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Hallo Sphere, wie siehts denn mit einem Selbstausbau aus? Du hast ja den ganzen Sommer Zeit und dann kannst Du alles so machen, wie es Dir gefällt. Und auch einen Kastenwagen kriegt man nordpoltauglich, siehe z.B. --> Link Selbstausbau wäre auch meine erste Option. Den entsprechenden (alten) Führerschein vorrausgesetzt käme dann auch ein Koffer LKW bis 7.5 To in Frage. Den vernünftig gedämmt und ausgebaut. Wäre mir allein schon wegen der Größe lieber als ein Kastenwagen. Da würde dann auch das Budged reichen um was vernünftiges zu bauen. Gute Koffer LKW gibt es ab so 12-13.000.--€. Mit den verbleibenden 7000.--€ kann man schon so einiges ausbauen. Kühlkoffer (Achtung bei den Aussenmaßen) könnten auch in Frage kommen ..... wenn es nicht gerade ein Fischlaster war :lach: Dafür wär dann aber etwas mehr Vorerfahrung mit den Fahrzeugen (nicht nur mit Zelt) ganz sinnvoll... wie soll man sonst diese eigenen Vorstellungen entwickeln? Die andere Möglichkeit ist eben ein verfügbares Wohnmobil mit den schon erwähnten Eigenschaften zu nehmen und es einfach zu probieren. Ehrlich gesagt würd ich bei beiden Varianten erst mal testen, bevor ich die Wohnung kündige.
da ist Selbstausbau eines gebrauchten Möbelkoffers schon heikel.
:gruebel: "Holz" kriegst Du da eine ganze Menge ... aber Heizung, Küche, Toi, Dusche, Bett .. evtl. SAT+TV ..
Händler in Korbach?? War da nich was? :flop: :gruebel: ... da nach einem Wohnmobil für ständiges wohnen gefragt war, bin ich über ein amerikanisches Womo gestolpert und hatte es als Argument gedacht, da es m.E mehr Wohnkomfort bietet bei einem interessanten Preis- Leistungsverhältnis .... war nicht als Händlerempfehlung oder Werbung gedacht (sollte die Nennung gegen AGB`s des Forum oder, mir unbekannte Regeln, verstoßen, bitte ich um Löschung des Eintags)
Klar wenn er superduper Luxus Den Plan einen allradgetriebenen LKW nach meinem Gusto umzubauen pflege und erhalte ich mir seit vielen vielen jahren, daher habe ich das für mich selber mal durchkalkuliert und bin auf einen Betrag gekommen der irgendwo zw. 9000.--und 12.000€ liegt. Da waren eine Trumaheizung, Duschwasserheizung,Armaturen, Waschbecken, Gebläse, Kompressorkühli, 3 Flammenherd, 2 Zusatzbatterien, Spannungswandler, Ladegerät, Kabel, Leitungen und Schlauchgedöns, Cassettenkloo, Wasserpumpe, die Fenster, 3 Dachluken, und die Holzkonstruktion mit Echtholzfronten bereits enthalten. Bei der Selektion der Geräte habe ich vernünftiges im Auge, aber auf modischen Schnickschnack und "Bling Bling" verzichtet. Ich muss keine Anzeige haben welche Temperatur mein Abwassertank hat. Ein Sichtfenster wo ich sehe das er bald voll ist reicht auch :wink: Auch auf eine automatische Satanlage lege ich keinen Wert. Ok, wenn das Geld liegt und schmimmelt, sehe ich das ein, aber es geht auch ohne. Und wenn sein WoMo eh an Ort & Stelle steht, reicht eine Satschüssel auf einem Dreibein. Ich finde, damit lässt sich gemütliches, fernreisetaugliches und robustes bauen, aber nach oben ist die Liste dessen was möglich und machbar ist, offen. Blöd nur, das das was möglich ist, für normale Menschen selten auch bezahlbar ist. Aber Pit, warum soll er denn mit seinem Budget rumbasteln, den ganzen Sommer damit verblödeln ... wenn er genausogut damit was Fertiges kaufen kann :gruebel: . Er will ja nicht großartig damit fahren, sondern eher "wohnen" .. ICH würde mir da (für das Geld) einen alten Clou oder ähnlich kaufen (der natürlich dicht sein muß) .. da hab ich das alles schon drin .. :)
Manchen Leuten macht das Spaß.... o.k o.k. ... soll er seinen Spaß haben .. :) (glaub halt nicht, daß er mit verbleibenden 7 Mille für den Ausbau weit kommt .. ) Ich seh das auch wie Wolfgang, bis zum Herbst sind es noch 6 Monate. Für einen Selbstausbau braucht man schon etwas mehr Zeit, eine geeignete Halle und auch einiges an Grundwissen. Sphere möchte sich, glaube ich, nicht vergrößern, sondern demnächst einfach in einen fahrbaren Untersatz ziehen.
