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Nochmals Kastenwagen VS Teilintegriert Kompakt, die etwas anderen Fragen 8) Salü zusammen Mir sind die Vor und Nachteile der beiden Fahrzeug "Gattungen" ausreichend bekannt sie sind viel zitiert und gefühlt 20 Videos handeln davon. Aber leider nicht konkret zu meiner Fragestellung ;) Wenn man jetzt einen sogenanten Voll Isolierten Kastenwagen her nimmt, wie: Megamobil, TourneMobile, Affinity, Globetraveller, Robeta . Welche sich fast Winterfest nennen und nicht wie andere nur mit Decklein und Arktic Packet (grauwassertank kriegt ne Styroporhülle ) und schon Wintertauglich preisen. ((Megamobil, TourneMobile, Affinity, Globetraveller sind die einzigen die ich bisher herausgefunden habe die wirklich viel in Isolation investieren.)) und diese gegen einen Teilintegrierten in Kompakt mit maximal 217 cm Breite vergleiche, welche es kaum mit durchgehendem Doppelboden gibt. (?) Zu nennen wären da Mobilveta Kompakt, Chausson Sport Line, Giotti line , (andere gefallen weniger ) und wirklich keine 220 cm breiten TI wie Knaus und Weinsberg Mit Ausnahme Adria kompaxt max , welcher etwas Doppelboden hat. Also, hier die Fragen ;) welches Fahrzeug ist besser geeignet für Wintercamping in Norwegen ? Ein isolierter Kastenwagen oder TI der nicht näher auf Isolation ein geht .? und Aussengeräusche, welcher Typ ist besser gegen Schall isoliert ? danke gruss Der Systemvergleich bringt Dich nicht weiter. Es kommt auf die konkrete Ausführung an. Wie genau ist die Isolierung, wie genau wird das Festfrieren von Wasser verhindert, welche Winterfeatures enthält das konkrete Fahrzeug? Prinzipiell ist bei TI mehr möglich aber was hilft Dir das? Du löst Diene Frage nicht mit der Simplifizierung "Kasten oder TI". Beim TI hast du keine Schiebetür und keine Hecktüren aus Blech. Da sind alle Türen aus dem selben Material wie die Seitenwände. Sehe ich als großen Vorteil. Man kann in den Türen nicht überall isolieren wegen der Verstrebungen. Vorne hast du die selbe Situation und brauchst eine komplette Isolierhaube. Meine deckt die Fahrerkanzel zur Gänze ab und ist zweiteilig. Habe einen selbst ausgebauten Kastenwagen, bis -14° keine Probleme. Verbaut ist eine Autoterm Dieselheizung mit 4kW. Kälter hatte ich es noch nicht. Beim isolieren habe ich penibel darauf geachtet Kältebrücken zu vermeiden. Im Netz habe ich ein Video von Robeta gesehen. Da dürfte die Isolierung auch relativ gut sein. Kann aber über die Qualität vom Rest nichts sagen, im Video sieht es aber gut aus. mal davon abgesehen ...ein Grauwassertank mit einer Styroporhülle (das haben eigentlich alle Außen Wassertanks) der berheizt wird ...ist mehr oder weniger winterfest ein TI ist schon rein Bauartbedingt (eine komplette durchgehend isolierte Außenhülle vom Aufbau) als wintertauglicher einzustufen wie ein Kastenwagen auch ohne Doppelboden...mit Doppelboden würde ich sagen Winterfest...ist schon wesendlich behaglicher weil der Fußboden einfach warm ist...oder das Modell hat eine Fußbodenheizung Der Abwassertank mit Styroporhülle beheizt ist zumindest bei uns 100% Winterfest. In der Hülle laufen auch alle Abwasserleitungen bei unserem. Solange von der Truma 6 über das Strangventil Luft reingeblasen wird friert nichts ein. Wir haben eine Woche bei -14 Grad gestanden war mit unserem Alkoven ganz Easy, nur eben zwei Flaschen 11 kg Gas verbraucht. nur ist gut :ja: ...eine 11kg Gasflasche entspricht in etwa 141Kwh x 2 = 282Kwh ...sind dann etwa 30liter Diesel (wenn man eine Dieselheizung hat) das wären dann bei euren 7 Tagen pro stunde 1,7Kwh das nur mal so als info....weil ja einige davon träumen das man mit einen E-Wohnmobil völlig autark ist und mit den Bordstrom auch heizen kann.
