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Wohnmobil für 4 1, 2, 3, 4, 5


thomas56 am 07 Okt 2016 10:57:24

partliner hat geschrieben:Sämtliche Stauklappen haben die selbe Wandstärke wie die Kabine.

das aber auch erst in den jüngeren Fahrzeugen!

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Killing am 07 Okt 2016 11:02:20

Also bei dem Concorde gestern war die Heizung IN der Kabine verbaut...in einem Staufach.

Das mit der Isolierung verstehe ich, ist aber sicher doch eher im Winter wichtig oder? Zumindest wenn man im Sommer Klimaanlage hat.

Was ist an den Holzlatten schlecht?

Killing am 07 Okt 2016 11:05:24

Stimmt, die ganzen Außenklappen waren normale Plastikklappen wie ich sie auch auf meinem Boot hatte....

Die WW-Heizung fand ich hingegen lustig...ich kenn mich nun mit Heizungsbau von meinem Haus her etwas aus, wie allerdings 2x30 cm glattes Alurohr
z.B. in der riesigen Garage heizen sollen erschliesst sich mir nicht. Als Wärmetauscher=Heizkörper ist das denkbar schlecht

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thomas56 am 07 Okt 2016 11:06:26

Killing hat geschrieben:
Was ist an den Holzlatten schlecht?

du solltest bei den Womoinfos besser noch mal ganz bei Null anfangen!

partliner am 07 Okt 2016 11:08:25

ossi2 hat geschrieben:Wieso soll die Insolvenz etwas mit der Produktqualität zu tun gehabt haben? Woher kommt diese Aussage? Im Netz stehen andere Gründe.


Wenn Du aber als Hersteller Dein sauer verdientes Geld aufwenden musst, um die Mängel Deiner Produkte in der Gewährleistung zu beheben, zusätzlich nicht genug neue Kunden für Deine Produkte gewinnen kannst, dann ist es eine Frage der Zeit bis zur Insolvenz.

ossi2 hat geschrieben: Und Bürstner? Haben die auch wegen massiver Probleme bei der Produktqualität irgendwelche Schwierigkeiten gehabt?


allerdings. Frag Tante google doch mal nach Feuchtigkeitsschäden bei Bürstner.

ossi2 hat geschrieben:Sorry, aber ich hasse diese pauschalen Aussagen. Und wenn Knaus und Bürstner qualitätsmäßig am Ende der Fahenstange sein sollen, also z.B. hinter XGO, Therry und Konsorten sein sollen, dann machen wohl viele sehr viel falsch.


Bleib doch bitte entspannt, Ossi. Ich gönn Dir Deinen Knaus doch.

Ich begreife nur so garnicht, warum man für einen Bürstner/Knaus 50% mehr ausgeben muss als für einen vergleichbaren Italiener. Die haben qualitativ enorm zugelegt in den letzten Jahren.
Die von Dir genannten Italiener verbauen nicht so viele indirekt beleuchtete Glasvitrinen und haben kein Ambiente-Beleuchtungskonzept, aber qualitativ sehe ich die nicht hinter Knaus.

Und nur, weil mehrere Menschen das gleiche tun, muss das nicht zwangsläufig gut sein.

thomas56 am 07 Okt 2016 11:09:26

Killing hat geschrieben:Stimmt, die ganzen Außenklappen waren normale Plastikklappen wie ich sie auch auf meinem Boot hatte....



jetzt wirst du unglaubwürdig!

partliner am 07 Okt 2016 11:22:48

Killing hat geschrieben:Stimmt, die ganzen Außenklappen waren normale Plastikklappen wie ich sie auch auf meinem Boot hatte....
Die WW-Heizung fand ich hingegen lustig...ich kenn mich nun mit Heizungsbau von meinem Haus her etwas aus, wie allerdings 2x30 cm glattes Alurohr
z.B. in der riesigen Garage heizen sollen erschliesst sich mir nicht.


Respekt, Du hast Dich seit der Eröffnung Deines Freds hier vor 14 Tagen zum absoluten Womo-Kenner entwickelt! :lol:

Das einzige Plastikteil an den Staufachklappen des von Dir besichtigten Concorde war der Klappenöffner. Der Rest war Aluminiumsandwich und Alu-Rahmen.

Noch ein Satz zur Heizung: Alde baut seit fast 40 Jahren Wasserheizungen für Caravane, die in mehreren tausend Fahrzeugen über die Strassen dieser Welt rumpeln und unter Fachleuten völlig unumstritten zum besten gehören, was der mobile Heizungsbau so hergibt.
Und dann kommst Du und stellst nach einer Besichtigung fest, dass die Heizanlage für den gedachten Zweck untauglich ist. :nein:

Sorry, Stephan, da schließ ich mich mal dem Thomas an. :ja:

tantefrieda am 07 Okt 2016 11:37:35

Killing hat geschrieben:Was ist an den Holzlatten schlecht?


Naja, Holz ist einfach anfällig für Feuchtigkeit und damit Fäulnis.

Lass dich von der ersten Besichtigung nicht entmutigen und schau dir einfach noch einige Fahrzeuge an.

