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@ rhglomb
Danke für Dein Engagement und Deinen Einsatz für uns Ford-Fahrer! Hier ist noch ein Betroffener, der sich leider auch nie wieder gemeldet hat: --> Link Ich habe außer der behobenen Anfahrschwäche und dem ausgewechselten AGR GsD noch keine Probleme, aber wenn man das so alles liest, macht man sich doch Sorgen, ob man nicht demnächst auch dabei sein wird und für 8000.- € - 12 000.-€ Reparaturkosten :eek: wüßte ich Besseres anzufangen :D
OK, stimmt: Fehler von mir.
Der Punkt ist: Ich denke, am Ende helfen nur belegbare Aussagen. Also wenn der Händler/Vermieter uns das schriftlich geben würde: x Fahrzeuge mit 2.2 TDCI Motor hatten Motorschaden mit unseren Symptomen (Loch im Kolben), dann würde es uns helfen. Insbesondere wenn wir die Fahrzeugdaten (Seriennummer, etc) bekommen würden oder im Zweifelsfall darauf zugreifen könnten. Alles was nicht belegbar ist, möchte ich auch gar nicht verwenden. Wenn es dann mal Hart auf Hart kommt, dann fallen solche Aussagen sehr oft in sich zusammen und machen dann die ganzen anderen Aussagen/Fakten auch unglaubwürdig. Aber alles was wir schriftlich bestätigt bekommen, würde helfen. Also bitte mal nachfragen.
Das wäre klasse.
Den Knaben habe ich in meine Liste nicht aufgenommen, weil die Informationen zu dürftig sind und er sich auch nie wieder gemeldet hat. Keine Kompression kann viele Ursachen haben, und ich denke nur halbwegs belastbare Fälle helfen uns ggf. weiter. Hallo Fordfahrer,
fordgeschätigt ist man in einem weiteren Sinne auch, wenn man sich mit dem Hintergrundwissen aus diesem Thread auf große Fahrt begibt, weil die hier beschriebenen Probleme "mitfahren". Ich habe für die Fordmotoren mit dem Code QWFA (Puma) in der größten Onlinebibliothek mit der URL --> Link ein Technical Service Training für diesen Motor gefunden. QWFA ist der Code für Motoren mit verschiedener PS-Zahl, u. a. auch für den 130 PS 2,2l Motor. Da steht unter "Injection System", (ich übersetze aus dem Englischen) Bei der Einführung des Transit 2006.5 (03/2006-) ist das bisher eingesetzte Delphi common-rail-system ersetzt durch das Denso common-rail-system. Dadurch wird ein Anstieg der Motorleistung bei gleichzeitiger Reduktion des Verbrauchs erreicht. Das Druckbegrenzungsventil (pressure relief valve) öffnet bei einem Druck von 2000 bar. Es arbeitet als Wächter (safeguard) im Falle einer Fehlfunktion im Hochdrucksystem. Dieses schützt vor Zerstörung, die durch erhöhten Kraftstoffdruck im Hochdrucksystem hervorgerufen wird. Jedes Überschreiten (triggering of the pressure) wird durch die PCM festgestellt und setzt einen Diagnostic Code-WDS und die Motorkontrollleuchte wird aktiviert. Hat das Druckbegrenzungsventil ausgelöst, muss es ersetzt werden. (Ende der Übersetzung) Quelle: --> Link Jetzt müsst ihr noch nicht Geschädigten nur noch feststellen, ob euer Motor nach 03/2006 gebaut ist. Dann kann man vielleicht ruhiger auf Reisen gehen. Das schreibt Euch Hartmut Hallo Hartmut,
herzlichen Dank für die Mühe, die Du Dir gemacht hast. Allerdings scheinen alle Motoren, die hoch gegangen sind, nach diesem Zeitpunkt gebaut worden sein. Vielleicht kannst Du diesen Widerspruch noch klären. Auch unser Transit wurde nach diesem Termin gebaut. Bis 03.2006 wurden die Vorgängermodelle Mk 5 gebaut, die offenbar überhaupt nicht mit diesen Problemen zu tun haben. @freetec 598
