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Camping !
Von1948 bis 1950 jeweils an einem freien Sonntag im Monat und 11 Tage Jahres Urlaub mit drei Wehrmacht Zeltplanen am Hengsteysee und der Ruhr. 1950 bis 1955 mit richtigen Zelt am Edersee im Jahres Urlaub 14 Tage im Sommer. 1956 bis 1963 keinen Urlaub sondern nur an den Wochenenden mit Zelt am Edersee. 1964 bis 1994 mit Wohnwagen, bei 21 Tagen Jahresurlaub, in Deutschland und angrenzende Länder. Von 1995 bis 2009 mit Mobil an rd. 180 bis 210 Tagen im europäischen Festland und Inseln unterwegs. Tja, Jahrelang zu dem gleichen Bauernhof gefahren. Dann über Pfingsten auf einem Treffen mit einem alten VW-Bus (KEIN WOMOAUSBAU) ohne Infrastruktur und mit 2 Toiletten für 400 Festbesucher die Freiheitsluft geschnuppert.
Langsam geschaut was sowas kostet. erstaunt über die niedrigen Preise - hatte immer gedacht das sei viel teurer. Dann eines gemietet - 2 Wochen, auch locker über 2000 Euro gezahlt zzgl. der Kaution von 1000 Euro - die ich zum Glück zurückbekommen habe, da kein Schaden. Gefahren nach Südengland zu Ostern 2008 - kalt und grausiges Wetter. Trotzdem haben wir drei (39,38 und 10) befunden - geiler Urlaub, das wollen wir machen. Dann Preise nochmal verglichen und genau geschaut - wenn es was ordentliches werden soll wird es wohl doch etwas teurer :-( Sommerurlaub 2008 - wieder Ferienwohnung - mit dem PKW im Umkreis während des Urlaubs über 2000 km abgereist (ohne An- und Arreise), weil man ja auch was sehen wollte. Dann in der FeWo - Dusche unter dem Dach, ich musste immer schräg stehen, nur ein Zweiplattenkocher! Dann das fünfte Urlaubspfannenset und den fünften Messerblock gekauft, da FeWo nie ordentliche Pfannen und nur stumpfe Messer haben. Jetzt war das Maß voll. Auf dem Rückweg vom Bodensee ins Siegerland gefühlte 50 in Wirklichkeit aber nur ca.: 15 WoMo Händler abgegrast und ca.: 100 km vor zuhause preislich passend ein tolles gebrauchtes Mobil gefunden. Seit August 2008 damit bereits 12000 km in Euro zurückgelegt und völlig glücklich damit sowie verliebt in dieses neu gefunde Hobby. Mit unserer eigenen Küche die immer das hat was man braucht und eine Dusche mit Trennwand (kein Vorhang der an einem klebt) und in der man aufrecht stehen kann mit 1,90 . Mario Hallo Gemeinde!
Als Kind Camping, mit den Pfadfindern Camping, beim Militär Camping, frisch verheiratet mit Kind Camping, dann Hotel, dann Ferienwohnung. Nach dem dritten verkorksten Pauschal-Urlaub (1. Urlaubstag auf dem Frankfurter Flughafen, weil 1 Passagierladung hintendran, dann im Hotel 1. Zimmer über der Küche, 2. Zimmer über der Disco) usw. WoMo gekauft! Jetzt sind wir unabhängig und können fahren, wo es uns hintreibt. Nächstes Jahr im Sommer große Polen-Rundreise, evtl. mit Baltikum. Im Frühjahr Nordsee und Bretagne, im Herbst Bodensee/Allgäu... Immer eigene Küche, eigenes Bad, (meistens) lauter nette Leute um einen herum - schöner geht's nicht! :hallo: Mal wieder nach oben schieb. Hallo zusammen,
eigentlich lesen sich die Geschichten wie meine eigene. Auch wir hatten letztes Jahr eine alternative gesucht ohne Flug+Hotel in den Urlaub zu kommen.Da kam die Idee auf ein Womo zu mieten.Zum Händler gefahren um erst mal so ein Mobil von innnen zu sehen ob es überhaupt unser Ding ist in so einen rollenden Dixiklo mit Küche und Betten urlaub zu machen.Mietpreise gesehen und gerechnet.Puh ist ja ganz schön teuer(ab 100 Euro pro Tag plus 0,50 Euro pro gefahrenen Km)dann noch die Sprittkosten und die Übernachtungskosten auf dem Campingplatz oder günstiger auf dem Stellplatz.Dann stand da so ein gebrauchtes Mobil.Bj.1999 von LMC auf Ducatobasis.Ein Fiat nee doch kein Fiat!Den Händler gefragt ob eine Probefahrt möglich ist.Kein Problem.Rote Nummer drann,Diesel rein und los.Naja fährt sich gar nicht so schlecht für einen Fiat.Zum Schrauber meines Vertrauens und das Ding auf die Bühne.Der Schrauber meinte sieht noch gut bis sehr gut aus.Er hat sich auch den Aufbau angesehen,Ergebnis dem Alter entsprechend im gepflegten Zustand.O.K. zum Händler zurück.Gefragt ob ich das Mobil auch mieten kann.Antwort"geht leider nicht" da das Mobil im Kundenauftrag ausschließlich zu Verkauf steht.Naja dann ebend nicht. Nach einer schlaflosen Nacht hatte ich dann die Idee.O.K. dann ebend kaufen.Bei dem Alter ist der Wertverlust bei einem Wiederverkauf nicht höher als die Mietkosten für 14 Tage.Am nächsten Tag zum Händler, oh Schreck andere Interessenten liefen um "mein" Womo.Nach gefühlten 2 Stunden(es waren vielleicht 20 min)die Entwarnung kein interesse. Mit dem Händler noch den Preis verhandelt(500 Euro gedrückt da Serviceheft lücken hatte und der letzte Zahnriemenwechsel nicht ersichtlich war) und dann den Kaufvertrag unterschrieben.18000 Euro ne Menge Holz aber erst mal egal. So nun noch eine große Durchsicht mit Zahnreimenwechsel und ab in den ersten Urlaub. So ein bisschen Frankreich,nicht so weit,vielleicht bis ans Meer.Gibt ja ein Lied"nur tausend Km bis zum Meer".Daraus ist dann eine Strecke von ca.2500 km geworden und wir waren in Portugal.Wie die Zeit vergeht :D . Die Idee des Wiederverkaufs wurde schon während der ersten Fahrt verworfen und das Womo bleibt jetzt. Dieses Jahr waren wir schon einmal in Portugal und einmal in Paris. Morgen geht es an die Ostsee.Vielleicht auch nach Italien.Wer weiß das schon so genau. Das ist ja die Sache die das reisen mit dem Womo so spannend macht.Denn der Weg ist das Ziel. Man/n sieht sich(ich grüße immer). Bei mir/uns war es so:
