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Russel hat geschrieben: In ein Gebäude muss genau soviel Heizenergie investiert werden wie es verliert, daran ändert auch die Energieerzeugung nix, also ist es besser weniger zu verlieren = Dämmen.
Irgendwie hast du das mit der Jahresarbeitszahl einer WP nicht verstanden.
Eine vernünftige WP muss nur ca. 1/4 der benötigten Heizwärme als Strom investieren (Antrieb für den Kompressor und Medium-Pumpen), die restlichen 3/4 kommen aus der Umwelt - also Solar- oder Erdwärme, bei unwirtschaflicheren Modellen aus der Umgebungsluft. Das eine Viertel ist der Primärenergieanteil, der in irgendeinem Kraftwerk hergestellt werden muss.
Klar macht das in nem alten Schuppen keinen Sinn, damit das was bringt, braucht man Fussbodenheizung und halbwegs zeitgemässe Dämmung. Unser Haus ist aus 200er Hochlochziegeln gebaut, keine zusätzliche Dämmung - WP rechnet sich wunderbar. Es wäre ja schon ein Fortschritt, wenn Neubauten ausschliesslich mit sowas gebaut werden dürften - aber da ist halt die Energie- und Klempnerlobby davor, die lieber ‚moderne‘ Öl- und Gasheizungen verklingeln.
Tinduck hat geschrieben:Es wäre ja schon ein Fortschritt, wenn Neubauten ausschliesslich mit sowas gebaut werden dürften - aber da ist halt die Energie- und Klempnerlobby davor, die lieber ‚moderne‘ Öl- und Gasheizungen verklingeln.
2021 wurden lt. Statista über 50% aller Neubauten mit Wärmepumpe ausgestattet. Es bewegt sich viel, weil es sich eben lohnt. Eine Direktwärmepumpe wäre für ein E-Wohnmobil eine feine Sache.
Russel am 29 Dez 2021 14:20:06
Tinduck hat geschrieben:Irgendwie hast du das mit der Jahresarbeitszahl einer WP nicht verstanden. Eine vernünftige WP muss nur ca. 1/4 der benötigten Heizwärme als Strom investieren (Antrieb für den Kompressor und Medium-Pumpen), die restlichen 3/4 kommen aus der Umwelt - also Solar- oder Erdwärme, bei unwirtschaflicheren Modellen aus der
Uwe
Und was möchtest du damit aussagen? Das die Heizkosten nur noch 25% betragen und der Rest ist umsonst?
Ich lade mein E Auto während der Fahrt über den Zigarettenanzünder, da wird der Akku nie leer…(-:
Anzeige vom Forum
hampshire am 29 Dez 2021 15:01:35
Zur Eingangsfrage: Ich denke, dass wir uns WoMos in 10 Jahren nicht am Stand der heutigen Technik und Infrastruktur zusammendenken müssen. Die Hersteller der Basisfahrzeuge werden das schon lösen. Ob es dann superleichte Akkus und eine entsprechende Ladeinfrastruktur gibt, ob eine Kombination von Brennstoffzelle und Akkutechnologie zum Einsatz kommt und man Wasserstoff oder Methanol tankt oder was auch immer. Ich rechne auch damit, dass sich WoMo-Fahrer ein Stück weit in ihrem Verhalten umstellen werden müssen - mehr Natur- und Wasserschutzgebiete = weniger Möglichkeiten zum ungestörten "Freistehen", regional veränderte Akzeptanz in der Bevölkerung, Wandel in der Technologie und Infrastruktur...
Als attraktive Alternative zum Wohnmobil oder für finanzkräftigere Menschen als zusätzliche Reisemöglichkeit sehe ich die Segelyacht (und zumindest aus Umweltgedanken heraus weniger den (Privat-)Flieger wie am Threadbeginn vorgeschlagen)
Slawik hat geschrieben:Wir kaufen jetzt schon ein große Menge an Strom aus dem Ausland da wir nicht die benötigte Menge produzieren können. Und diese sind ja bekannter Weise nicht gerade die umweltschonendsten.
