|
Hallo, im Augenblick spiele ich ein paar Gedanken für die Zeit der Rente durch. Eine Überlegung: Eine winzige feste Wohnung mit Smart oder so, damit ich für Krankheit, nach OPs, Arztbesuche eine feste Wohnung habe. Ich müsste eh in eine Mietwohnung ziehen, also kein Hausverkauf für Womo oder so. Dazu denke ich an ein größeres Womo, in dem man sehr gut leben kann. Da ich alleine lebe, hätte ich da auch viel Platz für Kleidung etc.. Frage: Was kostet ein größeres Womo von Morelo, Concorde, Niessmann und Bischof, ... im jährlichen Unterhalt? Also Posten wie: - Versicherung - Steuer - Inspektion - Reparaturen (Reifen usw.) - Dieselverbrauch - Gasverbrauch Wie haltbar sind solche Fahrzeuge, wenn das Modell gebraucht ist, also 50-80.000 km hat, so 5 oder 6 Jahre alt ist? Was fällt da an an Investitionen? Oder was gibt es sonst noch an Kosten? Wertverlust ist klar, ebenso auch Gebühren für Stellplatz etc.. Ich denke, dass ich da schnell desillusioniert sein werde ... :eek: :? Gruß Klaus
Naja, das sind halt LKWs. Häng‘ an Deine Kilometerleistung noch eine Null dran dann sind sie richtig eingefahren. Allerdings sind das bei Inspektionen, Bremsen, Reifen, TUV,… auch echte LKWs. Da kannst Du im Vergleich zu einem Duc oder einer Transe sicher auch eine Null an die Rechnung dranhängen. Beim Aufbau vermutlich so ähnlich: bestimmt um einiges wertiger und haltbarer als „Standard-Weißware“ aber bestimmt nicht günstiger wenn da was dran gemacht werden muss. Auf der anderen Seite: Kühlschrank, Herd, Wasserpumpe,… ist da auch „nur“ irgendein Standardteil. Grüße Dirk Ich hab mal ki befragt Das Resümee einer längeren liste hab ich kopiert Finanzierung , leasing und wertverlust dürften aber höher liegen als die laufenden Kosten Viele Concorde-Besitzer landen damit bei: ≈ 8.000–15.000 € Gesamtkosten pro Jahr (ohne Wertverlust). ✅ Faustregel für einen Concorde-Liner: • Fixkosten: ca. 5.000–8.000 €/Jahr • Mit Reisen: eher 10.000–15.000 €/Jahr ⸻ Wenn du willst, kann ich dir auch eine realistische Beispielrechnung für einen konkreten Concorde (z. B. Charisma 790 oder Cruiser 890) machen – dann sieht man sehr genau, was das jährlich kostet. Hallo, als erst mal sollten grundlegende Fragen geklärt werden, z. Bsp: wo soll es denn hingehen, wie lange will man unterwegs sein, Reisen im Sommer und/ oder Winter, etc. Bevor sich der TE darüber nicht klar ist, mache das rumgerätsel echt keinen Sinn. Und dann muss sich der TE auch mal fragen, warum er als Einzelperson unbedingt ein 8 Meter Wohnmobil in der Preisklasse eines Morelo will. Da tut es doch bestimmt auch ein 6,5 Meter langer Ti. Alles das hat einen enormen Einfluss auf das Budget, den man von hier vom Bildschirm aus keinesfalls bei so vielen unbekannten Einfluss Faktoren beziffern kann. WoMo NK 19
Das hängt logischerweise von deinen Erwartungen ab. Wie die Vorschreiber schon schrieben, sind größere Fahrzeuge deutlich teurer im fixen Unterhalt. Hinzu kommt der erhöhte Aufwand für Kraftstoff und die Maut. Nicht nur aus ökonomischen Gründen, auch aus ökologischen Gründen dürfte die Wahl eines TI oder Kastenwagens für einen Alleinreisenden die bessere Wahl sein, auch wenn man da keine 10 Anzüge und Wintermäntel unterbringt. Davon abgesehen ist auch das Fahren abseits der Autobahn deutlich entspannter, wenn das Fahrzeug kleiner ist. Hallo Wenn du ein richtiges Wohnzimmer haben willst, mit Ledersessel und Sitzheizung, großem Fernseher und Barschrank, dann bekommst du das nur in einem Liner. Auch ein ordentliches Badezimmer findest du nur hier. Das ist schon die richtige Entscheidung zum dauerhaft drin wohnen. Einen TI mit 6,5m dagegen zu setzen machen nur diejenigen, die noch nie in einem Liner gereist sind. beim Verbrauch musst du mit 13 bis 15 l / 100 km rechnen, das ist also bezahlbar. Das der Luxus was kostet, ist dir klar. Allerdings sind die Gelegenheiten zur Ver- und Entsorgung dünner gesäht. Gut erhaltene Autos bekommst du schon unter 100K. Mit freundlichen Grüßen Thomas Wo steht das große Wohnmobil wenn du nicht damit unterwegs bist? Das muss auch geklärt sein. Wir zahlen mit Womo PhoeniX A 7500 aus BJ 2008 mit 6,5 to Zulassung und 3 l Motor an Fixkosten im Jahr: Kfz Steuer .. 