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Bleikristall Batterie 1 ... 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26 ... 31


SwenyP am 22 Dez 2016 13:00:19

Bin auch so einer der die konservative Strategie meist bevorzugt. :wink:
Aber wenn keiner die neuen Sachen testet können auch wir nicht von deren Erfahrungen nach einer gewisser Zeit profitieren. ;D

Schöne Feiertag mit und ohne Womo wünscht Sweny

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HollandSued am 22 Dez 2016 13:29:02

WilliWattwurm hat geschrieben:.

Was ist ein Batterieschuber?

Gibt es vielleicht ein Bild vom fertigen Einbau?



Mit "Batterieschuber" meine ich die, von Knaus verbaute "Schublade", auf der 2 Batterien mit (353 x 175 x 190 mm (L x B x H)) nebeneinander Platz finden.
Diese kann dann mit den Batterien nach dem Entsperren nach außen gezogen werden um Zugang zu den Batts zu haben.
Ist eine sinnige Sache; jedoch sind von UK Batts bis Boden Batt-Fach viele, ganz viele cm Luft (ebenfalls zu den Seiten), die dann besser für eine größere Batt genutzt werden können.

Bilder davon .... schaue ich zu Hause mal nach am WE; reiche ich ggf nach.

HollandSued am 22 Dez 2016 13:33:23

kintzi hat geschrieben:An HollandSued: Klar, den Schlitten rauswerfen ergibt gut Platz, werde ich f. LiFePo zwingend machen.



Hi Richi
Macht aber für dich auch so Sinn; das Ding hat Gewicht und verlagert den Schwerpunkt nach oben, und die Kabel werden auch nicht wirklich besser wenn sie hin und her bewegt werden.

Schmeiß raus das Ding (unter der Auflagefläche ist der eh ordentlich angegammelt/angerostet) und klopp ne BK rein; hast doch sonst auch so ziemlich die gleiche Ausstattung inkl LB drin - paßt also ;-)

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kintzi am 22 Dez 2016 13:41:42

Hallo HS, danke,aber die paar Zentimeter u. der Schwerpunkt...?? Wenn die jetzigen Gel nicht mehr mögen, überspringe ich Zwischenlösung Nr 1 u. gehe zu LiFePo, ist dann ein Aufwasch. Gr. Richi

HollandSued am 22 Dez 2016 13:49:51

kintzi hat geschrieben:Hallo HS, danke,aber die paar Zentimeter u. der Schwerpunkt...?? Wenn die jetzigen Gel nicht mehr mögen, überspringe ich Zwischenlösung Nr 1 u. gehe zu LiFePo, ist dann ein Aufwasch. Gr. Richi


Jaaa - is scho kloa....
Das macht den Kohl nicht zum Kanzler, äh fett meine ich :roll:

Aber ein gutes Argument obendrauf zum "schönreden"; bei einer einzelnen, großen Batt muß das Dingen halt raus.

Völl Jröß
Thomas

Da Weihnachten vor der Türe steht, sage ich mal nicht, was mir jetzt zu "paar Zentimeter" und "Schwerpunkt" einfällt :lol:

berny2 am 22 Dez 2016 14:11:55

willi_chic hat geschrieben:bei einem Vergleich Kapazität versus Gewicht muß man schon beim gleichem Reaktionssystem bleiben.....also Zink gegen Lithium gilt nicht...

Danke, Klaus, für die Erläuterung! :razz:

kintzi am 22 Dez 2016 14:13:29

Code: --> Link
 geralds
 Mitglied    Kurznachricht

 
Beiträge: 47    Registriert: Januar 16

Hallo,

doch emotional denn:
- Die 14,7 V braucht man nicht unbedingt, die Spannung ist nur bei hohen Ladeströmen angegeben. Sonst reicht auch die Gel-Einstellung.
- Einen Ladebooster setzt mal unabhängig vom Batterietyp ein, um möglichst schnell über die Lima laden zu können. Das ist weitgehend unabhängig vom Batterietyp. Ich habe seit 25 Jahren keinen und würde weder bei LI noch BK einen einbauen, ich lade überwiegend über Solar.
- Einen Temperaturfühler sollte man, außer bei Li, immer einsetzen.

Wenn immer nach Fakten, Fakten geschrien wird, sollte man sie auch selbst nutzen.

Gerald



Hallo, habe den Eindruck, Du solltest Dich hierzu eingehend über die technisch/physikalischen Gegebenheiten informieren.

Zum ersten Satz, grundsätzlich: Ladestrom = Ladeschlußspannung minus Ladespannung dividiert durch inneren Widerstand der Batterie.
Bedeutet: Wenn 14,7 V vorgesehen , ist die Batt mit 14,7 V Ladespannung voll, da Differenz = 0 u. 0 im Zähler gesamt immer 0, egal was im Nenner des Bruches steht. Bei 14,4 V eben noch nicht, da die Differenz noch 0,3 V beträgt.

