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Ducato Bj. 1990, LMC Alkoven 6,60m- Kompletter Neuaufbau :-) 1 ... 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13 ... 21


donaldmobil am 22 Sep 2017 23:58:12

Energiemacher hat geschrieben:Führst du eigentlich Buch über Ausgaben und Arbeitsstunden?
... aber trotzdem bin ich extrem neugierig was so ein Projekt tatsächlich dann am Schluss kostet.
Grüße


Also - noch mal, weil das auf den vielen Seiten vielleicht untergegangen ist: DAS ist kein Projekt, dass sich lohnen soll! D.h. es ist mir ziemlich egal, was es kostet (so lange ich natürlich genug Geld habe :-) ), sondern das ist nur Hobby.
Ich führe sogar ziemlich genau Buch, wobei die Kosten für das Womo-Port etwas mühsam herausgerechnet werden müssten.

Für rostfreie und entdröhnte Karosserie, Motorwartung (s. dort, neue Kupplung, Dichtungen + Simmerringe, Zahnriemen, Traggelenke, Antriebswellenmanschetten, Schläuche, alle Flüssigkeiten usw. usw. ), Servolenkung, den WoMo-Aufbau mit Iso, Gastank, 2 neue Dachfenster, 2 neue Kofferraumklappen, neue Innenrollos usw. habe ich bisher ziemlich genau 5.568 Euro ausgegeben (ein paar Quittungen fehlen noch, Kosten WoMo-Port und Montagetisch usw. kommen dazu mit ca. 1000 Euro). Das Auto selbst hat mal 1.600,- gekostet. Da kommt jetzt noch die Innenverkleidung dazu (ca. 150 Euro). Ich hoffe, Boiler, Kühlschrank, Heizung, Tanks, WC, Punpe und überhaupt die ganze Technik wieder verwenden zu können; wenn nicht, kommt hier möglicherweise noch mal was dazu.
Na, und dann kommt noch das Holz und Materialien für die Möbel, aufwändige Elektrik, Betten usw. dazu - rechnen wir noch mal 1800-2000 Euro.
Also insgesamt nur für das Auto am Ende mit TÜV (und Rückfahrkamera und Kamera für das Abwasser und so :D ) 9500-10.000 Euro werden es am Ende schon sein.

Und Arbeitsstunden? Hatte ich keine (höchstens bei der GfK-Kante :wolke:)

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Energiemacher am 23 Sep 2017 00:06:42

donaldmobil hat geschrieben:
Also - noch mal, weil das auf den vielen Seiten vielleicht untergegangen ist: DAS ist kein Projekt, dass sich lohnen soll! D.h. es ist mir ziemlich egal, was es kostet (so lange ich natürlich genug Geld habe :-) ), sondern das ist nur Hobby.



Herje....ich wollte dir keinesfalls damit vorhalten das es sich nicht lohnt oder ähnliches!!!

Was ist schon lohnend!? .....Lohnend und Belohnend wird es sein wenn du das erste mal starten kannst und deinen Fleiß erleben kannst.....wo auch immer!


Ein Wohnmobil kann sich wahrscheinlich für viele nicht "lohnen"......aber man gönnt sich ja sonst nix und schon lohnt es sich!

Ich hätte auch gedacht das die "Endsumme" deutlich höher ist......denn immer wenn ich zum Freundlichen muss oder etwas bestellen muss, weil wieder mal dies oder jenes defekt ist oder gar verbessert werden soll, stellen sich mir die Nackenhaare bei den meisten Artikeln.
Mobiles wohnen ist definitv ein teures Hobby, da bestehen keine Zweifel.

Grüße

donaldmobil am 23 Sep 2017 00:19:00

Energiemacher hat geschrieben:

Herje....ich wollte dir keinesfalls damit vorhalten das es sich nicht lohnt oder ähnliches!!!


Keine Panik - ich bin tiefenentspannt :D Ich dachte nur, dass andere sich hier vielleicht reinklicken und die meisten machen das ja nicht um zu basteln sondern um zu fahren. Wenn man das nicht gerne macht, lohnt es sich definitiv nicht, denn man kann ja "längere Zeit" nicht damit fahren, es macht nur Arbeit usw.
Daher noch mal die Klassifizierung an dieser Stelle als Bastelprojekt ohne Rentabilitätsanspruch...

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emil77b am 23 Sep 2017 14:54:16

donaldmobil hat geschrieben:Daher noch mal die Klassifizierung an dieser Stelle als Bastelprojekt ohne Rentabilitätsanspruch...


Moin Donald,

a bissel vorsichtig solltst aber mEn. mit dieser Deiner Ansicht sei .. nich dass Dir jemend den Mann mit der weissen Jacke, welche nur hinten aufzuknöppen geht, aufn Hals hetzt :mrgreen: :mrgreen:

Gruss Emil

PittiC am 23 Sep 2017 15:44:30

emil77b hat geschrieben:.i .. nich dass Dir jemend den Mann mit der weissen Jacke, welche nur hinten aufzuknöppen geht, aufn Hals hetzt :mrgreen: :mrgreen:

Gruss Emil

Psst, die hat er doch vor dem Start des Projekts gerade abgelegt.
:D :D

donaldmobil am 23 Sep 2017 22:59:21

PittiC hat geschrieben:Psst, die hat er doch vor dem Start des Projekts gerade abgelegt.
:D :D


:ton:

:dankeschoen: :ironie:

Smilies sind klasse - da braucht man zu solchen Kommentaren nicht selbst was schreiben :-)
Hugh!

