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...da ich schon ne weile heimlich mitlese, dachte ich mir jetzt meldest du dich einfach an und stellst erstmal ein freundliches hallo in die runde :razz:.
nach häufigen ausleihen und reiflichem überlegen steht nun ein kauf an. allerdings hat sich jetzt "dummerweise" bei uns ein grundsatzproblem aufgetan, dazu brauche ich ein paar meinungen von euch... meine anforderungen an ein womo: - platz, das heißt mind. 7 m (meist 2, selten 3 Personen) - starker motor, da ich nie mehr bergauf von lkws überholt werden möchte :twisted: - natürlich sanitäreinrichtung - heckgarage - so autark wie nur möglich, da wir meist frei stehen - hochwertig verarbeitet - eben keine klapperkiste. - preis inkl. mwst bis max 95000,- allerdings sollte bei diesem preis das fahrzeug wirklich top ausgestattet sein. im sommer nutzen wir das Womo rein für die freizeit, im winter müssen wir damit zu diversen skitests und veranstaltungen. das bedeutet, dass wir nie lange vor ort sind, eher mit an- und abreise beschäftigt sind. somit muss das womo auch gut und knackig zu fahren sein. nun habe ich mir den knaus s-liner 700 und 800, den concorde und einige andere angesehen. ich war mir bis vor kurzem fast sicher, dass es einer in dieser gattung wird. was mir persönlich nie gepasst hat war der frontantrieb und das "womo-design". jetzt habe ich vor kurzem den biker 735 von bresler gesehen - ist auch gerade auf mobile ausgetellt. der gefällt mir wirklich gut. ich denke, dass er einige vorteile hat. sprinter bzw. crafter mit blechhaut, heckantrieb, hohe lasten möglich, 190ps, sehr solide konstruktion, wir könnten die garage nutzen um unsere ganzen ski zu lagern und uns darin umziehen - keine nassen klamotten innen usw.. der nachteil ist, er ist innen deutlich schmäler, kein alkhoven möglich, betten sehr hoch montiert. nun meine fragen: - würde der bresler biker 735 besser zu meinen anforderungen passen als ein "normales" womo? - denkt ihr, dass eine blechhaut vorteile gegenüber einem "echten" womo hat (bei dem preis sollte er eine ganze weile sorglos laufen)? welche vor- und nachteile seht ihr in diesen beiden doch sehr unterschiedlichen konzepten? was hättet ihr noch für fahrzeug vorschläge, die für mich passen würden? ...vielen, vielen dank für eure hilfe! liebe grüße tom ....leider kommt bei mir, dass ich keine links posten darf. den bresler findet ihr bei mobile wenn ihr in der womo suche bei modell bresler sucht... Hi !
Meine Meinung nach 2 Akoven und 3 "Kästen": Kasten, Kasten, Kasten!!! Kaum undicht, alltagstauglich, schnell - für uns gibts nichts anderes mehr... Allerdings sind wir auch hpts. im Süden und im Sommer unterwegs... Neuerdings sogar mit Luftfeder und Roller hintendrauf - ideal für uns. Markus, der den Kasten liebt. Hallo Tom
willkommen hier :) Den Bresler --> Link habe ich mir angesehen, toller Wagen, kann man nicht anders sagen. Das Bresler ja ein individualausbauer ist, hast den mal gefragt nach alkoven? Auf deren HP sind Wägen mit "oben schlafen" Zudem, werdet ihr den ganzen Platz hinten ja nicht brauchen, evtl mehr ein Ausbau nach euren Vorstellungen machen lassen? Ich bin ja eben voll auf dem Bimobiltripp :) und mit dem hier --> Link hättest keine Traktionsprobleme mehr :) Was mach auf den Bildern leider nicht sieht. Die meisten haben hinten eine grosse Heckklappe über die ganze breite
