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Die Amerikanische Version von Wohnmobilfahren (RVing) 1, 2


ccostabel am 05 Jul 2011 23:24:02

Ein Bericht auf FOX über die Vorteile von Wohnmobilen ... von der Amerikanischen Version von Wohnmobilen. Beeindruckend ... allerdings ist das Design der Möbel (dunkel und schwer) nicht ganz so ansprechend


--> Link


Christian

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

apollo am 06 Jul 2011 09:18:22

Hallo ccstabel

Möbeldesign von dunkel bis hell von modern bis Gelsenkirchner Barock.
Alles ist möglich und auch lieferbar und nur eine Frage des Geldbeutels.
Wir haben eine helle Ausstattung dunkel war auch nicht so unsere Sache.
Und was die Amis können ist Mohos bauen das machen sie schon seit 50 Jahren, deren Fahrzeuge werden immer komplett verkauft, Aufpreislisten gibts da auch aber einfach mal googlen was die unter Aufpreis verstehen.
Heizungen -Standard
Klima min 2-Standard
Grosser Warmwasserboiler-Standard
Küche komplett-Standard
Kühl-Gefrierkombi-Standard
Generator-Standard
Frischwasser 200-600l-Standard
Schwarzwasser-Standard
Grauwasser-Standard
Tv-Multimedia-Standard
Staufächer aussen unten einmal ringsum-Standard
Anhängelasten von 1,5-3,5 Standard
Tag-Nacht Rollos-Standard
Motorleistung reichlich-Standard
Kraftstofftank 200-450l-Standard
Aussenmarkise 4-7m-Standard
Richtiges Bad(Sitzbadewanne inkl.) mit Spültoilette-Standard
Zuladung reichlich-Standard
Gastank Festeinbau 70l-150l-Standard
Festwasseranschluss-Standard
Druckwassersystem-Standard
absolut Winterfest je nach Hersteller-Standard
Tempomat-Standard
Automatikgetriebe mit Overdrive-Standard
Hub-Stützsystem je nach Hersteller-Standard
usw.

Das wahren so in etwa auch die Gründe ein solches Mobil zu kaufen.
Ich kann jetzt min.1 Woche Autark stehen wobei ich nur durch mein Wasser-Abwasser begrenzt werde.
Ein wenig Luxus sollte es bei uns schon sein und wir wollten das auch genauso haben.

mfg apollo

Gast am 06 Jul 2011 10:01:25

Alles eine Frage des Geldes und der Verkaufstaktik.
Die Qualität der Verarbeitung kann ich nicht beurteilen.
Für so einen neuen Ami bekommst Du bei uns wahrscheinlich drei
schöne Concord oder Phönix :D :D :D
Und die passen dann auch noch auf fast jeden CP/SP.
Da tut sich so ein 12m oder mehr Ami schon etwas schwer :D
Und dann muß ich mit so einem schönen Ami ob seiner schieren Länge möglicherweise öfter in Gewerbegebieten stehen als mir lieb ist. Ist nicht lustig, und auch den Durst, den diese Dinger angeblich entwickeln,
muß man mögen :D

Anzeige vom Forum


ferienfahrer am 06 Jul 2011 10:42:36

Freetec 598 hat geschrieben:Für so einen neuen Ami bekommst Du bei uns wahrscheinlich drei
schöne Concord oder Phönix :D :D :D


WOvon träumst du denn?? :D

Schau' dir einmal die Preise z.B. bei ebay.com an und du wirst nur noch weinen.
Unglaublich was möglich ist wenn auf einem Markt noch Wettbewerb herrscht.

Lancelot am 06 Jul 2011 10:43:50

Freetec 598 hat geschrieben:Für so einen neuen Ami bekommst Du bei uns wahrscheinlich drei
schöne Concord oder Phönix


Eher umgedreht, Peter :)

Bei einem Dollar/Euro Kurs von > 1,40 UND den Rabatten drüben auf Neufahrzeuge könnte man schon mal ins Nachdenken geraten ... :gruebel:

Gast am 06 Jul 2011 10:47:08

Lancelot hat geschrieben:
Freetec 598 hat geschrieben:Für so einen neuen Ami bekommst Du bei uns wahrscheinlich drei
schöne Concord oder Phönix


Eher umgedreht, Peter :)

Bei einem Dollar/Euro Kurs von > 1,40 UND den Rabatten drüben auf Neufahrzeuge könnte man schon mal ins Nachdenken geraten ... :gruebel:


Hallo Wolfgang,

kennst Du Dich da aus ?
Was kostet denn so ein Riesenungetüm neu ?
Wenn ich bei uns VARIO etc anschaue, die kosten ähnlich ausgestattet , auf ähnlichem Fahrwerk bis zu einer Million oder ?

Gast am 06 Jul 2011 10:48:04

Lancelot hat geschrieben:
Freetec 598 hat geschrieben:Für so einen neuen Ami bekommst Du bei uns wahrscheinlich drei
schöne Concord oder Phönix


Eher umgedreht, Peter :)

Bei einem Dollar/Euro Kurs von > 1,40 UND den Rabatten drüben auf Neufahrzeuge könnte man schon mal ins Nachdenken geraten ... :gruebel:


Hallo Wolfgang,

kennst Du Dich da aus ?
Was kostet denn so ein Riesenungetüm neu ?
Wenn ich bei uns VARIO etc anschaue, die kosten ähnlich ausgestattet , auf ähnlichem Fahrwerk bis zu einer Million €uros, nicht Dollar oder ? :D

ferienfahrer am 06 Jul 2011 10:52:17

Freetec 598 hat geschrieben:Da tut sich so ein 12m oder mehr Ami schon etwas schwer :D


Und es ist ja nicht so, daß es keine "kleinen" gäbe.

