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Hallo,
gibt es Erfahrungen m. dem Lade Buster der Fa. Mobile T.? :roll: Sollen ja optimle Ergebniss = Nachladung der Batterie auch bei kurzen Strecken gewährleisten. Kosten aber so >400 Glöckchen und das sollte schon auch tolle Ergebisser erziehlen. Oder bringt eine Zusatzbatterie genau so ein Ergebnis = Standsicherheit für ein paar Tage :razz: Solar zum Aufladen habe ich ja, nur in den "schlechten/sonnengeringen Monaten" ist es etwas wenig. Hallo,
willkommen im Forum. in einem anderen, auch sehr netten Forum :wink:, wurde das Thema auf fast wissenschaftlich hohem Niveau, diskutiert. Man kann das Ergebnis derart zusammenfassen, dass die beste Lösung für eine gute und ausreichende Stromversorgung der Aufbaubatterie ein ausreichend großer Leitungsquerschnitt ist. Ausreichend groß bedeutet 16,00 mm² oder mehr. In den meisten Womos dürfte bei 4,0 mm² Schluss sein. Dann kann man sich jeden Euro für einen Ladebooster sparen. Also evtl. mal prüfen oder prüfen lassen, ob mit vergleichsweise geringem Aufwand, ein Kabel mit großem Querschnitt verlegt werden kann. Die zusätzliche Batterei bringt ja nur dann was, wenn sie auch ausreichend mit Strom versorgt wird. Im Übrigen ist es besser eine "dicke" Batterie, z.B. 240 AH an Bord zu haben, als zwei 120er. Roman
stand vor eiem ähnlichen problem. habe die tage mit meinem durchschnittlichen verbrauch unter etremen bedingungen(unter-10) grad multipliziert und mich dann bei meiner kleinen kiste für 300ah versorgungsbatterien entschieden. 4 tage denn länger reicht das gas sowieso nicht. ansonsten stand noch die efoy zur debatte. gruß peter nee 240er ist aber sauschwer
Ich habe sie, in nun fast 7 Jahren, zum Glück noch nie stemmen müssen :wink: Roman
Aber doch auch nicht schwerer als zwei 120er. Und ein- und ausbauen musst Du ja nicht monatlich. Christian Hallo Roman, neben Querschnitt spielt die Leitungslänge eine entscheidende
Rolle. Mit 16 mm² kannst Du vielleicht max 1m überbrücken (immer x2 wegen Rückleitung). Die Profis sprechen von mind.35mm² u. mehr, die einfache Länge liegt bei 2-3m. Weiter bringt auch eine120A-Lima nie mehr als 40-50A, weil die Spannung bei den meisten Fahrzeugen kaum höher als 13,6V ist. Weitere Spannungsminderung bringt heisse Lima u. Regler (eingebaute Leistungsminderung zum Überhitzungsschutz). Will garnicht von IUoU reden. Glaub mir, die Booster sind hervorragend, eigene Erfahrung: 2-3h Fahrt bei meinem täglichen Verbrauch v. 70-80 Ah. PrimärLtg. 25mm², sekundär 16mm² reichen, da Spann.-Verlust nachgeregelt wird. Längen 2,5 bzw. 1m. Bin also garnicht Deiner Ansicht, immer mehr Firmen bringen Geräte auf den Markt, zunächst war es Sterling, dann Waeco. Habe selbstb Sterling B2B, wenn ich jetzt kaufen würde, fiele meine Wahl auf das Original, Votronik mit 40A. Richi
Na bei den Querschnitten widersprichst Du Dir ja irgendwo selbst. Da klappts auch ohne Booster prima mit dem Nachladen. Da tut der nicht mehr allzuviel dazu. Und dass immer mehr Firmen auf den Markt drängen und dort u.U. sogar erfolgreich sind, hat wohl eher damit zu tun, dass bei den meisten Mobilen "von der Stange" "Klingeldraht" :D zur Aufbaubatterie verlegt ist. Ich war auch ganz kurz davor, mich näher mit dem Thema zu befassen, bevor mich die Experten in dem anderen Forum vom Unsinn dieser Teile bei ausreichendem Leitungsquerschinitt überzeugt haben. Letztendlich kann ich mich auch nicht beschweren, da ich mich immer schon gewundert habe, welshalb meine Ausbaubatterie (240 AH), schon bei relativ kurzen Fahrten, immer wieder volle Ladung hatte. Zum Glück versteht unser Ausbauer sein Geschäft. Daher sind die Leitungen kurz und sehr dick :D. Übrigens Du hast eine PN Roman Hallo Roman, habe Beiträge in CB überflogen.
