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ich sehe da schwarz, den id3, welchen ich gerade als ersatz wagen hab, da meiner schon seit 5 wochen in der werkstatt steht... sollte 420km reichweite haben, bei viel kurzstrecke,0 grad (da arbeitet die akku heizung) und hin und wieder gebrauch der standheizung, hat der akku nach 103km gerade noch 35%.. da bräuchte ich beim wohnmobil pro urlaub je eine woche mehr urlaub, bis ich in spanien und wieder daheim wäre... wenn bei uns mal soviel e autos unterwegs sind, wie die politiker wünsche, dann werden sie ganz schnell merken das wir garnicht genug strom haben Ja, diese Melange aus nicht zutreffenden Reichweitenangaben, teuren und weit verstreuten Ladesäulen und der ignorierten Frage, wo der ganze Strom überhaupt herkommen soll, kann bei dem Thema schon ein wenig nerven. Weit entfernt von massentauglich. Bei einem Thema dieser Größenordnung finde ich es schon ein wenig bedenklich, dass wir überhaupt kein Konzept haben, was wann erreicht sein soll - und zwar auf der 'zu tun'-Seite, nicht auf der 'was wir wann verbieten'-Liste... bis denn, Uwe Hier wird ja richtig diskutiert ... Also Fakt ist, dass die Erde sich erwärmt und man dagegen was machen muss! Nun hatten wir eine Wahl und haben mit 90 % (CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP, Linke und auch die Nichtwähler) diesen Weg gewählt! Ok, die eine oder andere Koalition hätte etwas leicht geänderten Weg genommen, aber alle ziemlich gleich :oops: Also wollten wir das so und warum regen wir uns nach nur 2 Monaten Wahl hier auf ... ??? Wir bekommen unser Elektro-Wohnmobil, natürlich mit Batterieanhänger, wir werden den Wind und Solarstrom in unseren privaten Batteriespeicher speichern. 30 Mill. Haushalte x 20 kWh ... dann natürlich auch Speicher der Energieproduzenten ... :razz: Holzvergasser wären doch nicht schlecht, sind CO2 neutral, Und es hat die auch schon gegeben, so wie die Batterien Sichert den Berufsstand der Waldarbeiter, ....... :lach: Wenn man mit einem rein-elektrisch betriebenen Fahrzeug eine lange Strecke zurücklegt so fährt man nicht bis der Akku leer ist und lädt diesen dann wieder voll ( würde auf Grund der Ladekurve zu lange dauern ) sondern lädt in bestimmten Intervallen nach. Es gibt, extra für Elektrofahrzeuge, entsprechende Routenplaner die, unter Zugrundelegung des Fahrzeugs und momentanen Akkuladestatus, die optimale Route incl. den Ladungen plant. Da fährt das E-Auto dann 2 Stunden um anschließend 15-20 Minuten zu laden. Insg. bedeutet dass zwar auf 600km dann auch 1-1,5 Stunden Ladezeit aber eben nicht zusammenhängend sondern während der "Pinkelpausen". Und wenn das alles so ein riesen Problem darstellt warum fahren dann in Norwegen 26t LKW elektrisch? Wie kann der "norwegische Aldi" seine Filialen mit elektrisch betriebenen LKWs versorgen und während der Waren Lade-/Entladung auch die Batterien laden? Wer alles Neue verteufelt und an dem ewig gestrigen festhält verschläft die Innovationen von morgen! Geh´ mit der Zeit oder geh´ mit der Zeit! War Deutschland nicht mal das "Autoland"? ICH hab´ am meisten Angst davor, dass wir irgendwann aufwachen und unseren Innovationsvorsprung verpennt haben! Grüße Dirk da gibt es nix hinzuzufügen :daumen2: Vorsprung??? Der ist schon lange verschwunden. Unsere ach so tollen Autofuzzys schaffen ja maximal 100km als Hybrid. Die Lobhudeleien von BMW, Audi und Co sind einfach unerträglich. Wenn mehr, unverschämt teuer. Die laufen dann eh nur als Firmenwagen Steuerbezuschusst. DAS müsste aufhören! Die Chinesen haben und bauen weiter äußerst umfangreiche E-Fahrzeuge + Ladesäulen. Tesla hats doch vorgemacht. Fahrzeuge UND Ladeinfrastruktur zugleich geschaffen. Aber der deutsche Michel schreit nach dem Staat bei Ladesäulen. Nein! Hoffentlich fallen da einige voll auf die Nase - ach nee dann kommt ja die "Kurzarbeitergeldlast" auf uns alle zu. .