Und daran denken, dass das auch schon die Heizleistung ist - das ist der Energiegehalt der Energieträger. Und dabei nicht vergessen, dass Gas- und Dieselheizung auch Strom brauchen. Dazu: Aus meiner Erfahrung ist der größte Feind einer längeren Autarkie im Wohnmobil das unangepasste Verhalten der Bewohner - mal aus Unwissen, mal aus Ignoranz. Hallo Cattleya, der Vergleich hilft dir nur bedingt weiter. Auf die Details kommt es an. Bspl. Was nutzt dir ein beheizter Abwassertank, wenn das Ablassventil ungeschützt im Freien ist. Wir hatten 15 Jahre einen Bresler Kastenwagen und bis zu tagelangen, selbst erlebten, -15°C keine Probleme. Alle wasserrelevanten Dinge liegen im "Doppelboden". Klar, man muss heizen ;-)))
Willst Du nur provozieren oder welchen Unterschied machen genau die 3(!) cm? Hallo, nun grundsätzlich hat ein Teilintegrierter keine Schiebetür und Heckklappe die auf Grund Ihrer Konstruktion wesentlich undichter als eine WoMo Tür sind. Des weiteren ist der Aufbau eines TE in Bezug auf Kältebrücken wesentlich günstiger. Die Blechstreben, die die Karosserie eines KaWa versteifen sind schlecht zu dämmen, so dass die Dämmung schlechter sind. Auf die Lage der Wassertanks und Wasserschläuche wurde bereits hingewiesen. Der Unterschied Winterfest / tauglich bezieht sich nach DIN EN nur auf die unterschiedliche Aufheizzeit eines unterschiedlich ausgekühlten Fahrzeug Also sofern es helfen sollte - wir haben mit unserem TI (Hymer) 212cm breit, beheizten Tanks und ohne Doppelboden einiges an Frostcamping hinter uns, auch Fahrten durch die Anden mit mehrfachen -16ºC plus der Höhe - das war alles stressfrei. Meisten hatten wir noch nicht einmal die Frontscheibe isoliert. Temperatur haben wir nachts auf 16ºC eingestellt und gut war´s. Vielleicht hatten wir einen etwas erhöhten Gasverbrauch, aber sonst nichts. Probleme hatten wir dabei keine. Grüße Bei uns liegt alles einschließlich Ablassventil in der Hülle. Viele hatten einen Eimer unter dem Auslass und das Ventil offen. An der Entsorgung türmte sich ein Berg mit Eisklötze. Neben uns standen 2 Tage ein Pärchen mit ihrem Kastenwagen die gaben dann auf. Auf drängen der Frau hatte der Mann den TI verkauft und einen gebrauchten Kastenwagen angeschafft. Den ganzen Zag brummte die Dieselheizung. Wir dachten schon na gute Nacht dann ziehen wir morgen um. Ab 22 Uhr war Ruhe und morgens ab 6 Uhr brummte die Heizung wieder. Die haben sich bei uns entschuldigt ab 22 Uhr hatten sie einen Heizlüfter an weil sie bei den Lärm selbst nicht schlafen konnten. Nur gegen 6 Uhr sind sie vor Kälte aufgewacht weil der Heizlüfter es nicht schaffte. Er war ziemlich sauer den drängen seiner Frau nachgegeben zu haben. Hmmmm…also nach ca 10 Jahren hatten wir bei 2 Mobilen je ne Truma 6 Gasheizung und seit einiger Zeit als Nachfolger nun einen KaWa (inkl Doppelboden und Tank / Ablaufventil beheizt) mit Truma 6 Dieselheizung (neueste Generation) drin - aber offen gestanden, sehe…bzw höre ich da keinen nennenswerten Unterschied während des Betriebs. Lediglich war am Anfang die Dieselpumpe zur Heizung schlecht entkoppelt, was aber flugs durch eine geeignete Aufhängung erledigt war. Dazu sei gesagt, daß ich „von Haus aus“ recht geräusch“empfindlich“ bin, was die Nachtruhe betrifft. Wir hatten bei der Bestellung auch lange bzgl D6 u/o Kompressorkühlschrank überlegt und uns dann für 1 Woche den KaWa eines Freundes leihen dürfen. Für UNS würde die Entscheidung, so sie denn nochmals getroffen werden müssen, exakt wieder so ausfallen. Darüber hinaus haben wir auch (bei annähernd gleichem Heiz- und LÜFTUNGSverhalten wie vorher) nicht den Eindruck, daß es uns -auch im Minusbereich- im KaWa kalt/kühl wird. Wobei wir uns auch im Werk in Echzell die Fertigung / Einbau der Isolierung ausgiebig anschauen durften vor dem Kauf und das ist (mMn) unbedingt effektiver und besser ausgeführt als (zB) bei dem ersten Wagen (Knaus / Alkoven) den wir hatten. Wenn man also TI und KaWa tatsächlich vergleichen „will“, dann sollte man auch auf möglichst gleichem Ausbauniveau bleiben um -für sich- eine Aussage treffen zu können. Ich denke, daß nur wenige KaWa´s eine Truma Dieselheizung haben, die leise ist, die meisten haben eine andere, leider oft ohne Nachschalldämpfer, die dann nachts wie eine fauchende Raubkatze den Platz beschallt. Grüße nein... die wenigsten haben eine Alternative zur Truma D ... genau die gleichen Heizungen werden da verbaut, die in fast allen TI/ VI eingebaut werden.
