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Hallo, kann mir jemand sagen wieviel Millimeter dick/stark die Heckwand der Garage ist? Habe vor Zurleisten, die ich anklebe mit kleinen Schrauben zu fixieren. Beim Anbringen dieser Stäbchenzurrschienen... ...habe ich die Schienen auch mit Schrauben, die etwa nur 3 mm ins Holz der Rückwand gingen, fixiert, um ein Verrutschen bis zum Aushärten der Klebung zu vermeiden. Reichte völlig, weil das verwendete Sikaflex 252 schon eine gute Anfangshaftung hat. Nur auf die Anfangshaftung zu vertrauen, wäre mir allerdings auch zu heikel. Und die zusätzlich gummierten Stäbchenzurrschienen sind nicht besonders leicht. Aber in der Praxis komfortabel, da man keine besonderen Beschläge verwenden muss, um etwas zu verzurren.
Wir haben einen MG und somit einen großen Kleiderschrank. Da die Lampe allerdings oben im Kleiderschrank verbaut ist, war es unterhalb der Regale stockdunkel. Wir haben noch mal zwei "Funzelchen" in den unteren Teil des Kleiderschranks gebaut. Es dürften fast die gleichen sein. Ich finde das schon prima...kein dunkles Loch mehr :lach: Jetzt fehlt noch eine Lampe in dem Fach unter dem MG-Heckbett. Dort lagern wir unsere Schuhe und auch in der Durchreiche zur Heckgarage ist es zu dunkel, dort stehen unsere Getränke. Aber wir haben ja noch etwas Zeit zum optimieren... LG Daniela Hab das mit den Zurrschienen heute nicht mehr geschafft, trotzdem danke für den Hinweis Eifelwolf. Allerdings habe ich heute das Zusatzschloß in die Aufbautür eingebaut. Ich will Euch als Hilfe eine kleine Einbauanleitung liefern. ![]() Zunächst solltet Ihr Euch eine geeignete Stelle suchen, die beim [Pepper] unterhalb des grauen Bereiches an der Tür sein dürfte. Ich habe das Schloß zerlegt und die Schlossplatte angehalten und die oberste Linie angezeichnet, nachdem ich den Abstand zum Türrahmen abgeschätzt habe. Das Schloß sollte später so nah wie möglich am Türrahmen sein,ohne dass es daran schleift. Dadurch schiebt sich der Schließbolzen soweit wie möglich über den Rahmen, dadurch hat man auch mehr Stabilität und mehr Sicherheit. Damit die Platte beim Markieren der Löcher nicht verrutscht, habe ich sie mit einem Streifen Tesafilm fixiert. Nun habe ich die Löcher angezeichnet. Bei der mittleren Markierung braucht man entweder einen schmalen Stift oder man verbindet nachher einfach die äußeren Lochmarkierungen über Kreuz und man hat dadurch den Mittelpunkt. ![]() Nach dem Markieren, haben ich die Platte abgenommen und mit einem Nagel kleine Vertiefungen in die Markierungen geschlagen, damit später nicht der Bohrer abrutscht. ![]() Nun kommt das schwierigste Teil, das Bohren. Der 6mm-Bohrer sollte lang genug sein (ca. 100mm), damit man auch durchbohren kann. Die Türverkleidung beim [Pepper] ist ziemlich dick. Beim Bohren ist darauf zu achten, dass man gerade bohrt. Nicht ganz einfach, Leute konzentriert Euch, lasst Euch nicht ablenken. ![]() Wenn Ihr durchgebohrt habt, geht's an die Außenseite der Tür. Dort seht Ihr erst mal, ob das gerade Bohren funktioniert hat. Wenn nicht, ist das nicht ganz so tragisch. Ihr müsst die "schiefen" Löcher nötigenfalls vergrößern, falls es später nicht passt. Die 5 Löcher müsst Ihr nun mit einem 12mm-Bohrer vergrößern. Die im Film geschilderten 2cm Tiefe bei den 4 Ecklöchern sind bei uns quatsch, da hinter der Außenverkleidung nur Dämmmaterial ist, also bohrt mit dem 12mm-Bohrer