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anhaengerkupplung

Entscheidungshilfe zu Fraron Lithium Batterie 1, 2


kuestenpaul am 22 Dez 2018 10:29:28

biauwe hat geschrieben:Ich melde mich auch wenn es was Neues von meinem baugleichen Chinaakku gibt.
Er bekleidet uns schon seit über 200 Tagen, auch heute bei -5°C.



PS.: Geladen wird mit Standard Eura-Technik, kein Umbau!



Hast du auch mal etwas neues :roll:

biauwe am 22 Dez 2018 10:39:03

Was genau willst Du?

vpower am 24 Dez 2018 07:10:46

wer weiß schon was er uns damit sagen will.
meine beiden fraron verichten ihren dienst nun auch schon seit august18 in Verbindung mit votronic Ladetechnic mit li kurve.
Das verhalten des netzlade Gerätes war sehr Gewöhnungs bedürftig da ich es von meinem bleileben gewohnt war das am landstrom die Akkus immer auf 100% geladen werden ist es nun bei eingestellter lifuktion anders.
Eswird zunächst auf 100% mit 13,8v,18a und bei 100% regelt es runter 2-3a bis auf 0-bis 0,2 die Spannung wird dabei von 13,8v auf 14,4vhoch.die14,4 liegen aber nur für sehr kurze zeit an.
Bleibt man nun weiterhin am land Strom regelt die Spannung immer weiter runter bis 13,3-13,2 und die Akkus werden nicht auf 100% gehalten sondern pendeln sich auf 98% ein.Das ist mir auch nur aufgefallen weil zur zeit wetter bedingt keine solar Ladung erfolgt.
Die Ladegeräte (solaregler,landstrom,Boster) haben laut Hersteller(votronic)eine Lithium ladekurve die auf Büttner,Epsylon u.ä. abgestimmt ist.Das ist bestimmt keine high end Anlage aber ich kann einen 1700 watt Wechselrichter ohne Einschränkungen betreiben ohne das es in uvp geht um es kurz zu machen es funtzt alles wie ich es mir vorgestellt habe und wer nun auch gerne 200ah haben möchte und damit nur unter den Beifahrer sitz kann,kann auch mit solchen 1:1 tausch Akkus Arbeiten.
Aber auch da würde ich in jedem fall dazu raten die Ladetechnik anzupassen und auch die Kabel auf den für die Verbraucher maximalen stromfluss anzugleich bsp weise habe ich alle Leitungen der Batterien bis zur plus Verteilung auf 50 Quadrat umgebaut(masse das gleiche)danach wird nur der Wechselrichter mit 35 Quadrat und der rest mit orginal kabeln weiter versorgt.
Ein bischen umbauen muss man schon auch wenn die Batterien 1:1 auf den platz passen sind es Lithium die es bestimmt danken auch als solche behandelt zu werden.

towi am 24 Dez 2018 13:26:55

Hallo vpower

Ist dein Ladegerät ein VBSC triple ?
Falls ja welche Größe hast du verbaut und welche Einstellung benutzt du für deine fraronen ?

thx
towi

vpower am 25 Dez 2018 06:21:59

Leider nein das hatte mal wieder platz gründe ich habe alles einzeln verbaut

vpower am 25 Dez 2018 07:20:03

ich habe Automatic Charger Pb 1220 SMT 2B,Lade-Wandler VCC 1212-30,Solar-Laderegler MPP 350 Duo Digital und zur Überwachung LCD-Batterie-Computer S mit Smart-Shunt,LCD-Solar-Computer S,Energy Monitor App.
ich habe auch nicht alles auf einmal gekauft sondern nach und nach eingebaut noch mit den DG80GEL Batterien.
Erst als alles soweit fertig war(Kabel und Ladegeräte optimiert)habe ich mir dann zwei 100AH Lithium Batterie 12V / 1,28KWh LiFePo4 mit integriertem Batteriemanagement von fraron bestellt.
Dann habe ich alle Ladegeräte auf LI umgestellt und die Akkus eingebaut.
Da ich nicht immer zeit und Geld hatte weil ich meinen Camper beruflich nutze hat der ganze umbau etwas über ein Jahr gedauert,die Änderungen der Kabel nahm die meiste zeit in Anspruch da ich mir für die Hauptleitung einen neuen viel kürzeren weg gesucht habe und eigentlich habe ich deswegen die ganze bastelei angefangen weil die orginal kabel so schlecht von Laika konfiguriert wurden das mir nach vier Jahren die Gelakkus verhungert sind aber das ist ne andere Geschichte und würde jetzt hier den Rahmen sprengen

