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Weinsberg CaraCompact EDITION PEPPER 1 ... 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58 ... 107


Goodwill1974 am 04 Jan 2018 15:30:58

siusebem hat geschrieben:Werde nachher mal eine Reifendrucktabelle von Continental anhängen, ihr werdet euch wundern wie weit man runter gehen kann.


Ja, die Tabelle habe ich auch schon gesehen...deshalb wundert es mich ja das Peugeot einen so hohen Reifendruck empfiehlt. Auf dem Allwetterreifen steht auch als maximaler Druck 65psi drauf, dass entspricht ca. 4,5bar.

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

siusebem am 04 Jan 2018 15:50:01

Kleines Beispiel, der 225/75R16 C 118/116R kann bei einer Achslast von 1800Kg bis 3,25bar runter, und bei einer Achslast von 2015Kg auf 3,75bar runter. Bei tatsächlicher kleinerer Achslast sogar noch weiter runter, zB 1650Kg auf 3,0bar.

siusebem am 04 Jan 2018 16:39:44

Also ich werde das RDKS auf jeden Fall nachjustieren lassen, nehme dann die Tabelle mit, dann werden die bei Peugeot schon nachgeben. Faktisch fährt ja fast jeder Womo-Fahrer mit zu viel Luft, und das geht mächtig auf den Comfort, und es geht auf die Reifen, denn überall wird von zu viel oder zu wenig Druckluft abgeraten.

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Grillolli am 04 Jan 2018 16:51:05

Goodwill1974 hat geschrieben:....da gibt es unterschiedliche Aussagen.
Hat jemand einen Tipp?
Viele Grüße
Claudia


Hi Claudia,

hab die gleichen Reifen aufziehen lassen und auch Probleme mit der Reifendruckkontrolle gehabt.
Der Reifenmensch hatte auch tatsächlich den gleichen hohen Druck wie bei den Sommerreifen aufgepumpt.

Die Tabelle von Conti hab ich auch. Der Druck erschien mir aber auch als zu gering und ich habe bei Weinsberg mal nachgefragt:

Antwort von Weinsberg:
bitte nehmen Sie die nachfolgend aufgeführten Reifenfülldrucke

Vorderachse: 4,0 bar
Hinterachse : 4,3 bar

ich fahre jetzt 4,2 auf der Vorderachse und 4,5 auf der Hinterachse. Den Druck hab ich dann bei Peugeot "programmieren" lassen.
Die fahren sich jetzt Super

Gruß Olli

siusebem am 04 Jan 2018 16:55:07

Hier die Reifendruck-Tabelle, ab Seite 78 ist es für uns interessant. Habe solche auch noch von anderen Herstellern, ist im Prinzip überall gleicher Druck für gleiche Reifen. Leider kann ich keine PDF anhängen, bei Bedarf per PN an mich.

brainless am 04 Jan 2018 16:58:37

Warum akzeptiert Ihr denn nicht, daß sowohl Conti wie auch Weinsberg nur "Empfehlungen" für den Reifenfülldruck geben?
Letztlich kann jeder den Reifenluftdruck fahren, den er als angenehm und sicher empfindet. Bei dem Einen ist das 5,5 bar rundum, bei dem Anderen sind es hinten vielleicht 3,25 bar und vorne nur 3,0 bar.
Ist es denn so schwer, Eigenverantwortung zu übernehmen? Müssen wir uns alles vorschreiben lassen?


Volker :roll:

siusebem am 04 Jan 2018 17:02:58

brainless hat geschrieben:Warum akzeptiert Ihr denn nicht, daß sowohl Conti wie auch Weinsberg nur "Empfehlungen" für den Reifenfülldruck geben?



Volker :roll:

Darum geht es doch nicht, klar entscheidet jeder, aber wenn jemand nur die Vorgaben kennt, die im Türrahmen zu sehen sind, entscheidet er nicht wieviel Druck er nimmt, da er nicht die Alternativen kennt.
Ich werde auch nicht 3,25/3,75 nehmen, aber auf keinen Fall 5,5bar, wie meistens vorgegeben wird.

Grillolli am 04 Jan 2018 17:04:21

brainless hat geschrieben:Ist es denn so schwer, Eigenverantwortung zu übernehmen? Müssen wir uns alles vorschreiben lassen?


Volker :roll:

Echt?
Ich find bei technischen Sachen sollte man schon einen Anhaltspunkt haben.

Hier der Link zu Conti mit den Drücken ... --> Link

Gruß Olli

Goodwill1974 am 04 Jan 2018 19:45:37

Grillolli hat geschrieben:Echt?
Ich find bei technischen Sachen sollte man schon einen Anhaltspunkt haben.

