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CARTHAGO und alle Anderen, warum keine Dieselheizung 1, 2, 3


malefiz am 15 Jan 2019 22:19:57

spechtinator hat geschrieben:... Es gibt Leute die schwören auf Gas und andere auf Diesel. ... Da kann man sonst welche Argumente bringen. Die werden nicht gehört. ... Trotzdem: moderne Dieselheizungen sind nicht mehr laut und stinken. ... Aber einmal vor Jahren die Erfahrung gesammelt und dann ist das nun mal in den Köpfen so drin.


Danke - das trifft den Nagel auf den Kopf

Manfred

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dabo am 18 Jan 2019 09:51:05

Variophoenix hat geschrieben:Übrigens hört man meine Dieselheizung nicht draußen, da sie drinnen ein gebaut wurde. Sonderanfertigung von mir mit Doppelrohr für Frischluft und Abgas über das Dach geführt.


Jan, woher hast Du das "Doppelrohr"? Ich baue mir auch gerade eine zusätzlich 5KW-Dieselheizung ein.
Unter Recherche "Doppelrohr", konnte ich nichts finden...

Spielmops am 20 Jan 2019 20:05:12

Ich habe mich das schon mal flüchtig gefragt, aber selbst bei mir nie nachgehakt. Deshalb mach ich das jetzt mal.
Gas ist billiger? Propan hat eine Heizleistung von 6,6 kWh pro Liter, Diesel 10 kWh pro Liter. 22 Liter Gas gleich eine 11kg-Flasche kostet zwischen 15 und 23 Euro. Das Gegenstück ist 14,5 Liter Diesel (2/3 von 22 Liter) kosten zwischen 1,17€ (Frühjahr '18) und 1,43€ (November '18) pro Liter, also entsprechend zwischen 17€ und 20,70€. Die Annahme mit dem "billiger" stimmt nicht wirklich.

Die Dieselheizung ist laut! Wenn ich mir die letzten Dienstwagen anhöre: nein. Dieselheizungen sind nicht lauter. Aber eine Dieselheizung braucht ein Bauteil mehr, das leicht für Geräusch sorgen kann: eine Pumpe für den Treibstoff. Aber ich gehe davon aus, dass man das Teil auch in "leise" bauen kann. Spricht also nicht gegen Gas.

Diesel stinkt! Ich kenne noch den Geruch vom Kerosin- oder Petroleumkocher aus der Zelt-Zeit mit den Eltern. Nein danke, damit will ich nicht mehr kochen. Ich bin deswegen, wenn mit Zelt, dann mit einem Spiritus-Kocher unterwegs. Spricht für Gas.

Es gibt keinen Kühlschrank für Dieselbetrieb? Ich habe noch keinen gesehen. Ihr? Spricht also für Gas.

Ist für die Womo-Bauer einfacher! Stimmt wahrscheinlich, besonders bei den Aufbau-Modellen. Die kann man weitgehend betriebsbereit machen und dann das Fahrgestell unterschieben. Kein zusätzlicher Arbeitsaufwand in Sachen "Dieseltank anzapfen". Spricht für Gas. Aber: das ist wahrscheinlich der Grund, warum Kastenwagen schon eher mit einer Dieselheizung daherkommen.

Gas ist sicherer für das Weiterkommen. Wohnmobile haben so gut wie alle eine extra Batterie für den Wohnbereich. Denn wenn man die Starterbatterie nutzt, dann springt das Fahrzeug unter Umständen nicht mehr an, falls man nicht sorgfältig mit dem Strom umgeht. Das Gleiche kann passieren, wenn man nicht mit dem Diesel aufpasst. Oder bei den Dienstwagen kenne ich das anders herum: falls die Dieselmenge zur Neige geht, schaltet das Fahrzeug die Heizung ab. Beides gleich schlecht. Spricht also für Gas.

Es gibt sicherlich auch hysterische .... äähh ... historische Gründe: das war immer schon so und für Gas gibt es alles usw.

Hab ich was vergessen?

Spielmops

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Tinduck am 21 Jan 2019 08:54:24

Ja, den höheren Stromverbrauch der Dieselheizung.

Wenn dann noch ein Kompressorkühli an Bord ist (macht ja auch Sinn, wenn man in Richtung gasfrei geht), ist die serienmäßige 95-Ah-Batterie im Winter nach einer Nacht dringend nachladebedürftig. Mit Gasheizung und -Kühli schafft man eher zwei Nächte. Bei grösserer Batterie in beiden Fällen entsprechend mehr.