2 Flaschen Gas Pro Woche für nen TI gehen absolut in Ordnung - das unisolierte Fahrerhaus kostet halt. Ein Kawa selbst mit guter Isolierung dürfte bei gleichem Heizverhalten noch deutlich mehr verbrauchen. Wir haben in Sexten Leute mit nem Pössl schon alle 2 Tage wechseln sehen. Mit Alkoven, abgetrenntem Fahrerhaus und Doppelboden kommen wir bei ordentlich Minusgraden ca. 5 Tage mit einer 11-Kg-Flasche hin, Heizung tags wie nachts auf 20°eingestellt und ordentlich gelüftet wird auch. Viel länger wird das kaum ein 7-m-Mobil hinbekommen, es sei denn, man greift zur Politik '10 Grad und Pullover reicht auch'. Oder man hat ne ExMo-Kabine mit 50 mm Isolier-Wandstärke. Wie schon oft geschrieben: wenn Wintercamping ganz oben auf der Prio-Liste steht, ist ein Kawa eigentlich die schlechtestmögliche Wahl (wenn man mal Cali und Zelt weglässt). Das bestätigt auch der Eindruck auf dem CP - stehen da im Sommer noch mindestens 50% Kawas, ist im Winter der Anteil beim Wintercamping unter 10%. Hat seinen Grund. bis denn, Uwe vilen dankür die vielen Hilfreichen Antworten. Ich entnehme daraus , dass eigentlich ein ordentlich isolierter KAWA einem TI ohne beheiztem Doppelboden mit innenliegenden Tanks bei gleicher Heizung zwar immernoch unterlegen ist (bezüglich Wintertauglichkeit) aber nicht mer so arg. Aber ein KAWA mit top Top Isolierung einem TI mit beheiztem Dopelboden immer unterlegen ist. !? und gehe ich recht in der Annahme, dass Gewisse Adria Modelle ( Compakt SL ) genau aus erwähnten Gründen wie Lärm nur Gas elektro Trumas anbietet ? gruss
Das ist eine ganz eigene Diskussion, bemühe mal die Suchfunktion mit Stichwort 'Dieselheizung' :D Gasheizung ist meistens Standardausstattung bis auf einige wenige Modellreihen. Diesel gibts oft gegen Aufpreis. Eine Dieselheizung hat den Vorteil der einfacheren Brennstoffverfügbarkeit (zumindest, solange man nicht sehr lange an einem Fleck stehen will => Tank leer), des geringeren Brennstoffpreises und der höhere Bequemlichkeit (auch hier wieder: nur, wenn man nicht zu lange steht). In jedem anderen Punkt ist eine Gasheizung besser (leiser, weniger Stromverbrauch, weniger Wartung). Muss man halt abwägen. Was die Aussengeräusche angeht - ich hab schon laut kreischende Dieselheizungen erlebt und auch Geräuschlose. Manche stinken, manche nicht. Bei Gasheizungen ist das alles gar kein Thema. bis denn, Uwe
Nein, so ist es nicht. Es kommt auf die Details an. Was mich als KaWafahrer in erster Linie davon abhält Winterurlaub zu machen ist vor allem die Logistik mit voluminöser und oft nasser Kleidung. Allein schon aus diesem Grund würde ich für häufiges Wintercamping ein großes Fahrzeug mit einer geschlossenen Kabine bevorzugen. Ein paar Wintertage in unserem sehr begrenzt wintertauglichen KaWa gehen immer - aber wirklich Spaß macht zumindest mir das nicht. Sehe ich wie Max. Im Winter oder bei schlechtem Wetter ist Platz das A und O. Vom Prinzip kannst du mit jedem Fahrzeug Winterurlaub machen das eine Heizung hat, manche Dinge wie Doppelboden erhöhen halt den Comfort. Wenn ich im Winter schaue wieviele Wohnwagen im Schnee bei Minustemperaturen benutzt werden, ganz ohne Doppelboden. Ich würde schauen was meine Bedürfnisse sind, nicht was andere gut finden. Meine Bedürfnisse sind in erster Linie Platz, große Garage und ein ordentliches Bad. Der Rest ergibt sich. Viel Platz z.B. bedeutet