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Hier noch einer der bastelt.
Auch ich möchte mir einen Mini-Moppel bauen und suche gerade die geeignete teile zusammen. Wer kann mir zum vergleichen den Schalldruck dB in 7m beim Honda GX 25 und GX 35 sowie Robin HE 35 sagen, ich hab in den Datenblättern nichts darüber gefunden. Jan Hallo Jan,
zunächst mal willkommen hier im Forum! Die Lautstärke des Micromoppels hängt sehr stark von der Gasstellung und damit vom Ladestrom ab. Der Schalldruck ist also "einstellbar" zwischen Leerlauf und Vollgas, da macht eine definierte Angabe wenig Sinn. Danke Thomas, auch ich grüße euch ALLE hier!
Du kannst mir aber bestimmt sagen, liegen sie in gefühlter Lautstärke höher oder niedriger als ein Moppel von der Stange mit ca. 56 db Hallo Jan,
im "typischen" Dauerbetrieb, d.h. bei Ladeströmen bis 10A läuft er nur knapp über der Leerlaufdrehzahl. Da kommt er mir leiser vor, wie die meisten handelsüblichen Generatoren. Er hört sich dann so an: --> Link Den "Full-Power-Betrieb" mit 20A habe ich bisher nur zum Hochpäppeln entladener Starterbatterien gebraucht. Da genügen dann ca. 5 Minuten Generatorvollgas, wobei er dann lauter wie z.B. ein Honda EU10i, das ist mir aber in so einem Notfall egal. Man könnte ihn natürlich auch ziemlich leicht schalldicht kapseln, da er viel kleiner ist wie die handelsüblichen Generatoren. Du hast oben geschrieben, dass du gerade die Teile zusammensuchst...inzwischen gibt es ja einen Bausatz: --> Link HalloThomas,
meine Überlegung ist die, etwas mehr Lärm und dafür kürzere Ladezeit, also mit einer 80-120Ah Lichtmaschine, oder die Variante des Bausatzes diese ist einfache und kleiner. Hinzu kommt dass ich gerne einen E-Starter hätte, was mit der permanen- Motor-Lösung problemlos möglich wäre, in dem man den Generator zum anwerfen als Anlasser mitverwendet. Jan Hallo Jan,
es mag jetzt ein wenig "angepinkelt" erscheinen...: Lichtmaschinen/Generatoren liefern Leistung, gemessen in Watt. Da die Spannung feststeht (weitgehend 12 Volt), kann aus der Leistung/Spannung die Stromstärke ermittelt werden. Die bemisst sich in Ampere, aber nie nicht in AH (Amperestunden...)! Nicht dass ich dich hier ausschliessen möchte, aber hier haben viele Menschen konstuktiv an einer kleinen, leichten und leistungstarken Lösung mitgearbeitet. Bevor du nun erneut über Eletrostarter und Lichtmaschinen mit "120 AH" schwadronierst (ist alles schon mal dagewesen) lese bitte alle Seiten genau durch. Mach dich schlau in Sachen Elektrotechnik! Denn immerhin ist aus diesem Beitrag in diesem Forum ein kommerzieller Bausatz entstanden. Das kommt so gut wie nie vor... Bevor du nicht alle Beiträge auswendig wiedergeben kannst überlege dir bitte sehr genau, ob du noch einen Beitrag dazu einstellen möchtest. Das alles war natürlich ein Scherz ;o) Rudolf Rudolf, du musst dich ja kräftig auf den Schlips getreten fühlen, auch beim scherzen sollte man mit Worten wie „schwadronierst „ vorsichtig umgehen. Offensichtlich besteht hier ein eigenständiges Denkverbot. Ich werde dich das nächste mal zuerst um Erlaubnis fragen.