Meine Ex-Frau und ich waren die personifizierten Anticamper. Für mich waren Camper unrasierte, joggingbehoste, intensivkontaktsuchende, Ölsardinendaseinliebende, zigeunerähnliche, verlotterte Fastmenschen. Nun hatten wir aber Freunde, die zwar Camper waren, aber in unseren Augen nicht zu "den" Campern gehörten, weil sie das, dachten wir, nur zur Pflege ihres Motorsprothobbies machten. Eines schönen Tages verabschiedeten sich die in die Ferien und meinten : "schade, dass wir am We nicht da sind, da ist Tag der offenen Tür bei Camping xxx". Das We kam und das Wetter war besch.... . Deshalb beschlossen wir, dass wir uns mal anschauen, was ehemals normale Menschen dazu bewegt Camper zu werden. Dummerweise war der Campingjhändler u.a. eine große Tabbert-Niederlassung (sorry an alle Tabbertfahrer). Jedenfalls zeigte uns ein extrem seriös auftretender Verkäufer einen Tabbert nach dem anderen. Nun war es so, dass ich seinerzeit Möbelhändler war und deswegen, naturgemäß, auch etwas Designorientiert. Ich bin fast zusammengebrochen. Das Gefühl einer auftretenden Übelkeit verstärkte sich von Tabbert zu Tabbert. Letztlich mußte ich die Führung unterbrechen und dem armen Verkäufer mitteilen, dass wenn ich, in meiner besagten Funktion als Möbelfritze, mit einem solchen Anhänger in den Urlaub fahren würde, wohl die meiste Zeit kopfüber über dem Chemieklo hängen würde. es war furchtbar - ein Alptraum aus Plüsch, Rüschen, extrem unschönen Farben und Gold soweit das Auge reichte. Richtige Zigeunerschleudern eben. Wir waren fassungslos und konnten nicht glauben, dass "der" Camper zudem auch noch so geschmacklos ist. Der Ehrgeiz zugunsten der Camper wuchs an und wir haben immer wieder, hier und da, von Stuttgart bis Nürnberg, im Laufe der Zeit Wohnwägen angeschaut. Nach wie vor konnten wir dieser Art zu reisen, und auch den Leuten überhaupt nichts abgewinnen. Wir hatten selber auch noch nie gecampt. Im Wohnort meiner Ex-Schwiegermutter im Frankenländle, gab es einen großen Händler, der auch Fendt hatte. Fendt hatte mir optisch, von außen schon am besten gefallen. Wir also irgendwann auch mal zu dem gewackelt und uns diese Hänger angeschaut. Und siehe da: Obwohl Fendt auch gerne vom reisenden Zigeunervolk gefahren wird, hatten die auch moderne, helle und goldlose Einrichtung. Was soll ich sagen? Wir standen überglücklich in einem Wohnwagen und haben gleichzeitig, fast wortgleich gesagt:" Der ist schön - den nehmen wir." Verblüffung bei mir, Verblüffung bei Ihr (Immerhin waren wir ja immernoch der felsenfesten Überzeugung, dass Campen nichts für uns sei). Das "Fast"-Hobby einen Wohnwagen für normaldenkende Leute zu finden, hat uns scheibchenweise, heimlich, still und leise zum Camper gemacht. Schwiegermuttern war fassungslos, als wir nach 3 Stunden völlig verwirrt, mit der Meldung "Du, äh, wir haben uns gerade einen Wohnwagen gekauft." wieder auf der Matte standen. Bis heute habe ich diesen Schritt nie bereut und auch meine Lebensgefährtin, die vor nunmehr 10 Jahren den Beziehungsstart mit den Worten :"Ich mach alles mit (was wir Männer ja per se schon mal sehr mögen und unsere Phantasie anregt :D ) - aber campen kannst Du vergessen" einleitete, ist heute überzeugte Camperin und kann sich ein Dasein ohne irgendwelche Campingvehikel vor der Tür nicht mehr vorstellen. Hallo,
das Thema ist so spannend, da sollten wir weiter machen. Wir kommen aus keiner Camperfamilie, waren immer in FEWO. Mein Mann und ich waren 1996 in Neuseeland und hatten uns dort ein WOMO gemietet. Ab da waren wir infiziert. 1997 kam unser erster Sohn und kurz davor hatten wir uns einen VW LT 28 gekauft. Seit diesem Zeitpunkt fahren wir fast nur noch mit dem WOMO, Norwegen, GR, Finnland, Schweden, Frankreich,Italien etc. Mit jedem Kind kam dann ein größeres WOMO, 2002 einen Niessmann & Bischoff Clou (Stockbetten) mit dem 2. Sohn. Und dawir 2007 unser Nesthäkchen bekamen, haben wir seit 2008 einen Concorde Charisma mit 3 Stockbetten. Mittlerweile haben wir auch meine Familie angesteckt. Meine Eltern fahren einen VW Bus T3, meine Schwestern jeweils einen Wohnwagen. Viele und auf noch ganz viele WOMO-Tage Familie Weber Meine Eltern hatten früher mit mir in Haltern einen festen Hobby stehen, ich war Pfadfinder und sowieso immer mit dem Survivalmesser unterwegs gewesen ;)