Zu Ladebooster, grundsätzlich : Spannungserhöhung zum Ausgleich v. Leitungsverlusten der Serienanlage u. ungeeignetem Serienregler.
Lade-Booster sind heute hochwertige Automatik-Kennlinienladegeräte mit spez. Ladeeinstellungen wie die Netzlader, Unterschied zu diesen ist, daß die Eingangsspannung nicht 230V, sondern die Kfz.-Netzspannung, meist 12 V, ist.
Alle Guten gleichen überdies die Leitungsverluste bis zur Batt. aus, indem sie dauernd die Batt-Spannung messen u. entsprechend den Verlust mit höherer Spannung ausgleichen, Temp.-Regelung ist conditio sine qua non (bei Blei). Gr. Richi

avm75 am 22 Dez 2016 15:18:36

T4Wohnmobil hat geschrieben:kann bei Powertrust die 10 Jahre Garantie nichts finden.

avm75 hat geschrieben:Auf der Homepage, gleich auf der ersten Seite: --> Link
• Stromspeicherung mit modernsten Hochleistungsbatterien, bezahlbar, sicher
und mit einer garantierten Lebenszeit von über 10 Jahren


Noch eine Anmerkung/Ergänzung/Korrektur zur Garantie:

Powertrust hat geschrieben:Da wir in unseren PV Speichern nur 60% enladen (2448 Zyklen) und man bei PV Speichern mit 230 Zyklen/Jahr rechnet, geben wir auf diese Batterien (in unseren Speichern und nur da) 10 Jahre Garantie.
Die "normale" Batterie hat 3 Jahre Garantie.

Zu finden hier im Thread --> Link

geralds am 22 Dez 2016 15:43:57

Hallo Richi,

danke für die ausführliche Belehrung. Als Elektroingenieur habe ich natürlich keine Ahnung von den Zusammenhängen. :razz:
Aber - der Ri einer Bleibatterie ist keine Konstante, er nimmt mit zunehmender Ladung ab. Die größte Ah Anzahl wird vor dem Erreichen der Ladeschlussspannung geladen. Schau Dir mal die Kurven an. Die letzten Prozente dauern dann halt länger und ob am Ende noch 2-3% oder vielleicht 5% fehlen ist mir herzlich egal. Die Kapazität sinkt sowieso mit dem Alter. Also was soll´s?
Als überwiegender Freisteher der fast ausschließlich mit Solar die Batterien speist ist die Leistung der Solaranlage und das Wetter das für mich Entscheidende und nicht die letzten % herauszuquetschen / hineinzudrücken.

Wenn das für Dich entscheidend ist - nur zu, mach wie Du es richtig erachtest.

Ich glaube ich habe meinen Anwendungsfall auch schon vorher genannt.

Gerald

geralds am 22 Dez 2016 16:03:27

Ergänzung:
Meinen Solarregler kann ich auf 14,7V einstellen, nur mein Ladegerät, was ich noch nicht mal jedes Jahr benutze, nicht.
Gerald

kintzi am 22 Dez 2016 17:18:21

Also, dann einen kleinen Ctek parallel für die letzten 0,3 V. Das mit dem ladungsabhängig variablen R (i) glaube ich Dir so einfach nicht. Der wird nur langsam größer mit Verschlechterung der Batt-Kapa. Der Ladestrom nimmt in der Absorptionsphase auch konstant entsprechend der Spannungsdiff. weiter langsam ab, evtl. exponentiell. So meine Kenntnisse. Gr. Richi

berny2 am 22 Dez 2016 17:28:46

kintzi hat geschrieben:Also, dann einen kleinen Ctek parallel für die letzten 0,3 V. ...

Hmm, zwei Ladequellen an einer Batterie...? Dann bekäme ja die schwächere einen "von hinten"... *grübel*

T4Wohnmobil am 22 Dez 2016 17:36:32

kintzi hat geschrieben:[code] geralds

Zum ersten Satz, grundsätzlich: Ladestrom = Ladeschlußspannung minus Ladespannung dividiert durch inneren Widerstand der Batterie.
Gr. Richi


Hallo,

Wenn ich mir die Ladedaten der Betta Batteries 6-CNFJ-65 sehe ist das für mich so nicht verständlich !