natürlich mehr Länge, Breite und Höhe. Genauso wie meist der Doppelboden meist in die Höhe geht. Ich hab irgendwas um die 3,4m und noch nie eine Einschränkung gehabt. Hatte ich bisher bei 3 Wohnmobilen, alle waren aber anders und trotzdem gut. Wenn du auf mich hörst kauf dir so einen Flair wie ich habe, wenn du auf jemanden anders hörst kauf was der sagt. Und wenn du mich fragst, das perfekte Mobil gibts nicht. Und wenn: 4,99 m lang, 1,99m hoch <3,5t, PKW Garage, 26 qm Wohnraum, Winterfest, Autark, 200 km/h schnell, < 40k€, nicht als WoMo erkennbar, und, Hab bestimmt noch was vergessen? Du hast ja jetzt zwei oder 3 threads zu einer entscheidungsfindung - eh ok, weil strukturierter ich antworte einfach mal hier wo liegt eigentlich dein budget und geht es um neukauf? ein kumpel hat sich einen leichten, schmalen hohen woelke bauen lassen - seine kids fahren skirennen, und er hat nix passendes gefunden. ok - bei ihm ist das budget eher ebensächlich. aber tolles teil - innen sehr spartanisch weil allrad und unter 3,5t, und er will auch ned viel brimborium. wenns dein budget erlaubt würde ich da in jedem fall nachfragen zur heizung - ich bin dieselheizungsfreund- die sind nicht unbedingt laut - aber einfach, leicht, und der brennstoff ist halt überall leicht verfügbar. lautstärke ist mmn eine frage des einbaus Hallo, das größte Problem bei allen Kastenwagen sind die Wasserleitungen. Die laufen direkt am Blech der Außenhaut entlang und frieren als erstes zu. Der einzige Kastenwagen, den ich kenne, wo die Wasserleitungen auch vernünftig isoliert sind, ist der Benz von Kabe. Das Abwasser hat man meistens, durch ein geöffnetes Ablassventil im Griff. Aber wenn es richtig kalt wird, friert auch das Abwasserrohr der Küchenspüle zu. Bei vielen Kastenwagen friert auch der Wassertank unter dem Bett, bei Temperaturen unter -8°C bis - 10°C ein. Daher heizen viele Wintercamper unter dem Bett, mit einem extra verlegten Heizungsschlauch, Richtung Wassertank. Die Temperaturen im Bad werden von einigen Kastenwagenbesitzern auf ca. +30°C gehalten, damit das Chemie - WC und das Waschbecken nicht einfrieren. Im Wohnraum ist es dann natürlich längst nicht mehr so warm. Im Fußraum der Fahrerkabine sind es dann noch ca. +5°C - +7°C, wenn man Glück hat. Letztes haben wir vergangenen Winter, im Pössl, selbst gemessen! Ohne Extramaßnahmen , wie z.B. Thermomatten im Cockpitfußraum und an den Hecktüren, sowie ein Heizungsschlauch für den Wassertank, kann man eigentlich nur den Kabe-Kastenwagen nutzen. Auch muss man bedenken, alle 2 bis 3 Tage ist eine neue 11kg Gasflasche für die Heizung fällig! Wo will man die in Skandinavien herbekommen? Mein guter Freund fährt mit seinem Bürstner Eliseo immer mit uns nach Sexten und zum Skifahren. Da ist noch nie Wasser im beheizten WoMo eingefroren. Die Menschen auch nicht. Einzigstes Problem ist viel Kondensat, vor allem im Frontbereich an den Türen. Deine Aussage würde ich so nicht unterschreiben. Bin deiner Meinung. Und das Kondensat an der Front hat auch ein anderes Fahrzeug mit dem "Standartfahrerhaus" welches offen ist. Ein Alkoven mit Abtrennung ist da eine andere Liga. Aber viele haben halt nur eine Halbdinette. Ich habe eine zweiteilige Isoliermatte. Entweder die Glasscheiben sind zu oder die komplette Front bis an den Boden. Die Frontscheibe kann ich mit Klettband aufmachen damit Licht