PittiC am 24 Sep 2017 16:22:41

PittiC hat geschrieben:Psst, die hat er doch vor dem Start des Projekts gerade abgelegt.
:D :D

Ich möchte mich entschuldigen falls sich jemand deswegen auf den Schlips getreten fühlt.

Ich dachte daß mein Spruch als Ironie zu erkennen war. :oops:

donaldmobil am 27 Sep 2017 11:07:02

Frage zur Gastankmontage:

Ist es zulässig, den Tank (mit vorgeschreibenen Haltern natürlich) statt am Chassis am Unterboden (Holz) zu montieren?
Natürlich an verstärkter Stelle und natürlich durchgeschraubt, z.B. mit M10er Schlossschrauben?

Möchte mir die Schweißerei sparen...
Immerhin sind die Beckengurte auch so befestigt...

Kajakus am 27 Sep 2017 11:49:48

Moin Donald,
Dein Abnahme-Experte muss das auch gut finden, dann hast Du sicher kein Problem. Am Besten fragst Du ihn "vorher".
Wenn die Lastverteilung gut gemacht ist, kann es natürlich auch im Holz einwandfrei funktionireren.
Wie ich Deine tolle Arbeit bis jetzt kenne, bekommst Du es sicher in den Griff.
Schöne Grüße,
Kajakus.

donaldmobil am 27 Sep 2017 19:38:01

Kajakus hat geschrieben: Dein Abnahme-Experte muss das auch gut finden, dann hast Du sicher kein Problem. Am Besten fragst Du ihn "vorher".


Klar- wollte nur vorab wissen, ob jemand irgend eine diesbezügliche Bestimmung kennt, bevor ich mir weitere Gedanken mache... (ich hab' nix gefunden außer dem üblichen Kram).

Aber ich denke, ich werde eh' mal mit dem TÜV sprechen, weil ich ihn gerne hinter die Fahrertür über den Auspuff hängen würde (damit man beim Befüllen nicht ganz rum muss, außerdem kann ich da die Klappe für den Stutzen machen, ohne die Schürze zu verändern - da war früher die Gasflasche)...
und da hängt es vom Prüfer ab, ob ich nur ein Abschirmblech dazwischen machen muss oder den Auspuff ändern muss; da kann ich das gleich mit fragen...

.

donaldmobil am 28 Sep 2017 20:08:32

Zwischenstand Montage Gastank:
Also direkt am Unterboden scheint ok - habe einen anderen Beitrag hier gefunden und der hat es mit durchgeschraubten Schrauben auch so gemacht und beim TÜV problemlos abgenommen bekommen.

Was den Auspuff angeht, habe ich ein Beispiel gefunden, wo er abgeschnitten wurde; mein freundlicher Gashändler hier, der auch die Abnahme machen wird, hat allerdings nur was von einem Wärmeleitblech als Trennung erzählt...

Habe 5-6 cm Luft zwischen Tank und Auspuff... da der sich ja noch etwas bewegt, müsste das Blech direkt unter den Tank. Sähe aber bestimmt cool aus und ist gleichzeitig Witterungsschutz; bleibt aber vorne und hinten offen...

Na - morgen bringe ich das Auto von meiner Tochter zum TÜV, da werde ich mal fragen...

donaldmobil am 29 Sep 2017 19:47:18

endlich geht's weiter...

Die Isolation der Rückwand wird verklebt. Dafür wird von außen gepresst.
Habe schon gesehen, dass ich teilweise 5-7mm Wölbungen habe - Mal sehen, wie das später außen wirkt...


Macramee ist nichts dagegen...


und von innen wird nur gegengeschraubt.



Das ist das Material für innen - 2500 x 1750 x 3mm Pappelsperrholz




... und das nächste Projekt winkt auch schon... wenn ich die Deckenverkleidung klebe, müssen ja die Kabel drunter für die LED-Lampen an der Decke. Und bei der Gelegenheit hab ich schon mal was zum Ausprobieren gekauft.



Das Flachkabel soll der "Bus" werden und dann gibt es je nach Verbraucher Abgänge und kleine Platinen, die jeweils das machen, was sie sollen (z.B.Alarmanlage, helligkeitsgesteuert Beleuchtung zulassen oder Schränke verriegeln, wenn der Motor läuft). Das ist was für Winterabende...
Hat jemand zufällig so alte 40adrige IDE- Kabel - und möglichst kurz - übrig? Dann mitte per KN anbieten!

emil77b am 29 Sep 2017 23:32:59

Moin,

Örks, seit wann gibts denn diese eigenartige Beulenpest ??
Da bin ich gespannt, was draus wird

Gruss Emil

donaldmobil am 30 Sep 2017 01:45:32

emil77b hat geschrieben:Moin,

Örks, seit wann gibts denn diese eigenartige Beulenpest ??
Da bin ich gespannt, was draus wird

Gruss Emil


Ich fürchte, das wird - ich hoffe noch, in abgeschwächter Form - ein Markenzeichen von meinem Donald; der Fehler war wohl, dass ich den im Winter zusammengeklebt habe und jetzt, wo es warm ist, habe ich diese "Beulenpest"(? also wirklich! :roll: ) Das GfK hat sich temperaturabhängig wohl gedehnt, während Holz das wärmeabhängig in Faserrichtung kaum tut (vielleicht sollte ich das wässern? - Nur ein Witz - dehnt sich dann auch mehr quer zur Faserrichtung / quillt auf).
Hätte ich gleich die Iso mit einklebt, wäre das wohl besser geworden...
Na ja - wenigstens um eine Erfahrung reicher - beim nächsten Mal :lol: mache ich es besser...