Leider kann ich den Widerspruch nicht aufklären. Es ist vielleicht so, dass der höhere Druck Verbesserung bei Verbrauch, Leistung und bei den Abgaswerten (immerhin hat mein 130 PS Motor die grüne Plakette) erbracht hat und dieser Druck zusätzlich überwacht werden muss, vielleicht sogar die Schäden mit verursacht. Das erinnert mich an einen Artikel in Zeit-Online mit dem Titel: "Der Diesel hat die beste Zeit hinter sich" --> Link Es werden 7 Gründe genannt. Zu diesem Thread passt der erst dort genannte Grund: (ich zitiere) ... die Dynamik ist teuer erkauft: Die Lebensdauer der High-Tech-Aggregate sinkt, weil die Ingenieure technische Grenzen erreichen. Die bedienen sich eines ebenso einfachen wie riskanten Prinzips: "Je höher der Druck ist, mit dem Kraftstoff in den Brennraum der Zylinder eingespritzt wird, desto feiner zerstäubt und desto besser verbrennt er", sagt Christian Ganser, Ingenieur und Leiter Dieselsysteme bei Bosch in Linz. Entsprechend wuchs der Druck, mit dem die Einspritzdüse Diesel in die Zylinder der Motoren spritzt, seit 1999 von 1.400 auf heute 2.500 bar. Ganser vergleicht den Druck damit, einen voll besetzten BMW auf einem Fingernagel zu balancieren: "Wir sind im Moment am Ende der Möglichkeiten des Materials." Denn nur wenige Werkstoffe halten solche Drücke noch aus. Schon kleinste Fehler wie der Einschluss eines Staubkorns in der Produktion führen dazu, dass die Einspritzdüse vorzeitig aufgibt. Auch Kraftstoffpumpen, die den Treibstoff durch die Hochdruckleitungen pressen, sind empfindliche High-Tech-Bauteile. Genauso wie Turbolader, die mit bis zu 290.000 Umdrehungen pro Minute die Leistung der Motoren steigern. (Zitatende) Ich glaube damit ist (fast) alles zu diesem Thema gesagt. Viele an alle Hartmut @ funfan
Das geht leider in die falsche Richtung. Ein Überdruckventil haben die Commonrail-Motoren von Anfang an. Der betroffene Motor fährt mit max. 1600 bar Kraftstoffdruck. Das allerdings nur bei Vollast ab ca. 3500 U/min. Einige haben berichtet, dass der Schaden während der Fahrt mit Tempomat auftrat. Wenn Du im Teillastbereich bei ca. 2000 U/min mit eingeschaltetem Tempomat fährst, hast Du einen Kraftstoffdruck von vielleicht 800-900 bar. Der Druck ist hier nicht das Problem, zumal die neuesten Commonrail-Generationen mit 2000 bar fahren und fahren und fahren... Die eigentliche Frage ist doch, was passiert in dem Injektor? Ich gehe jetzt mal davon aus, dass der Injektor die Ursache ist. 5 kleine Löcher im Kolben zeugen davon, dass die Düse nicht mehr geschlossen hat. Steuerseitig schließe ich das Problem, wie bereits geschildert, aus. Wenn eine Spule defekt ist, bleibt das Ventil einfach zu. Dann bleibt die Problematik noch düsenseitig zu suchen. Es wurde hier ja schon angesprochen, dass möglicherweise die vielen defekten AGR-Ventile einen Hinweis geben könnten. Bei schlechter Verbrennung kann ich mir durchaus vorstellen, dass die Injektoren vorzeitig verkoken und die AGR-Ventile sich mit Ruß zusetzen. Dazu würde auch passen, dass ein Ford-Händler ein Kraftstoff-Additiv empfohlen hat, welches unter anderem den Brennraum reinigen soll. Aber: verkokte Injektoren würden sich nicht plötzlich bemerkbar machen, sondern bereits lange vorher durch Kaltstartschwierigkeiten und unrunden Motorlauf. Ein verkokter