Die Daten des statistischen Bundesamtes sprechen eine andere Sprache. Siehe Stromproduktions- und Verbrauchsdaten.
Russel hat geschrieben:Zu deiner Anlage, wieviel bringt die PV im Winter? Reicht es um dein MFH mollig zu heizen?
Nee, PV Anlagen für den Winter müssen ganz anders aufgestellt und dimensioniert werden. Das ist (noch) etwas für Liebhaber. Ich wollte eine 30kWp Anlage mit Winterausrichtung entlang unserer Auffahrt zum Haus bauen, meine Frau ist dagegen, das sei "nicht schön". Da hat sie zwar recht, ich würde den Aspekt aber anders bewerten. Die Überproduktion der Dachanlage reicht aus um über ein Verfahren wie es z.B. bei Methanology in Entwicklung ist ausreichend Methanol für den Winter zu produzieren. Dieser Langzeitspeicher kostet zwar Effizienz, macht aber dafür in Zusammenhang mit einer Brennstoffzelle und Akkutechnologie unabhängig. Ohne Förderung werden diese Systeme erst (zu) spät wirtschaftlich, mal sehen was kommt.
rolfk hat geschrieben:Mehr Verwendung von Flüssiggas im allgeneimen. Noch immer werden 3 % der weltweiten Förderung von Flüssiggas noch an der Förderstelle abgefackelt, weil es keiner haben will. So gesehen fährt mein LPG Auto seit 15 Jahren CO2 Neutral.
Diese spaßige Rechnung finde ich klasse. Ich habe etwas Wald, der jährlich deutlich mehr Biomasse zulegt als ich entnehme (so gut wie nichts). Jetzt könnte ich sagen, dass ich damit einen neutralen CO2 Abdruck habe - wenn ich außer Acht lasse, dass der Wald ja auch CO2 bindet, wenn er nicht mir gehört.
mv4 am 29 Dez 2021 16:31:04
deine Stastik passt auch nicht...wir haben seit Anfang 2020 eine sinkende Industrieproduktion...den Grund kennst du auch :virus:
rolfk am 29 Dez 2021 16:32:20
Tinduck hat geschrieben: Eine vernünftige WP muss nur ca. 1/4 der benötigten Heizwärme als Strom investieren (Antrieb für den Kompressor und Medium-Pumpen), die restlichen 3/4 kommen aus der Umwelt - also Solar- oder Erdwärme, bei unwirtschaflicheren Modellen aus der Umgebungsluft.
Soweit, so schlecht. Hört sich vielleicht gut an, beim genaueren Hinsehen aber.....
Käme der Strom aus erneuerbarer Energie ... Dann ist's toll. Die haben wir aber nicht im Überfluss, und werden sie aufgrund einer Studie unsere tollen Regierung nie im Überfluss haben.
So werden wir also einen Mix haben, momentan 50 %, aber das ist nur die Hälfte der Medaille. Die andere Hälfte ist, dass Mehrverbrauch oder Minderverbrauch kalkulatorische vorwiegend zu Grundlastkraftwerken geht..... Und das sind zum guten Teil Kohlekraftwerke. Und deswegen läuft jede neue, geförderte, wegen schlechter Dämmung von Altbestand überdimensionierte WP kalkulatorisch eigentlich.... Auf Kohlestrom.
Tinduck hat geschrieben: Das eine Viertel ist der Primärenergieanteil, der in irgendeinem Kraftwerk hergestellt werden muss.
Jo. Und in dem wird der Strom mit einem Wirkungsgrad unter 40 % hergestellt. Das heißt, dass bei jeder WP beim Betrieb unter Faktor 2,5 Kohlestrom direkt umweltfreundlicher wäre.....