Will Dir zum komplexen Thema prakt. Erfahrung schildern: Ausrüstung:Lima 120A, Kompr.-Klima Waeco1500=800W AC/DC über WR. Kabel Verbindung Starterbatt-Aufbaubatt 16mm² 3m über systemeigenen Ladestromverteiler an 2x Exide Nass gesamt 190Ah voll 12,8V, Messung Votronik BC: DC-Betrieb ohne Motor: Volle Batts (neu) 70-72 A Spann. 12,1 nach 3Min 12,0,nach 5Min 11,9V. DC-Betr. mit Motor/Lima u.abgeschalteter Kühlschrank: Spannung 12,1V, Entnahme aus Batts 30A, folglich Lieferung aus Lima: 40-42A. Warum nicht mehr bei Max. möglichem Limastrom v. 120A ? Flaschenhals B+/B-Kabel mit 6mm² Lima-Starterbatt. Nach längerem Betrieb Temp.-befingte Rückregelung der Lima (kalte Lima 14,2V(fast Leerlaufspannung), 90°C Lima 13,2 ebenfall ohne stärkere Belastung. Ursache: temp.-abh. Stellglied im Regler, um Lima thermisch nicht zu überlasten, Grenzwert 100°C. Normaler Betrieb Ohne Sterling: Ladeströme der Aufbaubatt. bis 13,3V max 15A, bis 13,6V abfallend auf unter 1A. Alles ohne Kühlschrank, der brauch ca. 12A. Mit Sterling in Stellung Nass I mit 30A bis 14,1V(Bulk), U temp.-geregelt z.Zt 14,5V(Absorption), 13,8V Float. Richi PS: Woher weisst Du, dass Deine 250Ah nach relativ kurzer Laufzeit wieder voll war ? BC? Du wirst sicher nicht einmal 14V erreicht haben, glaub mir, messe nach. Und einfache Rechnung: für die letzte 20% brauchst Du bis 12 Stunden bei Gel u. AGM, nass 3-4h. Du könntest das Pferd auch von hinten aufsäumen und dich folgende Frage stellen:
Wo verbrauche ich eigentlich meinen Strom und wie könnte ich diesen Verbrauch halbieren? -Fernseher gibt es bei 19" schon mit nur 25Watt, oder 30-35W mit SAT-Receiver drin. -LED-Beleuchtungen brauchen nur rund 20-25% einer Halogenlampe -Wasserpumpen gibt es auch schon sehr sparsame. -Autoradios sind Stromfresser -auf 230V zu wandeln um dann ein Notebook wieder mit 17V zu betreiben ist Energieverschwendung hoch 2. Dann lieber gleich ein 12V Netzteil dazu kaufen. -Kaffee aus der 230V Maschine ist ein Batteriekiller (aber halt auch so was von praktisch). Jetzt wird leider zu teuer: Wer eine truma6 Heizung drin hat kann sich freuen. Die braucht einmal grundaufgewärmt nur noch 1.6A (~20W). Ein gutes Photovoltaik-Panel ist dein bester Freund. Ein Pulser hält deine Batterie lange fit, so dass sie nicht zu schnell an Aufnahmeleistung verliert. Denn was man nicht verbraucht, braucht man auch nicht boostern :) Ich finde die Booster unverschämt teuer und kann mir so viel Nutzen nicht vorstellen wie die kosten. Grüßle Raidy
das ist alles relativ... ...stell Dir vor Du stehst heute Abend frei in der Pampa, Deine Holde freut sich seit Tagen auf diesen neuen Herz-Schmerz-Film und mitten drin geht der Strom aus. Spatestens morgen früh bei 8 grdC im Womo wärst Du bereit das Doppelte zu zahlen grüße klaus
Wenn der Lieblingsfilm der Holden in der Mitte stopt, reicht das schon, damit man das Doppelte zahlen würde :D - egal bei welcher Temp. :D Das ist vergleichbar wie wenn uns einer ein halbvolles Bier wegnimmt :oops: oder uns die Holde nach 10 Metern schon wieder aus dem Mediamarkt raus zieht. Allerdings stellt sich mir auch die Frage, was Manche so mit ihrem Strom machen. Ich habe 2 x 90AH, habe LEDs und halte bei -15 Grad locker drei Tage durch - mit Fernsehen und allem drum und dran. Ich muß sogar 24 STd komplett durchheitzen, damit der Hund nicht festfriert.