MountainBiker am 25 Dez 2018 11:25:02

Hallo biauwe,

was fällt Dir bei Deinem Bild auf:

Bild

Ein kleiner Tip - die Einbaulage der Zellen! Diese liegen waagrecht entlang der flachen Seite. Ob das der Einbauvorschrift des Herstellers entspricht? Bei WINSTON ist dies auf jeden Fall kein korrekter Einbau.
Bild

Dazu gibt es auch einen Thread: --> Link

Ist halt manchmal schwierig, wenn es darum geht gewisse Normmaße einzuhalten, man sollte sich trotzdem nicht über die Empfehlung der Hersteller hinwegsetzen.

cbra am 25 Dez 2018 11:33:22

MountainBiker hat geschrieben:H...

Ein kleiner Tip - die Einbaulage der Zellen! Diese liegen waagrecht entlang der flachen Seite. Ob das der Einbauvorschrift des Herstellers entspricht? ...


gehts hier noch um die Fraron batterie oder ist die aufgeschnittene eine andere? - habe etwas den Überblick verloren ;)

wenns um die 100Ah Fraron geht bin ich an der Frage interessiert - ich könnte die betterie um zuge des aktuellen umbaus in jeder beliebigen Lage einbauen....

biauwe am 25 Dez 2018 17:48:58

Hier ist noch ein Hersteller der so einbaut.


marmarq am 29 Dez 2018 19:20:20

Ich gehe mal davon aus das greenakku.de, - -da haben wir unseren her - - bzw Fraron etc namhafte jeder Zeit ansprechbare Firmen sind. Wobei ich denke das die no Name Accus hier z.B. --> Link auch nicht viel schlechter sind. Womöglich sogar am gleichen Band gefertigt werden? -- Bild Uwe --
Mir war halt die Übertragung auf´s Handy wichtig, sieht so aus --> Link.
Der eingebaute BC ist jetzt überflüssig
Einige Änderungen sind gemacht, beide StecaSolarRegler -- die behalte ich erst mal --

wurden mit einem AUS/EIN Schalter versehen, und die Temp.-Fühler in den StecaReglern sind auch entfernt, d. VotronicBooster ist jetzt manuell ausschaltbar.
Die ersten beiden WE mit dem neuen Accu sind rum :) :) :) :) , die nä Monate/Jahre werden´s zeigen ob . . . . ???

Gr mani

PS: Hab´s ausprobiert, am StecaRegler die Bord-Akkuleitung abgeklemmt. Reagiert sofort mit aus, ein Umschalten auf 24 V findet nicht statt.

Taunuscamper am 01 Jan 2019 16:08:17

Ich habe mir in den letzten Tagen die Zeit genommen und einige Filme zur LiFePo4 Produktion angeschaut und auch Artikel zur Akkuchemie gelesen (ebenfalls LiFePo4). Nirgendwo taucht ein flüssiger Elektrolyt auf, weder bei Rundzellen noch bei den Prismatischen. Ist auch zur Funktion des Akkus nicht notwendig! Was Winston da mit dem Y gebastelt hat weiss ich nicht, aber es lässt sich mit ziemlicher Sicherheit nicht auf "normale" LiFePo4 anwenden!
Daher wie gehabt: Einbaulage egal!

Gruß und gutes Neues

Jürgen

lisunenergy am 01 Jan 2019 17:56:33

Hexafluorophosphate ,Ethylenecarbonate,Diethylcarbonate,Ethylacetate

Bei prismatischen Zellen verschiedener Bauarten .

Taunuscamper am 01 Jan 2019 21:47:59

Nicht flüssig, Gel.

biauwe am 02 Jan 2019 09:58:56

In den Zellen von A123 kann man die pastöse Masse fühlen.
Sie läuft aber nicht in eine Ecke, die nach unten zeigt.
Eventuell ist das bei Zellen mit Y anders, flüssiger?


lisunenergy am 02 Jan 2019 13:25:58

Es ist flüssig und man hört es teilweise, wenn man diese schüttelt.

biauwe am 02 Jan 2019 14:28:59

lisunenergy hat geschrieben:Es ist flüssig und man hört es teilweise, wenn man diese schüttelt.