alle Löcher (nur) in der Außenverkleidung durch. Das mittlere Loch müsst Ihr mit einem Fräser auf 20mm vergrößern. Nun entgratet alle Löcher. ![]() Falls Ihr sauber gearbeitet hat, dürfte das Außenteil in die Löcher passen. Falls nicht, müsst Ihr die nicht so guten Löcher, wo die Schraubenführungen der Außenplatte anstoßen ein wenig vergrößern. Das ist normalerweise kein Problem, so lange diese nicht zu groß werden, denn sie sollten später von der Dichtung der Platte komplett abgedeckt werden. ![]() Wenn Ihr die Außenplatte durchgesteckt habt, steckt von innen die Schloßplatte drauf und schraubt diese erst mal fest, um zu schauen, ob alles soweit passt. Die Schloßführung (flache Führung, die durch die Tür durchgeht) stand bei mir bis zur ersten Kerbe heraus, sodass ich sie an der ersten Kerbe mit der Zange abkneifen musste. Das ist sehr wichtig! Falls sie nachher heraussteht, lässt sich das Schloß nicht schließen. Wenn Ihr das gemacht habt, schraubt die innere Schloßplatte ordentlich fest. Die Originalschrauben sind zu kurz. Ihr müsst Euch 4 längere Schrauben in der Größe M6x80mm besorgen. Ich habe die Schrauben nicht im Baumarkt bekommen und musste sie mir im Internet bestellen. Amazon Link ![]() Nun den Schlosskasten mit dem Riegel aufstecken und ausrichten, bis man das Schloss innen und auch außen sauber zweifach zuschließen und wieder aufschließen kann. Dann den Schloßkasten wieder an der Platte festschrauben. Das war es eigentlich bis auf eine Kleinigkeit! ![]() ![]() ![]() Der Schloßriegel hat eine Abstand von ca. 10mm zum Türrahmen, das liegt an der dicken Tür des [Pepper]. Das bedeutet, dass man mit einer stabilen Platte unterfüttern muss. Das muss ich auch noch tun. Ich werde vermutlich eine der Zusatzplatten vom Schloß nehmen, die ich nicht gebraucht habe. Da ist eine Platte mit einer Stärke von 10mm dabei, die ich in der Mitte durchschneide werde. Weiterhin werde ich 2 Löcher in die Platte bohren, sie versenken und dann die Platte am Türrahmen als Abstandhalter festschrauben. Der Tipp kam ursprünglich von Olli. ![]() Besten Dank für den ausführlichen Bericht. LG Manfred
Kai, Super Bericht ! Den Tipp hab ich zwar weitergegeben aber mir hier auch nur angeschaut :wink: Gruß Olli Danke Kai , für das reinstellen dieses Beitrages. Unser [Pepper] kommt zwar erst in einigen Monaten, aber auch ich habe vor dieses Zusatzschloss einzubauen. :respekt: Hallo Peppergemeinde, Bis jetzt war ich nur stiller Mitleser gewesen und habe mich in den letzten Monaten durch die 164 Seiten durchgelesen. Wir haben schon vor einigen Wochen einen Pepper MEG mit 160 PS bestellt, der im April 2018 geliefert werden soll. Unser VW T4 Colorado wurde dafür in Zahlung gegeben. Aufgrund der vielen Informationen im Forum über Mängel und Defekte des Peepers direkt bzw. schon nach wenigen Wochen nach der Auslieferung hoffe ich, dass das kein Fehler war. Denn mit dem. T4 hatten wir nie Probleme gehabt. Warten wir es ab. Trotzdem freue ich mich auf unser neues Reisemobil. Gruß Andreas Man muss sich halt vergegenwärtigen, dass im Gegensatz zu einem VW Transporter, erstens die Technik doch deutlich vielfältiger ist. Wasser- und Gasleitungen, Stromverteilung im Aufbau, Heizung, Kühlschrank, evtl. noch Solar und SAT-TV... Das alles kann ungeschickt verbaut sein oder auch einfach kaputt gehen. Zweitens werden Wohnmobile immer noch in deutlich geringeren Stückzahlen produziert. Ich