390 KFZ- Versicherung mit VK ... 688 Stellplatz in Halle .. 900 TÜV jährlich ... 200 Service alle 2 Jahre ... 500, also 250 p.a. Optimierung über 12 Jahre ... 1500 p.a. Reparatur über 12 Jahre .. 450 p.a. Reifen .. 6 x 200 alle 8 Jahre Sprit ... ca 15 l pro 100 km (flotte 100 GPS km/h auf BAB) Gas über LPG-Tank ... 200 p.a. Wertverlust = non existent, wir würden heute noch etwas das erzielen, was wir in 2014 bezahlt haben. Wir sind damit sehr zufrieden, das Auto hält uns locker noch 15 Jahre aus. Ob wir dann noch fahren .. :nixweiss: ....na ja, es muss ja nicht ein Liner sein. Wenn der TE hier nach den Kosten fragt und schon vorab vermutet, dass er schnell desillusioniert sein wird, dann ist ein Liner sicher nicht angebracht. Entscheidet man sich für einen Liner - was sicher das schönste Reisen ist - dann sind einem die Kosten vermutlich egal. Da ist ein Vollintegrierter (VI) sicher ein guter Kompromiss, vor allem dann, wenn man eh alleine reist. Aber auch ein VI verursacht Kosten im Bereich von 3.000 - 5.000 Euro pro Jahr. Dann ist er noch keinen Meter gefahren. Versicherung so 800 - 1500 Euro, je nach Wert, Steuer 400 Euro, jährliche Inspektion und Hauptuntersuchung ca. 1.000 Euro, sind schon mal feste Kosten. Dazu kommen Anschaffungen und Reparaturen. Dann verzehrt ein VI ca. 10 - 12 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Stellplatzgebühren und Campingplatzkosten pro Nacht 20 - 70 Euro. Das sind Kosten, die man beeinflussen kann. Wertminderung und so ein Kram, da denke ich nicht drüber nach, weil, wir haben ein Hobby und kein Business. Hallo, nochmal zu meinem Eingangspost: Ich will darin LEBEN, die kleine Wohnung nur für kurze Zeiten. Darin LEBEN heißt also auch Winter, lange Zeit, ... Und in einem Kastenwagen leben? Und das im Winter? Nicht einmal in einem Ti. Und damit stellt sich auch die Frage nach dem Reiseverhalten eher weniger. Ich bin darin unterwegs, oder stehe einmal eine Woche an einer Stelle, oder bin 5 Wochen in einem anderen Land ... oder eine Woche daheim. Darum gibt es das Problem mit dem Abstellplatz auch eher weniger. Da ich schon über 20 Jahre Womo fahre, weiß ich auch, warum ich was überlege. Es geht mir darum nicht um die Beratung, welches Womo geeignet sein könnte, wo ich es abstellen könnte, ob ein Ti geeignet wäre, sondern genau um das, was ich gefragt habe: um die Unterhaltskosten eine solchen Fahrzeuges wie einen Morelo oder Concorde etc., die Haltbarkeit usw.. Wenn ich es richtig sehe, liegt da schon die Versicherung alleine bei ca. 4.500 € im Jahr. Danke Buran für die Infos, wäre ganz interessant, wenn du mir die Liste schicken könntest (Ich habe auch schon gesucht, aber nichts gefunden). Danke auch Thomas für die Infos zum Verbrauch. Ein Vi ist sicher eine Alternative, aber es sollte einfach genug Platz da sein für Wintertage, Tage im Regen etc., vor allem eine gute Heizung, ausreichend Frischwasser und Abwasser etc. Und da ist man im Einer meist besser dran? Gruß Klaus Wenn du ein Reisemobil als Ersatz für eine Wohnung suchst, wirst du wahrscheinlich bei Phoenix Alkoven der Baureihe 8800 oder bei einem Concorde Cruiser landen, weil das Fahrerhaus komplett vom Wohnbereich abgeschottet werden kann, denn das ist im Winter und im Sommer angenehm. Als Basisfahrzeug wird es dann wohl ein MAN TGL oder Eurocargo werden. Verbrauch liegt dann etwa bei 17-18 l/1oo km. Mautkosten sind uninteressant, weil gleich mit anderen Wohnmobilen > 3,5t. Steuer 440 Euro, Versicherung bei ca. 3.500 Euro/jährlich bei einem versichertem Kaskowert von ca. 400 k. Die Fahrzeuge werden im Gebrauchtmarkt 6-8 Jahre alt zur Zeit mit >250k gehandelt. Der jährliche Ölservice kostet ca. 1000 Euro. Reparaturen sind natürlich teurer. Der Stundenverrechnungssatz bei MAN liegt z.Zt. bei 180 Euro zzgl. MWSt. Ist natürlich eine Hausnummer, aber das sind Fahrzeuge aus dem Premiumbereich und sind nicht mit einem TI von einem normalen Serienhersteller vergleichbar. Wenn du speziell zu Phoenix fragen hast... Ich fahre einen Phoenix A 8800 BGS auf MAN TGL 8.220