Injektor hat zwar ein verändertes Strahlbild, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er deswegen offen bleibt und Löcher in den Kolben brennt. Diese These scheidet daher für mich aus. Wie kann also ein Injektor offen bleiben? Ich denke entweder durch Späne von der Hochdruckpumpe oder wenn die Schmierung ausbleibt und sich die Düsennadel frisst. Die Späne schließe ich aus, da ansonsten auch die Einspritzpumpen etc. gewechselt werden hätten müssen. Späne produzieren vorher teils auch schon Motoraussetzer, wenn sie an den Railsensor gelangen. Das hat keiner berichtet. Jetzt komme ich zum Thema Schmierung im Injektor: Schwefel als Schmierstoff ist mittlerweile so gut wie nicht mehr vorhanden im Diesel. Es werden mittlerweile bis zu 7% Biodiesel zugefügt. Zu Biodiesel gibt es widerspüchliche Aussagen. Die einen behaupten es verbessert die Schmierung, andere sagen es würde sie verschlechtern. Aral verkauft seinen teuren Ultimate Diesel ausdrücklich ohne Biodiesel. Von einem Ford-Händler wurde empfohlen besonders hochwertigen Diesel zu tanken. Auch das empfohlene Additiv dient der Schmierung des Einspritzsystems. Was ist, wenn an Tankstellen gepanscht wird? Besonders Wohnmobile laufen Gefahr im Ausland möglicherweise schlechten Kraftstoff zu tanken. Könnte es sein, dass in der betroffenen Serie ein paar Injektoren existieren, deren Toleranzen einfach zu gering sind und die sich daher bei schlechtem Kraftstoff fressen? , Alex. Nur mal zur Übersicht die Möglichkeiten, wenn ich alles richtig verstanden habe:
- Motorschaden für ca 12000 € - Rechtsstreit mit ungewissem Ausgang ( Rechtsschutz übernimmt nicht mehr alles - Wechsel der Injektoren auf eigene Rechnung (kalkulierbar) Stefan (Bj 2004, aber dafür 13 Liter mit Alkoven) @ Alex
Danke für Deine Überlegungen. Da ich keine Lust habe, mir einen neuen Motor für unseren Transit kaufen zu müssen, habe ich mich als unwissender Laie für folgende Strategie entschieden: Ich tanke 3 - 4 mal hintereinander jeweils ca. 60 - 70 l Ultimate Diesel Damit hoffe ich, die Verkokung des AGR zu vermeiden,(weniger Ruß im Abgas) zumindest deutlich zu vermindern. Dann jeweils 3 - 4 mal die gleiche Menge normalen Diesel, angereichert mit jeweils 0,2 l halbsynthetischem 2 T Öl, um auch die Injektoren und das ganze Drumherum sauber halten zu können. Mit diesem Verfahren hoffe ich von jedwedem Motorschaden verschont zu bleiben. Nun werden einige Spezialisten hier müde lächeln ob meiner Methode, aber eine bessere Möglichkeit konnte mir bisher niemand sagen außer das WOMO für immer ein zu motten oder zu verkaufen, aber was dann ? :D @ funfan
Hallo Hartmut, ich möchte auf gar keinen Fall Deine Englischkenntnisse in Frage stellen, aber könnte es nicht auch bei der Übersetzung zu einem kleinen Verwechselungsfehler gekommen sein? :nixweiss: Z.B. anstatt "ab 03/2006" stattdessen "bis 03/2006" Nur so eine Idee, denn die Berichte hier sprechen ja wie schon geschrieben eine andere Sprache, die Schäden entstanden offenbar alle ab 2006 also bei den Mk 6 Modellen. :gruebel:
Zitiere ich mich mal selbst ;-) Ein einfacher Weg an die "Öffentlichkeit" zu gehen wäre Facebook. Ganz "erfolgreich" wird das gerade bei Vodafone exerziert :D --> Link Die Theorie v. Almeluju halte ich für die plausibelste u. das Verfahren der 2T-Öl-Pantscherei v. Freetec f. die beste Prophylaxe.