Das kommt wohl auch auf die Ladesituation an. Wenn ich in 5min für 2h Fahrt laden kann und es auch überall einfach zu findende und freie Ladesäulen gibt, wäre das kein Problem. Irgendwo am Nordkap könnte das schwieriger sein(?). Und manche Bereiche werden so einige Zeit unerreichbar (für moderne Womos) sein. Ich glaube nicht, daß es in der Mongolei oder Sibirien so schnell ein vollwertiges Ladenetz geben wird. Evt. hat man das Problem schon im europäischen Osten ?
Aber wird das auch im Massenbetrieb gehen ? Derzeit sind E-Autos ja noch nicht so verbreitet. Wenn man öfter mal warten muß oder erst eine andere Ladesäule anfahren, weil diese nicht funktioniert oder die eigenen Karten nicht akzeptiert, wird es noch etwas länger.
Auch auf Langstrecke ? Nahversorger gibt es ja sogar schon hier elektrisch, wenn auch oft nur im Versuchsstadium. Und Norwegen ist da in vielen Bereichen voraus, auch bei Förderungen und Steuern. Und sie haben den Wasserkraft Vorteil.
Der hilft ja auch schon. Wie gestern im TV gesehen, ist ein großer Teil der Ladesäulen nicht eichfähig und dürfte neu gar nicht mehr betrieben werden. Aber der Staat(oder ein Amt) wertet die Wichtigkeit der Versorgung höher als eine korrekte Abrechnung. RK
Genauso wurden vor vielen, vielen Jahren die Kritiker der damals gerade überall aus dem Boden schießenden Atomkraftwerke kalt gestellt. Ich erinnere mich an die Zeit, als unsere Kinder noch klein waren. Wenn man batteriebetriebenes Spielzeug kaufte, trug man automatisch das Kainsmal eines Umweltsünders. Holzspielzeug war gerade en vogue. ich würde mal sagen das wir, was e autos angeht bestimmt 5 jahre rückstand zu tesla haben.. in den 80 jahre wurde uns erzählt das öl ist bald knapp, müssen sparen, 90 jahre das ozon loch jetzt klima erwärmung co 2 etc.. ach ja und komischerweise gibt es immernoch öl, sollte doch schon lang alle sein ;) was macht den der staat, wenn das ganze geld für kfz steuer und benzinsteuer etc fehlt?? wer glaub, das es dann keine steuer für e autos strom etc gibt...
die Norweger können das tun, weil sie "umweltfreundlichen" Strom billig und in mehr als ausreichender Menge zur Verfügung haben. Dementsprechend können sie auch Ihre entsprechende Ladeinfrastruktur bereitstellen. das ist bei uns nicht der Fall... wir haben den Strom, egal in welcher Form, nicht in ausreichender Quantität und Stärke an benötigten Ort. Dann noch zum Thema E-Highway/Straßenbau ... ich bin seit etwa 40 Jahren im Straßenbau tätig. Wir als relativ wohlhabendes Land sind nicht wirklich in der Lage oder stellen die benötigten Mittel bereit, das vorhandene Straßennetz und zugehörende Brücken vernünftig zu unterhalten und zu modernisieren. Für eventuelles induktives Laden oder gar Versorgung über Oberleitungen während dem Fahren (habe Teststrecken auf ehem. Flugplätzen nördlich von Berlin gesehen) müsste in sämtlichen Fahrbahnen der Oberbau geändert werden und Energiezuleitungen verbaut werden. Wie soll das geschehen? und immer wieder das leidige Thema, woher kommen die erneuerbaren Energien für die Mobilität/ Versorgung? ach ja, aus Frankreich (AKW) oder Tschechien die Kohlemeiler ... bei uns ist aber sauber. dafür gibts jetzt aber eine steuerliche Förderung der Lastenfahrräder ... klasse Ansatz. und zur Info, ich bin kein Gegner des E Autos... das Fahren damit ist schon super. Aber eben dessen Einsatz dort, wo es Sinn macht. wenn alle Wohnmobilisten ihre Reiseroute nach vorhandenen Ladestationen planen..... Wo bleibt dann "viele Wege fuehren nach Rom"? Das ist doch das schoene an dieser Art zu reisen. ABSEITS von den beliebten Routen.