Ich bezweifle, dass die Unterhaltskosten so dramatisch höher sind - ich vergleiche das jetzt ma mit unserem 7,5 TI mit 4t zGG: Konkret auf deine Fragen: * Versicherung: Haftpflicht für ein 7,5t ist m.W. nicht viel teurer als bei einem 4t Mobil. VK (wenn du das willst) wird wertabhängig kalkuliert. Kostet das Womo also doppelt so viel, dann rechne grob mit der doppelten Prämie. * Steuer: 440 bis 745€ p.a., je nach Schadstoffklasse. Also auf jeden Fall nicht mehr als 440€ für ein 6-jähriges Fahrzeug. * Inspektion: Kann ich nicht viel zu sagen. Die km-abhängigen Inspektionsintervall sind bei den LKW aber recht hoch * Reparaturen: Da habe ich ebenfalls wenig eigene Erfahrungen. Reifen sind natürlich teurer, aber auch sehr stark nutzungsabhängig. Wir werden unsere Reifen z.B. nicht vor Erreichen der Überalterung runterfahren können. * Dieselverbrauch: Ich würde mit 15-17l auf 100km rechnen. Also rund 1,5x der Verbrauch eines durchschnittlichen TI * Gasverbrauch: ebenfalls stark nutzungsabhängig. In der Küche braucht ein 7,5t Liner nicht mehr Gas als ein TI, und für die Heizung wohl auch nicht dramatisch viel mehr. Rechne über den Daumen gepeilt mit dem 1,5 fachen Verbrauch in der Heizperiode. Mein Fazit: Ich finde deine Überlegungen nachvollziehbar. Sollte ich jemals mal längerfristig in ein Wohnmobil umziehen wollen, dann auch nur in die von dir geschilderte Klassen (Morelo, Concorde, Phönix, ...) Ein TI wäre mir ok für die Freizeit, aber nicht zum drin Wohnen. Wenn das nicht zu finanzieren ist, dann würde ich eine immobile Wohnform vorziehen. Ich hatte das schon mal mit meiner Frau diskutiert: Ruhestand, Immo verkaufen, einen schicken Liner kaufen und damit so lange rumfahren bis man seinen neuen Lebensmittelpunkt gefunden hat. Was durchaus auch wieder in der Heimat sein könnte :) Dann halt ggf. die Schüssel wieder abstossen und neue vier Wände suchen. Hallo, Danke, jetzt kommen so die Hinweise, die ich suche mit Gasverbrauch usw.. Alkoven habe ich derzeit genau wegen der Winterproblematik. Ich habe mir da eine Abtrennung gebaut zum Fahrerhaus, funktioniert sehr gut. Aber er hat halt auch erheblich mehr Luftwiderstand, und mit 75 Jahren und der 4. neuen Hüfte und dem 6. neuen Knie noch in den Alkoven krabbeln? :? :lach: Und es geht halt nichts über viel Raum als noch mehr Raum, z. B. für zwei oder drei Fahrräder usw.. Danke für die Hinweise bis jetzt! Gruß Klaus Meine Erfahrungswerte mit einem Flair aus 2010: Steuer 440€ bei 7,3to und Euro 5 Versicherung 750€ bei 85.000€ Zeitwert HUK24 Sprit: knapp 15ltr/100km Servicekosten: 500-1000€ pro Jahr Reparaturkosten: muss man sehen, was kann man ggf. selber machen, man braucht schon eine gute und bezahlbare Werkstatt LG Dieter Hallo, das ist jetzt nicht schlimmer als mein Alkoven, Danke! Gruß Klaus als alleinreisender muszt du doch nicht in den alkoven krabbeln! du pennst unten und schmeiszt tagsüber dein geraffel nach oben..... :idea: allesbleibtgut hartmut
Wobei man bei einem 7,5t-Fahrgestell aber evtl. auch etwas anderes Werkzeug und die Oberarme von Popeye braucht. Aber mal als Frage: wie viel kostet es denn wenn z.B. die Bremsen neu belegt werden müssen? Und, mind. genauso wichtig dabei, wie oft muss das gemacht werden? Grüße Dirk Hallo,
ein Abenteurer, der seit 20 Jahren im Wohnmobil unterwegs ist, eine eigene homepage für seine Reisen pflegt fragt nach " ...die ich suche mit Gasverbrauch ... " und weiteren Infos zu Reisebudgets für ein ganzjähriges Leben im Wohnmobil. Was soll das werden? Ist etwa die homepage abgebrannt und alle Unterlagen zu den Reisen mit dazu? Also, wenn ich 20 JAHRE Wohnmobil - Erfahrung auf dem Buckel habe, dann weiss ich genau was mich meine Reisen kosten, was ich mir leisten kann oder will. Da brauchts für mich keinen Input von anderen zu Versicherungsbeiträgen (ist das Voll - oder Teilkasko / mit oder ohne Auslandschutzbrief / wie hoch ist die Selbstbeteiligung ....) Und wenn ich dann Marken in den Mund nehme wie Morelo und dann nach einem Budget für die Bremsenreparatur fragen muss, dann frag ich mich ganz ehrlich, wenn man ein 7,5 Tonnen Wohnmobil fährt und über Sprit oder Maut nicht lachen kann, dann fährt man vielleicht die falsche Fahrzeug Größe. Und um klar zu stellen - ich gönnen jedem, dass er ein Wohnmobil fährt, dass gut 6-stellig neu kostet. Aber wenn man dann diskutiert ob man sich nen CP für 28,50 leisten kann / oder der ins Budget passt, dann sollte man sich doch mal sehr kritisch hinterfragen welche Prioritäten und welche Ziele man in seinem Leben noch erreichen will. WoMo NK19 Hallo WoMoNK 19, Vielen Dank für deine qualifizierten Auskünfte über die Kosten etc.. Da hast du mir sehr weitergeholfen! Interessant wäre nur noch, wo ich darüber diskutiert habe, ob ein Stellplatz für 28 € in mein Budget passt. Gruß Klaus