Gern auch auf Mercedes Sprinter mit 3Liter Dieselmotor und allen Extras

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Lancelot am 06 Jul 2011 10:54:58

Freetec 598 hat geschrieben:kennst Du Dich da aus ?
Was kostet denn so ein Riesenungetüm neu ?


Kenn mich nicht sooo gut aus ... bin aber hin und wieder "drüben" und schau mir - wenn ich grad Zeit hab - eben auch RV´s an :)

Du kriegst ein bestens und komplettest ausgestattetes Fahrzeug "neu" bereits ab ca. USD 150.000 ~ € 105.000 ... für´s "gleiche" wären bei uns mindest mal € 150.000 (wenn nicht mehr) zu bezahlen ...

Klar : nach "oben" gibt´s hier wie drüben keine Grenze :wink:

garagenspanner am 06 Jul 2011 11:07:07

das "Ungetüm" in dem verlinkten Bericht kostete 99.000 US-Dollar, also
bummelig 60.000 Euro

klink_bks am 06 Jul 2011 11:15:20

:D Bevor Ihr jetzt alle in due USA fliegt ! :D

Es ist noch zu bedenken und hinzuzurechnen, dass bei der Einfuhr in die EU ein Zoll in Hoehe von 10 % zuzügl. die EUSt in Hoehe von 19% faellig wird.
Abgesehen davon erscheinen mir die Zahlen von Lancelot eher unrealistisch, m.E. nach wuerde ein vergleichbares Wohnmobil der Klasse 150.000. Euro in Deutschland max. 70.000 Euro (100.000 US$) in den USA kosten. Man muss sich aber schon ein wenig umsehen. Und es kommt auch noch Fracht, Versicherung u. evtl. Umbaumassnahmen (Gas, Licht) hinzu.

s von der schoenen Mittelmosel
Achim

apollo am 06 Jul 2011 11:29:32

Hallo

Wieso Ungetüme????

Kleine RV Klass A gehen ab 7m los nach oben ist offen.
Bis 12m sind zulassungsfähig in Dt-EU.
Preise mal genauer hinschauen 8-9m beginnen in den USA ab 100000 USD, bei Modellwechseln und Lagerfahrzeugen ist auch noch was möglich im gehobenen Preissegment.
Fast alle Modelle gibts mit Dieselmotor wenns ein Benziner ist, Umrüstung auf Gas rechnet sich.Kraftstoffkosten bewegt sich dann im Rahmen eines Dieselmotor tlw. sogar preiswerter dafür aber Leistung bis zum abwinken.
Verbrauch GMC-V8 Diesel von 17 bis 25 bei konstant 100kmh um 20l bei 10m Länge.
Auch gibt etliche Fahrzeuge auf Mercedes-Fahrgestellen nicht nur auf Transporterbasis(Sprinter)
Anfahrt von CP-überall wo auch die Müllabfuhr anfährt, fahren wir auch hin. Kann aber schon mal sein das Zufahrten auf kleinen Plätzen nicht möglich ist, habe ich aber bisher nur im Ausland erlebt.
Verarbeitung genau wie bei Eu.-mobilen von bis ist alles möglich, richtig schlechte Sachen gibts da aber auch nicht mehr.
Aber wie alles im Leben jeder hatt seine Ansicht und das ist auch gut so.


mfg apollo

Gast am 06 Jul 2011 11:32:17

Ein Preisvergleich zwischen Womos in USA und EU ist genauso sinnlos, wie ein Preisvergleich von Häusern in Süddeutschland und der Lausitz!

Fakt ist nur eins, das die US-Womos die in Deutschland angeboten werden, den Preis was sie kosten auch "wert" sind! Sonst hätten sie einen anderen :!:

Jörg

Lancelot am 06 Jul 2011 12:15:23

cojo hat geschrieben:Ein Preisvergleich zwischen Womos in USA und EU ist genauso sinnlos, wie ein Preisvergleich von Häusern in Süddeutschland und der Lausitz!


Findest Du :?:

Mal abgesehen davon, daß die Womo´s ja "Mobile" sind (im Gegensatz zur Immobilie :wink: ) ... es sind doch auch gleiche/gleichartige Komponenten verbaut. Da könnte man wohl auch von einem ähnlichen Gestehungspreis ausgehen ...

Warum also hier ein Drittel mehr .. :gruebel:

apollo am 06 Jul 2011 12:23:57

Hallo

Beim Preisvergleich- genau den würde ich machen mit allem drum und dran.
Größe-Ausstattung-Verbrauch-Haltbarkeit und ganz wichtig Raumgefühl.
Und ob ich da im gebrauchtbereich oder Neu nur mit einem Drittel Mehrkosten gegenüber einem Deutschen Mobil hinkomme na ich weis nicht.


mfg apollo

Lancelot am 06 Jul 2011 12:30:49

apollo hat geschrieben:... nur mit einem Drittel Mehrkosten gegenüber einem Deutschen Mobil hinkomme ..


Ist doch auch egal WIEVIEL (das müßte man eh mal ganz genau rausrechnen - bei absolut vergleichbaren Fahrzeugen, versteht sich ... da hat "Wohngefühl" eher nix zu suchen).

Fakt ist doch : deutlich günstiger drüben ...

guzzidriver am 06 Jul 2011 12:45:05

Naja was solls...

Groß ist eben immer mit USA verbunden aber im Detail ist es meist nicht so toll und wer solch ein Teil in Europa fährt sollte sich im klaren sein das er hauptsächlich auf Raststätten und Industrieplätzen stehen kann.

Es ist ja nicht nur die Basislänge sondern es kommt zum Aufbau das Fahrzeug dazu und an Wendekreise bzw. Rangiermöglichkeiten möchte ich erst gar nicht denken.
Aufliegelast etc pp
Auch ist der Komfort nur dann nutzbar wenn man die Kiste komplett "ausgefahren" hat und dafür ist eine Menge Platz nötig.