Unser Stromverbrauch mit Gasheizung und -Kühli liegt im Winter (0 bis -10 Grad) bei ca. 20 Ah pro Übernachtung (von ca. 18:00 bis 08:00), inklusive Beleuchtung (LED/Leuchtstoffröhren) und Wasserpumpe. Kann bei schlechterer Isolierung (TI, Kawa) auch mehr sein, weil die Heizung länger läuft. Individueller Mehrverbrauch für TV, Nespresso etc. kommt natürlich zusätzlich oben drauf.

bis denn,

Uwe

Gast am 21 Jan 2019 09:48:34

Praktisches Beispiel:
Wir haben Wechselrichter, Kompressorkühli und Dieselheizung. Bei unserer 235 Ah Batterie können wir im Winter 2 Nächte frei stehen, wir können heizen, morgens ein paar Tassen Nespresso rauslassen, die Chefin kann ihre Haare fönen und wir laden unsere iPads und iPhones auf.

Danach ist es Zeit, entweder weiterzufahren oder uns um Landstrom zu bemühen. Im Sommer, wenn die Solarpanels Strom liefern, dann gehen theoretisch 3-4 Tage, aber vorher ist ohnehin die V+E anzufahren.

Die Heizung macht weder Lärm (sie ist unter dem Bett montiert), das Gebläse hört man etwas, und sie stinkt nicht. Ok, wenn ich die Nase draussen an den Kamin halte.... aber wer macht das schon? Wenn man normal in einem Meter Abstand am Fahrzeug vorbei geht, hört und riecht man nichts.

Tinduck am 21 Jan 2019 09:57:17

Danke für die Daten, aber....

... der Stromverbrauch der Nespresso und des Föns dürfte deutlich höher sein als der aller anderen Verbraucher zusammen :D da merkst Du die Dieselheizung gar nicht...

Sind die 235 Ah entnehmbar oder ist das die Bruttokapazität?

Wir haben 220 Ah, die zur Not komplett genutzt werden können, und mussten bisher noch nie wegen Strom weiterfahren, vorher sind die Klokassetten voll. Haben aber auch nur nen kleinen 150-Watt-WR für die Ladegeräte von iPads und iPhones, den hatte ich oben in der Bilanz glatt vergessen.

bis denn,

Uwe

Gast am 21 Jan 2019 10:07:32

Die 235 Ah sind brutto, das wird genau mit einem Votronic-Batteriewächter überwacht. Bei ca. 70 Ah erfolgt die Zwangsabschaltung, das haben wir auch schon geschafft! :D

Bei o.g. Beispiel sind noch etwa 100 - 120 Ah Restkapazität vorhanden.

rkopka am 21 Jan 2019 10:37:12

Tinduck hat geschrieben:... der Stromverbrauch der Nespresso und des Föns dürfte deutlich höher sein als der aller anderen Verbraucher zusammen :D da merkst Du die Dieselheizung gar nicht...

Allerdings laufen diese Verbraucher nur kurz, die Heizung dafür länger.

1000W -> 85A für 5min -> 7Ah
Heizung 4A(max für eine D6, anscheinend nicht viel mehr als für eine Gas) für 24h -> 96Ah, vermutlich braucht sie nicht immer so viel Strom, aber jedenfalls kann man da einige Zeit föhnen mit dem Verbrauch.

RK

Tinduck am 21 Jan 2019 11:42:24

Das stimmt, vielleicht hätte ich besser schreiben sollen ‚da merkst du den Mehrverbrauch der Dieselheizung gegenüber einer Gasheizung nicht‘.

bis denn,

Uwe

Nibelunge am 21 Jan 2019 17:50:22

Hallo,

ich bin 2 komplette Tage auf der CMT gewesen. Leider war ich, und am 2.ten Tag die mitkommen Familie, darauf fokusiert den geigneten Grundriss zu finden. Wir sind nun bei 3, maximal 4 Modellen. Einmal KW, einmal TI, 1-2 Mal VI. Alles die selbe Grösse, 6.40-6,60 mtr.

Da wir in Spanien leben, hatte es keinen Sinn sich mit einem Händler zu unterhalten. Der Einzigen mit dem ich ein kurzes Gespräch hatte, hat gemeint er würde gar nichts von der Dieselheizung halten. Das er mir unbedingt ein Lagerfahrzeug aufschwatzen wollte, Grundriss, usw...hätte gepasst, hat mich nicht besonders von seiner Aussage überzeugt.

Auch war es schwierig, durch den Andrang, jemanden von den jeweiligen Herstellern zu finden, der fahrzeugspezifische Informationen geben konnte. Dies war nur bei einem KW Hersteller möglich, der nach dem neu vorgestelltem Modell, eindeutig in Richtung Dieselheizung geht.

Die Entscheidung für Modell/Grundriss habe ich aber nicht vom Heizungssystem abhängig gemacht, dies wäre nur ein Pluspunkt gewesen.

Aber ich glaube es wird zu 80% ein spezifischer KW, dennoch bleibt es bei der Originalfrage. Ich lasse mich mal überraschen was nun in Düsseldorf an Systemen in VI und Ti angeboten wird. Ich glaube es bleibt nicht (nur) beim Gas.