Betta Batteries 6-CNFJ-65: --> --> Link

Bei der ersten Kurve soll nach 1 Stunde die Ladespannung auf 14,7 Volt ansteigen dann auf 13 Volt reduziert werden.
Grüsse

Ernst

geralds am 22 Dez 2016 17:38:34

Hallo,
musst Du nicht glauben, kannst das aber auch selbst messen.
Nimm eine volle Batterie und belaste sie mit einem Strom (vielleicht 10-20% der Kapazität) und miss den Spannungsabfall.
Nimm die selbe Batterie, aber nur z.B. zu 1/4 voll und belaste sie mit dem selben Strom und miss den Spannungsabfall.
Wenn der Ri konstant ist, muss der Spannungsabfall gleich sein. Wenn der Spannungsabfall höher ist, ist auch der Ri höher.
Erklärungsversuch:
Im geladenen Zustand ist mehr metallisches Blei, das leitet besser als Bleisulfat.
Bei der Entladung wird die Säure dünner, dadurch sinkt die Leitfähigkeit.

Im Übrigen verweise ich auf:
--> Link

Gruß Gerald

T4Wohnmobil am 22 Dez 2016 17:51:11

geralds hat geschrieben:Hallo,

Wenn der Ri konstant ist, muss der Spannungsabfall gleich sein. Wenn der Spannungsabfall höher ist, ist auch der Ri höher.
Erklärungsversuch:
Im geladenen Zustand ist mehr metallisches Blei, das leitet besser als Bleisulfat.
Bei der Entladung wird die Säure dünner, dadurch sinkt die Leitfähigkeit.



Gruß Gerald


Hallo was verstehst du unter Spannungsabfall ?

Ist jetzt der Ri bei geladenere oder entladerer Batterie grösser ?

Gruss

Ernst

geralds am 22 Dez 2016 18:41:21

Hallo,

der hier gemeinte Spannungsabfall ist die Differenz aus aktueller Leerlaufspannung (unbelasteter Akku einmal voll und einmal nur zu 1/4 geladen) zu der Spannung unter Last (jeweils wieder Akku einmal voll und einmal nur zu 1/4 geladen).

Der Ri und dessen Veränderung ist von Akkutyp zu Akkutyp unterschiedlich. Hier ist nur der Bleiakku gemeint. Auch die Temperatur und die Alterung haben einen Einfluss.
Nach meiner Kenntnis ist bei Bleiakkus der Ri geladen geringer als bei einem stärker entladenen Akku. Ich habe den Versuch aber selbst noch nicht durchgeführt. Vielleicht macht ja jemand den Versuch.
Ich bin jedoch weit davon entfernt zu behaupten ich kenne alle Vorgänge im Akku, noch dazu bei den unterschiedlichen Typen.

Klar sollte man die Akkus möglichst "optimal" behandeln. Aber selbst bei Gel sind sich die Hersteller nicht ganz einig. Man sehe sich mal die Ladekurven von Exide und Westech an. Einige geben Zeiten für die Bulkladung an, andere sagen bis zu einem bestimmten Strom laden (Bulkstrom nimmt ab einem bestimmten Ladezustand ab) und dann auf Erhaltung umschalten (machen gute Staplerladegeräte so).

Aber welche Auswirkungen eine etwas niedrigere Ladespannung z.B. hat, kann einem wahrscheinlich, oder hoffentlich, nur der Hersteller sagen. Falls dieser es untersucht hat. Für BK scheint aber eine etwas geringere Ladespannung keine größeren Auswirkungen zu haben. Siehe Link weiter oben.

Bei Li ist die Ladeschlussspannung auch vom Ladestrom abhängig, usw.. D.h. bei geringen Strömen ist bei Li der "Vollzustand" schon bei geringerer Spannung erreicht.

Ich meine die Unterschiede von Hersteller zu Hersteller und selbst die Streuung innerhalb eines Herstellers sind entscheidender als 1/10 Volt mehr oder weniger, solange bestimmte max. Werte eingehalten werden. Auch die Ladegeräte sind in ihrem Verhalten nicht gleich. Wenn alles so eindeutig wäre, müssten dann nicht alle Ladegeräte das gleiche Verhalten zeigen?
Nur so meine Meinung.


Gruß Gerald

T4Wohnmobil am 22 Dez 2016 19:13:36

geralds hat geschrieben:Hallo,

Aber welche Auswirkungen eine etwas niedrigere Ladespannung z.B. hat, kann einem wahrscheinlich, oder hoffentlich, nur der Hersteller sagen. Falls dieser es untersucht hat. Für BK scheint aber eine etwas geringere Ladespannung keine größeren Auswirkungen zu haben. Siehe Link weiter oben.

Gruß Gerald


Hallo,

wenn ich das jetz richtig verstehe hat du gar keine BK Baterie im Einsatz ?

Gruss

Ernst

skysegel am 22 Dez 2016 19:58:38

T4Wohnmobil hat geschrieben:Ist jetzt der Ri bei geladenere oder entladerer Batterie grösser ?

Ich bin jetzt nicht so der Experte, aber selbst ich kann mir das nach 5sec drüber nachdenken selbst erschließen. Mit zunehmender Ladung sinkt nämlich der Ladestrom bei konstanter Spannung. Das geht nur, wenn der Innenwiderstand mit zunehmender Ladung steigt. Ergibt sich aus der Gleichung für den ohmschen Widerstand R=U/I (just in case).