Lezteres hat auch bei uns, zumindest im Unterbewustsein, mit den Ausschlag für einen Kasten gegeben. Du wirst sicher bei einer Summe von 95.000 Euro für einen ausgebauten Kastenwagen von dem Einen oder Anderen ein mitleidiges Lächeln ernten. Für das Geld bekommt man doch schon ein "richtiges" Womo mit allen Schikanen. Wer jedoch wirklich mal in einem hochwertig ausgebauten Kasten drin war, sieht entweder seine Vorurteile bestätigt oder ist dieser Gattung so wie wir, für immer verfallen :D Bei dieser Summe spielen allerdings noch ein paar mehr Anbieter am Markt mit. Ich werfe nur mal zwei in die Runde: --> Link --> Link Bei beiden Anbietern bekommst du für das Geld eine Verarbeitung die Du in fast keinem aufgebauten Mobil findest. Echtholzausbau mit geölten/gewachsten Oberflächen und hochwertige Armaturen gehören zur Grundausstattung. Eine Top-Isolierung ist ebenso selbstverständlich wie eine winterfeste Ausstattung und ausreichend Batterie- und Wasser- / Abwasserkapazitäten. Den Bressler kenne ich nicht näher und kann und möchte daher keine Aussage dazu machen. Bei der Summe würde ich mir allerdings die Mühe machen und im August / September nach Düsseldorf fahren. Dort kannst du die ganzen Premiumanbieter vergleichen. Roman Hallo Tom,
ich würde mir bei dem Preis einen gebrauchten Concorde AUF Iveco kaufen. Carver mit Einzelbetten und allem SchnickSchnack. Gerade im Winter und wenn Ihr viel unterwegs seit, würde ich auf den Platz nicht verzichten wollen. ...super vielen dank für die vielen antworten! ich werde mir die links jetzt mal alle ansehen und sicher nach düsseldorf fahren um mir die anderen auch anzusehen.
den stauraum hinten finde ich super, da wir im sommer auch ein motorrad bzw. 2-3 mitnehmen - allerdings hätte ich dafür auch einen anhänger bereits im besitz. somit könnte man etwas von der garage abzwacken. genial wäre natürlich, wenn man das bett hinten höhen verstellen könnte, sprich zum garage nutzen ganz nach oben und zum schlafen weiter runter. natürlich meinte ich nicht alkoven sondern ein hubbett, würde die nervige umbauerei sparen... zum preis, natürlich würde ich mich sehr freuen wenn er deutlich günstiger zu mir finden würde. allerdings kommt mir ein neuer wohl mehr entgegen. da ich das womo mit in die firma nehmen kann und die garantie wohl auch eine wichtige rolle bei solchen geräten spielt. liebe grüße tom
Diese Höhenverstellung bietet CS-Reisemobile z.B. in seinem Modell "Luxor". Allerdings passt dann wohl immer noch kein Motorrad drunter. Deshalb mein Rat: Anschauen und mit den Herrn und Damen auf der Messe reden. Es gibt fast nichts, was sich nicht realisieren lässt. Das ist der Vorteil bei den Individualausbauern. Roman Womo oder Kasten :?: Frag 10 Leute und Du kriegst mindestens 11 Antworten :)
ICH würde - zum Womo tendieren, wenn Platz, Bequemlichkeit, (rel.) große Sanitärräume (denk mal an Winter :) ) eine wesentliche Rolle spielen. - zum Kasten tendieren, wenn Schnelligkeit, Verbrauch, Alltagstauglichkeit die überwiegende Anforderung ist. Motorrad im Auto mitnehmen: vergiß es ... entweder rammelst Du Dir dauernd was im Auto ab bei der Verladung, oder Du kannst dann doch nicht unterwegs ordentlich nutzen: nimm einen Anhänger, schnell, einfach, problemlos, keine Gewichtsprobleme. Preis max 95 k€, da geht´s bei Concorde (Neu) grade erst mal an, OHNE Extraausstattung, da sind ruck-zuck nochmal 25 Mille "versteckt" ... :( das doppelte auszugeben ist dort überhaupt kein Problem ...