Die Dinger sind eben auch nur dort zu fahren wo sie auch gebaut werden.
Dort ist ja auch der Zwang zur Übernachtung an offiziellen Plätzen mit standartisierter Versorgung, so etwas haben wir hier auch nicht.

Küstenstrassen und Passfahrten sind wohl meist tabu...

Ach ja, man denke bitte auch an Kraftstoffverbrauch und Gewichtsbeschränkungen.

Eben jeder wie er mag und es sollte gut überlegt sein..

macagi am 06 Jul 2011 12:45:53

Lancelot hat geschrieben:Fakt ist doch : deutlich günstiger drüben ...


War schon immer so, auch bei Autos.

Probleme gibt es bei der Zuassung.
Speziell für Womo: Baubreite! Gasanlage, usw.

Zudem brauchen die Dinger immens Sprit, mehr noch als die europäischen Dickschiffe. Aber die Laufkultur und Geräuschniveau eines V8 Benziners ist unerreicht, der Verbrauch leider auch.....

tober am 06 Jul 2011 12:46:35

Dann müsste man aber auch die Kostenstruktur und vor allem die Bezahlung der Arbeiter und die Steuern beachten. Oder glaubt hier ernsthaft einer das die Amis aus purem Wohl zum Volk ihre Produkte extra günstig verkaufen. :D
Ne Leute , ich bin auch ein Fan der Amikisten aber "nur" den Preis vergleichen was die drüben kosten und "unsere" hier , das hinkt ganz gewaltig.
tober

Gast am 06 Jul 2011 13:02:12

Genau die letzten beiden Antworten sind es, die es ausmachen!

Jörg

katzenkopf am 06 Jul 2011 13:47:48

es geht doch nichts über schöne Vorurteile: "Baubreite", "Spritverbrauch" "Riese, kein Platz hier"...
Ich fahre seit ´93 Kanadier - sind mit Amerikanern, was Größe, Chassis, Einbauteile usw angeht, identisch. Habe jetzt meinen dritten.
Breite ist 2,55m. Wo ist das Problem? Wenn sie breiter sind, werden sie nicht zugelassen. Und Du passt auch durch keine Mautstation (Brenner, F, usw) mehr durch, Du kämst auch auf normalen Strassen in Stress.
Spritverbrauch? Bezogen auf die Fahrzeuggewichte und die abrufbare Leistung der Motoren ist der Verbrauch völlig in Ordnung. (mein erster Ford V8 Diesel 7,3l mit 170 PS brauchte bei 5,7t Ggw 18l, mein zweiter Ford 7,3l Power Stroke V8 mit 210 PS brauchte bei 6,3t Ggw 18-20l, mein jetziger mit Cat Turbodiesel 6,7l 310 PS bei 13,3t Ggw braucht 22l) Wo ist da der Durst?
Und für den Preis, den Du für diese Wagen neu zahlst -In DE!- kannst Du einen vergleichbaren Deutschen noch nicht mal als Drei- oder Vierjahreswagen bekommen.
Platz habe ich bisher auch immer bekommen. Es macht ja auch keinen Unterschied, ob Du das Ziel mit einem Vario, NuB, Volkner oder großem Hymer ansteuerst. Und wie schon oben erwähnt, bauten die Nordamerikaner schon Wohnmobile als hier die Familien mit Zelt und PKW noch ganz groß Camping machten. Und genau wie bei den PKW´s gibt es kaum Aufpreislisten. Die Autos sind komplett brauchbar ausgestattet. Das Zubehör ist mehr was für die Indiviualität als notwendig, anders als bei uns, wo ja zunächst als Lockvogel die Holzbank-Ausführung angepriesen wird.
Da ich auch schon meinen zweiten amerikanischen (Gelände-)wagen mit jeweils 100t km auf der Uhr fahre, kann ich mir evtl ein Urteil erlauben. Auch diese Autos sind OHNE Zubehör-Aufpreisliste komplett ausgestattet und fahrfertig und kosten ein drittel!!! weniger als vergleichbare Japse, von gewissen deutschen Marken ganz zu schweigen.....

katzenkopf am 06 Jul 2011 13:54:41

noch ein Nachsatz: Ich habe meine Kanadier nie selbst importiert sondern sie wurden hier so angeboten von der Werksniederlassung bzw Importeur.
Das heißt, sie waren für 220V, 30mbar Gas usw umgerüstet.
Alles problemlos, auch bei der Zulassung. Für mindestens 1/3 günstiger als deutsche

ferienfahrer am 06 Jul 2011 13:55:26

tober hat geschrieben:Dann müsste man aber auch die Kostenstruktur und vor allem die Bezahlung der Arbeiter und die Steuern beachten. Oder glaubt hier ernsthaft einer das die Amis aus purem Wohl zum Volk ihre Produkte extra günstig verkaufen. :D


Komisch nur, daß auch deutsche PKW in den USA viel billiger verkauft werden.

Mal ganz abgesehen davon, daß die USA nun wirklich kein Billiglohnland ist und ein gewisser deutscher "Nobelhersteller" inzwischen wo herstellen lässt? Slowenien oder Slowakei?

bernierapido am 06 Jul 2011 14:22:40

Ich diskutiere auch in einem französischsprachigen Canadischen Forum für Freizeitfahrzeuge (VL = vehicules de loisir).
Dort wurde mir gesagt, dass ein Aufliegergespann wie meines, also Auto und Trailer dort für die Hälfte zu bekommen sei.
Und der oben im Film vorgestellte Trailer Kostet 99.000US$.
Auch in England hätte ich weniger bezahlt für den Celtic Rumbler.