Gruß Olli


Da gebe ich Olli Recht, mir ist es auch lieber zumindest einen Anhaltspunkt zu haben weil ich als Laie überhaupt nicht beurteilen kann wie z.B. sich die Last bei unterschiedlichen Luftdrücken positiv oder negativ verhält. Das ist meine Meinung. Ich denke, ich werde den Druck auf 4,5 bar reduzieren und Peugeot soll die Sensoren anlernen.
Vielen Dank für Eure Hilfe


Claudia

Gerun am 05 Jan 2018 17:35:11

Hallo
hätte vielleicht irgendwer die Maße des linken Kleiderschranks(hinter der Nasszelle)vom 2018ér MEG. Danke Geri

Eifelwolf am 05 Jan 2018 18:50:10

Voilà :) :
Bild

Das sind jeweils die Innenmaße (auch bei der Breite, sieht ein wenig verwirrend aus). Der (entnehmbare) Zwischenboden gehört allerdings nicht zur Standardausführung, den habe ich eingebaut.

Goodwill1974 am 05 Jan 2018 19:03:58

at Eifelwolf:
Welche Lampe hast du denn zusätzlich in den Kleiderschrank verbaut? Die original Lampe ist ja mehr ein Fünzelchen :lach:

Viele Grüße
Claudia

Eifelwolf am 05 Jan 2018 19:14:25

Die tolle Ausleuchtung ist das Ergebnis von Teamwork zwischen Fünzelchen und Blitzlicht des Fotoapparates 8) .

Goodwill1974 am 05 Jan 2018 21:29:09

Eifelwolf hat geschrieben:Die tolle Ausleuchtung ist das Ergebnis von Teamwork zwischen Fünzelchen und Blitzlicht des Fotoapparates 8) .


Oh :D

Gerun am 06 Jan 2018 09:50:28

Eifelwolf
Möchte auch hier Schubladen einbauen, danke für die schnelle Hilfe. :top:
Gruß Geri

Kaubo am 06 Jan 2018 10:31:42

Hallo,

kann mir jemand sagen wieviel Millimeter dick/stark die Heckwand der Garage ist? Habe vor Zurleisten, die ich anklebe mit kleinen Schrauben zu fixieren.

Eifelwolf am 06 Jan 2018 11:17:34

Beim Anbringen dieser Stäbchenzurrschienen...

Bild

...habe ich die Schienen auch mit Schrauben, die etwa nur 3 mm ins Holz der Rückwand gingen, fixiert, um ein Verrutschen bis zum Aushärten der Klebung zu vermeiden. Reichte völlig, weil das verwendete Sikaflex 252 schon eine gute Anfangshaftung hat. Nur auf die Anfangshaftung zu vertrauen, wäre mir allerdings auch zu heikel. Und die zusätzlich gummierten Stäbchenzurrschienen sind nicht besonders leicht. Aber in der Praxis komfortabel, da man keine besonderen Beschläge verwenden muss, um etwas zu verzurren.

campari am 06 Jan 2018 11:42:48

Goodwill1974 hat geschrieben:at Eifelwolf:
Welche Lampe hast du denn zusätzlich in den Kleiderschrank verbaut? Die original Lampe ist ja mehr ein Fünzelchen :lach:

Viele Grüße
Claudia


Wir haben einen MG und somit einen großen Kleiderschrank.
Da die Lampe allerdings oben im Kleiderschrank verbaut ist, war es unterhalb der Regale stockdunkel.
Wir haben noch mal zwei "Funzelchen" in den unteren Teil des Kleiderschranks gebaut.
Es dürften fast die gleichen sein.
Ich finde das schon prima...kein dunkles Loch mehr :lach:
Jetzt fehlt noch eine Lampe in dem Fach unter dem MG-Heckbett. Dort lagern wir unsere Schuhe und auch in der Durchreiche zur Heckgarage ist es zu dunkel, dort stehen unsere Getränke.
Aber wir haben ja noch etwas Zeit zum optimieren...

LG Daniela

Kaubo am 06 Jan 2018 21:53:02

Hab das mit den Zurrschienen heute nicht mehr geschafft, trotzdem danke für den Hinweis Eifelwolf.
Allerdings habe ich heute das Zusatzschloß in die Aufbautür eingebaut. Ich will Euch als Hilfe eine kleine Einbauanleitung liefern.



Zunächst solltet Ihr Euch eine geeignete Stelle suchen, die beim [Pepper] unterhalb des grauen Bereiches an der Tür sein dürfte.

Ich habe das Schloß zerlegt und die Schlossplatte angehalten und die oberste Linie angezeichnet, nachdem ich den Abstand zum Türrahmen abgeschätzt habe. Das Schloß sollte später so nah wie möglich am Türrahmen sein,ohne dass es daran schleift. Dadurch schiebt sich der Schließbolzen soweit wie möglich über den Rahmen, dadurch hat man auch mehr Stabilität und mehr Sicherheit.