Gruss
Alex

jseuling am 24 Dez 2019 10:20:22

Jorel hat geschrieben:Bei der Dieselheizung ist wohl der Einbauort entscheidend. In meinem Kastenwagen ist sie unter der Sitzbank verbaut. ..


Hallo Jorel,
was für ein Kastenwagen, Eigenbau oder so gekauft?
Herzliche Grüße
Joachim

xenio am 24 Dez 2019 12:52:45

Grundsätzlich wäre mir Diesel- oder Gasheizung egal. Auch wenn nur Kühlschrank und Kocher auf Gas laufen, fände ich 2 Gasflaschen mit automatischer Umschaltung angenehm, damit nicht irgendwann einfach kein Gas mehr da ist. (ist wohl mein Sicherheitsdenken...) Oder man müsste nach jeder längeren Fahrt die einzelne Flasche austauschen...Wenn ich in der kalten Jahreszeit länger irgendwo stehe, kann ich die Gasflaschen vor Ort oftmals am Platz tauschen oder habe gar im Winter einen Gasanschluss vom Campingplatz. Bei einer Dieselheizung müsste man dann zwischendurch noch zur Tanke fahren. Meine Frage in diesem Zusammenhang: Wenn ich bei kalter Witterung 2,5 Tage mit einer Gasflasche auskomme, wie viel Liter Diesel hätte ich dann ca. verbraucht?

Schöne Grüße
Jens

SteamingWolf am 24 Dez 2019 13:20:03

nanniruffo hat geschrieben:... daß das Fehlen der Option Dieselheizung in der Preisliste kaum jemanden von einem bestimmten Modell oder Fabrikat abhält.
...
Tom

...im Endeffekt war genau dies bei uns einer der beiden ausschlaggebenden Punkte, uns für Chausson und gegen Forster zu entscheiden. Wir wollten die Dieselheizung.

Und wenn der TE nach VI mit Dieselheizung sucht, kann er doch auf Challenger/ Chausson zurück greifen, oder bauen die ausgerechnet in die Vollintegrierten eine Gasheizung?

gastino am 24 Dez 2019 13:21:11

andwein hat geschrieben:Das ist in meinen Augen der Schlüsselpunkt: Manche wollen kein Gas!! Das ist OK.
Aber dann muss auch konsequent zu Ende gedacht werden.


Nein, muss nicht. Und wenn, dann kann das Ergebnis auch ein anderes sein. Es muss ja nicht das Ziel sein, möglichst alles auf eine Energiequelle auszurichten und dann miese Kompromisse einzugehen. Die Entscheidung für bestimmte Energiequellen sollte ja nicht zum Selbstzweck werden.

Heizen und Warmwasser als "Großverbraucher" mit Diesel, weil deutlich länger verfügbar und sehr einfach nachfüllbar. Gas zum Kochen, weil problemlos und Kochstellen/Grills in reichlicher Auswahl vorhanden. Eine kleine Flasche reicht dann aus. Dass die Dieselheizungen etwas mehr Strom verbrauchen, ist dabei gar nicht so schlimm, denn das is das am einfachsten lösbare Problem. Landstrom, große Akkus, Solaranlagen. Und in Zukunft wird auch gerade da die Weiterentwicklung (mehr Kapazität, niedrigere Preise) zu erwarten sein. Bei der Auslegung meiner Infrastruktur lege ich dann eben die "Engstelle" genau dahin, wo die Zukunft noch das allermeiste Potential bietet.

Wie Du siehst, konsequent zu Ende gedacht. Die Ausrichtung auf eine einzige Quelle ist dabei für mich kein irgendwie relevantes Kriterium.

Vagant am 25 Dez 2019 11:40:31

Ich habe in meinem"Vollgas-Weinsberg-Pepper" ein Planar 2D zusätzlich eingebaut. Tolle Ergänzung zum fairen Preis, finde ich - meine Empfehlung

Gruss
Vagant

andwein am 25 Dez 2019 15:00:34

xenio hat geschrieben: Meine Frage in diesem Zusammenhang: Wenn ich bei kalter Witterung 2,5 Tage mit einer Gasflasche auskomme, wie viel Liter Diesel hätte ich dann ca. verbraucht? Schöne Grüße Jens

Bei einer Dieselheizung liegt der Dieselverbrauch je kW Heizleistung bei ca. 0,15 ltr/h.
Also 4 kw Heizleistung = 1l, 2,5 Tage = 60 Stunden = 60 Liter. Aber das varieiert, manche möges kalt andere benötigen 25°C tag und nacht.
Wohlige Grüße, Andreas

spechtinator am 25 Dez 2019 20:58:49

Naja. 60 Liter sind schon ganz schön übertrieben. Da wäre ich manchmal gar nicht mehr vom Platz gekommen.