Dieser Beitrag hat nur mittelbar was mit der Frage zu tun, aber: Wer den Kühlschrank auf der Fahrt mit Gas betreibt bekommt auf jeden Fall 10-15A zusätzlich in die Batterie. Bei vielen Modellen genügt dies bereits die Batterie (typabhängig) auf 80% zu füllen. Den Rest muss dann allerdings entweder ein Solarpanel oder ein Ladebooster besorgen. Mal drüber nachdenken, spart eventuell einige Hunderter. Andreas
Einen Link dazu wuerde mich sehr interesieren. Pieter
Na ja, die € 400,- (z.B.Votronic 45er i. Baugleich m. o.g.) werden da nicht reichen. Gute Kabel und Sicherungen kosten halt, und wenn Du einbauen lässt kommt je nach Aufwand noch einiges hinzu! ! Wir haben je 2m 16er Kabel verlegt, und den 45er Votronic selbst eingebaut. Wenn Du meist auf StehPL. mit Netzanschuß bist, kannsté auf den Booster guten gewissens verzichten. Wir stehen in der Regel 1-3Tage, und da wo wir stehen gibt´s oft keine 230V. Unsere 140A Lima schaufelt (ohne Booster u.) anfangs über 14V in die Bordakkus, und geht nach kurzer zeit Schrittweise auf 13V zurück. Im Winter mit viel Scheinwerferlicht siehts noch schlechter aus. Gerade im Winter wenn die Schneebedeckte PV wenig bis nix zustande bringt, ist der Booster für unser Reiseverhalten das Optimum. Ich kann Kintzi´s (Richi) Erfahrungen bestätigen. gr mani --> Link PS: Lese mal den Beitrag v. willi_chic. Wenn´s bei Dir ähnlich ist, kannste Dir den Booster ev. sparen. --> Link Hallo raidy, wofür brauche ich eigentlich meinen Strom?