Und versuch dir einfach selbst erst mal klar zu werden, was du wirklich für dein Geld bekommen möchtest - einen 15 Jahre alten "Mercedes", der sicher eine hochwertige Qualität hat, aber eben auch 15 Jahre genutzt und bewohnt wurde und damit einfach etwas renovierungsbedürftig ist und vermutlich ein paar Euros reinstecken musst, oder aber einen 5 Jahre alten Golf, der eben nur 5 Jahre genutzt und bewohnt wurde, dessen Einrichtung aber halt nie so qualitativ hochwertig war wie beim Mercedes. Den eigentlichen Unterschied zu erklären ist immer schwierig, aber die Erfahrung kannst du am besten selbst machen, in dem du einfach mal beide Fahrzeugklassen intensiver ansiehst - alternativ geh in die Küchenabteilung in einem Möbelhaus und vergleich eine 3000 Euro Küchenzeile mit einer 20000 Euro Küchenzeile, in beiden lässt sich sicher lecker kochen, aber wenn du die Schubladen oder Türen benutzt, dann wirst du den Preisunterschied auch dort erkennen können.

Den möglichen Wertverlust in ein paar Jahren kann dir heute nur die Glaskugel sagen, denn ein dann vielleicht Jahre altes hochwertiges Mobil steht dann wieder in Konkurrenz mit preisähnlichen jüngeren und ursprünglich günstigeren Modellen mit dem möglichen Nachteil, dass beim älteren Modell noch ein paar "natürliche" Macken dazugekommen sind, aber beim momentanen Wohnmobilhype viele jüngere Modelle auf dem Markt sind.

Schlussendlich musst du entscheiden, was du möchtest, was du investieren möchtest, welches Risiko du eingehen magst und auch was dir dein Wohnmobil wert ist.
Ein 20 Jahre altes Schätzchen, das nur 20000 Kilometer hat und 350 Tage im Jahr warm und trocken in einer Halle stand gibt's wohl immer mal wieder, aber da musst du halt einfach Glück haben, dass das Ding noch deinen Wunschgrundriss hat und vor allem, dass du es dann auch entdeckst und der Preis passt.

Für unser Womi ist die Wahl sehr bewusst auf ein neues Mobil von Knaus gefallen, weil wir ein "unbenutztes" Mobil wollten und dies dann für uns das optimale Preis-/Leistungsverhältnis mit dem idealsten Grundriss hatte. Aber eben eine ganz persönliche Entscheidung.

Killing am 07 Okt 2016 11:43:28

OK, ich habe den Eindruck es beginnt nun unsachlich zu werden und darauf habe ich keine Lust.
Ich habe nur gesagt, dass ich mich frage ob der Mehrpreis gerechtfertigt ist.

Ich bemühe mal hier jetzt das berühmte Pareto-Prinzip....ich glaube die verbleibenden 20% sind mir keine Preisverdoppelung wert.

Für mich ist die Diskussion hiermit beendet

kybernaut am 07 Okt 2016 12:46:18

partliner hat geschrieben:
Die Qualität der Kabine ist höher..
Concorde und Phoenix verwenden als Isolierung ..
Die Dächer sind bei C und P...
Sämtliche Stauklappen..
C und P bauen grundsätzlich Doppelboden..
C baut seit 1996(?) grundsätzlich Alde ein..
C und P bauen grundsätzlich Seitz-Rahmenfenster in ihre Womos ein, ...
In den Alkovenmobilen ist die Abschottung ..



Hier sind die wesentlichen Vorteile genannt. Diese rechtfertigen den hohen Preis. Ich habe mir, bevor wir uns damals für den Arto entschieden hatten, ca. 100 Wohnmobile in ganz Deutschland angesehen. Während der Zeit im Arto habe ich mir Gedanken darüber gemacht, was noch besser geht. Das ist dann der Concorde geworden. Bei beiden Fahrzeugen war meine oberste Prio, dass im Aufbau kein Holz verbaut ist.
Weitere Begründungen, siehe oben.
Zu deinem Besichtigungsergebnis würde ich sagen, verbuch es unter Erfahrung. Rost hätte mich auch gestört, aber nicht jede stelle. Ein vollkommen rostfreies Fahrzeug in dem Alter ist wohl Utopie. Das gefrickelte Bett wäre auch ein No-Go für mich. Die Sitze waren das erste was wir haben neu beziehen lassen. Mein PVC-Fussboden ist zwar grau, aber unter einem Teppich.
Und definitiv sind bei diesem Aufbau die Stauklappen in der gleichen Ausführung wie der Rest des Aufbaus gefertigt. Gleiche Stärke, gleiche Isolierung.
Das die Griffe Spüle usw. nach 15 Jahren der Nutzung nicht mehr neuwertig sind....versteht sich von selbst. Aber guck dir gerne andere Hersteller und Mobile an. Da sind nach vier fünf Jahren gern schon Griffe abgebrochen, Scharniere ausgerissen.....ach was schreibe ich. Selbst sehen. Wie gesagt, ich habe über 100 Mobile innerhalb von 12 Monaten besichtigt. Dann hat man nen Überblick

LG
Jo

Tinduck am 07 Okt 2016 12:56:13

Diskussionen lassen sich in Foren von jedem beginnen - aber nur von Administratoren beenden :D

Was ist eigentlich Dein Problem?

Du hast Dir jetzt ein verbasteltes, vom Besitzer verranztes, altes, ehemals hochpreisiges Womo angesehen. Das ist doch kein Grund, die ursprüngliche Qualität des Neufahrzeugs anzuzweifeln?