Die Heizung läuft ja auch nicht 60h mit voller Leistung durch. Wenn die Raumtemperatur erreicht ist, legt sie ne Pause ein bis es wieder zu kühl ist. Die Pause hängt natürlich von der Aussentemperatur und von der Dämmung ab.

Ich habe mir noch nie den Verbrauch unserer Heizung angesehen, aber 60l in 60h definitiv nicht. Ich habe den Verbrauch noch nichtmal auf der Tankanzeige bemerkt. Laut Anleitung für die D6 sind es "220 – 630 ml/h (110 ml/h bei mittlerer Heizleistungsabgabe von 1000 W)". Wir haben nur die 4KW Version, die uns aber völlig ausreicht. Irgendwo hier im Forum hat mal wer geschrieben wieviel Energie in einem Liter Diesel steckt. War erstaunlich.

Bye Christian

xenio am 25 Dez 2019 21:18:28

Danke Euch beiden für die Verbrauchsangaben. Bei 0,3 Liter die Stunde wären das 7,5 Liter / Tag, bei 0,5 Liter die Stunde wären es 12 Liter / Tag. Wenn meine Berechnung richtig ist und ich der Einfachheit mal mit 10 Litern / Tag rechne, hätte man in 1 Woche 70 Liter verbraucht. Das würde bedeuten, dass man nach längerer Anfahrt zum Urlaubsziel auf jeden Fall vor Fahrt auf den Stellplatz / Campingplatz noch mal volltanken müsste, wenn man während der Urlaubswoche im Winter nicht noch mal tanken fahren will.

andwein am 26 Dez 2019 11:25:13

spechtinator hat geschrieben:Naja. 60 Liter sind schon ganz schön übertrieben. Da wäre ich manchmal gar nicht mehr vom Platz gekommen.
Bye Christian

Ja, das ist viel. Aber den Verbrauch von 0,15l pro 1kWh Heizleistung habe ich verschiedenen Datenblättern entnommen, das sind also Herstellerangaben. Und wenn die Heizung auf Vollast läuft sind das halt nun mal 1l in der Stunde
Die Betriebszeit ist ja individuell, da kann ja feder die Rechnung umstellen, ich habe nur eine Beispielrechnung gemacht. Nach meiner Erfahrung kennen die wenigsten Dieselheizer ihren Verbrauch, die reine mech. Tankuhr ist da zu ungenau und der Bordcomputer erfasst den Heizbrennstoff nicht. Die meisten sind erstaunt wenn sie mal nach Datenblatt rechnen.
Wer der Rechnung nicht traut kann auch mit dem Heizwert von Diesel und Propangas einen Vergleich machen, da sieht man dann schon, dass die 0,15l pro 1 hWh hinhauen.
Gruß Andreas

mv4 am 26 Dez 2019 13:22:45

ein Aspekt der Dieselheizung ist das aller 10 Jahre die Brennkammer getauscht werden muss. (zumindest kenne ich das von Webasto so)..
der Brennwert von Diesel liegt bei knapp 10kw der Liter... abziehen muss man davon aber einen erheblichen Verlust durch die Abgaswärme..die meist ungenutzt nach unten in´s freie geht.

im Netz habe ich mal gelesen das der Verbrauch pro kw in etwa wäre:

Dieselverbrauch pro kw Heizleistung: ca. 0,12 l / h
Gasverbrauch pro kw Heizleistung: ca. 0,08 kg / h

ob das wirklich so ist ??

SteamingWolf am 26 Dez 2019 15:05:20

Wir sind bei absolutem schiet-Wetter vorletztes WE drei Tage in Magdeburg gestanden. Aussentemperatur um die 10° tagsüber und 4° Nachts. Die Heizung lief bei eingestellten 18 Grad am Tag (das reicht uns dicke, um im T-Shirt im WoMo rumzusitzen) und 12° in der Nacht. Ehrlich, ein Liter war es nicht. Eher weniger.
Aber leider war dafür unsere 90AH Aufbaubatterie am Sonntag Mittag am Ende. Gut ein wenig Licht und Handy/ Tablet-aufladen war noch dabei. Der Stromverbrauch der Dieselheizung sollte nicht unterschätzt werden.

gastino am 26 Dez 2019 15:13:06

mv4 hat geschrieben:ein Aspekt der Dieselheizung ist das aller 10 Jahre die Brennkammer getauscht werden muss. (zumindest kenne ich das von Webasto so)..
der Brennwert von Diesel liegt bei knapp 10kw der Liter... abziehen muss man davon aber einen erheblichen Verlust durch die Abgaswärme..die meist ungenutzt nach unten in´s freie geht.


So "erheblich" ist es nicht, Truma gibt einen Wirkungsgrad von 90% bei der Combi D6 und von 98% bei der Combi 6 an.