Betrachtet man die Sache historisch u. empirisch, so fingen generell die Common Rail-Probleme an den Hochdruckpumpen an, kurz nach der Schwefelverarmung um d. J. 2000. Bei den hohen Flächenpressungen der Jet-Hochdruckpumpen verständlich, mal v. der Panne schlechten Zuliefer-Materials bei Bosch abgesehen. Schon kurz danach tauchte deshalb die Frage nach Schmiereigenschaftenverbesserung des Diesels auf, bei einem Fhrzg.-Hersteller (Stern) unter der Hand zunächst mit selbstmisch. 2-t-Öl probiert, danach die Mineralöl-Industrie mit ihren teuren Diesel-Säften, Super-Marketing! Weitere Verschlechterung durch methylierte Fettsäuren aus Bioöl? Auch wird die Schmierfähigkeit des Diesels auch noch bei längeren Fahrten durch die hohen Dieseltemperaturen im Tank, verursacht durch die hohen Rücklauftemperaturen, vermindert. Da sind die paar luftgekühlten Rohrschlangen als Kühler (beim Fiat auch noch hinter dem Tank) ein Witz. Rat: besonders im Sommer mit wenig Tankinhalt nicht länger scharf fahren, 70°C des Diesels werden noch toleriert, aber bei der Konstellation deutlich dann überschritten. Mit der Mechanik durch Nadeln magnetisch betätigter Injektoren war man zunächst zufrieden, aber nat. auch hier Verschleiss, wobei die verminderte Schmierfähigkeit des Diesel noch durch hohe Temperat. zusätzlich verschlechtert wird (s.o). U. a. auch deshalb: Entwickl. v. Piezostellern (Siemens):hier nun extrem kleiner Hub (0,04mm), was die Mechanik schont u. 3-fach höhere Geschwindigkeiten erlaubt. Wie ich dem Thread entnommen habe, sind die schon leistungs-u. mager-getrimmten Motoren meist auf längeren Fahrten mit geschätzt 70-80% Leistung gestorben, was auch f. die oben geschilderten Zusammenhänge spricht. Noch etwas zum 2-T-Öl: Wie die meisten Pantscher berichten, laufen damit die Triebwerke runder u. leiser, Eigenschaften einer besseren Verbrennung, die m.E. primär nichts mit der Chemie zu tun haben, sondern durch die exaktere Ansprechbarkeit der Düse bei weniger Reibung verursacht werden. Gr. Richi Hallo Richi,
Danke für Deinen informativen Beitrag! :) Dazu habe ich diese 2 Links gefunden, die Deinen Beitrag untermauern: --> Link --> Link Zwar erklären die Links recht schön die Eigenschaften, Funktionsweisen und die Vorteile des CR, leider jedoch nicht, wie man bei den FORD Transit in Zukunft die Motorschäden verhindern könnte. Vielleicht ist ja einer der Dieselschrauber auch hier im Forum aktiv, der könnte bestimmt auch eine Menge gute Tipps geben ? Ich wollte mich zum Zweitaktöl ja eigentlich nicht äußern, da sowas in Foren immer regelrecht platt gemacht wird, aber...