Schau dir mal (evtl. auf Youtube) an, wie die Großserienmobile gebaut werden, und lies Dir dazu den Wohnmobilpfusch-Thread durch.
Und dann schau Dir an, wie das bei den Herstellern der teureren Marken ist mit dem Bau (Ausnahme Morelo, die kloppen die Dinger genauso zusammen wie SEA oder Hymer, nur mit edlerem Look und in grösser).
Als Finale dann vielleicht noch zu einem Auftragsbauer wie Robel, Dopfer, Bimobil o. Ä.

Schaut man sich die Fertigungsprozesse an, weden einem die Qualitätsunterschiede schnell klar. In der Großserie wird halt auf Teufel komm raus kostenoptimiert, weil der Wettbewerb hart ist; dabei bleibt zwangsläufig ein Teil der Qualität auf der Strecke.
Die kleineren, aber teureren Hersteller können es sich wegen der hohen Preise leisten, mit höheren Kosten und damit besserer Qualität zu bauen. Da wechselt die Kundschaft nicht gleich zur Konkurrenz oder zur konzerninternen Billigmarke wegen nem Tausender.

Auch wer es macht, spielt eine Rolle; im Werk im ehemaligen Ostblock wird sicher kein Möbelschreiner die Möbel einbauen, bei den Manufakturfahrzeugen schon. Merkt man nicht gleich, aber bei DEN Fahrzeugen knistert nix im Aufbau, wann man mal über nen Gullydeckel fährt.

Die Basis sollte man auch nicht vergessen. Bei den mittelpreisigen Herstellern gibt es bei den Topmodellen vielleicht noch nen Sprinter oder Daily drunter, war aber früher auch mehr. Der Billigmarkt wird komplett mit Ducato oder vielleicht noch Renault oder Ford zugepflastert.
Von unrühmlichen Ausnahmen (Ducato mit Alko-Doppelachskrücke) abgesehen, sind die heckgetriebenen, schwereren Varianten von DB und Iveco Standard bei den einschlägigen, teureren Marken. Allein das macht so ein Mobil schon fünfstellig teurer in der Herstellung.

Ob man das alles braucht, muss man selber entscheiden. Kommt letztendlich auch auf die Nutzung an. Mir gefällt in dieser Beziehung der Spruch 'Ich kann es mir nicht leisten, billig zu kaufen'.

bis denn,

Uwe

Roman am 07 Okt 2016 13:09:00

Tinduck hat geschrieben:...Und dann schau Dir an, wie das bei den Herstellern der teureren Marken ist mit dem Bau (Ausnahme Morelo, die kloppen die Dinger genauso zusammen wie SEA oder Hymer, nur mit edlerem Look und in grösser)....


Ich hoffe, das könntest du im Zweifelsfall beweisen, denn ich glaube bei "Morelo" sieht man das anders..... :wink:

Alles andere ist korrekt.

Gruß
Roman

Killing am 07 Okt 2016 13:24:29

Letzter Satz ist genau mein Problem: Diese Schwarz-weiß-Malerei. Alles was nicht C, P oder Carthago ist muss billig sein.

avm75 am 07 Okt 2016 16:05:45

Auch auf die Gefahr hin, dass Dir, Stephan, mein folgender Beitrag nicht gefallen wird:

Killing hat geschrieben:Wir suchen ein WoMo für 4 Personen, soll ... und gut, edel und langlebig verarbeitet.
Ich habe keine Ahnung was man braucht und worauf man achten muss, kenn auch erstmal niemanden der sowas hat.
Aber ich habe mal gehört ältere Carthago wären gut.


Damit hast Du seinerzeit diesen Thread eröffnet. Viele haben Dir das "Gehörte" bestätigt, darüber hinaus hast Du viele Tipps bekommen, wie Du das richtige Mobil für Dich und Deine Familie findest. Viele haben Dir Hinweise gegeben, worauf zu achten ist, was Qualitätsmerkmale sein können, usw.
Einige, nicht zuletzt auch ich, haben Dir geraten, Dir Dein eigenes Bild zu machen, einfach durch Besichtigungen verschiedener Modelle, Grundrisse und Hersteller. Du wurdest mehrfach darauf hingewiesen, dass möglicherweise unterschiedliches subjektives Empfinden zu eben unterschiedlichen Urteilen über ein und dieselbe Sache führen können. Was für den einen schön ist, ist es für den anderen eben nicht. Dem einen ist ein hochwertiger Fahrzeug- bzw. Kabinenbau eben wichtiger, als die ein oder andere Schramme im Möbel.

Jetzt hast Du EINE Besichtigung hinter Dir, diese entsprach nicht Deinen Erwartungen...
Es gibt dafür mehrere Erklärungen: Vielleicht war das eine Fahrzeug wirklich in einem schlechten Zustand, kann keiner von uns beurteilen, denn wir waren ja nicht dabei. Vielleicht hattest Du aber auch einfach zu hohe Erwartungen. Langlebiger und hochwertiger Fahrzeugbau heißt nämlich nicht, dass man dem Fahrzeug die Jahre und die Benutzung so gar nicht ansieht. Vielleicht kommt es aber auch einfach nur vom "Hören-Sagen". Und die gehörte Meinung ist nun mal wieder das subjektive Empfinden desjenigen, der sie geäußert hat...