Damit die Platte beim Markieren der Löcher nicht verrutscht, habe ich sie mit einem Streifen Tesafilm fixiert. Nun habe ich die Löcher angezeichnet. Bei der mittleren Markierung braucht man entweder einen schmalen Stift oder man verbindet nachher einfach die äußeren Lochmarkierungen über Kreuz und man hat dadurch den Mittelpunkt.



Nach dem Markieren, haben ich die Platte abgenommen und mit einem Nagel kleine Vertiefungen in die Markierungen geschlagen, damit später nicht der Bohrer abrutscht.



Nun kommt das schwierigste Teil, das Bohren. Der 6mm-Bohrer sollte lang genug sein (ca. 100mm), damit man auch durchbohren kann. Die Türverkleidung beim [Pepper] ist ziemlich dick. Beim Bohren ist darauf zu achten, dass man gerade bohrt. Nicht ganz einfach, Leute konzentriert Euch, lasst Euch nicht ablenken.



Wenn Ihr durchgebohrt habt, geht's an die Außenseite der Tür. Dort seht Ihr erst mal, ob das gerade Bohren funktioniert hat. Wenn nicht, ist das nicht ganz so tragisch. Ihr müsst die "schiefen" Löcher nötigenfalls vergrößern, falls es später nicht passt.

Die 5 Löcher müsst Ihr nun mit einem 12mm-Bohrer vergrößern. Die im Film geschilderten 2cm Tiefe bei den 4 Ecklöchern sind bei uns quatsch, da hinter der Außenverkleidung nur Dämmmaterial ist, also bohrt mit dem 12mm-Bohrer alle Löcher (nur) in der Außenverkleidung durch. Das mittlere Loch müsst Ihr mit einem Fräser auf 20mm vergrößern. Nun entgratet alle Löcher.



Falls Ihr sauber gearbeitet hat, dürfte das Außenteil in die Löcher passen. Falls nicht, müsst Ihr die nicht so guten Löcher, wo die Schraubenführungen der Außenplatte anstoßen ein wenig vergrößern. Das ist normalerweise kein Problem, so lange diese nicht zu groß werden, denn sie sollten später von der Dichtung der Platte komplett abgedeckt werden.



Wenn Ihr die Außenplatte durchgesteckt habt, steckt von innen die Schloßplatte drauf und schraubt diese erst mal fest, um zu schauen, ob alles soweit passt. Die Schloßführung (flache Führung, die durch die Tür durchgeht) stand bei mir bis zur ersten Kerbe heraus, sodass ich sie
an der ersten Kerbe mit der Zange abkneifen musste. Das ist sehr wichtig! Falls sie nachher heraussteht, lässt sich das Schloß nicht schließen.

Wenn Ihr das gemacht habt, schraubt die innere Schloßplatte ordentlich fest. Die Originalschrauben sind zu kurz. Ihr müsst Euch 4 längere Schrauben in der Größe M6x80mm besorgen. Ich habe die Schrauben nicht im Baumarkt bekommen und musste sie mir im Internet bestellen. Amazon Link



Nun den Schlosskasten mit dem Riegel aufstecken und ausrichten, bis man das Schloss innen und auch außen sauber zweifach zuschließen und wieder aufschließen kann. Dann den Schloßkasten wieder an der Platte festschrauben. Das war es eigentlich bis auf eine Kleinigkeit!







Der Schloßriegel hat eine Abstand von ca. 10mm zum Türrahmen, das liegt an der dicken Tür des [Pepper]. Das bedeutet, dass man mit einer stabilen Platte unterfüttern muss. Das muss ich auch noch tun. Ich werde vermutlich eine der Zusatzplatten vom Schloß nehmen, die ich nicht gebraucht habe. Da ist eine Platte mit einer Stärke von 10mm dabei, die ich in der Mitte durchschneide werde. Weiterhin werde ich 2 Löcher in die Platte bohren, sie versenken und dann die Platte am Türrahmen als Abstandhalter festschrauben. Der Tipp kam ursprünglich von Olli.


Manfredka am 06 Jan 2018 23:51:19

Besten Dank für den ausführlichen Bericht.
LG
Manfred

Grillolli am 07 Jan 2018 00:21:21

Kaubo hat geschrieben:
Der Tipp kam ursprünglich von Olli.

Kai, Super Bericht !
Den Tipp hab ich zwar weitergegeben aber mir hier auch nur angeschaut :wink:

Gruß Olli

Retro am 07 Jan 2018 12:09:58

Danke Kai , für das reinstellen dieses Beitrages.
Unser [Pepper] kommt zwar erst in einigen Monaten,
aber auch ich habe vor dieses Zusatzschloss einzubauen.