Ich persönlich tanke - seit ich von der Injektorenproblematik weiß - Zweitaktöl im Verhältnis 1:200. Da ich beruflich seit langer Zeit mit alternativen Kraftstoffen und Dieselpartikelfiltern auf Entwicklerebene zu tun habe, kann ich diese Maßnahme jedem empfehlen, der wie ich keine Lust hat mit zwei kleinen Kindern und Motorschaden in der Pampa zu stehen. Einen vorsorglichen Austausch der Injektoren habe ich für mich ausgeschlossen, da ich auch neuen Injektoren nicht traue. , Alex. Hallo,
dann will ich mich auch mal outen. :D Ich zähle ebenfalls zu den 2T-Ölpanschern und stelle fest, dass die Laufruhe des Motors merklich verbessert wird. Die verwendete Ölmenge liegt in etwa bei 1:200. Ölige , Paule2 Paule 2,
als 110 PS-Transit Fahrer bin ich nicht betroffen. Wohl aber viking92 mit seinem 2,4 TDI direkt auf der Fahrt in den Jahresurlaub. Und der hat immer 2-Takt Öl beigemischt... :roll: Hallo. Ich kann nur sagen ich bin vollstens mit meinem Ford Transit Bj 2007 mit 130 PS zufrieden habe jetzt 48000 Km auf dem Tacho habe bis jetzt noch kein Problem gehabt ich hoffe das bleibt auch so, aber man steckt ja nicht in dem Motor drin. Natürlich mache ich mir auch sorgen wenn ich das alles so lese werde nächste Woche mal zu meinem Ford Händler fahren und mit ihm über das Problem sprechen mal schauen was er sagt....
Olaf
Hi Felix, das Problem scheint offenbar nichts mit dem 2 T Öl zu tun zu haben: --> Link Scheint eher das versiffte AGR zu sein. Leider hat sich Birger seit bald 14 Tagen nicht mehr gemeldet. Scheint ihm mächtig aufs Gemüt geschlagen zu sein oder er hat seinen Stick vergessen und tourt frohgemut im hohen Norden umher :D Das 2T Öl hat wenn überhaupt, tatsächlich eher neg. Einfluss auf das AGR. Deshalb verfahre ich wie weiter oben beschrieben....... Mach Dich kein Kopp, Peter.
Der ist mit seinen Zippen am Atlantik. Glaub mir, der hat nötigenfalls seinen Karren dahin geschoben.... :D Nööö, besser, die "Zippen" hätten geschoben... :wink: AGR bei Birger? So wie der heizt? :roll: Never ever... felix52 :wink: @ alle
1. Viskosität und Schmierung des heissen Diesels: meine Kiste ist hochgegangen mit vollem Tank und bei Aussenemperaturen von ca. 15 grad C. und mit Luxemburger Diesel betankt. 2.Motoröl: Voll syntetic, wie von Ford vorgeschrieben, ca 5000 km alt vor 3 Mon. gewechselt, bei Inspektion von Ford. 3.Ein gewisses Grundverständnis für Motoren und ihre Behandlung darf bei mir vorausgesetzt werden, Nachlaufen des Turbos und schonendes warm fahren usw. da Dipl-Ing Masch.Bau. 4. Qualität des Diesels: Es sollten ja wohl die europäischen Normen erfüllt werden, im tiefen Süditalien bin ich froh wenn ich ne Tanke finde, das muss der verdauen können!! Und auch dort sollten Transits zuverlässig ihren Dienst verrichten! Falls wir ULTIMATE oder ähnlichen Super Diesel tanken müssen sollte es hierzu eine Anweisung des Herstellers geben, wie bei Benzinern auch. ( 95 Oktan, Super plus 98 usw.) 5. 2-Takt Öl: Ich bin kein Chemiker, halte es aber für bedenklich, möchte nicht nachgewiesen bekommen, auf Grund von Rückständen bei einer Gaschromatischen Analyse der Ablagerungen, dass ich etwas verkehrt gemacht hätte. 6. Additive: Falls vom Hersteller freigegeben können sie wohl nicht schaden, vielleicht ist´s ja nur 2-Takt Öl. ( Chemiker macht mal ne Analyse) 7. ZUSAMMENFASSUNG : DA STEH ICH NUN ICH ARMER THOR UND BIN SO SCHLAU ALS WIE ZUVOR! Goethe oder Schiller, wer war´s denn!! Es ist einfach unbefriedigend die Ursache nicht zu finden, ich vertraue mal auf die neue Maschine und die neuen Injektoren, möchte ja nächstes Jahr ein Jahr lang weg!!! Hoffentlich wissen wir bis dann mehr! lg Hans @ alle
P.S. Mein Kompetenter gab mir noch den Tip wir sollten NICHT nach dem Zulassungsdatum gehen da die Fahrgestelle (incl. Motor natürlich) teilweise bis zu 2 jahren älter seien als das Zulassungsdatum!!! Werde versuchen mich schlau zu machen wo das Produktionsdatum zu finden ist, oder weiss das jemand????? lg Hans
Hallo zusammen, da kann ich mich nur anschliessen. Ich meine aber auch, dass der vermeintlich weichere "Motor"lauf grösstenteils von der besser geschmierten E-Pumpe herkommt.