Ich hatte selbst einen 24 Jahre alten Niesmann & Bischoff Clou. Absolut top verarbeitet, super Qualität. Man hat ihm das Alter nicht angesehen, wenn man mal vom Design absieht. Heute haben wir ein 8 Jahre alten Hymer. Auch keine schlechte Qualität, aber wenn Du mich fragst, merkt man bei jedem Öffnen eines Schrankes die Unterschiede. Und nicht nur da. Im Sommer konnte ich mit dem Niesmann & Bischoff problemlos auch in der Sonne stehen, bei geöffneter Heki und offener Türe gar kein Problem, der guten Isolierung sei Dank. Beim Hymer traue ich mich das nicht in gleicher Art, man merkt deutlich, dass sich das Fahrzeug innen mehr aufheizt.
Natürlich ist das Design im Hymer moderner, die einzelnen Teile sehen noch hübscher aus, als beim Clou. Ich glaube aber nicht, dass das in 16 Jahren, wenn der Hymer so alt wird, wie der Clou, immer noch der Fall sein wird/würde... Und trotzdem gefällt es uns - verrückt, oder? Hat wohl was mit Prioritäten und eigener Meinung zu tun. Und genau die solltest Du auch setzen und Dir bilden. Das geht aber nicht, indem Du andere nach Ihrer Meinung fragst und diese dann nicht akzeptierst. Anschauen, besichtigen, ausprobieren. Wurde Dir ja auch mehrfach geraten.
Die Besichtigungsarbeit anderen überlassen, die Meinungsbildung auch und sich dann beschweren, dass diese nicht Deinen Erwartungen entsprechen funktioniert nicht.
Und genau das versuchst Du hier, zumindest entsteht bei mir der Eindruck. Ich glaube, ich hatte Dir u.a. auch in diesen Thread geschrieben einfach mal markenoffen zu sein. Was spricht dagegen, mal nach Mülheim a.d. Ruhr zu fahren, auf die B1 und sich dort einen WoMo-Händler nach dem anderen vor zu nehmen. Du musst dort ja nicht kaufen, wenn der Händler Dir nicht zusagt. Aber mehr Mobile unterschiedlicher Hersteller fast schon fußläufig beieinander wirst Du deutschlandweit kaum finden.
Danach weisst Du, was Dir wichtig ist und wo offensichtliche Unterschiede liegen.
Alternativ such mal in Mobile.de nicht ausschließlich nach einem Mobil, sondern nach den Kriterien, die euch wichtig sind. Das geht und ist für mein Gefühl auch repräsentativ, was den Markt und die Wertigkeit der einzelnen Mobile angeht.

Ob am Ende der Mehrpreis für z.B. Concorde, Phoenix und Konsorten gerechtfertigt ist, musst Du dann schon ganz alleine entscheiden, es geht ja um Deine Kohle und nur Du kannst beurteilen, was Du für Dein Geld bekommen willst/musst. Jeder einzelne derer, die Dir hier geantwortet haben hat diese Entscheidung auf die ein oder andere Art schon für sich getroffen...

brainless am 07 Okt 2016 16:16:27

Killing hat geschrieben:Letzter Satz ist genau mein Problem: Diese Schwarz-weiß-Malerei. Alles was nicht C, P oder Carthago ist muss billig sein.




Ja, das ist richtig.
Es kommt darauf an,
- welche Marke vorne drauf steht
- welches Chassis drunter ist
- welcher Baureihe das Mobil angehört
- wann es gebaut wurde

Phoenix gefällt mir, aber so ein Phoenix light mit Ducato-Chassis ist -für mich- kein echter Phoenix, genauso bei den entsprechenden Modellen von N & B oder Carthago.

Neben den objektiven (meßbaren) Vorteilen ist natürlich das Image der Marke mit preisentscheidend.
Ein Bekannter von mir kaufte grundsätzlich nur Pkw von Mercedes und immer nur deren teuerstes Modell - egal, ob es ihm tatsächlich am besten aus der Modellpalette gefiel oder nicht: Hauptsache, das teuerste Modell.
Ähnliche Entscheidungsstrukturen gibt es sicherlich auch bei uns Mobilisten.
Es muß also nicht das Teuerste auch das Beste sein.
Genauso muß das Billigste auch nicht das Schlechteste sein,



Volker ;-)

Killing am 07 Okt 2016 17:09:54

Hallöchen,

ich wollte keine Meinungen unterdrücken, ich habe nur gebeten mir die Unterschiede zwischen den Herstellern zu nennen die für MICH
nicht offensichtlich sind. Wenn man ein Objekt was man vorher noch nie hatte das erste Mal anschaut weiß man doch nicht wo man hinschauen soll.

Mir hat nur nicht gefallen, dass der eine oder andere pauschal alles andere als Schrott dargestellt hat, das klang für mich unrealistisch.

Warum hast Du denn Deinen N&B verkauft wenn er so schön war?

avm75 am 07 Okt 2016 17:40:14

Killing hat geschrieben:ich wollte keine Meinungen unterdrücken, ich habe nur gebeten mir die Unterschiede zwischen den Herstellern zu nennen die für MICH
nicht offensichtlich sind. Wenn man ein Objekt was man vorher noch nie hatte das erste Mal anschaut weiß man doch nicht wo man hinschauen soll.


Deshalb halte ich es für wichtig, mehrere Fahrzeuge unterschiedlicher Hersteller sowohl in Betracht zu ziehen, als auch zu besichtigen. Erst dann werden Dinge für DICH offensichtlich. Es nützt ja nichts, wenn z.B. ich Dir jetzt sage, dass ich die Verarbeitungsqualität unseres Hymer absolut okay finde, Du das dann subjektiv aber vollkommen anders empfindest. Zum anderen ist auch "offensichtlich" ein sehr auslegungsfähiger Begriff. Für den Wintercamper ist die Isolierung und die Wandstärke viel offensichtlicher, als z.B. für den "Südspanien-Sommercamper", dem die nicht vorhandene Klimaanlage gleich auffällt.

