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Ist elektrisches Heizen im Camper schon eine Alternative? 1, 2


maxmara am 22 Jan 2026 11:45:58

Sowohl Gasheizung als auch Dieselheizung im Wohnmobil benötigen fossile Brennstoffe. Es gibt alternativ die Möglichkeit, mit Strom bei niedrigen Außengraden den Camper zu temperieren.
Zum elektrisch Heizen, braucht es allerdings ausreichend verfügbare Batterieenergie -(u.U. Lithiumspeicher mit großes Solar-Setup) oder eine zuverlässige Stromversorgung ( Landstrom am Platz). Sind oben genannte Bedingungen erfüllt und die Isolierungen der Fahrzeuge bringt die notwendigen Anforderungen, können Infrarotstrahler, Heizlüfter, Paneele-oder Keramikwarmlufterzeuger eine praktikable Alternative sein.

1. Die Infrarotheizung (IR-Strahler) wärmt unmittelbar mit hoher Effektivität den „kleinen“ Raum eines Campers
2. Elektrische Heizlüfter sind in der Anschaffung günstig und wärmen den Innenraum schnell auf. Bei Berger, Obeling u.a. werden viele Modelle angeboten.
3. Elektrische erzeugte Wärme durch Paneele-oder Keramikheizer haben einen moderaterer Luftstrom, sind vielfach komfortabler und effizienter als herkömmliche Heizlüfter.
4. Einige Hersteller von Wohnmobilen bieten elektrisch gespeiste Warmwasserheizungen oder Wärmepumpen als Optionen an.

Alle Alternativen zu Gas-oder Dieselheizungen bringen bei dauerhaftem Betrieb den Nachteile eines hoher Strombedarf mit sich. Noch spricht die Wirtschaftlichkeit gegen elektrische erzeugte Wärme. Klar ist aber, dass sich in Zukunft immer mehr Camper für eine der oben genannten Alternativen entscheiden wird, auch unter Sicherheitsaspekten.

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chrisc4 am 22 Jan 2026 12:06:17

Elektrisch Heizen ohne Ladestrom wird sich kaum durchsetzen, weil viel zu Aufwendig!
Wer die Umwelt schonen will kann doch Bio- Propangas verwenden. Das wird aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt.

--> Link

macagi am 22 Jan 2026 12:15:16

Die Heizungen haben ja typischerweise Heizleistungen im kW Bereich, dementsprechend ist der Energiebedarf.
Propan ergibt knapp 13kWh pro kg, also 143 kWh für eine 11kg Flasche die uns bei 0-5° (windstill) max 5 Tage reicht. Bei 13V sind das 11000 Ah.

Heftiger Akku, sag ich nur.

Elekrisch Heizen beim Freistehen ist als ein Wunschtraum.

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goorooj am 22 Jan 2026 12:15:48

mal schnell ein paar hundert camper mit elektrischer heizenergie zu versorgen wird herausfordernd.

Eine Truma Gasheizung hat 3 bis 6 KW je nach Grösse des Campers, nehmen wir mal 100 plätze bei nachts -20 grad im Winter in den Alpen dann sind wir bei ~400KW die der Platz, meist in Randlage, dann elektrisch nur fürs heizen herkriegen muss.
( die 1,8KW die die Truma elektrisch leistet kommt an die Gasleistung nicht heran ).
Selbst die 3,6KW die so ein Anschluss maximal leisten kann, sind schon bei mittelgrossen Campern im Zweifel zu wenig.

Die einzelnen Anschlüsse sind mit 4,10 oder maximal 16A abgesichert, das heisst es stehen maximal ~3,6KW pro Platz zur verfügung.
Für Induktion, Warmwasser dann auch noch, alles was sonst mit Gas läuft.

Jetzt sind die 3,6KW aber selten, 4-10A sind üblicher.

Dann... hast du eigentlich schon mal wintercamping gemacht?
Die Truma verteilt die Heizenergie unter den Schränken und an die Wände, damit keine Kälte- und Schimmelecken entstehen; die Wasser- und Abwasserleitungen nirgends einfrieren... elektrische Heizlüfter sind da einfach überhaupt keine Alternative.
Das, was im Innenraum ankommt, ist nur ein Teil der benötigten und verwendeten Heizleistung. Ein Heizlüfter ist absolut ungeeignet für einen Caravan oder ein Wohnmobil.
Die grösste Truma die auch elektrisch mit 1,8KW heizen kann, ist auch nur bis ungefähr 10° zu gebrauchen nach berichten hier im forum, drunter gehts nicht mehr. Und die braucht allein zum Heizen rein rechnerisch eine 10A sicherung, und dann darf nichts anderes laufen... also kein fernseher, Induktionsfeld, der Fön der Holden, Warmwasser...

