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Ich dachte, das koennte ja vielleicht auch mal ganz interessant sein, wer den was schon so alles gefahren hat ...und ich mach mal den Anfang:
1) gleich mein allererstes Auto ...ein R4 F6 Kastenwagen (mit Fenstern hinten drin). Ruecksitze raus und eine recht geniale Sperrholzausstattung rein. Staukaesten als Sitzbank, ein rausziehbares Mittelstueck zum Umbau zur Liegeflaeche und der Tisch wurde als Kopfteil auf die umklappbaren Vordersitze gelegt ...ein richtig grosses Bett und untendrunter jede menge Platz fuer Wasserkanister, Campingkocher und jede Menge Gepaeck. War echt schnuckelig (leider keine Bilder) bis er mich wegen Motorschaden verliess. 2) Dann ein paar Jaehrchen Pause und danach ein T3 Diesel (ohne Turbo und Bremskraftverstaerker) mit Aufstell-Stehdach. Das war das ideale Einmannfahrzeug, in dem hab' ich sogar mal vier Monate "gewohnt". Der hat mich bis zum Exitus 7 Jahre begleitet und danach kam 3) Der T3 mit Turbo und Hochdach ...das ideale Zweipersonen-Campingmobil fuer die naechsten acht Jahre. Der laeuft heute noch (und steht momentan zum Verkauf) 4) Das kurze Gastspiel des Adria 550 Alkoven ...wegen Wasserschaden getauscht gegen 5) Laika Laserhome (integriert) ...mal sehen, ob der mich auch so 7 - 8 Jaehrchen ohne groessere Probleme begleitet. Jetzt seid ihr dran ... Ich mach mal weiter.....
Anfang der 80´ger ebenfalls einen R4, Safari - der mit dem Faltverdeck und serienmäßigen Campingstühlen :) Danach einige Zeit mit einem Faltcaravan, dann einen "richtigen". Den habe ich dann 1990 verkauft..... 93, nachdem meine Tochter geboren wurde haben wir uns wieder einen WoWa gekauft, da ich aber 88 noch noch ne Fewo gekauft hatte kam er nie wirklich zum Einsatz.... 1996 wieder verkauft - nach nur zwei Ausfahrten. Danach war Pause bis 2001, da kam ein Kaus in Haus... ein 7 Jahre alter 560U - ein tolles Mobil, leider zu schwach - deswegen 2004 umstieg auf einen Bürstner A 572-2 , 2.8 JTD , nach einen Schwedenurlaub mussten wir uns 2005 von dem Mobil trennen. Ein Schwede hatte uns einfach mit Geld überredet :D Eigenlich sollte dann bis zum CS im August 05 kein Mobil mehr folgen - aber ersten kommt es anders als man zweitens denkt..... so kauften wir einen Frankia 620 DL. Dafür sollten dann auf dem CS eine Klima sowie einiges an Schnickschnack gekauft werden...... im Endergebnis dessen warten wir nun auf unseren Hymer 574, der Anfang Dezember beim Händler ankommen soll...... unser erster war 1987 ein Frankia 530TM Alkoven, unterwegs waren wir mit 2 Kindern und zwei Hunden. das war natürlich etwas eng also Anhängerkupplung ran und für 800,00 DM einen Wohnwagen zusätzlich gekauft. Zwar wurden wir auf jedem Campingplatz etwas belächelt unseren Kids hat es aber gefallen, die hatten jetzt ihre eigene Bude.
1990 selbstständig gemacht und Womo und Wowa wegen Zeitmangels unter Tränen verkauft. 1998 hat es mich dann wieder überkommen und es mußte als Geschäftswagen unbedingt ein Vito Marco Polo mit Aufstelldach sein. Nur leider nie richtig als Womo genutzt. War einfach zu klein und die hintere Sitzbank als Bett einfach zu hart. Der Kühlschrank war einfach nur geil lief im Sommer 24 Stunden auf Batterie durch und war wirklich Eiskalt. 2004 haben wir uns dann für einen SEA Cutter G4 entschieden was sich leider als Fehlkauf herausstellte. der Duc mit 128 PS war gut nur der ganze Aufbau na ja. Nach dem Urlaub 2005 von einem Händler zum andern, Prospekte studiert Angebote eingeholt und uns dann für einen Bürstner 710I entschieden. Bis jetzt sind wir zufrieden hofe mal es bleibt so. Hansi Wir haben im August 2000 nach einem Mietwochenende mit einem Elnagh Slim (teilintegriert) Ausschau nach einem eigenen Mobil gehalten. Da lief uns ein gepflegter 97er Eura 515 Sport über den Weg.