Brennstoffverbrauch Combi 6 (Gas): 160...460 g/h
Brennstoffverbrauch Combi D6 (Diesel): 220...630 ml/h

--> Link

Auf der Seite sieht man auch, dass im Regelbetrieb der Stromverbrauch der D6 (< 1,8 A) nicht wirklich von der Gasversion (1,4 A) abweicht.

andwein am 26 Dez 2019 16:39:16

mv4 hat geschrieben:...im Netz habe ich mal gelesen das der Verbrauch pro kw in etwa wäre:
Dieselverbrauch pro kw Heizleistung: ca. 0,12 l / h, Gasverbrauch pro kw Heizleistung: ca. 0,08 kg / h
ob das wirklich so ist ??
Ja, dann rechnen wir mal um:
Der Gasverbrauch je kW Heizleistung liegt bei ca. 80 gr/Std. Ergebnis: 80gr. Gas wären ca. 0,16 Liter/Stunde
Der Dieselverbrauch je kW Heizleistung bei ca. 0,15 ltr/h. bei 4 kWh also 0,6Liter, Truma D4 = sagt 0,6 Liter/Stunde bei 4 kW/h
Passt alles
Übrigens in meinem ersten Beitrag war ein Rechenfehler und niemand hats gemerkt: Also 4 kw Heizleistung = 1l, natürlich nicht 4x0,15 ergibt 0,6 Liter
Danke für eure Aufmerksamkeit, grinsend, Andreas

Tinduck am 26 Dez 2019 18:24:17

gastino hat geschrieben:Auf der Seite sieht man auch, dass im Regelbetrieb der Stromverbrauch der D6 (< 1,8 A) nicht wirklich von der Gasversion (1,4 A) abweicht.


ca. 30% Mehrverbrauch würde ich nicht als ‚nicht wirklich abweichend‘ bezeichnen.

bis denn,

Uwe

ManfredK am 26 Dez 2019 19:40:26

gastino hat geschrieben:Brennstoffverbrauch Combi 6 (Gas): 160...460 g/h
Brennstoffverbrauch Combi D6 (Diesel): 220...630 ml/h


Danke für die zutreffenden Infos.

Sollte meine Dieselheizung tatsächlich mal 0,63 l/h oder 15,12 ltr/24h benötigen, kann ich mich immer noch entspannt zurücklehnen und auf den Kollegen mit der Gasheizung schauen, der seine 11kg Flasche in 24h geleert hat. Da es für eine Dauerheizung von 6KW draußen schon bitterlich kalt sein muss, sind beides wohl eher nicht relevante Verbrauchsdaten.

malefiz am 26 Dez 2019 20:56:53

Hallo,

Fahrzeug 6 Meter TI, Aufbau mit 30 mm Isolierung, Truma Combi 6D
Aussentemperatur = 0°C, Raumtemperatur tagsüber 21 °C, Raumtemperatur nachts 14 °C
Verbrauch 2,2 Liter Diesel pro Tag

Kommt gut und mollig ins neue Jahr
Manfred

Schuberth1 am 28 Dez 2019 22:00:04

Der Frage vom TE wollte ich heute bei Hymer nachgehen.

Wir interessieren uns für den Hymer B Klasse MC T 680. Ein Fahrzeug um die 100 k€. Leider gibt es, wie dem TE auch schon aufgefallen ist, auch hier keine Dieselheizung.
Auf Nachfrage, hier die Antwort vom Verkäufer: " ... die stinken und verbrauchen viel zu viel Strom"
Ich fragte, warum lässt man dem Kunden nicht die Wahl?
Verkäufer: "...man muss zwei Stücklisten und Varianten pflegen und hat erhöhten Aufwand bei der Herstellung - Fliessbandfertigung.

Es gibt wohl die Möglichkeit, die Gas Heizung mit einem elektrischen Heizstab zu bestellen, welcher dann mit Landstrom funktioniert.
Das wäre zumindest auf dem Campingplatz eine Option um Gas zu sparen.

Mein Gedanke ist, ob es Sinn macht, sich mit einem Notstrom Aggregat etwas unabhängiger zu machen um beim freistehen Gas zu sparen, dafür aber kanisterweise Benzin für das Agregat mitzuführen/zu besorgen.

Ohne das ich bis jetzt weder eine Gas- noch eine Dieselheizung hatte, wäre es mir lieber, der Hymer würde bei diesem Modell ein Trume D6/E anbieten.

Gruß
Bert

ppgg am 28 Dez 2019 22:05:47

Wer unbedingt eine Dieselheizung haben möchte, die der Hersteller nicht anbietet, kann sie ja nachrüsten lassen. Wird vermutlich etwas teurer (aber nur vermutet, gibt ja auch Beispiele, wo Herstelleroptionen teurer sind als Nachrüstung), aber technisch kein Problem.

Tinduck am 29 Dez 2019 00:00:40

Tja, sooo toll (oder viel besser als die olle Gasheizung) scheint sie dann doch nicht zu sein, dass eine nennenswerte Anzahl von Leuten auf Dieselheizung umrüstet.