Wenns im Oktober in Italien Abends mal "frisch" wird gehts vielleicht.

Rockerbox am 22 Jan 2026 12:26:59

Natürlich ist das unter bestimmten Umständen eine Alternative. Wenn Landstrom inklusive ist, dann nutzen wir nahezu ausschließlich die elektrische Heizmöglichkeiten der Alde Warmwasserheizung. Die elektrische Heizleistung lässt sich mit 1 kW, 2 kW oder 3 kW einstellen. Selbst bei geringere Leistung der Alde (2 kW aufgrund max. Absicherung von 10A von Campingplatz) war es über Silvester immer wohlig warm im Mobil.

Die Alde ist dabei so "intelligent", dass sie bei erhöhter Anforderung automatisch mit Gas zuheizen kann. Zusätzlich gibt es die Option des "Leistungswächters", damit lässt sich die maximale Stromstärke des Landstroms vorgeben und die Heizung regelt ihren Bedarf entsprechend runter, wenn z.B. eine Kaffeemaschine oder ein Fön eingeschaltet wird. Sobald die anderen Geräte abgeschaltet werden läuft die Alde wieder hoch.

Mit diesen Funktionen haben wir in 9 Tagen über Silvester bei Temperaturen um die 0 Grad, nachts bis -5 Grad in den Niederlanden (inklusive Kochen) gerade mal 4 kg Gas verbraucht.

hampshire am 22 Jan 2026 12:33:01

Danke für die Auslagerung in einen anderen Thread.

Um die Alternativen zu beurteilen, muss man den Bedarf kennen.
Bie 0 Grad Außentemperatur und einer Zieltemperatur von 20 Grad nehme ich kalkulatorisch an:
Ein üblicher Kastenwagen braucht rund 110Wh je m3 und Stunde.
Ein üblicher Teilintegrierter kommt mit rund 100Wh je m3 und Stunde aus.
Eine gut isolierte Wohnkabine dürfte mit 50Wh je m3 und Stunde auskommen.

Nun Braucht man das zu beheizende Volumen.
Gehen wir bei einem Kastenwagen von 11m3, bei dem Teilintegriertem und der Wohnkabine von 17m3 aus.

Der Energiebedarf sieht dann für 24h wie folgt aus:
Kastenwagen: 0,11kWh/m3 x 11m3 x 24h = 29,4kWh Energiebedarf für 24 Stunden
Teilintegrierter: 0,1kWh/m3 x 17m3 x 24h = 40,8kWh Energiebedarf für 24h
Wohnkabine: 0,5kWh/m3 x 17m3 x 24h = 20,4kWh Energiebedarf für 24h

Das ist jeweils ein Energiebedarf für 24h, den man elektrisch kaum aus mitgeführten Batteriespeichern ziehen kann - auch nicht, wenn eine Wärmepumpe mit einem JAZ Faktor von 2 annimmt. Elektrische Energie zum Heizen eines Wohnmobils scheidet somit in nahezu allen Fällen für ein Camping bei niedrigen Außentemperaturen ohne leistungsfähige Landstromverbindung aus.

Interessant im Wohnmobil ist die Energiedichte des Energieträgers, den man einsetzt. Diese beschreibt wie viel Energiegehalt man mit einem Kilogram mitführen kann. Bei den folgenden Angaben habe ich die Infrastruktur (Gasflasche, Dieseltank) mal rausgelassen, da die Größenordnungen für sich sprechen.

LiFePo Akku: bis 0,16kWh/kilo
Diesel: 11,8kWh/kilo (oder 9,8kWh/liter)
LPG: 12,8kWh/kilo

Diesel hat über Faktor 70 mehr Energie je Kilo als ein Akku, Gas sogar noch etwas mehr. Bei dieser Größenordnung fällt es praktisch nicht ins Gewicht, dass die Verbrennerheizungen eine geringere Effizienz haben, als die elektrischen Varianten.

Wenn man nun sagt, dass man kein Wintercamping macht und von einer Durchschnittstemperatur über 24h von 12 Grad ausgeht, kommt man mit etwa 40% des oben genannten Energiebedarfs hin. Auch dafür braucht es noch echt fette Akkus, wenn man nicht am Landstrom hängt.

Aus dieser Überschlagsrechnung, die nur eine Näherung ist, folgere ich, dass eine elektrische Heizung in Wohnmobilen aus mitgeführten Energieträgern derzeit noch nicht in einem sinnvollen Verhältnis von Gewicht zu realisieren ist.

Das ist eine rein technische Betrachtung - wer die Kosten mit berücksichtigt wird feststellen, dass auch diese „pro fossil“ ausschlagen werden.