Den haben wir mit 72000 km gekauft und im März 2003 mit 97.000 km verkauft. Da wir schon vorher viel mit div. Wohnwagen unterwegs waren (ich seit 1983) und auch Winterurlaube/Wintercamping genossen, sind wir wegen Nachwuchs im April 2003 auf einen neuen Eura 585 LS umgestiegen. Mit dem Mobil haben wir mittlerweile 30.000 km zurückgelegt .......und.......es gibt noch viel zu entdecken :) :) :) Ich bin dann hier wohl der absolute Newbie! :D
Im April 2001 habe ich mit einem 10 Jahre alten kleinen Benimar Alkoven angefangen. Der hatte leider nur 75 PS und einen Wasserschaden. Im Januar 2002 habe ich dann einen Selbstausbau auf Peugeot mit Ormocarkabine bei Ebay ersteigert, mitr dem ich nicht warm wurde. Weiter gings im Oktober 2002 mit einem Detleffs 5830 und seit Februar 2005 fahren wir einen neuen Mobilvetta Icaro P7, mit dem wir im März auch erstmals Wintercamping machen, nachdem der Dethleffs es im vergangenen Jahr bei - 26 Grad gerade mal auf + 15 Grad im Innenraum geschafft hat. :) Der lange Weg
Vor einigen Jahren fing ich an, so um die Weihnachtszeit, stunden lang im Internet nach Ferienwohnungen oder kleiner Häuschen, in denen ich und mein treuer Hund Samson die Spätsommertage verbringen wollten, zu suchen. Ich nahm nicht nur die bekannten Internetsuchmaschinen in Anspruch, sondern auch diverse Urlaubsplattformen, in denen man kostenlos Inserate für diverse Urlaubswünsche eintragen konnte, denn ich suchte eine Bleibe für vierzehn erholsame Tage, und noch preisgünstig dazu. Dies erwies sich als schwierig, denn meine Wünsche waren vielfältig, so sollte die Unterkunft an einem Meer oder See liegen, für mich und meinen Vierbeiner ausreichend groß und so ausgestattet sein um sich auch heimisch zu führen, auch eine ruhige Lage im Grünen wäre schön, und natürlich genug Auslauf und Möglichkeiten spazieren zu gehen sollten in näherer Umgebung vorhanden sein. Die intensive Internetsuche zog sich etliche Wochen hinaus, viele Anfragen gingen ins Leere, manche Objekte waren zu teuer, andere zu spärlich ausgestattet oder es waren keine Hunde erlaubt, andere wiederum schon an andere Urlauber vergeben, die Zeit drängte. Bevor jedoch alle Mühe vergebens war, mietete ich die nächst beste Ferienwohnung, diese war in der Nähe von Lindau in Hergersweiler, und verbrachte dort auch die angestrebten vierzehn Tage. Die kleine Ferienwohnung, eine Wohnschlafküche im ersten Stock unterm Dach, mit kleinem separatem Duschbad war freundlich eingerichtet, der Ausblick auf die grünen Wiesen war herrlich, besondern früh nach dem Aufstehen, wenn noch die Morgennebel gen Himmel stiegen. Auch der hauseigene Wecker war sehr pünktlich, so kam er früh Morgens um 5 Uhr, mit gleich bleibendem Rhythmus von 30 Minuten, und Abends hielt er mich bis 22 Uhr wach, nur schlug er die Zeit nicht mit Glockenschlag oder tickte vor sich hin, er kam und ging immer mit einem grollen und getöse, manchmal war auch ein Pfeifen dabei, nun ja es war halt eine Maschine, eine Diesellok mit vielen Waggons. Der Urlaub am Bodensee ging eigentlich viel zu schnell vorbei, trotz den vielen Spaziergängen im Lindauer Wald, den Ausflügen nach Bregenz, nach Österreich und den vielen anderen Orten, wie Ravensburg und Umgebung. Nun die deutsche Seite des Bodensees die kannte ich, und nach Österreich wollte ich nicht, es gibt ja auch noch wo anders Wasser, so dachte ich an die Ostsee, da wir in der Mitte Deutschland wohnen, war der Weg in den Norden auch nicht so weit. Google macht´s möglich dachte ich, und fing wieder an nach einer Unterkunft zu suchen, denn schließlich war´s ja wieder mal so weit um den nächsten Urlaub zu planen, musste ja mich wieder sputen, denn auch andere Leute mit Hund suchten eine Bleibe. Diesmal war die Suche noch schwieriger, denn hier gab es verschiedene Kategorien, wie z.B. die Lage direkt am Meer oder im Inland, als einzelnes Ferienhaus oder in Reihe, in abgelegener Lage oder im Zentrum, mit oder ohne Hundestrand, dies war mir aber von der Kategorie am wichtigsten, denn was nützt ein Strand wenn dort keine Hunde erlaubt sind. Schließlich fand ich eine kleine preiswerte Ferienwohnung in Dahme an der Ostsee, mit separatem Bad, Wohn-Schlaf-Küche, ruhige abgelegene Lage, eigener Eingang, abgeschlossener Gebäudekomplex, Hundestrand in zehn Gehminuten entfernt, Auslaufmöglichkeit für den Hund vorhanden, so stand es zu mindestens im Prospekt. Um ehrlich zu sein, war die Wohnung nicht gerade im Grünen, sie war nur eine Fahrzeuglänge von der Ortseinfahrtstraße entfernt, sie war im Erdgeschoss und etwas spartanisch eingerichtet, mit Schrankklappbett, das für mich viel zu kurz und nicht eben war, so musste ich mich quer legen, einen Tisch und zwei Sessel gaben etwas Komfort ab, die Küche war eine Küchenzeile ohne Mikrowelle und sonstigen technischen Schnickschnack, das Bad hatte eine Dusche und eine Toilette, dem Standart entsprechend, auch eine kleine Sitzgelegenheit mit Campingmöbel war vor dem Eingang vorhanden, dies nutzte ich nicht. Morgens nach dem Aufstehen fuhr ich immer an den Hundestrand, denn der einfache dreißig minütige Fußweg war mir zu blöd, und der Samson musste sich nichts verkneifen, dies war mir wichtiger als jeder Komfort, denn der Hund musste ja auch mal Urlaub machen. So fuhr ich jeden Morgen zum Hundestrand, da war ja nichts los bei Sonnenaufgang, mittags war es zu warm da gingen wir in den nahen Wald spazieren, und abends bin ich dann erneut zum Strand gefahren, da konnte er mit den anderen Hunden spielen. So ein Urlaub an der Ostsee verleitet natürlich auch dazu, andere Gegenden kennen zu lernen und diese mit dem Pkw zu erkunden, so fuhr ich in den Norden bis Fehmarn und in den Süden bis ..., nur lange bin ich immer nicht geblieben denn der Tag war einfach viel zu kurz, schließlich zog ich es lieber vor in den