Ulli

geralds am 22 Dez 2016 20:13:25

Hallo Ernst,

nein, habe ich nicht, ich habe dieses Jahr ein neues Womo erworben und der Hersteller hat sich für 2x Exide ES 900 entschieden.
Ich hatte keine Wahlmöglichkeit.
Deswegen hatte ich weiter vorne geschrieben: "Wenn ich heute neue Batterien brauchen würde, würde ich wahrscheinlich BK nehmen." Eventuell käme auch Li in Betracht.

Ich habe mich rein aus Interesse an dem Thema mühsam Schritt für Schritt durch diesen Thread gefressen da sich ein Freund kürzlich eine neue Ausrüstung für sein Womo zugelegt hat.
Neue Solaranlage, neue automatische Sat-Anlage und neue Verbraucherbatterie. Sein Hersteller hat da was eingebaut, was nicht zusammen gepasst hat (z.B. AGM aber ein Ladegerät was nur bis 14,4 Volt ging und keine Temperaturkompensation hat).

Ich habe ihn dann "ein wenig" beraten und auch teilweise bei der Verkabelung geholfen. (Er hat auf Anweisung verlegt und ich angeklemmt. Die Arbeitsteilung hat gut funktioniert.)
Er hat sich dann aber für GEL entschieden.

Gruß Gerald

womooli am 22 Dez 2016 20:15:16

berny2 hat geschrieben:Hmm, zwei Ladequellen an einer Batterie...? Dann bekäme ja die schwächere einen "von hinten"... *grübel*


Tja benny ob du es glaubst oder nicht aber das geht. :D Wie sonst würdest du einen Solarregler anklemmen wenn nicht als 2. Ladequelle???

By the way, bei mir macht sich grad das Laden mit nur 14,3v bemerkbar. Solar ist in unserer trüben norddeutschen Suppe im Moment nicht.
Normal zeigt mein Bürstner Schätzeisen über der Tür bei vollen Batterien 240A an. Leider kann ich das nicht umstellen auf 300A.
Im Moment komme ich nicht über 220V bei angeschlossenen Landstrom über mehrere Tage.
Aussage von Powertrust dazu. KEIN PROBLEM. Sobald 14,7v vom Solaregler kommen sind die Batterien wieder voll und haben die normale Leistung.

geralds am 22 Dez 2016 20:21:34

Hallo Ulli,

da bist Du nicht der erste, der diesem Trugschluss aufsitzt. Der Strom sinkt da die Spannungsdifferenz zwischen der treibenden Ladespannung und der "Gegenspannung" die die Batterie mit zunehmender Ladung aufbaut, sinkt.
D.h. I=U/R ist schon richtig, aber die Spannungsdifferenz zwischen Ladegerät und Batterie sinkt.

Hallo Womooli,

so wie Powertrust sehe ich das auch. Deshalb würde ich auch auf ein Zusatzladegerät für die fehlenden 0,3V bei Landstrom verzichten. (Aber ich habe ja noch neue GEL vom neuen WOMO)
Wie immer meine sehr subjektive Ansicht.

Gruß Gerald

skysegel am 22 Dez 2016 20:40:27

geralds hat geschrieben:da bist Du nicht der erste, der diesem Trugschluss aufsitzt..

Danke für die Richtigstellung.

Gruß
Ulli

berny2 am 22 Dez 2016 20:42:53

skysegel hat geschrieben:Ich bin jetzt nicht so der Experte, aber selbst ich kann mir das nach 5sec drüber nachdenken selbst erschließen. Mit zunehmender Ladung sinkt nämlich der Ladestrom bei konstanter Spannung. Das geht nur, wenn der Innenwiderstand mit zunehmender Ladung steigt. Ergibt sich aus der Gleichung für den ohmschen Widerstand R=U/I (just in case).

Tja, soo einfach ist das... :) - Und bei uns kommen Spannungsabfälle in die blaue Tonne... :)

geralds am 22 Dez 2016 20:57:06

Hallo Berny,

also bei mir in die Graue, aber raus müssen sie, sonst passe ich irgendwann selbst nicht mehr ins Womo. :roll:

So aber jetzt klinke ich mich mal aus dem Thread aus.

Allen noch ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch.