Morgen kommen die beiden "Außenpressen" von hinten links und rechts an die Seite und ich hoffe, das segmentweise dadurch etwas - im wahrsten Sinne - auszubügeln - aber ganz wird es nicht weggehen - wird wahrscheinlich nur ein bisschen besser werden, wenn überhaupt.

Erkennt man ihn wenigstens in der freien Wildbahn sofort :D

turbokurtla am 30 Sep 2017 09:48:12

donaldmobil hat geschrieben: der Fehler war wohl, dass ich den im Winter zusammengeklebt habe und jetzt, wo es warm ist, habe ich diese "Beulenpest". Das GfK hat sich temperaturabhängig wohl gedehnt,
Hätte ich gleich die Iso mit einklebt, wäre das wohl besser geworden...


Es gibt verschiedene Gründe und passiert ist das wohl schon jedem ( auch Profis :oops: ).
Meist hält die Verklebung stellenweise nicht.
O.K., Iso muss natürlich vollflächig mit eingeklebt werden.

- die Wand muss gerade sein
- der richtige Kleber in der richtigen Menge
- entsprechend dem Kleber auf die offene Zeit achten ( beim Ruderer keinesfalls mit Wasser besprühen )
- GFK/Blech und Wand müssen staubfrei sein
- sofort nach dem Anbringen von Blech/GFK die komplette Fläche erstmal mit Lappen und von Hand andrücken
und eine Verbindung des Klebers nach beiden Seiten herstellen
- Platten gleichmäßig andrücken

Trotz allem,
du machst nen guten Job. :daumen2:

Kajakus am 30 Sep 2017 10:52:14

Moin moin zusammen,
Beulen entstehen durch die Verbindung unterschiedlicher Werkstoffe immer dann besonders, wenn z.B. die Aussenschichten (GfK /Alu) zu dünn sind. Sind sie dicker und damit steifer wird es besser, aber natürlich auch schwerer.
Beulenfreie Sandwiches gelingen nur mit vollflächiger Verklebung, wie Kurt es auch beschrieben hat.
Schöne Grüße,
Kajakus.

donaldmobil am 30 Sep 2017 11:05:00

turbokurtla hat geschrieben:Es gibt verschiedene Gründe und passiert ist das wohl schon jedem ( auch Profis :oops: )


Das tröstet! :-)

Habe übrigens noch Hoffnung - habe heute morgen (Nachbar hat wieder gemeckert :-) früh die Außenpresse abgenommen und umgestellt und - sieht gar nicht so schlecht aus, obwohl es hinten besonders problematisch ist, weil die Latten ja nachträglich aufgeklebt wurden und stellenweise Abstand hatten, der vom Kleber gehalten wurde :-( - an den Seiten sind wenigstens die Latten press, bin wieder etwas optimistischer - will unbedingt heute noch die erste Abteilung kleben, um zu sehen , wie es wird .

turbokurtla hat geschrieben:- entsprechend dem Kleber auf die offene Zeit achten ( beim Ruderer keinesfalls mit Wasser besprühen )


Der Tipp kommt genau richtig: in dem Produktvideo nmachen die das nämlich, und gestern hatte ich das auch überlegt, habe aber dann befürchtet, dass mich das zeitlich unter Druck setzt und es gelassen; danke!

turbokurtla hat geschrieben:Trotz allem,
du machst nen guten Job. :daumen2:


Danke; schön, dass Du noch dabei bist...

turbokurtla am 01 Okt 2017 10:11:20

Ich bin dabei, schon dauernd. :ja:
Vergiss das Video.
Der Ruderer quillt ohne Wasser auch etwas auf.
Ganz sicher soviel, dass leichte Unebenheiten der Wand zur Anpressplatte hin ausgeglichen werden.
Wichtig, dass diese Platte gerade ist und eben einmal per Hand die Verbindung des Klebers nach beiden Seiten hergestellt wird.
Es braucht auch keinen richtigen Pressdruck sondern nur soviel um dem Quillen des Klebers entgegen zu wirken.
Bei Flächen größer als 1 qm niemals mit Wasser besprühen.
Mit Wasser reagiert der Kleber relativ schnell, d. h. er bildet eine Haut weil er abbindet.
Dauert dann etwa nur 10 - 20 min. Man müsste also nach dem Auftragen des Klebers das Blech und die Andrück Konstruktion dran haben.
Das funktioniert niemals.
Selbst ohne Wasser muss man richtig Gas geben um alles so schnell wie möglich fertigzustellen.
Tipp:
Min. 2 Helfer mit denen man alles durchgeht. Jeder Handgriff muss sitzen.
Ich spiele alle Arbeitsgänge mit den Helfern, vorher im trockenen ( ohne Kleber ) Zustand, einmal durch.
Das Blech dranhalten und von Hand richtig spannen, ev. vorher grob zuschneiden, ev. Markierungen anzeichnen, alle Schrauben und Platten müssen passen und alle Werkzeuge parat liegen.
Erst dann geht's los, allerdings zackig. Einer trägt den Kleber auf und ich verteile mit großem Spachtel oder Reststück Sperrholz gleichmäßig, dünn und vollfächig.
In ev. Vertiefungen ist so dann auch mehr Kleber dran.
Keinen Zahnspachtel.
2 Mann halten das Blech hin und einer schießt es fest. Vorsicht, wenn Berührung mit Kleber sofort die Hände mit Benzin abwischen.
Tja und dann die Platten dran.
Alles zackig und schnell, in spät. 30 - 40 min. muss alles dran sein.
Bier und Zigaretten gibt's hinterher.
Bei mehreren Blechen übereinander ( also z. B. Seitenwand in 3 Teilen ) macht man diese Aktion halt zwei- oder dreimal.
Unten anfangen, beim Mittelblech das untere abdecken, u.s.w.
Gruß Kurt