Naja, das machen die dort ja auch nicht auf der Langstrecke - aber immerhin dort wo es geht. Ansonsten knattern die auch mit Diesel durch die Gegend nur das diese 76t Monster etwas größer sind als hier zu Lande. Je weiter man nach Norden kommt desto besser wird alles ausgenutzt, bis hin zu Linenbussen die ein Compartment im Heck haben und Supermärkte versorgen. Natürlich werden wir umstellen müssen. Leider endet es im blinden Aktionismus beim Akkufahrzeug. Irgendwann werden die auch abgeschafft um die H Technologie einzuführen. Aber erst einmal wird das jetzt verkauft. Ich bin mir sicher, das wir in vielleicht 20 Jahren erschwingliche Wasserstoffwomos haben werden mit ausreichender Infrastruktur. Die Tankstellen sind ja schon überall da - Benzin raus.... Bis dahin soll man die Leute mal in Ruhe lassen und die wirklichen Großverschmutzer umstellen.
Und Kanada? USA? Renault in Frankreich hat auch rein elektrisch betriebene LKWs und Busse,... Ja, ich stehe auch auf dem Standpunkt dass der Ausstieg aus der Kernenergie und der fossilen Brennstoffe, zur gleichen Zeit, eine riesen Herausvorderung darstellt! Aber WIR wollten das nun mal so und jetzt heißt es Konzepte zu generieren! Außerdem nutzt uns ein "entwickeln wir später mal" nichts mehr wenn die Konkurrenz dann schon fertige Produkte hat! Grüße Dirk alternative Energiequellen für Verbrenner gibt es bereits seit langem. die werden politisch aber ignoriert. warum Ausstieg aus der Kernenergie mit den benötigten Folgemaßnahmen? Servus Ja es kommt die Klimaerwärmung, darauf folgt die neue Eiszeit. Ja vielleicht beschleunigen wir das, aber ein ändern vom System werden wir nicht können. Wir hören auf ein kleines Mädchen, das uns alle als Ignorant hinstellt. Statt das auf das unausweichliche vorbereitet wird, sturmsicheres , Hochwassersicher bauen und Leben. Wir Ignorieren das bestehend Leid auf Erden, Helfen nur zu unseren eigenen Vorteil....... Lassen uns von diversen Medien und Lobbyisten das Süsse Leben versauen Wie hinterlassen wir unseren Kinder die Welt, mit verboten und Regeln Brauchen wir wirklich den Stress, bis dahin muß es fertig sein, Heute muß ich noch machen, bis zum Jahreswechsel, bis 2030,....... Das Leben kann so schön sein, Und ob ich wirklich mit dem Womo und dem Diesel so ein Umweltsünder bin. Verbrauche keinen Strom auf Reisen, brauche nur 10% Wasser als Zu Hause, brauche weniger Gas als im Steinhaus,..... Noch was zum Thema: Verbrenner sind immer noch grossteils Mechanik, E-Autos zum Grossteil nur noch Elektronik, die da besonders wichtig ist. Bis jetzt konnte ich mich bei den älteren Ducs/Ivecos/J5 etc. immer ganz gut auf die Mechanik verlassen, während die Elektronik immer so eher naja war. Zuminmdest bei meinen sponnen/spinnen eigentlich ständig irgendwelche Sensoren, Stecker marode, Massekontakte / Kabel kaputt.... Bei allen. Ich will eigentlich kein italienisches Elektro-Auto als Womo-Basis haben.... Nix gegen E-Autos generell, ich mag die Idee. Die Ausführung bis jetzt nicht so, aber die Idee. Ich sehe da jedoch speziell bei den typischen Womo-Lieferanten ziemliche Lücken. Wie soll jemand, der Elektronik noch nie so gut konnte und immer eher vernachlässigt hat, diesen traditionellen, systemimmanenten Rückstand jetzt innerhalb kürzester Zeit einholen? Bei realistischen Reichweiten von 100-150km! Schon gar nicht mit 26 t, und das in einem langgezogenen Flächenland wie Norge, davon abgesehen das Aldi in N so gut wie nicht vertreten ist.