Also ICH fahre jetzt seit über 40 ( :gruebel: ) Jahren PKW und wenn ich mir jetzt einen Lamborghini oder einen Maybach zulegen wollte dann würde zumindest ICH mir auch Gedanken darüber machen was mich so ein Auto mehr kosten würde als ein Jaguar oder Porsche oder … Und nee, ich schraube zwar viel an Autos aber was jetzt eine Steuerkette für den Lambo kostet…: kein blasser Schimmer! Ob ich mir sowas leisten KANN ist auch nicht das einzige Kriterium! Ich muss mir das nämlich auch leisten wollen! Das monatlich zur Verfügung stehende Geld ist endlich und bevor ich überlegen muss ob ich es mir noch leisten kann zum einkaufen den Learjet zu nehmen oder bis Monatsende nur die Daher drin ist, würde ich den Maybach vielleicht eine Nummer kleiner nehmen!??! :gruebel: Grüße Dirk Hallo Dirk, ja, darum mache ich mir Gedanken. Zuerst denken, fragen, Infos sammeln, berechnen, dann machen - oder auch nicht. Gruß Klaus Freunde von uns sind seit 1 Jahr ins Womo gezogen. Die Unterhaltskosten des WoMo sind die geringsten Kosten. Sprit und Maut ist vernachlässigbar wenn du nicht täglich 500 Km fährst, die Werksstattpreise sind auch relativ gleich (meine Werkstatt macht keinen Unterschied beim Stundensatz). Der jährliche TÜV nervt und ist m.M. Quatsch Die Lebens- Einschränkungen sind aber relativ hoch. Die stehen ca. 30 Km von zu Hause weg und fahren gefühlt jeden 2 Tag Heim. Ein ganzes Leben passt nicht immer in ein WoMo und drinnen Leben ist was anderes als 3 Wochen Urlaub. Das Auto auf dem Anhänger macht das Reisen auch nicht einfacher. Günstige Plätze haben meist auch die schlechtere Infrastruktur, z.B. Jede Woche Gas organisieren, Wasser ist abgestellt, keine Entsorgung in Platz Nähe, usw. Hallo, wir sind zur Zeit noch ca. 1/3 des Jahres mit dem Wohnmobil unterwegs, das Verhältnis wird sich ab Oktober umkehren. Die Unterhaltskosten für unser "Luxusmobil" sind auch nicht höher wie für unseren Karmann Ontario 700HB auf Ducato Wir haben einen Smart im Anhänger, Stellplätze sind kein Problem, im Gegenteil, da wir mit dem Smart mobiler sind können wir auch abseits der Hotspots übernachten und von einem dem günstigen und ruhigen Stellplatz Ausflüge machen. VE brauchen wir nur alle 6 Tage, Gas im Sommer 11Kg von März bis Oktober, im Winter ca. 11Kg pro Woche, Strom: ab März bis Ende Oktober nur Solar, im Winter Landstrom und Windrad. Campingplätze nutzen wir fast nie, gelegentlich in Frankreich mal einen Camping Municipal wegen der Lage. Zur Haltbarkeit von unserem Phoenix nach 11 Jahren, Undichtigkeiten gibt es keine, der Lack sieht aus wie neu, der Möbelbau ist massiv und hält bestimmt noch Jahrzehnte, Mängel hatten wir von Anfang an keine. Fahrgestell IVECO Eurocargo ist ein rauer Geselle aber bis auf das Steuergerät fürs Automatikgetriebe (Garantiefall) keine Reparatur nur Wartungskosten. Bestimmte Wartungsarbeiten mache ich inzwischen selbst: Ölwechsel Filterwechsel alle von Pollenfilter bis Luftfilter Trockenpatronen wechseln
Das ist relativ. Wenn man das ganze Jahr durch die Gegend tuckert, werden schon mindestens 20 tkm zusammen kommen. Bei 16 ltr./100 km sind das derzeit fast 7000 Euro p.a., weitere 1000 Euro Maut p.a. Das läppert sich zu knapp 700 Euro im Monat ohne fixe Kosten. Mit Steuern, Versicherungen und Wartung/TÜV/Gas und den üblichen kleineren Reparaturen darf man da einen guten Tausender ansetzen. Wer den Komfort möchte, nicht nur zwischen LKWs auf dem Rasthof zu stehen oder einfach mal eine große heiße Dusche zu genießen, seine V+E durchzuführen oder einfach mal andere Menschen zu sehen wird nicht immer CPs meiden können. Meine Rechnung in der gewünschten Situation wäre, im Monat ca. 1500 Euro Kosten anzusetzen.