eigenen vier Wänden es mir gemütlich zu machen und tun und lassen was ich wollte, schließlich stand ich ja nicht unter Zeitdruck. Wieder mal sind die herrlichen Tage vorbei, doch die Sehnsucht auf den nächsten Urlaub im kommenden Jahr, beflügelt die Seele und lässt das vor einem liegende stressige Jahr doch ziemlich schnell vergehen. Nun als erfahrener Ferienwohnungsurlauber wurde es doch höchste Zeit einmal ein kleines Haus mit Garten, wo auch der Hund sein eigenes Revier hat, zu suchen und zu mieten, dies war gar nicht so einfach, denn meine Ansprüche sind mittlerweile ganz schön in die Höhe gestiegen, und dementsprechend sind auch die Preise, die ich aus den vielen Angeboten herausgesucht hatte. Schließlich fand ich ein preiswertes kleines Haus, es war ein uralte, aber restaurierte Retdachkate, mit eigenem eingezäuntem Garten, Pkw Stellplatz, mit Grillecke, Fußbodenheizung und offenen Kamin im Haus, getrenntes Schlafzimmer, großes Wohnzimmer, große Küche mit Essecke, und einem Bad, es lag am Ortsrand von Meldorf an der Nordsee. Was ich aber zu dieser Zeit nicht wusste, als ich das Haus bestellte, dass der Ortskern genau zu meiner Urlaubszeit einen Kreisverkehr verpasst bekam, so fuhr der ganz Schwerverkehr durch meine Straße, wäre ja nicht so schlimm, aber das Haus stand nur einen Meter von der Straße weg, trotz den geschlossenen Fenstern konnte ich den Straßenverkehr bei Tag und Nacht live erleben. Nicht einmal im Garten konnte man sitzen, denn der Zaun war stellenweise heruntergedrückt, und die Einfahrt, die gleichzeitig der Stellplatz war, war nur mit einem niedrigen spannbaren Zaun gesichert, so konnte mein Samson, wenn er wollte, und das tat er gelegentlich, zum Nachbar rüber oder vielleicht sogar auf die viel befahrene Straße. Nun man kann sich ja zu helfen wissen, einfach vor den wunderbar befeuerten Kamin setzten, Holz war ja genügend vorhanden, die Beine hoch legen und relaxen, oder den Tag mit Ausflügen ausfüllen. Strandmäßig gab es nicht viel zu sehen, denn es herrscht dort absolutes Hundeverbot an den Stränden, was ich vorher auch nicht erfahren hatte, zu mal zwar kein Mensch am Strand war, es war einfach zu kühl und windig. Daraufhin ging des öffteren in den Wald zum wandern oder mit dem Auto zu den vielen Sehenswürdigkeiten wie z.B. den Nord-Ostsee-Kanal oder die hohe Eisenbahnbrücke über diesen. Wäre ich nur flexibler und unabhängiger, so könnte ich mal hier und mal dort wohnen, aber dies ginge ja nicht, hatte ja für vierzehn Tage fest gebucht. Doch urplötzlich, als hätte mein treuer Begleiter der Samson das gewusst, bekam er hohe Fieber und fraß nichts mehr, da ich ein gewissenhafter Hundehalter bin, hatte ich im Vorfeld schon alle Tierärzte auswendig gemacht, so konnte ich schnell an einem Samstag den Notdienst erreichen. Es stand auf der Kippe, nicht die Krankheit vom Samson sondern der Urlaub, ob ich bleiben oder fahren sollte, ich blieb und für den Rest des Urlaubs war noch genügend Zeit für kleine Aktivitäten vorhanden. Nach diesem Urlaub wurde mir klar, dass so ein fest gebuchter Zeitraum nicht nur durch die Art der Ferienwohnung bzw. des Ferienortes und der Umgebung, sondern auch durch unvorhersehbare Ereignisse eine Erholung vom Alltagsstress zu nichte machen konnte, deshalb beschloss ich einen anderen Weg einzuschlagen. Welche Alternativen blieben denn eigentlich übrig, um jederzeit und überall an jedem Ort, wo es einem gefällt und wo man seine Ruhe hat, seinen wohlersehnten Urlaub zu verbringen ? Hierzu kamen für mich nur drei Arten des Reisens in frage, zum einen das Campen, aber wo kann man ungestört und ohne sich strafbar zu machen in der freien Natur sein Zelt aufspannen und am Lagerfeuer sitzen und wo waren die gewohnten Annehmlichkeiten ? Dies war wohl die schlechteste Alternative und entsprach nicht meinen Erwartungen, also musste wohl ein Häuschen auf Rädern mich in den Urlaub begleiten, sollte es ein Caravan mit luxuriöser Innenausstattung sein ? Selbst der kleinste und leichteste Caravan kam auch hier nicht in betracht, denn mein PKW der Opel Agila war mit seinem 1,0 Liter Dreizylinder und 58 Pferdestärken auch ohne Anhänger etwas schwach auf der Brust und eine Anhängerkupplung war auch nicht vorhanden. Auch wenn ein starkes Zugfahrzeug vorhanden wäre, würde ich als Caravanfahrer trotzdem nicht so frei sein, denn das Wohnen und Übernachten ist mit so einem Gefährt nur auf Campingplätzen erlaubt, und wieder wäre ich dann ortsgebunden. Nun bleibt mir wohl nichts anderes übrig als den Versuch zu machen, den nächsten Urlaub in einem Wohnmobil zu verbringen, wenn da nicht eine Reihe von Problemen zu erwarten sind, aber dazu später mehr. Nun war ich ja schon geübt in Sachen Internetsuche, so musste ich nur anstatt „mieten einer Ferienwohnung“, „mieten eines Wohnmobils“ eingeben, und siehe da, es gab massenweise Vermieter von unterschiedlichen Arten und auch unterschiedliche Marken von Wohnmobilen, die ich gleich nach Postleitzahl, Mietpreis, und diversen Zusatzleistungen und Sonderzahlungen in eine Excel-Tabelle aufgliederte. Ich beschäftigte mich ab nun an einige Wochen damit, die Vor- und Nachteile der einzelnen Anbieter von Mietmobilen zu vergleichen, ob nicht das eine oder andere Schnäppchen zu machen ist, außerdem waren die einzelnen Fahrzeugkategorien wie Alkoven, Teilintegrierte und Integrierte so unterschiedlich dass auch hier eine genauere Prüfung statt finden musste, und nicht zuletzt die Ausstattung spielte ja auch eine entscheidende Rolle. Nach dem langen Vergleichen und Stöbern in unterschiedlichen Prospekten, die ich mir zuschicken lies, machte ich mich eines Samstages auf dem Weg zu einem Händler, der in der unmittelbaren Nähe Wohnmobil der Marken Chausson, Adria und TEC vermietete. Der Händler war höflich und freundlich und wir wurden uns