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Vertraue mal auf euer Schwarmwissen! Ich möchte ein winterfestes (nicht wintertauglich!) Wohnmobil ca. 6-7 m kaufen und tu mich schwer mit den teils schwammige Angaben der Hersteller. Bislang habe ich entdeckt: Carthago compact-line (auch gebraucht noch stattlich im Preis, aber sicherlich auch berechtigt) Bürstner Lyseo Hymer schreibt dazu auf ihrer HP, dass deren Modelle alle winterfest seien (ist dem wirklich so?) Würde mich über Ideen, Anregungen und Tipps sehr freuen. Bin allein unterwegs und tatsächlich halte ich 6-6,5m für mich ausreichend, wobei, wenn alles andere passt, auch 7m ok wären. Danke schonmal im Voraus! Grüße Connie Hallo Heraline, es wäre sehr zielführende, wenn Du die Größe Deines Budgets nennen würdest. Ich finde es halt immer schade, wenn dann nach 384 Meinungen erst festgestellt wird, dass leider nicht mehr als 10,50 Euro zur Verfügung stehen und sich damit die ganze Diskussion in Wohlgefallen auflöst. Es macht eben schon einen Unterschied, ob man mit dem Budget einen Neuwagen kaufen kann, oder ob man sich besser nach einem gebrauchten Mobil umschaut. Wie immer mein Hinweis auf die Fachpresse. Hier gibt es immer wieder Vergleichstests von Fahrzeugen, die man normalerweise nicht auf dem Schirm hat und die doch viele der persönlichen Eckpunkte beinhalten. Einfach mal im gut sortierten Einzelhandel den Zeitschriften besuchen und schauen, was den so gerade die Themen dort sind. WoMo NK19 Danke Hans! Sorry, mit dem Budget hast du natürlich absolut recht! Ca. 50.0000-60.0000€ ggf. wenn alles passt auch mit Finanzierung auch etwas höher. Grüße Connie Hallo, nun ein richtig winterfestes Wohnmobil sollte einen Doppelboden haben und ein abtrennbares Fahrerhaus haben bzw. ein Integrierter sein. Die Tanks (Abwasser und Frischwasser) sollten in der thermischen Hülle liegen. z.B. Eura Mobil Integra ( ab ca. 6,5 m) bzw. 570 HS als Alkoven. So ca. 10 Jahre alte Fahrzeuge sind zu dem Wunschpreis erhältlich. Neue winterfeste Fahrzeuge für diesen Wunschpreis sind eher unrealistisch. Servus Kuk nach Hymer Exsis 474i Der wurde mir 2017, neu, für ca 70000 angeboten, doch die 10000€ mehr gegenüber einem 474t wollte ich, da ich kein Wintercamper mehr bin nicht ausgeben. Ich habe den 474t Modell 2018 und bin sehr zufrieden. Gruß und viel Glück In der Tat eine schwierige Frage. Richtig winterfest wurden uns nur Kabe-Fahrzeuge angeprisen. Außerdem wirbt Malibu (Carthago-Tochter) wegen des durchgehenden Doppelbodens und anderer Maßnahmen mit Winterfestigkeit. Auch die von Hymer sollen das haben. Auch unser Bürstner hat einen Doppelboden und einen beheizten Abwasser-Tank. Aber hier wird nicht explizit von "winterfest" gesprochen. M.W. definiert sich winterfestigkeit auch darauf, ob das Fahrzeug in festgelegter Zeit von Temperatur X auf Temperatur Y aufgeheizt werden kann. Die von mir genannten Fahrzeuge liegen aber alle deutlich über Deinem Budget. Hallo Heraline, vielleicht wäre es zielführende, wenn Du uns noch sagen würdest, warum es ein winterfestes Wohnmobil sein soll. Wo soll es denn hingehen, wo es kalt werden wird? Und wie definierst Du den Unterschied zwischen winterfest und wintertauglich? Ich selber bin ja nur „im Warmen“ unterwegs, könnte mir aber vorstellen, dass man im Winter doch sehr viel Energie verbraucht um das Wohnmobil innen zu beheizen. Da stellt sich mir dann die Frage, ob Gasflaschen da die richtige Energiequelle darstellen, oder es nicht besser wäre auf eine etwas unabhängigere Dieselheizung (gespeist aus dem Fahrzeugtank) zu setzen. Klar mit einer guten Wärmeschutz Isolierung kann man da sicherlich etwas gegen die Kälte tun. Nur die Kosten sollten dann eben auch ins Budget einfließen. Oder ist das nicht so teuer? Die Winterspezialisten hier können sicherlich was dazu sagen. Gas oder Diesel, das wird den Preis und auch das Fahrzeugangebot