Wir fahren jetzt 15.000km im Jahr und es wird eher wenige weil das hin und her zum Wohnort wegfällt
Wir kommen auf <500€ inkl. Maut hinzu kommen die Fixkosten diese liegen bei 220€ (Versicherung VK, Steuer, Werkstatt und Verschleißt. Stellplätze
Sind bei uns in Summe 700€ bis max 800€
Wie kommst du auf so eine Idee? Wir stehen immer auf regulären Stellplätze und gelegentlich auf eine CP. Für uns ist jede VE bis 9m gibt es so gut wie keine Einschränkung, der Anhänger wird einfach abgekoppelt
1500€ sind viel zu viel, maximal 1000€ aber dann steht man schon auf teuren Plätzen und muss im Winter viel heizen. Wie ich schon geschrieben habe, unterscheiden sich die laufenden Kosten kaum von kleineren Fahrzeugen, wenn ich dann noch sehe wieviel Probleme es bei älteren Fahrzeugen aus der Massenproduktion gibt, glaube ich wir sind da sogar noch günstiger. Wir standen vor der Entscheidung Dethleffs XXL, NiBi oder Phoenix, die Qualitätsunterschiede waren so groß, dass wir nicht lange Überlegen mussten. Hallo,
bitte um Entschuldigung, aber wenn man 40 Jahre PkW fährt und sich in der Materie nur etwas auskennt, dann weiß man was ein Pirelli, P Zero R, 325/30ZR23 kostet und kann sich dann auch vorstellen, was ein Maybach an Unterhalt kostet (der S 680 V12 beim Maybach hat übrigens 24 Zündkerzen, falls man da gerade mit den Gadenken an so ein Auto spielt !!). Wer auf der einen Seite ein 500.000,- plus Euro teuren Maybach oder einen Lamborghini Revuelto bewegen will und sich das in der ANschaffung leisten kann, der macht sich 100% KEINE Gedanken über die Inspektionskosten. Bei 500.000,- Euro plus ist das auch kein Altagswagen mehr, sondern entweder ein lang gewünschtes Spielzeug oder ein mehr oder weniger notwendiges geschäftliches Fahrzeug. Und Spielzeuge will man sich leisten, egal was das kostet und geschäftliche Fahrzeuge kann man sich leisten, egal was die kosten. Aber bitte, jeder darf sich als sparsamer Schwabe outen: wie man Maybach fährt und trotzdem spart. WoMo NK19 Hallo Klaus, Wir, meine Frau und ich haben uns vor einem Jahr einen Carthago Liner aus 2013 gekauft. Der Grund war das wir nun deutlich öfter unterwegs sind als Rentner und dies bei jedem Wetter. Wir haben den Kauf bis jetzt nicht bereut und genießen das mehr an Platz und Bequemlichkeit. Versicherung etwa 1000,- € im Jahr, allerdings wird es dieses Jahr einiges günstiger da wir auf dem älteren Vertrag noch unseren Alkoven haben und diesen in Kürze verkaufen. Sprit: etwa 15 l Unterhalt bzw. Reparaturen kann ich noch nicht benennen da ich bisher noch verschont blieb, habe allerdings einen KFZ Meister als Sohn und dieser arbeitet in einer LKW Werkstatt. Maut war bei uns überschaubar. Waren in Österreich keine Autobahn gefahren, Unterschied der Geschwindigkeit Landstraße zu Autobahn vernachlässigter und wir wollen ohnehin die Reise genießen und viel von der Gegend sehen. In Italien quasi wie PKW an den Mautstellen. Basis ist bei uns ein Iveco Daily 70C Mit 105 l Gastank und 170 l Diesel lässt