Du meinst da hätten Konzerne schon Technologien verschlafen? Grüße Dirk
Ich meinte mit "norwegischem Aldi" auch eher Asko. Grüße Dirk
Und wir machen uns Gedanken über E-Mobilität und verteuern unsere Kraftstoffe künstlich über die CO2 Abgabe. :roll:
Schönes Beispiel. Klar geht das. Wenn man alle Nachteile dadurch kompensiert, dass es den Strom fast für umsonst gibt... In N gab es auch fetteste Förderung (bzw. nicht zu bezahlende Luxussteuer) für E-Autos, deshalb haben die da auch schon relativ viele. Zusätzliche Anreize wie Benutzung von Busspuren durch E-Fahrzeuge etc... Die haben dort aber eben auch die Voraussetzungen dafür. Billigen, umweltfreundlichen Strom. Wenn der Anteil an E-Fahrzeugen hier so hoch wäre wie in N, würden sich die Leute um die Ladesäulen prügeln und hinterher rumheulen, dass der Strom doch mehr kostet als der Diesel für den pösen Verbrenner. Muss unser Verkehr umweltfreundlicher werden? Natürlich muss er das. Einfach mal für alle Strecken unter 5 km das Fahrrad oder eBike nehmen, schwupps, 20% der Autofahrten in D eingespart. So geht Umweltschutz. Indem man nicht 2 T bewegt, um 5 Brötchen zu holen. bis denn, Uwe
Ja richtig, Die Kinder mit dem Rad in die Schule begleiten, ....usw.... Die Radfahrer mehr Rechte geben und die Strafen für zu nahes Überholen wirklich teuer machen oder Entzug des Führerscheins
Haben / hatten wir das hier in Deutschland nicht auch? E-Autos die die Busspuren benutzen dürfen / durften? Sogar eigene Spuren nur für E-Autos? Steuerliche Ersparnisse beim Kauf von E-Autos ( KFZ-Steuer, Abschreibungen von Dienstfahrzeugen,.... ) und sogar Zuschüsse beim Kauf von E-Autos? Und ja, Norwegen kann halt besser Strom aus Wasserkraftwerken herstellen. Wir hier halten uns aber lieber mit Zertifikatehandel auf statt über "grünen Strom" nachzudenken. Übrigens: "grüner Kraftstoff" bzw synthetischer Kraftstoff, wie ihn z.B. die FDP gerne hätte, ist eine Erfindung von 1913 ( Stichwort "Kohleverflüssigung" und "Friedrich Bergius" ). Da hätte man gut 100 Jahre Zeit gehabt das Verfahren zu verfeinern. Bzw verfeinert wurde das. Aber um effektiv mit dem Verfahren aus Co² Benzin herzustellen bräuchte man sehr große Mengen an Solar-Energie. Man hätte sich also frühzeitig mit Staaten in denen es Wüsten gibt, ..... Grüße Dirk
Moin, das stimmte bisher, aktuell jedoch nur noch teilweise. Norwegen ist bezüglich des Strompreises in drei Regionen unterteilt, einmal der (bevöllkerungsreiche) Süden und zwei Regionen im Norden. In der Süd-Region sind die Verbraucher Strompreise stark gestiegen. So bezahlt unser Sohn, der in Bergen lebt, aktuell fast 30 Cent je kw/h. Googelt man nach Strompreisen, wird man einen Preis von nur etwa 12 - 14 Cent finden. Das ist der reine Strompreis, in N müssen Verbraucher die Leitungsgebühren separat zahlen, das muss ja bedacht werden. Dies bezieht sich allerdings auf Haushaltsstrom, ich weiß nicht, ob "Ladesäulenstrom" in Südnorwegen ebenfalls teurer geworden ist. Die E-Mobilität wird in N ja, wie schon geschrieben, sehr stark gefördert. Gruß Uwe