Killing hat geschrieben:Mir hat nur nicht gefallen, dass der eine oder andere pauschal alles andere als Schrott dargestellt hat, das klang für mich unrealistisch


Das fällt immer wieder auf. Hat aber eben mit genau diesem subjektivem Empfinden zu tun. Wenn Du jemanden fragst, was er gut findet, wird er Dir immer das empfehlen, womit er gute Erfahrung gemacht hat, gleichzeitig das als "Schrott" darstellen, womit er schlechte Erfahrungen gesammelt hat. Schlimmstenfalls hat er von diesen schlechten Erfahrungen nur gehört und gelesen.
Google ist toll, hat aber auch einen großen Nachteil: Man findet immer das, was man sucht...
Wenn ich nach schlechten Erfahrungen mit einer bestimmten Marke suche, wird Google mir genau diese liefern... (und das beschränkt sich nicht nur auf Suchmaschinen) Ein gutes Zeichen ist es dann schon, wenn man keine findet, heißt aber leider noch lange nicht, dass es keine gibt...

Killing hat geschrieben:Warum hast Du denn Deinen N&B verkauft wenn er so schön war?


Das ist nicht einfach zu beantworten, sondern eher umfangreich: Unsere Anforderungen an das Wohnmobil haben sich in den letzten Jahren verändert. Der N&B war das erste Wohnmobil, quasi der Umstieg von Wohnwagen auf Wohnmobil. Wie bei vielen hat sich unser Leben verändert, und auch unsere Reisegewohnheiten.
Unsere Tochter ist dieses Jahr eingeschult worden, damit beschränkt sich das Reisen auf die Ferienzeiten. Wochenenden fallen mittlerweile weg, weil wir umgezogen sind, nun auf einem 1.200 m² Grundstück mit enstprechendem Garten leben. Zudem arbeitet meine Frau Samstags. Bis letztes Jahr hatten wir zwei Hunde, einer davon hatte 90 kg und brauchte dementsprechend Platz.
Heute sind unsere Ansprüche an den Grundriss andere als vor drei Jahren. Und auch an das Fahrzeug. Wir wollen lieber länger an einer Stelle stehen als nur Wochenendtrips zu machen, oder nach 1-2 Tagen weiter zu fahren. Auch das Alter des Fahrzeugs spielte eine Rolle: Vor drei Jahren war uns die Schadstoffplakette egal.

Es waren noch einige Überlegungen mehr, am Ende stand der Kompromiss, auf gewisse Vorzüge zu verzichten, dafür wiederum andere zu gewinnen. So ist das halt im Leben: in dem Wort Entscheidung steckt eben auch immer, sich von etwas anderem zu trennen (scheiden)...

Killing am 07 Okt 2016 19:35:19

Ja, und mir ist klar, dass wir in der Regel im Winter nicht fahren werden und zwei schulpflichtige Kinder haben.
D.h., i.d.R werden wir nur 2x im Jahr wirklich fahren, Sommerferien sagen wir 3 Wochen und 1-2 Wochen sonst.
Mehr Urlaub hat man ja auch nicht und an den WE sind oft Termine...

Aus diesem Grund habe ich auch unser Boot verkauft weil das zusätzlich noch umständlich war....

Da kann man eigentlich schon fast grundsätzlich den Sinn eine WoMo in Zweifel ziehen....aber so wird es ja vermutlich bei den meisten sein, außer Rentner

avm75 am 07 Okt 2016 20:06:28

Habt ihr schon mal darüber nach gedacht, euch einen Wohnwagen statt eines Wohnmobils zuzulegen?

Ist bei dem Reiseprofil vielleicht auch eine Option...

Roman am 07 Okt 2016 20:55:19

avm75 hat geschrieben:Habt ihr schon mal darüber nach gedacht, euch einen Wohnwagen statt eines Wohnmobils zuzulegen?
Ist bei dem Reiseprofil vielleicht auch eine Option...


Oder vielleicht einfach mal für ein, zwei Jahre in den Ferien ein passendes Mobil mieten... ? Dann bleibt man auch für andere Urlaubsformen flexibel.

Mein Vorschalg ist durchaus ernst gemeint. Jeder stand sicher schon mal vor der Wirtschaftlichkeitsfrage bei der Anschaffung eines Womo´s. Wir haben das für uns so gelöst, dass wir 3 mal im Jahr, ein bis 3 Wochen fahren und jedes mögliche Wochenende, oft ab Freitag 13:00 Uhr, für Kurztripps nutzen.
Dazu kommen Fahrten zu Konzerten oder Einladungen von Freunden, wo wir dann übernachten.

In der Summe konnten wir so für uns die Anschaffung rechtfertigen auch wenn sie sich niemals wirklich "rechnet" !!

In Euerem Fall wäre die Anmietung zumindest mal ein Anfang und ihr könntet in Ruhe abwarten, wie sich die Sache entwickelt.

Gruß
Roman

Killing am 07 Okt 2016 20:59:48

Mein Schwager hat vor ein paar Jahren für 3 Wochen durch Frankreich 5000 für die Miete bezahlt...ganz ehrlich, nutze ich das 1x im Jahr so rechnet sich der Kauf schon gegen die Miete....

