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Selbstbau-Stromerzeuger: 14V/20A Gewicht: 3.8kg 1 ... 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14 ... 22


freak1012 am 07 Jan 2011 15:56:53

Puuh, hab mir nochmal den ganzen Thread durchgelesen und komm auf folgende Windungszahl:

Ausgehend vom optimum: 30 Wicklungen auf TM340-20 bringt im Dreieck 12V mit SI-Brückengleichrichter
-> /sqr(3) -> 17,32 Wicklungen auf TM340-20 bringt im Stern 12V mit SI-Brückengleichrichter
-> *2 -> 34,64 Wicklungen auf TM340-20 bringt im Stern 24V mit SI-Brückengleichrichter
-> /1,7 -> 20,38 Wicklungen auf TM430-30 bringt im Stern 2*12V mit SI-Brückengleichrichter
-> *1-(2*0,7/14) 18,34 Wicklungen auf TM430-30 bringt im Stern 2*12V mit SynchronGleichRiechtEr

Wenn die Rechnung stimmt, würde ich einen TM430-30 mit 18 Wicklungen bestellen. Oder doch lieber einen TM340-20 mit 31? Was meint ihr dazu?

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

singlefreiheit am 07 Jan 2011 16:45:13

Entscheidend ist doch der erzielbare Ladestrom.
Um den zu berechnen, musst du natürlich auch den Innenwiderstand der Generatorwicklung berücksichtigen.
Und der besteht nicht nur aus seinem Kupferwiderstand sondern überwiegend aus dem Wechselstromwiderstand der Induktivität der Wicklung.
Mit zunehmender Drehzahl wird dieser Blindwiderstand immer grösser: Z=2*j*pi*f*L und f ist proportional zur Drehzahl.
Das ist so gewollt, weil dadurch mit steigender Drehzahl das erforderliche Drehmoment bei fast konstanter Spannung nur langsam zunimmt.

Die DC-Spannung habe ich ohne Glättungskondensator gemessen.
Bei der nach dem Drehstrombrückengleichrichter erzeugten Spannung unterscheiden sich arithmetischer Mittelwert und Scheitelwert um weniger als 5%.
siehe: --> Link Seite 13

Ein richtiges Kennlinienfeld mit Belastung habe ich nie aufgenommen. Die verwendete Windungszahl ist immer ein Kompromiss:
Mit geringerer Windungszahl - z.B. 28 - liesse sich sicher mehr Leistung rausholen, dafür ist dann auch die erforderliche Drehzahl und damit die Lautstärke grösser.

Beste
Thomas

freak1012 am 07 Jan 2011 17:22:31

Danke, das PDF hilft mir echt weiter. Dass der induktive Widerstand drehzahlabhängig ist, wusste ich nicht.
Du betreibst ja den Generator im Dreieckbetrieb, richtig? Ich muss ihn ja zwangsläufig im Stern betreiben, da ich ja den Synchrongleichrichter verwenden will. Die Drehzahl soll nicht über 5500 liegen, da dort der optimale Verbrauch liegt. Hast du Erfahrungen im Sternbetrieb?

Da ich die Mittelanzapfung verwende, vermute ich, dass ich eine Wicklungszahl benötige, die bei den 5500 Upm und (28V-1,4V)=26,6V Gleichspannung 35A/2=17,5A Gleichstrom erzeugt. Liege ich mit dieser Vermutung richtig?

EDIT: Rechenfehler...

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kollisson am 20 Jan 2011 23:36:11

Hallo Leute und Bastler,

.. nun ist es wieder so weit ... Ich melde mich als "NOCH LEBEND" !
Leider hatte das Wetter und meine "Selbstantriebsfähigkeit" mein
Project ein wenig ruhen lassen. Dieser Tage hatte ich jedoch wieder
angefangen, da sich hier das sonnige Wetter aus dem Süden einstellte.


Zunächst wäre zu sagen, dass ich eure Ergebnisse, die ihr als Foto
gepostet habt, superprima finde. // Bei mir sieht es noch aus wie
ein Spaghettitopf aus Krodilklemmen.

Nun zu den guten Nachrichten:
Meine Kupplung funktioniert nun endlich. Ich musste die Nylonmitnehmer
etwas verlängern. Hier kommt das alte Foto:



Zudem habe ich die Löcher im schwarzen Aluminium etwas erweitert.
Es ist also eher ein Mitnemer als eine Kupplung.

Nachdem ich einige kleine Muttern, die mir nach einer gewissen
Betriebszeit um die Ohren flogen durch selbstsichernde Typen
ersetzt habe, klappt es jetzt. Eine Messinghülse, die verhindert,
dass sich die Glocke des Motors vom Ort des Geschehens entfernt
war auch noch notwendig.

Mein Stihl-Motor mit dem tm läuft nun stabil.
Die Drehzahl habe ich aktuell nicht gemessen. Ich schätze 2500 oder so

Nun tut sich das nächste Problem auf:
Ich habe mal einen Temperatursensor in den tm eingebaut.
Bei einem mLadestrom von etwa 36 Ampere erhitzt sich der tm
schon auf 90 bis 100 Grad. da im Moment meine Aussentemperatur etwa
10 Grad ist, gehe ich davon aus, dass es im Sommer ein Problem
geben wird.

Ich vermute, dass der innere Widerstand meines tm 430
mit 32 Windungen nun zu hoch ist und plane also einige Windungen
herunterzuwickeln.

Unter zugrundelegung der Tatsache, dass der TM 430 mit 32 Wicklungen
bei etwa 2500RPM in Dreieckschaltung schon 36 Amp bringt,
könnte ich mir nun vorstellen, dass ich den Wicklungsfaktor
entsprechend des Verhältnisses Stern / Dreieck veringern kann.
evt. noch 10% weniger Wicklung und etwas mehr drehzahl.