Wenn sie Spesen kriegt, auf jeden Fall. Da bleibt auch noch was übrig. Man kann seine Spesen aber auch von der Steuer absetzen. Wenn sie in der Schweiz arbeitet und bezahlt wird, auf jeden Fall Andreas
ZZgl. dem Stress rechtzeitig fertig zu werden.. Ich würde eines der Wohnmobile nehmen die hier vorgeschlagen wurden.
Aber Recht hat er, der Bienenkauer, du aber auch!! :D Denn möglich ist alles. Meine Bedenken sind das unvergleichliche Reizklima hierzulande. Bin mal gespannt, wie das hier ausgeht, ich erinnere mich da an einen Tröt... :D Albert
Ein Womo aus Nudelwasser bauen? Gab es da einen? :D :D :D
YEP .. da gab´s schon mehrere .. :D Schade, daß man da nix mehr davon gehört hat .. :( guter Tip Wolfgang, bei dem Preis ist auch noch "Luft" für den notwendigen Führerschein (falls das der Grund für 3,5 to. war) Ups .. axxo, das mit dem FS war ja auch noch ... :oops:
Der 2. ja, aber der 1. ist Asche. Ich meine, den mal gesehen zu haben. Die "Werkstatt" hinten wird wohl notwendig sein, um ihn am Fahren zu halten. Aber im knien Eier legen und sich dabei die Haare waschen, ist einfach unzeitgemäss. :lach: Albert Für mich käme nur ein Fahrzeug infrage und zwar ein Clou Trend Alkoven auf Iveco, im Moment gibt es einen bei mobile.de. Steht in Holenstedt bei einem Händler und soll 24.000 € kosten Mit grüner Plakette. Ist aber ein 5to. Wenn der in Ordnung ist und im Preis noch was geht !
richtig....ich wohne im monat berufsbedingt auch ca. 14 tage im womo.....im sommer natürlich mehr wenn ich in der freizeit auch noch auf achse bin :) Ja, über einen Selbstausbau habe ich auch schon mal nachgedacht, bin aber dann zu dem Schluss gekommen das das keine gute Idee ist für das erste Wohnmobil, erst mal sollte ich da Erfahrung sammeln damit ich erkennen kann was ich eigentlich Brauche oder anders machen würde. Momentan tendiere ich zu einem Alkoven, nachdem ich mir das mal genauer angeschaut habe. Seeeeeeehr vernünftig das mit dem Alkoven Der hier käme auch noch in Frage, wenn du raus bekommst was der leer wiegt und ihn evtl ablasten kannst! --> Link Wichtig fände ich auch das du bei deiner Suche auf die Form der Toilette schaust. Die grossen Bänke wie in dem aus meinem Link, die haben alle ein Volumen von 21 L und die runden zum drehen zwischen 14 u 17. Gut, man kann eine zweite Kassette dazu kaufen und mit schleppen. Das Bimobil hat laut Anzeige ein Leergewicht von 3.300 kg.