Jagstcamp-Widdern am 22 Jan 2026 12:37:17

pauschalstrom wirds auf cp/sp zukünftig kaum noch geben - und wenn doch, dann teuer (> 5€).
alternativ sind kosten bis 1€/kwh.
über accu ists nahezu unmöglich.
heizen tue ich im winter, vornehmlich abends/nachts/morgens, also genau die zeit, wo solarkraftwerke ihre spitzenleistung bringen.... 8)
also kommt der strom meistens sowieso foszil oder atomar.

im sommer aber ist die elektrische heizung sehr günstig, effektiv und umweltfreundlich! :ja:
aus diesen gründen heizen wir zuhause auch alle elektrisch. :idea:

allesbleibtgut
hartmut

hampshire am 22 Jan 2026 12:56:19

Nachtrag:
Wir haben elektrische Wärmequellen im Wohnmobil dabei - wie wärmen dann uns und nicht das gesamte Fahrzeug. Diese elektrische Ergänzung finden wir wunderbar und haben Wärmekissen und Sitzauflage von Stoov --> Link angeschafft.

mv4 am 22 Jan 2026 13:08:56

Ist elektrisches Heizen im Camper schon eine Alternative?

ja und nein...ja bei ausreichend Landstrom...nein bei Eigenstrom...dazu reichen die Accu Kapazitäten die überlicherweise verbaut sind nicht lange genug.

vstrom am 22 Jan 2026 13:31:19

maxmara hat geschrieben:4. Einige Hersteller von Wohnmobilen bieten elektrisch gespeiste Warmwasserheizungen oder Wärmepumpen als Optionen an.



Bei Deiner Aufzählung hast Du die Wärmepumpe vergessen. Meine Klimaanlage kann auch heizen. Wie hoch die Leistungzahl ist, weiß ich nicht. Beobachtet habe ich eine Leistungsaufnahme zwischen 200 und 580 Watt.

Auch das funktioniert nur bei festem Stromanschluss, dann aber recht gut. Ich empfinde den Kompressor im Heizbetrieb aber lauter als beim Kühlen.

dietmardd am 22 Jan 2026 14:18:08

Wir gehören zu den ganz wenigen, die eine "fette" Batteriekapazität von 1060 Ah und 600 Wp Solar auf dem Dach haben. Wir haben aber auch einige größere Stromverbraucher, z.B. Schnarchgerät (CPAP), Kompressorkühlschrank, Doppelinduktionskochplatte, Kaffeemaschine, Warmwasser und anderes. Das bedeutet, daß nur ein Teil der Batteriekapazität für die Heizung zur Verfügung stehen würde.

Wir haben ein Saisonkennzeichen, d.h. wir fahren im Winter nicht, aber auch im Frühjahr wird es in Spanien Nachts recht kalt, in den letzten Jahren kälter als in D. Im Sommer kann es auch in Mittel- und Nordskandinavien recht kalt werden. Im Frühjahr und Sommer sind die Tage recht lang, so dass die Solaranlage einen gewissen Ertrag bringt.

Komplizierter ist es energetisch im Herbst, da im Herbst die Tage viel kürzer sind und die Solaranlage nur recht wenig Ertrag bringt.

Ohne elektrische Heizung reichen unsere Batteriekapazität und unsere PV-Anlage im Herbst geradeso über einige Wochen, ohne dass wir eine Stromsäule benötigen.

Wir waren in den letzten Jahren kein einziges Mal an einer Stromsäule. In Spanien sind gefühlt 95 % der Stellplätze ohne Stromsäulen und auch in F, D und in S sind viele Stellplätze ohne Stromsäulen. Wer auf Stromsäulen angewiesen ist, muss oft auf Campingplätze fahren und insbesondere im Sommer und am Meer sind diese oft voll und müssen lange vorgebucht werden. Spontan geht da meist nichts.

Wir haben für den Notfall einen elektrischen Heizlüfter, aber wie geschrieben, ist dieser keine dauerhafte Lösung des Heizproblems.

Zu den Kosten:

1 kWh Wärme kosten mit Strom ca. 3 mal so viel wie aus Gas oder Diesel. Da ist der Wirkungsgrad schon berücksichtigt. Diese Rechnung gilt für Strom aus der Steckdose zu Hause. An Stromsäulen auf CP kostet aber die kWh etwa 3 Mal so viel, d.h. das Heizen mit Strom ist dann ca. 9 Mal so teuer als mit Gas oder Diesel. Bei den üblichen "Kurzurlauben" der Werktätigen fallen diese hohen Stromkosten nicht so ins Gewicht. Wir sind aber jedes Jahr faktisch 6 Monate unterwegs und da ist das anders.