Wenn du mein Posting richtig gelesen hättest, wäre dir aufgefallen dass ich den Bausatz sogar als Favorit herausgestellt habe. Hallo zusammen,
ich habe mir auch den Pro35 Bausatz bei tm gekauft, den freudig zusammengebastelt und er läuft. Ich bin voll glücklich. (Danke auch an Herrn Zaiser von Tocman für den Top Service) Jetzt würde ich gerne eine "Steckdose" an meine Batterie einbauen damit ich den einfach einstöpseln kann. Dazu mal eine Frage die hoffentlich nicht in den 55 Seiten davor schon beantwortet worde: Kann ich den Ladestrom über meinen 100A Shunt meines Batteriecomputers laufen lassen oder sollte ich das besser nicht tun? Vielen lieben Dank für Eure Hilfe (':dankeschoen:') Peter Moin,
den Ladestrom solltest Du über den Shunt laufen lassen, denn sonst kann der BC keine korrekten Kapazitätswerte anzeigen. , Charly
kann mir jemand die frage beantworten? was wäre die beste lösung für mein problem wenn meine dauerlast auf dem WR ca 800-1000W wäre... und bitte sagt jetzt nicht ein Honda kaufen? :D gruß andy
also 20 A Ladung bedeutet 240 Watt, bestenfalls (bei 14 Volt) 280 Watt. Bei 800 bis 1000 Watt Last brauchst du dann schon ~80 A Ladung damit die Batterie nicht entladen wird bei gleichzeitiger Ladung durch den Generator. Ich weiß ja nicht was du vorhast??? 80 Ampere wird der tm nicht bringen, weiß auch nicht ob soviel der kleine Honda-Motor bringt, 1000 Watt sind immerhin 1,36 PS ohne Verlustleistung. Ciao Didier Hallo,
in einem Elektro-Radler-Forum habe ich den hier --> Link gefunden 0,9 kVA bei 12 Volt für 190,40 € grüße klaus PS: die techn. Daten habe ich gelesen Servus,
der Designer des Zippers ist Fussballfan. Frage mich nur, warum unten an der Steckdose noch AC steht. Ferner stellt sich die Frage ob man bei dem Ding den Ladestrom etwas drosseln könnte, schließlich kann nicht jeder über 60 A laden. Bringt der auch nur 12 V oder gar auch 14 V Viele Swoni
Hallo, ich wette um einen Hektar Pflaumenkuchen, dass sich die Leistungsangabe von 0.9kVA auf den 230V-Ausgang und nicht auf den 12V-Ausgang bezieht. Gleichstromleistung kann man nicht in VA, sondern nur in W spezifizieren. Servus,
vor allem wenn der Gleichstrom über eine klassische Steckdose mit der Aufschrift "AC" abgegeben wird. Link zum eBay Artikel hier sieht man es deutlich. Außerdem steht auch hier deutlich dass er 230 V auch kann. So kommen wir nicht an den Hektar Pflaumkuchen. :-( Der Katalog Zipper-maschinen.at ist genauso informativ wie die Onlineanzeige. Viele Swoni Gerade habe ich eine neue, wunderbare Anwendung des Mini-Moppel entdeckt.
Um die Reichweite seines Velomobiles ins Unendliche zu treiben, lädt ein hochkreativer Schrauber seine Akkus während der Fahrt mit dem Moppel nach. Dazu gibt es hier einen Thread: --> Link Er hat mir erlaubt, dieses Foto seiner Konstruktion hier im WoMo-Forum zu veröffentlichen.
Damit steht nun einem mehrwöchigen Velomobil-Urlaub nichts mehr im Wege. Diese Konstruktion darf auf öffentlichen Strassen gefahren werden, solange der antreibende Elektromotor das vorgeschriebene Leistungslimit nicht übersteigt. Meine Entscheidung ist gefallen, ich baue mir einen GX35 und werde nächste Woche die teile bestellen.
Ganz besonders bedanken möchte ich mich für seine Fachliche Unterstützung bei Thomas, vielleicht treffen wir uns auch einmal in der Luft auf 80 oder 2m (73 55)
hey, es gibt noch jemanden der mit mir redet :D Danke für die hilfe soweit, also würde mein gedanke schon funktionieren, ich müsste den GX35 nehmen und einen motor/generator mit passender leistung. kabel und kupplung auf die leistung abstimmen und dann müsste es doch klappen, oder? was ich vor hab: ich will, trotz kleiner batterie, über den WR verschieden große verbraucher 200W bis ca 800W, über längere zeit betreiben können: PS3 und mini ofen sind momentan die einzigen 230V verbraucher aber es wird bestimmt noch was kommen und die laufen auch nicht alle auf einmal. aber der ofen brauch halt seine 800W bei 230V. ansonsten hab ich noch jede menge stromfressendes spielzeug auf 12V basis.. ich will halt nicht jeden abend den 2-takter anschmeißen müssen im winter, und letzten sommer hatte ich noch keinen WR und viel weniger spielzeug.. Deine Idee in Ehren, aber so wird das nicht funktionieren!