Kajakus am 03 Okt 2017 14:49:33

Moin moin zusammen,
besser man arbeitet bei diesen Klebstoffen und Klebeflächen IMMER mit Gummihandschuhen !!!
Schweiss ist ein Super Klebe- Verhinderer, und die Haut mag Lösungsmittel auch nicht !
Schöne Grüße,
Kajakus.

donaldmobil am 03 Okt 2017 19:53:52

Kajakus hat geschrieben:besser man arbeitet bei diesen Klebstoffen und Klebeflächen IMMER mit Gummihandschuhen !!!


Hi- das ist wirklich ein wichtiger Tipp; hattest Du schon mal empfohlen und ich hatte gerade die Tage dran gedacht, dass ich Dir für den Tipp noch mal danken muss!
Ich hatte früher paketeweise Einmal-Handschuhe verwendet.

Vor einigen Monaten habe ich nach Deinem Tipp aus dem Baumarkt solche "Chemie"- Handschuhe gekauft (sind gelb, vorne irgendein gummiartiger Kunststoff, hinten Wollbund, für die Arbeit mit chemischen Stoffen und Kleber bestens geeignet) - sehen mittlerweile zwar schon etwas benutzt aus, gehen aber immer noch super; und zieht man alleine schon als Selbstschutz an, denn der Kleber auf der Haut ist ziemlich unangenehm.. Und man kann sie auch schnell ausziehen - kann auch wichtig sein.

Also vielen Dank noch mal... :daumen2:

cbra am 03 Okt 2017 20:08:59

Kajakus hat geschrieben:Moin moin zusammen,
besser man arbeitet bei diesen Klebstoffen und Klebeflächen IMMER mit Gummihandschuhen !!!
Schweiss ist ein Super Klebe- Verhinderer, und die Haut mag Lösungsmittel auch nicht !
Schöne Grüße,
Kajakus.


das hatte ich irgendwie als selbstverständlich vorausgesetzt - so kann man sich irren

ich nehme immer einweg - latex am liebtsten ungepudert schwarz (sind etwas besser anzuziehen als natur oder blau)

donaldmobil am 03 Okt 2017 22:47:12

cbra hat geschrieben:ich nehme immer einweg - latex am liebsten ungepudert schwarz (sind etwas besser anzuziehen als natur oder blau)


Wie gesagt - hatte ich auch immer - aber die gehen schnell kaputt (halt "Einweg"). Die Handschuhe, die ich jetzt nehme, kann ich nur empfehlen: halten schon mehrere Monate und sind trotz Klebstoffrückständen immer noch ausreichend beweglich.
(habe gerade gelesen: "mit Nitril-Kautschuk beschichtet" (was auch immer das ist - es ist unheimlich haltbar und dadurch auch noch deutlich billiger als die Einwegdinger)


donaldmobil am 03 Okt 2017 22:50:35

Kajakus hat geschrieben:Beulenfreie Sandwiches gelingen nur mit vollflächiger Verklebung, wie Kurt es auch beschrieben hat.


Yep - hatte ja bisher nur den Rahmen aufgeklebt - das mit dem "vollflächig" muss ich nachträglich machen (Isolation zwichen dem Rahmen) bzw. bin gerade dabei - schaun wir mal - so in 1 Woche weiß ich, ob es besser geworden ist...

turbokurtla am 04 Okt 2017 08:59:14

Also ich hab dabei noch nie Handschuhe getragen.
1. Hat man kein Gefühl beim arbeiten
2. Merkt man mit Handschuhen nicht wenn man an den Kleber kommt
3. Wenn man damit ans neue Blech kommt bleiben häßliche gelbe Flecken zurück die nicht mehr weggehen
4. Ist der Kleber völlig ungefährlich und außer einem schwarzen Fleck für ne Woche bleibt an der Hand nix zurück
Gruß Kurt

cbra am 04 Okt 2017 09:12:16

donaldmobil hat geschrieben:..... Die Handschuhe, die ich jetzt nehme, kann ich nur empfehlen: halten schon mehrere Monate und sind trotz Klebstoffrückständen immer noch ausreichend beweglich.
.... es ist unheimlich haltbar und dadurch auch noch deutlich billiger als die Einwegdinger)


donaldmobil hat geschrieben:


mit so dicken handschuhen könnte ich nicht arbeiten - null gefühl, und verschleppung vom dreck. das geht vielleicht beim entrosten vom unterboden oder gartenarbeit, aber nicht für was genaues.

zumindest meine erfahrung. bei den einweghandschuhen gibt es eine riesenauswahl, da muss man das passende finden und gut isses.

ein vorteil ist auch dass man sehr schnell wieder "saubere hände" hat um keine kleber(lack, harz/....)flecken zu verursachen

wochenlang dreckige hände und waschorgien mit lösemittel mach ich seit langem nicht mehr

und bei ca €5,-- / 100 stück ist das kein wirklicher kostenfaktor

Kajakus am 04 Okt 2017 13:09:24

Moin moin zusammen,
da ich niemanden etwas "vorschreibe" sondern bestenfalls empfehle, ist es mir auch echt egal ob er Handschuhe benutzt ,oder nicht.
Handschuhe kann man schnell mit Lösungsmitteln säubern, wenn es zwischendurch nötig ist.
Selbst habe ich natürlich inzwischen meine Favoriten. Leider brauche ich immer sehr große, da ist die Auswhl deutlich kleiner. Bis größe 9 gibt es eigentlich Alles.
Da sind auch stabile und gefühlvolle dabei. Mit steifen, unflexiblen kann auch ich nicht arbeiten.
Schöne grüße ,auch an den Hautarzt für alle "nackten",
Kajakus.

donaldmobil am 10 Okt 2017 22:04:35

cbra hat geschrieben:
mit so dicken handschuhen könnte ich nicht arbeiten - null gefühl, und verschleppung vom dreck.