sich auch mal eine Günstige Gelegenheit zum auffüllen finden, allerdings nicht gerade zur Zeit. Mit 150 l Festtank Toilette und 300 l Frischwassertank sowie Abwasser kann man es auch mal eine Weile aushalten. Die Wertigkeit des Aufbaus sowie der Innenausstattung empfinden wir als hochwertig und haltbar. Haben lieber in einen etwas älteren aber wertigen Liner investiert. Preis/Leistung hatten uns überzeugt. Jederzeit wieder Drücke dir die Daumen das du dein Wunschmobil findest. Hallo Peter und Helmut, großen Dank für eure Antworten, damit kann ich sehr viel Anfangen. Die Überlegung mit einem Hänger und Smart hatte ich schon gesehen, aber nicht mehr im Auge. Ist aber sehr wichtig. Bei den Kosten spare ich ja mein jetziges Womo ein. Da fahre ich auch ca. 15.000 km im Jahr (die Hälfte schon der Sommerurlaub nach Norge), und ich brauche auch so 11 l auf 100 km. Da wäre die Differenz nicht so groß. Fähren, Mautgebühren usw. sind mir schon klar, ebenso, dass ich z. B. in Norge nicht an die Stellen kommen werde, an die ich mit meinem jetzigen Womo komme. Wenn sich die Unterhaltskosten so in Grenzen halten, wäre das doch sehr interessant. Da ich noch ab und zu ein wenig arbeiten will, ist auch genügend Platz für einen Drucker usw.. Ich stelle es mir halt einfach schön vor, etwa im Herbst oder Winter an der Nordsee zu sein, etwa um Kraniche zu fotografieren, und dann in ein halbwegs geräumiges und kuscheliges Womo zu kommen. Und nicht ständig auf Wasser oder Fäkaltank schauen zu müssen. Das war schon das entscheidende Kaufkriterium für meinen Eura, da ich 150 Liter habe an Frischwasser. Andere Womos haben oft nur noch 90 oder 120 Liter, die aus Gewichtsgründen beim Fahren auf 20 oder 30 Liter reduziert werden müssen. Das wäre gar nichts für mich. Was für mich dabei wichtig wäre: ein Gastank, den haben auch einige eingebaut. 100l oder so wären schon praktisch. Natürlich kostet das alles. Aber in einer Mietwohung zahle ich auch NK. WoMoNK19, wenn sich jemand ein Haus baut, dann kostet das bei uns so um die 500.000 bis 600.000 € . Würdest du da auch sagen: Wer sich so ein Haus leisten kann, der braucht Nichtraucher Energieeffizienz und Nebenkosten zu schauen? Dem kann es doch egal sein, wieviel das an Heizung oder Strom braucht? Gerade wenn man an Grenzen geht, sollte man sich überlegen: Packe ich das? So, jetzt schaue ich mal weiter … Danke nochmals für den sehr konstruktiven Input, der mich doch nicht so desillusioniert hat. :ja: Gruß Klaus Wenn ich in einem Wohnmobil wohnen möchte kann es nicht groß genug sein. Du hältst dich dann das ganze Jahr darin auf, also muss es dementsprechend isoliert sein. Eine richtige Dusche, Toilette und Küche, Sitzgelegenheiten, Bett... muss schon anders sein als für ein Urlaubsmobil. Ich habe schon mehrfach solche Fahrzeuge gesehen und mir vorgestellt, dass ich darin gut leben könnte. Also such in Ruhe, du findest sicherlich was. Und wenn der Unterhalt ein paar Euros mehr kostet ist es dem Komfort auf alle Fälle wert.