schnell einig, ich nahm ein Mietmobil für ein langes Wochenende für einen Pauschalbetrag, es war ein Teilitegrierter mit Klappbett, demontierbarem Rundtisch, Küche und Nasszelle, auch ein kleiner Stauraum über der Fahrerkabine sowie einer unter der Sitzecke war vorhanden. Die Zeit schien wieder mal viel zu lange bis endlich der Tag da war wo ich das Wohnmobil abholen durfte, aber darüber wollte ich eigentlich nicht sprechen, denn so lang die Zeit war, so kurz war das verlängerte Wochenende am Fränkischen-Seenland. Es hatte mich ehrlich gepackt, der Wohnmobilvirus, und das war ein ganz schlimmer, so mit schlaflosen Nächten und Fieber, immer nach dem ich ein Wohnmobil gesehen hatte wurde ich erneut angesteckt, also musste ein wirksames Abwehrmittel her und der Sucht zu entrinnen. Das wirksamste Mittel, man kann es sich schon denken, das erneute Reisen mit einem Wohnmobil, aus mehreren langen Wochenenden wurde schließlich ein vierzehntägige Ost- und Nordseereise, in einem großen Alkovenmobil. Mittlerweise hatte ich eine passable Campingausrüstung, mit Klappstuhl und Klapptisch, Melamingeschirr und leichten Töpfen, und den vielen Krimskrams den man als Camper so braucht, auch für das geistige Wohl hatte ich mich mit einer Menge von Bücher, Zeitschriften und Reisekarten eingedeckt. Auf die Dauer wird dieses Reisen ganz schön den Geldbeutel leeren, denn der Mietpreis sind ganz schön hoch, und die Spritkosten kommen auch noch dazu. Aber es kam wieder der ersehnte Tag und der ist heute, kurz vor Pfingsten und vor der großen Bretagnen-Reise, an dem ich wieder ein Wohnmobil abhole, jedoch ist es kein Mietmobil sondern ein neues, und zwar ein ausgebauter Kastenwagen auf Fiat Ducato, nämlich der Adria Space. Hallo
Ja bei uns fing alles 1966 mit einem Steilwandzelt und einer Urlaubsfahrt nach Spanien an ( noch ohne Autobahnen ) 1970 der erste Wohnwagen ein 3,25 mtr. Wolf Spaltriegel 1978 ein Fendt Wowa 1980 Tabbert Comtess Tandem 1988 Bürstner Wowa 1992 unser Fendt Womo, bis heute in hervorragenden Zustand bis auf den Wassereinbruch 1996. Waldi Hallo,
irgendwann so um 1983 fuhren wir mit einem VW Bus Westfalia ( USA Ausführung mit Klimaanlage ! ) einige Tage zum Bodensee. Der Bus war von einem gutem Freund geliehen. Mit seinem Wohnwagen Dethleff Nomad fuhren wir auch ab 1988 in Richtung Süden. 1993 haben wir uns einen Knaus Azur 495 TL gekauft Im September 2005 wurde dieser verkauft und wir haben uns ein Knaus Traveller 630 Womo zugelegt. Nun warten wir auf März damit wir die erste Tour starten können. 1988 einen hymer 56 gebraucht aus der vermietung.
1989 einen hymer 65 neu, den der andere war so runtergewirtschaftet durch die vermietung. 1993 einen hymer s 700, ein wahrer traum 1996 wegen zeitmangel um gestellt auf einen wohnwagen hobby eklusvie über 10 meter, als standwagen für ein halbes jahr hier und ein halbes jahr dort. 2000 alles camping wegen scheidung aufgeben. 2003 mit der besten von allen wieder mit einem carthago mondial 57 angefangen. wo´s Norbert grade schreibt "Scheidung" - ohne selbige gäbe es das Forum nicht! Mein erstes Womo (DB 207) hab ich mir 2002 zugelegt - um erstmal mit meiner Tochter ein bissel Ruhe zu finden :wink: Und bei mir ging es 1975 mit Wowa los. Dauercamping :ooo: bis etwa 1992. Bereits im Jahr 1991 kaufte ich mir einen VW-Bus T2 mit Westphalia-Ausbau Typ Helsinki. Den behielt ich bis 1995, denn dann kam ich mit dem Schweißen nicht mehr hinterher. Ich habe Ihn mit einem Pfenning Gewinn (zum Kaufpreis gesehen) wieder verkauft. Dann kam eine laaaaaange Zeit des träumens bis im November 2004 die wirklich beste Frau der Welt (ich habe zwar keinen Vergleich) sowas von genervt war, das Sie nachgegeben hat und wir uns den Weinsberg Meteor 590 DN gekauft haben. Mittlerweile ist auch meine Frau begeisterte Womo-Fahrerin. Ich auch:
1969 zum ersten mal im Urlaub: Camping Residence in Cavallino....mit Eltern und damals 1-jährigem Bruder...Zelt...die Fotos mit den damaligen Wohnwägen und Zugfahrzeugen sind genial...wir hatten einen Fiat Millecento.. dann lange Urlaube in Pensionen und Ferienwohnungen 1988 mit 2 Freunden einen 240 er D MB gekauft und einen Wohnwagen ausgeliehen und 5 Wochen bis zum Nordkap und zurück Dann benz wieder verkauft... 1989 Zelturlaub mit der damaligen Flamme 1990 nachdem es mit der Flamme aus war: Mit Kumpel für 4 Wochen Womo ausgeliehen (560 er Dethlefs auf Citroen), Europatour, etwas unsanftes Ende, da wir in Arles ausgeraubt wurden.. danach lang nix außer pmlesen und Messebesuchen und um Womos rumschleichen 2000 ist das Feuer wieder da und auch eine FLamme (die allerbeste, meine Frau). Ich hab aber meine Geizphase und kaufe (damals kannte ich das Internet nicht gescheit und wußte nix von mobile.de etc.) ein 18 Jahre altes Dethleffs-Alkovenwomo auf Ford Transit Super-Urlaub in der Toskana und weitere Kurz- und Sport- und Wanderurlaube 2000 und 2001 2001 muckt die Karre, ich stelle fest, daß ich die Kiste, die nicht mehr fahrtüchtig ist eigentlich wegwerfen kann, zumindest nicht verkauft kriege, andererseits ist das Basisfahrzeug einfach nicht reparaturwürdig, da die 64 PS und der Ford-Vorkriegs-Diesel einfach out sind. Also kaufe ich Anfang 2002 einen Daimler 310 D mit Doppelkabine und baue bis 12 Juni 2004 die Kabine des alten Mobils auf die Basis des neueren Benz um.. Am 13. Juni 2004 Stapellauf und Jungfernfahrt 9500 km bis auf die Lofoten weitere Kurzurlaube 2005 weitere Urlaube nach Umbrien, Wachau, etc. 2006?? Zukunft unsicher wegen der drohenden Steuerlawine.......... günter Nach mehrjähriger Camperzeit, gönnte ich mir 1978 mein erstes WoMo, einen umgebauten Postpaketwagen auf DB 406. Damit ging es dann erstmals nach Marokko und mit 4 to. & 60 PS über den hohen Atlas. Hat soviel "Spaß" gemacht, daß ich mich nach der Rückkehr von ihm trennte.