Eigentlich könnte ich ja ein paar Wicklungen abwickeln...
ich habe allerdings Bedenken, dass durch meinen Initialunfall
die Wicklungen schon so verbacken sind, dass das Abwickeln
schon zum Problem wird.

Andererseits weiss ich ja, dass es Bausätze für tms gibt.
Demnach ist es möglich , diese Dinger selber zu wickeln.
Ich habe meine Frau schonmal vorbereitet .. "Einer wickelt
und einer hält fest"

Da ich dieser Tage aufgrund des Angstfaktors mal ne Schaltung zur
Ladebegrenzung gebaut hatte und diese testen wollte ist mir folgendes
passiert:

während eines Ladevorganges habe ich die verbindung vom Generator
zur Batterie einfach getrennt.

... das Gute: meine Schaltung hat reagiert
.......... das schlechte:
selbst mein standardgleichrichter mit 200Volt Festigkeit ging
sofort in Rauch auf.

Also.. wie schon erwähnt .. Vorsicht mit Schottkys !!


Da ich nu keine Lust mehr habe, weiter zu Schreiben,
höre ich hier mal auf.

Den Schaltplan zur "Überladeverhinderung" poste ich demnächst,
da hier auch einiges an Erklärung notwendig sein wird.

Liebe
Klaus

kollisson am 22 Jan 2011 23:06:36

OKay .. alle schlafen ihren Winterschlaf,
ich führe daher meinen MONOLOG weiter.

Anbei mal ein neues Foto von heute. Nun hat meine tm - Stihl
Kobination auch mal eine eigene Plattform verdient, da es mit
der Krokoklemmenverkabelung immer schwieriger wird.

Mich wundert allerdings, dass keiner der Beteiligten durch Jochen tm´s
Eigenkonstruktion wieder auf Trab gebracht wurde.

In der Zwischenzeit habe ich zudemherausgefunden, dass die Wellen
des tm auch in grösserer Länge verfügbar sind.
Ich meine zu wissen, 1,5 Euro je cm Überlänge.

Das sollte doch die Autostartleute aus ihren Löchern locken.

Sollte nämlich die Motorwelle einige Zentimeter nach hinten aus dem Motor herausragen, wäre es einfach , mit Hilfe eines
"Klemmkörper-Freilaufes" in Verbindung mit DC Motor aus
der Modellbauecke einen Starter zu bauen.

ZUdem ist es interessant zu sehen, welche Materialien der Jochen
verwendet hat.

Ich hoffe , persönlich, dass nicht alle Erbauer von Generatoren
nun gestorben sind, weill ihnen auch die Schrauben ins Gesicht flogen.


BIGMÄN

freak1012 am 25 Jan 2011 12:05:55

Hallo Klaus,

ist schön geworden, dein Generator. Auf powercroco.de steht sehr schön beschrieben, wie man Brushlessmotoren wickelt.
Die Überspannungsschaltung würde mich auch interressieren. Gibt ja viele Möglichkeiten, Überspannung zu verhindern.: Suppressordioden, VDRs. Falls der Motor schwach genung ist und der Generator es aushält könnte man evtl. eine Crowbarschaltung verwenden??

So, nun zu meinem Projekt. Der Brushless ist gestern gekommen. Habe mich gegen die Mittelanzapfung entschieden (schlechte Kupferausnutzung).
Ich hab eine Aufnahme für die originalen Kupplungsbacken angefertigt, um sie am Brushless zu montieren. Für den Hondamotor habe ich aus nem 60er Rundstahl eine Kupplungsglocke gedreht. Jetzt muss ich nur noch die Halterung für den Brushless anfertigen.
Dann kann ich endlich testen ob der Brushless das Anlassen vom Motor packt. Sonst ist die Konstruktion wohl für die Tonne. Ich werde euch auf jeden Fall berichten. Wenns funktioniert gibts auch Bilder ;)

Gast am 25 Jan 2011 15:29:51

kollisson hat geschrieben:OKay .. alle schlafen ihren Winterschlaf,
ich führe daher meinen MONOLOG weiter.

In der Zwischenzeit habe ich zudemherausgefunden, dass die Wellen
des tm auch in grösserer Länge verfügbar sind.
Ich meine zu wissen, 1,5 Euro je cm Überlänge.

Das sollte doch die Autostartleute aus ihren Löchern locken.

Sollte nämlich die Motorwelle einige Zentimeter nach hinten aus dem Motor herausragen, wäre es einfach , mit Hilfe eines
"Klemmkörper-Freilaufes" in Verbindung mit DC Motor aus
der Modellbauecke einen Starter zu bauen.

ZUdem ist es interessant zu sehen, welche Materialien der Jochen
verwendet hat.

Ich hoffe , persönlich, dass nicht alle Erbauer von Generatoren
nun gestorben sind, weill ihnen auch die Schrauben ins Gesicht flogen.


BIGMÄN


Hallo Kolli,

ich schlafe nie, ich lese immer gerne deine unterhaltsamen/interessanten
Beiträge...:razz:

Auch bin ich wirklich gespannt wann einer mit Anlasser kommt ... und auch noch mit "Dualmode" (Benzin/Gas) :eek:

Viele von der Insel

Reiner

Haben heute Sauwetter, dazu Markise in der Nacht abgeflogen ...eben Zeit zum "Klugsche.."

kollisson am 25 Jan 2011 20:06:07

hallo Reisig..
Ich lach gerade .. von wegen Zelt abgeflogen !
was für ein Ärger.

Hallo freak1012,
auch schön von Dir zu hören.
Ob sich der Aufwand mit den Drehteilen wirklich lohnt ?