...ja, das dachte ich mir, aber es kommen ja auch immer begründungen auf die man selbst erst kommt wenn es zu spät ist :razz:
...das ist für mich wichtig, daher auch mindestens den kasten von vw/mercedes mit 7,35 m.
...genau aus diesem grund bin ich zum kasten gekommen. allerdings dürfte bei vergleichbarer größe der verbrauch nicht so eine rolle spielen. mir gefällt er gut, weil er auf mich einfach einen stabileren eindruck macht. ich kann mich natürlich auch täuschen. der transport der mopeds ist eher zweitrangig, da wir ja einen großen hänger bereits haben. allerdings gefällt mir die idee mich im winter in der garage umzuziehen und habe somit die nassen sachen inkl. schuhe in der (beheizten) garage und die schweinerei nicht im womo oder das bad blockiert, weil da die skisachen beim trocknen sind (so war es immer wenn wir mit geliehen womo unterwegs waren)...
...die concorde haben mir auch gut gefallen, allerdings wirklich sehr teuer. ein weiterer großer vorteil aus meiner sicht, der kasten sieht nicht so extrem nach womo aus. da ich nicht in der stadt wohne und platz probleme habe, kann ich mit dem kasten auch mal so rumfahren, wenn kein anderes fahrzeug verfügbar ist - z.B. sperrige sachen hohlen, die ich in meinen kombi nicht rein bringe und den hänger nicht nehmen möchte (das jetzt nur um mich selbst zu überzeugen ...:razz: ) grüße tom Also ehrlich gesagt kann ich die Ursprungsfrage nicht ganz ernst nehmen.
Die genannten Fahrzeuge sind so was von verschieden, dass man sie meiner Meinung nach überhaupt nicht miteinander vergleichen kann..... Kastenwagen haben viele Vorteile, aber wer (wie als erstes Kriterium genannt) Platz im Wohnraum möchte, soll sich die Bilder noch mal genau anschauen..... Viele , westy75 Ich kann soviel zum Thema Bresler beitragen:
Meiner ist inzwischen 11 Jahre alt und die Verarbeitung von Bresler ist nach wie vor absolut top. Es klappert immer noch nichts und alles funktioniert. Die Entscheidung, was man kauft, trifft jeder für sich. Für 93 KEuro gibt es allerdings auch einige Wohnmobile, die mehr Platz bieten. Ein Kasten ist halt immer in der Breite eingeschränkt. Als Basis ein Sprinter oder Iveco mit Heckantrieb, ABS, ESP, ASR, gute Winterreifen und gut ist.
...so unverständlich ist das doch nicht. dass die beiden konzepte "so was von verschieden sind" ist ja sogar mir klar . ich muss bei beiden sicher einen kompromiss eingehen - es fragt sich welcher kompromiss für mich der bessere/erträglichere ist. die entscheidung welches konzept ich letztlich kaufe kann mir niemand abnehmen, aber ich hoffe durch eine rege diskussion den einen oder anderen aspekt zu lesen, an den ich möglicherweise nicht gedacht habe. da ist ein forum wie dieses sicher optimal. Moin moin,-
ich würde bei Deinen Anforderungen den Charisma genau anschauen. Das Fahrzeug ist in allen Bereichen Top. Muss ja nicht ein neuer sein. Sutje
Hmmm ... kann´s sein, daß Du gedanklich bereits festgelegt bist und nur noch Argumantation PRO KASTEN suchst ? :wink: Vielleicht magst Du mal DAS lesen: --> Link und Dich von den Vorteilen eines Phoenix 7200 RSL überzeugen lassen. Da paßt doch (fast) alles: Garage beheizt, doppelter Boden, Wasserheizung, großes Bad, Einzelbetten im Alkofen, Hecksitzgruppe UND: ausziehbare Heckstoßstange für Mopedtransport ... UND: Dein Preisrahmen paßt auch (ungefähr) :) "Nachteil": sieht halt doch stark nach Womo aus :D :D (wußte garnicht, daß das ein Kriterium sein kann, möchte Womo, soll aber nicht so aussehen ... :eek: )