49l Kompr.-Tiefkühltr. 18°°-11°° 3Ah/h = 17h x 3= 51Ah TV/Radio 4A 5h x4A =20Ah Truma auf Stellung 6 ca. 20Ah Licht (15 LED-Einh.), Wasserpumpe, Toilette/Sog = Pipifax. Notebook über Wandler sporadisch. Die billigen Wandler werden ganz schön heiss (Verlust). Standard/Routine: Max. 50% Entladetiefe bei 2x 95Ah nass 50%, zweites 12V System mit 90Ah AGM(Reserve f. TK-Truhe umschaltbar). Gesamtladeleistung 63A, um kurze Ladungsdauer für Honda im Stand, initial 900W Leistung bei 3 Lader, ca. 1h bis 80%max., drüber lohnt nicht. Verbrauch ca. 60 Cent /h = 0,35l Benzin/h.Betriebskosten natürlich höher. Gefahren wird 3-4h/die, Ladeschluss (nass) 14,8V =80%(Nachteil stärkere Gasung), manchmal letzte Stunde in angezeigter Absorption. Nach Nacht mit Aussenstrom volle Batts, rasche Erkennung durch Sterling mit Umschaltung auf Float. Gesamt: ist echte Autarkie, unabhängig vom Wetter. Bilder sagen mehr als tausend Worte, ich finde Zahlen auch. Die (wissenschaftl.) Beiträge mancher, weder von prakt. Erfahrung noch von Zahlen getrübt, sind gelegentlich auch Pipifax. Oh je, jetzt werde ich gleich niedergemacht, aber es ist so! Und wem bei Investitionen v. einigen zehntausend € 400€ zuviel sind, soll`s lassen u. sich hinterher ärgern. Richi
100% Richtig. Solarstrom ist klasse, im Sommer. Wann brauch ich aber mehr Strom? Im Winter!!!!! Mehr Stunden Licht Heizung Kochen eher im Mobil weniger grillen eher die Abende im Mobil, seis um zu lesen zu plaudern oder auch TV zu schauen. Sprich in den Zeiten in denen ich mehr Strom brauche leistet meine Stromquelle weniger. Es gibt meiner Meinung nach nur eins was besser wie genügend Batteriekapazität, noch mehr Batteriekapazität :D
Bei mir im Mobil sind ausser der 140Ah Starterbatterie noch 3 mal 230 Ah verbaut. Ich weiss nicht warum aber nach 3-4 Stunden fahrt sind die immer fast voll. Vielleicht liegts an der Verdrahtung von vorne mit 50qmm auf ein CU-Schienen System mit 20mmx5mm und den NH 2 Elementen mit 125A NH Sicherungen pro Batterie drin. Wahr jetzt wieder 10 Tage im Osten unterwegs, erst 5Tage gestanden Heizung durchgelaufen mit ca.21 Grad(12,3Volt) dann 3 Tage jeden Tag ca. 100 km am 4.Tag ca. 200km (13,2Volt) . Anschliesend zum ersten mal in dieser Zeit an Landstrom. Nach ca. 4 Stunden wahr die Volladung erreicht, mein Ladegerät kann gerade mal knapp 40 Ah. Da haben höchstens 100 Ah gefehlt. Ich kann mir nicht vorstellen das dies mit einem Booster noch viel besser werden würde. Ich habe auch kein Solar und keine EFEU. :) Is aber kein Dreieinhalb-Tonner? :D
Mindestens 3 Zentner Batt., um 100Ah zu erreichen? Vollladung erreicht? Ende Bulk oder Absorption? Die Kunst ist doch, mit wenig Gewicht viel zu erreichen. Dilemma der E-Fahrzeuge, u. die kennen keine Bleibatts mehr. Bis Li-Komb.-Akkus bei uns als Versorger Routine werden, wird`s noch dauern. Und wenn je, werden die v. unserer heutigen Lima-Technik bestimmt nicht geladen. Richi Hallo Richi,
dann hast Du ja auch 4 Akkus an Bord. Ich habe ein Einkreissystem mit 4 mal 100 Ah nass. Die Verkabelung komplett in 50 mm². Die Lima leistet 180 A. Der Ladestrom beträgt je nach Ladezustand bis weit über 100 A. Die Ladeschlussspannung von 14,4 V wird erreicht, egal ob Motorklima, Lüfter oder Licht an oder aus sind. Das schafft kein Booster. aus Kiel, Charly
Ganz meine Meinung. Der Booster ist ein Hilfsmittel, wenn an anderer Stelle (z.B. Leitungsquerschnitt) nicht fachgerecht gearbeitet wurde. Daher fahre ich für das Geld lieber einmal mehr weg. :wink: Roman Das hier war die Eingangsfrage.
