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TeXas hat geschrieben:... machen doch die SSr`s doch genau das gleiche wie ein LB, bei Über oder Unterspannung schalten bzw. trennen.
Genau so ist es. ... aaaber mit dem kleinen feinen Unterschied dass der LadeBooster bei überschreitung der Gesamtspannung (14,xV) herunterregelt oder trennt, die von der "Elektronik" angesteuerten Lipro's jedoch bei erreichen der Endspannung (3,6xV) einer beliebigen Einzelzelle die Ladung trennt. Dasselbe gilt natürlich analog für Unterspannung.
xbmcg hat geschrieben:Ich denke, in 5-6 Jahren ist die LiFeYPO4 Technik weitgehend ausgereift und bezahlbar, auch werden diese LiPros und Schutzbeschaltungen im Gehäuse der Batterien verschwinden - wie in den Notebook / Smartphone Akkus, Plug & Play wird schon noch kommen. Hut ab Jungs, und weiter so! :zustimm: :respekt:
Zuerst: ich finde die Beiträge klasse und echt brauchbar, obwohl ich (Stand jetzt) nicht vorhabe auf diese Technik umzusteigen.
Nun zu dem Zitat: Ich glaube, dass es länger dauert und zwar aus folgenden Gründen: 1. Die Anzahl der Kunden ist augenblicklich recht überschaubar und für Dach-Voltaik-Besitzer ist der Anreiz recht gering um überhaupt auf eine Speichertechnik umzusteigen. 2. Die "Rund-um-sorglos-Technik für den Nicht-Elektroniker deckt die verschiedenen Ladequellen (Solar/Brenstoffzelle/Generator) nur unzureichend im Thema OVP/UVP ab. Aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung, aber auch ein Grund, mit dem Threat weiter fortzufahren. Andreas
lisunenergy am 15 Dez 2014 14:47:26
Zur Zeit gebe ich Dir recht,das der Kundenmarkt noch klein ist.Was ich aber so lese und bei Firmen für Hausspeicher höre,so ist ein enormer Anstieg zu erkennen.
Einziges Problem sehe ich noch bei den Brennstoffzellen,wobei die kleine List mit einem kleine Bleiakku +Spannungsgeführten Trennrelais funktionieren könnte. Denke aber das wegen einer Brennstoffzelle das kein Grund darstellt diese Technik nicht voranzutreiben.Klar es ist noch viel Pionierarbeit notwendig. Für mich mit meinen begrenzten Möglichkeiten eher schwerer, wie für Schwergewichte in der Branche. Aber auch die haben so ihre Schwierigkeiten . 4 Jahre sind doch ein gutes Argument,das etwas funktioniert.
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uwet am 15 Dez 2014 15:57:50
jippiee hat geschrieben:... aaaber mit dem kleinen feinen Unterschied dass der LadeBooster bei überschreitung der Gesamtspannung (14,xV) herunterregelt oder trennt, die von der "Elektronik" angesteuerten Lipro's jedoch bei erreichen der Endspannung (3,6xV) einer beliebigen Einzelzelle die Ladung trennt. Dasselbe gilt natürlich analog für Unterspannung.
Stimmt nicht ganz, weiter vorn hatte ich beschrieben wie man bei Überschreitung der Gesamtspannung mit greencontroller und SSR die Ladung durch die Lima herunterregelt. Ein weiteres Problem wurde hier noch nicht ausreichend betrachtet weil es die Fiat/Iveco-Fahrer noch nicht betrifft. Im Sprinter ist seit 2011 am Starterakku ein Shunt über dem der Ladestrom gemessen wird. Unter einem bestimmten Ladestrom wird die Lima in einen Energiesparmodus versetzt um Diesel zu sparen. Die Bordelektronik entnimmt jetzt auch Strom aus der Batterie(Spannung sinkt auf 13,8V), ist eine bestimmter Ladezustand unterschritten schaltet die Lima wieder voll zu(Spannung steigt bis 14,3V). Ist jetzt das Trennrelais, über D+ gesteuert geschlossen, fließt in dieser Phase Strom aus der Aufbaubatterie in die Fahrzeugelektrik. Das Gegenteil von Ladung ist der Fall, man kann es am Batteriecomputer sehen. Plötzlich fließt während der Fahrt Strom aus der Aufbaubatterie obwohl nichts an ist. Bei anderen Herstellern wird das sicher auch noch kommen, die Stromrichtung durch das Trennrelais bzw. der Spannungsabfall über dieses muss also künftig ebenfalls überwacht und in die Steuerung implementiert werden. Oder man macht es mit einem Ladebooster wie jippiee.
Uwe
lisunenergy am 15 Dez 2014 17:13:59
Ja das sind halt Feinheiten,wo es eigendlich ja auch die Aufbaubatterie Blei betreffen müßte ? Anstelle eines Trennrelais müßte man dann ein spannungsgeführtes Trennrelais verwenden. Besser gesagt die Hersteller sollten das tun ,weil ja es nicht sein kann das die Aufbaubatterie für die Sparmaßnahmen der Hersteller herhalten soll.
Ja wenn ich meine Erfahrungen Kundtun darf, wenn ich in einem Gespräch verkünde das ich meine Stromversorgung im WoMo Starterbatterie mit eingeschlossen auf LifeYPO4 umrüste, kommen ja die wildesten Argumente gegen diesen Batterietypen, man muss sich fast Entschuldigen das man das zur Sprache gebracht hat, und es werden meist Äpfel mit Birnen verglichen.