Du möchtest einem Wechselrichter gelegentlich (also nur manchmal) 1000W entnehmen und möchtest, dass diese Leistung dauerhaft von einem 14V-Generator erzeugt wird. Unter Berücksichtigung des WR-Wirkungsgrades wären das bei 14V rund 80A. So einen Generator könnte man bauen. So eine Anwendung ist aber unsinnig: 1. Bei ausgeschaltetem Ofen, Kaffeemaschine etc. müsste deine Batterie die vom Generator konstant erzeugten 80A als Ladestrom aufnehmen. Diese Leistung muss auch abgenommen werden.
Die 80A würden dann in diese kleine Batterie fliessen. Die wäre innerhalb kürzester Zeit voll, überladen, würde kochen, die Spannung läuft auf >20V hoch und futsch wäre sie und alle andere WoMo-Elektrik auch. So ein ungeregelter Generator funktioniert wunderbar und macht nichts kaputt, solange Batteriekapazität und Generatorleistung in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen. Die Batterie muss in der Lage sein, die Ausgangsspannung des Generators zu begrenzen. Das wäre bei einem 80A-Generator an einer "kleinen" Batterie nicht der Fall. Ich verwende 10-20A Ladestrom an einer 200Ah-Batterie, da funktioniert das problemlos. Damit dein Vorschlag funktioniert, müsstest du eine Regelung einbauen, die eine Überladung der Batterie verhindert. 2. Bei 80A bräuchtest du ein Verbindungskabel in "Starthilfekabeldimension" und einen entsprechenden Steckverbinder zum Anschluss an die Batterie. Das ist machbar, im militärischen Bereich üblich, aber äusserst unhandlich. 3.
Die Maximalleistung eines Moppelmotors muss ungefähr doppelt so gross dimensioniert werden wie die elektrische Abgabeleistung des Generators. Da reicht der GX35 nicht, du bräuchtest mindestens den GX50.
Da du überwiegend 230V-Verbraucher betreiben willst, wäre der EU10i aber die beste Lösung für dich.
... dann braucht er 900W bei 12V mit Wechselrichter. Wärmeerzeuger aus 12V zu betreiben ist eigentlich immer ein Blödsinn. Ich koche, backe und brate mit Gas. 200g Gas haben den gleichen Energiegehalt wie man ihn mit der vollständigen Entladung einer vollgeladenen, 65kg schweren Bleibatterie hat. Hier gibt es noch einen äusserst agilen Spezialisten, der an der Optimierung des Motors arbeitet: --> Link Wobei er echte Denkansätze liefert.
Es ist beachtenswert und konkret geschildert. Felix52 Wobei er echte Denkansätze liefert.
Es ist beachtenswert und konkret geschildert. Einleuchtend außerdem. Wenn ich doch nur fachgerecht mitreden könnte..... Felix52
Ich lese gerade die beiden Studienarbeiten, noch bin ich drüber und noch nicht fertig, von mir kriegen die aber schon mal die Note 1. Bei der Beschreibung der Zündung des GX35 ist mir aber ein fundamentaler Fehler aufgefallen, auf den ich hinweisen möchte: Die Zündung, die hier verwendet wird ist eine sog. "eigengetriggerte Magnetzündung". Die hat keinen festen Zündzeitpunkt, wie beschrieben, sondern beinhaltet sehr wohl eine automatische Frühverstellung für höhere Drehzahlen. Diese Zündungen funktionieren folgendermassen: Parallel zur Primärwicklung der Zündspule ist ein transistorisiertes Schaltgerät geschaltet - das wird bei der Beschreibung der Zündung überhaupt nicht erwähnt. Dieses Schaltgerät ist bei kleinen Induktionsspannungen niederohmig und verhält sich dann ähnlich wie ein geschlossener Unterbrecherkontakt. Ab einer bestimmten induzierten Spannung wird diese Schaltung hochohmig - daraufhin steigt die Spannung weiter an - das Schaltgerät wird noch hochohmiger und verhält sich damit wie ein sich öffnender Unterbrecherkontakt. Die induzierte Spannung ist immer drehzahlproportional. Bei hohen Drehzahlen wird somit der Zeitpunkt, bei dem das Schaltgerät den Stromfluss in der Primärspule unterbricht, früher erreicht. Es wird bei höheren Drehzahlen also früher gezündet - und bingo - da haben wir die gewünschte Zündzeitpunktverstellung! Meine wohlgemeinte Stellungnahme ändert aber nichts an der hohen Qualität der beiden Studienarbeiten! So funktionieren mittlerweile alle Zündungen von kleinen Verbrennungsmotoren (Mofa, Generatoren, Rasenmäher, Motorsensen...). Hallo Thomas,