Gerald

kintzi am 23 Dez 2016 12:11:42

--> Link
Entschuldigung, aber etwas "Ahnungsloseres" habe ich hierzu noch nicht gelesen, zumal es sich bei der BK auch um eine Blei/Schwefelsäure basierte Batt. handelt.
Wo bitte bekomme ich eine EVS/Ladegerät mit einer Kennlinie: zeitgesteuerte u. spannungskonstante "Boost" -Ladung mit anschließender Erhaltungsladung. Und: wenn ich nach seiner Angabe bei normal entladener BK-Batt initial 14,7V an der Batt. anliegen sollten, bräuchte ich irre Ströme. Und: bei einer 240 Ah Batt, auf 100 Ah entladen, müßte ich mindestens (ohne 10% Verlust) bei 2 h mit 70A durchschnittlich laden (die 13,8V bringen nachher nichts!) wer hat schon serienmäßig diese Ladekapazität ?
Ich glaube, H. Lambrecht meint "Bulk" u.die landläufige IUoU -Kennlinie (durcheinander?), wobei das I immerhin Bulk ist u. geregelte Stromkonstanz bei ansteigender Spannung bedeutet . Das erste U , auch U1 genannt, ist dann die Spannungskonstanz der Vollladung/Nachladung/Absorption bei Ladeschlußspannung 14,7 V, auf die geschaltet wird, wenn diese Spannung erreicht wird (z.B. AGM). o U(2) dann Umschaltung auf Erhaltungsspannung, meist 13,8 V, bei gesunden Batts fließt dann prakt. Zero Strom.
So arbeitet die die Ladeelektrik/elektronik v. geschätzt 400 000 Womo in D u. wer verkaufen will, muß sich dem anpassen.
Die LiFePo-Branche rechnet auch damit u. läßt zur Ladung die herkömmlichen Anlagen zu, nur die Spannung sollte auf max 14,4 V begrenzt
u. die Erhaltung/Float abgeschaltet werden. Gr. Richi

andwein am 23 Dez 2016 12:21:15

Ich finde einfach, das Thema muss man ausgewogen betrachten.
Bleibatterien sind bewährte Technik und werden schon seit 1859 eingesetzt. Und sie wurden, entgegen vieler Behauptungen auch weiterentwickelt, siehe herkömmliche Blei-Nassbatterie (Wet), die verbesserte EFB-Batterie (beide mit Entgasung), die AGM-Vlies-Batterie, die Gel-Batterie und die Bleikristall-Batterie.
Mit den Zyklen ist es halt so eine Sache, keiner rechnet mal nach, wieviele Zyklen er überhaupt braucht. Nur ein Beispiel:
Ist ein Wohnmobil zehn Wochen (70 Tage) im Jahr unterwegs und wird die 100 Ah Aufbaubatterie dabei jeden Tag auf 50% DoD entladen (50 Ah) und wieder voll geladen (70 Halbzyklen), macht selbst eine nasse Blei-Batterie rechnerisch erst nach knapp fünf Jahren schlapp. AGM und Gel halten sieben Jahre durch und Bleikristall bzw. LiFeYPo4 überleben vermutlich das Wohnmobil. Korrekte Ladung und Entladung bis max. 50% DoD und Lade-/Entladeströme von 10 bis 20% der Batteriekapazität (C10) vorausgesetzt!
Wieso muss die Batterie bei normaler Benutzung mein Wohnmobil überleben?? Bis dahin sit die Ladetechnik (ohne Bussystem) eh veraltet. Man sollte jetzt die Anzahl Ladezyklen nicht dazu vergewaltigen, eine falsche Ladung oder eine zu hohe Spitzenstromentladung zu kaschieren um sie dann besser mit einer anderen Batterie vergleichen zu können.
Und damit dieses Statement nicht falsch interpretiert wird: Ich benutze derzeit Nass und AGM Batterien, wenn ich ein neues Womo in Betrieb nehmen würde, wären es wahrscheinlich Bleikristallbatterien und wenn ich im Rentnerlotto gewinne wird es eine ausgeklügelte LiFeYPo4- Batterieanlage.
Weihnachtliche Grüsse und einen guten Rutsch allen Forumsteilnehmer
Andreas

T4Wohnmobil am 23 Dez 2016 13:30:38

kintzi hat geschrieben:--> Link
Entschuldigung, aber etwas "Ahnungsloseres" habe ich hierzu noch nicht Gr. Richi


Hallo,
Da geb ich dir recht !
Der Hr. Lamprecht trift Aussagen die einfach nicht stimmen können, aber immer nur am Telefon damit man keine schriftlichen Beweise hat.

Betta Batteries 6-CNFJ-65: --> Link
Zu den Entladekennlinien: Da kann man 652 mal auf 100% DOD entladen und hat noch 80% Kapazität und bei 628 Entladungen hat man noch 10% oder 0% Kapazität. Was soll 100% DOD bedeuten ? Die Kennlinien haben keine Aussagekraft und nix stimmt.

Wollte so eine BK Batterie bei meinen T4 Wohnmobil verbauen und mit der Lichtmaschine und einen CTEK Lader nachladen.
Da es für die Lichtmaschinenladung überhaut keine Aussagen gibt werde ich doch wieder eine normale Zyklenfeste Batterie einbauen.