Sind wir uns Ehrlich was rechnet sich im Leben, man kauft im laufe eines Lebens so viele unnötige Dinge die man zum Zeitpunkt des Kaufes für unbedingt unentbehrlich betrachtet, und irgendwann kommt man darauf hätte ich eigentlich nicht gebraucht, wer hat das nicht schon selbst erlebt. Es gibt WoMo Besitzer die stehen auf guten Sound im WoMo und Investieren auch für dieses Vergnügen über Tausend Euronen. Wir haben zwar alle das gleiche Hobby Reisen mit dem WoMo, und das war es schon ansonsten haben wir alle unterschiedliche Interessen, Anforderungen, Reiseverhalten, Prioritäten dieses könnte man noch beliebig fortsetzen.
Was ich damit sagen möchte ist, dass auch die Entscheidung auf diesen Batterietypen umzusteigen die verschiedensten Gründe haben kann. Einer meiner Hauptgründe war die Gewichtseinsparung, bei einem Ges. Gew. Von 3500 Kg. mit einigen Ein und Umbauten kommt man schnell an diese Magische Grenze, und darüber um mit einem ruhigen Gewissen mit dem WoMo unterwegs zu sein habe ich mich für eine Radikale Maßnahme entschlossen. 4 Stk. Bleibatterien inkl. Starterbatterie macht 100 Kg. raus dafür eine 90 Ah Winston LifeYPO4 als Starterbatterie bei der ich das Gehäuse entfernte und die Einzelzellen auch mit Balancer versehen habe, Als Aufbau kommt jetzt anstatt der 300Ah Blei eine 200 Ah LifeYPO4 was eine Gewichtseinsparung von mindestens 55 Kg. mit einem Schlag bringt. Wenn ich rechne was ich damals für die GEL und Blei bezahlt habe, und ihre Lebensdauer welche sich mit 5 und 4 Jahren nicht so berauschend waren, so waren das auch ca. € 1.200,00 Wenn man jetzt die anderen Vorteile welche die LifeYPO4 Zweifelsohne hat den anderen Batterietypen gegenüberstellt, dann sind die Vorteile doch in der Überzahl.
Als ich damals den Beitrag vom Umbau von superduty gelesen habe dachte ich mir das ist es, aber der Aufwand erschien mir zur damaligen zeit schon enorm zu sein, mein Gedanke damals, das ganze ist mir wahrscheinlich doch zu Aufwendig. Somit habe ich diesen Plan vorerst auf Eis gelegt, aber immer wieder mal bei diesem Thema mitgelesen. Auch habe ich mich zwischenzeitlich bei Anbieter welche die Zellen vertreiben erkundigt, einheitlicher Tenor das ist für mein Reiseverhalten nicht geeignet, und außerdem müsste man das Komplette Batteriemanagement Erneuern. Mittlerweile nach 2¾ Jahren hat sich ja einiges in der Entwicklung Dank sonnentau3 und anderer Pioniere hier sehr zum Vorteil verändert, so das man nicht jetzt unbedingt der Wunderwuzzi in Punkto Technik sein muss um so einen Umbau selbst vor zu nehmen.
An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an sonnentau3 für die Hilfestellung welche er mir bis jetzt gab, und meine Pläne auf Fehler Kontrollierte, ohne diese Hilfestellung Allgemein hier im Forum man Profitiert ja Gegenseitig. Auch werde ich meinen Umbau hier dann zu gegebener Zeit Kommentieren in Bild und Text, und vielleicht hilft es dann wiederum einen Anderen bei seiner Entscheidung.
Herwig
bestager am 15 Dez 2014 22:36:48
Moin Herwig,
ich habe ähnliche Vorraussetzungen, wie Du. Z.Zt. 4x100 Ah Blei/Naß und werde diesen Winter auf LiFeYPo4 umrüsten. Dabei plane ich auch mit Winston 90 Ah Akkus. Warum hast Du ihn geöffnet, um die Zellen zu balancieren ?
1. Verlierst Du die Garantie. 2. Kann mit der Lima die zugel. Spannung von 14,6 V nicht überschritten werden. 3. Gibt es bei selektierten Zellen mit gleichem Innenwiderstand physikal. nichts zu balancieren.
, Charly
herwig2 am 15 Dez 2014 23:23:46
Servus Charly
Ich habe die LiFeYPo4 90 Ah als Starterbatterie Vorgesehen und als Bordbatterie wird eine LiFeYPo4 200 Ah verbaut. Ich habe aus dem Grund geöffnet da es keine Selektierten Zellen sind, das wurde früher mal behauptet. Nach dem öffnen und messen der einzelnen Zellen wurde ich bestätigt der niedrigste Wert einer Zelle war 3,43 V der höchste einer Zelle 3,75 V schon ein Unterschied welcher seit ich die Balancer montiert habe nur mehr nach der zweiten Kommastelle eine kleine Abweichung aufzeigt. Ich will auf Nummer sicher gehen, da ist mir die Garantie eigentlich zweitrangig gewesen. Normalerweise hat die LIMA bei mir zumindest maximal 14,4 Ladeschlusspannung.