Aber trotzdem gut mal wieder von Euch zu hören.
Gestern war ein massiver Frusttag für mich. Nachdem mir ja damals
schonmal der tm sehr heiss wurde (qualm) hatte ich mich
nun nochmals an die Sternschaltung gewagt. Der Efeekt lies nicht lange
auf sich Warten. Nach 5 Minuten (bei nur 5A) massive Rauchentwicklung.

Nun ist Die Wicklung entgültig hin und ich bin gearde beim Abwickeln
der Originalwicklung (mit Strichliste und so).

dabei fiel mir auf , dass mein Stator, der ja 12 Arme hat, auf jedem
Arm eine Wicklung hat. Die Wickelanleitung bewickelt aber nur 6 Arme.
Wieviele Arme sind denn bei Euren Torcmännern bewickelt ?

Beim Abwicken spinnerte ich noch etwas herum. Da ja offenbar die
Bewicklung von 6 der 12 Arme ausreicht könnte man ja evt.
die 6 freien Arme mit ner jeweils eigenen Wicklung versehen und hätte
dann entweder:
1. einen 6 Phasen generator
2. einen 3 Phasen Generator mit 3 weitetern Ausgängen für
Kommutierungsdaten.


Zudem werde ich auf jeden Fall beim Neuwickeln Thermofühler mit einbauen.

Das gebrannte Kind scheut das Feuer.

Meine Autoabschaltung respektive Überladeschutz:
nunja .. da muss ich den Schaltplan mal etwas überarbeiten,
damit der postfähig wird.

das Grunprinzip ist aber wie folgt:
.. mei meinem Verbrenner kann ich die Zündung abschalten
indem ich am Gaszug zwischen dem Aussenmantel und dem Zug
eine Verbindung herstelle.

Diese Verbindung habe ich nun mit einem Thyristor gelöst.
Ein als Komparator geschalteter OPAMP vergleicht die DC Spannung
am Ausgang des Drehstromgleichrichters (Ladespannung) mit einer
Referentspannung und zündet bei Überschreitung der gewünschten 14.4
den Thyristor, welcher nun versucht den Motor abzuschalten.
Aufgrund von meinerseits falsch gewählten Zeitkonstanten tratt
ein unerwarteter anderer Effekt ein. Der Motor ging nicht aus sondern
es wurden einzelne Zündvorgänge ausgelassen. Er machte sich also
bemerkbar und lief trotzdem weiter.

irgendwie erinnerte mich der Effekt an die Drehzahlsperre von den
Mofas früher.

Nur ist hier die Drehzahlsperre nicht von der eigentlichen Drehzahl abhängig sondern eben von der gelieferten Ausgangsspannung.

Es sollte also die Gleichrichter etc. auch vor Lerlaubbetrieb schützen können.

das gute ist zudem, dass die Schaltung ohne externe Batterie auskommt
und sich seine Betriebsspannung aus dem Generator selbst holt.

Könnte also interessant werden

Klaus

Stefan1965 am 26 Jan 2011 08:34:51

reisig hat geschrieben:Auch bin ich wirklich gespannt wann einer mit Anlasser kommt ... und auch noch mit "Dualmode" (Benzin/Gas) :eek:


Hallo zusammen,

da bin ich aber mal gespannt, wer sich in der Praxis an das Thema 'rantraut.


Stefan

kollisson am 29 Jan 2011 14:50:26

Hallo Bastelfans:

Bei Arbeiten mit dem tm Motor ist mir eine Frage aufgekommen,
die ich mir bisher noch garnicht gestellt habe.
Vielleicht hat einer von Euch eine Antwort darauf.

Ich zur Veranschauung mal eine Skizze an, die ich mir auf
powercroco.de geliehen habe. Die Skizze zeigt einen 12N14P
Stator in Standard LRK Wicklung.
Wenn man sich nun mal einen Strang z.B. Rot ansieht , erkennt man ja
dass hier die Wicklung über genau 2 Nasen läüft.
Meine Frage zielt nun auf die Definition der Wicklungszahl
bei tm ab.
Wenn man also einen tm kauft mit 30 Windungen..
heisst das dann , dass jede der beiden Nasen 30Wdg trägt oder
dass die Summe der beiden roten Nasen 30 ist ?

Klaus

singlefreiheit am 29 Jan 2011 16:34:43

Hallo Klaus,

ich habe dir vor ein paar Tagen eine Bauanleitung von tm zugeschickt.
Dort steht, dass die Windungszahl immer pro Zahn gilt - eine Windungszahl von 30 bedeutet also 3*2*30 Gesamtwindungen.
Wahrscheinlich ist für den TM 430 die passende Windungszahl 18.
Der dazugehörige Drahtdurchmesser ist dann 1.4mm. So ein dicker Draht lässt sich kaum noch wickeln.
Du kannst aber auch 2 Drähte mit 1mm Durchmesser parallel wickeln, oder auch 3 Drähte mit 0.8mm verwenden.
In der Bauanleitung werden die Zähne anders bewickelt als in deinem Bild:
Aussen beginnen - innen die Verbindung zum Inneren des gegenüberliegenden Zahnes - dann nach aussen wickeln.
Hast du die Bauanleitung bekommen?

Neulich habe ich mal versucht, über die Welle vom Generator den Honda mit einem kleinen Akkuschrauber anzulassen.
Das klappt problemlos, man braucht nur noch einen Freilauf und eine automatische Choke-Bedienung.
Das wollte ich mal loswerden - auch wenn ich keinen Elektrostarter brauche - aber die Idee, einen ausgeschlachteten Akkuschrauber als Anlasser zu verwenden, ist vielleicht nicht schlecht.