Meiner ist im Dezember, bei Aussentemperatur von ca. 5 Grad und nach einer Fahrstrecke von ca. 10 Kilometern hochgegangen... Das Loch im Kolben war aber da schon fast durch. Es war im übrigen genau an der Stelle, an der der Treibstoff eingespritzt wird. Tom Moin,
ich habe in der Bucht mal nach Austauschmotoren geschaut. Da bietet jemand einen Motor mit verstärkten Kolben an. Ein Hinweis auf die Probleme mit den Kolben ist auch vorhanden. Das Problem scheint also rumgesprochen zu haben. Fragt sich nur, ob bei den neueren Fahrzeugen auch verstärkte Kolben eingebaut werden?!? LG, Fred
Hallo Fred, setz doch bitte mal einen Link, weil ich den nicht finden kann. Was ich gefunden habe ist mit Übermaßkolben, wegen Zylinder hohnen und das halte ich für normal. Verstärkte Kolben mit Hinweis habe ich leider nicht gefunden :oops: . @hanscordes
Google mal nach Ford ETIS und gib Deine Fahrgestellnummer ein. Dann kriegst Du die Infos. @tomsel Hört sich doch nach einem hängen gebliebenen Injektor an. Wenn der nicht mehr aufhört einzuspritzen, ist der Kolben ganz schnell durch. , Alex. da macht man sich schon Gedanken, wenn man sich für einen Challenger auf Ford mit 140PS interessiert :eek:
Hallo Hans, gugst du hier: --> Link Da erfährt man alles über sein Autochen und noch ein bisschen mehr. Unser WoMo ist EZ 03/09 Etis sagte dann folgendes: Primärmerkmale Baudatum: 11.05.2007 Modellreihe: Transit 2006- Fahrerhaustyp: Fahrerh/Kastenw Boden LCF Serie: 350L Serie Motor: 2.2L Duratorq-TDCi (130PS) - Puma Getriebe: 5-Gang-Schalt - VXT75 Lenkung: LHD FWD Achsübersetzung: 4.54 Abgasnorm: Abgasverhalten Stufe IV Klimaanlage: Manuelle Regelung -Klimaanlage Gebiet: (+)"D" Lackierung: Polar-Silber Metallic Innerer Trim: Tomy (B-C) Autochen also zwei Jahre älter - ätsch... :roll: @cambodonum
Obwohl ich selbst betroffen war mache ich mich da nicht verrückt. Ich bin mit dem Transit 140 PS zufrieden und werde das Auto sicher noch recht lange fahren. Wombat hier z.B.:
Link zum eBay Artikel Der Hinweis wurde geändert: "4x Kolben incl. Ringen *Verstärkte* Version (gibt es nicht Direkt bei Ford zu Kaufen nur in der Fabrik auf Sonder-Bestellung)". Vorher stand da, dass es eine verstärkte Version ist, da die Kolben so viele Motorschäden produzieren.... LG, Fred habs gefunden:
Link zum eBay Artikel "Da die Hauptursache für Motorschäden bei diesen 2.2TDCi Motoren die Kolben incl. Kolbenringe sind ist in dieser Version hier die "verstärkte" Version eingebaut !"