Bei uns war auch damals, vor 20 Jahren ( als die Saugdiesel ausstarben), das grösste Argument einen Diesel zu kaufen der billigere Kraftstoffpreis. Verbunden mit etwas weniger Verbrauch. Die Rechnung war damals "wieviel fahre ich im Jahr, geht die Steuer oder der Verbrauch mehr in den Geldbeutel"? Da hat die Regierung einfach mit dem billigen Dieselpreis die Autoindustrie gefördert, damit unsereiner die Benziner ausrangiert und die deutschen Hersteller ihre Diesel verkaufen konnten ( was die ausländische Konkurrrenz lang nicht drauf hatte ). Das war die einfachste und zielführendste Möglichkeit, die Verkäufe der Japaner/Koreaner etc. wieder zu minimieren. Der Dieselboom war ein kitzeln der deutschen Geiz-Sensoren. Dann als alle Diesel hatten, gabs die Abwrackprämie um die Autoindustrie zu pushen. Jetzt, nachdem sich 2009 alle NEUE Autos gekauft haben und Millionen alte Autos den unverdienten frühen Tod gestorben sind, wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben. Den Dieselpreis zu erhöhen wäre jetzt aus Finanzpolitischer Sicht nicht mehr schädlich und spätestens wenn die deutschen Autofirmen das mit E drauf haben das beste Mittel um denen wieder Geld in die Kassen zu spülen. Ist jetzt als Beispiel für Womos nicht ganz gelungen, weil die schon immer Diesel waren, aber als Beispiel für Förderungen.... Spätestens wenn genug E-Autos verkauft wurden wird auch da das Steuerprivileg wieder fallen und du wirst ganz normale Steuern bezahlen, irgendwoher muss das Geld für die Strassen ja kommen. Ich habe das ganze Bohei nie mitgemacht. Mein Winterauto ist ein Benziner von 2001, mein Sommerauto ein Benziner von 1994, und das bleibt auch so bis die irgendwann mal den natürlichen Tod sterben. dann sehen wir weiter, aber es werden sicher wieder alte Autos. ich habe einen Kollegen der einen alten Benz Heckflossen-Diesel als Alltagsauto fährt... Alles andere ist Quatsch. Ich werde sicher kein Jahresgehalt aus Umweltschutzgründen ausgeben ( die eh fragwürdig sind, das muss ja alles produziert werden und der Strom muss irgendwoher kommen ) um irgendwelchen Grossaktionären eine grössere Yacht zu finanzieren. Lieber finanziere ich meinem örtlichen Schrauber seinen alten Mustang mit. Da höre ich wo mein Geld hingeht. Am Nachhaltigsten wäre es ja auch, die vorhandenen Autos so lange wie möglich zu fahren, denn für die Umweltbilanz beim Bau jedes neuen Fahrzeuges könnte ein vorhandenes noch einige hunderttausend Kilometer fahren... Wenn man mal sieht, dass bei modernen Dieseln, wenn sie in der Stadt unterwegs sind, hinten weniger Schadstoffe, insbesondere auch Feinstaub, herauskommen als vorn hineingehen, dann könnte man zynisch sagen: nur noch moderne Verbrenner zulassen, die reinigen sogar die Luft... Zumindest in Städten... :mrgreen:
Nö, nicht in dem Ausmaß. In N machen die Steuern (Mehrwertsteuer und Luxussteuer) für ein Oberklasse-Auto ca. 70% aus. Das wurde für E-Autos ersatzlos erlassen. Man kann dort für den Preis eines Diesel-A4 oder 3er BMW genausogut einen Tesla S kaufen! Kostenneutral! Hier in D schaffen es die Subventionen mit Müh und Not, im Kompaktklassebereich ein E-Fahrzeug halbwegs kostenneutral zu beschaffen, also E-Golf statt Dieselgolf. Wobei Subventionen eben der falsche Weg sind. Die werden nämlich, wie oben erwähnt, ersatzlos gestrichen, sobald alle auf das billige Pferd gesetzt haben. Nachhaltige Lösungen sehen so aus, dass das neue System an sich kostengünstiger ist als das zu ersetzende. bis denn, Uwe
Nun die Chinesen haben aber auch schon erkannt das sie viel Strom benötigen, und das auch Probleme gibt. Sie wollen aber auch vom Öl Unabhängiger werden. Sie sind aber nicht so unflexibel wie Deutschland und forschen auch in anderen Bereichen, und haben natürlich im Bereich E Mobilität einen gewaltigen erfahrungsvorsprung! Bei uns will eine kleine Gemeinde 2 Öffentliche Ladesäulen aufstellen, wurde vom Gemeinderat gecancelt. Der Stromerzeuger will von der Gemeinde pro Anschluss 200 € im Monat, so wird da nie was draus! Ok, wer von euch fährt ein E Auto und hat damit größere Probleme bezüglich laden, kosten und Reichweite?
Beim Ozon wurde aber tatsächlich gegen die Proteste der Industrie massiv verboten und umgestellt. Und anscheinend hat es gewirkt.
Ich bin zwar grundsätzlich auch für einen Ausstieg, aber es sollte sinnvoll sein. D.h. bei Anlagen, die ihr Lebensende erreicht haben oder Mängel aufweisen. Sichere (soweit das halt geht) Anlagen einfach so abzuschalten, wenn sie noch Jahre arbeiten könnten, ist nicht sinnvoll. Vor allem, weil sie ja damit nicht verschwinden. Da kommen ja noch Jahrzehnte Abbau um Milliarden. Dann sollte man wenigstens noch etwas Strom rausholen, weil das relativ zu Bau und Abbau kaum was kostet.
Ja. Aber nicht alle können noch radfahren (körperlich), nicht überall gibt es Öffis, die alle 10min fahren. Wenn schon einfache Vermeidung dann einfach alles in einem machen. Mit etwas Vorausschau kann ich doch z.B. bei Fahrten zu Arbeit oder sonstwas auch gleich alle Einkäufe machen. Bzw. Einkäufe bündeln. Das wäre mir sonst allein vom Aufwand her zu blöd, ständig wegen Kleinigkeiten rumzufahren.
Da muß man nicht nach N, das ist auch in A so. Wenn man direkt beim Netzbetreiber kauft, hat man es halt auf einer Rechnung, bei alternativen Anbietern hat man zwei getrennte Rechnungen. Hier ungefähr in ähnlichen Beträgen wie angegeben. RK
Nun ich lebe im Hier und jetzt! Was nützt mir das in 10 Jahren, wenn ich in 5 Jahren kaufen muss? Gebäude auf Stromheizung umstellen, das ist nicht Ihr ernst. Da Haben sie bei Erdverlegten Kabeln den Nebeneffekt, das sie Streusalz sparen, weil die Kabel vor Überlastung Glühen. Lieber mal bei Sinnvollen bleiben. Für Sinnfreies haben wir klein Greta! Wasserstoff wäre eine alternative, so heizt schon halb Japan!