Ich habe mich aber zur Fertigung in Deutschland entschieden, insbesondere wegen des "Service nach dem Kauf". 350km kann ich mal so fahren, wenn etwas zu reparieren ist.
Außerdem wollte ich möglichst schmal und unter 3m Höhe bleiben.

Lancelot am 06 Jul 2011 14:55:16

katzenkopf hat geschrieben:es geht doch nichts über schöne Vorurteile: "Baubreite", "Spritverbrauch" "Riese, kein Platz hier"...


Na ja, es ist schon auch eine Frage des Standpunkts:

Für DICH ist 2,55 breit, 23l Verbrauch und 10m (plus) und 13 to kein Problem ...

ICH hätte da schon eins .. :)

tober am 06 Jul 2011 15:17:16

ferienfahrer hat geschrieben:
tober hat geschrieben:Dann müsste man aber auch die Kostenstruktur und vor allem die Bezahlung der Arbeiter und die Steuern beachten. Oder glaubt hier ernsthaft einer das die Amis aus purem Wohl zum Volk ihre Produkte extra günstig verkaufen. :D


Komisch nur, daß auch deutsche PKW in den USA viel billiger verkauft werden.

Mal ganz abgesehen davon, daß die USA nun wirklich kein Billiglohnland ist und ein gewisser deutscher "Nobelhersteller" inzwischen wo herstellen lässt? Slowenien oder Slowakei?

Dann muss ich aber mal fragen warum das in Europa keiner zu dem Preis hinkriegt ? Es schein hier eine Lizenz zum Marktführer zu geben die keiner will.
Importeure gibt's einige, aber die Verkaufszahlen/Marktanteile sind wohl nur im 0, % bereich zu finden.
Wie gesagt bin ich auch Ami-Fan, aber kann mir mal einer die Kalkulation eines Concorde oder Phönix - Liner so darstellen das der mit 100.000. €, in Ami-Ausstattung verkauft werden kann und auch die Unkosten wie garantie ect. gedeckt sind ?
Hier lauert anscheinend eine Marktlücke. Also los, ran an's Kalkulieren. Vorgabe ist ein Liner 8,50m lang , breite 2,50 in (fast) Vollausstattung

:D
tober

Gast am 06 Jul 2011 15:42:17

klink_bks hat geschrieben::D Bevor Ihr jetzt alle in due USA fliegt ! :D

Es ist noch zu bedenken und hinzuzurechnen, dass bei der Einfuhr in die EU ein Zoll in Hoehe von 10 % zuzügl. die EUSt in Hoehe von 19% faellig wird.
Abgesehen davon erscheinen mir die Zahlen von Lancelot eher unrealistisch, m.E. nach wuerde ein vergleichbares Wohnmobil der Klasse 150.000. Euro in Deutschland max. 70.000 Euro (100.000 US$) in den USA kosten. Man muss sich aber schon ein wenig umsehen. Und es kommt auch noch Fracht, Versicherung u. evtl. Umbaumassnahmen (Gas, Licht) hinzu.

s von der schoenen Mittelmosel
Achim


Nun ja,

Fracht, Transportvers. und Umbaumaßnahmen rechne ich mal mit 10 000.- €
Zählt man dann noch Zoll und Steuer dazu, das läppert sich.
Und dann ist die Werkstatt 2 Tagesreisen entfernt und die Ersatzteile aus den USA werden auch nicht täglich eingeflogen.
Alles in allem würde ich für das Geld doch lieber so einen schnuckeligen Concord, Phönix, Woelcke oder Bimobil nehmen auf MB mit Wandlerautomatik, Hecksitzgruppe und Längsbetten im Alkoven ! :D

Gast am 06 Jul 2011 15:43:30

klink_bks hat geschrieben::D Bevor Ihr jetzt alle in due USA fliegt ! :D

Es ist noch zu bedenken und hinzuzurechnen, dass bei der Einfuhr in die EU ein Zoll in Hoehe von 10 % zuzügl. die EUSt in Hoehe von 19% faellig wird.
Abgesehen davon erscheinen mir die Zahlen von Lancelot eher unrealistisch, m.E. nach wuerde ein vergleichbares Wohnmobil der Klasse 150.000. Euro in Deutschland max. 70.000 Euro (100.000 US$) in den USA kosten. Man muss sich aber schon ein wenig umsehen. Und es kommt auch noch Fracht, Versicherung u. evtl. Umbaumassnahmen (Gas, Licht) hinzu.

s von der schoenen Mittelmosel
Achim


Nun ja,

Fracht, Transportvers. und Umbaumaßnahmen rechne ich mal mit 10 000.- €
Zählt man dann noch Zoll und Steuer dazu, das läppert sich.
Und dann ist die Werkstatt 2 Tagesreisen entfernt und die Ersatzteile aus den USA werden auch nicht täglich eingeflogen.
Alles in allem würde ich für das Geld doch lieber so einen schnuckeligen Concord, Phönix, Woelcke oder Bimobil nehmen auf MB mit Wandlerautomatik, Hecksitzgruppe und Längsbetten im Alkoven ! :D
Und der Händler wäre auch in 1 - 2 Stunden Entfernung zu erreichen. :D