:respekt:

Nils0610 am 07 Jan 2018 14:54:27

Hallo Peppergemeinde,
Bis jetzt war ich nur stiller Mitleser gewesen und habe mich in den letzten Monaten durch die 164 Seiten durchgelesen.
Wir haben schon vor einigen Wochen einen Pepper MEG mit 160 PS bestellt, der im April 2018 geliefert werden soll.
Unser VW T4 Colorado wurde dafür in Zahlung gegeben.
Aufgrund der vielen Informationen im Forum über Mängel und Defekte des Peepers direkt bzw. schon nach wenigen Wochen nach der Auslieferung hoffe ich, dass das kein Fehler war. Denn mit dem. T4 hatten wir nie Probleme gehabt.
Warten wir es ab. Trotzdem freue ich mich auf unser neues Reisemobil.
Gruß
Andreas

Silverio am 07 Jan 2018 15:07:51

Man muss sich halt vergegenwärtigen, dass im Gegensatz zu einem VW Transporter, erstens die Technik doch deutlich vielfältiger ist. Wasser- und Gasleitungen, Stromverteilung im Aufbau, Heizung, Kühlschrank, evtl. noch Solar und SAT-TV...
Das alles kann ungeschickt verbaut sein oder auch einfach kaputt gehen.

Zweitens werden Wohnmobile immer noch in deutlich geringeren Stückzahlen produziert. Ich vermute, für Stückzahlen, die selbst ein oft gekauftes Mobil wie der [Pepper] erreicht, fängt bei VW noch nicht mal jemand das Denken an. ;)

Wenn man die reinen Fahrzeuge vergleicht, wird sich das nicht so sehr viel geben.
Sicher, ein guter T4 ist ein gutes Auto, in meinen Augen aber selbst als California immer noch eher ein (Serien-) Auto.

Kaubo am 07 Jan 2018 15:27:15

Danke für das Lob.

Dazu will ich nur Folgendes sagen!

Ich bin wirklich froh, dass es den Thread hier gibt. Durch die vielen wertvollen Erfahrungen, Tipps und Infos habe ich mir viel Sucherei, Fehlschläge und schlechte Erfahrungen erspart. Ich war schon in vielen Foren mit anderen Themen unterwegs. Ich habe selten so eine gute Gemeinschaft, wie hier im Pepper-Thread angetroffen. Deshalb an der Stelle ein großes Lob für die vielen fundierten und sehr wertvollen Beiträge. Es wäre sehr schön, wenn das auch so weiterhin bleibt.
Für mich ist das hier eine Win-Win Situation. Ich habe hier viele Erfahrungen und Tipps genommen und deshalb ist es für mich auch selbstverständlich, dass ich meine Erfahrungen hier auch gebe. Das musste ich einfach mal loswerden. Weiter so hier im Thread :bindafür: :top: :mrgreen:

# Andreas: Erst mal herzlich willkommen hier im Forum und herzlichen Glückwunsch zu Deiner Entscheidung. Ich kann Dir jetzt schon sagen, dass es die richtige war. Der [Pepper] ist klasse! Lass Dich durch den ein oder anderen Mangel nicht runterziehen. Bei anderen - meist teureren - WoMo's ist das auch der Fall. Ich denke, wir liegen gut im Durchschnitt und ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis wirst Du kaum finden. Es ist klar, dass hier bei Mängeln um Hilfe gebeten wird, dafür ist ein Forum da. Gute Erfahrungen werden ja meistens nicht erwähnt. Ich habe so gut wie gar keine Mängel an meinem [Pepper), Du siehst, das geht auch. Viele Sachen kann man auch ganz schnell ohne großen Aufwand selbst beheben. Das ist auch nicht neu für mich. Durch die "Leichtbauweise" kann schon mal das ein oder andere kaputt gehen, das ist aber überall so. Ich schätze mal, dass Du hier sehr gut aufgehoben sein wirst. Hier gibts tolle "Verbesserungen" für den [Pepper], die Dir weiterhelfen werden.

campari am 08 Jan 2018 19:30:56

Hi ihr Lieben,
kann mir mal einer verraten, wie ich in unserem Thread nach etwas suchen kann?
Hätte ja nie gedacht, dass ich mal ein Thema eröffne, dass mal so umfangreich wird :lach:

Wir wollen nun endlich das Thema ausziehbare Schubladen angehen.
Das Eifelwolf noch welche im Keller hat, weis ich und leider konnte mir Richy noch nicht sagen,
von welchem Hersteller seine Schubladen mit Softclose sind...

Scheinbar haben auch die meisten von Euch einen MEG und somit eine andere Schrankaufteilung wie wir mit einem MG (betr. Radkasten und Schranktür).

Also ich würde mich freuen, wenn ihr mir noch mal Tipps, Hersteller oder Fotos Eurer Schubladen-Nachrüstung zeigen könntet...

LG Dani

petteri am 08 Jan 2018 21:04:00

campari hat geschrieben:Hi ihr Lieben,
Wir wollen nun endlich das Thema ausziehbare Schubladen angehen.