Im Moment heizen wir noch mit der standardgemäßen Gasheizung von Truma. Diese Heizung ist der einzige Gasverbraucher in unserem Womo. Der Rest ist elektrisch. Da es aber im Ausland schwer bzw. unmöglich ist, die Gasflaschen zu tauschen, erwägen wir den zusätzlichen Einbau einer Dieselstandheizung, denn Diesel gibt es überall.

gammelsbacher am 22 Jan 2026 14:26:05

Erfahrung aus unserem Weihnachtsurlaub mit der Combi 6E:
- Übernachtung in Frankreich bei -10Grad Nachtemperatur
- Dank Wärmetauscher mit molligen 23Grad auf dem Stellplatz angekommen (Strom vorhanden und inkludiert)
- Combi6E auf "EL2" betrieben

Fazit: Konnte nur eine Temperatur von ca. 14 Grad halten (war egal in der Nacht, wir schlafen eh gerne kühl).
Am Morgen zum Aufheizen dann Gas dazugeschaltet, war innerhalb von 5 Minuten wieder mollig warm.

Ein 2000W Heizlüfter hätte sicher punktuell mehr gewärmt. Aber ich denke die 6E ist trotzdem besser als Heizlüfter, denn die Scheiben waren weitestgehend frei von Kondenswasser, weil ja die normalen Lüftungsschläuche genutzt werden.

pwglobe am 22 Jan 2026 15:45:43

Hallo, auf manchen Stellplätzen lassen wir die Alde auch mal mit 3kW heizen. In der Regel funktioniert es nur mit 1kW.
Ohne Landstrom ist elektrisch heizen z.Z. noch nicht möglich. Warmwasserbereitung im Sommer mit 1kW und Solar ist machbar.

Labrador am 22 Jan 2026 18:28:07

Immer mehr Camping- und auch Stellplätze begrenzen den Strom. Manchmal sogar auf 4A.
Da wird es dann schwierig elektrisch zu heizen.
Solche Begrenzung finde ich durchaus gerecht, denn nicht jeder möchte eine Klimaanlage oder Elektroheizung seines Nachbarn mitfinanzieren ;)
Gegen Mehrpreis lässt sich dann aber auch mehr Strom ordern.

Hendrik74 am 22 Jan 2026 18:45:13

Wenn du einen elektrisch betriebenen Camper hast, und da eh schon eine Wärmepumpe…und den Traktionsenergiespeicher zum Heizen nutzt, dann wird es problemlos gehen und auch zuverlässig sein.
Heutzutage leider nein.
Die Infrarot Heizung ist leider nicht ausreichend, da du ganze Mobil heizen musst. Wenn es nicht komplett warm ist wirst du Schimmel durch Kondenswasser bekommen.

landmesser am 22 Jan 2026 18:58:22

macagi hat geschrieben:Propan ergibt knapp 13kWh pro kg, also 143 kWh für eine 11kg Flasche


Damit ergibt sich eine KWh Heizernergie aus Gas zu ca. 17,5 Cent bei den Kosten von 25€ für eine 11kg Füllung. Der Wirkungsgrad von Strom mag etwas besser sein, aber die Preise bei abgerechnetem Verbrauch auf SP und CP sind deutlich höher. Wärmepumpen könnten das entschärfen, aber sicher kaum ausgleichen. Autarkie mit Stromheizung ist zudem gleich null.

Ich persönlich packe mein Stromkabel nur aus, wenn ich den Strom pauschal mitbezahlen muss. Ansonsten kann ich bei meinem Reiseverhalten auf Landstrom verzichten. Mein Wohnmobil hängt am Gas (Kühlschrank, Heizung, Kochen, Warmwasser) und ich werde ein funktionierendes bestehendes System nicht ändern. Beim nächsten WoMo mag es anders aussehen.

Strom habe ich 2*100 Ah LiFePO4 und 100 Watt solar auf dem Dach.



.

maranot575 am 23 Jan 2026 11:20:44

Wir haben den --> Link
Hat grei Stufen 450 W 750W und 1800 W.
Kann also auch bei niedrigem Ampere betrieben werden.

BikeAir am 23 Jan 2026 11:35:06

maranot575 hat geschrieben:....
Hat drei Stufen 450 W 750W und 1800 W.
Kann also auch bei niedrigem Ampere betrieben werden.

Ist die Frage was niedrig ist 40A, 62A, oder doch die 150A? Kann sich jeder ausrechen, wie lange sein Akku dabei hält.

Grüße

mv4 am 23 Jan 2026 13:04:44

die wandlerverluste noch nicht eingerechnet

um einen !! Tag sein Wohnmobil mit eigenen Speicherstrom im Winter zu heizen ...kann man ca. 2400Ah nutzbare Accu Kapazität bereithalten...um mal davon auszugehen das die 1000W Leistung reichen zum Heizen... was es im Winter je nach Mobil nicht macht.

ein tragbares Atomkraftwerk muss her. :D

Gruziwuzi am 23 Jan 2026 14:21:31

mv4 hat geschrieben:ein tragbares Atomkraftwerk muss her. :D

JAAAA!
Ein SMR für Womo!
Ich muss gleich mal den Maggus anrufen!