1979 - 1981 war dann ein ausgebauter Fiat 50F10 der leistungsmäßige Sprung nach oben, 5to. 100 PS. Dann kam von 1982 bis 1994 der Rückfall, ein englischer Ford A0506 mit 5 to. und 89 PS wurde ausgebaut und brachte mich rund um Europa. Der nächste war dann schon wieder kräftiger, ein Dukato 2,5 TD mit aufgesetzter Kabiene wurde von 1995 bis 2000 zum Urlaubsdomiziel. Im Jahr 2000 kam dann das erste WoMo "von der Stange" vor die Tür, ein Concord Alcoven auf Fiat 2,5TD, der nach alter Selbstbauersitte gleich in wesentlichen Teilen umgebaut wurde. Seit 2002 haben wir wieder einen Exoten vor der Tür, einen englischen Autotrail E721 auf DB 316. Das erste Neufahrzeug, welches noch nicht ganz vor der Tür stand und schon wurde "gebastelt". So nach dem Motto "Einmal Selbstausbauer- immer Selbstausbauer" Hallo,
bei uns fing es 1981 mit einem VW Bus mit Hochdach an, natürlich selbst ausgebaut 1983 wurde ein Mercedes 508 mit Alkoven gebaut, wir brauchten Platz für die Kinder, die 6,50 m reichten dafür. 1998 die Kinderbetreuung im Urlaub war vorbei, ein Integrierter auf Sprinter 412 mit 7,30 m Länge wurde gebaut 2002 der nächste Integrierte auf Sprinter 416 wurde gebaut. Länge 7,30 m das gibt die Garage vor, jetzt aber mit 2,50 m Breite. mehr Info´s dazu --> Link die Bauphasen werden immer kürzer, 2006 müsste es wieder so weit sein! Mal sehn was sich ergibt :wink: Meine (unsere) Wohnmobilkarriere wäre in zwei Sätzen beschrieben.
Daher nenne ich das Ganze meine Campingkarriere, ohne die es nie eine Womokarriere gegeben hätte: von 1966-1975 diverse Campingurlaube mit den Eltern (Steilwandzelt von Mehler) in Italien (Lido di Jesolo), Spanien (Playa de Aro), Gardasee..... ab 1977 erste eigene "Gehversuche" mit Freunden, Rucksack, und Iglou-Zelt von Salewa in der griechischen Inselwelt (Mykonos, Patmos, Kos, Amorgos). ab 1978 dank erstem eigenem Auto (R4 - Safari) : Südfrankreich. Daran schlossen sich im Laufe der Jahre in immer neuen Zusammensetzungen (Personen) viele Urlaube mit Auto und Zelt (immer noch Salewa Iglou) an. Durch die Mitgliedschaft in einem Fotoclub waren in der Folge viele reine "Fotourlaube" mit einem Freund aus dem Verein angesagt: 1979: Toskana 1980: Bretagne 1982: Normandie/Bretagne 1983: Toskana/Umbrien 1985: Schottland Daraus entstanden auch diverse Tonbildschauen, mit denen wir auch an die Öffentlichkeit gingen. Mit meiner Carmen ging es dann 1990 auch zuerst mal in die Normandie/Bretagne. Danach folgten ,immer noch mit Salewa Ilgou-Zelt, aber mittlerweile einem Renault Espace, Korsika, Toskana und Südfrankreich. Dann sahen wir zum ersten mal ein Autodachzelt von AutoCamp. Das war dann der Anfang. Mit diesem fuhren wir zu den Cinque Terre in Italien. Das hat uns schon so gut gefallen, daß wir uns dachten, das muß in einem Campingbus noch viel schöner sein. Gesagt getan. Wir studierten den Kleinanzeigenteil unserer Tageszeitung und fanden einen T4 California mit Aufstelldach. Der sollte noch 40.000 DM kosten. Zu der Zeit fand die jährliche Campingmesse in Bexbach statt. Gute Gelegenheit, uns zu orientieren. Dort sahen wir dann einen schnuckeligen Dethleffs A 462 in den wir uns sofort verliebten. Das Vorjahresmodell mit 0 km wurde uns sogar fast 10.000 DM unter Neupreis angeboten. Da hatte der T4 keine Chance mehr. Zwei Tage später stand das gute Stück vor der Tür. Zwei Wochen später waren wir unterwegs zu unserem ersten Nordland-Urlaub: 3 Wochen Irland. Darauf folgten: Schottland, Provence, Toskana immer wieder Normandie/Bretagne, wieder Irland, wieder Irland, Provence...... Nach 8 Jahren Alkoven-Urlaub, sollte die gleiche Messe in Bexbach bei uns für einen Sinneswandel sorgen: Wir sahen einen ausgebauten MB Sprinter von La Strada. Da war klar, sowas muß es das nächste mal sein. Sowas ist es dann 4 Jahre später auch geworden, ein "Rondo" von CS - Reisemobile. Dieser hat inzwischen bereits Andalusien (im Januar), Norwegen und Schweden kennegelernt. Auch die Normandie haben wir ihm schon gezeigt. Nächtes Jahr fährt er mit uns wieder nach SCHOTTLAND !!!!!!!! Roman 8) So wars bei uns:
1993-1997: Kurz nach dem Führerschein kaufte ich von meinem Chef einen Nissan Vanette, da konnte man die Bank leicht umlegen, Vorhänge und Kühlbox rein- FERTIG!! 1997-2004: VW T3 Wasserboxer, Ex Rettung, selbst ausgebaut mit Reimo Hubdach, Gas und Wasseranlage, geniales Fahrzeug!! 2004-?? Dethleffs Globetrotter- unsere Zwillinge brauchen Platz, bis jetzt natürlich das erste richtige Wohnmobil, mehr Komfort und Platz.... Bert :) Hallo Leute,