reinkommt. Verhindert Kondensat fast zu 100% an den vorderen Scheiben. Die Dachhaube ist immer einen Spalt auf. Vor dem verlassen des Bus machen wird die Schiebetüre und die beiden Hecktüren auf um ordentlich durch zu lüften. Frage zum Alkoven:? Wenn ich das Fahrerhaus durch die Holztür abtrenne und nicht beheize: dann habe ich doch Außentemperatur im Fahrerhaus z.B. -10 Grad. Im Wohnraum +22. Die Holzwand muss doch kondensieren ohne Ende, die Wand zum Fahrerhaus ist doch nur Holz (Ersatz). oder? Das ist in der Regel eine isolierte Wand, wie die Außenwand. Mit Thermorolladen….. Bei den entsprechenden Fahrzeugen. Richtig. Wir nehmen zum Abtrennen zugeschnittene 40-mm-Styrodur-Platten, weil wir keine serienmäßige Abtrennung haben. Zusätzlich hängt dann vom Wohnraum her eine Decke davor. Damit haben wir drinnen 20° und im Fahrerhaus Außentemperatur. Vor dem Losfahren kann man (wenn 230V zur Verfügung stehen) für 10 min einen Heizlüfter reinstellen, oder man hälts halt 10 Minuten aus, bis die Heizung funktioniert. Auf der Windschutzscheibe ist dann trotzdem eine Abdeckung, damit man nicht erst stundenlang kratzen muss vor dem Losfahren. bis denn, Uwe
Also auch hier Augen auf. Wolfherm schrieb Isolierte Wände wie die Außenwand, du hast „nur“ ein Vorhang. Bekannte von mir haben im Frankia eine einfache Holztür, das Fahrerhaus wird komplett von außen abgedeckt und mit beheizt.
die einfache Holztür sieht in der Regel nur so aus. Aus Isolations als auch aus Gewichtsgründen sind das Waben-Türen oder Türen mit Schaumstoffkern. Unsere Schiebetür zum Fahrerhaus ist ca 4cm dick also genau so dick wie eine Zimmertür zu Hause. Was meinst du wie schwer die aus Massiv Holz wäre. :lol: Trotzdem ist die Isolation natürlich nicht mit einer Aussenwand zu vergleichen. Dann müsste man schon mit Vorhängen/Styrodurplatten nachhelfen. Für eine Nacht lohnt der Aufwand nicht, aber wenn man mehrere Tage bei Minustemperaturen steht lohnt das wahrscheinlich schon. Da wir kein echtes Wintercamping machen und nur auf der Durchreise auch mal bei Minustemperaturen übernachten reicht uns die Schiebetür. Hubert
Falsch, im Durchgang ist 40 mm Isolierung, wie ich schrieb, darüber eine Decke für die Optik. Die Iso-Platten verschliessen den Durchstieg ins Fahrerhaus komplett. Die Isolierung ist genauso dick wie die unserer Aussenwände. Und montiert ist das in 30 Sekunden. OK, mit Decke ne Minute. Hilft übrigens auch im Sommer gegen die Hitze aus dem Fahrerhaus. Eine feste Lösung wäre mir eigentlich im Stehen auch lieber, wäre aber ein größerer Umbau und der Durchstieg wäre dann während der Fahrt viel kleiner (wenn man da ne Tür einbaut), das wäre blöd wegen der hinten sitzenden Kinder. Im Moment ist dieser Kompromiss optimal für unsere Belange. bis denn, Uwe
Das stimmt so nicht. Bei meinem Robeta liegt der Wassertank im Innenraum und auch alle Leitungen laufen nicht außen, sondern innen vor der Aussenhaut-Isolierung