Roman am 07 Okt 2016 21:32:05

Killing hat geschrieben:Mein Schwager hat vor ein paar Jahren für 3 Wochen durch Frankreich 5000 für die Miete bezahlt...ganz ehrlich, nutze ich das 1x im Jahr so rechnet sich der Kauf schon gegen die Miete....


Erstaunlich. Hat er sich einen Phönix Liner gemietet oder was ? Gängige Tagespreise, selbst für große Mobile (4-5 Pers), liegen in den Sommmerferien bei 130-140 Euro.
Macht bei 21 Tagen 2.700-2.900 Euro.

Gehen wir weiter davon aus, dass ihr nochmals 2 Wochen in den Oster- oder Herbstferien fahrt, kommen nochmals ca. 1.600 Euro dazu. Macht um die 4.300 Euro pro Jahr.

Bei deinem Etat kannst du also fast 10 Jahre mieten.....

Gerade wenn man "Novize" auf dem Gebiet ist, wie du im Eingangspost schreibst, wäre das für mich zumindest mal für ein, zwei Jahre DIE Lösung.
Du wärst nicht der erste, der die Karre nach zwei Jahren mit großem Verlust wieder verkauft, weil es nicht das ist, was man sich vorgestellt hat......

Gruß
Roman

Spook am 07 Okt 2016 21:35:36

Killing hat geschrieben:..... nutze ich das 1x im Jahr so rechnet sich der Kauf schon gegen die Miete....


Niemals! An einem Womo oder auch an einem Wowa ist immer was zu frickeln oder zu renovieren! Ich habe noch nie gehört, das sich ein Wohnmobil "bezahlt" gemacht hätte.

Womos machen Spass und bringen Freude....aber wie jedes Hobby kosten sie Geld und Zeit.... :cry: :evil: :cry:

Roman am 07 Okt 2016 21:41:52

Spook hat geschrieben:...Womos machen Spass und bringen Freude....aber wie jedes Hobby kosten sie Geld und Zeit.... :cry: :evil: :cry:


Richtig. Vor allem viel Geld. Denn mit der Anschaffung ist´s ja nicht getan. Das habe ich oben noch vergessen. Steuern, Versicherung, Reifen, Inspektionen, Reparaturen usw. usw......Das alles übernimmt der Vermieter und rechnet das in den Mietpreis. Bei einem Kaufwomo kommen diese Belastungen jährlich noch dazu.....Da kommen schnell mal die Kosten für die Osterferien Miete zusammen... :wink:


Gruß
Roman

avm75 am 07 Okt 2016 21:55:12

Roman hat geschrieben:Wir haben das für uns so gelöst, dass wir 3 mal im Jahr, ein bis 3 Wochen fahren und jedes mögliche Wochenende, oft ab Freitag 13:00 Uhr, für Kurztripps nutzen.
Dazu kommen Fahrten zu Konzerten oder Einladungen von Freunden, wo wir dann übernachten.


So in etwa haben wir das auch geplant. 1-2 Wochen um Ostern, zum Skifahren, 2-3 Wochen im Sommer, 1 Woche im Herbst. Dazu möglichst viele Kurztripps zum Rennradfahren usw.
Halt jede Gelegenheit nutzen.

Nur für 1-2 mal im Jahr für den Urlaub würde ich eher wieder auf Wohnwagen gehen, oder eben mieten, wenn es denn unbedingt Wohnmobil sein muss. Bei so langen Standzeiten sind auch Standschäden nicht auszuschließen...

Sealord01 am 07 Okt 2016 22:04:58

Killing hat geschrieben:Hallöchen,

ich wollte keine Meinungen unterdrücken, ich habe nur gebeten mir die Unterschiede zwischen den Herstellern zu nennen die für MICH
nicht offensichtlich sind. Wenn man ein Objekt was man vorher noch nie hatte das erste Mal anschaut weiß man doch nicht wo man hinschauen soll.


Hallo Stephan,

dann empfehle ich dir, einfach mal mit dem Anschauen anzufangen. Wenn es große Unterschiede in Bereichen gibt die dir wichtig sind, wirst du das mit der Zeit feststellen und bei weiterem Beschäftigen mit der Materie erfahren.
Du fragst / bittest hier oft, dass man dir doch bitte die Unterschiede erläutern möge. Mach dich auf die Socken, schau dir Mobile an und finde es selbst heraus! Dabei wirst du / werdet ihr auch feststellen, was euch für den Alltag mit dem Mobil tatsächlich wichtig ist.
Wenn ich es richtig verstehe, habt ihr bislang ein einziges Mobil angeschaut - das zählt noch nicht wirklich. :wink:

Also
Good luck

Chris

P.S.: Wir haben letztes Jahr unseren Dethleffs gekauft, der jetzt 12 Jahre alt ist. Da er beim Vorbesitzer immer nur von 04-10 angemeldet war und bei Nichtgebrauch permanent trocken stand, gibt es absolut keinen Rost und die Kabine (mit Holzgerüst) ist splittertrocken.
Dethleffs wird hier nicht bei den "Premiumherstellern" genannt. Den Möbelbau halte ich für einfach, aber völlig in Ordnung. Auch wir wollten ein Mobil, das nicht auf der nächsten Rüttelpiste auseinanderfällt. :wink:
Wie du selbst schon sagst: Nicht so schwarz/weiß sehen.
P.P.S: Wenn du keine Lust hast mehrere Mobile anzuschauen und die Unterschiede lieber im Forum herausfinden möchtest - sicher, dass ihr auf dem Weg zum richtigen Hobby seid?