Moin Sphere, wir wollen ab Mitte nächsten Jahres auch unsere Wohnung aufgeben und sind gerade dabei unser "Rolling Home" auszubauen. Wir haben dann ein Pachtgrundstück wo wir uns draufstellen können. Der Plan ist dann, noch etwa 5-6 Jahre weiter arbeiten und dann auf Tour gehen. Andrea und Joachim
Wie ist denn das jetzt mit Deinem FS ? Hast Du einen "großen" (bis 7,49 to zulGG) oder nicht ?? Hallo Sphere, meine Frau und ich leben nun schon 2 Jahre im Womo, da meine Frau noch Berufstätig ist stehen wir mehr oder weniger immer auf denn selben Plätzen wir haben 4 Plätze die wir in einem rollierendem System anfahren, Tarnen tun wir da garnichts warum auch! Allerdings stehen wir nie länger als 3 Tage am selben Platz. Nun zu Deiner Frage welches Womo, egal was viele hier im Forum sagen, ist das was du vor hast auch in einem Ausgebauten Kasten möglich, soweit bestimmte dinge grundsätzlich Technisch gegeben sind für denn Winter, die da wären Frisch und Abwasser Tank im inneren, eine Vernünftige Heizung, ein ausreichend Dimensioniertes Batterie Volumen, ebenso das Genügend Gas vorhanden ist. Bevor wir ins Womo zogen, haten wir auch einen ausgebauten Kasten, in dem wir sehr oft 6-8 Wochen in der Hohen Tatra im Winter fest auf einem platz standen aber frei also nicht auf dem CP oder Stellplatz, bei Temperaturen von bis zu 40°- in der nacht und bei Tag zwischen 15° und 20°- , unser Kasten war immer schön warm da gab es keine Probs, gut der Gasverbrauch war dem entsprechend alle 2,5-3 Tage war eine 11 Kilo Flasche leer, zur Isolierung hatten wir auf der Front und Seiten Scheibe(n) eine gute Aussenisomatte und gut war es. Grundsätzlich geht also Dein vorhaben mit einem Kasten, dennoch würde ich etwas grösseres nehmen, denn in der Winter Zeit und bei Schlechtem Wetter wird dir der Winzige raum in einem Kasten massiv aufs Gemüt schlagen! Ich würde Dir empfhelen kauf dir ein gebrauchtes Womo (keinen Vollintergrierten) das deinen Finanziellen vorgaben entspricht besser noch deutlich darunter ist, wo die Wassertanks im inneren sind, lass die einen Gastank einbauen soweit nicht schon drin damit du im Winter nicht ständig Gasflachen Tauschen/Kaufen musst, und du länger stehen kannst als mit Flaschen, dann noch eine Vernünftige Aussenisomatte, wenn du nicht an deiner Firma stehst oder sonst wo mit Strom wirst du um einen Generator zum Batterien laden nicht rum kommen (im Winter) um eine mehr als ausreichende Batterie kapazität wirst du nicht rum kommen mindestens 200AH besser noch mehr. Für denn Sommer eine Solar Anlage von mindestens 200 WP, soweit dein budget das zu lässt! An einer bestimmte Womo Marke würde ich nichts fest machen sondern nur daran, ob die Technische vorausetzung für dein vorhaben weitest gehend gegeben sind und du nicht mehr alzuviel dafür investieren musst! Also noch mal: genügend Frisch und Abwasser Volumen (im inneren Geheizten bereich) genügend Gas Volumen (im inneren geheizten bereich ) genügen Batterie/ AH Volumen eventuell (ich würde sagen unbedingt) eine ausreichend dimensionierte Solaranlage für den Winter seperat eine sehr gute Aussen iso Matte (von WIGO) vernünftige Allwetterreifen ( meine Meinung) wir vermissen nichts aber auch garnichts, ok wir haben ein 9 Meter Mobil mit circa 25 qm allerdings zu 2 mit einem Hund ansonsten haben wir Sommer wie Winter denn Größten Vorgarten der Welt, carbonunit hatte es ja schon so änlich geschrieben. Wir selbst wollen auch nicht für immer im Womo Leben aber die nächsten 10 Jahre werden wir es sicher noch machen, eventuell auch noch viel länger, das machen wir aber von unserem Gesundheits zustand abhängig wenn es dann zur Diskussion steht. proudbadener
:daumen2:
Bravo, machen wir ja auch so und irgend wann mal suchen wir uns ein Altenheim mit einem gaaaaaanz großen Parkplatz :dance2: Einen LKW selber ausbauen mag ja noch relativ einfach sein, wenn man jedoch unter 3,5 to bleiben muss, wird es ganz schön schwierig und teuer, denn dann geht nichts mehr mit den Materialien aus dem Baumarkt. Moin Ich würde auf den Luxus eines Doppelbodens verzichten und ein älteres Modell mit einer Truma S-Heizung wählen weil dein Hauptproblem wird der Strom im Winter sein. Gegen die Kälte von unten helfen dicke Teppiche. Die S-Heizung kann die 10 Std. wo du nicht da bist ohne Stromverbrauch die Kiste etwas warm halten. Unter die Waschbecken einen 10l Kanister fürs Abwasser stellen und die Wasserversorgung ebenfalls mit 10l Kanistern mit Tauchpumpe oder manueller Pumpe. Alles unter der Vorraussetzung das du in der Firma Duschen kannst. So kommst du ohne Probleme mit Strom die vier Tage über die Runden. Am Freitag abend auf de Stellplatz und alles Aufladen. Am Montag morgen dann vom Stellplatz wieder ganz normal zur Arbeit fahren. Wenn du natürlich genug Geld verdienst dann würde ich ein Modell mit Doppelboden nehmen und für den Strom eine Brennstoffzelle kaufen. Tschööööö Dirk ... Habe den Eindruck beim Fragesteller liegt der Schwerpunkt eher beim "Wohnen" als beim "Reisen". Da wäre doch ein Wohnwagen sinnvoller - auch vor dem Hintergrund des Budgets. Bleibt dann die Frage, ob er einen passenden Pkw hat.... Mischa
Für einen Dauercamper auf dem CP vielleicht eine Alternative, aber auf dem Firmenparkplatz und im Winter ganz schlecht, zumal ein Wohnwagen nur minimal ausgerüstet ist, was Wasser V/E betrifft. Offensichtlich ist der Threaderöffner Sphere ja schon gut weitergekommen dank der Tipps: Auch ich lese hier aufmerksam mit.Deshalb interessierts mich sehr. Sphere ist nicht mehr in der Entscheidungs-, sondern der Planungsphase. Ich auch, aber meine Planung ist sehr viel weiter fortgeschritten. Zusammengezählt 4 Monate im Jahr waren in den letzten 4 Jahren die Regel bei mir. 8 Monate im Jahr sollen es nun werden. Dazu meine Gedanken aus der bisherigen Recherche hier im Forum: "Schnatterente", Ihr habt Ahnung, aber ist es nicht so, daß Ihr nur 6 Monate im Jahr (nicht während des Winters) im Womo lebt? Habt Ihr schon Erfahrung auch für die kalte Jahreszeit? Und so "echte" Vollaussteiger hier gibts ja nur wenige. Z.B. bei Gogolo und Hennes würde ich eher annehmen, daß sie echte Aussteiger sind und ihr Zuhause fast nur noch zum Rasenmähen aufsuchen. Da liegt außerdem noch so etwas wie Heimatanbindung vor... :) Ist bei mir auch so. Ich finde, Sphere hat netterweise schon deutlich gesagt, WARUM er ins Womo ziehen will: Sein Zitat auszugsweise: "Hallo, ich bin jetzt 34, und mir fällt die Decke auf den Kopf, daher habe ich mich entschlossen ein paar Jahre in einem Wohnmobil zu Wohnen. Das heißt vom Montag bis Freitag würde ich vor der Firma Parken, dort auch Duschen und so weiter. Mein derzeit größtes Problem ist die Auswahl des richtigen Wohnmobils, eingegrenzt habe ich es bislang auf entweder Kastenwagen oder Teilintegriert. Wobei ich dem Kastenwagen den Vorzug geben würde wegen der Tarnung, vom Handling her schätze ich das die beiden Varianten sich nichts schenken." Er sagt, er tendiert zum Alkoven. Halte ich auch für ne Lösungsmöglichkeit. Aber wenn er keine Dusche braucht und unauffällig bleiben möchte, wäre ein gebrauchter, schon umgebauter Kastenwagen wohl besser geeignet. Die Gasheizungskosten wären da das geringste Problem. Felix52 :)