Bei den großen Fahrzeugen geht der Trend im Moment zu komplett gasfreien Fahrzeugen. Große LiFePo4 Akkus kosten ja heute nicht mehr die Welt und die Dieseltanks fassen alle serienmässig zwischen 180-200 Liter. Kein Stress mehr mit Gas tanken bzw. Flaschentausch. Heizung läuft auf Diesel gekocht wird auf dem Induktionskochfeld. Ich würde mich mal mit Leuten unterhalten die im Womo wohnen und Erfahrung haben. Dauerhaft wohnen ist anders als wochenlang Urlaub. Hier bekommst du viele Meinungen und wenig Erfahrungen. Hallo, Zitat lonsome: ... WoMoNK19, wenn sich jemand ein Haus baut, dann kostet das bei uns so um die 500.000 bis 600.000 € . Würdest du da auch sagen: Wer sich so ein Haus leisten kann, der braucht Nichtraucher Energieeffizienz und Nebenkosten zu schauen? Dem kann es doch egal sein, wieviel das an Heizung oder Strom braucht? Gerade wenn man an Grenzen geht, sollte man sich überlegen: Packe ich das? ... Zitatende also wenn ich mir ein Haus kaufen möchte im Bereich von 500.000,- bis 600.000,- Euro, dann ist das bei uns im Großraum Stuttgart mit erheblichen weiteren Kosten verbunden, weil das sind alles totale Renovierungs-Immobilien. Und was die Energie - Effizienz angeht: entweder das Haus gibt es schon, dann sind vorgesetzte WDVS - Systeme meist mit großen architektonischen und technischen Einschränkungen verbunden was Aussenfassade (Stichwort Fenster- sowie Wand- Decken-Anschlüsse) angeht und die Dämmung in den Innenbereichen (Aufbauhöhen was Decken zum DG oder Fußböden zum Keller) geht auch nicht einfach so. Und wenn es ein Neubau ist, dann wird gemäß den gestzlichen Vorgaben gebaut / gedämmt. Da brauchen wir dann nicht weiter reden. Meine Heizungskosten , meine Wasserkosten und meine Stromkosten habe ich da selber im Griff, je nachdem ob ich den Vorschlägen von Herrn Kretschmann folgen mag oder nicht. --> Link Im übrigen hätte ich als Einzelperson aus Gründen der Energieeinsparung ud weil ich Schwabe bin auch immer nur in einem Raum Licht. Was Dinge wie Grundsteuer angeht, wie will ich die beeinflussen? Das BW-Modell macht Wochnungen günstiger und Häuser teurer. Aber wenn meine Kalkulation wegen 1.000,- Euro jährlicher Grundsteuer nicht aufgeht, dann sollte ich vielleicht nochmals in mich gehen, ob ein Haus wirklich die richtiege Entscheidung ist. Kosten für Müllabfuhr, kann ich auch selber bestimmen, gibt ja überall für alle DInge außer Haushaltsmüll Sammelstationen. Klar, wer täglich im Internet bestellt, könnte andererseits alleine mit dem Verkauf von Kartons seine Müllkosten bestreiten. etc, usw, ..... Insofern, nein ich mache mir bei einem Kauf einer Immobilie nicht die Mühe, den letzten Cent zu berechnen. Ich rechne ob ich die Immobilie kaufen kann und ob die Bank bei meiner Rechnung mitgeht. Weil der eigentliche Unterschied zwischen Dir und mir ist: Du rechnest von den Einzelkosten zum Budget ob Du es Dir leisten kannst ich rechne vom Budget das ich mir leisten kann dann zu den Einzelkosten. WoMo NK19
Hallo, ich weiß, wie groß mein Budget ist, und frage hier nach den Einzelkosten. Ich weiß darum nicht, warum du all das hier schreibst, sorry. Zur Sache habe ich von dir noch kein einziges Wort gehört. Gruß Klaus Hallo,
klar kann ich da nix beitragen, wenn Du a) 5 verschiedene Fahrzeug Modelle anvisierst ... b) zunächst Deine Reisedauer und Deine Destination nicht bennenst ... c) man nicht weiß was Deine Interessen am Destinationsort sind ... d) ob Du lieber Ravioli aus der Büchse oder das Sternelokal bevorzugst ... e) Du bisher nix über Deine bisherigen 20 Jahre im Wohnmobil mitteilst ... ..... Eine pauschale Frage: was kostet mich ein Jahr im Wohnmobil - wie soll man das sinvoll und belegbar beantworten? Aber ich bin hier raus. Viel Spaß auf der Reise - wohin auch immer und mit welchen Kosten auch immer WoMo Nk19
Gut so, was sinnvolles kam von dir sowieso nicht Die Eingangsfrage war doch verständlich.