Meine Frau war immer mit Oma in Kalkar. Vor ein paar Jahren haben wir uns dann ein fest stehenden Wohnwagen besorgt, schöner Platz aber nicht Kinderfreundlich. Dennoch haben wir es ausgehalten sind dann trotzdem im Sommer immer noch nach Ibiza geflogen um die Seele baumeln zu lassen, bis meine Schwiegermutter mit 56 schwer an Krebs erkrankte und meine Frau für Sie da sein wollte. Habe ich dort ein paar Wochenenden mit den Kindern alleine verbracht, aber das war nichts für den Familiensinn. Letztes Jahr dann ein Wohnmobil geliehen und an zur Nordsee, eine Kurzwoche raus. Nicht zuweit, wenn wir eine schlechte Nachricht bekommen, wollten wir in 3 Stunden zu Hause sein. Es hat und so gut gefallen, dieses ungebundenen und trotzdem mittlerweile doch sehr komfortable Campen. Dann wollten meine Frauen eine französische Bulldogge, die hat es aber nur unter der Voraussetzung gegeben das ich ein Wohnmobil bekomme, da der Hund immer mit uns kommt und nicht abgeschoben wird. Die Mädels dachten, das macht der eh nicht ;) Jetzt sind wir seit vor Ostern stolze Besitzer einen 2001er Bürstner und ich geniesse jede Sekunde in der "Hannelore" auch wenn ich nur zur Arbeit fahre damit. :D Hallo,
ich fasse mich kurz: Durch meine Flugangst und der Anschaffung eines Hundes. 3 mal gemietet und dann eins gekauft. Servus,
bisher glaubte ich nicht an Wiedergeburt. Aber das ist der Beweis.
Alfred Im Jahr 2002 - Das erste mal mit einem Mietmobil in die Normandie und ins Disneyland. Dann noch drei weitere Jahre gemietet, 2005 dann das erste eigene Mobil, 2008 das zweite aktuelle Mobil. Und kein Ende in Sicht :D
Oliver Ganz einfach: als Lehrer haben wir viel frei, aber mit drei Kindern und Mann alleinverdienend und Haus gekauft kein Geld für viel Urlaub :D
Nein, ganz so einfach ist es auch nicht. Mein Mann ist schon als Kind immer campen gewesen, mit Hauszelt und später mit Wohnwagen. Ich hasse aber Luftmatratzen, da kann ich einfach nicht drauf schlafen... naja, und wir waren früher mit meinen Eltern immer in Schweden, ich liebe Schweden! Und da kann man so ganz einsam stehen, am See, das ist für mich Urlaub. Hotels und Sandstränden kann ich so gar nichts abgewinnen (und da kriegt man auch selten drei Kinder unter). Dann hatte mein Vater einen alten VW Bulli mit Reimo Ausbau, den haben mein Mann und ich uns, damals noch kinderlos, ausgeliehen und ich habe ihm Schweden schmackhaft gemacht. Dann sind wir einmal im Ferienhaus gewesen, aber da sieht man so wenig von Schweden, finde ich. Letztes Jahr hatten wir das Glück, für zwei Wochen ein schickes Wohnmobil leihen zu können und waren wieder in Schweden unterwegs, das fanden unsere großen Kinder so richtig toll. Sie lieben Wohmobilurlaub! Jetzt ist unsere Nummer drei geboren und im alten Volvo kriegten wir keine drei Kindersitze unter. Tja, also musste ein Familienvan her - und die Idee in mir wuchs, doch stattdessen ein altes kleines Womo zu kaufen, das auch alltagstauglich ist. Und so sind wir an unseren alten, kleinen Hymer gekommen. Dieses Jahr wollen wir erstmal in Deutschland ein bisschen rumfahren, da unser Baby erst drei Monate alt ist. Aber nächstes Jahr die Sommerferien ausnutzen und wieder mal nach Schweden fahren
Mensch aldie, da war ich noch nicht auf dieser Welt und jetzt werd ich schon 60. Wie die Zeit doch vergeht. auch ich bin als camper geboren.
zuerst mit den eltern und zelt an die ostsee.danach mit eigenem pkw und zelt mal hier und mal dort hin. dann kam das erste motorrad und da passte ein minipack-zelt drauf. in brütender hitze nach italien und im stömenden regen wieder zurück. das mußte anders werden. zeitung durchstöbert und einen t3 gekauf.wurde natürlich übers ohr gehauen.aber aus fehlern lernt mann ja. dann bei 3.2.1..... einen t4 (selbst ausbau ) ersteigert.sah wirklich toll aus. aber... 2ltr. öl auf 100km ??? motorschaden. at motor rein und ab zum händler. und da stand ER. pössl 2 win bj.05 geguckt,gefahren,gekauft. bis jetzt ein treuer begleiter auf allen touren. und hinten steht NIE WIEDER HOTEL drauf... - in den 90-ern 2x 5 Wo großes Womo gemietet (Kroatien i. Sommer m. 2 Kindern)
- 2004 zunächst ein fahrbares Klo gesucht (wg. zunehmender Behinderung der besseren Hälfte) und schliesslich Kastenwagen gekauft - damit ca 80T km gemeinsam und weitere 50T zunehmend alleine gefahren (gemeinsam geht jetzt nicht mehr wg schw. Behinderung) - zwischendurch mal 1 Wowa (zum Stellen auf eig. Grund) gebraucht gekauft - war leck und versteckt alles kaputt - Erkenntnis: NUR Kastenwagen, NIE "gebaute" Womos - gerade einen neuen Kastenwagen gekauft: Wunderbares Teil. - Die Unabhängigkeit will ich nie mehr missen ! ! ! :D Hotels aller Klassen habe ich genug gehabt :wink: Aus gesundheitlichen Gründen denn ein anderer Urlaub ist für Sybille kaum noch möglich. Wir müssen nicht mehr planen, können auch in allerletzter Minute absagen und essen können wir das, was sie verträgt ohne in ständiger Angst leben zu müssen denn wir kochen selber. Und spitzt es sich wieder einmal zu, packen wir und fahren nach Hause....