Herwig
gordan am 16 Dez 2014 00:52:38
Es ist schon mehrmals geschrieben worden dass Winston Zellen nicht selektiert sind! Bei meinen 400AHA Zellen war auch so! Vier Zellen mit fortlaufenden Nummern und trotzdem kann ich bestätigen dass alle vier bis heute (ca.14. Monate) absolut parallel laufen!? Kleines Problemchen habe ich leider und die Geschichte geht so:
nach dem ich die Balancer LiPro1-1 eingebaut habe, es ist mir mit der Zeit aufgefallen dass eine Zelle beim laden, einen maximalen Spannung von nur 3,42V erreichen kann. Die andere drei Zellen gingen höher und blieben weiter hin parallel!? Beim Entladen pendeln sich alle vier Zellen wieder zusammen und werden wieder gleich!? Zu erst habe ich das auf die Zelle zurückgeführt und dachte dass sich mit der Zeit was geändert hat!? Weiter hin, ist so geblieben und es gab keine weitere Änderungen oder sonst was beunruhigendes.
Es hat mir keine Ruhe gegeben und aus reine Neugier, habe ich Balancer vertauscht und war sehr überrascht, wo ich festgestellt habe dass Fehler bei einem Balancer liegt und nicht an die Zelle! Diese „verdächtige“ Balancer macht bei allen Zellen immer das gleiche und läßt die Spannung nur auf 3,42V steigen und nicht weiter. Wenn ich aber alle Balancer runter nehme, sind alle vier Zellen wieder absolut gleich wie das schon am Anfang gewesen ist!? Es gibt kein Driften, alles normal.
Ich habe deswegen Kontakt mit Fa. ECS aufgenommen und die über meine Erfahrung informiert. Auf meine Frage ob ein Balancer bei Auslieferung vertauscht worden ist und statt ein Balancer für LiFeYPO einen für LiFePO ich bekommen haben könnte, habe ich leider kein Antwort bekommen!? Nach anfänglicher Skepsis und Mißtrauen (da die sehr sorgfältige Endkontrolle haben), Herr Jahn hat mir freundlicher weise angeboten, „verdächtigten“ Balancer zu Überprüfung zurück zu senden. Für mich natürlich ein bißchen unglücklich da ich in Belgrad bin und die ganze Versandgeschichte kann mich unter Umständen mehr Kosten, als wenn ich direkt einen neuen Balancer kaufen werde!
Sonst, ich bin immer noch mit Zellen mehr als zufrieden und außer Mißgeschick mit diesem einem Balancer, läuft die Anlage absolut phantastisch und Problemlos. Ich möchte es nicht missen!
Gordan :roll:
Andi342 am 16 Dez 2014 18:06:33
Ein erneutes Hallo an die Technik-Gurus!
Ich plane jetzt schon seit einigen Woche den Umbau von Blei auf Lithium Akkus. Habe mir hier mittlerweile fast den gesamten Thread durch gelesen und bin auch schon um einiges schlauer geworden als vorher. Trotz alle dem fehlt mir bei der Planung der ganzen Geschichte mittlerweile die Übersicht und ich bin leicht verunsichert was ich überhaupt benötige und was nicht.
Daher würde ich mich sehr freuen, wenn jemand mit ein wenig Ahnung in der Materie, Lust und Zeit hätte mit mir einen Plan aus zu arbeiten, nachdem ich dann die Sachen einkaufen und anschließen lassen kann. Als Belohnung dafür könnte ich ein kleines Weihnachtspäckchen gespickt mit Leckereien von der Waterkant anbieten. :)
Viele
Andi
derwasserburger am 16 Dez 2014 18:17:04
Hallo zusammen,
um nochmal auf das Stichwort Wirtschaftlichkeit einzugehen... das kann sich auch ganz anders darstellen. Nachdem sich meine (preiswerten!) 320Ah AGM innerhalb von 2 Jahren das zweite mal (!!!) dem Abschied näherten, stand für mich ganz klar fest, dass ich diesen Fehler nicht nochmals machen würde. Daher kam für mich nur eine robuste Lösung in Frage, die auch langfristig mit meinem Verbrauchsprofil zurecht kommt - und das ist wahrlich nicht außergewöhnlich für den Bedarf heutiger Wohnmobile... Zwar scheinen GEL Akkus etwas standfester zu sein als der Schrott, den man mir zweimal eingebaut hatte aber das gleiche Prinzip der trägen Blei basierten Akkus wollte ich nicht nochmal haben.
Im übrigen wurden die alten (wie auch die neuen) Akkus durch meinen Batteriemonitor überwacht und ich darf festhalten, dass eine Fehlnutzung meinerseits definitiv auszuschliessen ist.
In dem Fall... stellte sich die Frage nach Wirtschaftlichkeit bei mir ganz anders als bei vielen anderen...
Beste , Frank
derwasserburger am 16 Dez 2014 18:37:25
Hallo zusammen,
auf S. 103 gab ich Euch das feedback von ECS, dass man die LIPROS auch verwenden kann, wenn sie nicht am Pol befestigt sind (um Höhenprobleme zu umgehen) Um Euch seine Sichtweise nach seinem weiteren Nachdenken (...) noch mitzuteilen, lest bitte das angehängte Zitat. Das ist IMO kein Widerspruch sondern eine weitergehende Spezifizierung, würde ich sagen. Ich zitiere das der Vollständigkeit halber.
Im Übrigen finde ich den Hinweis mit den Holzkisten nicht wirklich hilfreich. Ich vermute, er hat noch nie ein Wohnmobil von innen gesehen... wenn es wirklich brennt, sucht man ohnehin besser das Weite :evil: Nach seiner Darstellung (die prinzipiell natürlich richtig ist!) dürfte im Aufbau, nach üblicher Praxis der Wohnmobilhersteller, nicht mal eine Batterie stehen - gar keine :-) Und wenn es mal einen heftigeren Funken gibt, dann brennt das von mir verbaute Holz sicher auch nicht... Das sehe ich, wie vermutlich die meisten hier, doch etwas entspannter...