Ruedi1952 am 23 Jan 2026 14:52:28

Wir machen es auch wie landmesser.
Auf einen dubiosen Ökozug aufspringen verzichten wir.
Wenn müsste wie in Norwegen der Strom Umweltfreundlich aus Wasserkraftwerke kommen.
Unsere Solar und Windkraft ist ja nur oberflächlich Öko.
GFK lässt sich nicht verwerten, nach Ablauf der Förderung ist der Wirtschaftliche Betrieb nicht gegeben.
Bei uns auf dem Lande gibt es ein paar Schnellladesaeulen bei einem Supermarkt.
Die Stadt sagt sie investiert nicht kein Geld für.
Wenn ich mit 11 kg Gas drei Tage auskomme für 25 bis 30 Euro sind wir zufrieden.
Wenn ich sehe was für Strom verlangt wird, 0,70 Euro bis 1 Euro für eine kW/h nein danke.
Abgesehen davon das nicht alle 16 A zu dem Preis zur Verfügung stellen, manche nur 6 bis 10 A.
Für uns brauchen wir uns eh keine Gedanken machen.

RaGu am 23 Jan 2026 14:53:15

mv4 hat geschrieben:um einen !! Tag sein Wohnmobil mit eigenen Speicherstrom im Winter zu heizen ...kann man ca. 2400Ah nutzbare Accu Kapazität bereithalten...um mal davon auszugehen das die 1000W Leistung reichen zum Heizen...

Zustimmung...
und somit erübrigt sich jedwede Diskussion, ob elektrisch heizen autark sinnvoll ist.
Hinzu kommt, dass nicht umsonst ein typ. Wohnmobil eine Gasheizung (z.B. Truma) mit bis zu 6 kW Heizleistung hat.
Dies ist elektrisch bei weitem nicht darstellbar, auch nicht mit Landstrom.
Wer glaubt, mit einem 500-1000Watt Heizlüfter eine o.g. Truma o.ä. immer ersetzen zu können, hat in Physik schlicht gepennt.

WomoToureu am 23 Jan 2026 15:23:47

vstrom hat geschrieben:Bei Deiner Aufzählung hast Du die Wärmepumpe vergessen. Meine Klimaanlage kann auch heizen. Wie hoch die Leistungzahl ist, weiß ich nicht. .

Die Leistungszahl unserer Staukastenklima ist 3 --> Link.
Wir haben damit in unserem Spanienurlaub geheizt, standen auf einem CP und hatten 6 kWh / Tag frei und sind damit auch hingekommen.
Oftmals hat man auch eine Stromflat, bzw. wir fahren im Sommer derartige Campingplätze an, wenn wir 10 h am TAg die Klimaanlage laufen lassen, denn dann sind 1kW * 10 h = 10 kWh / Tag allein durch die WP verbraucht.

Jagstcamp-Widdern am 23 Jan 2026 16:03:53

hoffentlich hat das mit "stromflats" (pauschalstrom) bald ein ende :!:

allesbleibtgut
hartmut

HerrKalle am 23 Jan 2026 16:22:39

Jagstcamp-Widdern hat geschrieben:hoffentlich hat das mit "stromflats" (pauschalstrom) bald ein ende :!:



Ich bezahle gern meinen verbrauchten Strom, aber bitte eine Absicherung mit 16A.

Gruziwuzi am 23 Jan 2026 16:29:38

Hoffe ich auch.
Lieber ein anständiger Preis von 50 ct/kWh, und gut ist.
Die mancherorts aufgerufenen 100 ct/kWh sind unanständig.

RaGu am 23 Jan 2026 16:47:38

Gruziwuzi hat geschrieben:Die mancherorts aufgerufenen 100 ct/kWh sind unanständig.

Als Womo Camping/Stellplatznutzer muss ich auch schlucken, aber...
Moderne Stromsäulen mit Einzelerfassung pro Stellplatz, FI/LS, Abrechnungssystem, Backend, Eichrechts-Thematik, Installation und Wartung sind eine erhebliche Investition.
Wenn jeder Platz dauerhaft mit 16 A abgesichert ist, reden wir nicht nur über ein paar Steckdosen, sondern über ein leistungsfähiges Netz, das auch Lastspitzen abkönnen muss.
Diese Kosten müssen über den Strompreis zumindest teilweise refinanziert werden.
Eine moderne Stromsäule kostet nicht nur in der Anschaffung Geld.
Planung, Erdarbeiten, Leitungsquerschnitte, Netzanschluss, Absicherung, Mess- und Abrechnungstechnik sowie laufende Wartung summieren sich schnell auf mehrere tausend Euro pro Platz (sagt ein Bekannter, der einen Platz betrieben hat).
Wer eine saubere, einzeln erfasste 16-A-Versorgung anbietet, hat andere Kosten als jemand mit einer Sammelsteckdose und Pauschale.