Es ist gar nicht mal so entscheidend, wieviel Platz/Raum ein Wohnmobil auf dem Papier bietet. Viel entscheidender ist ein gut nutzbarer Raum. Wir haben uns auch schon auf Messen Vollintegrierte Wohnmobile angeschaut. Ich nenne hier jetzt ganz bewusst keine Namen. Was sich die Hersteller dabei z.T. gedacht oder besser nicht gedacht haben, ist schon erstaunlich bis erschreckend. Da gibt es Lösungen, durchaus bei "Premiumanbietern", wo es nicht mal möglich ist, wenn zwei Leute am Tisch sitzen, die Unterschränke der Küchenzeile zu öffnen. Dazu muss zunächst der Tisch verschoben werden. Das geht aber nur, wenn niemand dahinter sitzt. Und das alles in einem Mobil, das 2,30m breit ist und gut 90.000 Euro teuer. Wichtig für die Nutzbarkeit eines Womos ist ein durchdachter Grundriss. Natürlich sollte der Hersteller auf ausreichende Gangbreiten achten. Genauso wichtig ist aber die logische Trennung der einzelnen Wohnbereiche, sodass ich zu zweit nicht dauernd aneinander vorbei laufen muss. Den "Bewegungsraum" in einem Wohnmobil sollte man m.E. nicht überbewerten. Richtig "Auslauf" hat man in keinem. Mir ist auf vielen Messebesuchen aufgefallen, dass Kastenwagenausbauer den relativ kleinen zur Verfügung stehenden Raum als Herausforderung ansehen, was oftmals zu genialen Lösungen führt. Aufbauhersteller dagegen gehen oft verschwenderisch mit dem ihnen zur Verfügung stehenden Platz um, was zu solch kuriosen Lösungen wie oben beschrieben führen kann. Daher macht man es sich m.E. zu einfach, wenn man pauschal feststellt: Kastenwagen wenig Platz Augebautes Mobil viel Platz. Roman Romans Posting gefällt mir sehr gut!
Meine persönlichen Kriterien sind: Dichtigkeit (!!!), Wendigkeit (!), Parkmöglichkeit i.d. Innenstadt (!!!) und Aussehen. Daß ein Womo nicht nach Womo aussehen soll, liegt für mich daran, daß ich viele gebaute Womos (riesige aufgesetzte Plastikwülste etc.) einfach nur häßlich finde. Aber das ist ja nur eine Frage des Geschmacks und daher nicht entscheidend. Für mich gibt es daher nur den Kasten. Mein nächstes soll von Hehn in Duisburg sein. Eine freundliche Firma mit guten Referenzen! Es gab schon einige Threads zum Thema Kasten vs. Gebautes Womo. Wünsche Dir eine wohlabgewogene Entscheidung mit langer Zufriedenheit. , Peter Doppelposting, gelöscht.
Durchdachter Grundriß ist selbstverständlich mal eine Grundvoraussetzung. Daraus aber zu folgern: "je weniger Platz vorhanden, desto genialer die Lösung" ist schon sehr weit geschossen ... Es gibt halt (wie überall) gute und schlechte (bis hin zu "hirnrissigen") Lösungen, DAS gilt wohl für Womos UND Kasten gleichermaßen. ABER: mehr Platz ist halt mehr Platz ... 8)
Einspruch euer Ehren: ich transportiere 2 Motorräder in der Heckgarage meines Eura 820! Wer will denn immer mit Anhänger fahren müssen ?
Gemeint war DA: im "Kasten", unter dem Heckbett ... In einer Heckgarage: ja klar (wobei es da auch manchmal "eng" werden kann) :) Hallo Tom, wir standen auch einmal vor dieser Entscheidung Kasten oder WOMO leider nicht mit dem Budget in der Portokasse wie Ihr. Es ist ein vollwertiges Wohnmobil geworden.