@ oberstdorfer @ bestager @ Roman Wenn es bei Euch mit Daumen dicken Kabeln bestens funktioniert, heißt das noch lange nicht das es bei mir, ( den anderen) auch so zu sein hat! Unser Prob. ist (war) halt das unsere 140A Lima nach kurzer ( 1/2 - 3/4 Std) Fahrzeit, die Spannung a.d. Bordakkus von knapp über 14 Volt schrittweise auf 13 Volt runterregelt(e). Obwohl der Bord- BatterieComuter erst 3/4 voll signalisierte. Am Kabelquerschnit kann´s nicht gelegen haben eher an der Limaregelung, weil der Starterakku der Lima VOLL meldet. Davon mal abgesehen habe ich keinen Bedarf unnütze Kabel und Akku Kilos rum zu schleppen. Ich will ein Fahraktives wendiges 6m Mobil i. d. 3,5t Klasse, das ist unsere alleinige Messlatte! Unsere E-Versorgung ist jetzt genau auf unsere Bedüfnisse abgestimmt, so wie die Eure eben auch. gr mani Am Kabelquerschnit kann´s nicht gelegen haben eher an der Limaregelung, weil der Starterakku der Lima VOLL meldet.
genau daran und am Trennrelais hats gelegen , Charly
ich hab einen Booster verbaut und kann dir aus Erfahrung sagen, dass bei einer Entnahme von 80A aus meiner 270Ah-Batt, ich in ca 1 3/4h knappe 70A wieder drin habe. Bezahlt hab ich mit allem etwa 650€, die Arbeit hab ich mir selbst gemacht :) Ich würde es wieder tun Hallo, wollte nochmal darauf hinweisen, dass der hohe Strom nicht nur auf Plus, sondern auch auf Minus geleitet wird. Sich bei den rel. hohen Ladestromstärken irdendwo am Chassis den Minus zu holen, reicht nicht.
Mein B2B brachte nach Installation lächerliche 12A, bis ich merkte, dass der serienmässige Masseanschluss der Elektrik übers Chassis mit 0,8 Ohm für die hohen Ströme viel zu hochohmig war. Volle Ströme bis 50A(Leistungsgrenze d. Gerätes) gab`s dann erst nach Schaffung eines massiven Massepunktes, der am Motor bzw. Getriebe mit 25mm² Voll-Kupfer angeschlossen ist. Batterienahe 50-80A Streifensicherungen sind zu empfehlen, auch Minus-seitig. Da alle üblichen normalpreisigen Schalter viel zu hohe Übergangswiderstände haben u. die geeigneten sehr teuer sind, habe ich neben der offenen Sicherung einen Seitenschneider liegen, um bei Notfall/Brand die Batts sicher zu trennen(falls Sicherung nicht auslöst). Die Starterbatt. bei Fiat hat einen Crash-Schalter. Alle haben zu recht Angst vor Haushaltsspannung(Berührung), aber die wirklich hohen Sröme, die in kurzer Zeit viel erhitzen, fliessen bei berührungssicherer Kleinspannung 12/24V aus Batts, siehe Cold Cranking bei Startbatt bis 1000 A. Richi Noch was: würde mich interessieren, wie viele der "Booster-Ablehner" nach einem Jahr noch vorhanden bzw. konvertiert sind.