doch sicherlich beeinflussen. WoMo NK19 Das Budget wäre für ein gebrauchtes Wohnmobil. Ich darf noch ein paar Jahre arbeiten, dann möchte ich dauerhaft im Womo leben, bzw. unterwegs sein. Ich wohne im Schwarzwald und wenn nicht gerade viel Neuschnee liegt bin ich auch im Winter mit meinem alten Dethleffs unterwegs. Aber bei Minusgraden ist das übers Wochenende ok, aber definitiv nichts für längere Aufenthalte. Doppelboden wäre mir daher wichtig. Und natürlich innenliegende Tanks. Grüße Connie Moin Connie, mein Tipp wäre noch Wochner, nicht nur weil wir selbst einen fahren! Winterfestigkeit kein Thema, MB-Basis und HR-Antrieb, Diff-Sperre, Verarbeitung etc. Wenn noch aktuell ein gutes Angebot in Kl-Anzeigen in deinem €-Bereich. Beste Grüße, Gottfried Hallo , Es kursieren 2 Begriffe in der Camper- Szene , 1. Winterfest 2. Winter tauglich. Nun meines wissen werden diesen Begriffe zu wenig Bedeutung gezollt oder verwechselt. Winterfest sind nach meinem Kenntnisstand alle Fahrzeug mit ausreichendem Frostschutz im Motor. Und für ein 2 bis 4 Tage bis in die Minusgrade brauchbar. Dann ist die erste Gasfkasche schon leer und Abwasser eingefrohren. Frischwasser ist meist im Innenraum . Mann hat ständig kalte Füsse und das Gefühl es zieht wegen der Wärmeumwälzung. Kennt mann wenn ein Kastenwagen mit schlechter Isolierung als Camper umgebaut wurde. Wintertauglich] sind Camper die für Wintercamping vorbereitet und ausgerüstetet sind. Zu dieser Ausrüstung gehören unbedingt ; Frostgesichere Abwassertanks (Gau und Schwarzwasser) wenn unter Fahrzeug Montiert. Besondere Isolieung des Boden und Aufbauten, auch Abtrennmöglichkeit zur Fahrerraum. Bei Vollintegierten ist eine Herausforderung, weil grosse Wärmemengen im Winter durch die riesige Windscheibe und den fordern Seitenfenster verloren gehen. Diese Scheiben sind nicht Isoliert. Da hilt nur eine Nachrüstung, einen Isodecke von aussen bzw Isovorhang Isomattenn von Innern. Dann ist der Winter -Wärmeenergie -Bedarf ( ob Gas oder Diesel beheizt) angenehm und erträglich. Dann hält eine 11 kg Gasflasche bei einem 7 m Womo etwa 8 bis 9Tage bei ca 10 Grad Minus und Windstille. Bei Wind ist ein 11kg Flasche schneller leer . (Festgestellt mit eigenem VI-Fahrzeug ) Zweiter Unterboden ist Sinnvoll aber bei guter Unterboden-Isolierung nicht erforderlich. Geringer kosten, Leer-Gewicht und geringer Fahrzeughöhe (Luftwiederstand) Natürlich gibt es noch weitere Maßnahmen zu Herstellung zur Wintertauglichkeit. Zb alle Durchführungen in der Bodenplatte sollten Dicht sein. Was bei der heutigen Herstellung der Wohnmobile ab Werk sehr vernachlässigt wird. Auf den Gaskasten ( von außen zugänglich) ist meist ungenügend zum Innenbereich Isoliert sollte besonderer Prüfung unterzogen werden. Auch bei Fahrzeugen die ab Werk schon wintertauglich sein solten. Er ist im Winter ein Wärmekiller. (Dies wurde bei einigen Hersteller festgestellt). Ebenso die Rardläufe hinten und vorn sind Kältebrücken. jnd wenn nich Isoliert mit Isoliermatten zu Kleben bitte nachbessern lassen vorn dem Kauf, nach der Bestellung kostet es viel Geld. . Es gibt nach oben bestimmt noch weiter Maßnahme. Dies sind aber wichtigen Voraussetzung für den wintercampig für länger Zeit. Dann fallen doch TI eigentlich komplett raus, da eine Abtrennung des Fahrerhauses dort nicht sinnvoll möglich. VI mit Rollo und Isolierverglasung gibt es beim Knaus Van I als 550 MF sogar ziemlich kompakt, allerdings ohne Doppelboden. Und eine elektrische Fußbodenerwärmung dürfte auf Dauer richtig ins Geld gehen. Gebraucht in der Kombi nicht zu bekommen und neu zu teuer. Kommt prinzipiell ein Alkoven in Frage? So ein Eura Activa One 570 HS mit Rundsitzgruppe ist für längere Aufenthalte sicher keine verkehrte Wahl. Müsste man sich nur eine gescheite Abtrennung zum Fahrerhaus bauen. Du kannst dich bei Eura mal umsehen auch bei den Integrierten doppelter (heizbarer) Boden ,innenliegende Wasser und Abwassertanks ggf Isolierverglasung an den Seitenscheiben Vorne, usw Durchaus auch im Winter gut zu Heizen Für MICH heißt "winterfestes Womo" auf jeden Fall : Alkoven mit abgetrennten Fahrerhaus (Schiebetür), Doppelboden beheizt, Tanks innen, möglichst Warmwasserheizung Kurz und knackig bietet sowas Eura mit den Activa Modellen. Der 570 HS wäre dazu ein Beispiel, liegt auch - bei einem guten gebrauchtem Auto - in dem Budget. Wenn es partout kein Alkoven sein soll : auch die Eura Integra Linie bietet ähnliche Ausstattung, aber ein paar Zentimeter länger und ohne die gemütliche Hecksitzgruppe. Für permanente Nutzung als "Full-timer" wäre imho noch wichtig : möglichst große Tanks, solider massiver Möbelbau, große Staumöglichkeit/Zuladung. Ob dazu das Budget (für einen jungen Gebrauchten) paßt ... :gruebel: Für MICH nie wieder ein abgetrenntes Fahrerhaus, bei - 30 grd frieren mir die A...backen fest und die Scheibe von innen kratzen? Nö. Integriert, zusätzliche Dämmaßnahmen des Vorderbaus, echtes Innenrollo mit dahinter laufender Wasserheizung, nicht son Papierkram, Doppelverglasung, ja Doppelboden. Dann klappts auch mit dem (echten) Winter. Integra Line hat übrigens einen in einer Schale gedämmten außenliegenden AW-Tank mit durchlaufender Wasserheizung. Zusätzliche Dämmung einfach möglich, AW-Ventil gedämmt und elektrisch beheizt.... Gruß Lutz Ich gehe mal davon aus, dass sie nicht im Winter zum Nordcap fahren möchte. Ich würde die entgegengesetzte Richtung vorschlagen. Schau Dir mal Hymer Exsis 474T oder Integriert an, Doppelter Boden, innenliegender Abwassertank. Evtl Wintermatte für Fahrerhaus und Motor. Im winter braucht man evtl etwas mehr Platz innen wegen Skibekleidung und gelegentlich auch Schuhe. Truma Heizung mit digitaler Einstellung. Gebraucht sollte das ab 50000 zu finden sein. Hatte im Winter nie Probleme mit Kälte und eingefrorenem Wasser. 11kg gas reicht bei -10 ca 2 Tage Winterreifen (nicht Ganzjahres) Schneeketten und Schaufel nicht vergessen Grundsätzlich solltest Du Dir alle Modelle von Euramobil anschauen. Gute Isolierung, Doppelboden. Der Rest ist Geschmacksache. Ich suche auch ein winterfestes Fahrzeug mit dem ich alleine reisen/wohnen möchte. Wichtig sind mir dabei Doppelboden, Alde Heizung, separate Dusche (keine Schwenkkonstruktion), große Heckgarage. Eine gute Auswahl an Gebrauchten gibt es bei Hymer, aber da gefällt mir meist das Bad nicht. Mir gefällt der Niesmann Bischoff Flair am besten.
Tönt nach 2 bis 3 grundlegenden Fehlern in der Anwendung :wink: ich werfe mal Frankia mit in die Runde. Wir sind mit dem A680 zufrieden, ist allerdings ein Alkoven. Hat einen Doppelboden, Alde Heizung, Tanks innen usw. gruß Mike Danke für eure Mühe und eure konstruktiven Anregungen! Tatsächlich hab ich viel nachgedacht und mich gefragt ob ich wirklich über einen längeren Zeitraum bei massiven Minusgraden unterwegs bin und die Antwort ist nein! Ich schaue mir eure Vorschläge an und lass mir Zeit mit einer Entscheidung. Innenliegende Tanks sind aber definitiv ein Muss! Nochmals vielen Dank! Connie Falls der Wagen noch relevant ist, weil wir unseren gestern abgeholt haben: Der Wagen dürfte recht winterfest sein durch seinen Doppelboden. der verfügt ebenfalls über Auslassdüsen für die Heizung, was erstmal die Grundvoraussetzung für die Winterfestigkeit ist. Außerdem ist ein Frostwächter und ein beheizbarer Abwassertank verbaut. Ob wir damit jemals im Winter unterwegs sein werden? Gute Frage, nächste Frage..... Gerade bei dem Plan, längerfristig in dem Fahrzeug zu "leben", würde ich an Qualität und Ausstattung nicht sparen! Unser Plan ist es auch, in 3-5 Jahren längerfristig mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein, wenn wir das Arbeitsleben hinter uns lassen. Ich habe nun seit mehr als 30 Jahren verschiedene Wohnmobile gehabt, aktuell noch einen Concorde