Der Kasten wurde von uns am Anfang favorisiert wegen seiner Kompaktheit, Schnelligkeit, Sparsamkeit und natürlich seiner Größe. Kompaktheit: Es ist schön ein „vollwertiges großes Bad“ zu haben, gerade in den Wintermonaten bei schlechten Wetter oder nach aktiven Outdoortätigkeiten, man brauch eben genau da mal eine warme Dusche. Wir haben einen dreijährigen Sohn der spielt gern mit seinen Autos, Traktoren….. und das geht am besten auf dem Boden ohne dass er „stört“ (bei schlechten Wetter). Unsere Erfahrung: Platz mit entsprechendem Raumangebot ist unersetzlich wenn man sein Mobil ganzjährig nutzt. Einfach Handbremse ziehen und ohne um/auf /abbauen „zu Hause sein“. Schnelligkeit: Hält sich im Rahmen und wäre nur auf der Autobahn Intersand bei langen Anfahrten. Mit 120 Pferdestärken geht es sicherlich mit einem Kasten zügiger als mit einem 4,5 Tonnen Gefährt. Sparsamkeit: Unser Iveco genehmigt sich von 10L (Cruisen auf der Landstraße) bis 15L (auf der Autobahn schneller wie jeder Omnibus). Also mein rechter Fuß bestimmt’s. Der Schnitt pegelt sich bei meinem Fahrstiel auf 12,5L ein. Der Durchschnitt bei einem 130 PS Pössl 2-WIN von einem Freund ist 10 L. ….gibt es im eben kein Schampus mit Kaviar im Urlaub mehr damit 500km mehr möglich sind……….. Größe: Ich komme überall auch dahin wo ich mit einem Kasten hinwollte. Nur man braucht einen größeren Carport. Mein Fazit für unser Nutzung (ganzjährig, 3 Personen, autark, Freisteher, fast täglicher Ortswechsel): Jederzeit wieder ein Vollwertiges gut verarbeitetes Wohnmobil, Alkoven, hohe Zuladung, Heckantrieb mit Zwillingsbereifung!!! Ich treffe öfters mal Kästen als Freisteher auf unseren Reisen aber wir sind im Vergleich wesendlich komfortabler Unterwegs. Bei etwas mehr Geld in der Portokasse hätten wir einen gut gebrauchten 7,5 Tonner mit Alkoven von der gleichen Firma wie unser Iveco, eben eine „Jacht der Landratten“. Alles Gute, Heiko
...naja höchstens ein wenig :razz:
...aber wie gleich :!: jetzt aber ohne spaß. vollkommen klar, dass ein solches gefährt sicher mehr platz bietet. wir hatten nie sonderlich große womo dabei, eben immer nur die, die man mieten kann - so zwischen 6 und 7 meter. ich habe festgestellt, dass wir da nicht wirklich umherwandern, sondern ziemlich schnell jeder seinen platz gefunden hat auf dem er auch blieb. mit platz meinte ich nicht unbedingt, dass man zu zweit nebeneinander im gang stehen kann ohne die schränke zu berühren lol. unter platz, verstehe ich eher anständiges bett, möglichst mit zusätzlichem hubbett (damit die umbauerei entfällt und man auch getrennt schlafen kann), annehmbares bad, genügend stauräume/schränke (zwei personen bedeutet im winter bei mir ca. 15 paar ski, pro nase 3 garnituren skiklamotten, skischuhe und noch normale klamotten). daher bin ich auch auf den 735 cm langen sprinter/crafter gekommen. klar hätte ich lieber einen mörder liner, aber da reicht unser budget nicht. da wir das fahrzeug in die firma nehmen, möchten wir schon gerne ein neues. allerdings sind die 95 kilo inkl. mwst. schon die obergrenze (müsste auch schon alles an ausstattung drin sein). vermutlich würde ich mir auch leichter tun einen kasten ins geschäft zu nehmen als ein "richtiges" womo - da muss ich mich aber noch erkundigen ob das überhaupt eine rolle spielt...