Liebe Reimund Werdegang in 4 Schritten:
- Interesse durch einen Bekannten geweckt - informiert (dabei war das Forum unser A + O) - gemietet - gekauft Das alles in einem Zeitraum von ca. 9 Monaten. Camping der Moderne
Von Jahr zu Jahr herrscht mehr Gedränge auf den Schweizer Campingplätzen. Neben Zelten und Wohnwägen gesellen sich immer mehr teure Wohnmobile dazu. Die neuen Camper wollen auch in den Naturferien nicht auf Komfort verzichten. --> Link unsere geschichte: nach vielen jahren campen im zelt (kleines praktisches igluzelt - bescheiden) und auf campingplätzen eingequetscht waren, meist zwischen holländern, norditalienern und schwaben und so - bei regen und gewittern in kleinen seen schwimmend - aber - ...die wohnmobile neben uns - wie zuhause...! dies war der hauptgrund, uns die FREIHEIT AUF RäDERN anzuschaffen...! aber heute ein weiterer grund für uns - nun möglichst WENIG campingplätze zu benutzen - warum denn auch...? wir haben alles an bord, was mensch zum gut leben braucht...! klimaanlage fahrerhaus während der fahrt gute heizung im winter für wintersport in den bergen generator um backofen zu betreiben, damit wir das herrliche knoblauchbrot geniessen können mit lachs und so... oder um den ventilator bei heissen temperaturen zu betreiben automat. sat-anlage mit 2 tivi's - eben auch einem 22-zoll-flachbildschirm, auch das ipad kann angeschlossen werden für gute filme und konzerte grosser kühlschrank - allerdings ein kleines eisfach... 2-flammen-gasherd - aber für draussen eine campinggas-einrichtung mit grosser guss-grill-platte bequemes bettchen mit genügend platz für uns beide gemütliche toilette und separate dusche mit heisswasser genügend stauraum - innen und in der garage - auch für 2 klapp-velos vom tchibo-kaffeehändler mehr details zu unserem edh-sdf-hüsli gibt es auch hier: --> Link testberichte hier: --> Link das ist die freiheit, die wir meinen - wir stellen uns an die schönsten plätze dieser welt - immer an vorderster front am meer an den seen - auf den alpenpässen - in den bergen - an den bächen/flüssen - in der freien natur... und sind unabhängig von der berühmten zivilisation - nur die strassen oder manchmal auch ungeteerte wege und pisten brauchen wir dazu...oder teilweise auch mal die autobahn - um uns dann mit 157 pferdestärken und einem 2,7 liter turbo-diesel-motor mit sprint-shift-automaten-getriebe mit (falls nötig!) gegen 170 km pro stunde vorwärts zu bewegen an einen andern schönen ort dieser immer noch grossen welt...! meistens bevorzugen wir aber die kleinen nebenstrassen - heute ermöglicht mit guten strassenkarten und dem genialen iphone mit der navigon-software...oder lassen uns von der intuition leiten...! vielfach finden wir was zum essen und schlemmen in der freien natur, im meer etc. - alles mögliche an gemüse - und alles mögliche was lebt, vor allem im meer, auch viele verschiedene gewürze, pilze und so weiter...! nicht vergebens heisst goi mit richtigem namen praiphana, was uebersetzt DSCHUNGELGIRL heisst! deshalb ist für uns eine REISEMOBIL das PERFEKTE zuhause auf rädern - nicht zuu gross und auch nicht zuuu klein - eine grosse sonnenstore gibt dazu noch guten schatten bei viel sonne...! oder mann ist am "schärme" bei eventuellem regen! jetzt (august 2010) sind wir bereits seit bald 8 jahren unterwegs - mit fast 150tausend kilometern vom feinsten...! ein paar bilder über die edh-touren gibt es hier: --> Link ps - in den usa sind nach neuesten zahlen bereits mehrere millionen menschen mit ihren wohnmobilen unterwegs - immer den warmen jahreszeiten folgend...und die ganze infrastruktur reist mit ihnen! zudem leben weltweit immer mehr menschen in wohnmobilen, in wohnwagen, in umgebauten lastwagen und/oder reisebussen und so weiter und haben kein festes zuhause mehr - meistens wegen der horrenden mieten, wegen der steuervögte und den heerscharen von beamten oder eben vor allem wegen der FREIHEIT! wir wünschen weiterhin allen gute fahrt! ©&® by edh-sdf on the road in paradise...! Viel zu spät begreifen viele; die versäumten Lebensziele Freuden, Schönheit und Natur; Gesundheit, Reisen und Kultur. Darum Mensch sei zeitig weise; Höchste Zeit ist's - reise reise! martin & goi Unser Womo haben wir Mitte 2007 erworben.