vermute, für Stückzahlen, die selbst ein oft gekauftes Mobil wie der [Pepper] erreicht, fängt bei VW noch nicht mal jemand das Denken an. ;) Wenn man die reinen Fahrzeuge vergleicht, wird sich das nicht so sehr viel geben. Sicher, ein guter T4 ist ein gutes Auto, in meinen Augen aber selbst als California immer noch eher ein (Serien-) Auto. Danke für das Lob. Dazu will ich nur Folgendes sagen! Ich bin wirklich froh, dass es den Thread hier gibt. Durch die vielen wertvollen Erfahrungen, Tipps und Infos habe ich mir viel Sucherei, Fehlschläge und schlechte Erfahrungen erspart. Ich war schon in vielen Foren mit anderen Themen unterwegs. Ich habe selten so eine gute Gemeinschaft, wie hier im Pepper-Thread angetroffen. Deshalb an der Stelle ein großes Lob für die vielen fundierten und sehr wertvollen Beiträge. Es wäre sehr schön, wenn das auch so weiterhin bleibt. Für mich ist das hier eine Win-Win Situation. Ich habe hier viele Erfahrungen und Tipps genommen und deshalb ist es für mich auch selbstverständlich, dass ich meine Erfahrungen hier auch gebe. Das musste ich einfach mal loswerden. Weiter so hier im Thread :bindafür: :top: :mrgreen: # Andreas: Erst mal herzlich willkommen hier im Forum und herzlichen Glückwunsch zu Deiner Entscheidung. Ich kann Dir jetzt schon sagen, dass es die richtige war. Der [Pepper] ist klasse! Lass Dich durch den ein oder anderen Mangel nicht runterziehen. Bei anderen - meist teureren - WoMo's ist das auch der Fall. Ich denke, wir liegen gut im Durchschnitt und ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis wirst Du kaum finden. Es ist klar, dass hier bei Mängeln um Hilfe gebeten wird, dafür ist ein Forum da. Gute Erfahrungen werden ja meistens nicht erwähnt. Ich habe so gut wie gar keine Mängel an meinem [Pepper), Du siehst, das geht auch. Viele Sachen kann man auch ganz schnell ohne großen Aufwand selbst beheben. Das ist auch nicht neu für mich. Durch die "Leichtbauweise" kann schon mal das ein oder andere kaputt gehen, das ist aber überall so. Ich schätze mal, dass Du hier sehr gut aufgehoben sein wirst. Hier gibts tolle "Verbesserungen" für den [Pepper], die Dir weiterhelfen werden. Hi ihr Lieben, kann mir mal einer verraten, wie ich in unserem Thread nach etwas suchen kann? Hätte ja nie gedacht, dass ich mal ein Thema eröffne, dass mal so umfangreich wird :lach: Wir wollen nun endlich das Thema ausziehbare Schubladen angehen. Das Eifelwolf noch welche im Keller hat, weis ich und leider konnte mir Richy noch nicht sagen, von welchem Hersteller seine Schubladen mit Softclose sind... Scheinbar haben auch die meisten von Euch einen MEG und somit eine andere Schrankaufteilung wie wir mit einem MG (betr. Radkasten und Schranktür). Also ich würde mich freuen, wenn ihr mir noch mal Tipps, Hersteller oder Fotos Eurer Schubladen-Nachrüstung zeigen könntet... LG Dani
Hallo Dani, vollauszüge mit softclose findest du hier: --> Link etwas teurer, aber gute Qualität Gruß Peter
"...hatte im Keller", sie haben mittlerweile den Weg in einen anderen [PEPPER] gefunden :) . Mit der "internen Suche" findest Du eigentlich alles. So fängt das Schrankausbauthema mit Seite 90 in diesem Thread an und schleppt sich über die Folgeseiten.
normalerweise ja, wenn ich mal davon ausgehen kann, das die überall die gleiche Heizung eingebaut haben .... Ich hätte gerne einen zusätzlichen Elektroheizstab für das Warmwasser genommen.