Killing am 07 Okt 2016 22:09:57

Ich/wir haben schon Spaß am Schrauben, Gestalten, Pflegen...natürlich ist es auch ein Hobby selbst wenn es steht. Möglicherweise ändert sich auch unser
Freizeitverhalten dadurch ein wenig.

Ich persönlich finde das Verhalten mit "zu jeder möglichen Zeit nutzen" irgendwie zwanghaft, wenn ich das machen MUSS
um mir das ganze selbst zu rechtfertigen dann lasse ich es...was ein Stress.
Zudem sind ja vor allem die Fixkosten die bleiben, die überschaubar sind. HF+Teilkasko 3-10 370€, + Steuer für den Zeitraum. Na gut, bei mir auch Stellplatz.
Den musste ich aber auch schon für das Boot zahlen.
Weitere Kosten entstehen ja durch den Betrieb, Sprit, Verschleiß,

Ich suche ja ein durchrepariertes, gepflegtes Exemplar damit ich nicht gleich viel Geld reinstecken muss was ich nicht wiedersehe, fahre ich nicht viel/lange, sind die Teile
immer noch neuwertig.
Und deshalb ja auch die Suche nach älteren, wertstabilen Mobilen, um den Zeitwert möglichst konstant zu halten.

Wie gesagt, Wohnwagen kommt wegen der mangelhaften Flexibilität mit Stellplätzen nicht in Frage.

Killing am 07 Okt 2016 22:12:43

Wir haben bisher zwei gesehen, einen Phönix mit Ducato Gestell welches rostete und innen trostlos aussah, dafür war der Aufbau gepflegt, und eben den Concorde der viel Pflege und Rostschutz brauchen würde um ihm ein neues Leben einzuhauchen....

Bis sehen uns aber noch einen Bürstner 747-2 mit wenig Kilometern an der auch eine schöne Innenaufteilung hat und 10000 weniger kostet ca.

Roman am 07 Okt 2016 22:34:23

Killing hat geschrieben:...Ich persönlich finde das Verhalten mit "zu jeder möglichen Zeit nutzen" irgendwie zwanghaft, wenn ich das machen MUSS um mir das ganze selbst zu rechtfertigen dann lasse ich es...was ein Stress.


Nein, das ist jetzt eine "Huhn/Ei - Diskussion". Wir fahren nicht an jedem möglichen WE, damit wir die Anschaffung rechtfertigen können, sondern genau dies entspricht unserem Freizeitverhalten und deshalb haben wir, trotz einer möglichen wirtschaftlichen Unsinnigkeit, ein Mobil gekauft um flexibel zu sein.

Wäre sicher gewesen, dass wir das Womo nur zwei bis dreimal im Jahr ausschließlich zu den Ferien nutzen würden, hätten wir sicher bei Bedarf nur gemietet.

Gruß
Roman

silent1 am 07 Okt 2016 22:36:05

Beim 747 sehr genau die Bodenplatte von unten inspizieren, insbesondere hinter den Radläufen der Hinterachse und im Bereich der Garage. :ja:

avm75 am 07 Okt 2016 22:40:35

Killing hat geschrieben:Ich persönlich finde das Verhalten mit "zu jeder möglichen Zeit nutzen" irgendwie zwanghaft, wenn ich das machen MUSS
um mir das ganze selbst zu rechtfertigen dann lasse ich es...was ein Stress.


Hat mit müssen nix zu tun. Wenn ich allerdings nicht jede Gelegenheit nutze, wofür habe ich es dann?

Killing hat geschrieben:Wie gesagt, Wohnwagen kommt wegen der mangelhaften Flexibilität mit Stellplätzen nicht in Frage.


Das verstehe ich nicht. Warum ist der Stellplatz für ein Womo kein Problem, für den Wohnwagen schon?
Naja, egal. Es ist eure Entscheidung und euer Geld...

Wirklich eingehen tust Du allerdings nicht auf die Ratschläge hier. Ich habe eher das Gefühl, dass Du alles, was nicht in Deinen Plan passt, wegdiskutierst.

Jährliche Kosten bei unserem Wohnmobil:
Versicherung ca. 530,- €
Steuern ca. 340,- €
TÜV ca. 170,- €
Die Gasprüfung alle zwei Jahre ist sicher zu vernachlässigen.

Das keine Reparaturen anfallen, und die Teile neuwertig bleiben, halte ich für eine gewagte These. Ich habe in den N&B in den 3 Jahren ca. 2.500,- € investiert in Werterhalt und Instandhaltung. Zusätzlich zu den Fixkosten...

Killing am 07 Okt 2016 22:52:45

Mach ich, habe mir ja zum Entsetzen des Besitzers auch den Concorde genau angesehen und ihm von dem "Problem" berichtet...hat ihm nicht gefallen

hypermotard am 08 Okt 2016 19:16:22

Welches "Problem"? Ich habe den ganzen Trööt verfolgt, aber stehe hier auf dem Schlauch...

partliner am 08 Okt 2016 20:21:34

Vielleicht meint er die häufig undichten Heckleuchten beim Charisma.

kybernaut am 08 Okt 2016 20:26:21

partliner hat geschrieben:Vielleicht meint er die häufig undichten Heckleuchten beim Charisma.


yo, wer hat die nicht :mrgreen:

hypermotard am 08 Okt 2016 21:06:29

partliner hat geschrieben:Vielleicht meint er die häufig undichten Heckleuchten beim Charisma.