Komisch eigentlich, dass an allen Ecken und Enden die Umweltapostel spriessen, aber bei der Heizung soll dann doch wieder die Steinzeit mit dem pösen Diesel Einzug halten.

Unterm Strich entnehme ich diesem Thread, dass der einzige Vorteil der Dieselheizung die bessere Verfügbarkeit des Brennstoffes und evtl. der grössere Brennstoffvorrat ist. Dafür muss man Nebenwirkungen wie Geruch und Qualm beim Anlaufen (zumindest bei älteren Modellen), Pumpenlärm und Nicht-Funktionieren in grösseren Höhen akzeptieren.

Kann ja jeder selbst abwägen..

bis denn,

Uwe

mv4 am 29 Dez 2019 00:05:00

Also mit einen Moppel die Heizung zu betreiben, mittels Strom , halte ich für Quatsch und sicherlich auch nicht Zeitgemäß. Für das Geld was der Moppel kostet kann sehr sehr oft Gas oder Diesel zum Heizen kaufen.

Wie ist das nun mit dem 10 jährigen Turnus vom Brennertausch bei Dieselheizungen? Muss das bei den Truma D Modellen auch gemacht werden?

tassekaffee am 29 Dez 2019 22:32:23

Sehe ich ähnlich. Die Nachfrage fehlt zur Zeit noch. Dieselheizung spart das Gewicht und das Volumenfach einer 11 kg Flasche und wiegt selbst deutlich weniger. Keine Flaschensucherei im Ausland, kein Gehieve in den Staukasten, keine LPG Tankstellenarmut wie zb. Dänemark.

Für mich, sowohl California-Fahrer mit Dieselheizung, als auch Carado Fahrer mit 2x11 kg Gas eindeutig ein ja zur Dieselheizung und der Antwort auf die Eingangsfrage mit der Vermutung des rückständigen Zeitgeistes als Ursache seitens der Hersteller, erlaubt durch Nichtnachfrage zögerlicher oder gering informierter Kundschaft. Wer beschäftigt sich von Neuinteressenten schon mit Heizungssystemen? Kaum einer. Also macht man das, was man schon immer macht, weil Innovation und Veränderung auch Geld kosten. Allerdings ist das nicht unerhebliche Risiko der Geruchs- und Geräuschentwicklung ebenso nicht völlig unrelevant, was ich zumindest vom California so bestätigen kann. Insofern sehe ich die Dieselheizung besser bei Freistehern verortet, die Gasheizung mehr bei Gruppendynamikern.

Beste Grüße aus Italien im Dezember, mit neuer Bombola im Gasfach des Carado, die mich einen Tag Urlaub gekostet hat, an dieser Stelle den California vermissend.

xenio am 29 Dez 2019 23:20:34

...vielleicht ein Vorteil der Dieselheizung: Man kann sich die DuoControl CS mit Filtern sparen, falls man sie nur angeschafft haben sollte um damit während der Fahrt zu heizen...

Gast am 30 Dez 2019 02:35:49

Die Gasheizung ist deswegen dominant weil eine Dieselheizung auf Dauer eine Reihe von Problemen bereitet:
Diese Probleme wird jeder Dieselheizer bestreiten, sie sind aber tzotzdem real existent.

- KEINE Gewichtsersparnis da fehlende Gasflaschen am langen Ende durch Batterien und So0laranlagen esetzt werden müssen. Die Dieselheizung braucht etwa den doppelten Strom wie Gasheizung. Und das aus dem Flaschenhals 12V. Der falsche weg
- Anlaufprobleme bei geringer Batteriespannung (Oft Qualmen oder Abbruch)
- Scheinbare Funktion, jedoch mit unsauberer Verbrennung mit Ablagerungen bei großen Höhenlagen
- Höhere Innentemperaturhysterese, um Startvorgänge zu minimieren
- Geruchsbelästigung der Nachbarn beim Start oder nahc einigen Betriebsjahren.
- Nach 5-7 Jahren gibt es typische bekannte Probleme mit Verbrennungsluftgebläse (Zerstäubung) und Glühstift (Anzünden). Hier sind die Dieselheizungsbesitzer dann furchtbar enttäuscht, wenn am Feiertag nicht sofort der TRUMA Service zum CP kommt. Gasheizungen funktionieren praktisch immer.

Wer schon langjährig Diesel-Standheizungen im PKW gehabt hat, kennt den ganze Zirkus rauf und runter

babenhausen am 30 Dez 2019 09:44:28

Seltsamer weise sind zigtausende Speditionsfahrzeuge mit funktionierenden Dieselstandheizungen ausgerüstet welche auf jedem Autobahnparkplatz in ganz Europa jede Nacht klaglos und zuverlässig den Hintern der Fernfahrer wärmen. :razz:
Wie kann das nur sein bei all den hier :
Gast hat geschrieben:Die Gasheizung ist deswegen dominant weil eine Dieselheizung auf Dauer eine Reihe von Problemen bereitet:
Diese Probleme wird jeder Dieselheizer bestreiten, sie sind aber tzotzdem real existent...….