Zunächst noch mal Respekt für das Ergebnis..! Nebenbei offenbart das Thema die komplette und komplexe Bandbreite der Technik: Vor drei Tagen hast du noch einem Zeitgenossen erklären müssen, weshalb es keinen Sinn macht grosse Wärmeleistungen aus einer Mickey-Mouse Batterie ziehen zu wollen und nun bewertest du hochkomplexe Studienarbeiten in Sachen Zündzeitpunktverstellung bei Micromotoren. Bei mir endete dieses mechanische Wissen mit dem Ableben der Unterdruckdose im Zündverteiler.... ;o) Mein Projekt der Spannungskonstathaltung per Servo habe ich erst einmal aufgegeben. Statt dessen haben ich mir für gut dreißig Euro den Gasregler von tm gegönnt. Ist robust und funktioniert sehr gut. Die Batterie als Puffer macht den Rest... Rudolf Hallo Rudolf,
über Funktionsweise der "eigengetriggerten Magnetzünder", die mittlerweile in allen kleinen Verbrennungsmotoren verbaut sind, findet man im Internet gar keine Informationen. So etwa gegen 1980 hatte ich ein Praktikumssemester bei BOSCH in der Abteilung, wo diese Zündungen entwickelt wurden. Das war für mich hochinteressant! An deren Technologie hat sich bis heute nichts geändert. Deren Prinzip ist einfach genial und sie haben die alten Magnetzünder mit Unterbrecherkontakt ja vollständig verdrängt. Die haben keinen Verschleiss, bestehen im Wesentlichen aus nur 2 Transistoren und haben eine prinzipbedingte Zündzeitpunktsverstellung - OHNE Unterdruckdose. Dem Autor der Studienarbeit habe ich inzwischen gemailt, wie diese Zündung funktioniert. Wenn es dich interessiert, kann ich dir das auch mailen.
Ich lasse meinen Generator auch so, wie er ist: KISS = Keep It Simple and Stupid! @ singlefreiheit
ich bin Dein Fan !!! Ich bin auch KISS Fan. Nobbe le fou
hallo rudolf, der zeitgenosse liest mit... bin zwar jetzt nicht angepisst oder so, aber ich wundere nich dennoch über deine aussage über mich.. hast ja recht, ich habe nur ein mangelhaftes grundwissen über elektrik/elekronik. was mich jetzt gerade etwas ärgert (ist morgen vergesen!) ist, dass du mein problem etwas lächerlich machst! ...als ob sich jeder Womo fahrer, ein batterieblock in seiner wunschleistung zaubern könnte..... nunja, ich bin nunmal vorerst mit eine kleinen batterie gesegnet, aber ich versuche halt wo es geht zu optmieren, was wohl das grundziel uns aller ist. -einen genütliches und individuell abgestimmtes womo zu haben. nur damit du verstehst warum ich hier die gemeinde mit meinen fragen langweile. ich denke eigentlich hätte jeder womofahrer sowas gerne in seinem gefäht, aber es sind halt diese sachen (wie bei mir), die andere abwarten lassen.. (also: passende leistung, passendes gewicht, optimaler verbrauch,...) nix für ungut, aber wer nicht fragt bleibt dumm... gruß andy Servus,
welche Abmessungen hat denn dein Robinmoppel? Viele Swoni
Und schon ist er nicht mehr da... :cry:...war wohl zu billig. Weil ich bei ebay den "Sofortkaufknopf" gedrückt habe. Jetzt muss sich sina1 nur noch melden, dann hole ich ihn aus Dresden ab und gehe abends noch zu einer Aufführung im "Theaterkahn". Mal sehen ob das alles so klappt, wie ich mir das vorgestellt habe.