Gruss

Ernst

sergiozh am 23 Dez 2016 13:43:00

T4Wohnmobil hat geschrieben:Was soll 100% DOD bedeuten ?


--> Link

T4Wohnmobil am 23 Dez 2016 13:52:36

Hallo,

100% DOD = Leer !

aber welche Spannung ist das an den Batteriepolen ?

Was ist leer 12Volt, 11Volt oder 0 Volt.

Gruss
Ernst

T4Wohnmobil am 23 Dez 2016 14:16:42

Der richtige Link zu den Kennlinien:

--> Link

und den Typ &-CNFJ-65 12V/65Ah auswählen

Grüsse Ernst

sergiozh am 23 Dez 2016 14:35:01

T4Wohnmobil hat geschrieben:100% DOD = Leer !

aber welche Spannung ist das an den Batteriepolen ?

Was ist leer 12Volt, 11Volt oder 0 Volt.


die batterie ist leer wenn sie folgende spannung hat:



für eine 65Ah BK-batterie mit einer entladungsstrom von 0.3C = 0.3 x 65 A = 19.5A die batterie ist leer bei 10.2V.

für eine 65Ah BK-batterie mit einer entladungsstrom von 0.1C = 0.1 x 65 A = 6.5A die batterie ist leer bei 10.8V.

für eine 65Ah BK-batterie mit einer entladungsstrom von 0.05C = 0.05 x 65 A = 3.25A die batterie ist leer bei 11.1V.

palstek am 23 Dez 2016 15:42:19

kintzi hat geschrieben:--> Link
Entschuldigung, aber etwas "Ahnungsloseres" habe ich hierzu noch nicht gelesen, zumal es sich bei der BK auch um eine Blei/Schwefelsäure basierte Batt. handelt.


Warum werden jetzt wieder wissenschaftlich nicht exakte Zitate eines Vertriebsmenschen vor x Monaten aus dem Zusammenhang gerissen? Die Aussage war damals doch klar: Zuerst bis 14,7 V, dann 13,8 V. Alle Fragen zum Laden wurden doch bisher schon durchgekaut und auch geklärt, z. B. hier --> Link und folgende Beiträge.

Fazit war und ist: Die optimale Ladekurve laut Datenblatt bieten derzeit zwar nur spezielle Ladegerät, z.B. die Geräte des Herstellers, aber andere Geräte tun es ebenfalls, solange ein paar Grenzwerte eingehalten werden.

kintzi hat geschrieben:So arbeitet die die Ladeelektrik/elektronik v. geschätzt 400 000 Womo in D u. wer verkaufen will, muß sich dem anpassen.


Der deutsche Womo-Markt war nicht der geplante Verwendungszweck dieser Batterien, es waren die Stromspeicher und andere industrielle Anwendungen. Wie mir Herr Lambrecht sagte, war es andersrum: der Womo-Markt kam auf Powertrust zu. Erst durch Anfragen aus dem Freizeit-/Camping-Bereich wurde man auf diesen Markt aufmerksam.

Grüße
Frank

T4Wohnmobil am 23 Dez 2016 18:28:00

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



Wenn das so einfach ist !
Zuerst wir ein spezielles ladegerät gefordert um die optimale Ladekurve laut Datenblatt zu haben und wenn ich das
spezielles Ladegerät nicht habe, dann genügt jedes andere Ladegerät auch wenn ein paar Grenzwerte eingehalten werden.

Grüße

Ernst

TeXas am 23 Dez 2016 18:32:47

Randnotiz

Der LB von Votronic arbeitet doch Temperatur geführt. Das bedeutet je kälter die Batterie, desto höher die Ladeschluss Spannung.

Der technische Leiter von Powertrust sagt aber:

.....Da es nur wenige Ladegeräte ermöglichen die Ladekurve exakt auf die optimalen Werte einstellen zu können, kann immer eine Auswahl einer vorgegebenen Ladekurve getätigt werden (meistens AGM 2). Die einzige Restriktion liegt in den max. zulässigen Spannungen von 14,7V und 13,8V; diese dürfen nicht überschritten werden. Alle anderen Abweichungen von der optimalen Ladekurve schaden weder der Batterie noch der Lebensdauer........

Das bedeutet doch, das eine temp geführte Ladung totales Gift wäre oder? Ich habe bei meinem LB über den BC schon 15 V gesehen.............

Grüße

TeXas

kintzi am 23 Dez 2016 18:39:53

Ad Palstek: Aha, danke. Das Zitat war v. Geralds kürzlich verlinkt, deshalb. Na ja, dann lassen wir's halt, ist mir zu hoch oder wirr. Gr. Richi

Ulf_L am 23 Dez 2016 18:46:56

Hallo Texas

Schau dir doch mal ein Datenblatt so einer Batterie an --> Link. Die genannten Werte gelten für 25°C. An sonsten sind die BK Batterien bei der Ladeendspannung auch temperaturabhängig.