Hallo Peter, danke noch mal für die Info. Auf dieser Seite bin ich schon mal gelandet, habe aber den softclose überlesen... :? LG Daniela
Nicht nur das, sobald die Heizung angestellt ist, hat man eigentlich automatisch warmes Wasser im Bad - schaust Du hier --> Link und Folgebeiträge. :-o
Klasse, danke für die Antwort. War mir nicht sicher, da ich als ehemaliger Wohnwagen-Camper noch auf das elektrische Beheizen des Boilers mit Strom fixiert war. In dem Zusammenhang bin ich momentan dabei eine optimale Stromversorgung zu planen bzw. planen zu lassen. Ursprünglich wollte ich die originale 75AH-Bleibatterie für die Versorgung durch LI-Batterien ersetzen. Dazu habe ich auf Empfehlung "lisunenergy", hier im Forum auch als "Sonnentau" bekannt, zu Rate gezogen und gestern eine Stunde mit ihm telefoniert. Von Sonnentau, der LI-Batterien verkauft und auch baut und hier im Forum als sehr kompetentes Mitglied bekannt ist, hat mir dazu sehr umfassende und gute Ratschläge gegeben. Entgegen der Ratschläge von eher kommerziell orientierten Firmen hat er mir vorerst von den sehr teuren LiFeYPO4-Batterien abgeraten. Er hat mir empfohlen eine 2. zur original verbauten Bosch Versorgungsbatterie 0 092 L50 080 mit 75AH anzuschaffen. Da ich mir ja dieses Jahr eine 200Watt-Solaranlage einbauen lassen möchte, sollte die Solaranlage auch schon für LI-Batterien vorbereitet sein, damit ein direkter Tausch stattfinden kann, wenn sich die Bleibatterien irgendwann verabschieden. Bis dahin wird es vermutlich auch schon weitere Fortschritte im Sektor der LiFeYPO4-Batterien geben und die Preise werden bis dahin möglicherweise fallen. Allerdings hat er mir wärmstens den Einbau eines Ladewandlers (umgangssprachlich Ladebooster) empfohlen. Da wir spätestens nach 2-3 Tagen zum nächsten Ort pilgern, es sich dabei allerdings nicht unbedingt um weitere Wegstrecken handelt, wäre ein Ladebooster für uns optimal. Er würde auch mit Bleibatterien in Kombination einer Solaranlage unsere Stromversorgung auch ohne "Landstrom" über einen längeren Zeitraum gewährleisten. Natürlich sollte der auch schon für LI-Batterien geeignet sein, wenn die Blei-Batterien mal ersetzt werden. Wir nutzen an Strom-Verbrauchern die Beleuchtung, den Lüfter der Heizung und den Fernseher nebst Schüssel zum TV gucken und Musik hören. Eine elektrische Kaffeemaschine benutzen wir nicht, da wir unseren Kaffee mit einem Wasserkessel und Verwendung eines Kaffeebereiters aus Edelstahl zubereiten Amazon Link. Ansonsten laden wir ab und zu noch unsere Handys bzw. ein Tablet über die verbauten USB-Schnittstellen. Den Kühlschrank betreiben wir mit Gas, wenn wir autark stehen. Die für mich letzte offene Frage zum Wasserboiler, hat sich ja geklärt, also auch Gas. Nach unserem "Camper-Verhalten" und Autark stehen, hat mir Sonnentau von einem Wechselrichter abgeraten. Die Dinger sind teuer, fressen Unmengen Strom und müssen bei Nichtverwendung ausgeschaltet werden, da sie auch in "Lauerstellung" Strom verbrauchen. Da wir keinen Kaffeevollautomaten verwenden und meine Frau beim Freistehen auf einen Fön verzichten kann, brauchen wir so ein Ding nicht! Ich weiß jetzt endlich, was ich bezüglich meiner Stromversorgung machen werde. Die meisten Firmen wollen nur ihr Zeug verkaufen, ob man es braucht ist die 2. Frage. Wenn Ihr einen guten Rat braucht, kann ich Euch Sonnentau als kompetenten Berater nur empfehlen und NEIN ich bekomme keine Prämie! Die Stapelboxen gibts auch bei Obi öfters im Angebot.