Nun ob es sinn macht ist die andere Frage, ist sicher nicht mit Portogeld zu stemmen so eine Umrüstung, und bei 3,5 to sind wir vom Gewicht her auch schnell drüber mit den Akkus! Nun Technische Entwicklung hin oder her, ich bin nicht gern Technischer Versuchskarnikel der Industrie und Politik, Umstellung gerne aber erst wenn die Technologie dazu da, und bezahlbar ist. Derzeit bringt Musk ja nicht mal seinen Pick Up zum laufen, wie soll das denn mit Womo gehen.
Nun wenn sie das so sehen müssen sie der Umwelt zuliebe das Reisen aufgeben. Mit Koffer haben sie keine 3,5 to Fahrzeug das sie mit bewegen müssen.
Nun Her Tabate oder Herr Lamboni aus Afrika suchen sicher einen Job, machen wir die halt zum Busfahrer! Wenn die das wollen 8)
Das ist in der Tat das witzigste, was ich hier seit langem gelesen habe. Innovationsvorsprung, wo denn? Beim Vermeiden und Umgehen rechtlicher Vorgaben? Gibt es irgendwelche innovativen Produkte zu kaufen, die nicht importiert sind? Ist man hier wenigstens in der Lage, ein Mobilfunknetz aufzubauen, oder eine Eisenbahn zu betreiben? Vor fünfzehn Jahren gab es noch eine innovative Windkraftbranche, damals ... also die Gefahr halte ich für gering. Dass ihr aufwacht, mein' ich. Gruss Manfred
Also ich finde schon, dass wir Deutschen hochinnovativ im Erfinden von Bedenken und beim Berücksichtigen von Randgruppen-Befindlichkeiten sind... und darin, zu denken, wir können alles besser als die Anderen. bis denn, Uwe
Ich habe ein E-Auto, und habe keine von deinen genannten Problemen. Daneben habe ich nur noch das WoMo.
Das ist aber eher ein Nebenproblem, das man mit dicken Kabel umgehen kann, die man für die E-Autos sowieso braucht. Wenn man nur alternative Energien will, aber nichts Richtung Speicherung fördert sondern eher blockiert, wird das im Winter bei Nebel ohne Wind etwas schwierig werden !? RK
Doch, allerdings nicht so wie man das früher gemacht hat. Z.B. sind auch Wärmepumpen im weitesten Sinne Stromheizungen (benötigen Strom um betrieben zu werden). Wie man überall ziemlich gut erkennen kann sind dieselben Leute grundsätzlich FÜR Windräder die dagegen sind dass bei IHNEN im Wald eins aufgestellt wird,wegen der geschützten rosa grünbeinunke oder so.... Bahn ja, der Verkehr ist furchtbar, aber bitte keine neuen Schienen ausgerechnet bei Ihnen vor der Tür, die Heimat! Die Natur!. ( Brennerzulauf ). Risiken bei Piercings? Egal, rein ins Gesicht. Aber wegen dem Schutz anderer eine Maske aufsetzen... Ohweh! Die Lunge! Die Bakterien! Der Schleim! Wie ungesund! Auch sollen E-Autos gebaut werden, aber wehe Tesla will dafür ein Werk bauen.... Die E-Autos bringt doch der Storch! Und die Rohstoffe für die Batterien werden von Rosa Einhörnern gesch*ssen, die werden nicht von absolutistischen Regimen kontrolliert, von Kindern in Afrika abgebaut und dafür werden auch keine Flüsse verseucht. Denn dann müsste man ja dagegen sein. Das in Verbindung mit der Überbürokratisierung jedes einzelnen notwendigen Schrittes irgendwas zu ändern.... Wie soll denn da in 10 Jahren was passiert sein? Ich sag jetzt mal "Ber".... Wir kriegen weder den Strom her, ( "Wir BRAUCHEN dringend Strom für die E-Autos, aber doch bitte nicht vor UNSERER Tür." ), noch kriegen wir die Rohstoffe / Chips an Land gezogen ( da hat China den Daumen drauf, wir schaffen es im Moment ja nicht mal mehr die konventionellen Autos herzustellen ), noch schaffen wir es die Infrastruktur bereitzustellen ( Man betrachte hierzu den Breitband/Mobilausbau... sogar Rumänien hat schnelleres Internet besser verfügbar ) . Das wird nix. Nicht in der kurzen Zeit. Überlegt mal wann 2011 war.... da wusste die EU-Kommission von den Abschaltvorrichtungen. 