Beste Frank
Hallo DerWasserburger
habe mir das gerade durchgelesen. Schon soweit alles i.O. Noch als Ergänzung, währe nett wenn Sie dies noch ins Forum stellen können:
„Sonnentau“ hat schon recht. Wir Raten grundsätzlich davon ab, aufgrund der vielen Sachen die beachtet werden müssen. Besonders die Sache mit der ausreichenden Kühlung. Das „Auslagern“ sollte nur gemacht werden, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.
Zum Thema Kabel/Kabellänge: Wir haben uns dazu Gedanken gemacht und denken das eine Kabellänge von insgesamt < 50cm (also Hin- + Rückleitung) noch keinen nennenswerten Einfluss auf die Messung der Zellspannung haben wird. Falls die Kabel nicht kurzschlusssicher verlegt werden können, muss kurzschlusssichere Leitung nach VDE 0250 Teil 602 verwendet werden!
Noch ein weiteres Thema: Ich höre immer wieder von Holzkisten oder ähnliches für die Zellen. Dazu möchte ich sagen das der Einbau an oder in der Nähe von brennbaren Materialien in der Bedienungsanleitung verboten wird. Leistungselektronik gehört in Schaltschränke oder andere dafür gedachten Gehäuse.
als erstes mußt Du mal schauen was du für Verbraucher hast und ob Du mit der Energie bis jetzt hinkommst. Das besste ist also zuerst einmal den Verbrauch zu ermitteln, was Du so am Tag benötigst. Hat man diesen Wert rausbekommen schaut man ob man auch im Fahrzeug Platz für die Akkugröße hat. Ich persönlich komme am Tag mit 20 -30 Ah zurecht. Ein sehr wichtiger Punkt ist erst einmal zu schauen,ob man seine Verbraucher reduzieren kann,ohne auf Komfort zu verzichten. Hier sehe ich als erstes LED Beleuchtung für enorm sinnvoll. Der nächste Punkt ist zu schauen, wie die Anlage aufgebaut wurde. Sind die Verbraucher und die Ladequellen getrennt oder führt alles über ein EBL (Elektroblock) . Das Nächste wäre zu schauen, ob im Womo ein Kombigerät installiert wurde. (Wechselrichter und Ladegerät in einem) Wenn dem so ist rate ich zu einem Umbau wie auf Seite 91. Im neuen Jahr werde ich mal ein Set zusammenstellen lassen,damit es für viele einfacher wird. Natürlich ist es auch sehr wichtig ,das neue Ideen dazukommen um immer besser zu werden. Um nicht irgend etwas zu empfehlen, rate ich Dir erst mal diese Dinge zusammenzutragen, damit wir mehr wissen.
derwasserburger am 16 Dez 2014 18:56:04
Es hat mir keine Ruhe gegeben und aus reine Neugier, habe ich Balancer vertauscht und war sehr überrascht, wo ich festgestellt habe dass Fehler bei einem Balancer liegt und nicht an die Zelle!
Das finde ich allerdings auch sehr überraschend...! Wer viel misst, misst Mist - oder wie? Grundsätzlich kann ich mir ja schon vorstellen, dass es durch die Verwendung von elektronischen Bauteilen Toleranzen gibt - aber die dürfen natürlich nicht so kräftig ausfallen, wie von Dir (implizit) angegeben! Die Toleranz liegt gemäss Spezifikation/den versprochenen Eigenschaften bei +- 0.5%, also bei einem Wert, der rein rechnerisch die zweite Stelle hinterm Komma um maximal 2 Punkte verändern kann. Sollte das grösser sein, so ist das IMHO ohnehin ein Garantiefall - sofern Du Dich sonst an die Einbau-Anleitung gehalten hast.
Frank
lisunenergy am 16 Dez 2014 19:28:45
Hallo Wasserburger Siebdruckplatten sind sehr schwer entflammbar und halten Temperaturen aus die höher sind wie die zulässigen Akkugehäusetemperaturen. Wenn es einen Brand geben sollte ist eher von Elekrokomponenten auszugehen als von diesem Akku.Nimmt man mal den Akku von Victron ,so ist dieser nur aus Kunstoff. Die wichtigste Sicherheit ist ein Rauchmelder im Womo. Was ich als viel wichtiger empfinde sind eine ordendliche Hauptsicherung und ein ordendliches Kabel. --> Link
derwasserburger am 16 Dez 2014 19:38:00
Ja klar, Sonnentau, so ist es bei mir ja auch verbaut. Deshalb nehme ich den Hinweis ja auch recht entspannt. Auch die Elektronik Bauteile sind alle sauber auf einer Siebdruckplatte befestigt. Und ja, der Rauchmelder ist KEIN Luxus im Womo, völlig einverstanden! Meine Kabel sind auch alle eher vorsichtig und mit "Luft nach oben" kalkuliert.
Für die Unbedarften ist dieser einfache Querschnitt-Rechner übrigens ein Besuch wert... --> Link Davon gibt es natürlich etliche andere Varianten im Web...
Beste Frank
biauwe am 16 Dez 2014 21:22:44
Heute mußte ich das 1.mal den 60 Ah LiFePO4 Akku und die nco verbauten Gelakkus DETA DG 80 Ah, mit Moppelstrom laden. Die Sonne in den Alpen von Italien reicht auch auf 1500 hm nicht aus. Es waren nur 34 und 39 Ah, gestern und heut.
Der Moppel lief ca 4 Stunden ( Benzinverbrauch ca. 1 Liter) und wurde nur mit dem CBE Ladegerät CB-516 geladen.