Also, in einem Jahr wieder in diesem Thread, aber bitte ehrlich sein. Richi
Das war genau meine Argumentation, die ich den Experten in dem anderen Forum vorgehalten habe. Diese Weisheit hatte ich übrigens aus einem "pm-Artikel". Daher der Bezug darauf in dem folgenden Zitat. Die Antwort darauf war klar, eindeutig und sogar für mich schlüssig: :D Zitat: "Das steht hier im MicroCharge Forum: Dieser Artikel von pm, wo sie die Behauptung aufgestellt haben, der Lichtmaschinenregler würde den Ladestrom reduzieren, wenn die Starterbatterie voll wäre, war definitiv der allergrößte Blödsinn, den ich seit langem gelesen habe. Angeblich würde ein angeschlossener Zweitakku deshalb bei voller Starterbatterie zu wenig geladen werden, was die pm-Leute dann mit Ladeboostern zu beheben versucht haben. Angeblich mit Erfolg. Sorry, aber das war nun wirklich Bullshit hoch drei! Der Lichtmaschinenregler regelt nicht den Batterie-Ladestrom, sondern die Lichtmaschinenspannung. Und woher soll der Lichtmaschinenregler wissen, wann die Starterbatterie "voll" ist? Der Regler kennt nur die Lichtmaschinenspannung und die Lichtmaschinenleistung. Wo der Strom hinfließt, kann der Regler aber nicht wissen! Insofern bleibt ihm auch der Ladezustand der Starterbatterie auf ewig verborgen." @Kintzi: Warum sollte jemand, der mit der bisherigen Situation mehr als zufrieden ist, konvertieren ? :wink: Es kann ja jeder machen, was er will. Es kann auch jeder zum Glück Geld ausgeben, für was er will. Nur nach Abwägung aller Argumente (vor allem die, in dem 103 Beiträge langen Thread des anderen Forums) bin ich für mich zu der Erkenntnis gekommen, dass bei vernünftiger Auslegung der Bordelektrik ein Ladebooster nicht nötig ist. Das bestätigt im Übrigen inzwischen sogar unser Ausbauer, der damit Geld verdienen könnte. Er baut die Teile nur auf ausdrücklichen Wunsch ein. Das sind dann wohl alles pm Leser. :D Roman Hallo Roman, grundsätzlich regelt der Lima-Regler/Spannungs-R die Spannung , den Strom die Verbraucher je nach ihrem elektr.Widerstand , auch der innere Widerstand des Akkus (Herr URI). Eine Rückmeldung gibt es nicht.
Nur ist der Akku-Widerstand je nach Ladungszustand variabel! Leer =geringer Widerst.= hoher Strom. Anders ausgedrückt: hoher Strom bei grossem Spannungsgefälle, da Lima-Spannung deutlich höher als Gegenspannung des Akkus. Mit voller werdendem Akku sinkt dieses Gefälle bis auf 0, was bei Starterbatterien (ausser europ. AGM) bei 13,8V liegt. Bei zyklenfesten Akkus(nass/Gel) liegt diese sogenannte Ladeschluss-Spannung bei 14,4V (AGM 14,8V), die Du nie mit üblicher Lima erreichst . Voll 80% bei Erreichen der Ladeschl.-Spann.(Bulk), Voll 100% nach Absorption (halten der Schlusssp. für nass=2-4H, Gel/AGM(14,7V-,8) bis 14h. Und wie willst Du das mit Lima erreichen, die nur im kalten Zustand max. 14,2V bringt, bei Erwärmung ( elektr. Verlust +Motorabwärme) nur 13,6-,8, unter Belastung 13,3V ? Geht auch nicht mit dicken Kabel bei 0 Ohm Widerstand. Entweder Du regelst die Spannung ab Lima direkt (A2B-System) oder erhöhst u. regelst die Spannung ab StarterBatt (B2B-System, Booster) höher. Diese Ladetechnik ist alternativlos, um en voque mit Merkel zu sprechen. Richi PS: Dass Du bei Booster entsprechend der höheren Ströme 16 u 25mm² brauchst, liegt auf der Hand. Sekundär Booster-Verbraucherbatt. 16mm² reicht, da Spannungsverlust an Batt. durch Messkabel ermittelt u. Spannung je nach Verlust ausgeglichen wird. Ebenso Temp.-Kompensation. Übrigens verzapfen Kameraden v. CB in den 100 Beiträgen auch eine Menge Blech. Gut, daß sich meine Lichtmaschine nicht an die Vorgaben hält! :)
Selbst in der Westsahara, bei 42° im Schatten und heißem Motor, jagt sie die Spannung bis auf 14.4 Volt hoch (an den Aufbaubatterien nachgemessen). Der Pulser tut ein übriges um die vier 100er (Gel-)Batterien seit sieben Jahren frisch zu halten. Ich habe allerdings die Aufbaubatterien während der Fahrt mit einem Bootsschalter direkt auf die Lichtmachine geschaltet. Ich denke, ein simpler Kurzschluß (per gesondertem Schalter) tut es ebenso --> Link Eine Leitung mit vernünftigen Querschnitt (bei mir 16², mit 80A abgesichert) ist natürlich Voraussetztung. Hallo Richi,
... ich gehöre auch zu den Womofahrer, welche auch nach über 2 Jahre nicht konvertiert sind und könnte folgenden Satz unterschreiben ohne großarteig auf Kommentare einzugehen.