2013 wurden die verboten, 2015 kam offiziell raus dass VW die immer noch verwendet.... und das Thema ist immer noch nicht rum. Solche Gesetze sind alles erstmal einfach nur Absichtserklärungen. Das wird auf Bedarf auch wieder geändert. Heisst halt dann anders ( im Erfinden neuer Bezeichnungen ist die Politik ja kreativ wie wir jetzt wissen.... ). Bei dem ganzen grünen Boom geht es nicht um die Natur oder andere... es geht darum SELBST kein ungesundes Zeug fressen, einatmen zu müssen und die eigenen Blagen schadstoffrei hochzupäppeln. Sobald da dann was dem eigenen Wohl quersteht geht der Wutbürger an die Decke. Die Stadt-Apotheke in Wiesloch bei Heidelberg kam dank der Überlandfahrt zu unerwartetem Ruhm: Sie gilt als erste Tankstelle der Welt, da Bertha Benz dort den nötigen Treibstoff Ligroin kaufte. Noch lange Zeit danach konnte man Benzin und andere Treibstoffe nur in Apotheken erwerben. Wikipedia Zum Glück erfand jemand die Tankstelle mit Zapfsäulen, sonst wären die Schlangen jener, die mit 5 Liter Kanister vor den Apotheken stehen, sehr lang .. Und nein, es waren keine deutschen Bedenkenträger, sondern die Amerikaner. Elmar Zum Nachdenken für alle jene, die nur das Bekannte sehen (wollen ) "Wie viel kostet ein Kilogramm Wasserstoff? Tanken Sie Wasserstoff, müssen Sie für ein Kilogramm davon mit Kosten in Höhe von 9,50 Euro rechnen. Die meisten Brennstoffzellen-Fahrzeuge können damit eine Strecke von rund 100 km zurücklegen. In der Regel fasst der Tank zwischen 4 und 5 kg Wasserstoff. Stand:16.03.2021" So kann man lesen und ich denke, dass die Aussage für PKW getroffen wurde. Wenn ich das in Relation PKW zu 3,5Tonnen WoMo setze, gehe ich von etwa 50-100% Mehrverbrauch aus. Also vielleicht zwischen 15 und 20 Euro für 100Km. Unser Transit hat im Mix bisher 9,4L Diesel auf 100Km verbrannt und der Liter kostete gestern 1,449€. 13,62€ hätte ich also gestern für 100Km Reichweite bezahlt. So groß scheint mir der Unterschied zum Wasserstoff da nicht, zumal der Diesel vielleicht mehr Wartung benötigt und zusätzliche Kosten entstehen. Wenn gleich ich hier wie der Blinde in der Suppe stocher, weil diese Zahlen nichts über die Motorleistung und Technik aussagt und einfach nur dahin geschrieben sind, könnte ich damit leben. Wenn jetzt noch eine Solaranlage auf dem Hausdach eine vernünftige Vergütung erfahren würde und davon Wasserstoff erzeugt würde.... Alles nur Phantasie, aber so beginnen manchmal auch gute Lösungen. LG Carsten
reichweit im winter= kacke auto vw id3 zur keit auch "kacke" ist mehr kaputt als ganz, egal gibt ersatz leihwagen kosten? alles prima leasing ist günstig und lade dein meist bei kaufland oder lidl gratis, wenn der einkauf fertig, ist der wagen wieder voll. |
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