Alkoven (seit 18 Jahren), der nächstes Jahr 30 Jahre alt wird. Ich habe den Kauf nie bereut! Doppelboden mit Stauraum und sämtliche Technik und Tanks darin frostfrei und beheizt untergebracht, wir waren schon so einige Male im Winter unterwegs. Das nenne ich winterfest! Unser Plan ist es, dann einen gebrauchten integrierten Concorde oder Carthago (Budget ca. 80.000 €) anzuschaffen. Mir ist die Qualität des Aufbaus enorm wichtig, weil das Fahrzeug dann noch viele Jahre unser Begleiter sein soll und wir längere Touren machen wollen. Sicherlich baut z.B. auch Eura tolle Wohnmobile, und letztendlich soll ja auch der Grundriss und alles Andere passen, aber zu unseren Vorstellungen (winterfest, Doppelboden, größere Tanks, separate Dusche, Doppelbett oder Queensbett uvm) passen so einige Fahrzeuge von den beiden genannten Marken eben perfekt. Einziges Problem für mich: viele Integrierte von Concorde sind über 3,20 m hoch, dann wäre im Pannenfall als ADAC-Mitglied kein Rücktransport in eine heimische Werkstatt möglich (ausser evtl. auf eigene Kosten). Aber es gibt auch einige Modelle mit einer Höhe unter 3,20 m. Die Fahrzeuge von Carthago sind alle unter dieser Grenze, deshalb ist die Auswahl da größer. So sind unsere Kriterien, aber jeder muss natürlich seine eigenen Prioritäten setzen.
Vorweg : jeder tickt anders, jeder hat eigene Kriterien :) Aber : sich bei der Wahl des Fahrzeugs auf ein - höchst unwahrscheinliches, hoffentlich nie eintretendes - Szenario zu reduzieren .. :nixweiss: ICH würde das nicht tun ! Hohes Fahrzeug bedeutet auch "hoher Doppelboden", damit vernünftig nutzbar als Stauraum, große beheizte Tanks, gute Raumhöhe im Aufbau. DAS nutzt man doch 99% der Nutzungsdauer, nur 1% (hoffentlich) zum Transport im Schadensfall ...
Wenn es der gelbe Verein nicht unbedingt sein muss gibt es Versicherer auch für hohe Fahrzeuge --> Link
Naja, "nie eintretend" würde ich nicht sagen... Letztes Jahr musste unser Fahrzeug aufgrund eines Radlagerschadens in unsere heimische Werkstatt gebracht werden, da die Höhe mit wunderbar nutzbarem Doppelboden bei "nur" 3,15 m liegt wurde er nach 2 Tagen auf einem Tieflader bei unserer Werkstatt abgeliefert. OK, ein zusätzlicher Schutzbrief für höhere Fahrzeuge wäre eine Option, die "Gelben" würde ich dann trotzdem behalten, da wir ja auch noch Motorräder und PKW haben. Das wäre ein Wohnmobil, welches zu 100% wintertauglich ist und zu deinen anderen Anforderungen passen würde (Eura Integra Line mit Arktik-Paket): --> Link Wir fahren genau dieses Fahrzeug (aber ohne Arktikpaket, trotzdem auch recht gut wintertauglich), haben nur leider 100 000 km mehr auf dem Tacho und noch einiges dazu gebaut. Gruß Thomas Steiner
klasse Ideen :daumen2: Hubert Der knaus sun traveller ist Winter tauglich, doppelter Boden, beheizte Abwasser und Frischwasser Anlage. Im Bad hast du quasi Fußbodenheizung, da die heizungsschläuche unter dem Boden verlegt sind, was angenehm ist. Es ist ein Alkoven, meiner ist das Modell 658KG und bin eigentlich sehr zufrieden,trotz 2003er Baujahr, was man aber nicht bemerkt, wenn man nicht in den Fahrzeug Papieren schaut, da sehr wertiges Inventar verbaut wurde und zeitlos! Es ist ein fiat ducato244, mit 2,8jtd Diesel Motor und 94kw/127PS, was ausreichend ist, aber auch etwas mehr bei voller Beladung 5 Personen (6 Sitzplätze und Schlafplätze eingetragen) bei bergigen Regionen schon anstrengend ist. Aber im großen und ganzen, sehr zufrieden und selten!Wegen alleine den 6 Sitzplätze die eingetragen sind und 6-7 Schlafplätze ist er sehr gefragt und relativ schnell verkauft, wenn es so ein familienmodell gibt! Es gibt vom knaus sun traveller aber auch kürzere Modelle, bzw. anderer Aufbau, ohne Stockbetten, dafür mit Sitzbank, etc. Einfach mal die Modelle durchgehen vom traveller. Viel Erfolg und Spaß dabei, wenn es klappt |
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