Na ja, hatte ich auch erst gedacht, aber die sind durch das Kautschuk echt ziemlich flexibel - ich bin jedenfalls vol überzeugt (erst jetzt, wo ein paar Kleberschichten drauf sind, werden wohl neue fällig - immerhin nach meiner Kante und 50% der Innenisolation). Vorher hatte ich 200-300 Latexhandschuhe verbraucht.

Aber hier ist es wie bei Allem: man muss viel ausprobieren und bleibt dann bei dem, was einem am Besten zusagt.

Das mit der Innenisolation ist echt eine Fleißarbeit, zumal ich das immer nur abschnittweise machen kann, weil ich ja außen und innen gegenpressen muss...

Thema Wellen in der Außenhaut:
Wellen gehen nicht ganz weg, werden aber etwas besser:



Also wenn Ihr mein Auto mal in freier Wildbahn seht, werdet Ihr es erkennen :-)


Update Gastank - Auskunft vom TÜV:
Ab Unterschreitung eines Mindestabstandes zum Auspuff von 10 cm muss ein Wärmeleitblech dazwischen; weder AUspuff noch Gastank dürfen dieses natürlich berühren, sondern es sollten 1-2cm Luft auf jeder Seite sein - das kriege ich hin.
Wenn er passt (muss ich noch endgültig ausmessen - Träger und so) kommt er auf die Fahrerseite und da, wo früher die Klappe für den Gasflaschenkastenzugang war, kommt jetzt der Zugang für die Befüllung hinter.

Schrauber71 am 16 Okt 2017 21:15:36

Gastank :-)
Hatte mich ja schon einmal positiv über diese Idee geäußert - prima Speicher für lange Wintertage...

Gruß Manfred

donaldmobil am 18 Okt 2017 22:18:18

Kurzer Zwischenstand - lebe noch -
aber mit schwerer Erkältung :ill: - und trotzdem heute am Auto gewesen - man sieht, es hat mich jetzt gepackt.

Das Isolieren ist ein Wahnsinns- Fleißarbeit und kostet unvorstellbare Mengen Kleber (wenn man eben auch die Seiten klebt und die Flächen...) Wenn ich mal nichts besseres zu tun habe, zähle ich mal alle Teile in diesem Baukasten... Aber durch die Isolation hat das Ganze richtig Festigkeit gewonnen - das wird durch die Innenverkleidung dann noch mal verstärkt.



zur Druckerhöhung wird in der Mitte 5mm- Material eingelegt



Dann wird von innen gepresst - verschraubt und zusätzlich verstemmt, um in der Mitte keine Wölbung zu erhalten:



von außen wird ebenfalls gegengepresst (Hintergrund) - natürlich nur mit einfachen Mitteln...


Hier sieht man auch, wie es am Ende geworden ist - auf jeden Fall stabil, gerade und - wie gesagt - ich habe es akzeptiert... 8)


Für die Statistiker: Durch den Kleber betragen die Kosten für Isolation, Innenverkleidung und eben Kleber ca. 800 Euro... wobei da noch mal ca. 100 Euro für die Innen-Verkleidung des begehbaren Daches dazu kommen - ich will auf Nr. Sicher gehen und mache von unten noch mal 6mm Sperrholz drunter (evtl. muss ich ihn doch auf 3,5t auflasten... :roll:

Beide Seiten und hinten und das Dach hinten sind fertig, habe noch die Verstärkung für den Dachausstieg im Alkovenbereich eingebaut und den EInbau der Dachluke vorbereitet, jetzt muss nur noch das Alkovendach isoliert werden.
Die Rundungen mache ich übrigens mir Armaflex bzw. Reimo Superisolator oder wie das heißt - ist ein ganz angenehmes Material und auch wasserabweisend.

Ist aber unglaublich, wie mehr das ganze jetzt nach :womobus: Wohnmobil aussieht- macht jetzt trotz vieler Arbeit sehr viel Spaß.

Außerdem heute noch die Schürze hinten angeschliffen, da kommt baldmöglich schwarzes Gelcoat drauf und dann können endlich die Teile hinten montiert werden (instandgesetzte Stoßfänger, Koffferaumklappe, Leiter, Positionslichter) .

Stoßfänger wird vorher noch mit überlackierbarem Unterbodenschutz eingesprüht und dann lackiert, das gibt dann eine nette Struktur, die mögliche kleine Unebenheiten "wegbügelt".
Wahrscheinlich mache ich dann irgendwann auch die Verkabelung inkl. Rückfahrkamera (ist im Nummernschildhalter integriert, um das Gesamtbild nicht zu stören).
Ich habe noch ein gut erhaltenes Schiebefenster - vielleicht baue ich das hinten noch ein (oder gibt es da evtl.Dichtheitsprobleme?)