Tipp: vermeide das Wort "Womo" überhaupt zu gebrauchen im Umgang mit Finanzamt ... da sehen die sofort "rot" :wink:
Hallo Heiko, mit solchen Pauschalaussagen tue ich mich immer schwer. Es gibt nicht nur den "Kasten". Die Bandbreite was Komfort und Qualität anbelangt ist dort so groß wie bei den aufgebauten Mobilen. Ein Kasten um den es hier geht, wage ich zu behaupten, ist jedem komfortablen aufgebauten Mobil mindestens ebenbürtig. Wir reden hier von separaten Duschen im Bad, von Tankvolumina von 150-200 Liter Frisch- und Abwasser, von Batteriekapazitäten von 250 AH und mehr, von Solaranlagen mit 150-200 Watt, von voller Wintertauglichkeit, Bettbreiten von 1,50-1,60m, Backofen und Grill und reichlich Stauraum. Roman Hallo Roman, Du hast recht ich habe als Vergleich die Klasse Nugget, Pössl usw. angesetzt.
Natürlich ist der " bresler biker 735 " eine Klasse für sich, den möchte ich gern mal live erleben. Heiko Hallo,
mein Tip wäre: Einfach mal live anschauen. Dann weißt Du genau, ob es ein Fahrzeug für Dich ist oder nicht. Letztes Jahr auf der Messe in Düsseldorf habe ich mir die Kästen ganz genau angesehen, weil ich sie theoretisch viel praktischer fand als unseren großen Alkoven. Ich muss allerdings sagen, dass ich dort festgestellt habe, dass sie mir zu eng waren. Für 2 Personen kann ich sie mir immer noch gut vorstellen, aber mit Familie ist es doch ein deutlicher Platzunterschied zwischen einem Kasten und einem Alkovenmodell.
Wir sind mit unserer Mäusekiste im Sommer und noch lieber im Winter unterwegs! LG Maxima
...eben, da sieht doch ein großer sprinter/crafter freundlicher aus :) nein, ein nugget oder ähnliches interessiert uns nicht, der ist ja schon randvoll wenn wir das material eingeladen haben :D . wenn dann nur ein kasten mit 7,35 länge und entsprechender last. mit der länge kann es ja dann kein problem mehr geben, wenn dann nur die breite. allerdings könnte dieser nachteil während der fahrt ja zum vorteiil werden. wie schon erwähnt worden ist, ist autarkie ebenfalls komplett gegeben. spritverbrauch ist sicher auch vergleichbar, gobox, 100 km/h limit habe ich auch mit einem entsprechend großen womo (allerdings bin ich mir sicher, dass wenn es "keiner sieht" der kasten besser geht). einen alkoven kommt für mich nicht in frage, obwohl es sicher ein sehr großer vorteil beim wohnen ist. aber er gefällt mir ums verrecken nicht und der luftwiederstand ist sicher auch nicht der beste. ich sehe schon, ich muss dringend nach d-dorf. viele grüße tom
Gebe Roman vollkommen recht, ich fahre zwar zur Zeit ein "richtiges Wohnmobil" werde aber bei meiner nächsten Entscheidung einen Kastenwagen sehr ernsthaft in Erwägung ziehen.