Davor bin ich 25 Jahre lang beinahe ausschließlich mit dem Motorrad unterwegs gewesen (zu meinen Bestzeiten bis zu 35000km / Jahr), da lernt man knapp zu packen :D Das Gepäck hier musste für 3-4 Wochen reichen:
Bevorzugt wurde auf kleinen Campingplätzen oder in freier Wildbahn übernachtet.
Im September 2005 bahnte sich die Wende an. Wir waren mit den Mopeds in Griechenland und der Westtürkei, die Hitze, kombiniert mit Motorradstiefeln und dicker Jacke, machte das Besichtigen der "alten Steine" zur Tortour und so reifte der Gedanke, Motorradtouren zum Kurvenfahren zu nutzen und Urlaube in ferne Länder anders zu gestalten. Wichtig war uns dabei, möglichst unabhängig zu bleiben, deshalb gingen die Gedanken in Richtung Womo und nicht Wohnwagen. 2007 erwarben wir dann unser erstes Womo und knüpften mit ihm dort an, wo wir mit den Mopeds aufgehört hatten, ein Wochenende in den Vogesen :)
Seitdem ist das Womo nicht mehr wegdenken, die Mopeds werden so gut wie nicht mehr bewegt, dafür zeigt sich, dass das Womo in Verbindung mit den vielen Wochenenden, die wir in Sachen Sport unterwegs sind, wie geschaffen ist.
Waschbaer P.S. Sorry - aber ich bin ein visueller Mensch, Bilder müssen einfach sein ... Du, Waschbaer,
also irgendwas hat eine GS doch mit Karl Dall gemeinsam - findest Du nicht ? :D Kann schon sein, aber damit musst Du Dich mit Waldameise auseinandersetzen :) , das ist Ihre.
Die meine ist Brunni, die Graue. Waschbaer Waschbear seine Karriere erinnert mich an die meine 8)
und überhaupt - das Bild da in den Vogesen. Ist das in der Nähe von der Auberge Steinwasen? Route des Cretes dürfte es wohl sein. Stimmt 8)
Hier sind die Koordinaten: N47 59.047 E6 58.916 "Unten" können Womos stehen, weniger Meter den Hügel hoch erreicht man eine Schutzhütte mit Kochgelegenheit. Dieser Platz ist besonders um diese Zeit (12-13 August dieses Jahr) begehrt, da man von dort sehr gut Sternschnuppen beobachten kann.
Waschbaer da schau her. :D
Wir - unser Forum - haben da ein paar mal unser Vollmondtreffen veranstaltet. Sehr schöner Platz. :) Wir hatten jahrelang einen selbst ausgebauten VW Bus.
Dann kamen die Zwillinge, somit wurde ein anderes Fahrzeug nötig. Es folgte ein 95er Dethleffs. Gutes Auto, nur der 2,5l Sauger machte keinen Spaß. Danach kam ein 04er Challenger 182 auf Transit mit Zwillingsreifen und Heckantrieb. Gutes, flottes Fahrzeug. Seit vorigem Jahr nun Laika mit Heckgarage, für uns die optimale Basis mit Heckantrieb und guter Raumaufteilung. bert Sehr spannend die ganzen Geschichten. Hier die meine.
Ich bin sozusagen auf Rädern geboren. Wir lebten in Westberlin und da hatte man schon immer den Drang rauszukommen. Mit meinen Eltern immer mit dem PKW, aber nicht an einen Ort sondern kreuz und quer durch Europa. Geschlafen wurde in billigen Pensionen und Gasthöfen, in den 50iger Jahren war das Geld noch knapp, und so landeten wir meistens da "wo die Straße aufhört und der Feldweg anfängt". Dann ab 1970 eigenen Familie, 2 Kinder und keine Zeit (auch kein Geld) zum Reisen. 1980 neue Ehe, Umzug zurück nach Berlin und wieder das Thema, raus aus der Mauer. Also Standwohnwagen an die Ostsee und jedes Wochenende und alle Ferien (auch im Winter) auf den CP. Mit 3 Kindern die einzige bezahlbare Urlaubsmöglichkeit. 1986 Umzug an die Ostsee und die erste eigene Gaststätte, ein Jahr später die Zweite und dann 1989 der Tod meines Mannes. Die Kinder halbwüchsig also mußte es weitergehen. Nur noch Arbeit, 1 freier Tag in der Woche und höchstens im Winter mal 14 tage Urlaub. Für einen Tag ein bezahlbares Hotelzimmer zu bekommen ist so gut wie unmöglich, ich aber wollte raus, und so kam das erste Wohnmobil ein 5 m Eura Mobil noch auf dem alten Fiat Talento ins Haus. Der kleine hat mich so manchen Berg hinaufgetragen und alles zwar langsam aber stetig mitgemacht. Ich habe ihn mit einem lachenden und weinenden Auge verkauft. Dann 1996 ein Pilot Alkoven Pilot mit abgeteilter Dusche, welch ein Luxus. Nachdem ich dann 1998 meinen zweiten Mann fand hatten wir plötzlich 2 Womos vor der Tür. Also verkaufen und einen neuen großen, Alkoven Eura Mobil mit Heckbett . Seit 2001 haben wir nun einen Eura mit Einzelbetten wieder einen Alkoven, wir lieben diese Fahrzeuge, mit dem wir das ganze Jahr in Europa unterwegs sind. Wir können uns ein Leben ohne unser Haus auf Rädern gar nicht mehr vor vorstellen. Der Gedanke das wir irgendwann aus Altersgründen aufhören müssen verursacht uns Beiden Bauchschmerzen. Wir hoffen noch lange Gesund zu bleiben, denn es gibt noch so viel zu sehen. Strassenfuchs Unsere früheren Urlaubsgewohnheiten waren denen von Waschbaer sehr ähnlich. Seit ich 1987 meine Frau kenenlernte, waren wir eigentlich immer mit dem Bike unterwegs. Anfangs im Zelt, später dann häufig in Ferienwohnungen oder Hotels.