Also ich würde mich freuen, wenn ihr mir noch mal Tipps, Hersteller oder Fotos Eurer Schubladen-Nachrüstung zeigen könntet...

LG Dani


Hallo Dani,

vollauszüge mit softclose findest du hier:
--> Link

etwas teurer, aber gute Qualität

Gruß
Peter

Eifelwolf am 08 Jan 2018 21:38:05

campari hat geschrieben:...Das Eifelwolf noch welche im Keller hat, weis ich und leider konnte mir Richy noch nicht sagen,
von welchem Hersteller seine Schubladen mit Softclose sind......


"...hatte im Keller", sie haben mittlerweile den Weg in einen anderen [PEPPER] gefunden :) . Mit der "internen Suche" findest Du eigentlich alles. So fängt das Schrankausbauthema mit Seite 90 in diesem Thread an und schleppt sich über die Folgeseiten.

Kaubo am 08 Jan 2018 22:02:25

Mal eine kurze Zwischenfrage! Bei uns wird doch sowohl die Heizung als auch der Warmwasserboiler mit Gas beheizt?

BodenseePepper am 08 Jan 2018 22:21:27

Kaubo hat geschrieben:Mal eine kurze Zwischenfrage! Bei uns wird doch sowohl die Heizung als auch der Warmwasserboiler mit Gas beheizt?


normalerweise ja, wenn ich mal davon ausgehen kann, das die überall die gleiche Heizung eingebaut haben ....
Ich hätte gerne einen zusätzlichen Elektroheizstab für das Warmwasser genommen.

BodenseePepper am 08 Jan 2018 22:26:44

Ich hab noch eine sehr gute Quelle für günstige Stapelboxen aus gefunden.
--> Link

campari am 08 Jan 2018 22:46:51

petteri hat geschrieben:Hallo Dani,

vollauszüge mit softclose findest du hier:
--> Link

etwas teurer, aber gute Qualität

Gruß
Peter


Hallo Peter, danke noch mal für die Info.
Auf dieser Seite bin ich schon mal gelandet, habe aber den softclose überlesen... :?

LG Daniela

Eifelwolf am 08 Jan 2018 23:04:39

Kaubo hat geschrieben:Mal eine kurze Zwischenfrage! Bei uns wird doch sowohl die Heizung als auch der Warmwasserboiler mit Gas beheizt?


Nicht nur das, sobald die Heizung angestellt ist, hat man eigentlich automatisch warmes Wasser im Bad - schaust Du hier --> Link und Folgebeiträge. :-o

Thoddie am 09 Jan 2018 09:03:26

BodenseePepper hat geschrieben:Ich hab noch eine sehr gute Quelle für günstige Stapelboxen aus gefunden.
--> Link

Das kann ich locker unterbieten. Hier der --> Link zu Bauhaus.

Kaubo am 09 Jan 2018 12:05:37

Eifelwolf hat geschrieben:Nicht nur das, sobald die Heizung angestellt ist, hat man eigentlich automatisch warmes Wasser im Bad - schaust Du hier --> Link und Folgebeiträge. :-o


Klasse, danke für die Antwort. War mir nicht sicher, da ich als ehemaliger Wohnwagen-Camper noch auf das elektrische Beheizen des Boilers mit Strom fixiert war.

In dem Zusammenhang bin ich momentan dabei eine optimale Stromversorgung zu planen bzw. planen zu lassen. Ursprünglich wollte ich die originale 75AH-Bleibatterie für die Versorgung durch LI-Batterien ersetzen. Dazu habe ich auf Empfehlung "lisunenergy", hier im Forum auch als "Sonnentau" bekannt, zu Rate gezogen und gestern eine Stunde mit ihm telefoniert. Von Sonnentau, der LI-Batterien verkauft und auch baut und hier im Forum als sehr kompetentes Mitglied bekannt ist, hat mir dazu sehr umfassende und gute Ratschläge gegeben. Entgegen der Ratschläge von eher kommerziell orientierten Firmen hat er mir vorerst von den sehr teuren LiFeYPO4-Batterien abgeraten.

Er hat mir empfohlen eine 2. zur original verbauten Bosch Versorgungsbatterie 0 092 L50 080 mit 75AH anzuschaffen. Da ich mir ja dieses Jahr eine 200Watt-Solaranlage einbauen lassen möchte, sollte die Solaranlage auch schon für LI-Batterien vorbereitet sein, damit ein direkter Tausch stattfinden kann, wenn sich die Bleibatterien irgendwann verabschieden. Bis dahin wird es vermutlich auch schon weitere Fortschritte im Sektor der LiFeYPO4-Batterien geben und die Preise werden bis dahin möglicherweise fallen. Allerdings hat er mir wärmstens den Einbau eines Ladewandlers (umgangssprachlich Ladebooster) empfohlen. Da wir spätestens nach 2-3 Tagen zum nächsten Ort pilgern, es sich dabei allerdings nicht unbedingt um weitere Wegstrecken handelt, wäre ein Ladebooster für uns optimal. Er würde auch mit Bleibatterien in Kombination einer Solaranlage unsere Stromversorgung auch ohne "Landstrom" über einen längeren Zeitraum gewährleisten. Natürlich sollte der auch schon für LI-Batterien geeignet sein, wenn die Blei-Batterien mal ersetzt werden.