apollo am 06 Jul 2011 18:54:09

Das wir in den Staaten bezahlt in Dollar ist momentan auch der Preis den ihr in Euro ausgeben müsst (Umgerechneter Kurs+Zoll+MWST und Fracht)
Umbaumaßnahmen, die gesamte Gasanlage muss umgerüstet werden ausgenommen Geräte die Europakonform sind, Elektrik von 110 auf 220 oder auch nicht je nachdem was man möchte.
Hilfe vom Profi würde ich auf jeden Fall in Anspruch nehmen auch wenn es was kostet.
Naja und zur länge wie lang ist den ein Wohnmobilgespann auch so um die 10m,Fahrzeugbreiten von 2,20m-2,50m ist ja wohl mittlerweile normal oder.
Das ich Ersatzteile nur in den Staaten bekomme ist wohl der größte Unsinn.
Verschleiß und Ersatzteile sind im Schnitt innerhalb 24h da es gibt etliche Anbieter in Dt die sich darauf spezialisiert haben.
Wenn Motorseitig Cummins Diesel verbaut ist kann sogar jeder Baumaschinenhändler helfen.Und bestimmte Verschleißteile können sogar auf Dt-Produkte umgeschlüsselt werden.
Und bitte schaut doch mal genauer in eure Mobile wieviel US-Technik mittlerweile bei euch verbaut ist nur bezahlt ihr hier die Dt-Preise und nicht die Ami-Preise.
:D :D :D :D :D

mfg apollo

guzzidriver am 06 Jul 2011 19:09:10

katzenkopf hat geschrieben:es geht doch nichts über schöne Vorurteile: "Baubreite", "Spritverbrauch" "Riese, kein Platz hier"...
Ich fahre seit ´93 Kanadier - sind mit Amerikanern, was Größe, Chassis, Einbauteile usw angeht, identisch. Habe jetzt meinen dritten.
Breite ist 2,55m. Wo ist das Problem? Wenn sie breiter sind, werden sie nicht zugelassen. Und Du passt auch durch keine Mautstation (Brenner, F, usw) mehr durch, Du kämst auch auf normalen Strassen in Stress.


Nach deinen Aussagen sind es wohl keine Vorurteile mehr denn sie zeigen ja die Kosten und die Einschränkungen.

Genau diese würde ich nicht in Kauf nehmen denn du fährst mit solch einem Teil sicherlich nicht dort hin wo ich hin fahre.
Also zu den steigenden Betriebskosten kommen dann noch die Bewegungseinschränkungen...und genau das ist für mich der Punkt zur Entscheidung.
Habe mir ein Wohnmobil angeschafft um flexibel zu sein sonst würde ich einen Wohnwagen zum nächsten Camping ziehen .
Unter dem Begriff "Komfort" versteht sowieso jeder etwas anderes und ich habe bis heute noch keinen AMI gesehen der eine vernünftige Fahrwerksabstimmung hat (ausser er kauft es in Europa..)

Schaut doch mal auf das zum Filmende hin stehende Sofa...
So etwas primit..es möchte ich nicht haben

baschwe am 06 Jul 2011 19:56:33

huhu,

na da will ich mich aber nun auch mal einschalten, denn ami-erfahrung (sowohl "class a" als auch "class c") haben wir auch, da wir jedes jahr in den staaten ein rv mieten.

sie sind von größe und einrichtung her überhaupt mit unseren nicht zu vergleichen. das meine ich positiv.

wer sich mal über preise informieren möchte, sollte sich mal diesen
link anschauen und ich hoffe, ich mach nu nicht wieder was falsch, weil es ja ne verkaufsseite ist.

falls ja, bitte nicht wieder alles löschen sondern nur richtig verlinken.
--> Link

es gibt gute class a schon als 10 m-modell (bj. 08 ) ab 40.000 usd.

wenn man spass an so einem gerät hat und die mühe nicht scheut kann man die kiste für ca. 40.000 euro inkl. aller gebühren, transport, zoll und einfuhrumsatzsteuer hier rüber holen.

wenn man dann noch ca. 12.000 bis 15.000 euro drauf legt für den gesamten umbau der gasanlage und der lichtanlage, dann hat man hier
ein super gerät für ca. 55.000 euro stehen.

selbstverständlich gibt es auch in den usa gebrauchte rv für 200.000 und mehr, aber die sind dann auch 14 m lang und haben auf beiden seiten slide outs, so dass es auf deutschen stellplätzen mehr als eng wird.

was den vergleich mit unseren linern betrifft, so sieht man die auch nicht all zu häufig auf normalen stellplätzen, gelle

auch wenn ich meinen dethleffs schätzen und lieben gelernt habe, so ist darin doch alles (aus gewichtsgründen) aus presspappe, im vergleich zu den möbeln in den amerikanischen rv.

was ersatzteile betrifft, so sehe ich bei den ford oder gmc basisfahrzeugen auch kein problem. abgesehen davon, gibt es ja auch noch die fa. müller in weiterstadt, die sich auf amis spezialisiert hat.

ich hätte mir bestimmt einen geholt, wenn meine frau nicht gesagt hätte, dass sie ein solch großes und breites fahrzeug in deutschland nicht fahren würde.

ich wünsche euch viel spass beim shoppen auf der seite!

baschwe am 06 Jul 2011 20:08:15

hier nochmal ein link als beispiel aus amerika:

--> Link



und einer von der fa. müller aus weiterstadt:

--> Link

was das sofa in dem fox bericht betrifft gebe ich ja recht, dass die recht einfach waren, aber das war ja auch kein "class a" sondern ein auflieger
zu dem man auch noch ein zugfahrzeug kaufen muss :-(


letztendlich hat jeder so seine vorlieben unddas ist auch gut so, aber ich kann nur sagen, dass ich jedes mal, wenn ich aus amerika zurück komme, denke, dass unsere womos sardienenbüchsen sind :-)

aber ja, ich liebe meine sardienenbüchse!!!

fuzzy am 06 Jul 2011 20:09:14

das lustige daran ist das im Bericht ein Wohnwagen gezeigt wird ein sogenannter " 5th wheeler" :roll:

Gast am 06 Jul 2011 20:14:32

baschwe hat geschrieben:was den vergleich mit unseren linern betrifft, so sieht man die auch nicht all zu häufig auf normalen stellplätzen, gelle

Also das seh ich völlig anders.

baschwe hat geschrieben:auch wenn ich meinen dethleffs schätzen und lieben gelernt habe, so ist darin doch alles (aus gewichtsgründen) aus presspappe, im vergleich zu den möbeln in den amerikanischen rv.