unsere "Womo-Karriere" ist eigentlich recht schnell erzählt (....oder auch nicht ! ): ;-) Vom "Womo-Virus" wurde ich urplötzlich 1981 infiziert, da war ich gerade 19 Jahre jung geworden. Das Objekt meiner Begierde war ein froschgrüner VW Bully ( Typ 251) Ausbau der Firma Böhm in Geretsried. Dieses wirklich gierige Teil hörte damals auf den Namen "Liberty-Van" und war auch mehr Van als Wohnmobil ( 205 / 70 VR Breitreifen, Wolfrace-Alufelgen, Endstufe mit 100 W Sinus-Ausgangsleistung und Equalizer, Braun 100 W Lautsprecher, 30 cm Farb-TV mit Kathrein-Antenne, drehbare Club-Sessel, beleuchtete Bord-Bar, hochfloriger Teppichboden, Innenverkleidung in Montara-Velour mit Wildleder-Effekt usw. usw. )
Es blieb letzendlich aber nur ein schöner Traum, denn meine damaligen Finanzen reichten noch gerade für Eintritt und Pommes mit Cola auf dem Caravan-Salon in Essen ! Geblieben ist mir aber immerhin ein Original-Prospekt mit einigen guten Fotos vom Bully. Von nun an gab es nur noch ein "Wunsch-Womo" für mich: Ein Original Westfalia VW Campingbus "Joker 3", der mit dem Hochdach. Diese "Liebe" hielt einige Jahre, aber gekauft wurde dieser "Joker 3" niemals ! Im Frühjahr 1982 wurde dann zum erstenmal ein Womo gemietet. Eigentlich wollte ich uns natürlich einen "Joker 3" mieten, aber dieser war gerade schon vermietet und so wurde es dann ein Westfalia "Sven Hedin" auf VW LT 28-Basis. Das war natürlich schon eine andere Geschichte, ein Wohnmobil mit Sanitärraum und Toilette ( noch Porta Potti zum Tragen ! ). Noch im gleichem Jahr ging es mit einem gemieteten Hymermobil 540 auf DB-Basis auf Womo-Reise. Das machte natürlich noch mehr Spaß, da noch mehr Platz vorhanden war ! Trotzdem wollte ich auch weiterhin unbedingt einen Westfalia „Joker 3“ haben ! Doch das nötige Kleingeld dafür, fehlte mir leider immer noch und meine bessere Hälfte wollte auf keinen Fall einen Campingbus haben ! „Wenn schon, dann gleich ein „richtiges“ Wohnmobil“, meinte sie immer wieder. In den 80er Jahren folgten noch weitere Womo-Touren in gemieteten Mobilen von Hymer ( 522 auf Ford Transit ) und auch Karmann ( LT 28 Grundriss „L“ ). Der „Womo-Virus“ steckte zwar vollkommen in mir, aber leider schafften wir es einfach nicht, uns nun endlich einmal ein eigenes Wohnmobil zu kaufen ! Entweder fehlten uns zum gefundenem Mobil noch ein paar Hundert Märker oder es kamen andere wichtige Dinge dazwischen, wie z.B. Wohnungswechsel, Pkw-Kauf usw. Also haben wir uns auch weiterhin immer „nur“ Wohnmobile gemietet. In den 90er Jahren z.B. Mobile von Heku ( Alkoven 600 ), Dethleffs ( Alkoven Globetrotter ) und auch wieder von Karmann ( Alkoven auf MB 100 ). Anfang 2003 waren dann unsere Sparschweine so gut und prall „gefüttert“, das wir uns endlich unser erstes eigenes Wohnmobil kaufen konnten ! Mußten wir früher beim Mieten der Mobile noch Rücksicht auf unseren damals noch kleinen Sohn nehmen ( eigenes Bett, viel Platz zum Spielen usw. ), so konnten wir jetzt sorglos kaufen, was unsere Sparschweine und der Markt hergaben. Letzendlich viel unsere Wahl dann auf unser auch heute noch aktuelles Wohnmobil, ein Karmann Distance Wide auf VW LT 31 TD. Seit April 2003 haben wir mit dem Karmann nun schon 35 schöne Touren unternommen, im In- wie auch Ausland, häufig „nur“ über’s Wochenende, ab und zu auch ein paar Tage länger und natürlich auch mal 2 oder 3 Wochen am Stück. Unser Womo hat uns dabei nie im Stich gelassen, bis heute haben wir den Kauf nicht eine Sekunde bereut ! Die damalige jahrelange alte Womo-Liebe, ein Westfalia „Joker 3“, ist dann irgendwann auch bei mir verblasst und erloschen….. Trotzdem gibt es auch heute wieder bei mir ( mittlerweile auch bei meiner lieben Frau ) eine „heimliche“ Womo-Liebe: Ein vollintegriertes Wohnmobil ! Ja Leute, und diesen Womo-Wunsch werden wir uns in den nächsten Tagen erfüllen. Es gibt bei uns somit einen „Tapetenwechsel“ in Sachen Wohnmobil ! Wenn alles so läuft wie von uns geplant und gedacht, steht noch vor dem Jahreswechsel ein ( gebrauchtes ) Hymermobil B 584 vor unserer Haustür ! Mit n vom Jadebusen ( Nordsee ) Gast und Lia :-) PS. Mal ganz ehrlich, den knallgrünen "Liberty-Van" finde ich noch immer irgendwie "cool" ! Na, dann will ich auch mal:
Meine Eltern waren begeisterte Pensionsgäste und ich verbrachte alle Urlaube mit ihnen in Österreich :roll: Aber die Welt kann doch nicht nur aus Österreich bestehen - und endlich groß, kaufte ich ein Zelt und fuhr mit Freundinnen zelten. Dann kam die erste Liebe und wir fuhren mit Auto und Zelt zum Nordkap, nach Finnland, mehrmals wieder nach Norwegen und Schweden und zwischendurch waren wir Dauercamper im Wohnwagen im Odenwald. Danach kam die 2. Liebe und jetzt musste ein Bulli ausgebaut werden und damit gings nach Italien, Korsika, Sardinien, Kreta und mehrmals nach Griechenland/Festland. Danach war ich wieder mal allein mit Zelt unterwegs, bis ich Peter traf und sofort wurden wir Dauercamper, bauten ein Nest und verbrachten jede freie Minute auf dem Campingplatz. Als die Kinder groß waren, musste wieder ein VW-Bus her und mit den California waren wir so lange unterwegs, bis uns das Bett zu eng wurde und der Knausi kam. Gleich nach dem Führerschein kam ein VW T2.