... ein weiterer Punkt für mich war, dass die Qualität des Sterling B2B unter aller S.... ist. Das hat sich damals und auch heute nach 2 Jahren beobachten immer wieder gezeigt ... phiepen, komplettausfälle usw Trotzdem wünsche ich allen B2B Besitzer Freude und ein funktionierendes Gerät :) moin,
bevor Ihr Euch die B2B's um die Ohren haut, mal wieder ein konstruktiver Beitrag: --> Link ich hab wohl schon mal drüber geschrieben und auch auch darauf hingewiesen daß die Operation die Lebensdauer der Glühlampen in den Scheinwerfern reduziert, also vorher messen, rechnen, denken und evtl "nur" eine Schottky-Diode einbauen grüße klaus Hallo Klaus,
dieser Bericht ist wirklich sehr gut und ich hatte ihn schon damals gelesen. Umgesetzt daraus habe ich auf Grund der vorhandenen Solaranlage nichts. Hast Du etwas in der Richtung modifiziert und kannst evtl. Deine Erfahrung ausspeichern? Hallo Klaus, uralter Trick u,. wie Du schreibst, gefährlich, bei LED teuer. Die meisten hier werden sich nicht herantrauen oder nachher einen neuen Alternator brauchen. Leider kann man die Regler, wie früher über Trimmpoti, nicht mehr verstellen.
Bzgl. alter Sterling-Technik-Ausführung scheint der Autor recht zu haben, da habe ich mit meinem wohl Glück gehabt. Wenn der Theater machen sollt,kommt ein Votronik rein. Die 240 € damals werden dann unter Lehrgeld gebucht. Richi hallo traveller,
nach meinen negativen Erfahrungen mit Sterling hab ich erst mal nach Alternativen gesucht und in diesem Zusammenhang die Ladespannung der Lima während der Fahrt gemessen Danach haben sich alle Maßnahmen erübrigt, weil ohne alles bereits ausreichend hoch grüße klaus ich verfolge die debatten um den einsatz von boostern schon seit längerem, weil ich - trotz ausreichender querschnitte - mit der ladeleistung während der fahrt unzufrieden bin.
gegen den einwand, die lima regele nur den strom, nicht die stromstärke, wurde dieser beitrag hier gepostet, der mich überzeugt (ansonsten nix gegen den grundsatz erst messen, dann entscheiden)
mag einer aus der gemeinschaft der booster-gegner :wink: hierauf antworten? Moinsen,
leider lassen sich die "neuen" Limas, dank Bus-System, nicht mehr so einfach überlisten...musste auch Lehrgeld zahlen...ging damals aber auf Garantie :wink: Bin mit meinem B2B vollends zufrieden....macht seit gut 3 Jahren problemlos seinen Dienst. Würd ihn wieder einbauen. Grusds
Hallo, der Vorschlag ist nicht schlecht, man sollte aber das Alter des Fahrzeuges mit in die Überlegungen einbeziehen. Chassis ab BJ von ca. 2005 haben dermassen viel Elektronik und Überwachung eingebaut, dass eine Ladespannungserhöhung an der Lima unter Umständen kontraproduktiv ist. Hier liegt meines Erachtens auch der einzige Vorteil eines B2B-Laders, nämlich dass die Chassiselektronik von der erhöhten Ladespannung nicht betroffen wird. Aber eines gilt immer: erst messen, dann analysieren, dann ggf korrigieren. Andreas
Das habe ich mal bei meinem T3 eingebaut gehabt. Allerdings nur im Winter, im Sommer hatte ich damit wieder einen zu hohen Ladestrom. Es kamen nämlich wirklich 14,7-14,8V an der Gelbatterie an. Dann habe ich das wieder gelassen. Es gibt auch Boschregler für kalte Länder, die sind von vornherein höher eingestellt. Niklas Hallo niklas, auch das habe ich einfacher mit Mäuseklavier am B2B.