Wenn innen alles grob fertig ist, mache ich mal Fotos.

Momentan ist es gut, dass ich freiberuflich arbeite - da kann ich das Wetter nutzen.

Erkenntnis: es war echt toll, das Ganze von Grund auf zu bauen, und ich bin auch trotz aller Dellen und Wellen stolz drauf (denke jetzt öfters: "och, so schlimm ist es doch gar nicht" :-) )
aber ich glaube, das machst Du - zumindest unter diesen Bedingungen - nur ein Mal (in einer schönen großen Scheune, wo man alles liegen lassen kann, wäre das wohl was Anderes).

Aber ich glaube, nächstes Mal würde ich gerne mal Sandwich versuchen oder -wie cbra- machen lassen..

cbra am 19 Okt 2017 07:42:07

donaldmobil hat geschrieben:...
.... - ich will auf Nr. Sicher gehen und mache von unten noch mal 6mm Sperrholz drunter (evtl. muss ich ihn doch auf 3,5t auflasten... :roll:


hmmm - behalte das gewicht ein wenig im auge.... ;)

donaldmobil hat geschrieben:
Ist aber unglaublich, wie mehr das ganze jetzt nach :womobus: Wohnmobil aussieht- macht jetzt trotz vieler Arbeit sehr viel Spaß.


Ja das ist das schöne dass es manchmal "grosse schritte" gibt wo man dasteht und sagt- hui - jetzt ist was weitergegangen, das wird doch mal fertig



donaldmobil hat geschrieben:Außerdem heute noch die Schürze hinten angeschliffen, da kommt baldmöglich schwarzes Gelcoat drauf und dann können endlich die Teile hinten montiert werden (instandgesetzte Stoßfänger, Koffferaumklappe, Leiter, Positionslichter) .

ist das eine GFK - Schürze? wenn nicht ist gelcoat evtl. nicht die beste wahl

donaldmobil hat geschrieben:
...n stolz drauf ...

aber ich glaube, das machst Du - zumindest unter diesen Bedingungen - nur ein Mal (in einer schönen großen Scheune, wo man alles liegen lassen kann, wäre das wohl was Anderes).

Aber ich glaube, nächstes Mal würde ich gerne mal Sandwich versuchen oder -wie cbra- machen lassen..


super dass du immer noch motiviert bist.

und ja - eine scheune und sandwich sind super. aber bei meinem ersten Womo (kasten) bin ich auch im winter unterm auto im carport gelegen und habe nach paar stunden schweissen nicht mehr gewusst wie ich aufstehen soll ;)

skysegel am 19 Okt 2017 09:45:50

Außerdem heute noch die Schürze hinten angeschliffen, da kommt baldmöglich schwarzes Gelcoat drauf

Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden hab, was Du vor hast, aber wahrscheinlich meinst Du Topcoat, wenn Du eine GFK-Fläche beschichten willst. Gelcoat bleibt klebrig, wenn das nicht unter Luftabschluss abbindet.

Ulli

Kajakus am 19 Okt 2017 11:55:19

Moin Donald,
wie schon meine Vorschreiber bemerken, Gelcoat ist NICHT zum Lackieren geeignet.
Gelcoat (Feinschicht) wird bei GfK Teilen als erste Schicht auf die Negativ- oder Positiv Form aufgetragen. Durch die vorhandene Klebrigkeit verbindet es sich, nach der Härtung, gut mit dem Laminat.
Das Topcoat wird als Abschluß auf GfK Laminate aufgetragen. Da es thixotrop eingestellt ist, verläuft es nicht gut. Du kennst es ja von Deiner Dachkante. Damit kannst Du aber auch interessante Oberflächen gestalten. Ob mit Rolle oder Pinsel, getupft oder gestrichen, Du kannst etwas modellieren.
Zum Sandwich, Du hast ja eins gemacht, leicht und biegefest, aber eben mit verschiedenen "Abstandswerkstoffen". Die bringen Verspannungen in die Oberfläche, weil sie auch noch zu unterschiedlichen Zeiten angeklebt wurden.
Beulenfreie Sandwiches müssen in "einem Guss" gefertigt werden.
Viel Spaß weiterhin an Deiner tollen Arbeit wünscht,
Kajakus.

donaldmobil am 19 Okt 2017 15:46:02

cbra hat geschrieben:ist das eine GFK - Schürze? wenn nicht ist gelcoat evtl. nicht die beste wahl


Stimmt - meinte ich auch. War mir aufgefallen, als ich es abgesendet habe und habe mir gedacht: "mal sehen, ob jemand aufpasst"

Wird Topcoat...
Das ist doch ok, oder?

cbra am 19 Okt 2017 16:05:58

da haben 3 aufmerksam gelesen ;) ...hier werden sie geholfen :)

Topcoat ist besser als gelcoat, aber ich würde das nach dem trägermaterial deiner schürze entscheiden. je nachdem wir flexibel das ist und auch aus haftungsgründen. evtl. bist du mit kunststoffspachtel oder spritzspachtel / filler besser bedient