Als User habe ich ja immer noch die Wahl, ich rüste autark auf, oder nutze die Plätze nicht oder es ist mir (mein Verbrauch ist mir bekannt) in der Summe des Tagespreises inkl. meinem Strom den Platz "wert".

maxmara am 23 Jan 2026 18:47:50

RaGu hat geschrieben:somit erübrigt sich jedwede Diskussion, ob elektrisch heizen....

Auf den Stell- und Campingplätzen lehnen viele elektrisches Heizen kategorisch ab und schwören auf ihr Dieselaggregat oder die Gasanlage. Da wir an der Schwelle der Elektromobilität, auch im Wohnmobilsektor stehen, scheint dies ein Verhalten von ewig Gestrigen zu sein. E-Camper mit Dieselheizung klingt für uns widersprüchlich, da Dieselheizungen natürlich fossile Brennstoffe nutzen. In der Praxis werden sich sich E-Camper eher auf Elektroheizungen stützen, um unabhängig von Diesel oder Gas zu bleiben. Schon heute sind Elektroheizungen oder Wärmepumpen mit ausreichender Batteriekapazität/THG-Unterstützung eine Option, ebenso Standheizungen mit Nachtabsenkungen evtl. ergänzt durch Heizgeräte mit geringem Stromverbrauch (z.B.Infrarot- oder Niedrigenergie-Heizlüfter) Perspektivisch geht die Entwicklung Richtung emissionsfreie Heizungslösungen bei allen Campern. Bei E-Wohnmobilen wird es sich ohnehin dann endgültig ausgedieselt haben.

Gruziwuzi am 23 Jan 2026 19:41:32

maxmara hat geschrieben:... oder Niedrigenergie-Heizlüfter ...

Am besten einen Heizlüfter mit 100 W Anschlussleistung, der das Womo dann mit 2 kW heizt ... jaja, das Perpetuum Mobile wollen viele, die von den Naturgesetzen noch nichts gehört haben ... ;)

mv4 am 23 Jan 2026 20:12:44

...eine Möglichkeit gibt es noch....die Moppelvariante ...am besten weit vom eigenen Mobil hinstellen ...so Richtung Nachbarn (der Kastenwagen mit der Dieselheizung :D )

Voll Umweltfreundlich ...du heizt ja mit Strom...wenn du dann noch ein grünes Kabel vom Moppel zum Wohnmobil legst...ist es sogar grüner Strom ;D

Sorry ...musste jetzt mal sein

cbra am 23 Jan 2026 20:17:07

Hier wurde auch schon einiges - durchaus interessantes - geschrieben, allerdings mit schwerpunkt "zusatzheizung

--> Link

Gruziwuzi am 23 Jan 2026 20:33:09

Ernsthaft:
Ich hätte gerne ein E-Wohnmobil, das also das Fahren, das Kochen und das Kühlen alles mit Strom leistet.
Das ist Stand heute schon möglich ... schade, dass es da noch nichts für mich brauchbares zu kaufen gibt.
Da es aber auch wintertauglich sein muss .. auch für Skandinavien und auch autark ... müsste da schon z.B. eine Truma D4E rein mit einem 30L-Dieseltank ...
... und wenn es dann in weiterer Zukunft überall nur noch Biodiesel gibt, dann ist es auch quasi emissionsfrei ...

Wenn ich die nächste Zeit mal im Lotto gewinne, dann bau ich mir so eins auf ein E-Fahrgestell!

shartelt am 23 Jan 2026 20:43:13

maxmara hat geschrieben:und effizienter als herkömmliche Heizlüfter.


sorry das ist leider falsch.
All Deine Alternativen (außer die Wärmepumpe) machen aus 1kW Strom exakt und genau 1kW Strom…

das ist alles gleich ineffizient…

cbra am 23 Jan 2026 21:16:16

maxmara hat geschrieben:und effizienter als herkömmliche Heizlüfter.


shartelt hat geschrieben:sorry das ist leider falsch.
All Deine Alternativen (außer die Wärmepumpe) machen aus 1kW Strom exakt und genau 1kW Strom…

das ist alles gleich ineffizient…


macht aus strom wieder strom - ich glaub da is was falsch ;)

binsofrei am 23 Jan 2026 22:07:22

dietmardd hat geschrieben:Wir haben aber auch einige größere Stromverbraucher, z.B. Schnarchgerät (CPAP)


Hmm.. also ich betreibe auch ein modernes CPAP Gerät im Bereich von 11 (Mittellast) cmh2o und habe aus aktuellem Anlass mal den tatsächlichen Stromverbrauch geprüft und habe 20-25 Watt/ h ermittelt. Von Großverbraucher kann man also kaum reden.