Wir nutzen an Strom-Verbrauchern die Beleuchtung, den Lüfter der Heizung und den Fernseher nebst Schüssel zum TV gucken und Musik hören. Eine elektrische Kaffeemaschine benutzen wir nicht, da wir unseren Kaffee mit einem Wasserkessel und Verwendung eines Kaffeebereiters aus Edelstahl zubereiten Amazon Link. Ansonsten laden wir ab und zu noch unsere Handys bzw. ein Tablet über die verbauten USB-Schnittstellen. Den Kühlschrank betreiben wir mit Gas, wenn wir autark stehen. Die für mich letzte offene Frage zum Wasserboiler, hat sich ja geklärt, also auch Gas.

Nach unserem "Camper-Verhalten" und Autark stehen, hat mir Sonnentau von einem Wechselrichter abgeraten. Die Dinger sind teuer, fressen Unmengen Strom und müssen bei Nichtverwendung ausgeschaltet werden, da sie auch in "Lauerstellung" Strom verbrauchen. Da wir keinen Kaffeevollautomaten verwenden und meine Frau beim Freistehen auf einen Fön verzichten kann, brauchen wir so ein Ding nicht!

Ich weiß jetzt endlich, was ich bezüglich meiner Stromversorgung machen werde. Die meisten Firmen wollen nur ihr Zeug verkaufen, ob man es braucht ist die 2. Frage. Wenn Ihr einen guten Rat braucht, kann ich Euch Sonnentau als kompetenten Berater nur empfehlen und NEIN ich bekomme keine Prämie!

Grillolli am 09 Jan 2018 13:24:09

Die Stapelboxen gibts auch bei Obi öfters im Angebot.
Kaubo hat geschrieben:Er hat mir empfohlen eine 2. zur original verbauten Bosch Versorgungsbatterie 0 092 L50 080 mit 75AH anzuschaffen. Da ich mir ja dieses Jahr eine 200Watt-Solaranlage einbauen lassen möchte....


Stehen vor der gleichen Frage. Allerdings tendiere ich momentan zu einer Bleikristall Batterie. Die LiFeYPO4-Batterien sind mir echt noch viel zu teuer.
Ladebooster ist auf jeden Fall eine gute Wahl. Bei kurzen Strecken wird wirklich wenig nachgeladen.
Bin mal gespannt was du einbauen lässt. Hast Du schon einen Hersteller für die Solaranlage im Auge?

Gruß Olli

campari am 09 Jan 2018 13:25:04

Danke Kai für deine ausführliche Erklärung.

Wir stehen auch genau vor diesen Fragen.

Bisher konnten wir problemlos 3 Tage autak stehen, verwenden den Strom für die gleichen Dinge wie ihr.
Länger stehen haben wir noch nicht probiert, waren aber nie ganz am Limit, so das wir fahren mussten.

Betreff zweiter Batterie sagte uns unser Händler, dass man dann beide Batterien erneuern müsste, oder eine große anschaffen sollte. Beide Batterien sollten gleich alt sein. Hm...

Mit dem Wechselrichter sind wir uns noch nicht ganz einig. Bisher konnten wir locker darauf verzichten, aber die Haare trocknen im Herbst/Winter eben doch nicht so schnell an der Luft :roll:

LG Daniela

womo-2 am 09 Jan 2018 13:45:14

campari hat geschrieben:
Goodwill1974 hat geschrieben:at Eifelwolf:
Welche Lampe hast du denn zusätzlich in den Kleiderschrank verbaut? Die original Lampe ist ja mehr ein Fünzelchen :lach:

Viele Grüße
Claudia


Wir haben einen MG und somit einen großen Kleiderschrank.
Da die Lampe allerdings oben im Kleiderschrank verbaut ist, war es unterhalb der Regale stockdunkel.
Wir haben noch mal zwei "Funzelchen" in den unteren Teil des Kleiderschranks gebaut.
Es dürften fast die gleichen sein.
Ich finde das schon prima...kein dunkles Loch mehr :lach:
Jetzt fehlt noch eine Lampe in dem Fach unter dem MG-Heckbett. Dort lagern wir unsere Schuhe und auch in der Durchreiche zur Heckgarage ist es zu dunkel, dort stehen unsere Getränke.
Aber wir haben ja noch etwas Zeit zum optimieren...