...was für beweggründe hast du? Hallo tom-k,
auf die Schnelle fällt mir dazu folgendes ein: 1. absolut dicht (ist meiner zwar jetzt auch) habe aber noch nie gehört, dass ein Kastenwagen mit Blechdach undicht geworden ist. Kann mir also den ganzen Zirkus mit Dichtheitsprüfungen sparen 2. Fahreigenschaften. Ein Kastenwagen mit einer Breite von rund 200 cm bis 210 cm ist auch in abgelegenen und engen Gegenden schöner zu fahren als ein WoMo mit 225 cm bis 230 cm 3. Ein „Blechle“ rundum ist mir einfach sympatisch :wink: 4. große Schiebetüre, hat auch seine Vorteile Deutliche Nachteile sehe ich persönlich im Sanitärbereich
Ob DAS Deine (Stellplatz-) Nachbarn auch so sehen :?: Bei uns heißen die "Ratsch-Bumm" :D
Das ist nun aber wirklich eine Frage des Handlings. Wenn wir unsere Schiebetür am Sprinter schließen, verursacht das nicht mehr Lärm, als beim Nachbarn mit seinem Akloven, TI oder VI. Die Schiebetür kann man lautlos bis kurz vor das Einrasten schieben (15-20cm). Dann erfolgt ein beherzter Druck auf den hinteren, linken Teil der Tür und diese rastet ein. Bei dem neuen Sprinter wird sie sogar elektrisch zugezogen. Kein Voruteil ist so alt, dass es nicht einer Überprüfung wert wäre :wink: . Roman
Dann schau Dir mal die Nasszellen eines "Corona" von CS-Reisemobile, eines "Holiday Dream" von HRZ oder eines "Regent" von La Strada an. Viel mehr Sanitärkomfort geht nicht :) . Roman
Genau, wir haben einen klasse Sanitärbereich, da bleiben keine Wünsche offen! LG Maxima
Selbstredend ist das auch wahr ... BRAVO wenn ihr zu "den anderen" gehört ... Aber wer nachts mal neben einem ollen T3/T4 gestanden hat, die - ohne Toi an Bord - protatabedingt des öfteren mal rausmüssen, der weiß von was ich rede ... (wobei´s soooo ernst gemeint auch nicht ist :)
Auch richtig: an den neueren Fahrzeugen mit elektrischer Zuziehhilfe hört man nix mehr ... aber sonst: siehe oben :wink:
Na ja Roman, jetzt laß mal die Kirche im Dorf ... hab´s mir gerade angesehen --> Link Klar ist alles vorhanden, aber "Platz" :?: Dann schau Dir im Vergleich doch mal ein Raumbad aus einem Womo an, so in der 100 k€-Klasse aufwärts ... DAS ist schon nochmal was anderes, oder :?:
:D Hab ich auf der letzten Messe gemacht. Ist halt so wie man es gewohnt ist :D :wink: Aber sonst schon ok :wink:
...das bestimmt, allerdings wollen wir ja "nur" 95kilo für ein absolut komplettes fahrzeug ausgeben (günstiger wäre auch toll :razz:) . nicht vergessen sollte man ja auch, dass wir oft nach dem skifahren nicht das bad benutzen, sondern in irgendeine sauna gehen und außerdem möchten wir da drin ja keine monate verbringen, sondern lässig ein paar tage arbeiten und/oder spaß haben. wenn ich wirklich platz möchte, bleibe ich daheim :wink: . wir suchen den idealen kompromiss aus funktionalität (tolle austattung, keine kompromisse beim freistehen), toller fahrbarkeit, haltbarkeit & platz. die optik ist natürlich auch nicht unerheblich. zumal unserer mit unseren logos beklebt werden wird. wie gesagt, ich finde 7,35 m schon ne ansage, ganz zu schweigen von der höhe. da kann ich doch eher auf das bissle breite verzichten - oder? ich finde die ganz langen sprinter/crafter mit superhochdach schon eine beeindruckende erscheinung. da wird es schon dunkel wenn so ein teil an der tanke neben einem steht. der cs wäre mir jetzt wieder zu kurz, da ich unbedingt ein festbett möchte, inkl. hubbett. aber ich denke das können die auch realisieren. ich rufe da morgen mal an und frag was so eine kiste bei denen kostet. die dübner (hießen die so?) haben ja schon ohne fahrzeug einen 70er aufwärts auf der rechnung - das ist heftig. zumal das basis fahrzeug ganz schnell auch bei 45 ist.