Dann sind die ohne Y aber besser und können in jeder Lage verbaut werden.

MountainBiker am 02 Jan 2019 14:37:44

Hallo,

Dann sind die ohne Y aber besser und können in jeder Lage verbaut werden


woraus leitest Du das ab, hast Du eine Herstellerempfehlung oder Spezifikation, die das belegt. Ich habe mal bei Calb und Sinopoly gesucht, keine Info dazu! Auch diese Zellen haben ein Überdruckventil, analog zu WINSTON. Selbst wenn ein GEL, verwendet wird, handelt es sich hier nicht um Feststoffakkus! Außerdem ist die Veränderung der Viskosität des GELs mit der Temperatur zu beachten.

andwein am 02 Jan 2019 15:13:32

biauwe hat geschrieben:....Dann sind die ohne Y aber besser und können in jeder Lage verbaut werden.

Das Y = Ytrium ist nur ein Zusatz zum Kathodenmaterial um das Kälteladeverhalten zu verbessern. Ob es als reines Ytrium oder als Oxid begemischt wird weiß ich nicht. Es hat jedenfalls mit der Eigenschaft des Elektrolythen nichts zu tun. Egal ob Gel oder Flüssig, aus diesem Grund ist "der Akku ohne Y" also nicht besser!
Nur als Info, Gruß Andreas

biauwe am 02 Jan 2019 17:06:55

Einfach mal ein wenig in der Wiki lesen:

Vorteile
Hohe Sicherheit: Aufgrund des festen Elektrolyt und der Zellchemie gelten LiFePO4-Zellen als eigensicher, d. h. ein thermisches Durchgehen und eine Membranschmelzung wie bei Lithium-Ionen-Akkumulatoren gilt als ausgeschlossen.[10]

andwein am 02 Jan 2019 18:28:21

biauwe hat geschrieben:Einfach mal ein wenig in der Wiki lesen:
Vorteile Hohe Sicherheit: Aufgrund des festen Elektrolyt und der Zellchemie gelten LiFePO4-Zellen als eigensicher, d. h. ein thermisches Durchgehen und eine Membranschmelzung wie bei Lithium-Ionen-Akkumulatoren gilt als ausgeschlossen.

Ja da hast du recht, das gilt aber alles nicht im Zusammenhang mit deiner "Y" Feststellung und nur darauf habe ich geantwortet.
Der Wiki-Eintrag schließt ja ein festeres, gelförmiges Elektrolyth ja nicht aus und wie ich schon schrieb, das Y ist im Kathodenmaterial und nicht im Elektrolyth!!!!!
Gruß Andreas

geralds am 02 Jan 2019 18:32:54

Zu Winston Zellen:

Zitat: "Als Kathodenmaterial wird LiFe-PO4 verwendet und eine Dotierung mit Yttrium verbessert die technischen Eigenschaften (Leistung und Haltbarkeit).
Diese Batterie ist eine Trockenbatterie.
Eigenschaften:
Lithium-Eisenphosphat ist ungiftig und nicht brennbar. Die LiFeYPo4 Zellen sind hochstromfähig, zyklenfest und kaum selbstentladend.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Li-Ionen-Zellen scheidet sich bei Überladung kein metallisches Lithium ab und es wird
kein Sauerstoff freigesetzt."


Ob LiFeYPo4 oder LiFePo4 - beide sind nicht brennbar.

Gruß Gerald

Taunuscamper am 02 Jan 2019 20:46:19

Diese Aluminiumtütchen werden auf Förderbändern durch Walzen gequetscht und in Form gebracht! Mit einem auch nur annähernd flüssigen Elektrolyt unvorstellbar. Danach einfach nach Bedarf 2,3,4 oder mehr in ein Gehäuse (bei dem einen Plastik, bei dem anderen Aluminium) gesteckt, die "Fähnchen" parallel verbunden und nach außen geführt. Fertig ist die prismatischen Flachzelleneinheit mit 3,2V und Ah nach Bedarf. Einfach mal gockeln, informieren hilft gegen glauben!

IMMER NOCH FROHES NEUES

Jürgen

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