Gruß Ulf

palstek am 23 Dez 2016 21:45:51

Oh Mann, dass wird ja wirklich langsam auch hier postfaktisch...

Texas und Erich, ihr müsst diese Batterien nicht kaufen, keiner verlangt es von euch. Wenn ihr sie nicht mögt, ist es auch eure Sache, aber warum müsst ihr hier ständig Halbwahrheiten posten, die Batterien schlechtmachen und diesen Fach-Thread aufblähen?

T4Wohnmobil hat geschrieben:Zuerst wir ein spezielles ladegerät gefordert um die optimale Ladekurve laut Datenblatt zu haben und wenn ich das
spezielles Ladegerät nicht habe, dann genügt jedes andere Ladegerät auch wenn ein paar Grenzwerte eingehalten werden.


Ein spezielles Ladegerät ist nicht gefordert worden. Es ist ja gerade ein Vorteil dieser Batterien, dass sie ziemlich flexibel bei der Ladetechnik sind.

TeXas hat geschrieben:Das bedeutet doch, das eine temp geführte Ladung totales Gift wäre oder?


Wie schon mein Vorredner sagte: dies ist einfach FALSCH. Du wurdest schon mehrfach auf die Datenblätter und auf die vorherigen Seiten dieses Threads verwiesen. Lies doch einfach mal ein Datenblatt, bevor du Falschinformationen postest. Hier gibt es auch gleich ein ganzes Handbuch: --> Link

geralds am 24 Dez 2016 00:20:39

Hallo
wenn ich von Grenzwerten sprach gelten diese immer für die definierte "normale" Temperatur von 25 Grad.
Gel Endspannung bei laden --> 14,3 bis 14,4 V (meist)
AGM Endspannung bei laden --> 14,7 V(meist)
Wenn jeder einen anderen Wert nennt, dieser jedoch jeweils für eine andere Temperatur gilt, wäre die Verwirrung doch total.

Dazu stellt man bei Bleibatterien die Temperaturkoeffizienten ein (je nach Typ meist zwischen 0,02 - 0,04V pro 10Grad).
(Schrieb ich aber auch schon an anderer Stelle, dass ein Temperatursensor eingesetzt werden soll.)

Wie aus den Datenblättern der BK erkennbar ist hier also 0,02V pro 10 Grad (bezogen auf eine Zelle).
Schön wenn man den Temperaturkoeffizienten einstellen kann. Oft wird er aber fest im Ladegerät bei 0,03V pro 10 Grad verankert.
Ob die Differenz von 0,01V pro 10 Grad wirklich kritisch ist, mag jeder für sich entscheiden. Falls jemand das meint, dem empfehle ich aber dann auch dringend seine Ladegeräte mal mit einem Präzisionsmessgerät zu prüfen.

Gruß Gerald

kintzi am 24 Dez 2016 01:18:26

Vielleicht bringt der Link etwas mehr Aufklärung, die Kurven bei 2.6 sehen schon vernünftiger aus.--> Link
Zur History der Alexander Batteries --> Link
Jahreszahlen nacheinander anklicken. Gesegnete Weihnacht. Richi

avm75 am 01 Jan 2017 16:52:32

Zuerst das allerwichtigste:

Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr und alles Gute und viel Gesundheit für 2017!

Wie versprochen, liefere ich euch Daten und Erfahrungen in Bezug auf die Bleikristallbatterie. Wie erwartet hat alles prima funktioniert und geklappt:

Abfahrt 31.12.2016, ca. 14:15 Uhr. Kilometerstand 97.553
Ziel: Mini-Camping De Hoefstal --> Link - Silvesterfeier im Freizeitpark De Efteling --> Link

Bild

Zum Zeitpunkt des Screenshots hing das WoMo zu Hause noch am Landstrom. Wir hatten noch eben vorgeheizt, damit wir nicht im kalten Auto sitzen müssen.
Die Batterien sind im Prinzip noch brandneu und haben noch keinen wirklichen Ladezyklus hinter sich:

Bild

Ankunft verzögert durch einen Tankstopp um ca. 15:45 Uhr. Kilometerstand: 97.671

Bild

Sat-Anlage ausgerichtet, bisschen Licht, Abendessen im Wohnmobil. Durchgängig Heizung.
Ab ca. 19.00 Uhr waren wir bis ca. 1.30 Uhr nicht am Fahrzeug. In der Zeit lief nur die Heizung und so ein kleines LED-Notlicht.
Vom Freizeitpark zurück haben wir noch ein paar Kaltgetränke verzehrt, also wieder Beleuchtung, die Glotze lief als Hintergrundbeschallung.
Nachts haben wir die Heizung durchlaufen lassen, allerdings mit reduzierter Leistung. Morgens nach dem Lüften wieder aufgeheizt, Licht, "Frühstücksfernsehen" für's Kind.