Im Sommer letzten Jahres haben wir dann unsere Zukunft geplant. Näheres dazu könnt Ihr hier lesen: --> Link Jedenfalls haben wir seit Anfang des Jahres unser Traummobil und können uns jetzt schon ein Leben ohne WoMo nicht mehr vorstellen. Es ist einfach toll, immer im eigenen Haus unterwegs zu sein. Aber wir sind mit Sicherheit noch Anfänger. Doch diese Anfänge sind sehr vielversprechend. och das ist bei uns eigentlich einfach,
Wir sind fast jedes WE unterwegs um unser Hobby, das Mittelalter, auszuleben und oft auf Festivals fahren. Also hinfahren, Riesen Zelt aufbauen am Freitag, Sonntags das ganze Gerödel wieder ab in den Kombi, etliche KM hin und wieder zurück. Das ist zwar alles ganz schön und machbar, aber wir werden ja auch nicht jünger, und im Winter kann so ein Zelt auch ganz gut kalt werden. Ein Wohmo war da schon lange unser Traum, nur dummerweise kosten die Dinger eine Menge Geld. Wir haben oft überlegt einen Sprinter umzubauen, oder nen kleines günstiges Wohmo zu erwerben. Jetzt haben wir aber die möglichkeit bekommen, durch eine Erbschaft, uns endlich unseren Traum zu erfüllen und haben nach langen suchen vor gut 3 Monaten zugeschlagen. Und ich kann nur sagen es ist einfach nur voll doll toll. Fahren, ankommen, Strom Gas an, zu Hause. Warm, trocken, richtiges Bett, frischer Kaffee, viel Platz für Freunde. In den 3 Monaten haben wir jetzt nur mit WE fahrten über 4000km gerissen. So z.b. letztes We auf dem Mera Luna Festival, morgen nach Stemwede zum Festival, aber auch auf 2 Campingplätzen wahren wir schon. Kurz und Knapp, für uns ist ein Traum wahr geworden Unser Weg zum Wohnmobil.
Wir waren lange Jahre Segler, die Schiffe wurden nach und nach größer, und wir mussten aus Reviergründen aus dem nahegelegenen niederländischen Limburg an die Küste umziehen. Neben den Schiffen ist auch unser Betrieb gewachsen und die Freizeit wurde knapper, zumal wir jetzt den dreifachen Weg hin und zurück zum Hafen hatten. Dann kamen zwei verregnete Sommer hintereinander, und wir beschlossen unseren Urlaub in Regionen zu verbringen, wo wir mit mehr Wettersicherheit rechnen können. Für die wenigen Wochenenden, die wir dann noch zum Segeln gekommen sind, waren uns der Aufwand einfach zu groß. Neben Liegeplatz für Sommer und Winter kamen noch Versicherungen, Wartung und Verschleiß an den segeltechnischen Ausrüstungen, die mit den Kosten eines Wohnmobiles nicht vergleichbar sind. In dieser Zeit kam der Anruf unseres Hafenmeisters, der hatte einen Interessenten für unser Schiff. Dessen Segelyacht hatte einen Totalschaden erlitten, und ein Neubau hätte ca. 1,5 Jahre gedauert. Da sein havariertes Schiff genau der gleiche Typ wie unseres war, und er das Geld der Versicherung schon hatte, waren wir uns schnell einig, und wir “schifflos“. Zwischenzeitlich hatten wir Zuwachs in Form eines Hundes bekommen, dem dann noch ein weiterer folgte. Mit den beiden Kerlen ist dann der Hotelurlaub etwas problematisch geworden, denn nach dem zweiten Tag war das Hotel ihr Eigentum, und die glaubten es verteidigen zu müssen. So kam dann der Gedanke in Richtung Wohnmobil, zumal ein Händler in unserer direkten Nähe war. Beruflich hätte ein Wohnmobil auch gepasst, da Kundenbesuche in den Großstätten wie Hamburg, Berlin, München usw. immer ein bis zwei Wochen Hotel bedeutete. Messebesuche wären auch damit kurzfristiger planbar. Also sind wir auf die Suche gegangen. Wir haben Wohnmobile angeschaut und Wohnmobile angeschaut und Wohnmobile angeschaut und immer mit unserem letzten Segelschiff verglichen. Letztendlich sind wir bei dem Händler vor unserer Haustüre gelandet. Der vertrieb auch Concorde, und so einer ist es dann auch geworden. Inzwischen ist es unser dritter, und aus der Garage für den Roller ist jetzt eine für den Smart geworden. Denn Kundenbesuche in den Wintermonaten auf dem Roller sind nicht so prickelnd. Soweit unser Weg zum Wohnmobil, mit dem auch unsere Hunde und inzwischen unser Kater kein Problem mehr sind. Unser „Weg“ zum Wohnmobil …. so richtig sind wir noch nicht angekommen (Erklärung siehe unten)