Wenn man das etwas relativiert, der Ökostromanteil, die Gesamtvermögen usw, dann geht sich der WP Betrieb dummerweise ziemlich ähnlich aus wie ein moderne Brennwert Gasheizung. Aber das wissen unsere Technik-fernen Bürokraten natürlich nicht, deswegen wird das eine gefördert und das andere nicht....
Ach ja, und die wirklich bessere Lösung, ein BK im eigenen Hause, wird euch Besteuerung so unwirtschaftlich, dass es einem die Tränen in die Augen treibt....
Dirkulation am 29 Dez 2021 16:49:55
Tinduck hat geschrieben:Es wäre ja schon ein Fortschritt, wenn Neubauten ausschliesslich mit sowas gebaut werden dürften - aber da ist halt die Energie- und Klempnerlobby davor, die lieber ‚moderne‘ Öl- und Gasheizungen verklingeln.
bis denn,
Uwe
Ganz meine Meinung. Wenn unsere Regierung sodas wie flächendeckende, kostenlose Energieberstung anbieten würde und wenn die Installateure mal im aktuellen Jahrhundert ankommen würden, dann könnten wir viel Energie und der Verbraucher Geld sparen.
Ich habe weder Gas noch Öl im Haus. Die einzige Energie ist Strom und das meiste davon erzeuge ich selber mit den 5kWp auf dem Dach.
Das Haus ist gut gedämmt, die Wärmepumpen tauscht über Erdwärme. Die Heizung läuft über Fussboden- oder Wandheizung.
Energiefresser haben wir konsequent ersetzt.
Viele klassische Lösungen bauen auf großen Pufferspeichern und hohen Temperaturen im Puffer. Hier geht viel Energie verloren. Sinnvoller wäre hier eher bei Bedarf mit einem Durchlauerhitzer nachzuheizen, wenn mal Bedarf besteht.
Die typische Antwort von Installateuren dazu: Energetisch super, ist aber nicht üblich.
Das ganze ist natürlich nur schwer auf Wohnmobile zu übertragen. Gute Dämmung ist nur bedingt möglich.
Was man jedoch daraus lernen kann: Vor einigen Jahren hätte kaum einer daran gedacht sein Haus mit dem selbst produzierten Strom fast komplett zu versorgen. Jetzt ist es fast Standard.
Warten wir ab, was die Zukunft im WoMo bringt.
Ich tippe auf Wasserstoff, aber nehme auch andere Lösungen.
mv4 am 29 Dez 2021 18:43:47
Wasserstoff....dazu brauchen wir erstmal mehr als genug Strom...ist prima um Stromüberfluss zu speichern.
Tinduck am 29 Dez 2021 22:42:46
Russel hat geschrieben: Und was möchtest du damit aussagen? Das die Heizkosten nur noch 25% betragen und der Rest ist umsonst?
Exakt das. Weil die Umweltwärme, die die Wärmepumpe (sic!) aus der Umgebung ins Haus befördert, eben nix kostet.
Das Funktionsprinzip kannst du bei Wikipedia nachlesen, Stichwort Wärmepumpe.
Und nein, das ist kein Perpetuum Mobile, sondern simple Physik.
bis denn,
Uwe
nap1d am 29 Dez 2021 23:47:27
Naja, es ging, glaube ich, darum, dass die kWh für Öl mich dieses Jahr 7ct gekostet hat, während Strom momentan so um die 30ct liegt. (Bei meinem aktuelle Vertrag. Gerade nachgesehen, das günstigste Neukundenangebot liegt gerade bei 42ct/kWh. Der Grundversorger will 91ct! :eek: :( )
Also selbst wenn man mal von 30ct/kWh Strom ausgeht, heize ich im Moment mit Öl noch günstiger.
Noch günstiger heize ich mit der Solarthermieanlage auf dem Dach. Die war gut gefördert, und von März bis November reicht sie, im Sommer haben wir einen angenehm temperierten Pool.