Kajakus am 19 Okt 2017 20:51:03

Moin moin zusammen,
Topcoat und Gelcoat sind ein und dasselbe als Grundmasse. Thixotrop eingestelltes Polyesterharz farblos oder pigmentiert lieferbar.
Klebefrei härtet Gelcoat nur an der Formoberfläche aus. Um Gelcoat auch an der außen liegenden Oberfläche klebefrei zu bekommen, muss Sauerstoff ferngehalten werden.
Das gelingt mit einer Gegenform, einer styrolfesten Folie, oder am einfachsten mit etwa 5% Paraffinlösung.Das heist dann ab Werk "Topcoat". Paraffin schwimmt wie ein Deckel auf dem Gelcoat und hält den Sauerstoff fern.
Es ist also nicht besser oder schlechter, sondern jedes hat seinen bestimmten Platz. Wer sich mit diesen wunderbaren, vielseitigen Werkstoffen beschäftigt,sollte die Unterrschiede kennen, und richtig damit umgehen,
sonst zahlt er eben "Lehrgeld".
Schöne Grüße,
Kajakus.

donaldmobil am 19 Okt 2017 22:11:06

Kajakus hat geschrieben:Klebefrei härtet Gelcoat nur an der Formoberfläche aus. Um Gelcoat auch an der außen liegenden Oberfläche klebefrei zu bekommen, muss Sauerstoff ferngehalten werden.


... oder man fügt 5% Paraffin dazu - das Paraffin bildet eine Schicht, unter der das Gelcoat vollständig /luftdicht aushärten kann - so habe ich es zumindest gelesen, dass das so funktioniert.
Und es scheint zu klappen, denn die Kante ist komplett auch so entstanden.

---
Habe übrigens heute die -starre (unten ist ja der Boden dran) - Schürze mit Topcoat gestrichen (Gelcoat + 2% Härter + 5% Paraffin + 8% schwarze Paste - kam mir beim Mixen wieder vor wie ein Bombenbauer, so mit Waage, Injektionsspritzen und so) und hab's gerade (22 Uhr :-) ) noch mal gecheckt - ist gut durchgehärtet und klebefrei an der Oberfläche (und schön schwarz :cool: )

Habe mir den Boden des Kofferraums noch mal von unten angesehen. Im Moment liegt ein traditioneller Boden auf 7 Blechwinkeln 2mm auf. Im Frühjahr mache ich wohl unter den Boden quer in der Mitte noch ne Verstärkung aus Vierkant- Alurohr - ich will ja evtl. ein kleines Motorrad oder 2 E-Bikes reinstellen können, ohne das was durchbricht.

Allmählich muss ich mir Gedanken um die Elektrik machen - COOL! :-)

donaldmobil am 19 Okt 2017 22:19:35

Kajakus hat geschrieben: oder am einfachsten mit etwa 5% Paraffinlösung...


genau...
... wer lesen kann, ist klar im Vorteil... sorry :roll: :wall:

Du hast ja alles einwandfrei beschrieben... hätte ich ja nicht googlen müssen...

Bin aber auch erkältet, also bitte Nachsicht :-)

donaldmobil am 27 Okt 2017 19:38:15

Kurze Zwischenmeldung:
Es macht momentan irre Spaß! :D :D :D
Ich habe heute das letzte Iso-Fitzelchen eingefügt und die überstehenden Klebereste an den Wänden abgeschnitten. Jetzt gibt es noch ein paar Überstände der Iso, die ich elektrisch wegschneiden werde.

Parallel hatte ich die Stoßstange hinten nach GfK-Reparatur lackiert und die Leiter fertig gemacht.

Stoßstange (war mehrfach gebrochen und ziemlich fertig...)

a) mit Unterbodenschutz überlackierbar



b) überlackiert...



hier sieht man die leichte Struktur, die vieles verzeiht und eine einheitliche Oberfläche macht. Bei der Schürze muss ich noch einiges reparieren und die werde ich komplett so machen.



Außerdem habe ich endlich den Ort für die 2. Dachhaube gefunden (Mitte zwischen Kleider/Vorrats- und Kühlschrank, da ist am wenigsten Tageslicht und die beste Statik, Liegestüle kommen dann in den hinteren Teil :-) ).

Wenn es wettermäßig geht, werde ich nächste Woche schon die Rückwand von innen verkleiden können :D . Dann sollen auch die Dachfenster rein (ein bisschen problematisch, weil ich sie erst endgültig einbauen kann, wenn ich die Decke innen verkleidet und lackiert habe, aber wird schon gut gehen - mache vielleicht erst mal eine kleine Dichtnaht drunter; auf jeden Fall werde ich mal auf dem Dach rumturnen :-)

Und ich will auch schon mal die Befestigung für den Gastank vorsehen, bevor ich den Boden auf der Seite zu mache.
Wenn ich viel Geduld habe (wahrscheinlich :-) ) werde ich das Auto und die genaue Lage der Latten noch mal vermessen und dann registrieren - erleichtert die Sache später beim Schrankbau.

Im Alkoven habe ich zwei 25mm x 90mm Verstärkungen längs für den Übergang vom Ausstieg zum Dach eingebaut, dazwischen kommt eine zentrale, große LED-Beleuchtung (Milchglas unten drunter und LED-Streifen).

Jetzt, wo diese Fleißarbeiten sich dem Ende zuneigen, geht es plötzlich unheimlich schnell - macht ziemlich gute Laune ...
Dann kommen die nächsten Schritte: Decke verkleiden, Seiten verkleiden, Fenster-Ausschnitte machen und versiegeln, Fenstergummis endgültig montieren, Fenster endgültig montieren und endflich dei Schutzfolie abmachen... Wenn alles gut geht, schaffe ich das im November und dann kann ich im Winter mit den Möbeln, Elektro, Wasser, Gas usw. anfangen.

8)

donaldmobil am 28 Okt 2017 18:59:20

:womobus:

Leiter ist dran - decasealgedichtet und bombenfest; hält locker meine momentan 97 kg...