Was mir auffiel, die LiFePO4 hatten über 2 Stunden eine konstante Ladespannung von genau 13,37 V. Anfangsspannung 13,1 V. Erst nach den 4 Stunden waren sie auf 13,44 V angestiegen. Aber auch noch nicht voll. Ein Teil wird wohl in die Gelakkus gegangen sein.
PS. der Moppellärm hat nur die gestört:
lisunenergy am 16 Dez 2014 22:11:06
Hallo Uwe,
hast Du einen Battmonitor ? Wie hoch war der Ladestrom den der Lifepo4 Akku aufgenommen hat ? Sind die beiden Akkus parallel verbunden ? Wenn ja erklärt sich das mit den unterschiedlichen Ladewirkungsgraden. Ab 80 % Nimmt der Bleiakku nur noch ganz geringe Mengen auf,so das vielleicht die Spannung des Blei- Akkus den Ladestrom begrenzt hat.
derwasserburger am 17 Dez 2014 12:54:05
Hallo zusammen,
ich werte derzeit regelmässig die Log Datei des Junsi CellLogger aus, um etwas besser zu verstehen, was denn so mit dem Akku auch über längere Zeit passiert. Der CellLogger misst alle 30 Sekunden die Spannung von Akku und Zellen, was für etwa 1 Monat Monitoring reicht. Ich habe hier mal einen kleinen Ausschnitt für die Interessierten angehängt.
Die blaue Kurve repräsentiert die Spannung des Akkus (Achse links), alle anderen Farben die jeweiligen Zellen (Achse rechts).
Der Graph stellt einen wichtigen Moment dar, nämlich wenn der Akku die höchste Spannung erreicht und das BLG in Float zurück gehen soll. Wie man sieht, ist die Zelldrift in diesem Bereich am grössten, aber das sieht nur dramatisch aus, denn es sind nur 38mV zwischen den beiden am weitesten entfernten Zellen. Nehme ich den Akku vom Netz reduziert sich das auf etwa 6 mV über die Zeit (sieht man hier nicht). Interessant zu sehen ist, dass die grüne Zelle offenbar bei etwa 3.6mV keinen Strom mehr annimmt, der maximale Widerstand ist erreicht. Das passiert offenbar lange bevor die anderen 3 Zellen soweit sind.
Was man auch sieht ist das merkwürdige Verhalten des Mastervolt BLG. Nach bereits etwas mehr als einer Stunde ist die höchste Spannung fast aller Zellen erreicht, nur die rote Linie ist noch etwas hinter den beiden oberen her, die grüne Zelle ist eh längst stabil auf einem leicht tieferen Niveau, das auch von der roten Zelle bereits überschritten ist. Nach mehreren Stunden des "Nachgarens" fällt dann die Spannung abrupt auf etwa 14V ab und bleibt dort +- stabil. Eigentlich etwas zu hoch für das, was ich gemäss Anleitung des Mastercombis erwarten würde. Erhaltungsspannung GEL/AGM (13.8V) wird nie erreicht. Aber möglicherweise spielt hier ja auch die Balancer Elektronik dem noch auf AGM eingestellten BLG einen Streich.
Massnahmen: Ich werde das BLG beim Umbau der LIPRO Auslagerung auf forced Float stellen (13.8V gleichbleibend); derzeit ist es auf GEL/AGM eingestellt Sollte der Wagen in seiner Halle am Strom hängen, werde ich per Zeitschaltuhr dafür sorgen, dass einmal pro Woche für 3 Stunden Strom eingeschaltet wird. Danach kann der Akku das Bordnetz versorgen und wird damit ein wenig "im Schwung" gehalten
Ansonsten sieht das nach meiner Ansicht schon ganz gut aus und ich bin recht zufrieden.
, Frank
andwein am 17 Dez 2014 13:32:51
derwasserburger hat geschrieben:Falls die Kabel nicht kurzschlusssicher verlegt werden können, muss kurzschlusssichere Leitung nach VDE 0250 Teil 602 verwendet werden! Ich höre immer wieder von Holzkisten oder ähnliches für die Zellen. Dazu möchte ich sagen Leistungselektronik gehört in Schaltschränke oder andere dafür gedachten Gehäuse. Falko Jahn
Da schreibt eine Firma, die für ihre Arbeiten u.U. rechtlich geradestehen muss. Und diese Firma hat mit Ihrem Standpunkt recht. Die Lösungen von Heimwerkern können anders aussehen, als Firma arbeite ich korrekt nach den Vorgaben von VDE und Berufsgenossenschaft. Andreas
derwasserburger am 17 Dez 2014 13:38:00
Andreas, dem kann ich nicht widersprechen! :-)
Frank
derwasserburger am 17 Dez 2014 13:47:45
Hallo zusammen,
anbei auch noch ein Graph der das andere Ende des Spektrums aufzeigt. Daher habe ich mal einen Zeitraum ausgewählt, als mein grösster Verbraucher Last auf's System bringt.
Es werden hier 1500W für die Kapsel-Kaffee-Machine benötigt (zweimal 2...). Klar, die Last kommt in diesem Moment beim Akku an, ist aber quasi mit dem Ausschalten des Inverters auch nicht mehr sichtbar, weil sich das ursprüngliche Spannungs-Niveau sofort wieder einstellt. Das habe ich bei meinen ach so spannungsfesten AGM's nie beobachten können. Der sichtbare Anstieg kurze Zeit später stammt von der PV Anlage, die anschliessend bei etwas Tageslicht schon wieder anfing, den Akku zu laden :)
Massnahmen: Mehr Kaffee kochen ;D
Beste , Frank
biauwe am 17 Dez 2014 16:05:11
sonnentau3 hat geschrieben:..hast Du einen Battmonitor ?