Am We Motorradtour mit meiner zweiten Frau als Sozia in die nähere Umgebung. Sie ist ne „Zugereiste“ und ich wollte ihr ein bißchen von ihrer neuen Heimat zeigen. Auf dem Rückweg kommen wir an einem von 2 Wohnmobilhändlern in Jülich vorbei. Anhalten und mal ein bißchen gucken. Hm, schon interessant was es alles so gibt. Und dann kam von meiner Frau die entscheidende Frage: „Wollen wir nicht mal so ein Wohnmobil mieten?“ Da wußte ich noch nicht, dass sie schon Womo-Erfahrung aus ihrem „ersten“ Leben hatte und das sie Angst hat, über Brücken zu fahren und fliegen will sie auch nicht . Meine Camping-Erfahrungen beschränkten sich bis dahin auf Bundeswehr-Biwak und gelegentliches Übernachten im 2-Mann-Zelt am Nürburgring – alles mindestens 30 Jahre her. Also die Frage kam und spontan wie Männer nun mal sind: „Klar, machen wir! Wann soll’s losgehen?“ Zuhause angekommen, Internet angeschmissen und erst mal nach Verleihern geguckt. Direkt in der Nähe ist/war eine ADAC-Vermietstation. Hin und her überlegt, wie groß, wie lang, welche Bauform? Nebenher im Kalender den Termin für den Urlaub festgelegt. Im Laufe der nachfolgenden Woche haben wir dann tatsächlich ein Wohnmobil gemietet und ab da wurde mir dann mulmig. Aber meine Sorgen waren ganz unbegründet (meine Frau hatte ja schon Womo-Erfahrung ). Unser erster Womo-Urlaub ging nach Bayern und ich kann nur sagen: „Es war super!“ Kein Vergleich mit Pauschaltourismus. Wer sich vorher ein bißchen informiert und mit offenen Augen durch die Landschaft fährt wird sich wundern, wie schön die Welt sein kann. Lange Rede, kurzer Sinn…seitdem mieten wir mindestens 1 mal im Jahr ein Womo und geniessen die Zeit die wir für uns haben, verzichten bewußt auf den Fernseher, hören lieber Radio, lesen und es gibt so viel zu reden (was im Alltag manchmal zu kurz kommt). Kauf eines eigenen Womos ist leider in weite Ferne gerückt (diese böse Finanzkrise hat unsere Finanzplanung bis zur Rente tüchtig durcheinander gerüttelt). Aber egal, zum Mieten reichts allemal. Und vielleicht erwischen wir ja irgendwann doch noch ein Schnäppchen. Bis dahin fahren wir eben ab und zu mal zu den Händlern in der Nähe, besuchen die Messen in Essen und Düsseldorf und träumen vom eigenen Wohnmobil . eisbaerchen Da drücke ich Euch den Daumen, dass Euer Traum sich erfüllt. Es gibt nichts Schöneres als mit dem Wohnmobil in Urlaub zu fahren (urlaubsmäßig meine ich, nicht das da wieder falsche Gedanken aufkommen :D ) .. durch Euch!
Vor 2 Jahren hatte ich mal wieder Langeweile im Nachtdienst, war überhaupt nix los, álle brav, Internet angeschmissen und gegoogelt. 8) Seiten über Kroatien aufgerufen, dort Reiseberichte des Wohnmobilforum gefunden. Sehr spannend, sehr informativ, einfach gesagt: Interessant! Im Wohnmobilforum angemeldet und weitergelesen. Vorher ( bin 55 ) hatte ich einmal in einem Zelt geschlafen und immer mitleidig auf die "armen Camper" geschaut, die sich kein Hotel oder FEWO leisten können. :D Letztes Jahr ein WOMO gemietet und nach Kroatien mit Frau und Hund gebrettert, totales Chaos entwickelt, nach einer Woche hatten wir uns dann leidlich an das WOMO gewöhnt. Ab diesem Zeitpunkt wurde ich krank und bekam den berühmten WoMo-Virus. Dieses Jahr mieten wir wieder ein WoMo und fahren Richtung Norden, haben uns aber mit dem Kauf eines gut gebrauchten beschäftigt. Gute Tipps sind hier zu finden. Da wir meistens im September fahren, sind die Mieten recht erträglich, die Campingplätze frei und wir können uns beim Kauf Zeit lassen. bertel
Vielen Dank für's Drücken, Uschi (daumenmässig natürlich :roll:). Du meinst natürlich das 2.-Schönste (hoffe ich doch) wenn ich mich nur erinnern könnte was da noch sein könnte :D. Ich weiß, das gehört hier eigentlich rein weil's nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun hat. eisbaerchen Hallo zusammen,
ich war auch ein absoluter Campingverweigerer , den ganzen Tag in Boxershort +Feinrippunterhemd ( so war bis dato wenigstens meine Vorstellung von Campern )+ die Vorstellung mit der Toilettenpapierrolle Nachts über den ganzen Platz traben zu müssen nein danke, mein Devise war : Im Urlaub brauche ich vier gemauerte Wände um mich.:D Nun , in den letzen Jahren haben wir unsere Urlauben nicht mehr in Hotels verbracht sondern in FEWO, vorzugsweise in Kroatien, als Hobby betreiben wir seit 5 Jahren das Westernreiten und besitzen eigene Pferde und wollten auch mal an einem Turnier teilnehmen, allerdings nicht im Zelt übernachten und schon gar nicht mit der Papierrolle...... also haben wir uns nach einem Mietmobil erkundigt, welches auch einen Hänger ziehen kann, und waren erstaunt wie die Ausstattung war, nix Papierrolle eigenen Dusche usw. also gemietet für ein WE, Nachdem WE fand ich es genaus so wie in einer FEWO, nur flexibler, und da kam Idee auf : Kroatien hat eine lange Küste und mit so einem Mobil.... ERGEBNIS .8 Wochen später stand unser erstes Mobil vor der Tür,das ist jetzt 4 Jahre her mitterweile haben wir unser 2 Mobil , mit dem wir jetzt rund um glücklich sind, Heute lautet meine Devise : Camping muß nicht primitv sein :) lg uwe Zum Wohnmobil kam ich eigentlich ganz schnell. War vor sechs Jahren krank, musste viel Cortison schlucken, es ging mir Hundeelend.