Jaaaaa, und?

Killing am 09 Okt 2016 07:54:03

Moin,

nee, die waren undicht aber das ist lösbar und für mich kein Thema.
Ich meinte die fortgeschrittene Korrosion an Rahmenanbauteilen, Teilen
des Fahrerhauses und auch am Rahmen selbst. Für mich ein NoGo wenn ich 40000
für so einen Eimer aus 2000 honlegen soll. Nicht weil es nicht vielleicht normal
wäre nach so vielen Jahren sondern einfach weil da nichts gemacht wurde und es nun an mir hinge...

partliner am 09 Okt 2016 11:36:05

Da bin ich absolut bei Dir. Bei dem Preis sollte das längst gescheit erledigt sein.
Alternativ 2.500 - 3.000 € vom VK in Abzug bringen und selbst erledigen ist eventuell die bessere Variante. Dann weiß man, wie intensiv die Rostbekämpfung angegangen wurde.

teuchmc am 09 Okt 2016 18:42:30

partliner hat geschrieben:Da bin ich absolut bei Dir. Bei dem Preis sollte das längst gescheit erledigt sein.
Alternativ 2.500 - 3.000 € vom VK in Abzug bringen und selbst erledigen ist eventuell die bessere Variante. Dann weiß man, wie intensiv die Rostbekämpfung angegangen wurde.


Ich weiß nicht, ob das reichen würde.Killing schrieb von FORTGESCHRITTENER Korrosion u.a.auch am RAHMEN selbst. Wenn da nicht mal noch böse Überraschungen auftauchen. 10 Mille runter, wenn ich das Ding unbedingt haben will/evtl.muß oder weitersuchen. Meine Meinung.
Sonnigen weiterhin. Uwe

partliner am 09 Okt 2016 19:17:26

Ich hatte das gleiche Fahrzeug und hab das Chassis komplett aufarbeiten lassen inkl. strahlen, grundieren, Unterbodenschutz, decklackieren und Hohlräume versiegeln. Das geht mit der genannten Summe sehr gut.
10000€ ist dafür völlig überzogen. Für den Preis kannste die Kabine umsetzen auf ein neues Fahrgestell.

teuchmc am 09 Okt 2016 20:57:35

Dann definiere Deinen Maßstab für "fortgeschrittene Korrosion". Bei mir bedeutet das,daß es möglicherweise schon sehr dünne Bereiche bzw. Durchrostungen gibt. Und beim Rahmen wird es dann schon "oll" oder besser gesagt teuer.
Und für den möglichen "Überraschungsfaktor" halte ich 10 Mille schon angemessen.
Sonnigen weiterhin. Uwe

Killing am 09 Okt 2016 21:47:01

Also man kann das noch selber machen. Der Rahmen selber ist ja kaum zerstörbar. Bis der durch wäre ist da der Rest sowieso hin.
Betroffen sind wie immer verborgene Stellen wie z.B. die Winkel die Rahmen mit Aufbau verbinden. Da muss dringend mit Drahtbürste oder Strahlen gearbeitet werden. Und noch ein paar andere Stellen. Beim Iveco im Motorraum z.B. Scheinwerferhalterungen. Ist halt viel Arbeit, Materialkosten eher gering dagegen. Leider scheinen die Concorde A800 recht selten zu sein und dann noch mit guter Ausstattung. Grundsätzlich habe ich ja Spaß sowas ein neues Leben einzuhauchen. Hab ich bei meinem Boot und meinem Haus auch gemacht. Trotzdem würde es halt bei meinen Fahrzeugen nie soweit kommen.

Killing am 10 Okt 2016 07:24:53

Moin,

zur Abschätzung des möglichen Aufwands für die Wiederbelebung des WoMo habe ich noch ein paar Fragen:

1) Was kostet in etwa das Neubeziehen der Sitzbänke mit einem ordentlichen Stoff wenn ich die Teile einem Polsterer hinlege?

2) Was nimmt man für einen Bodenbelag (das schlecht verklebte graue PVC geht gar nicht)?
Meine Tochter hätte gerne was mit Holzoptik, aber das darf natürlich alles weder zu dick noch schwer sein..

3) Wie am besten die Heckleuchten abdichten?

4) Ist eine Dichtigkeitsprüfung beim Concorde unbedingt notwendig? (Hab zumindest innen nichts offensichtliches feststellen können)

5) Was kostet eine prof. Innenreinigung?
Was mir mir Sorgen macht ist die Wand/Deckenbespannung (Filz?) in Aufbau und Kabine.
Ich würde auch das selber machen wenn ich wüsste wie man das vernünftig hinkriegt

Gruß

Stephan

Killing am 10 Okt 2016 08:03:55

Ach so, und was kostet es zwei Beckengurte für die Sitzbank gegen die Fahrtrichtung Nachzurüsten?

bl550 am 10 Okt 2016 08:43:13

Killing hat geschrieben:Ach so, und was kostet es zwei Beckengurte für die Sitzbank gegen die Fahrtrichtung Nachzurüsten?


Beckengurte dürfen, so weit das mein Kenntnisstand ist, nicht nachgerüstet werden. Erlaubt sind nur Drei-Punkt-Gurte. Kosten dafür ca. 1300,-- ohne Einbau. Den kann man aber selber erledigen.

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