Nein, ich sehe nur die Mege Ah der Solaranlagen und die einzelnen Spannungen der Akkus.
lisunenergy am 17 Dez 2014 16:14:30
Auch ich habe wieder ganz praktische Neuigkeiten:
In einem anderen Beitrag hat man mich so geärgert,das ich vor lauter Wut heute zu meinem Akku gegangen bin um zu beweisen,das ich richtig liege.
Der Akku hatte heute 4 Grad und ist mit Solar zu 100 % voll gewesen. Man sagte mir das die Einstellungen für blei völlig falsch seien und das ein Balancer völlig quatsch wäre. Da meine Anlage jetzt 4 Jahre in Betrieb ist wollte ich es ganz genau wissen. Man sagte mir das durch verschiedene Innenwiederstände der Akku bei einer Zelle so schlecht werden würde,das durch die Alterung und zu hoher Ladentspannung keine Entnahme mehr möglich ist,besser gesagt ich schon enorme Kappazitätseinbusen hätte.
Wie sah der Test heute aus: ? Der Föhn meiner Frau war heute an der Reihe und hatte die Aufgabe den Akku mit sehr hohem Strom zu entladen,um zusehen wann eine vermeintliche Abschaltung durch eine gealterte Zelle erfolgt. Akku 12 Volt 160 Ah
Ich kann Euch nur folgendes berichten. Der Föhn hat eine Leistung von 1200 Watt,was ungefähr einer Entnahme von 120 A darstellt.
Ohne zu zucken habe ich aus dem Akku 166 Ah entnommen und das System hatte noch nicht abgeschaltet. Fotos am Battmonitor gemacht. Das entspricht 33 Tassen Kaffe am Stück. Wahnsinn !!!! Also die Praxis hat recht.
Eins muß ich noch gestehen ich hatte Angst bis zur Abschaltung zu warten. Denke aber das der Wert Bände spricht.
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derwasserburger am 17 Dez 2014 16:22:16
Na ja, kurzeitig soll man doch bis 3C entnehmen können - das wäre theoretisch sogar noch viel mehr :-)
sonnentau3 hat geschrieben: Eins muß ich noch gestehen ich hatte Angst bis zur Abschaltung zu warten. Denke aber das der Wert Bände spricht.
Das würde mir allerdings genauso gehen! Aber wütend muss man wegen irgendwelcher Forums-Beiträge wirklich nicht sein. Dein praktischer Versuch gibt Dir mehr als Recht! :mrgreen: :gut:
JackSchmidt am 17 Dez 2014 16:23:29
KaeptnBlaubaer hat geschrieben: hab die Signale OVP und LVP des GreenControllers an Relais' geleitet, die beim Schaudt EBL 99 Folgendes trennen: Bei OVP zweipolig die Netzversorgung des EBL und die D+-Leitung des Trennrelais. Somit...
Hallo Kaepten Blauber, nach dem ich jetzt ALLE Seiten von diesem und den parallelen Beiträgen hier im Forum gelsen habe, freue ich mich, dass Du den Anschluss an den EBL 99 schon realisiert hast. Könntest Du Fotos und/ oder einen Schaltplan mit den genauen Details hier hochladen, da ich genau darüber auch schon verstärkt nachgedacht habe.
Besonderen Dank an Sonnentau und alle anderen Aktiven für die spanende Lektüre! :daumen2:
e_boettcher am 17 Dez 2014 16:37:24
sonnentau3 hat geschrieben:Auch ich habe wieder ganz praktische Neuigkeiten:
.........
...... ich hatte Angst bis zur Abschaltung zu warten. .....
Warum? Traust Du Deiner Überwachungstechnik etwa nicht? Wäre doch beruhigend gewesen zu erfahren, dass das nach vier Jahren auch noch funktioniert. Noch einen Versuch nachschieben?!?
Edgar
lisunenergy am 17 Dez 2014 16:48:39
Na klar traue ich dieser Technik zu ! Ich habe nur Solar wo ich stehe und wollte verhindern,das der Akku zu lange an der unteren Grenze bleibt. Ich denke das dieser Wert reicht um zu zeigen,das alles besstens läuft. Im Sommer mache ich den Test noch mal !
mbrod am 18 Dez 2014 02:13:06
Zitat="derwasserburger": Nehme ich den Akku vom Netz reduziert sich das auf etwa 6 mV über die Zeit (sieht man hier nicht). Interessant zu sehen ist, dass die grüne Zelle offenbar bei etwa 3.6mV keinen Strom mehr annimmt, der maximale Widerstand ist erreicht. Das passiert offenbar lange bevor die anderen 3 Zellen soweit sind.
Nach bereits etwas mehr als einer Stunde ist die höchste Spannung fast aller Zellen erreicht, nur die rote Linie ist noch etwas hinter den beiden oberen her, die grüne Zelle ist eh längst stabil auf einem leicht tieferen Niveau, das auch von der roten Zelle bereits überschritten ist. Nach mehreren Stunden des "Nachgarens" fällt dann die Spannung abrupt auf etwa 14V ab und bleibt dort +- stabil.