Hallo Fred, alles klar, es steht da weiter unten wirklich, kaum zu glauben wenn es so wäre :twisted: . Und wie wird der Nachweis erbracht :nixweiss: , hat noch jemand eien Kolben mit Löcher vom Injektor ???? oder weiss das jemand ?[/quote]
das kann man nachsehen . kannst mir ja per kn deine fg.nr. senden .
was genau magst Du nachauen und wo? hallo alex, ich könnte diedaten fast kopieren, meiner ist 3/2009 neu zugelassen und nach 38000 km motorschaden mit der selben erstdiagnose. mich würde interessieren was deine werkstatt für die raparatur an kosten kalkuliert hatte und wie lang ford an der kulanz antwort arbeitete. rein von den daten bist du ja auch knapp über den garantie zeiten drüber.ich stehe kurz vor einer entscheidung was mache ich ?????und die kosten schwanken hier ja im forum erheblich.fg aus dem spreewald
2,2 TDCi 140 PS, BJ. 5.2009. Motoschaden bei 42500km im März 2012 4. Zylinder keine Kompression. Ursache: Fehlerhafter Injektor, Loch im Kolben. Kein Hochdrehen. Neuer Rumpfmotor & 4 neue Injektoren.... Ford hat 100% Kulanz zugesagt. Nach der Reparatur knapp 5000km gefahren ohne Probleme.... Alex[/quote] Hallo,
ganz verstehe ich Dein Posting nicht. Ford hat 100% Kulanz zugesagt, aber Du weißt noch nicht, was Du machst??? LG, Fred [quote="tammy99"]Hallo,
ganz verstehe ich Dein Posting nicht. Ford hat 100% Kulanz zugesagt, aber Du weißt noch nicht, was Du machst??? LG, Fred[/quote] Hallo fred, diese feststellung ist für einen weiteren fall von mir als frage. er ist doch schon 5000 km unterwegs, ich denke mit erfolgreicher kulanzregelung. Holger Moin zusammen,
noch mal eine Frage an alle, die bereits einen Austauschmotor haben: Wie lange ist die Garantie, die Euch Ford nun darauf gegeben hat? Danke. LG, Fred Hi Fred,
Leider bekommt man nur 1 Jahr Garantie, habe alles mögliche probiert, nach zusätzlicher Versicherung gefragt, ev. Teilversicherung usw. wurde alles abschlägig beschieden. Da hilft nur noch gesundes Gottvertrauen dass der neue Motor "verstärkte Kolben" und verbesserte Injektoren hat. P.S. Merkwürdige Geschichte mit den "verstärkten Kolben" die man gesondert bestellen muss......Ob man das wohl glauben darf?? Da würde sich Ford doch ans eigene Bein pinkeln und indirekt zugeben dass die andern Kolben zu schwach sind. Das wäre doch gefundenes Fressen für jeden Rechtsanwalt, bis hin zu arglistiger Täuschung!! LG Hans Hallo Hans,
wie lange hat denn bei Dir der Kulanzantrag gedauert? LG, Fred Hi Frank
der Kulanzantrag wurde direkt am Telefon mit der Begründung abgelehnt dass die erste Inspektion nicht innerhalb eines Jahres ausgeführt worden sei. Das Argument dass der Motor aber in 3 Jahren erst 25000 km gelaufen hätte liessen sie nicht gelten. Also selbst bezahlt. Auf eine Diskussion, dass moderne Öle ( Vollsynthetisch ) diese Zeitdauer abkönnen, wollte man sich nicht einlassen. LG Hans
:eek: Sorry, aber bei dem Betrag wäre ich auf die Barikaden und hätte mich nicht so einfach abspeisen lassen! Stefan Hallo Stefan,
nach Aussage eines befreundeten Rechtsverdrehers keine Chance. Und nur den Anwälten Kohle für den neuen Porsche geben, mit sehr fragwürdigem Ausgang, wollte ich dann doch nicht. LG Hans P.S. Deswegen auch mein Vorschlag die WOMOS mal vor dem Haupteingang zu parken, so dass jeder sieht was passiert ist, am besten mit Presse u. ADAC!! |
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