Abfahrt am 01.01.2017, um ca. 12.30 Uhr:
Screenshot unmittelbar vorm Start des Motors.

Bild

Nur 6 Minuten später, wir waren noch nicht vom Gelände des Campingplatzes herunter:

Bild

Für eine komplette Aufladung hat dann die Strecke nicht gereicht:

Ankunft zu Hause um ca. 13:50 Uhr. Kilometerstand: 97.781
Also 110 gefahrene Kilometer

Bild

Der Handyakku ist in der gleichen Zeit voll geworden :razz:

Fazit: Ich bin zufrieden, sogar sehr. Wir haben bewusst nicht gespart mit dem Strom. Mit der alten Batterie hätte ich keine Chance gehabt, selbst bei zwei neuen Gelbatterien hätte es nicht für einen weiteren Tag gereicht. Solarertrag hätte es heute dort wohl keinen gegeben, total neblig und diesig. Zudem bewölkt. Mit den BK hätte ich mich tatsächlich getraut auch noch bis morgen stehen zu bleiben.

sergiozh am 01 Jan 2017 18:32:03

Für avm75:

Im campingplatz hattest du landstrom ?

Falls nein: wieviele nächte hast du dort gemacht und wieviele Ah hast du in diese tage im campingplatz benutzt ? 49 Ah ?

T4Wohnmobil am 01 Jan 2017 21:05:46

avm75 hat geschrieben:Zuerst das allerwichtigste:

Mit der alten Batterie hätte ich keine Chance gehabt, selbst bei zwei neuen Gelbatterien hätte es nicht für einen weiteren Tag gereicht. Solarertrag hätte es heute dort wohl keinen gegeben, total neblig und diesig. Zudem bewölkt. Mit den BK hätte ich mich tatsächlich getraut auch noch bis morgen stehen zu bleiben.


Mir ist absolut nicht verständlich warum eine BK- Batterie mehr Energie (Wh) als eine Gel-Batterie bei gleicher Kapazität speichern kann.
BK-Batterie reicht für 3 Tage
GEL-Batterie reicht für 2 Tage ?

Gruß
Ernst

T4Wohnmobil am 01 Jan 2017 21:37:34

avm75 hat geschrieben:Zuerst das allerwichtigste:

Fazit: Ich bin zufrieden, sogar sehr. Mit den BK hätte ich mich tatsächlich getraut auch noch bis morgen stehen zu bleiben.


Wenn ich deine Auswertung richtig verstehe bist du nach Hause ca. 1,5 Stunden gefahren, dabei wurden 41Ah geladen,
verbaut hast du einen Ladebooster mit 45A Ladestrom. (pro Stunde entspricht das 45Ah) Da müsste bei eine Fahrzeit von 1,5 Stunden auf jeden Fall deine verbrauchten 49 Ah geladen worden sein. Bei den BK-Batterien heist es ja immer die können 3-5 mal schnelle als andere Batterien geladen werden.

Gruß
Ernst

skysegel am 01 Jan 2017 21:58:31

T4Wohnmobil hat geschrieben:Bei den BK-Batterien heist es ja immer die können 3-5 mal schnelle als andere Batterien geladen werden.

Das ist glaub ich ein Missverständnis. Die können mit 0,3C geladen werden. Das entspricht etwa dem, was auch AGM Batterien bringen. Sie vertragen auch ähnlich hohe Entladeströme wie AGM, können aber gleichzeitig tiefer entladen werden als Gel-Batterien und müssen nicht zwingend nach einer Tiefentladung wieder vollständig voll werden, um keinen Schaden zu nehmen. Das ist der eigentliche Charme dieser Technik.
Ich war kürzlich bei meiner 150Ah bei 80Ah (Batteriemonitor-Anzeige, 12,1V), also etwa halb entladen. Nach 1:30h Fahrt war die wieder bei 137Ah. Also 57Ah wieder drauf. Nach vier Stunden war ich am Ziel und die Batterie wieder voll. Soweit ich die Technik verstehe, ist die Ladung kein einfaches Dreisatz-Problem. Die letzten paar Prozent dauern ziemlich lange.

Frohes neues Jahr
Ulli

T4Wohnmobil am 01 Jan 2017 22:34:31

Hier die Betriebsanleitung eines Vertreibers,

--> Link

interessant ist dazu der Hinweis bezüglich Tiefentladung unter 1.2.3.

Da steht was anderes !

Grundsätzlich sollte eine Tiefentladung unter die Schlussspannung vermieden werden, da die Tiefentladung nur
eine geringe Menge an zusätzlicher Kapazität erbringt. In diesem Fall wird jedoch die Nutzungsdauer der Batterie
drastisch reduziert !!!!

Gruß
Ernst

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