Viel Erfolg und
beste
Thomas

Gast am 29 Jan 2011 17:46:21

singlefreiheit hat geschrieben:Hallo Klaus,
.
.
.
Neulich habe ich mal versucht, über die Welle vom Generator den Honda mit einem kleinen Akkuschrauber anzulassen.
Das klappt problemlos, man braucht nur noch einen Freilauf und eine automatische Choke-Bedienung.
Das wollte ich mal loswerden - auch wenn ich keinen Elektrostarter brauche - aber die Idee, einen ausgeschlachteten Akkuschrauber als Anlasser zu verwenden, ist vielleicht nicht schlecht.

Viel Erfolg und
beste
Thomas


@singlefreiheit
... auf die Idee einen Akkuschrauber zu benutzen bin ich auch :oops: schon gekommen und benutze dieses Verfahren bei kleinen Motoren(Rasenmäher, Mopedmots)nach der Rep. Das funtioniert- wie von Dir beschrieben- prächtig!

Man müsste vielleicht nur einen Kunststoffmitnehmer anfertigen, der in die "Luftlöcher" des tm passt und in das "Futter" des Schraubers eingespannt wird. Sollte eigentlich funktionieren!

Natürlich wird es dazu noch Anregungen und elegantere Lösungen geben :D...


@kollision

... viel Spaß weiterhin!

Beste Reiner

Anm.: Ein Reisemobilist hat auch immer einen Akkuschrauber mit .. . :D

kollisson am 29 Jan 2011 19:02:04

Hallo singlefreiheit ,

> Bauanleitung von tm zugeschickt

Wie zugeschickt ? per Post oder Email ? .. Ich hab noch nix bekommen.

Das Mit dem Akkuschrauber ist auch ne gute Idee. Zumindest die
Verbendung des Antriebes wenn man den Freilauf dazusetzt.

Hallo reisg,
> Man müsste vielleicht nur einen Kunststoffmitnehmer anfertigen, der in die >"Luftlöcher" des tm passt und in das "Futter" des Schraubers >eingespannt wird. Sollte eigentlich funktionieren!

Dan müsste man den Schrauber ja in die Löcher halten.
Dann kann ich doch auch gleich an der Schnur ziehen.

Klaus

Gast am 29 Jan 2011 19:08:38

kollisson hat geschrieben:Hallo singlefreiheit ,

> Bauanleitung von tm zugeschickt

Hallo reisg,
> Man müsste vielleicht nur einen Kunststoffmitnehmer anfertigen, der in die >"Luftlöcher" des tm passt und in das "Futter" des Schraubers >eingespannt wird. Sollte eigentlich funktionieren!

Dan müsste man den Schrauber ja in die Löcher halten.
Dann kann ich doch auch gleich an der Schnur ziehen.

Klaus


... so isses :D

von der Insel

Reiner

Haben heute ein Sauwetter ...

kollisson am 29 Jan 2011 19:10:54

Nachtrag:

Ich hatte den verbrannten Motor nun schonmal abgewickelt und gereinigt.
Dabei viel mir eh auf dass ich einen keinen normalen LRK sondern
einen DLRK mit verteilter Wicklung hatte.
Derzeit mache ich einige Tests und Messungen mit verschiedenen
neuen Testwicklungen

Klaus

singlefreiheit am 29 Jan 2011 19:45:56

kollisson hat geschrieben:Hallo singlefreiheit ,

> Bauanleitung von tm zugeschickt

Wie zugeschickt ? per Post oder Email ? .. Ich hab noch nix bekommen.

Klaus

Die erste Sendung ging an "we-make-generators..." oder so ähnlich
...habe es nochmal abgeschickt...diesmal ans Weingut!
Beste
Thomas

kollisson am 30 Jan 2011 00:51:33

hallo thomas singlefreiheit,

vielen Dank für den Plan. Er ist heute angekommen.
Dann habe ich allerdings bemerkt, dass deine letzte Mail an
we_make_generators auch angekommen war. Ich hatte es nur irgenwie
überlesen oder vergessen da ich den Bauplan schon vorher von der
TM seite heruntergeladen hatte.

Vielen Dank so far.
Klaus

p.s.
Bevor sich nun andere die Frage stellen um welches Dokument es geht,
hier der Link
--> Link

kollisson am 31 Jan 2011 19:42:45

Hallo Reisig,

neulich schrieben wir folgendes:

Code: --> Link
Dann müsste man den Schrauber ja in die Löcher halten.
Dann kann ich doch auch gleich an der Schnur ziehen.

 Klaus


... so isses grin.gif


Das lässt mich vermuten, dass Du einfach nicht wirklich ziehen willst
oder kannst, was natürlich ein aspekt wäre.

Deine Idee mit den Noppen am Akkuschrauber ist ja nicht sooo schlecht.
Allerdings solltest Du bedenken, dass der Verbrennmotor dann irgendwann
startet und dir den Akkuschrauber um die Ohren haut.
Auch dafür wäre also ein Freilauf nötig.

Bitte bedenke das.

Klaus

p.s.
Von welcher Insel redest du eigentlich ?
Auf meiner Lebensinsel mitten im Wald scheint es fas so, als würde
es sich Richtung Frühling bewegen.

kollisson am 31 Jan 2011 22:02:03

Nun betrifft mein Beitrag mehr den neuen Wickelversuchen:

Nachdem mein Motor ja, wie schon erwähnt, durchgeheizt war,
hatte ich diesen abgewickelt.. oder besser gesagt .. entkrustet,
so dass ich nur noch den blanken Stator vor mir liegen hatte.
Vom Frust mal abgesehen ist es ja dann eine neue Chance, die
ich nun auch versuche wahrzunehmen.

In den Anfängen dieses Thread gab ja noch andere Teilnehmer als
mich, die sich für die Berechnungsmglichkeiten beim Generatorbetrieb
interessierten. Die Zugrundelegung der Tabellen im tm Datenblatt
waren ja immer schwierig, da hier der Betrieb als Motor bei gegebenem
TreiberStrom zugrundeliegt. ich kann mir also vorstellen, dass einige
andere auch am fortgang der Analyse interessiert sein könnten.