Hallo, das Problem ist: Diese Frage habe ich gar nicht gestellt. Vielleicht solltest du einfach die Eingangsfrage lesen? Gruß Klaus Hallo, Danke, aber das hat noch Zeit. Ich bin noch bei den grundsätzlichen Gedanken, es dauert noch eine Weile, bis ich in Rente bin. Und das Fahrzeug liegt deutlich über meinem Budget. Gruß Klaus Hallo Klaus, Noch ein paarBemerkungen zur Heizung. Wir haben bei uns eine Truma mit Gas, dafür einen 105 l Tank sowie die Möglichkeit für2 weitere Gasflaschen, hier hatte der Vorbesitzer eine spanische untergebracht sodass man also auch ggf. andere Varianten zus. Nutzen kann. Die Heizung hat eine Fußbodenheizung sowie abtrennbare Heizkreise für Bad und Schlafen was wir als sehr angenehm empfinden. Es wird nicht alles in Euros abwägbar sein, ich habe ebenfalls sehr lange überlegt wie mein zukünftiges Wohnmobil sein soll und mich am Ende für Raumgefühl sowie die vielen netten Extras entschieden. Bin mit 7,2 to noch im Bereich des alten Führerscheins. Hallo, einfach mal zum Hintergrund: Es ist noch ein paar Jahre hin bis zur Rente (4-7 Jahre), aber ich erlebe es so oft, dass die Rente "ganz plötzlich" kommt, und dann viele nicht wissen, was sie mit sich anfangen sollen. Das möchte ich nicht, dass es mir passiert. Ich muss dann aus einer Dienstwohnung ausziehen, etwas mieten o. ä.. Ich will nebenher noch ein par Stunden im Monat arbeiten, aber das mit viel Freiraum. Und ich bin eben jetzt dabei, mir mögliche Modelle für meine Zukunft zu überlegen. Lieber früher als zu spät ... oder es kommt alles sowieso anders, das erlebe ich auch oft. Und da geht es auch darum, bei verschiedenen Modellen zu überlegen: Bevor ich davon träume - kann ich es mir überhaupt leisten? Und wenn ich feststelle: Ja, es ginge (so sieht es zur Zeit beim Liner aus), dann kommt die Überlegung: Ist es ein Traum - oder wird es ein Albtraum? An was hänge ich, was verliere ich? Das sind manchmal ganz banale Dinge: Ich mag den Wechsel der Jahreszeiten mit den äußeren Zeichen: ein Adventskranz, ein Christbaum mit Krippe, einen Osterstrauß ... Das müsste ich aufgeben. Will ich das? Ich werde sicher nicht an Weihnachten oder Ostern in Spanien oder Griechenland sein, sondern hier, um mitzuarbeiten, denn meine Arbeit macht mir Freude. Wie lange kann ich das machen? Wenn ich 69 Jahre alt bin, wenn ich Rente gehe - lohnt sich das noch? Kann ich mit 80 Jahren noch einen Liner mit Anhänger fahren, oder werde ich zum Risikofaktor auf den Straßen? Will ich das alles noch in diesem Alter? Aber es geht alles schneller, als man denkt. Und ich will mich eben in die verschiedenen Bereiche einlesen: Was kostet eine Miete für mich, was kann ich mir da leisten an Wohnraum? Was würde eine Eigentumswohnung kosten? Was ein Liner? Und dann muss ich versuchen, mein Budget mit der gewünschten Lebensform zusammenzubringen. Gruß Klaus Bei mir dauert es bis zur Rente ähnlich lange. Ich habe mir vor gut einem Jahr einen älteren Liner gekauft. Das Fahrzeug wird jetzt Zug um Zug so umgerüstet, wie ich mir das vorstelle und wie ich es haben möchte. Von Batteriegröße über Solaranlage bis zur kompletten Hausautomation wird das Fahrzeug erneuert und modernisiert. Ich habe dann zum Renteneintritt ein Fahrzeug, was genau meinen Wünschen und Anforderungen entspricht. Und das ganze ist dann auch finanziell in einem überschaubaren Rahmen geblieben. Ich kann dir daher den Rat geben, konzentriere Dich in erster Linie darauf, wie soll dein Grundriss aussehen, möchtest du gegebenenfalls eine Fahrzeuggarage haben, in welcher Tonnenklasse soll das Fahrzeug sein. Wenn du das alles definiert hast, dann gehe auf die Suche nach dem passenden Fahrzeug. Und dann hast du genügend Zeit, es bis zur Rente an deine Bedürfnisse anzupassen. Noch ein Tipp: wähle die Länge eher großzügig, aber mit mehr als 10 m bis du bei einigen Stellplätzen eingeschränkt und bist auch über 7,5 Tonnen. Viel Erfolg bei der Suche und lg Dieter Die nervigste (für mich) Geschichte ist der jährliche TÜV auch wenn man relativ wenig gefahren ist. Ansonsten sind die Kosten für Maut höher, Sprit ist relativ. Wenn ich mit dem 3,5 Tonner 130 fahre und mit meinem 90 wird das kaum was ausmachen. Werkstattkosten sind auch relativ gleich, meine Werkstatt macht Fiat und Iveco, da gibts keine Markenabhängigen Stundensätze. Ansonsten gibt es nur Vorteile, Zuladung, Platz, Heckgarage. Zum drinnen Leben würde ich auch einen Alkoven nehmen und das Bett im Heck. Der Alkoven ist ein prima Lager für alles mögliche. So in der Art: Ich habe dieses interessante Angebot gefunden: --> Link Vorsicht, das Fahrzeug ist von 2007 mit Euro IV und mit einer Technik die dem Baujahr entspricht. Allein die Akku-Kapazität mit 3 x 120 AH AGM ist ein Scherz für diese Fahrzeugklasse. Vom Preis her naja wenn er wie beschrieben gut da steht, auf jeden Fall sollte da noch Luft sein und dan kann man noch nachrüsten. Die Batterien würde ich gegen LFP tauschen, und komplett auf Victron Solarladeregler umrüsten. Den Multiplus würde ich bei dem Alter auch gleich mittauschen. Nachfragen Alde Service mit Tausch der Flüssigkeit Getriebeölwechsel? Euro 4 bedeutet höhere Steuer, dafür kein Adblue. Schaltgetriebe ist Geschmackssache, dafür geht die Elektronikbox nicht kaputt. |
Anzeige
|