Hier wird viel mit Zahlen und Verbräuchen argumentiert.
Vermissen tue ich bei den Akku Angaben die Möglichkeit diese tagsüber während der Fahrt kostenlos und auf dem CP per Solar ebenfalls kostenlos zu laden.
Aktuelle Powerstations bieten bis 3,6 kW und lassen sich mit etwa 1000 Watt AC/DC wieder laden. Aktuelle Solarpanels vorausgesetzt, mit 1x120 Watt auf Dach kommt man natürlich nicht weit..
Von der Heizung mal abgesehen, kann elektrisch Gas komplett ersetzen. Bei vorhandener Dieselheizung sowieso.

shartelt am 24 Jan 2026 13:50:00

wärme natürlich…..
aber auch strom und strom ,) mehr macht er auf jedenfalls nicht ;)

dietmardd am 24 Jan 2026 14:38:34

Hmm.. also ich betreibe auch ein modernes CPAP Gerät im Bereich von 11 (Mittellast) cmh2o und habe aus aktuellem Anlass mal den tatsächlichen Stromverbrauch geprüft und habe 20-25 Watt/ h ermittelt. Von Großverbraucher kann man also kaum reden.


Als wir noch bis vor einigen Jahren gemietete Womos gefahren haben, die eine herkömmliche Bleibatterie mit ca. 90 Ah hatten, hat mein Schnarchgerät diese voll geladene Aufbaubatterie in einer halben Nacht (ca. 4 h) leer gezutscht. Dann war es mit dem Schlaf vorbei. Man darf da nicht vergessen, daß eine Bleibatterie nur zu ca. 50 % der Kapazität tatsächlich ausnutzen kann.

In allen Reisen seit ca. 2003 konnte die Aufbaubatterie durch die Lichtmaschine nie wieder voll geladen werden können - trotz langer Fahrtstrecken. An einer Stromsäule brauchte man zum Laden der Blei-Aufbaubatterie ein Mehrfaches der Kapazität. Wir sind damals in jedem Jahr ein anderes Miet-Womo gefahren und nie war es besser.

Diese Erfahrungen haben dazu beigetragen, unser eigenes Womo elektrisch gut aufzustellen.

RaGu am 24 Jan 2026 14:58:49

dietmardd hat geschrieben:An einer Stromsäule brauchte man zum Laden der Blei-Aufbaubatterie ein Mehrfaches der Kapazität.

Seltsam...
Das Laden (hier ca. 50Ah in die 90Ah, wenn leer) mittels eines 230V/12V Ladegeräts braucht mit Sicherheit kein "Mehrfaches" (Def. 2-3fach, hier 100-150Ah) der Kapazität.
Ein Ladegerät hat einen Wirkungsgrad von mind. 85 Prozent, also würde es bei einem zyp. 15A Ladegerät ca. 3,5 Std, dauern, ca. 50Ah nachzuladen und es wäre das max. 1,4 fache des Ladestroms.

700MEG am 24 Jan 2026 16:15:11

maxmara hat geschrieben:... durch Heizgeräte mit geringem Stromverbrauch (z.B.Infrarot- oder Niedrigenergie-Heizlüfter) ...
Moin Gitte und Max,
ich bin mir absolut sicher, dass die Elektrifizierung des Antriebes, so wie das derzeit schon beim PKW, LLKW und LKW in Serienproduktion funktioniert, auch irgendwann bei Wohnmobilen realisiert werden wird und damit Hochvoltakkus im Fahrzeug verbaut werden aus denen auch die zur Kabinenklimatisierung (Heizen und Kühlen) eingesetzten Geräte versorgt werden können. Aber ziemlich sicher ist dabei wohl, dass das mit R744-Wärmepumpensystemen erfolgt, weil auch die in bunten Prospekten beworbenen Niedrigenergieheizer nunmal mit 1 kW elektrischem Input nur maximal 1 kW thermischen Output können!
Wer anderes behauptet ist ein Scharlatan.

Gruziwuzi am 24 Jan 2026 16:24:36

RaGu hat geschrieben:Seltsam...
Das Laden (hier ca. 50Ah in die 90Ah, wenn leer) mittels eines 230V/12V Ladegeräts braucht mit Sicherheit kein "Mehrfaches" (Def. 2-3fach, hier 100-150Ah) der Kapazität.