Stehen vor der gleichen Frage. Allerdings tendiere ich momentan zu einer Bleikristall Batterie. Die LiFeYPO4-Batterien sind mir echt noch viel zu teuer. Ladebooster ist auf jeden Fall eine gute Wahl. Bei kurzen Strecken wird wirklich wenig nachgeladen. Bin mal gespannt was du einbauen lässt. Hast Du schon einen Hersteller für die Solaranlage im Auge? Gruß Olli Danke Kai für deine ausführliche Erklärung. Wir stehen auch genau vor diesen Fragen. Bisher konnten wir problemlos 3 Tage autak stehen, verwenden den Strom für die gleichen Dinge wie ihr. Länger stehen haben wir noch nicht probiert, waren aber nie ganz am Limit, so das wir fahren mussten. Betreff zweiter Batterie sagte uns unser Händler, dass man dann beide Batterien erneuern müsste, oder eine große anschaffen sollte. Beide Batterien sollten gleich alt sein. Hm... Mit dem Wechselrichter sind wir uns noch nicht ganz einig. Bisher konnten wir locker darauf verzichten, aber die Haare trocknen im Herbst/Winter eben doch nicht so schnell an der Luft :roll: LG Daniela
Hast Du einen Link zu den neuen Lämpchen ?
Ich habe da schon eine Firma, wird wohl Fullsol werden. Die haben einen gute Ruf, hatte auch schon persönlichen Kontakt.
Deine Batterie ist doch so gut wie neu. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so viel ausmacht. Sonnentau hat mir erzählt, dass es auch viel darauf ankommt, wie beide Batterien verbunden werden, da gibt es wohl mehrere Varianten. Viele Händler kennen sich nicht so gut aus und verbinden die Batterien falsch. Das hat zur Folge, dass die Batterien unterschiedlich belastet werden und sich dadurch eine von beiden frühzeitig verabschiedet. Er will mir dazu nochmal Infos zukommen lassen und würde mir auch die Verbindungen für die beiden Batterien machen und zuschicken. Wie ich das noch in Erinnerung habe, müssen die beiden Batterien so parallel verbunden werden, dass sie beide gleichmäßig ent- und geladen werden. Nagel mich jetzt bitte nicht fest, bevor ich was falsche sage. Wenn ich die Info habe, poste ich sie hier. Deshalb ist es nicht so wichtig, wenn die beiden Batterien sich im Alter geringfügig unterscheiden. Viel wichtiger ist es, dass es der gleiche Hersteller und Typ ist und sie die gleiche Leistung haben. Ich habe die hier bestellt: --> Link
Das verstehe ich nicht. Ein Ladebooster kann allein während der Fahrt von Nutzen sein. Wenn Ihr nur kürzere Wegstrecken fahren wollt - WIE sollen die Batterien dann ausreichend geladen werden? Zumal Ihr ja -spätestens- nach 2 bis 3 Tagen Nuckeln an den Batterien kaum noch Reserven haben werdet. In den Jahreszeiten mit wenig oder ganz ohne Sonne kann auch die 200 Wp Photovoltaikanlage nix helfen. Die von Euch nutzbare Menge an Strom sind maximal 70 bis 75 Ah, das heißt knapp 25 Ah bis knapp 40 Ah (3 oder 2 Tage Aufenthalt). Reicht Euch das?