DAS tun wir auch ... später, nach der Dusche (zuhause, im Womo) :) Außerdem nutzen wir ausschließlich unsere SAN-Einrichtung, wie die auf dem jeweiligen SP/CP sind, ist uns völlig egal ... da spielt´s dann (für uns jedenfalls) schon eine Rolle, wie bequem/groß es ist.
DAS sucht JEDER, da die Bedürfnisse/Neigungen unterschiedlich sind, gibt´s für jeden das passende Fahrzeug (und wenn´s ein Individualausbau sein muß :wink: )
Beispiel: LxBxH = 7,35 x 2,1 x 3,2 = 49,39 m³ LxBxH = 7,35 x 2,2 x 3,2 = 51,74 m³ Du "gewinnst" rein rechnerisch bei nur 10cm Mehrbreite immerhin 2,35m³ an Volumen dazu, das sind ca. 5% mehr an Raumgefühl, finde ich ganz schön viel. Wenn Du Gelegenheit hast, schau Dir mal ein Fahrzeug mit 2,50m Breite an ... da ist Polka mit 3 Paaren kein Problem 8)
...ich weiß ja, dass du eigentlich recht hast - daheim ist es ja auch so, als ich mein privathaus gebaut habe kam mir alles riesig vor und nun könnte ich auch noch 1/3 mehr gebrauchen lol. nur wo führt das hin? am schluss ist die kiste dann doch 8,50 lang, 2,50 breit und hat rundherum slideouts :razz: mein gedanke ist, dass größe durch nichts zu ersetzen ist, außer durch noch größer. aber wir wollen ja auch noch sehr schnell und möglichst problemlos reisen. dann nicht zu vergessen im winter, wenn es schneit wie hund, da freu ich mich bestimmt, wenn das teil nicht ganz so groß ist. ich finde die abmessungen eh schon wahnsinn. mir gefällt der s-liner 800 von den innenmassen auch besser, aber der ist halt auch außen eine gute nummer größer... wenn ich das teil nur für den urlaub bräuchte wäre es mir eher egal, nur fahren wir eben auch viel beruflich in den alpen herum - darum kommt nichts anderes in frage wie der 3l diesel mit 190ps, da können und wollen wir auch nicht sparen. wir wollen so ein teil, damit wir näher am geschehen sind, wir uns die teils schlechten und sauteuren hotels sparen. problemlos unser material mitschleppen können und wenn wir nachts ankommen nichts mehr tun müssen außer noch ein wenig fernseh schauen und ins bett gehen. das zuckerle ist, dass wir damit im sommer eben noch ein lustiges fahrzeug haben um damit in den urlaub zufahren... liebe grüße tom
DAS wäre MIR jetzt auch zu groß ... (wobei: im Winter :?: :D ) Die "Kunst" ist eben zunächst mal den richtigen Kompromiß aus Platz und Handling zu finden, dann kommen da noch Grundriß und Ausstattung dazu, und schließlich soll alles in einen machbaren finanziellen Rahmen passen. Du wirst schon was finden (und später Deine Meinung ändern, ist wie beim "Haus bauen" :D ) ... Viel Erfolg :!:
...so jetzt habe ich einen termin bei dopfer gemacht, der macht mir einen sehr guten eindruck. preislich? - ich nehm sicherheitshalber mal kreislauftabletten mit :razz: liebe grüße tom
Tipp: nimm eine schon vorher ... und dann noch eine in Reserve :D ABER: dafür kriegst Du dort ordentliche Ware :)
Riechsalz und Sauerstoffzelt wären auch nicht schlecht. Oder Du gehst mal mit einer Zahl in Vorlage und lässt durchblicken, dass Du nicht mehr als 75.000 ausgeben willst. Dann brauchst nicht Du das Sauerstoffzelt :D Roman |
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