Das jedenfalls hofft Hartmut Hallo Ihr Moppel – Bastler,
mit welcher Spannung ladet ihr eure Batterien, bei welcher Leistung? Meine 35“ ist fertig, und hat sein ersten Probelauf hinter sich, was mir etwas Kopfzerbrechen macht, sind die hohe Spannungen die ich gemessen habe: Stern-Verdrahtung 15V- 7A 18V-19A Dreiecks-Verdrahtung 15V- 7A 18V-12A 30A sind meines eratens nicht möglich da die Spannung auf 25-28V ansteigt. Die Batterie würde zu Gasen anfangen und dauerhaft schaden nehmen. Hallo Jan,
die Spannung einer Bleibatterie ist ein Mass für ihren Ladezustand: ca. 11 Volt ist leer ca. 14.4 Volt ist voll Spannungen von über 14.4 Volt sind ein Zeichen´dafür, dass du deine Batterie bereits überladen hast. Du schreibst von Spannungen zwischen 15 und 18 Volt und Strömen von 7 bis 19 Ampere. Das zeigt, dass du deine Batterie bereits hoffnungslos überladen hast. Die hättest du niemals so weit laden dürfen. Ich empfehle dir dringend, dir etwas mehr Wissen über Batteriebehandlung anzulesen!!!! Wenn man versucht, einen Dieseltank mit 100 Liter Fassungsvermögen mit 150 Litern Diesel zu befüllen, gibt es auch eine Sauerei. Wer eine Batterie überlädt, macht sie kaputt. Zu deiner Frage:
Wenn eine Batteriespannung von ca. 14 - 14.4 Volt erreicht ist, beende ich den Ladevorgang, um die Batterie nicht durch Überladung zu schädigen und die Elektrik nicht zu gefährden. Die Batteriespannung messe ich mit einem Voltmeter, welches direkt an den Batteriepolen angeschlossen ist. Den Generator werfe ich nur dann an, wenn die Batteriespannung unter 11.5 Volt gesunken ist und behalte während des Ladens die Batteriespannung im Auge. Während des Ladens steigt die Spannung dann langsam von 12 Volt bis 14.4 Volt an. Die Spannung kannst du nicht einstellen, nur der Ladestrom wird mit dem Gashebel eingestellt. Die abgelesene Spannung ist die "Antwort" der Batterie über ihren Ladezustand. Also: Ladestrom (z.B. 15 A) mit dem Gashebel einstellen und dann schauen, dass die Spannung nicht über 14.4 Volt steigt.
Das wäre die schlimmste denkbare Fehlbedienung!! Du darfst eine Batterie nur dann laden, wenn sie in der Lage ist, weitere Ladung aufzunehmen. Das ist bei einer vollgeladenen Batterie nicht der Fall. Befolgen Sie die Empfehlungen des Batterieherstellers für die Spannungseinstellungen Ihrer Ladetechnik: AGM-Yachtbatterie: Ladeschlußspannung 14,4-14,7V Erhaltungsladung 13,80V Banner Energy Bull: Ladeschlußspannung 14,4-14,7V Erhaltungsladung 13,80V Banner TracBull DB: Ladeschlußspannung 14,4V Erhaltungsladespannung 13,8V Discover Energy: Ladeschlußspannung 14,4-14,7V Erhaltungsladung 13,80V Exide Gel: Ladeschlußspannung 14,4-14,7V Erhaltungsladung 13,80V Victron Energy AGM: Ladeschlußspannung 14,4V Erhaltungsladung 13,80V Victron Energy GEL: Ladeschlußspannung 14,4 Erhaltungsladung 13,80V Vetus Schiffsbatterie: Ladeschlußspannung 14,7V Erhaltungsladung 13,80V Vetus AGM: Ladeschlußspannung 14,4V Erhaltungsladung 13,80V Vetus Gel: Ladeschlußspannung 14,4V Erhaltungsladung 13,80V Hallo Thomas,
natürlich habe ich keine Batterie mit 18V geladen, a habe ich für den Test eine ausrangierte alte hergenommen und b war die Messung im Sekundenbereich also keine Panik ich weiß schon was ich tu, die Messung wurde mit dem fest am Generator angebauten High precision Watt Meter und Power Analyser von G.T.POWER Rc vorgenommen. Hallo Jan,
dann ist ja alles in Butter. Bei einer defekten Batterie, die keine Ladung mehr aufnehmen kann, läuft natürlich die Spannung hoch, wenn man sie mit kräftigem Strom lädt. Hallo zusammen,
was würde eigentlich passieren wenn man einen Solarladeregler zwischen Generator und Batterie hängen würde? Ich vermute mal das geht nicht, weil ich hier noch nichts davon gelesen habe! , Stephan Was mir gerade noch eingefallen ist:
Oder noch besser ein Windkraftladeregler? Dieser müsste doch eigentlich geeignet sein? , Stephan Hallo Stephan,