Selbstausbau mit dem, was man in dem Alter so braucht: dicke Anlage, Vorhänge, Eigenbau-Sitzbank-Bett (gut dass das der TÜV es nie gesehen hat) und der restliche Platz war für Getränke reserviert. Leider ist mir schon nach einem halben Jahr ein BMW reingedonnert = Totalschaden. Dann kam die Käfer-Zeit, dann die Kadett-Zeit, dann, als meine Frau mit dem ersten schwanger war, kam ein VW T3, Selbstausbau mit Reimo-Zubehör. Technik: Spüle/Herd, Truma-Heizung, 12V-Kühltasche, 220V mit Eigenbau-Schaltzentrale auf 12V. 2 Jahre später kam das zweite Kind: Hochdach selbst draufgebaut. Das ist vielleicht ein Gefühl, die Stichsäge am Dach anzusetzen! Das Fahrzeug haben wir insgesamt fast 15 Jahre und 250 Tkm gefahren. Im Frühjahr diesen Jahres haben wir uns dann schweren Herzens entschlossen, das gute, alte Stück zu tauschen und einen wunderschönen VW T4 (was denn sonst) Carthago Malibu gebraucht erstanden. Der alte T3 wurde uns noch unter den Fingern weggerissen, obwohl er wirklich nicht mehr gut aussah! Conga bei einer Suche habe ich diesen Thread wieder gefunden, vielleicht hat einer der Neulingen Lust, hier seine Womokarriere zu schildern? Hallo zusammen,
zum Wohnmobil sind wir gekommen, wie besagte "Jungfrau zum Kinde". 1991 haben wir in einem gemieteten Ferienhaus an der Costa Brava Urlaub gemacht, jeden Tag kam eine Familie mit drei Kindern mit einem Wohnmobil zum Strand. Wir fingen an zu sinnieren, klasse, die haben immer alles dabei, -und wir fanden das super, ohne eine Ahnung von camping oder so zu haben. Bis zu diesem Zeitpunkt haben wir noch niemals Campingurlaub gemacht (oder überhaupt daran gedacht). Irgendwann sagte ich zu meiner Frau, daß ich mir so einen Urlaub sehr gut vorstellen könnte; wenn wir mal das Rentenalter erreicht hätten. Sie meinte, (ebenfalls null Ahnung von sowas) warum warten bis zur Rente, jetzt hätten auch unsere beiden Kinder noch was davon. Ja, so fing es an. Nach Hause gekommen, erstmals zu einem Wohnmobilhändler gefahren, direkt eins gefunden und in das Teil verliebt. Es wurde ein LMC 6400,(75 PS Sauger, Ducato, später von Goldschmitt auf 3500 kg auflasten lassen) mit Alkoven, festem Heckbett (mit Stauraum darunter), Solaranlage, 180 l Frischwasser, Porzelantoilette mit Festtank, (nie mehr) Fahrradträger, Heckleiter und Dachreling, Glotze und Pilotensitzen, also für damalige Zeiten sehr gut ausgestattet. Das Teil war ein Jahr jung, hatte 15000 km gelaufen (war von einem älteren Ehepaar gefahren, die sich dann für einen Vollintegrierten entschieden haben) und hat 63500,-- DM gekostet. Mit diesem Mobil sind wir 12 Jahre rundum glücklich gewesen und der Virus hat uns nie mehr los gelassen. Man wurde älter, (die Kinder fahren zwischenzeitlich nicht mehr mit) die Ansprüche stiegen, man brauchte vor allen Dingen`mehr Platz` und so haben wir uns 2002 entschlossen uns ein neues Wohnmobil zu zulegen. Es wurde ein Bürstner 747 A-2 mit Doppelboden auf Fiat Ducato 2,8 JTD und Doppelachse von Alko, lg. 5. Gang, festem Heckbett, (daß wir nie mehr missen wollten) Klimaanlagen im Wohnbereich und Fahrerhaus, Glotze, 2000 W Wechselrichter, 4 Batterien á 105 A, Lederausstattung, zusätzl. eingeb. Tiefkühlschrank (Kompressor), Reinert-Tuning, Lederausstattung im Fahrerhaus, Dunstabzüge in Küche und Dusche, eingeb. Honda-Generator und noch einigem Schnickschnack den man auch nicht bräuchte. (geheimer Wunsch ist noch eine hydraulische Vierstützenanlage, von der Frauchen meint, man brauche sie nicht) Dieses Teil haben wir nach unseren ganz persönlichen Wünschen ausgestattet und sind auch rundum zufrieden damit. Es sollte auch unser letzter sein. Die meisten Reisen führten uns nach Frankreich, gefolgt von Italien, Ungarn, Tschechien und Österreich (seit Einführung der Maut nicht mehr). Heute machen wir überwiegend Urlaub in Deutschland, "Kilometer fressen" hat uns noch nie begeistert, auch bei weiten Reisen fahren wir nie mehr als 250 km pro Tag, gerne weniger, -und das schon solange wir Urlaub mit dem Wohnmobil machen. Leser Kann natürlich mit euren langen Campingerfahrungen nicht mithalten aber hier nun trotzdem meine kleine Geschichte.