--> Link So schauts beim Frankia auch aus. Ein 1,5 cm Schiebebrett.da ist nicht viel mit Dämmung Ich hatte vom bus , Kasten, ti , Alkoven und vi jetzt alles durch Mit dem Kasten waren wir mehrfach in den Alpen .. sexten - 18 grad .. ab da fingen dann die leitungen an einzufrieren Bei - 25 grad hatten wir kein wasser drin und standen dann am CP direkt neben der therme .. ging auch Mit dem ti ging das besser .. unsere ersten Alkoven hatten keinen doppelten boden .. decke drauf und gut .. Warm werden alle .. das wasser friert früher oder später ein , wenn man keinen doppelten boden hat .. die frage ist nur .. Wie oft macht man das … und wie lange … Eine andere Frage ist die des Platzes … im Winter , insbesondere in norge ist es kalt und dunkel ..oft auch noch dreckwetter man sitzt viel drin…Da muss genug platz sein .. es muss kuschelig sein ..zu zweit im kasten kein problem .. aber wir hatten 2 hund dabei .. das war eng .. auch im ti ..besser , aber dennoch Warm bekommt man das .. notfalls mit matten , wobei so ein ungeschütztes fahrerhaus einfach suboptimal ist Bei mir ist es so, dass ich mit 1,9 m gerne betten hätte die mehr als 2 m lang sind Ausserdem möchten wir mehr platz wegen der Hunde , und eben kein kaltes Fahrerhaus mehr Man wird alt und gemütlich … idealer weise also für norge ein Alkoven mit Hecksitzgruppe .. aaaber phöenix, bimobil oder Robel .. ganz schönnteuer .. und ganz schön gross .. mir beides to much Lg Klaus
Hätte ich jetzt bei Frankia nicht erwartet!
Das holst du durch eingespartes Gas wieder rein :lol: Man kann sich alles schönreden :oops: Hubert Sag ich ja, im Winter ist der Platz wichtig, auch für Schuhe oder Jacken, daher liebe ich unsere Garage. Da sitz man auch schon mal um 17 Uhr im WoMo weil es dunkel wird und da kann es schnell eng werden. Warm wird jede Bude, abdecken kann ich auch alles. Ich bin mit dem VI zufrieden. Frontscheibe abdecken und gut ist es.
Ich von einem >200000€ Dethleffs auch nicht (-: Der Frankia war günstiger Ein Doppelboden ist eine feine Sache. Aber bei einen Kastenwagen musst du aufpassen, dass die Stehhöhe dann nicht zu gering wird. Ich mag unseren Kasten. Aber wenn wir öfter im Winter nach Skandinavien oder zum Skifahren fahren würden hätte ich mir ein anderes Wohnmobil gekauft.
Wenn der Wassertank im beheizten Bus friert dann geht aber mächtig was falsch. Auch beim Pössl 2Win von einem Bekannten sind die Leitungen auf der isolierten Außenwand verlegt. Ich habe einen selbst ausgebauten Kawa. Vielleicht ist da die Isolierung sorgfältiger gemacht als in Serienfertigung. Habe auch Doppelboden welcher beheizt ist. Die Sitzgruppe ist genau so groß wie in meinem Ex-Alkovenmobil. Stauraum ist auch genug da im Winter die Bikes nicht im Bus sind. Somit ist da der ganze Platz Stauraum. Das Bad ist bei mir auch der wärmste Raum. Macht auch Sinn denn da ist auch das Schigewand zum trocknen. Wobei das neue Zeug fast keine Feuchte aufnimmt, zumindest mein Mammutzeug nicht. Auch der Standartpössl von meinem Bekannten hatte bei -14° in Obertauern keine Probleme. Nur hatte er keine Winterabdeckung für die Frontscheibe und durfte vorne dann eiskratzen. Gasverbrauch kann ich aber nicht sagen.
Hallo welcher Hymer TI ist 212 cm breit ? gruss Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. auch bei AFFinity ist auch alles innen leigend und bei Megamobil soll es auch so sein. Augen auf bei denen die Ihre Busse nicht isolieren und dann "winterpakete " anbieten . Die wo von anfang an Isoliert anbieten wie die erwänten ist das besser gelöst
welches hast du den gerade, von welchem sprichst du ?
Unser Kasten hat leider keinen Doppelboden. Aber es gibt Anbieter mit.
gibt kein 212 cm Hymer du meinst wohl 232 cm , kleines aber fettes Detail :razz: |
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