Nur dann, wenn die Sonne scheint und Ihr mit dem Mobil "Kilometer macht"
Hast Du das schon mit deiner Frau besprochen? ;D Nimm mir meine Ratlosigkeit, bitte, Volker ;-)
Ich guck daheim nach dem Link...hat mein Göga bestellt... LG Dani Eine Solaranlage steht seit Kaufentscheid auf meinem Wunschzettel, erst scheiterte es an der Zeit, nun am Wetter :roll: .
Aus dem Grunde hatte ich ab Werk direkt eine zweite Wohnraumbatterie geordert. Unter dem Strich vielleicht etwas mehr Geld als bei einem alternativen Selbsteinbau investiert, aber wenn ich rückwirkend nun den Aufwand sehe, bin ich schon froh. Unschön ist halt, dass der Werkzeugkoffer (den ich ausgepackt und die Einzelteile separat verstaut habe) auf Reise gehen muss, nutzt er doch den Platz unter dem Beifahrersitz. Manche behaupten, die zweite Wohnraumbatterie würde auch neben die erste unter den Fahrersitz passen. Einmal abgesehen davon, dass dies bei einer späteren Ausweitung der Batteriekapazität und damit Gehäusegröße wohl nicht mehr funktioniert, hätte man auf der Fahrerseite das Gewicht von drei Batterien sowie Wassertank und auf der Beifahrerseite relativ wenig. Bei Solofahrten würde auch noch das Beifahrergewicht fehlen.
Einen kleinen Wechselrichter hatte ich mir in der Wartezeit auf den [PEPPER] schon angeschafft, er ist bis heute noch nicht eingebaut, weil ich ihn bisher nicht gebraucht habe. Für die Laptops habe ich entsprechende 12 V-Netzteile gekauft, Kaffeemaschine und Fön gibt es nicht. Was bliebe, ist das Ladegerät für die E-Bikes, bisher hat das aber immer geklappt, bei Notwendigkeit auch mal eine Steckdose aufzutreiben. Mal schauen, vielleicht wandert er aus diesem Grunde doch noch mit der Solaranlage ins Auto. Hallo, wie sind denn eure Erfahrungen mit der Differenz von eingestellter (also gewünschter) Innenraumtemperatur zur tatsächlich gemessenen. Die tatsächliche wird da bei mir schon wesentlich höher als die eingestellte Temperatur und ich spreche übringends von der Aufbauheizung. Gruss Volker
Meine Wahrnehmung des Ursprungsbeitrags: Bei (relativ) kurzen Fahrtstrecken schafft es die konventionelle Lichtmaschine nicht, alle Batterien aufzuladen, ein Ladebooster aber schon eher. Dazu noch eine Anmerkung: Derzeit geistert vermehrt herum, Euro 6-Fahrzeuge würden die Batterien oft nicht voll laden, sondern aus Energiespargründen nur teilweise. KNAUS meldete zum Jahreswechsel 2016/2017, diese Technik in ihren Fahrzeuge nicht anzuwenden. Wie KNAUS dies nun händelt, wurde leider nicht mitgeteilt. Lt. Bordanzeige (und nicht mit hochwertigen Prüfgeräten nachgemessen) werden die Batterien im [PEPPER] tatsächlich zügig voll nachgeladen, weshalb ich einen Ladebooster schon nicht mehr als unentbehrlich (aber dennoch sinnvoll) ansehe. Anders bei meinem PKW, wo die Batterie nur zu rd. 20% geladen wird. Es ist ja auch ein Abwägen: Mit jeder Technik wird das Fahrzeug anfälliger für Ausfälle.