1990 mit zarten 16 Jahren ging die Campingzeit los. Frühjahr 1990 mit 3 Mopeds (50ccm) und 3 Freunden an den Helenesee bei Frankfurt Oder ( 7h Fahrzeit) , Zelt und Campinkocher inkl. . Sommer 1990 mit meinem Onkel mit einer Schwalbe (51ccm) mit Anhänger nach Ungarn an den Balaton (22h Fahrtzeit). 1991 mit der selben Crew wie im Frühjahr90 mit den Mopeds mit Sack und Pack an die Ostsee ( 12h Fahrzeit ). Danach jährliche Campingtrips mit verschieden Motorrädern hauptsächlich Ostsee inkl. Dänemark Besuchen. Habe aber schon immer den tollen VW-Bussen hinterhergeschaut...so ein wollte ich auch mal haben. Ein Van mit Gardinen fand ich immer "COOL". Durch meine "Krankheit" , der Motorradleidenschaft ( DKW SB 350 BJ 39 , BMW R50-2 BJ 69 und einer Harley) fehlte uns leider immer das nötige Geld für so einen teuren Bus. Vor 3 Jahren verstarb plötzlich der Opa meiner Freundin (RIP !!!) , Besitzer eines T4 California´s BJ92 mit satten 42tkm auf der Uhr. Da seine Frau damit nicht fahren konnte und sie ihn auch nicht an einen verbrecherischen Händler abgegeben wollte konnten wir das Fahrzeug zu einem angemessenen Preis kaufen. Nun sind wir stolze Besitzer eines Campingbusses und nutzen auch jede freie Minute um mit dem "Bussi" unterwegs zu sein. 2005 ....erste Aprilwoche ( 7 Grad Celsius ) ancampen am Scharmützelsee , Sommer05 für 3 Wochen Korsika , September05 1Woche Gardasee (nie wieder!), 2006 Frühjahr Besuch im Oderbruch , Sommer06 Norwegen. Nun "werkeln" wir am Nachwuchs rum und ich bin nun am überlegen meinen geliebten Bus wieder abzugeben und doch ein vollwertiges Womo zu kaufen bzw. selbst auszubauen. Mal sehen was die Zukunft so bringt. Werde euch auf dem laufenden halten. 1996 VW T3 Wasserboxer Selbstausbau
1997 MB 608 mit Wohnwagenaufbau 1999 Neuer Bürstner Wohnwagen (zerstört durch Hagel am Gardasee)1/2 Jahr alt 2000 VW LT Sven Hedin 2002 MB 608 mit geilem Innenausbau 2007 Fiat Ducato mit Frankia Aufbau Hallo hier sind meine bisherigen Fahrzeuge:
1989-1990 : Mofa Vespa Ciao 1990-1992 : Vespa Roller PK 80 1992-1994 : 79er Ford Fiesta mit Zelt :D 1994-1997 : 89er VW Golf II mit Zelt :D 1997-2000 : 92er Mazda 323C (Luxus gegönnt und in den Urlaub geflogen) 2000-2004 : 99er Ford Focus Turnier 2002-2004 : 92er Fiat Ducato LMC 566 2004-Heute: 02er Ford Mondeo Turnier 2007-Heute: 99er Fiat Ducato Rimor Europeo 72 Maik im Jahr 2002 machten mein Freund und ich 3 Wochen Urlaub in einem geliehenen VW Campingbus (Model weiss ich leider nicht mehr) auf dem Campingplatz Union Lido in Italien. :)
Wir waren dort mit Freunden die seit vielen Jahren begeisterte Camper (allerdings mit Wohnwagen) sind. Das gefiel uns so gut, dass wir noch in dem gleichen Jahr ein Hymer Camp Swing 494 Bj 1999 gekauft haben. Seit dem haben wir viele Touren gemacht. Seit dem letzten Jahr waren wir auf der Suche nach einem Nachfolgemodell für unser "Wohni" da es doch etwas zu klein geworden ist denn mittlerweile ist auch ein Hund unser Begleiter geworden. Und der Hymer hatte doch etwas wenig Staumöglichkeiten für all unseren Schnick-Schnack und Getränke :D Und so haben wir uns wir uns nach langem Suchen und Vergleichen für den Bürstner Solano T 615 in silber entschieden. Der Bürstner entspricht in fast allen Punkten unserem Traum von einem Wohnmobil. Fee ha, da mach ich auch mit, das macht spaß!
früher mit den eltern immer im wohnwagen unterwegs, der erste war so ca. 1973 ein knaus monsun, ein paar jahre später ein knaus passat und schließlich wieder ein paar jahre später ein knaus südwind. 1997 hab ich dann selber angefangen, aber natürlich mit womos! unser erster damals war ein nagelneuer knaus 510c, recht kompaktes ding, damals direkt im werk in jandelsbrunn abgeholt. es hat uns dann doch im lauf der zeit das eine oder andere gefehlt, geld war auch ein bißchen übrig, haben wir 2000 durch einen neuen knaus sun traveller 608k mit voll-ausstattung ersetzt. kurz drauf kamen familiär ein paar weniger schöne sachen dazwischen, den fast neuen 608k verkaufen müssen und 2001 einen gebrauchten traveller 511 erstanden, der dann mangles zeit 2003 bei ebay erfolgreich nach österreich verkauft wurde. nach 2-3 jahren abstinenz jetzt seit mitte letzten jahres den gebrauchten riviera 250gt mit kindergrundriss, schöner l-küche und große sitzgruppe und endlich wieder unterwegs!!! so schauts aus, viele fahrzeuge für die kurze zeit, aber interessant wars!! gruß, sascha Dann mach ich doch auch mal mit,
begonnen hat es 1994 mit einem Westfalia T2 von einer Freundin von uns. Eigentlich wollten wir mit dem Oldi bis nach Schweden, dann stellte sich jedoch immer mehr heraus das die Gurke technisch so marode war, das wir davon liber abstand nahmen. EIn Jahr später kam unser erster eigenes. Ein LT28 Selbstausbau mit Hochdach. Toller AUsbau für zwei mit Nasszelle und Dusche. Nur der 2,4l Benziner hat so gesoffen das wir ihn nur ein Jahr hatten. Danach gabs eine längere Pause und 2001 hab ich dann kurzentschlossen einen SIbert 700 gekauft. War schon 16 Jahre alt hatte aber alles was für uns damals 4 nötig war. Dickes LKW Mitsubishi Canter ( 7t) Fahrgestell, 7,5m lang und viel Platz. In anbetracht der absehberen Steuer ( 4l Diesel ) und der dann 5 Personen begann 2005 die Suche nach Ersatz. Seit 2006 haben wir jetzt unseren Clou 670 mit Stockbetten. |
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