Den Graph würde ich ein ganzes Stück anders interpretieren. Die Balancer der Zellen gelb, lila und grün sprechen nach etwa einer Stunde an und begrenzen die Spannung dieser Zellen. Bei der grünen Zelle etwa 38 mV unter den beiden anderen. Offenbar eine Toleranz der Balancer. (Will ich nicht bewerten. Bzw.: misst denn der cellLog korrekt? Sollte man mit einem genauen Voltmeter nachprüfen. Den cellLog kann man dann ggf. nachkalibrieren.) Die rote Zelle nimmt noch Ladung auf bis die Gesamtspannung einen hohen Wert annimmt, der dann dazu führt, dass das Ladegerät seinen Strom schnell reduziert. (Übergang von Konstantstrom CC auf Konstantspannung CV ?) Was in einem parallelen Thema im Phovoltaikforum von zwei Kollegen kritisiert wird, ist genau das stundenlange "Nachgaren". Ich nehme das schon ernst, da der eine zumindest jahrelange Erfahrung mit einem selbst umgebauten Elektromobil hat.
Ich selbst mache gerade meine ersten praktischen Erfahrungen mit den Akkus (Verweis dazu fürs PV-Forum kommt in den nächsten Tagen) und konnte zumindest nachvollziehen, dass eine Zelle sowohl bei 3,4 V als auch bei 3,8 V konstanter Ladespannung (Labornetzteil) noch stundenlang Strom zieht und eigentlich nicht null wird. Dies soll sich zumindest bei Spannungen höher als 3,4 Volt negativ auf die Zellenchemie auswirken.
Ich nehme ebenfalls zur Kenntnis, dass negative Auswirkungen hier bei den Wohnmobilisten bisher nicht festgestellt wurden.
lisunenergy am 18 Dez 2014 07:38:08
Genau diese Leute reden uber Sachen, die ja überhaupt nicht eintreffen. Ich selbst sage ja auch das es ein Laderegler sein muß der den ladestrom unterhalb der Balancer Spannung abschaltet. Wenn winston 4 Volt angibt und man befindet sich bei 3.5 -3,65 so gibt es kein Problem. Nach jetzt 4 Jahren und meinem extremen Test gestern ist klar zu sehen das dies funktioniert. Es ist auch klar das ich immer davon spreche , das es sich um Pionierarbeit handelt. In 10 Jahren wird es ganz normal sein. Ob dann eine Industriezelle von Winston eingesetzt wird bezweifle ich stark. Es werden eher kleine Rundzellen sein.
uwet am 18 Dez 2014 09:05:23
mbrod hat geschrieben:Ich selbst mache gerade meine ersten praktischen Erfahrungen mit den Akkus (Verweis dazu fürs PV-Forum kommt in den nächsten Tagen) und konnte zumindest nachvollziehen, dass eine Zelle sowohl bei 3,4 V als auch bei 3,8 V konstanter Ladespannung (Labornetzteil) noch stundenlang Strom zieht und eigentlich nicht null wird.
mbrod hat geschrieben: Dies soll sich zumindest bei Spannungen höher als 3,4 Volt negativ auf die Zellenchemie auswirken.
Ich nehme ebenfalls zur Kenntnis, dass negative Auswirkungen hier bei den Wohnmobilisten bisher nicht festgestellt wurden.
Ausgehend von den Erfahrungen mit Modellbauakkus die man nicht vollgeladen überwintern kann habe ich eine regelmäßige max. Zellspannung von 3,2V gewählt die nur überschritten wird wenn die Gesamtspannung des Akkus einen einstellbaren Wert für 15min unterschritten hatte(an den Parametern experimentiere ich noch). Dann lade ich im nächsten Zyklus einmal bis 3,7V je Zelle. Der Aufwand ist aber viel höher, die Balancerspannung sollte aktiv angepasst werden um die Differenzen der Zellen auch im unteren Spannungsbereich auszugleichen. Ob sich das lohnt werden aber vielleicht erst unsere Enkel nachmessen können.
Acki am 18 Dez 2014 09:32:54
Im PV-Forum - wo es im Moment betreffend LiFeYPo4 recht heftig abgeht - hat der Produzent geschrieben, die Balancerwerte beim Lipro könnten eingestellt werden. Davon habe ich aber noch nirgends etwas gesehen ... :gruebel:
Ansonsten extrem viele Theorien, die mit zum Teil unangenehm apodiktischen Phrasen verteidigt werden. Wissenschafftliches scheint eher wenig dabei zu sein. Gibt es dies überhaupt? Whs hat sonnentau3 schon recht: Pionierarbeit! Nur Erfahrung bestätigt schlussendlich wohl, wer wirklich die richtigen Theorien vertritt! Und Langzeiterfahrung benötigt halt durchschnittlich eine längere Zeit ... :wink:
Gast am 18 Dez 2014 10:45:31
Pv-Forum?
Bitte einen Link, danke.
Alf
co11 am 18 Dez 2014 11:18:42
KudlWackerl hat geschrieben:Pv-Forum?
Bitte einen Link, danke.
Alf
Da in diesem Forum bestimmte Regeln gelten, ist der direkte Weg mit Sanktionen belegt.
Aber gib man PV-Forum in die Suchmaschine ein, das könnte ein Weg dahin sein!
Gast am 18 Dez 2014 13:25:30
Ungefähr 40.100.000 Ergebnisse
Warum geht kein Link?
mbrod am 18 Dez 2014 14:48:39
Die Forensoftware hier ist etwas speziell. :roll: Hatte bei meiner letzten Nachricht schon Probleme z.B. mit der Länge von Zitaten. Und auch das Wort Fotovoltaikforum (mit Ph statt F) mag sie nicht. In der Adresse also foto durch photo ersetzen: fotovoltaikforum.com/speichersysteme-offgrid-f108/speichersystem-lifepo4-t93848-s620.html
Acki am 18 Dez 2014 15:29:13
KudlWackerl hat geschrieben:Ungefähr 40.100.000 Ergebnisse
Warum geht kein Link?