Also das ist der Trugschluß des Jahres.
1. Es gibt zwei Dinge, die, obwohl sie es im Häuserbau ständig einsetzen, nicht zusammenpassen.
Dabei handelt es sich zum Einen um Holz und zum Anderen um Amerikaner.
Das kann ich berufmäßig absolut verlässlich feststellen - bei Holzverarbeitung und Amis treffen definitiv zwei Welten aufeinander.
Aus diesem Grund, und weil sie das selber wissen, kaufen, und auch das kann ich aus vielen Jahren Ami-Deutscher-Möbelzusammenarbeit sagen, die, die hier stationiert sind, soweit es der Kurs zulässt, Möbel aus D und DK wie blöde.
Eine amerikanische Inneneinrichtung kann einer europäischen nicht mal im Ansatz das Wasser reichen - qualitativ - nicht quantitativ.

2. Mit "Presspappe" meinst Du wahrscheinlich die Spanplatte, oder eine Tischlerplatte oder Mehrschichtplatten.
Alle drei Arten sind HERVORRAGEND zum Einsatz im Womo geeignet.
Warum?
Weil sie gar nicht oder verhältnismäßig wenig arbeiten - besonders im Hinblick auf die hiesigen Temp.-Schwankungen.
Sie sind leicht zu verarbeiten.
Sehr beständig.
Nicht allzu teuer
Die Kunststoffoberfläche ist weeeeesentlich robuster als eine lackierte Massivhilzoberfläche und läßt sich heutzutage genausogut kitten, wenn mal was ist.
und man kriegt sie, wie Du schon richtig bemerktest, in jeder Dicke und jeder Gewichtsklasse.

Masivholz hingegen ist wahrscheinlich das wohl ungeeignetste , was man in ein Womo bauen kann.
Das betrifft die Fronten, aber ganz besonders die Korpusse (bei denen ich allerdings eh bezwifeln will, dass die in einem Ami massiv sind.

Du darfst den Unterschied zwischen "Echtholz" = furniert und "Massivholz" = Massiv nicht vernachlässigen.

Ich jedenfalls bin froh , dass der Innenraum materialmäßig so ist, wie er ist und wollte ihn auf keinen Falls anders haben.

Wenn ich mir vorstelle, dass ich, um ein Regal zu bauen, erstmal auf die Suche nach massivem tessiner Abpfelbaum gehen müßte....

fuzzy am 06 Jul 2011 20:18:27

wer sich mal umsehen möchte bei RV's :

--> Link

oder :
--> Link

apollo am 06 Jul 2011 20:30:25

Hallo guzzidriver

Wie viele US-Mohos hast du schon gefahren um zu sagen die haben keine vernünftigen Fahrwerke.
Das GMC-Ford Fahrwerk haben vorn Einzelradaufhängung hinten Starrachse.
Die US-Fahrwerke haben fast alle Zusatzluftfedern somit kann ich prima mein Fahrwerk auf Belastungen einstellen.
Wenn ich auf der Autobahn bin bremst mich nur das Tempolimit ein es geht schon noch etwas mehr als 100 kmh bei 7,5t gewicht.
Und auch die Aussage ich komme auch dahin wohin ihr nicht kommt stimmt nur im Ansatz.
Hintendran habe ich noch einen Kombiträger Moped+Fahrrad.
Und wenn ich schon in den Urlaub fahre nehme ich immer einen Trailer
mit einem 124 Spider mit, da kann ich sogar offen mit fahren und komm damit überall hin.
Ich möchte auch nicht unbedingt in jede enge Innenstadt reinfahren,
dafür nehme ich lieber den PKW.
Aber wie alles im Leben ist auch das Ansichtssache und persöhnlicher Geschmack gepaart mit den vorlieben des Einzelnen.
Bei Fahrwerken warum baut Phönix eigentlich auf MAN vorn Blattfeder
hinten Luftfeder das ist auch mal eine spannende Kombination.

mfg apollo

icealiens97 am 06 Jul 2011 20:33:48

Ich muss mich auch zu Wort melden.

Ich habe AMerika Erfahrung nun aus insgesamt 4 x 3,5 Wochen Wohnmobilmiete, davon 2 x 2 Fahrzeuge.

Die RVs sind meiner Meinung nach wie alle amerikanische Produkte (bis auf wenige Ausnahmen, z.B. Caterpillar) reine Blendwerke.

Die Technik in einem Ami Mobil ist im Vergleich zu den europäischen Produkten nur als einfach zu bezeichnen, sicher funktioniert sie, aber so ausgereift und durchdacht wie bei uns ist sie aber nicht.

- die Bettkonstruktionen sind viel einfacher als bei uns (keine Lattenroste im Alkoven z.B., einfache Matratzen)
- Die Fenster sind mit einfachen Lamellenrollos versehen, wirklich dunkel wird es nur nachts
- Die Isolation ist nicht so gut wie bei uns, da die Energieversorgung für die Klimaanlage und die Heizung in USA eine untergeordnete Rolle spielen (wer es hat, der hat es)
- Die Sitzmöbel sind sehr einfach konstruiert
- Schubladen und Oberschränke werden nicht verriegelt, sondern werden durch einfache klemmungen gehalten, können als mit leicht erhöhter Kraft einfach aufgezogen werden

Meine Erfahrung beziehen sich auf handelsübliche Fleetwood Modelle und nicht unbedingt auf die 250 T$ Klasse, sind aber bei den Mittelklasse Marken bei uns vergleichbar. Und die oben angesprochen Sachen sind bei uns ja wohl ab Carado Standard.