Ein wichtiger Hinweis, da ich den Eindruck habe, oft geht man davon aus, die gesamte Batteriekapazität zur Verfügung zu haben. Tatsächlich unschädlich für die Batterie (die eigentlich ein Akku ist) sind lediglich gut 50 - 66%). Das ist bei 75 Ah-Standardwohnraumbatterie nicht viel, und wird auch mit einer zweiten Wohnraumbatterie nicht überschwenglich.
Ist bei mir auch so. Wenn ich 18 Grad einstelle habe ich eine Innentemperatur von 22 Grad. Ich habe dahingehend noch nichts gemacht, da ich es ja weiß. Ich glaube aber es gibt eine Möglichkeit über das Bedienfeld nachzujustieren (von +5 bis -5 Grad). Da müsste man sich mal schlau machen.... Bei solch kleiner Batteriegröße (150 Ah) wäre ein maximal 25 Ah leistender Booster sinnvoll. Sollten beim Fahrtantritt tatsächlich einmal 8o Ah nachzuladen sein, geschieht das mit diesem Booster -unter allerbesten Bedingungen- nicht in (rechnerisch) etwas über 3 Stunden. Nur zu Beginn gehen volle 25 Ah in die Batterie. Mit zunehmender Kapazität verringert sich der Stromfluß, bis er zuletzt auf etwa 8 Ah und weniger absinkt. In 3 Stunden lege ich mit dem Mobil abseits der Autobahnen etwa 120 bis 160 km zurück. Dies ist eine Streckenlänge, die nicht unbedingt hiermit korrespondiert:
Immer noch ratlos, Volker ;-)
Das ist bei unseren Bleibatterien sogar noch weniger. Die geht bei 40% schon in die Knie, das ist halt der Vorteil bei LI-Batterien, die man bis 90% gefahrlos entladen kann. Allerdings verringert sich bei ständiger Tiefenentladung die Anzahl der Ladezyklen. Erste Priorität beim Ladebooster ist für mich, dass er auch bei Kurzstrecken die Batterie ordentlich lädt. Wenn dann noch 2 Batterien vorhanden sind, auch wenn es nur je 75AH sind, wird der Strom je nach Bedarf schon mindestens 4-5 Tage ausreichen (ohne zu fahren). Das wäre meine Motivation für den Einbau. Natürlich muss man sagen, dass es bei den Teilen auch spürbare Qualitätsunterschiede gibt. Deswegen werden ich auf jeden Fall in ein gutes Gerät von Votronic investieren. Wie es aussieht, wird es der --> Link werden.
HAllo Kai, könnte es nicht sein, dass der Temperaturfühler an einer Stelle sitzt die recht kühl ist und vielleicht erst relativ spät erwärmt wird? Das ist beim [Pepper] nicht so, der Temperaturfühler befindet sich direkt unter der Decke über der Eingangstür zwischen den Bedieneinheiten von Heizung und Versorgung. Gerade in diesem Bereich befinden sich die meisten Ausströmer.