Zunächst war mir ja beim Studium der Internetseiten von
powercroco die Frage entstanden, was es eigentlich bedeutet einen
Motor mit 32 Windungen zu kaufen.

Hier hat der Thomas (singlefreiheit) ja neulich schon die Antwort gegeben.
32 Windungen heisst defacto 64 Windungen, da es 32 je Zahn sind
und sich im einfachsten falle 2 sich gegenüberliegende Zähne zu
einem Strang werden.
Bewiesen hat sich das dann dadurch, dass ich beim leeren Stator mal
nur einen Zahn mit einer Windung bewickelt habe.

Also tatsächlich 1 Windung im ganzen Motor auf einem Zahn.
Dann habe ich das Ding mit meinem Schrauber angetrieben.
Die Drehzahl des Schraubers habe ich gemessen -> 600 RPM

Mit dem Oscilloskop habe ich dann die Leerlaufspannung dieser einen
Wicklung gemessen: -> es waren 110 mV (spitze / spitze = ss)
[ später muss das auf Effektivspannung umgerechnet werden ]

Als nächstes habe ich dann den gegenüberliegenden Zahn auch mit
einer Wicklung bewaffnet. Duch die Reihenschaltung dieser beiden
Wicklungen Stieg die Spannung dann auf 220mV ss

hier füge ich nun einen kleinen Querverweis für Bestellungen
bei Fa. tm ein. Es kann üblich sein (ich habe keine Ahnung),
aber für den, der Teil wirklich berechnen will , ist es wichtig zu wissen,
dass ein Motor mit einer Windung 2in wirklich schonmal 2 Windungen hat.

Ich habe dann das Spiel weiter gespielt und zunächst jeden der
2 Zähne mit jeweils 4 Windungen versorgt. (4=8) und die Messung
ergab 880mV pp.

es scheint ja tatsächlich einen Zusammenhang zu geben.

Als nächsten Schritt habe ich dann mit isoliertem Telefonkabel
mal ne LRK Wicklung aufgebracht... dass heisst
9 Windungen auf einen Arm, dieses in Serie mit 9Windungen
auf dem gegenüberliegenden Arm.
-> elektrische sowie magnetische Reihenschaltung

Dieses dann 3mal. -> 6 Kabel = 3 Stränge
Erwartungsgemäss messe ich an jedem Strang nun
110mV ss multipliziert mit 2 mal 9 Wdg. = 2V ss @ 600RPM.

Dies ist dann LRK und nicht DLRK (auch verteilte Wicklung genannt).
siehe hierzu Anhang [star-delta.jpg] .
Für nicht englichsprechende ist es die Stern Dreieck Schaltung.

Am wochenende habe ich nun eine vorhandene Microcontrollerschaltung
so zu modifizieren , dass ich ohne verenkungen die aktuelle Drehzahl
messen kann. ferner werde ich eine Spannungsmessung aufbauen ,
so dass im Finale eine Generatorkennlinie bei verschiedenen Lasten
für meinen tm TM430 enntsteht.

Für die unter euch, die auch gern basteln setze ich noch ein Foto
von meiner Testwicklung dazu. [testwicklung 001.jpg]

Für die Tests verwende ich halt diese selbstisolierte Telefonleitung.
Am Ende der Ermittlungen werde ich aber natürlich "magnet wire" ..
also Kupferlackdraht verwenden. ( Ich denke, ich hab noch genug
Ausschlachtmaterial).

Was mir dann später noch fehlen wird, ist diese Isolierpappe.
Besser soll ja sogar dass Klebeband "KAPTON" sein.
Sollte jemand eine gute Quelle kennen, wäre es nett mir dieses mitzuteilen.

zunächst verabschiede ich mich wieder


Klaus de lisson

p.s.
Interessante seiten zum thema gibt es hier:
[http://www].southernsoaringclub.org.za/a-BM-motors-1.html
[http://www].southernsoaringclub.org.za/a-BM-motors-2.html
[http://www].southernsoaringclub.org.za/a-BM-motors-3.html
[http://www].southernsoaringclub.org.za/a-BM-motors-4.html
[http://www].southernsoaringclub.org.za/a-BM-motors-5.html

Stefan1965 am 01 Feb 2011 08:54:40

Hallo Klaus,

danke für die Analyse und die verständliche Erklärung.

Weiter so! :gut:


Stefan

jozaiser am 01 Feb 2011 10:00:21

Hallo zusammen,
um die Verwirrung bezüglich der Windungs-Arten und Zahlen etwas zu mindern versuche ich hier mal zu erklären wie Fa. tm (und auch ähnliche Hersteller) die Bezeichnungen wählen. Begonnen hat die Aussenläufer-Geschichte (im Modellbau) mit den sogenannten LRK-Motoren. LRK steht für die Namen Lukas-Retzbach-Kühfuss, ein Trio, das Ende des letzten Jahrtausends die Idee eines Eigenbau-Motors mit hohem Drehmoment bei niedriger Drehzahl hatte. Die eigentliche Idee liegt jedoch schon weiter zurück ...
Die klassische LRK-Wicklung bestand aus einem 12-nutigen Stator mit einem 14poligen Rotor (14Magnete, also 7 Paare). Dabei wurde nur jeder zweite Zahn bewickelt (6Z). Als Windungszahl gilt hier die Anzahl der Windungen pro Zahn. Näheres zur Theorie kann jeder unter --> Link nachlesen.
Später kam dann die sogenannte "verteilte Wicklung" hinzu, bei der jeder Zahn bewicklelt wird (12z). Hier gilt jedoch als Windungszahl die addierte Windungszahl zweier benachbarter Zähne, denn auch die spezifische Drehzahl ist nachzu gleich (12z dreht ca. 5 - 8 % höher bei gleicher Windungszahl). Vorteile der verteilten Wicklung sind niedrigere Wickelköpfe und etwas höhere Effizienz wenn man sich dem magnetischen Sättigungsbereich des Stator-Bleches nähert. Auch die meisten Controller tun sich mit der Ansteuerung dieser Motoren leichter. Nachteil ist der höhere Fertigungsaufwand beim Wickeln.
Hoffe ich konnte damit etwas zur Klarstellung beitragen - ansonsten gilt : wer googelt, der findet :-)