Also ich denke, ein Concorde oder Phoenix mit einem Ami Mobil zu vergleichen, ist anmaßend. Sicher haben Ami Fahrzeuge ihre Berechtigung und bieten für ein uns ungeahntes Raumgefühl (Slideout praktisch Standard), haben aber auch ihre Nachteile

Es ist nicht alles Gold was glänzt.


Martin

tober am 06 Jul 2011 21:12:53

American Way of Drive :D
Die Amis sind für ihr Geld sicher OK, keine frage. Aber Amiprodukte- oder auch Japaner- die sich mit den entsprechenden Deutschen in allen Belangen messen können, also auch im Detail werden auch in etwa soviel kosten. Das kann aber auch heissen das die Deutschen es manchmal übertreiben.
Einen "Caradoaufbau"(ohne inneneinrichtung) auf ein Man-Chassis , 2 Truma Luftheizungen + Generator und voila - 9m lang , 2,50 breit. Möbel und Küche aus dem Abholmarkt, alles 220v, man hat ja den Generator. Das sollte nicht sooo teuer werden.
Dailychassis wäre günstiger - hat aber zuwenig Leistung.
Kein Investor hier ? :D

tober (ich bin ein Ami-Fan !)

apollo am 06 Jul 2011 21:26:01

hallo icealiens

Du musst auch schon mal dazusagen das die RV in den Staaten auch unterschieden werden in Sommer und Winterfeste Mobile.
Bei letzteren hast du stärkere Isolationen doppelverglaste Echtglasfenster bis auf die Frontscheibe, isolierte und beheizte Staufächer in denen sich die Versorgung-Entsorgung befindet.Doppelte,isolierte oder beheizte Zwischenböden sind auch dort standard.
All das gibts auch schon bei den preislich intressanten Mohos.
Meine Schubladen rasten ein einfach dran ziehen geht nicht.
Und wie sind die Schranktüren und Oberschränke bei Europ.Mobilen gemacht hatt da jeder eine Verriegelung oder auch nur Klemm-schnappverschlüsse.
Serienmäßig sind Tag-Nachtrollos und Vorhänge verbaut.
Ob ich mir eine Dinette im Us oder Eurowomo ansehe das gleiche.
Lattenroste sind eher selten stimmt.
Aber die Clubsessel vorn bei mir sind Streitobjekte da möchte jeder drinn sitzen.
Fahrer und Beifahrersitz was schöneres hatte ich noch nie.
Phönix und Concord würde ich aus einem Grund nicht mit der US-Mittelklasse vergleichen und das ist die Qualität der Oberflächengestaltung
im Wohnbereich die Fronten die ich mir bisher angesehen habe waren mehr als topp geht schon in den bereich des Jachtbaus rein.
Und wie gesagt nicht vergessen viele Geräte-WC-Geschichten usw sind Ami-teile und funktionieren in Euro. Womos sehr gut.

mfg apollo

baschwe am 06 Jul 2011 22:51:47

@Gast

aus der sicht habe ich das noch gar nicht gesehen, aber das hat wohl damit zu tun, dass ich in der vergangenheit mehr amerikaner gefahren bin, wie meinen dethleffs.

für mich war es bisher immer vom handling her vergleichbar mit den massiven möbeln zuhause und die gräusche habe ich während der fahrt nie wirklich vernommen.

na ja, aber wie gesagt, ich bin mit meinem Womo mehr als zufrieden und es genügt ja meinen anforderungen.

aber ich werde auch dieses jahr es mir nicht nehmen lassen, in amerika mir ein großes mobil zu mieten.
vielleicht meldet sich ja auch noch jemand auf meine anfrage hier im forum, damit ich nicht wieder einem kommerziellen vermieter geld in die tasche stecken muss.

katzenkopf am 07 Jul 2011 11:56:31

guzzidriver hat geschrieben:Naja was solls...

wer solch ein Teil in Europa fährt sollte sich im klaren sein das er hauptsächlich auf Raststätten und Industrieplätzen stehen kann.

Es ist ja nicht nur die Basislänge sondern es kommt zum Aufbau das Fahrzeug dazu und an Wendekreise bzw. Rangiermöglichkeiten möchte ich erst gar nicht denken.
Aufliegelast etc pp
Auch ist der Komfort nur dann nutzbar wenn man die Kiste komplett "ausgefahren" hat und dafür ist eine Menge Platz nötig.

Die Dinger sind eben auch nur dort zu fahren wo sie auch gebaut werden.
Dort ist ja auch der Zwang zur Übernachtung an offiziellen Plätzen mit standartisierter Versorgung, so etwas haben wir hier auch nicht.

Küstenstrassen und Passfahrten sind wohl meist tabu...

Ach ja, man denke bitte auch an Kraftstoffverbrauch und Gewichtsbeschränkungen.

Eben jeder wie er mag und es sollte gut überlegt sein..


also wenn ich das lese, kann ich nur sagen: lebe schön mit deinen Vorurteilen weiter.
Ich habe noch NIE im Industriegebiet übernachten müssen, weil ich anders keinen Platz bekommen hätte.
zum Spritverbrauch habe ich ja oben schon was gesagt
Fahrverhalten:Heckmotor mit voll luftgefedertem Chassis, da kannste die ganzen hiesigen WoMo´s auf Transporterfahrgestell vergessen.
ob ich den slide-out herausfahre oder nicht, ist nur eine Frage des Wohlbefindens. Ich kann mich, wenn alles eingezogen ist, da drin genauso bewegen wie in den üblichen hiesigen.
auf Grund der vorhandenen Mengen an Wasser/Abwasser/Fäkalien/Elektrik/Gas kann ich tagelang frei stehen; nicht wie die hiesigen Stellplatzbenutzer, die spätestens nach zwei Nächten nach Strom/Toilette/Dusche usw fragen oder jeden Morgen mit ihrer Kassette durch die Gegend laufen...
Und die Fahrt "Küstenstrassen..." ist kein Problem von Ami oder Europäer
sondern von der Strasse als solcher. Wenn schon vergleichen, dann auch richtig; nicht Äpfel und Birnen (oder 3,5t Transporter-Chassis mit 7tRV-Chassis).