Wer schon langjährig Diesel-Standheizungen im PKW gehabt hat, kennt den ganze Zirkus rauf und runter

Beschriebenen Fehlern?

Tinduck am 30 Dez 2019 10:58:13

Wenn man die Dieselheizung regelmässig wartet, bevor die Probleme auftreten, werden sie wohl problemlos laufen. Aber warum soll man das bezahlen, wenn man mit der Gasheizung eine vergleichsweise problemlose Alternative hat?
In den Wartungskosten einer 18T-Sattelzugmaschine geht das unter, im Camper wirds kaum einer bezahlen wollen.

Bezüglich des höheren Strombedarfes hat der Fernfahrer kein Problem, da er maximal 1,5 Tage (Sa 12:00 bis So 22:00) heizt, bevor es weitergeht

bis denn,

Uwe

sujokain am 30 Dez 2019 10:58:28

Wir fahren seit 8 Jahren mit Dieselheizung und dies wird auch beim nächsten Wohnmobil ein wichtiges Kaufskriterium sein. Wir sind viel unterwegs und so ist es praktischer.

gastino am 30 Dez 2019 11:13:51

Tinduck hat geschrieben:ca. 30% Mehrverbrauch würde ich nicht als ‚nicht wirklich abweichend‘ bezeichnen.


Kleiner als 1,8 A interpretiere ich mal mit durchschnittlich 1,7 A im Regelbetrieb. Das sind reichlich 21% Mehrverbrauch (0,3/1,4). Klingt nach viel, ist aber aus Sicht einer üblichen Quelle (und darauf war meine Aussage bezogen) nahezu das Gleiche wie 1,4 A. Ich sehe da jedenfalls nicht den dramatischen Unterschied für die Praxis, wie er immer gern aufgeführt wird.

Gast am 30 Dez 2019 11:24:27

Dieselheizung: Entweder man mag sie, oder auch nicht. Letztendlich verbrauchen beide Heizarten Energie, die wodurch auch immer, nachgefüllt werden muß. Aber auch hier gilt es eine Abwägung von Kosten und Nutzen zu ziehen. Eine Gasanlage inkl. Heizung ist ja erst einmal grundsätzlich in den meisten WoMos verbaut, die kostet erstmal "relativ" nichts. Eine Dieselheizung ist immer ein Extra, kostet also auch extra. Wann ist sie einfacher oder sinnvoller, im Vergleich zu Gas? Wo ist sie sinnvoller, für CP Steher oder für Freisteher, wie lange nutze ich sie überhaupt in der kalten Jahreszeit? Die Dieselheizung braucht mehr Strom als eine Gasheizung. Für ein paar wenige Tage braucht man sie wohl eher nicht, stehe ich länger auf einem CP, muß ich irgendwann mit der Karre zur Tanke, Gas muß man auch besorgen, was ist wo und wie einfacher? Beides muß erledigt werden.

Jede Menge Fragestellungen, die man erstmal beantworten und miteinander abwägen muß, bevor man eine rationale Entscheidung treffen kann. Ich für meinen Teil, fahre im Winter recht wenig, Herbst und Frühjahr - eher. Das Gas ist mir noch nie ausgegangen und obwohl ich in der kalten Jahreszeit immer eine 3. Buddel dabei habe, habe ich sie noch nie gebraucht. Also ich wüßte jetzt nicht, wofür ich eine Dieselheizung brauchen würde. Das dicke "Totschlagargument" dafür habe ich jetzt noch nicht gelesen.

Vor- und Nachteile --> Link

Nur mal so gedacht

Gruß

Gast am 30 Dez 2019 11:37:08

Nachtrag: Hinzu kommt, daß eine Dieselheizung ja Gas nicht zu 100% ersetzt. Kochen = Gas, Kühli i.d.R. = Gas. Im Sommer liegt der (unser) Verbrauch auf einer 4 Wochen Tour für Kühli, Kochen, und Warmwasser bei etwas mehr als einer 11kg Flasche. Also, es ist ja kein "entweder oder", sondern eher ein "sowohl als auch"

babenhausen am 30 Dez 2019 11:41:25

Tinduck hat geschrieben:Wenn man die Dieselheizung regelmässig wartet, bevor die Probleme auftreten, werden sie wohl problemlos laufen. Aber warum soll man das bezahlen, wenn man mit der Gasheizung eine vergleichsweise problemlose Alternative hat?
In den Wartungskosten einer 18T-Sattelzugmaschine geht das unter, im Camper wirds kaum einer bezahlen wollen