LG Daniela


Hast Du einen Link zu den neuen Lämpchen ?

Kaubo am 09 Jan 2018 13:46:28

Olli: Bin mal gespannt was du einbauen lässt. Hast Du schon einen Hersteller für die Solaranlage im Auge?


Ich habe da schon eine Firma, wird wohl Fullsol werden. Die haben einen gute Ruf, hatte auch schon persönlichen Kontakt.

Daniela: Betreff zweiter Batterie sagte uns unser Händler, dass man dann beide Batterien erneuern müsste, oder eine große anschaffen sollte. Beide Batterien sollten gleich alt sein. Hm...


Deine Batterie ist doch so gut wie neu. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so viel ausmacht. Sonnentau hat mir erzählt, dass es auch viel darauf ankommt, wie beide Batterien verbunden werden, da gibt es wohl mehrere Varianten. Viele Händler kennen sich nicht so gut aus und verbinden die Batterien falsch. Das hat zur Folge, dass die Batterien unterschiedlich belastet werden und sich dadurch eine von beiden frühzeitig verabschiedet. Er will mir dazu nochmal Infos zukommen lassen und würde mir auch die Verbindungen für die beiden Batterien machen und zuschicken. Wie ich das noch in Erinnerung habe, müssen die beiden Batterien so parallel verbunden werden, dass sie beide gleichmäßig ent- und geladen werden. Nagel mich jetzt bitte nicht fest, bevor ich was falsche sage. Wenn ich die Info habe, poste ich sie hier. Deshalb ist es nicht so wichtig, wenn die beiden Batterien sich im Alter geringfügig unterscheiden. Viel wichtiger ist es, dass es der gleiche Hersteller und Typ ist und sie die gleiche Leistung haben. Ich habe die hier bestellt: --> Link

brainless am 09 Jan 2018 13:49:48

Kaubo hat geschrieben:Allerdings hat er mir wärmstens den Einbau eines Ladewandlers (umgangssprachlich Ladebooster) empfohlen. Da wir spätestens nach 2-3 Tagen zum nächsten Ort pilgern, es sich dabei allerdings nicht unbedingt um weitere Wegstrecken handelt, wäre ein Ladebooster für uns optimal.


Das verstehe ich nicht. Ein Ladebooster kann allein während der Fahrt von Nutzen sein. Wenn Ihr nur kürzere Wegstrecken fahren wollt - WIE sollen die Batterien dann ausreichend geladen werden? Zumal Ihr ja -spätestens- nach 2 bis 3 Tagen Nuckeln an den Batterien kaum noch Reserven haben werdet. In den Jahreszeiten mit wenig oder ganz ohne Sonne kann auch die 200 Wp Photovoltaikanlage nix helfen.
Die von Euch nutzbare Menge an Strom sind maximal 70 bis 75 Ah, das heißt knapp 25 Ah bis knapp 40 Ah (3 oder 2 Tage Aufenthalt). Reicht Euch das?
Er würde auch mit Bleibatterien in Kombination einer Solaranlage unsere Stromversorgung auch ohne "Landstrom" über einen längeren Zeitraum gewährleisten.

Nur dann, wenn die Sonne scheint und Ihr mit dem Mobil "Kilometer macht"

Nach unserem "Camper-Verhalten" und Autark stehen, hat mir Sonnentau von einem Wechselrichter abgeraten. Die Dinger sind teuer, fressen Unmengen Strom und müssen bei Nichtverwendung ausgeschaltet werden, da sie auch in "Lauerstellung" Strom verbrauchen. Da wir keinen Kaffeevollautomaten verwenden und meine Frau beim Freistehen auf einen Fön verzichten kann, brauchen wir so ein Ding nicht!

Hast Du das schon mit deiner Frau besprochen? ;D

Nimm mir meine Ratlosigkeit, bitte,


Volker ;-)

campari am 09 Jan 2018 13:54:08

womo-2 hat geschrieben:Hast Du einen Link zu den neuen Lämpchen ?


Ich guck daheim nach dem Link...hat mein Göga bestellt...

LG Dani

Eifelwolf am 09 Jan 2018 14:04:36

Eine Solaranlage steht seit Kaufentscheid auf meinem Wunschzettel, erst scheiterte es an der Zeit, nun am Wetter :roll: .

Kaubo hat geschrieben:...Er hat mir empfohlen eine 2. zur original verbauten Bosch Versorgungsbatterie 0 092 L50 080 mit 75AH anzuschaffen.