Land-Rover109 am 07 Jul 2011 17:33:37

OK, wird jeder für sich selbst entscheiden und ist auch abhängig von den Ansprüchen die jeder einzelne hat.
Ich für meinen Teil habe mich auch "dafür" entschieden da in meinem Lastenheft genügend Punkte waren die sonst nicht oder kaum realisierbar waren.
Ja, die Ansprüche haben sich verändert seit der Zeit als wir noch zu zweit in einem Bully T2 nach Marokko fuhren.
Mittlerweile möchten wir im Fahrzeug Duschen und dafür ausreichend Platz und Wasser haben. Die Entsorgung über Grau- Schwarz-Wassertanks war auch eine Vorgabe.
Die Bewegungsfreiheit in einem WoMo aus europäischer Fertigung genügte unseren Ansprüchen auch nicht mehr. Egal in welcher Länge diese angeboten werden, bewegen kann sich darin nur einer, der Rest sitzt am besten auf irgendeinem Platz. Und da unser Hund bereits 1m² im liegen beansprucht sollte es ein Slide-Out sein. Strom sollte ebenfalls ausreichend zur Verfügung stehen da wir uns an den Kaffee-Vollautomaten gewöhnt haben. Meine Frau wollte auch zu jeder Zeit mal die Haare föhnen können. Ist jetzt mit dem durchgängigen 12V Konzept und Dieselgenerator kein Problem mehr (Nein, der ist nicht lauter als ne Klimaanlage).
Wasser-Zentralheizung da diese einfach mehr Strahlungswärme liefert und diese ja bekanntlich als angenehm empfunden wird. Gespeist sowohl durch Diesel und/oder Gas, zusätzlich noch eine Truma Luftheizung für die Übergangszeit oder dem schnellen aufheizen. Vollunterkellert um ausreichend Staufächer zu haben (beheizt natürlich). Echtglasscheiben mit UV-Filter stand auch im Lastenheft.
Keine Gasflaschen mehr um auch im Ausland problemlos diese Energie zu tanken.
Möglich dass wir damit nicht mehr nach Marokko fahren aber in einem Industriegebiet mussten wir noch nicht übernachten.
Noch einen Satz zum Spritverbrauch, fahre selbst mit 17,0 - 19,0 Liter. Ein Transit mit Zwillingsreifen benötigt auch 14+ und ein MAN/Mercedes in dieser Gewichtsklasse braucht ähnliches "Futter".
Aber, wie bereits eingangs geschrieben war dies alles unser Lastenheft das ich niemandem aufnötigen möchte. Wir haben in den letzten 30 Jahren vom Dachzelt über T2 bis zu dem Ami schon einiges gefahren (das war damals ein Luxus, der erste Hymer vollintegriert mit Dusche!). Alles aber zu seiner Zeit bzw. zu unserer Zeit.
Hätte damals den Ami nicht gekauft, aber heute auch nicht mehr den VW-Bus.


Roland

tober am 07 Jul 2011 17:49:22

Das alles wird ja nicht bestritten :D , es ging eigentlich mehr darum das die Europäer/Deutschen wesentlich Teurer sind (also ami in amerika billiger als "vergleichbarer" deutscher in D ). Genug Platz / Wasser / Strom haben die auch, kosten halt entsprechend. :D
Aber der Vergleich nur mit dem Preis ist müßig. Der Dacia meiner Schwester kostet weniger als die Hälfte von meinem Auto und hat mehr Platz zum Laden. Ist der Tiguan deswegen überteuert ? Er verkauft sich jedenfalls blendend :D

apollo am 07 Jul 2011 20:11:09

Hallo

Erstmal an --------Landrover/Roland-------
Es geht nicht nur ums liebe Geld oder was billiger ist.
Der Vergleich Dacia zum VW hinkt irgendwie.
Nimm mal die Gesamtverkaufszahlen des Dacia gegenüber dem Tiguan
könnte es sein das der Dacia zu billig ist, ausser in den Industrienationen
mit ausreichend Geld verkauft sich das Oberklasseprodukt gar nicht.
Erstaunlicherweise negriert nicht einer der US-Moho Fahrer deutsche/europ. Produkte, wir sprechen nur davon warum wir uns für diese Art des Reisens entschieden haben.
Macht nicht schlecht was ihr nicht kennt oder nur vom hörensagen aus dritter Hand.
Ich find es viel schöner wenn ich irgendwo auf einem CP stehe und nicht gleich in eine bestimmte Schublade gesteckt werde, wir freuen uns auf jeden
der mit uns grillt oder feiert.
Unser US-MOHO-Pfingsttreffen war dieses Jahr beim RMC-Gladbeck
und uns war jeder willkommen der sich mal ein US-Moho anschauen wollte.
Nächstes Jahr werden wir es wieder machen und wer möchte kommt mal vorbei, schaut sich mal die einzelnen Mohos und Innneaufteilungen an, hilft eventuell Vorurteile abzubauen.
33 Mohos mit Familien und Anhang(Kind,Hund,Katze) waren da ohne das es negative Ausfälle gab.
Das positive Echo zu unserer Veranstaltung könnt ihr über den RMC-Gladbeck mal googlen.

mfg apollo

Lancelot am 07 Jul 2011 20:22:36

apollo hat geschrieben:33 Mohos mit Familien und Anhang(Kind,Hund,Katze) waren da ohne das es negative Ausfälle gab.


Öhmm ... "technische Ausfälle", oder was ... :D

(meins nicht "böse" :) )

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