Solar- und Windenergie muss man abkappen, wenn die gelieferte Energie nicht mehr aufgenommen werden kann. Es ist aber Unsinn, mit einem Solar- oder Windregler einen benzinsaufenden Generator weiterlaufen zu lassen und dessen Energie nicht abzunehmen. Die einfachste Schnell-Lösung wäre, den Generator automatisch abzuschalten, wenn Überladung der Batterie droht. Das wäre einfach machbar. Eine optimale Lösung wäre eine Start-Stop-Automatik, die immer dafür sorgt, dass die Batterien stets in einem idealen Ladezustand gehalten werden. Gasperini lässt grüssen, ist aber technologisch überholt (Gewicht, Grösse, Zweitakter). Sowas für die zeitgemässe Honda-tm-Variante zu entwickeln ist für mich kein Problem, wäre aber mit Aufwand verbunden. Da müsste jemand die Entwicklungskosten für diesen Aufwand übernehmen. Mir reicht die manuelle Bedienung. Solange das niemand bezahlen will, verdiene ich mein Geld lieber woanders. Hallo zusammen,
nur als kurze Info hier : tm liegt in den letzten Zügen mit der Entwicklung einer automatischen Ladeabschaltung. Die Platine kann in alle bisherigen PRO-Versionen nachgerüstet werden und erlaubt , den Generator bei Erreichen einer eingestellten Spannung (Ladeschluss-Spannung) automatisch abzuschalten. Dabei wird die Spannung über eine Sense-Leitung direkt an der Batterie detektiert und ist somit unabhängig von der Kabellänge, dem Kabelquerschnitt und dem Ladestrom. Sobald die Tests abgeschlossen sind findet ihr mehr Informationen auf der Webseite.
Jochen Hallo Jochen,
das hört sich gut an! Kann ich davon ausgehen, dass ihr bei tm euch dann als nächstes das Projekt: Bausatz für Gas-Motor vornehmen werdet. Dazu passt ja die Abschaltungsüberwachung recht gut - eine "leergehende Gasflasche" als Sicherheitsabschaltung wird nicht so gut funktionieren (wie ein leerer 2l-Benztank). Bin immer noch sehr an einer Gas-Lösung interessiert (habe aus Gewichtsgründen nur eine 95 Ah-Batterie, eine Alu-Tankflasche; eine Brennstoffzelle ist mir als "Notreserve" eigentlich zu teuer und unpraktisch mit dem zusätzlichen Energieträger). Da meine Bastelmöglichkeiten beschränkt sind (Werkzeuge und Können), warte ich weiter auf einen entsprechend vorbildlichen Bausatz von tm, wie er für die Benzin-Lösung zur Zeit angeboten wird. Ist da in absehbarer Zukunft mit zu rechnen? Wäre toll!! Schätze mal, dass ich nit der einzige Wartende bin??!! Edgar
Das muss ich mal korrigieren: Der Tankinhalt ist nicht 2 Liter, die wären ja heutzutage auch kaum bezahlbar :D Der GX25 hat einen Tankinhalt von 0.55 Liter und läuft damit ca. 2.5 Stunden. Beim GX35 sind es 0.65 Liter. @singlefreiheit,
sorry, für die masslose Übertreibung!! :( Bin aber von Deinem Grundprinzip: so einfach wie möglich (oder wie es bei uns heisst: russich einfach) recht begeistert. Überladungsschutz mittels leerem Tank (wenn denn beim Ladebeginn die Batterie annähernd leer ist) ist schon genial und sicher - leider geht dass aber bei der von mir bevorzugten Gas-Lösung nicht! Danke für die Korrektur! Edgar Hallo Edgar,
die Abschaltung funktioniert natürlich auch bei Gas-Motoren. Auch andere Abschaltspannungen (> 12V) sind ebenso durch Bestückungsvarianten möglich. Die mechanische Ankopplung an den Lehr Gas-Motor haben wir schon realisiert, es sind nur 2 Teile zu modifizieren. Tests stehn noch aus. Ein Gas-Umbaukit für den Honda ist nicht geplant, das ist dann doch zu weit weg von unseren Kernkompetenzen. Aber generell ist die Gas-Lösung sehr interessant, auch wegen der Geruchsbelästigung des Benziners ... Jochen Hallo zusammen,
wie warm wird denn der tm-Generator (in meinem Fall TM430-20) bei Euch bzw. wie warm darf der denn maximal werden? Hat jemand Info darüber, ab wann tm die automatische Abschaltung ausliefern kann? Wäre sehr daran interessiert. Vielen Dank im Voraus. mrmikro |
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