Aber nein auch : "PV Forum" in Google und schon zuoberst - und dann einfach bedienen wie ein Forum! Sonst bist Du doch auch überall present!? Ich mein ja bloss ...
Gast am 18 Dez 2014 15:40:08
Danke Mbrod! nun ist es klar. Danke Acki, für den Hinweis auf das erste Suchergebnis.
Liebe , Alf
biauwe am 18 Dez 2014 19:14:47
biauwe hat geschrieben:Wenn ich heute noch mal einen LiFeYPO4-Akku einbauen würde, dann mit 4 Zellen je nach Geldbeutel 4 Balancer --> --> Link 1 Sicherung je nach max. Stromstärke und zur Absicherung Philippi TSA 265. --> Link
Die Jungs im PV Forum bestärken nur meine Meinung. OVP hatte ich nicht einmal, die Technik im Womo schafft nur 14'x V. Wenn ich mal die Balncer zum arbeiten bringen will, kühle ich den Temperatursensor auf -18C. Wichtig ist nur die LVP, aber bei 12V ist im Womo sowieso Schluss, da muss nachgeladen werden.
Alle was über das hinaus geht, hat zu viele Störeinflüsse, gerade im bewegten Womo.
KaeptnBlaubaer am 18 Dez 2014 20:00:36
JackSchmidt hat geschrieben:Hallo Kaepten Blauber, nach dem ich jetzt ALLE Seiten von diesem und den parallelen Beiträgen hier im Forum gelsen habe, freue ich mich, dass Du den Anschluss an den EBL 99 schon realisiert hast. Könntest Du Fotos und/ oder einen Schaltplan mit den genauen Details hier hochladen, da ich genau darüber auch schon verstärkt nachgedacht habe.
Mach ich gerne. Da ich aber (noch) kein LiFeYPO4 habe und dies nur die Vorbereitung für den Einbau im Frühjahr ist, schreib ich es in dem Beitrag zur Verkabelung EBL>GreenController --> Link - sonst wird's unübersichtlich.
lisunenergy am 18 Dez 2014 20:09:50
Hallo Uwe,
genau das kann ich nicht bestätigen. Als ich gestern meine( Pension Sachsenruhe) besucht hatte lag die Spannung am Akku bei 14,59 Volt obwohl meine Regler auf 14,2 Volt eingestellt wurden. 2 Zellen balancierten sehr kurz. (langes blaues blinken am Lipro) Schade habe ich nicht festgehalten. Also hat der Lipro verhindert,das die Spannung an der Zelle eingefangen wird. Was ich in meinen Fachbüchern lese,so kommen alle darauf,das mit der Zeit der Innenwiederstand der Zellen unterschiedlich schlecht wird. Obwohl der Balancer da nichts dagegen unternehmen kann außer die Spannung der Zellen in den Griff zu bekommen.Bei Zellen die eine unterschiedliche Selbsentladung aufweisen,da hilft der Balancer natürlich. Auch bei der Entladeschwelle werden die schlechten Zellen diesen Wert als erstes erreichen.Ohne Zellabschaltung würde diese Zelle immer schneller geschädigt.Auch hier kann der Balancer nur eingreifen und sichern. Die Folge ist,das man weniger Kappazität zur Folge hat ,obwohl vieleicht die anderen 3 noch Leistungsreserven aufweisen. Der nächste Schritt ist also der neue Balancer von ECS der von einer Zelle zur anderen umschaufelt um die Kappazität zu verbessern. Nach meinen heutigen Stand nützt dies aber nur bei Anlagen die jeden Tag hoch und runter gefahren werden ( Homespeicher zum Eigenverbrauch).Auch die Spannungen von 3,5 Volt zur Volladung kann ich niergends außer in Foren finden. Was aber wichtig ist,das zur Zeit wieder LiFep04 und LiFeYpo4(winston) wieder zusammengewürfelt werden. Mein Test gestern hat mir gezeigt,das ich einen Föhn mit 1200 Watt über 80 Minuten am Stück betreiben konnte. Was will ich mehr !
biauwe am 18 Dez 2014 20:17:21
sonnentau3 hat geschrieben:..besucht hatte lag die Spannung am Akku bei 14,59 Volt obwohl meine Regler auf 14,2 Volt eingestellt wurden.
Dann stimmt was mit dem Regler nicht oder Du verwendest einen Temperatursensor:
Wenn wir nicht unterwegs sind werden unsere Akkus abgeschalten. Im Sommer waren es 8 Wochen, ohne nenneswerte Spannungsverluste oder Zelldiffrenzen (4 mV).
lisunenergy am 18 Dez 2014 20:24:48
Vieleicht kann ja mal Acki oder der Wasserburger so einen Test machen,damit wir sehen ob es bei den auch so ist. An der Ruhespannung und Einzelspannung kann man es nicht erkennen. 2 Phasenplateau. Drifts sieht man erst kurz vor Lade und Entladeende.
lisunenergy am 18 Dez 2014 20:29:55
Der Tempsensor ist im Laderegler verbaut und sollte eigendlich deaktiviert worden sein,oder es geht da nicht. Steca Solarix 2020. Ist aber jetzt schon von Anfang an. Egal es funktioniert trozdem.