Jochen

freak1012 am 03 Feb 2011 00:37:00

Hallo zusammen,

der E-Start funktioniert mit dem TM-350 über Fliehkraftkupplung optimal 8)
Es gibt keinen Ruck und der Motor dreht sich anfangs gaaanz langsam und bleibt dann am Kompressionspunkt fast stehen. Wenn er den überwunden hat, Läuft er auch schon :D
Dann muss man am Vergaser Gas geben. Danach kann man den Elektroantrieb abstellen und der Motor läuft als Generator weiter. Über den Regler kann der Strom direkt in den Akku fließen :)
Die Feder der Originalbacken musste ich durch ne schwächere ersetzen, da der Brushless sonst nicht auf die nötige Drehzahl kommt. Hab zum Anlassen die Dreieckschaltung verwendet. Stern hab ich noch nicht probiert.

Als nächstes werd ich wohl nem Mikrocontroller die ganze Prozedur beibringen...

funkyhh am 11 Feb 2011 00:25:24

Moin,

dieses Thema hier hat mich inspiriert, so einen Generator nachzubauen.
Ich hab nur nicht alle 30 Seiten dieses Threads gelesen, ich hoffe, das sieht man mir nach..
Wie wurde das Problem bewältigt, dass die Spannung bei Belastung einbricht (ich vermute einfach mal, dass sie das tut)?

Ich möchte ein System nachbauen, welches ein KFZ als Vorbild hat:
Generator -> Batterie -> Musikanlage. Das ganze mobil.
Eine Lichtmaschine kommt vorerst nicht in Frage, da der Wirkungsgrad zu gering und die LiMa selbst zu groß ist.

gruß
Torben

singlefreiheit am 11 Feb 2011 11:02:24

funkyhh hat geschrieben:Wie wurde das Problem bewältigt, dass die Spannung bei Belastung einbricht (ich vermute einfach mal, dass sie das tut)?

Hallo Torben,
die Spannung des Generators bricht immer bis zur Spannung der zu ladenden Batterie (also ca 12 ... 14V) zusammen.
Genau so funktioniert jedes Ladegerät.
Wo ist da das Problem?

funkyhh am 12 Feb 2011 15:38:24

Moin,

hoppla! Ich war so auf eine konstantspannungs-Ladung fixiert, dass ich die Tatsache völlig außer acht gelassen habe. Das stimmt natürlich.
Na, wenn man den Baum vor lauter Wäldern nicht sieht, nicht wahr :)

gruß
Torben

Gast am 12 Feb 2011 17:50:48

kollisson hat geschrieben:Hallo Reisig,

neulich schrieben wir folgendes:

Code: --> Link
Dann müsste man den Schrauber ja in die Löcher halten.
Dann kann ich doch auch gleich an der Schnur ziehen.

 Klaus


... so isses grin.gif


Das lässt mich vermuten, dass Du einfach nicht wirklich ziehen willst
oder kannst, was natürlich ein aspekt wäre.

Deine Idee mit den Noppen am Akkuschrauber ist ja nicht sooo schlecht.
Allerdings solltest Du bedenken, dass der Verbrennmotor dann irgendwann
startet und dir den Akkuschrauber um die Ohren haut.
Auch dafür wäre also ein Freilauf nötig.

Bitte bedenke das.

Klaus

p.s.
Von welcher Insel redest du eigentlich ?
Auf meiner Lebensinsel mitten im Wald scheint es fas so, als würde
es sich Richtung Frühling bewegen.


Hallo Kollision,

sorry, dass ich erst heute antworte, aber wir waren mit unserem "Mobilchen" wieder mal auf der Insel TENERIFFA unterwegs. Wir "parken" oft in Wäldern oberhalb der "Empfangsbereiche" und haben deshalb kein Inet. (Momentan ist es "saukalt" hier! Wir haben einen der ganz frostigen Winter erwischt. Einige der höhergelegenen Straßen sind wg. Schnee u. Eis gesperrt).
Aber zum eigentlichen Thema: Das mit dem Akkuschrauber war nicht ganz sooo ernst gemeint, aber es funktioniert mit ein bischen Bastelarbeit.
"Spezial-Mitnehmer" (individuell passend) für Kurbelwellenstumpf angefertigt, in Bohrfutter des Akkuschraubers gespannt und das war´s. Der Schrauber wird nur solange draufgehalten bis der Motor läuft und dann einfach weggezogen. Das hat sogar bei einem alten CB750(4Zyl) Motor funktioniert. Beim tm müsste man eigentlich nur die Mitnehmer abschrägen und es würde dann beim "Abziehen"des Schraubers zu keinen Beschädigungen kommen.
Das Ganze hat sich aber eh´erledigt, da freak1012 bereits sehr nahe an "meinem Ideal-Generator" dran ist. Wenn jetzt noch der "Dualmode" funktioniert, dann würde ich den "kaufen" o. vielleicht nachbauen und ihn an den Platz der Ersatzbatterie(ist beim Sprinter sinnigerweise im Motorraum :roll: ) einbauen/platzieren/aufbewahren.