Leider weniger, bzw. besser so. Das Thema Schnee wäre uns alles zu umständlich. Da würde man uns auch nur im Süden sehen. :) Aber 7 Monate sind es bei uns auch und mit Kälte und etwas Schnee mussten wir uns auch schon anfreunden. Danke für die Antwort. :) Ich schwanke noch, ob ich meine 8 Moante in die Winterzeit verlagern soll... Felix52 :) Hallo Sphere, wir haben in den letzten Jahren auch das Fahrzeug gewechselt. Sind nun bei einem Alkovenfahrzeug gelandet und finden es gut. Insbesondere das Raumgefühl ist bei schlechtem Wetter erheblich besser als in einem Intregierten oder TI. Du solltest auf jeden Fall auf Batterie- und Gaskapazität achten. Am Anfang haben wir uns immer auf unseren Moppel berufen. Stehe aber mal in der Stadt und der Strom wird knapp. Mancher Einwohner wird sich beklagen, wenn du dann deinen Generator anwirfst. Also auch im Winter auf genügend Solarkapazität achten. Du willst/musst ja den Winter in Deutschland verbringen. Wenn ich dann diesen Winter anschaue, nein Danke. Wir sind im 5. Jahr unterwegs und müssen uns eingestehen, dass manchmal eine kleine Wohnung gar nicht so schlecht wäre. Denn auch die Überwinterung im Süden kommt uns ab und zu wie ein Absitzen der Zeit vor. Und wenn dann wie dieses Jahr das Wetter nicht optimal ist, sehnt man sich ab und zu nach Good Old Germany. Für uns ist das Aussteigen auf jeden Fall keine Lösung für immer. Spätestens in zwei Jahren werden wir wieder eine unserer Wohnungen für uns aktivieren. Und viel billiger wird das Leben im Wohnmobil auch nicht. Nur unkomfortabler. Überlege dir das mit dem Umzug ins Wohnmobil reiflich. Denn irgendwann fangen die Reparaturen am Fahrzeug an und dann kann es ganz schön teuer werden. Bei einem Wohmobil mußt du immer Rücklagen für alle Eventualitäten haben. Bei einer Wohnung nicht.
Bei einer (eigenen) Immobilie doch auch .. da muß man doch auch ständig hinterher sein .. Nur der Wertverlust ist da kleiner.
Ich bin ja auch davon ausgegangen, dass der Fragesteller aus seiner Mietwohnung rausgeht und nicht aus seiner eigenen Wohnung. Hallo, ich hab mich vorhin erst angemeldet und bin gleich über dieses Thema gestolpert. Also gibt das halt meinen ersten Beitrag und nicht bei den Neuvorstellungen. Vorab gesagt hatte ich 6 Jahre lang einen Ford Transit mit Westfalia-Ausbau. Meine Erfahrung: Vergess das mit dem Kastenwagen so schnell wie es Dir eingefallen ist. Das ist absolut unmöglich mit so was zu überwintern. Im Sommer mag das was anderes sein, aber im Winter nicht. Davon abgesehen wohne ich jetzt seit 1 1/2 Jahren mit 1. Wohnsitz im Wohnwagen auf einem Campingplatz. Beim Thema Wintercamping kann ich mitreden. Letztes Jahr im Winter hatten wir hier -19° C eine Woche lang. Ich war Gott sei Dank auf Arbeit, denn sonst hätte mich die Gasrechnung umgebracht. Dieses Jahr ist es zwar bei uns nicht so saukalt, dafür kann ich aber trotzdem jeden Monat 150,- € allein in Gas investieren. Das nur so nebenbei. Ich empfehle Dir auf jeden Fall einen Alkoven, bei einem Bus hast Du keinen Platz für Gepäck, da brauchst dann nen Anhänger dazu. Selbst wenn Du nicht im Alkoven schlafen willst, kannst den immer noch benutzen um Gepäck unterzubringen. Fährst ja nicht viel rum damit, außer Gas kaufen usw. Kastenwagen - vergess es einfach! kalimera Habe mal auf Deiner Webseite nachgeschaut. Klasse, dass mal ein Aussteiger die Kostensituation so genau aufstellt. Ich hätte da ganz andere Zahlen vermutet und da sind der Wertverlust des Mobils ja noch gar nicht berücksichtigt. Schönen Dank für diese Arbeit. :) moin. ich versteh die ganze aufregung nicht.. aus ähnlichen gründen wie der trötstarter, habe ich ab 2008 in einem bremer selbstausbau gewohnt und gearbeitet. der war winterfest, hatte in einem abgeteilten bad dusche, wb und ein richtiges wc, nicht so ein chemiekrams... hatte ne richtige küche mit arbeitsfläche und alles was frau so braucht.. kleiderschrank, schuhschrank, bücher.. :D ab 2010 war ich durch solar dann auch im winter autark und bin dann auch gereist.. und hab dabei sogar weiterarbeiten können per i-net. bilder sind in meinem blog. warum sollte ein mann nicht so wohnen können? :-o magda Bravo allerleirauh, hier bestätigt sich wieder der Werbeslogan: "Nichts ist unmöglich", denn wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. |
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