Die Aussicht meiner Krankheit war, blind zu werden, und dann verlor ich noch meinen Job. Nachdem es mir wieder ein bisschen besser ging, machte ich mit Zelt und Pkw eine Rundreise, Normandie und Bretagne, und lernte unterwegs ein Ehepaar mit Wohnmobil kennen die mir irgendwie einen Floh ins Ohr setzten. Das war Mitte August. Dann ging alles ganz schnell, die Aussicht blind zu werden hat mir, glaube ich, Flügel verliehen. Das konnte es ja wohl nicht gewesen sein, dachte ich! Ende September erwarb ich meinen EURA, verkaufte meinen Pkw, kündigte meine Wohnung und löste sie auf, mietete ein Zimmer. Ich wollte ein Jahr mit Wohnmobil reisen!! Meine erste Fahrt ging am 4. Januar gleich für 4 Monate nach Südwestfrankreich, hatte keine Ahnung von Wohnmobil und hab unterwegs den Männern Löcher in den Bauch gefragt und viel gelernt. Inzwischen bin ich in der Lage, auch Männern einen Tipp zu geben! Das ist nun schon 5 Jahre her und es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens! @paulinchen48: toll, ich wünsche Dir noch viele lange Reisen mit deinem Wohnmobil
Vera Ja, dann will ich mal meinen Weg zum Womo schildern.
Nach vielen Jahren vollster Hingabe in meinem Job, und nebenberuflichen Tätigkeiten wie Fachdozent, Prüfungsausschüsse, Überbetrieblicher Lehrgangsleiter, Mentorentätigkeit usw...., hatte ich mit Gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Auch wenn ich mal frei hatte bin ich immer am Malochen gewesen. Von Abschalten keine Spur. Immer Stress pur. Und eines Abends auf der Terrasse, als ich wieder so richtig sch.... aussah, hatte ich mit meiner Frau eine ernsthafte Diskussion geführt. Gesprächsschwerpunkt war:Was kann man machen, damit ich ruhiger werde; wieder mehr Zeit mit der Familie verbringe, und Geld ist nicht alles...etc . Zum Ende des Gesprächs sind wir auf einen Nenner gekommen. Obwohl wir mit Zelten, Campingplätzen, Wohnwagen und Wohnmobilen überhaupt keine Erfahrung hatten, entschlossen wir uns ein Wohnmobil zu kaufen. Gar nicht erst ausleihen sondern gleich kaufen. Zwei Monate später hatten wir unseren LMC vor unserem Haus stehen. Tja, war aus gesundheitlicher Sicht doch wohl zu spät, habe am dritten Wochende mit unserem Womo an der holländischen Grenze Nachts eine Herzattacke bekommen. Ergebnis: Intensivstation und Leben voll umkrempeln :? . Und jetzt: Keine nebenberuflichen Tätigkeiten mehr, Ferien sind Ferien, Jedes Wochenende unterwegs, die Kinder freuen sich das Papa wieder mehr Zeit hat. Das Wohnmobil fahren hat mir unwahrscheinlich viel ,wie z.b. Gelassenheit, Lockerheit, streßfreie Tagesplanung sowie flexibilität usw. gegeben. Ganz kurz ausgedrückt : Endlich lebe ich wieder. So, sind am Wochenende in Düsseldorf auf der Messe. Wollen uns evtl. ein neues Womo kaufen. :D Patrick Wir waren schon immer Campingfans, wobei wir in den letzten Jahren ausschließlich in Hotels waren.
Dann kam ich auf die sensationelle Idee nach Sardinien zu wollen. Wir wollten zunächst ein Womo mieten. Ich stellte fest, dass das schon eine ordentliche Stange Geld kostet. Dann hatte ich den super intelligenten Gedankenblitz. Wenn ich in dem Kaufjahr nach Sardinien fahr und im Folgejahr nach Korsika und im dritten Jahr nach Sizilien und dazwischen wir alle Seen in Deutschland und Italien unsicher machen, ja dann könnte sich ein Kauf rentieren, wenn man ein Schnäppchen macht und nach dem 3 Jahr verkauf ich das Ding wieder ohne großen Verlust. Das Ergebnis: Schnäppchen haben wir nicht gemacht, in Sizilien waren wir auch noch nie und die 3 Jahre sind längst vorbei. .....und unser Womo liebe ich wie am ersten Tag. Schön, wie Menschen sich Dinge zurecht reden können in diesem Sinne... :D :D Hallo an alle,
es wäre einmal interessant zu erfahren, wie Wohnmobilisten zu solchen werden. Es ist ja nicht so, dass man einfach mal so in ein Mobil einsteigt und sich sagt: ok, kaufen wir! Und es ist ja auch nicht so, dass alle Campingerfahrung haben - oder? Ich z. B. wäre nie im Leben auf eine solche Idee gekommen, hätte ich nicht irgendwann in den 80-ern eine Reise nach Kanada gewonnen - im Wohnmobil. Hatte mit Campen nie etwas im Sinn. Aber jetzt.... würde ich diese Art Urlaub nicht missen wollen - zumindest nicht in der wärmeren Jahreszeit. Im Winter finde ich geheizte Räume immer noch angenehmer. Freue mich auf viele Antworten. Rosine Ist eine Lebenseinstellung. schau mal dort rein --> Link , da kannst Du Dir einige Seiten zu Gemüte führen, wieso, weshalb, warum Hast Recht Waldtroll. Genau!so ist es.
Gerhard :) Bin schon mit 3 Jahren im Zelt im Urlaub mitgenommen worden, einmal Camper, immer Camper. :D
Bin quasi im Zelt großgeworden, gehe auch heute noch ab und zu zelten mit dem Moped, Womo ist halt mit Familie bequemer. Würd auch heute nie ins Hotel gehen, wenn vermeidbar, man sprich "Deutsh", nein Danke!!! Ciao Didier
Hast du keine Heizung im Womo ?? :-) Probiers mal ....ist klasse im Winter
.....wurde bei mir vererbt, und war schon in der Muttermilch mit drin :wink: |
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