Hintergrund ist, jeder der hier aufgefahrenen Wohnmobile(das sind Dickschiffe der 200T€-Klasse)haben eingebaute(teuere)Gen. o. eben die "schnöden" Honda´s, Yamaha´s, tw. EFOY´s. Punkten kann man bei dieser "Schicki-Micki" Klientel nur durch extravagante, individuelle, ausgefallene und geniale Lösungen: eben durch einen "Singlefreiheit´schen Maxi-Power Mini-Generator" :D (Einschleim).
Einen von der Stange kann sich schliesslich jeder kaufen....

Beste von der Insel

noch bis zum Frühling

S.R.

@Kolli OT: Hier gibt es hervorragenden Wein, z.B. VALDEPENAS, Gran Reserva 2004, Baron del Cega (Auszeichnung(D) als bester europ. Rotwein unter 4€)für 2,90€!!! das gibt mir schon zu denken :roll:
Ist natürlich kein selbstgemachter ...

Stefan1965 am 12 Feb 2011 20:28:16

Hallo Generatorbauer,

mittlerweile habe ich Generator 2 in Arbeit - mit Gasantrieb.
Den Probelauf an der 11kg-Flasche hat er schon hinter sich.
Der Motor ist vergleichbar mit dem Honda CX25 - läuft also
schön leise.

Heute habe ich das Chassis geschweißt. Der Geneartor ist angeflanscht
und morgen werde ich den Gleichrichter einbauen und den ersten
Probelauf machen. Ich bin gespannt was der Kleine leistet.


Stefan

Gast am 12 Feb 2011 20:52:31

Stefan1965 hat geschrieben:Hallo Generatorbauer,

mittlerweile habe ich Generator 2 in Arbeit - mit Gasantrieb.
Den Probelauf an der 11kg-Flasche hat er schon hinter sich.
Der Motor ist vergleichbar mit dem Honda CX25 - läuft also
schön leise.

Heute habe ich das Chassis geschweißt. Der Geneartor ist angeflanscht
und morgen werde ich den Gleichrichter einbauen und den ersten
Probelauf machen. Ich bin gespannt was der Kleine leistet.


Stefan


Hallo, das hört(liest) sich ja gut an! Respekt!!
Meine Frage wäre, wie du das mit dem "Mischer" (Vergaser)gelöst hast?
Ist auch bivalenter Betrieb möglich? und welcher Motor?

S.R.

Stefan1965 am 13 Feb 2011 07:55:17

Hallo S.R.,

nein, ausschließlich mit Gas.
Wenn er fertig ist, stelle ich ein Foto ein.


Stefan

Hundekruemel am 15 Feb 2011 16:21:56

hallo,
bei so einem hohen interesse wundert es mich das so was nicht zum kaufen gibt. also einen kompletten kleinen 12v generator

Idurz am 16 Feb 2011 21:43:59

bei so einem hohen interesse wundert es mich das so was nicht zum kaufen gibt. also einen kompletten kleinen 12v generator


Geh denken...
Warum muss man mit einem üblichen Generator 230Volt erzeugen wenn sie sofort wieder aufwändig auf 12 Volt für die Batterieladung gewandelt werden müssen?

Gibt's übrigens zu kaufen: Honda EX 350 - allerdings nicht mehr neu und mit Nachteilen behaftet, die das Ergebnis dieses Projekts nicht hat... (wurde schon beschrieben)


Rudolf

singlefreiheit am 17 Feb 2011 00:39:13

robeal hat geschrieben:bei so einem hohen interesse wundert es mich das so was nicht zum kaufen gibt. also einen kompletten kleinen 12v generator


Carl Benz hatte sich vor 125 Jahren auch gefragt, warum es keine Autos zu kaufen gibt.
Dann hat er eins gebaut.
Es hat dann etwas gedauert und dann konnte man Autos kaufen.

silo am 17 Feb 2011 00:49:06

Super Statement !!!

chrisk am 22 Feb 2011 11:07:57

1943 soll der IBM-Chef Thomas J. Watson noch folgende Aussage getätigt haben: Ich glaube, es gibt einen weltweiten Bedarf an vielleicht fünf Computern.

Also, ich würde einen solchen Generator kaufen. Und sicher würden sich noch 4 weitere finden :wink:

kollisson am 23 Feb 2011 02:27:23

Hallo Leute,
nun bin auch mal wieder da. Ich hatte und habe noch einiges
mit den Abfällen aus Köln zu tun. Ich hatte einige Solarzellen von
alten Parkautomaten aus Köln bestellt und es dauerte seine Zeit
bis die hier waren. Nun bin ich dabei Die Halterungen zu machen.


@freak1012

du schriebst:
der E-Start funktioniert mit dem TM-350 über Fliehkraftkupplung optimal

Dir wollte ich sagen, dass ich mich für dich freue, aber wie zu erwarten,
ist es für viele Beteiligte viel zu schwierig sowas zu realisieren.
Im Prinzip war es auch mein erster Gedanke als ich meine
Stihl zerlegte. Aber die Sachzwänge mit Handbohrer brachten mich
zurück auf den Teppich.


@reisig

du schriebst:
Hintergrund ist, jeder der hier aufgefahrenen Wohnmobile(das sind Dickschiffe der 200T€-Klasse)haben eingebaute(teuere)Gen. o. eben die "schnöden" Honda´s, Yamaha´s, tw. EFOY´s. Punkten kann man bei dieser "Schicki-Micki" Klientel nur durch extravagante, individuelle, ausgefallene und geniale Lösungen: eben durch einen "Singlefreiheit´schen Maxi-Power Mini-Generator" grin.gif (Einschleim).
Einen von der Stange kann sich schliesslich jeder kaufen....