Schlussspannungen 14,2,14,4u. 14,8V mit entspr. Ablauf lassen sich per Schalter umstellen, insges. 4 Prgr. Nass lade ich auf Empfehlung v. St. mit 14,8V, brauche halt häufiger Kontrolle u. bischen mehr Wasser, habe aber in kürzerer Zeit höhere Kapazität. Mal sehen, wie lange die Detas halten, jetziges Alter erst 2 Jahre. Werde berichten. Richi
Moin Richi, Wie kommst Du auf Deine Werte? Die techn. Daten meiner Lima im Sprinter lauten 180 A u. 14,4 V. Da steht nichts von nur bei Schönwetter u. guter Laune. Nach Deiner Aussage muß mein BC von Mobile Technology dann ein Schätzeisen sein. Das zeigt sogar im Leerlauf ein Ladestrom von 100 A an. , Charly Hallo Charly,
Fiat Duc/Alko, Triebkopf 244er aus`04, 120A Lima, gemessen mit Votronik BC, 200A Messshunt. Sterling B2B, war damals der einzige, bis vergleichbare anderer Firmen auf den Markt kamen. MT BC sind doch auch von Votronik?! 100A sind Klasse, bei welchem Batt.-Satz u. Ladezustand? Bei Mercedes fingen sie vor ca. 10J. mit AGM-Starter-Batts in der E-Klasse an(auch unserer blieb stehen), das setzte andere Regler mit höheren Spannungen voraus. Was hast Du denn für eine Starterbatt/Systemspannung? Schönwetter bezieht sich auf Solaranlage. Richi Moin Richi,
ja, die BC sind baugleich. Meine Batterien sind 4X100 Ah zyklenf. Nassbatterien von Berga. Die Restkapazität beim Start beträgt jetzt zum Winter nach zwei Nächten ca. 270 - 300 Ah und die fehlenden sind spätestens nach 2 Std Fahrt zu 100 % wieder drin. Eine sep. Starterbatterie habe iche durch den Umbau auf ein Einkreissystem nicht mehr. , Charly Ich habe zwischen 1998 und 2005 ein altes GMC Wohnmobil gefahren. Dort waren die Batterien über Dioden entkoppelt und zusätzlich konnte man über ein 50A Relais die Lichtmaschine direkt auf die Wohnraumbatterie schalten. Hierdurch wurde der Ladestrom der Lichtmaschine nicht mehr durch die normalerweise höhere Spannung an der Starterbatterie begrenzt und der komplette Ladestrom ging auf die Wohnraumbatterie.
Das hat damals super geklappt und ich werde es jetzt auch bei meinem Laika einbauen. Letztendlich ist ja an dem Laderegler der Lichtmaschine nichts verkehrt, er kriegt halt nur die Kontrollgröße von der falschen Batterie. Nur ein Denkanstoß Rainer Ein guter Denkanstoß! Deckt sich im übrigen mit dem Test der pm, der, in einer Testsituation, einen recht guten Ladestrom für die Bordbatterie ergab, nur weil auch die Starterbatterie teilentladen war.
Falls man also keine Möglichkeit zu umschalten hat (und erst recht keinen Ladebooster), einfach mal ein paar Stunden auf Starterbatterie Radio hören :-) Hallo Rainer, solange die Regler keine 14,4V(14,7V) dauernd bringen, wirst Du eine zyklenfeste Batt. nie voll kriegen. Und wenn Du keine Überwachung drin hast, sind zumindest die verschlossenen Batts gefährdet. Richi |
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