Aus dem Grunde hatte ich ab Werk direkt eine zweite Wohnraumbatterie geordert. Unter dem Strich vielleicht etwas mehr Geld als bei einem alternativen Selbsteinbau investiert, aber wenn ich rückwirkend nun den Aufwand sehe, bin ich schon froh. Unschön ist halt, dass der Werkzeugkoffer (den ich ausgepackt und die Einzelteile separat verstaut habe) auf Reise gehen muss, nutzt er doch den Platz unter dem Beifahrersitz. Manche behaupten, die zweite Wohnraumbatterie würde auch neben die erste unter den Fahrersitz passen. Einmal abgesehen davon, dass dies bei einer späteren Ausweitung der Batteriekapazität und damit Gehäusegröße wohl nicht mehr funktioniert, hätte man auf der Fahrerseite das Gewicht von drei Batterien sowie Wassertank und auf der Beifahrerseite relativ wenig. Bei Solofahrten würde auch noch das Beifahrergewicht fehlen.

campari hat geschrieben:..Mit dem Wechselrichter sind wir uns noch nicht ganz einig....


Einen kleinen Wechselrichter hatte ich mir in der Wartezeit auf den [PEPPER] schon angeschafft, er ist bis heute noch nicht eingebaut, weil ich ihn bisher nicht gebraucht habe. Für die Laptops habe ich entsprechende 12 V-Netzteile gekauft, Kaffeemaschine und Fön gibt es nicht. Was bliebe, ist das Ladegerät für die E-Bikes, bisher hat das aber immer geklappt, bei Notwendigkeit auch mal eine Steckdose aufzutreiben. Mal schauen, vielleicht wandert er aus diesem Grunde doch noch mit der Solaranlage ins Auto.

groovy am 09 Jan 2018 14:24:38

Hallo,

wie sind denn eure Erfahrungen mit der Differenz von eingestellter (also gewünschter) Innenraumtemperatur zur tatsächlich gemessenen.
Die tatsächliche wird da bei mir schon wesentlich höher als die eingestellte Temperatur und ich spreche übringends von der Aufbauheizung.

Gruss Volker

Eifelwolf am 09 Jan 2018 14:43:40

brainless hat geschrieben:...Das verstehe ich nicht. Ein Ladebooster kann allein während der Fahrt von Nutzen sein. Wenn Ihr nur kürzere Wegstrecken fahren wollt - WIE sollen die Batterien dann ausreichend geladen werden? ...


Meine Wahrnehmung des Ursprungsbeitrags: Bei (relativ) kurzen Fahrtstrecken schafft es die konventionelle Lichtmaschine nicht, alle Batterien aufzuladen, ein Ladebooster aber schon eher.

Dazu noch eine Anmerkung: Derzeit geistert vermehrt herum, Euro 6-Fahrzeuge würden die Batterien oft nicht voll laden, sondern aus Energiespargründen nur teilweise. KNAUS meldete zum Jahreswechsel 2016/2017, diese Technik in ihren Fahrzeuge nicht anzuwenden. Wie KNAUS dies nun händelt, wurde leider nicht mitgeteilt. Lt. Bordanzeige (und nicht mit hochwertigen Prüfgeräten nachgemessen) werden die Batterien im [PEPPER] tatsächlich zügig voll nachgeladen, weshalb ich einen Ladebooster schon nicht mehr als unentbehrlich (aber dennoch sinnvoll) ansehe. Anders bei meinem PKW, wo die Batterie nur zu rd. 20% geladen wird. Es ist ja auch ein Abwägen: Mit jeder Technik wird das Fahrzeug anfälliger für Ausfälle.

brainless hat geschrieben:....Die von Euch nutzbare Menge an Strom sind maximal 70 bis 75 Ah, das heißt knapp 25 Ah bis knapp 40 Ah (3 oder 2 Tage Aufenthalt). Reicht Euch das?...


Ein wichtiger Hinweis, da ich den Eindruck habe, oft geht man davon aus, die gesamte Batteriekapazität zur Verfügung zu haben. Tatsächlich unschädlich für die Batterie (die eigentlich ein Akku ist) sind lediglich gut 50 - 66%). Das ist bei 75 Ah-Standardwohnraumbatterie nicht viel, und wird auch mit einer zweiten Wohnraumbatterie nicht überschwenglich.

Kaubo am 09 Jan 2018 14:47:59

groovy hat geschrieben:Hallo,

wie sind denn eure Erfahrungen mit der Differenz von eingestellter (also gewünschter) Innenraumtemperatur zur tatsächlich gemessenen.
Die tatsächliche wird da bei mir schon wesentlich höher als die eingestellte Temperatur und ich spreche übringends von der Aufbauheizung.

Gruss Volker


Ist bei mir auch so. Wenn ich 18 Grad einstelle habe ich eine Innentemperatur von 22 Grad. Ich habe dahingehend noch nichts gemacht, da ich es ja weiß. Ich glaube aber es gibt eine Möglichkeit über das Bedienfeld nachzujustieren (von +5 bis -5 Grad). Da müsste man sich mal schlau machen....

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