Ich hatte mir schon ernsthafte Gedanken gemacht. Irgendwer hatte mal
geschrieben, dass er im Rollstuhl sässe. Ich dachte, OH GOTT,
ich habe den Anwendungsfall von möglicherweise behinderten Menschen
ausser acht gelassen.

Prima , dass es nur um die Konkurrenz zu den Jachten geht.


@Stefan1965

.. und ? was hast du gemacht ?
.. Schwimmerkammer trockengelegt ?
Ich hab mal sowas gesehen. Solange der Motor läuft , wird das Gas
eingesogen. Ich hab mir aber immer einen Kopf darüber gemacht
wie es dann ist, wenn der Motor steht und dir die Bude explodiert.
wenn Du magst, schick mal Photos.
meine Mailadresse ist immer noch die gleiche, wie Anfangs,
als es noch die Euphorie herschte:

[mod="Dirk"]Bitte an die Regeln halten, eMailadressen sind nicht gestattet![/mod]


Soweit erstemal,
das Forum ist so dermassen unübersichtlich , dass ich ertstmal
absende und gleich weiter schreibe

KLaus de Lisson

kollisson am 23 Feb 2011 02:42:17

@ funkyhh .. also Torben:
Am besten ist, wenn du es nicht versuchst, da ohne diese genannte
Autobatterie deine Anlage in Rauch auf geht.
Die batterie ist sozusagen der Glättungskondensator.

y Klaussy

kollisson am 23 Feb 2011 02:47:03

.. und einen letzten Beitrag:

Hi Singlefreiheit,
da hast du aber einiges losgetreten. Wie fühlt man sich da ?
Ich habe gelesen , dass die ersten Baupäne nach Ägypten gingen.
Nun sind diese schon in Lybien .

Ich hoffe , du siehst es so spassig, wie ich es meine.

Klaus

p.S.

wenn jemand noch an der Schaltung interessiert ist , soll er mir mailen.

Stefan1965 am 23 Feb 2011 12:18:14

Hallo Klaus,

wenn er fertig ist, stelle ich gerne ein Foto ein.


Stefan

singlefreiheit am 23 Feb 2011 12:28:42

kollisson hat geschrieben: Wie fühlt man sich da ?

Hallo Klaus,
ich fühle mich wohl. Die Konkurrenz baut recht klobig:
--> Link
--> Link

Der GX25 hat keinen Schwimmervergaser, sondern einen Primervergaser d.h. eine Benzinpumpe.
Der saugt aus dem unterhalb des Vergasers liegenden Tank den Sprit und pumpt ihn hinauf in den Vergaser. Nicht verbrauchter Sprit läuft über eine zweite Leitung zurück in den Tank.
Dadurch ist der Vergaser lageunabhängig.
Vor dem Start muss man diesen Benzinkreislauf manuell in Gang bringen. Dazu ist am Vergaser ein Gummibällchen, das man betätigen muss.
Dies ist ein Problem für für einen automatischen Start mit einem Anlasser.

kollisson am 26 Feb 2011 01:10:24

Hi singlefreiheit;
Die sache mit dem Primervergaser verstehe ich gut. Ich hatte
es mir auch schon gedacht, nachdem ich einige von den dingern
zerlegt hatte um diese zu reinigen.

Lieder muss ich dir aber widersprechen, was die Notwendigkeit
des kleinen Gummiebällchens betrifft.
Ich habe zwei Stück Kettensägen, die bei über diesen Pumpbalg
verfügen. Diese geräte habe ich nun schon seit 5 Jahren und
ich benutze diese auch.
Nicht 1 mal war es für mich nötig, die Gummietitte zu drücken.
Ich ziehe einmal heftig an der Schnur und das Ding ist an.
Neulich wurde mir klar, dass die Säge auch noch einen
Dekompressionsknopf hat. (nach so langer Zeit)
Ich hab den dann gedrückt... das Ergebnis war einfach:
Die Kiste sprang nicht mehr an.

Klaus

Gast am 27 Feb 2011 18:14:11

kollisson hat geschrieben:@ funkyhh .. also Torben:
Am besten ist, wenn du es nicht versuchst, da ohne diese genannte
Autobatterie deine Anlage in Rauch auf geht.
Die batterie ist sozusagen der Glättungskondensator.

y Klaussy



... oder besser die GRUNDLAST :D , damit das Ding nicht "durchgeht".

von der Insel
S.R:

Stefan1965 am 27 Feb 2011 19:13:59

Hallo zusammen,

so, fertig.

Gut 6 kg wiegt der Kleine. Vielleicht ist hier noch ein bißchen Potential
vorhanden. Ich habe das Chassis aus Stahl-Vierkantrohr und -Winkeln
gebaut. Die Motor-Generator-Einheit ist in drei Silentblöcken gelagert.
Vorhin hat er beim Probelauf ca. 15A bei ca. 12V an einer Glühkerze
gebracht. An einer Halogenbirne waren es ca. 5 A bei ca. 12V.

Über das integrierte Messgerät kann man sehr gut verfolgen, was ermacht.

Nun werde ich noch einen kleinen mechanischen Drehzahlsteller bauen
und das Wohnmobil mit einer "12V-Schnittstelle" versehen.

Danach werde ich dann mal nach neuen Projekten suchen :-).


Stefan

Gast am 27 Feb 2011 19:16:02

boah, stark

mit respektvollen n klaus

Gast am 27 Feb 2011 20:32:20

... da war der Klaus wieder schneller!

Tolle "Kiste" :respekt:

R.S.

pieterv am 27 Feb 2011 22:17:02

Inspiriert von Euren Thread habe ich auch einen Generator gebaut, wenn ich einen Honda Motor in Angebot sah.

Funktioniert soweit, allerdings nur eine Probelauf, mit nur sehr wening entladener Batterien.









Also, herzlichen Dank fuer alle hilfreichen Information erhalten in diesen Thread.

Pieter

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