Zu den Verlsten des Ladegeräts kommen noch die Verluste im Akku.
Du musst beachten, dass ein Bleiakku einen Zykluswirkungsgrad bzgl. Enerie von nur etwa 70-80% hat. Insbesondere, wenn man ihn sehr voll macht, gehen auch einige Ah ins Leere (Ausgasen und Rekombination des Wasserstoff mit Wärmeerzeugung). Man holt also immer deutlich weniger Ah raus, als man reinsteckt.
LiFePO-Akkus sind da viel besser, Zykluswirkungsgrad der Energiemenge (kWh) etwa 90-95 %, wobei der Zykluswirkungsgrad bzgl. Ladung (Ah) fast bei 100% liegt.

Spueler am 24 Jan 2026 19:56:51

Leider sind die meisten AufDach-Klimaanlagen nur bis +5°C in der Lage als Wärmepumpe zu heizen. Da werden bei einem COP von 4 aus 500W Strom schnell 2.000W Wärme.
Damit kann man aber zumindest in Frühjahr und Herbst locker ein paar Stunden das Mobil erwärmen.

Beim direkten Energiebedarfvergleich von fossilien Heizungen auch hitte nicht den Verlust über das Abgas vergessen. Hier gehen bei Gas und Diesel einiges der Energie verloren.

Spätestens mit den elektrischen Wohnmobilen werden wir auch elektrische Heizungen sehen. Bei Akkugrößen von >100kWh kann man dann durchaus auch mal eine Nacht mit der Wärmepumpe durchheizen.

Hendrik74 am 24 Jan 2026 22:32:12

Ruedi1952 hat geschrieben:Wir machen es auch wie landmesser.
Auf einen dubiosen Ökozug aufspringen verzichten wir.
Wenn müsste wie in Norwegen der Strom Umweltfreundlich aus Wasserkraftwerke kommen.
Unsere Solar und Windkraft ist ja nur oberflächlich Öko.
GFK lässt sich nicht verwerten, nach Ablauf der Förderung ist der Wirtschaftliche Betrieb nicht gegeben.
.

Sorry, ich würde mal versuchen mich zu informieren , und wissen nicht nur vom Stammtisch zu beziehen.
Solar und Wind hat die absolut niedrigsten Produktionskosten.
Ab teuersten ist Atomenergie.

Und wer wegen ein paar Rotorblättern rumheult (die problemlos z.b. in Zementwerken verwertet werden) dem empfehle ich einen Castor Behälter im Vorgarten.

WoMoMei am 24 Jan 2026 23:10:41

Hendrik74 hat geschrieben:.....
Solar und Wind hat die absolut niedrigsten Produktionskosten.
....


Sind halt nicht immer da ;)

Und gerade ist ziemlich dunkel draußen. Windstill auch :D

vstrom am 24 Jan 2026 23:11:06

Spueler hat geschrieben:Leider sind die meisten AufDach-Klimaanlagen nur bis +5°C in der Lage als Wärmepumpe zu heizen. Da werden bei einem COP von 4 aus 500W Strom schnell 2.000W Wärme.
.


Kannst Du erklären, warum unter +5°C es nicht funktionieren soll? Ich habe das über meine Klimaanlage auch gelesen.
Ich vermute wegen Vereisung des Kondensators. Aber bei stationären Wärmepumpen funktioniert es ja auch bei Minusgraden.


Ich habe aber schon sehr erfolreich bei Minusgraden mit der Dachklimaanlage geheizt.

landmesser am 25 Jan 2026 01:19:02

dietmardd hat geschrieben:... also ich betreibe auch ein modernes CPAP Gerät im Bereich von 11 (Mittellast) cmh2o und habe aus aktuellem Anlass mal den tatsächlichen Stromverbrauch geprüft und habe 20-25 Watt/ h ermittelt. Von Großverbraucher kann man also kaum reden. ...

In allen Reisen seit ca. 2003 konnte die Aufbaubatterie durch die Lichtmaschine nie wieder voll geladen werden können - trotz langer Fahrtstrecken. An einer Stromsäule brauchte man zum Laden der Blei-Aufbaubatterie ein Mehrfaches der Kapazität. Wir sind damals in jedem Jahr ein anderes Miet-Womo gefahren und nie war es besser.


Ich kann bei mir unter 20 Watt bestätigen - ich rechne bei meinem CPAP-Gerät sogar mit weniger. Ich habe einen Tagesgesamtverbrauch von ca. 30 Ah im Winter mit CPAP in Norddeutschland. Auf langen Fahrtstrecken auch ohne Ladebooster sind die Akkus bei mir immer voll. Frühjahr/Herbst am Mittelmeer reicht sogar meine 100 Wp Solaranlage zum vollladen. Ist sogar noch was für den Fahrradakku übrig ;-)

Ich weiss ja nicht, wo du den Strom verbrauchst. Ich würde bei deiner Beschreibung mal durchchecken, wo eigentlich der Strom bleibt.


.

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