Das war ein wichtiger Meinlenstein, weil: kompliziert, bis alles passt, etwas unsicher, ob sie hält, und muss vor der Innenwand dran, weil Schrauben innen unsichtbar sein sollen.
Jetzt geht's weiter...

Nächste Woche kommen die Positionslichter außen hinten mit Verkabelung innen und Kabel für die Deckenbeleuchtung, dann geht's los mit der Innenverkleidung ( :D vorfreu... :D ).

turbokurtla am 28 Okt 2017 19:24:15

donaldmobil hat geschrieben: ... ob sie hält, und muss vor der Innenwand dran, weil Schrauben innen unsichtbar sein sollen.

Würd ich nicht so machen.
Was ist wenn die Leiter mal locker wird und du die Schrauben wieder festziehen willst ?
Oder mal neu abdichten.
Gruß Kurt

Kajakus am 28 Okt 2017 19:53:52

Mion Donald,
Wenn Du Schloßschrauben in eine größere Platte einpasst, drehen sie auch später nicht mit. Natürlich alles aus VA-Stahl
Schöne Grüße,
Kajakus.

donaldmobil am 28 Okt 2017 21:14:19

turbokurtla hat geschrieben:Würd ich nicht so machen.
Was ist wenn die Leiter mal locker wird und du die Schrauben wieder festziehen willst ?
Oder mal neu abdichten.
Gruß Kurt


:vogel:
Ja.. hatte ich auch drüber nachgedacht - und mich dann für die verdeckte Variante entschieden... (is' ja auch schon eingebaut).
Stimmt schon - wenn was undicht würde, wäre das blöd.

Ich hab ja deswegen die Lösung -"nirgendwo durchgehende Schrauben" - hoffe, dass das dicht bleibt. Und die Leiter selber ist nur mit vier 8er-Bolzen an den Trägerleisten fest - wenn die kaputt geht, schraube ich sie einfach oben und an den Leisten ab und die Trägerleisten bleiben ja dicht am WoMo festgeschraubt.

Wenn nötig, kann ich sogar die Trägerleisten - mit etwas Aufwand - von außen wieder abschrauben und entweder dann mit Schrauben von außen festschrauben (muss dann 10x das Gewinde in den Trägerleisten wegbohren) oder das Ganze von innen etwas versetzt wieder anschrauben.

Das selbe Thema habe ich ja auch bei der Reling - da gibt es ja auch Trägerleisten mit verdeckten Innenschrauben.

Das Einzige, dass ich - auch mit Trägerplatte, aber trotzdem - durhcschrauben werde, ist der Halter für die Markise - falls ich sie montiere. Da will ich 6-8 12er Bolzen mit der Ratsche schön anknallen können. Aber das wird sich dann hinter den Oberschränken befinden.

Ich bin einfach mal optimistisch.... das bleibt dicht und an den Leisten passiert ohne schweren Unfall nix. Vielleicht mache ich mal Fotos, wenn das Wetter besser ist...

Ich glaube, meine Frau kann nicht mehr hören, dass die Leiter dran ist - ich merke, das das was ganz Besonderes ist: das letzte Teil, das außen drangeschraubt werden muss, bevor es an das Innenfinish geht... So z.B. das Rausräumen von den Iso-Resten und dem Werkzeug, wenn ein neuer Bauabschnitt beginnt - das ist immer was ganz Großes...

Kajakus am 29 Okt 2017 12:38:51

Moin moin zusammen,
Dichtigkeitsprobleme mit der Leitermontage habe ich zum Glück nicht.
Die benötigte 4 m Leiter habe ich geteilt, und kann sie gut in der Garage unterbringen.
An den Holmen sind Haken, die, an der Dachkante eingehängt, wegrutschen zuverlässig verhindern.
Die Position kann auch beliebig verändert werden.
Schöne Grüße,
Kajakus

donaldmobil am 29 Okt 2017 19:21:17

... Ein Problem habe ich allerdings:
Wolte mal langsam anfangen, dei Schutzfolie vom GfK abzuziehen.

Ich hatte 2 Rollen gekauft: eine habe ich für die Seitenteile genommen und die andere für das Dach + Heck.

Seitenteil lässt sich wie gewünscht abziehen - da lasse ich es noch drauf, bis die Fenstergummis fest montiert sind.

Bei der Dachrolle ist es eine Tortur: jeder Millimeter kämpft, für das Stück unter der Leiter (ca. 1/2 qm) habe ich ca. 1/2 Stunde gebraucht. Man kann es -sehr vorsichtig- mit Warmluft erhitzen und dann mit dem Plastikspachtel abrubbeln und dann mit Universalverdünnung hinterherarbeiten.

Weiß jemand, wie das schneller geht? Werde nächste Woche mal die Herstellerfirma anrufen...

donaldmobil am 31 Okt 2017 23:35:31

Bootskip hat geschrieben:Und bloß nicht die Leerrohre für die Elektroleitungen vergessen :licht:


Das hattet Ihr schon vor einiger Zeit geschrieben - wird momentan aktuell.

Ich befürchte, wenn ich das Holz des Aufbaus einfräse, um hinter der Innenverkleidung die Leerrohre zu legen, dass das dann instabil wird...-> Sollbruchstellen.
Unter dem Dach werde ich das auf keinen Fall machen, da lege ich nur ein paar Falchleitungen an die Stelle, wo die Deckenbeleuchtung hinkommt.

Oder habt Ihr das nur für die Möbel gedacht? Da kann ich mir das vorstellen.

...

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