Was willst Du mit diesem Gerät anfangen? Der lädt bis zu 45 Ah. Du mußt also deine Batterien erst einmal unter die Schmerzgrenze entladen, damit der Booster maximal eine Stunde mit voller Kapazität laden kann. Ich habe den Eindruck, daß Du überhaupt nicht weißt, welche Menge an Strom Du verbrauchen wirst, Volker
zum Ersten: Du meinst sicherlich 45A (Ladestrom). "Ah" ist quasi eine Kapazität. zum Zweiten: Ich verwende den kleineren Typ von Votronic mit 30A-Booster. Dessen Netzladeteil entspricht auch der Leistung des von Weinsberg eingebauten Schaudt-Gerätes. Der Vorteil des Votronic Triple ist, dass die Batterie (bzw. zwei parallelen) in allen Lademodis einheitlich kontrolliert werden. Der 30A-Booster genügt bei meinen 2x75Ah vollkommen, dazu verwende ich ein 100W-Solarmodul. Das Netzteil des eingebauten Schaudt-Gerätes habe ich abgeklemmt. Zudem habe ich mir für Kontrollzwecke das zugehörige LCD-Display gegönnt - damit behält man guten Überblick und eine bessere Spannungsanzeige als beim Schaudt. Die angesprochene Verdrahtung zweier (gleicher) Aufbaubatterien funktioniert "über Kreuz", d.h. die Pole sind zwar parallel verbunden, aber die Lade- bzw. Entladeleitungen hängen nicht an der selben Batterie, sondern z.B. Plus an der einen und Minus an der anderen. Hallo Helge, das sind auch meine Informationen. Mit dem Triple-Charger mit 45A-Ladestrom bin ich insoweit gut vorbereitet, wenn ich auf mehr Leistung und LI-Batterien umsteige. Das wird spätestens dann der Fall sein, wenn die Bleibatterien platt sind. Die müssen dann nur noch mit Lifeypo4 getauscht werden ohne zusätzliche Umbaumaßnahmen. Natürlich hat der Ladewandler seinen Preis, dafür taugte er auch was, hat genug Leistung und ich muss mich nur einmal darum kümmern. Jeder muss letzendlich wissen, was er tut. Ich wurde fachmännisch beraten und deshalb gebe ich nichts auf nicht nachvollziehbare Mutmaßungen, die letztendlich überflüssig sind.
:top: Da stimme ich dir zu. Ich empfehle dir auch gleich das LCD-Display zu besorgen, das habe ich über der Tür eingebaut. Übrigens: Mein Triple passt gut hinter die Außenwandverkleidung unter dem Tisch - dann sind allerdings die LED-Anzeigen nicht erkennbar - auch deshalb das LCD. Was hält Euch von dem preisgünstigeren 25 A Schaudt Booster WA 121525 ab....? Der war in meiner Planung... :roll:
Sonnentau hat mir das Display hier empfohlen --> Link
Bei mir hat auch eine Rolle gespielt, dass der Booster sowohl Blei- als auch Li-Batterien laden kann, da gibt's nicht so viele Alternativen. Mit der Ladeleistung von 45A bist Du gut vorbereitet, egal für wieviel AH Du Dich später entscheidest. Auch der 25 A Schaudt Booster WA 121525 "kann Lithium", siehe Artikelbeschreibung --> Link. Und dann gibt es von Schaudt noch brandneu den WA 121545 mit mehr Leistung, maximaler Ladestrom in vier Schritten einstellbar: 45A / 55A / 63A / 70A. Preis derzeit ca. 330 Euro. Wenn Leistung und Ausstattung vergleichbar sind, spricht bestimmt nichts dagegen, sich für den preisgünstigeren Schaudt zu entscheiden. Mir würde halt explizit Votronic empfohlen. Ob dabei merkliche Qualitätsunterschiede bestehen, kann ich Dir leider nicht beantworten.
Von welcher Lebensdauer gehst du denn aus? Du könntest ja auch später noch einen leistungsstärkeren Booster einbauen. Gruß Olli Je nach Verwendung vielleicht 2-3 Jahre. Wir fahren auch im Winter und oft nur für ein paar Tage, müssen auch noch unsere Brötchen verdienen. Das macht Blei nicht lange mit. Nochmal später den Booster tauschen macht nicht unbedingt Sinn. Einfach nur tauschen reicht da auch nicht, da muss schon mehr gebaut werden. Deshalb habe ich mich für einmal richtig entschieden und dann lieber erst später die teuren LI-Zellen. Hallo, ich unterbreche ja ungern eure Unterhaltung aber meint ihr nicht das es bessere Bereiche für das Thema Ladebooster gibt? :D Auf einer der vorigen Seite wurde die Frage gestellt wie man Beiträge zu einem bestimmten Thema hier im Thread findet, sehr schwer wenn alle Fachthemen hier im Thread besprochen werden. |
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