Speditionen sind sehr sparsam gerade Wartungskosten sind ein entscheidender Faktor. Es wird um jeden Euro gekämpft.
Tinduck hat geschrieben:Bezüglich des höheren Strombedarfes hat der Fernfahrer kein Problem, da er maximal 1,5 Tage (Sa 12:00 bis So 22:00) heizt, bevor es weitergeht

bis denn,

Uwe


Dann frage ich mich schon warum an den WE die Parkplätze auf den Autobahnen zugeparkt sind..
Zu den 1,5 Tagen Pause sollte man auch ein Auge auf das Fahrpersonalgesetz werfen, Lenk u Ruhezeiten, Wochenruhezeit usw.
Im Gegensatz zu Wohnmobilen haben Frachtfahrzeuge keine Solaranlagen!

rudi rüssel am 30 Dez 2019 11:45:08

Gast hat geschrieben:- KEINE Gewichtsersparnis da fehlende Gasflaschen am langen Ende durch Batterien und So0laranlagen esetzt werden müssen. Die Dieselheizung braucht etwa den doppelten Strom wie Gasheizung. Und das aus dem Flaschenhals 12V. Der falsche weg


Eine Gewichtsersparnis hat man auf jeden Fall. Wir sind Freisteher ohne Solar und mit 2x 120 AH Aufbaubatterien (hatten wir vorher auch mit Gasheizung) bis jetzt hat das immer gereicht, da wird sogar am Abend noch TV geschaut :lol: . Wenn die Heizung anläuft braucht sie mehr Strom, das ist aber nur kurz der Fall danach bleibt sie bei uns in Betrieb.

Also braucht nur noch der Lüfter Strom das ist dann genau wie bei der Gasheizung auch. Der minimale Stromverbrauch der Pumpe fällt meiner meiner Meinung nach nicht ins Gewicht. Ich würde jeder Zeit wieder eine Dieselheizung nehmen...

bernie8 am 30 Dez 2019 11:46:54

Hallo,

Ich denke die WoMo Hersteller kaufen ja auch größere Stückzahlen zu günstigeren Preisen.
Da rechnet es sich nicht zweigleisig zu fahren.
Die genannten Modelle der Trigano Gruppe gibt es ja umgekehrt auch nicht mit Gasheizung.
Das ist dann wieder konsequent.

Tinduck am 30 Dez 2019 13:36:00

babenhausen hat geschrieben:Dann frage ich mich schon warum an den WE die Parkplätze auf den Autobahnen zugeparkt sind..
Zu den 1,5 Tagen Pause sollte man auch ein Auge auf das Fahrpersonalgesetz werfen, Lenk u Ruhezeiten, Wochenruhezeit usw.
Im Gegensatz zu Wohnmobilen haben Frachtfahrzeuge keine Solaranlagen!


Dein ‚an den Wochenenden‘ ist genau der von mir erwähnte Zeitraum von Samstag Mittag bis Sonntag abend. Davor und danach dürfen die Jungs und Mädels in den grossen Autos nämlich noch/wieder fahren. Und das tun sie dann meist auch, weil sie Zeitdruck haben.

Auf jeden Fall steht kein Fernfahrer mehr als eine Nacht am Stück irgendwo rum, wenn sichs vermeiden lässt. Die machen nämlich nicht freiwillig Urlaub auf der Raststätte.

Aber das ist alles OT.

:thema:

bis denn,

Uwe

andwein am 30 Dez 2019 16:13:11

bigben24 hat geschrieben:Nachtrag: Hinzu kommt, daß eine Dieselheizung ja Gas nicht zu 100% ersetzt. Kochen = Gas, Kühli i.d.R. = Gas. Im Sommer liegt der (unser) Verbrauch auf einer 4 Wochen Tour für Kühli, Kochen, und Warmwasser bei etwas mehr als einer 11kg Flasche. Also, es ist ja kein "entweder oder", sondern eher ein "sowohl als auch"

Das sehe ich genauso. Der Aspekt "ich kann trotzdem nicht auf Gas verzichten" ist auch für viele Konstrukteure das Problem!! Während der Ausbauer sein individuelles Womo nach seinen individuellen Vorstellungen ausrüstet muss ein Hersteller an die breiten Käuferinteressen denken.
Gruß Andreas

Gast am 30 Dez 2019 19:15:37

Nachtrag 2: Wir sind heute über Silvester an die Ostsee gefahren. Platz ist zwar quasi geschlossen, kein Wasser Strom, Entsorgung, man darf aber frei stehen. Wie passend zum Thema steht ca. 10m neben uns ein Benz KaWa mit laufender Dieselheizung. Hier ist es total ruhig, das einzige was man leider nervend hört ist die Dieselheizung und die würde ich bei eventuellem Kuschelparken nicht direkt neben mir haben wollen. Subjektiv ist die ganz schön laut.

Gruß

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