(Langfristig möchte ich auch auf eine Wärmepumpe mit Geothermie umsteigen, ob Kollektor (Fläche ist hier auf dem Land kein Problem und Trecker mit Drainagesystem vom Nachbarn ist auch vorhanden, aber Eigenleistung wird nicht gefördert) oder Tiefenbohrung (vielleicht noch etwas effizienter, die Bohrung wird zu 45% mit der Anlage gefördert) weiß ich gerade nicht, muss ich noch durchrechnen. Dann eine steil aufgeständerte 2. PV-Anlage... das könnte was bringen. Richtig was bringen würde ein kleines Windrad. Wir liegen auf einem Hügel, meistens fällt hoher Energieverbrauch mit relativ viel Wind zusammen (hab mal einen Winter gemessen, sowohl Windgeschwindigkeit als auch Ölverbrauch), aber es gibt keine kleinen, bezahlbaren Windräder in der Klasse 5-10kW. Leider Nischenprodukt)
Russel am 30 Dez 2021 10:17:19
nap1d hat geschrieben:Naja, es ging, glaube ich, darum, dass die kWh für Öl mich dieses Jahr 7ct gekostet hat, während Strom momentan so um die 30ct liegt. (Bei meinem aktuelle Vertrag. Gerade nachgesehen, das günstigste Neukundenangebot liegt gerade bei 42ct/kWh. Also selbst wenn man mal von 30ct/kWh Strom ausgeht, heize ich im Moment mit Öl noch günstiger.
Danke das du die Beiträge liest und verstehst, genau darum ging es. Das eine WP funktioniert und wärmt habe ich nie bezweifelt. Es ging rein um die kosten und Wirtschaftlichkeit und das eine eigene PV nicht reicht um den Eigenbedarf zu decken. Ansonsten kommt der Strom ja bekanntlich aus der Steckdose. Und die 75 % aus der Umwelt sind leider nicht umsonst, die muss ich mit Strom der Umwelt entziehen, am unwirtschaftlichsten aus der Sonde oder dem Brunnen.
Der Strompreis wird übrigens auch erheblich steigen.
ich habe dieses Jahr wesentlich fast mehr Energie(öl) verfahren als verheizt…..
huskimarc am 30 Dez 2021 11:10:20
Mit einem Speicher, würde die eigene pv Anlage reichen, wir sind zu 4.und brauchen keine 2000kwh und die pv Anlage bringt 6000 im Jahr
Inselmann am 30 Dez 2021 11:20:01
Wärmepumpe, PV Anlage, Sonnenkollektoren. Alles schön und gut. Aber wie lange dauert es bis sich die Investitionen rentieren?
cbra am 30 Dez 2021 11:32:34
wieder a bisserl zuück zum thema - elektro - womos
in AUT wird da scheinbar schon ein bisserl angepasst
Ab 1. März 2022 ist es erlaubt, mit der Führerscheinklasse B Elektrofahrzeuge mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht von 4.250 Kilogramm statt 3.500 Kilogramm fahren. Das zusätzliche Gewicht darf aber nur auf das Antriebssystem, z. B. die Batterie, zurückzuführen sein und die Fahrzeuge dürfen ausschließlich für den Gütertransport verwendet werden. Die Ladekapazität darf nicht höher sein als bei einem Fahrzeug mit denselben Abmessungen ohne alternativen Antrieb. Diese Berechtigung, die nur für den Verkehr in Österreich gilt, wurde ursprünglich 2017 eingeführt und erforderte eine Zusatzausbildung und die Eintragung des Code 120 in den Führerschein. Ab 1. März fallen diese Voraussetzungen weg.
...................
wenn aus 3,5 > 4,25t werden für alternative antriebsformen und das zumindest EU weit wäre das ein schritt in die richtige richtung
hampshire am 30 Dez 2021 11:35:09
Inselmann hat geschrieben:Wärmepumpe, PV Anlage, Sonnenkollektoren. Alles schön und gut. Aber wie lange dauert es bis sich die Investitionen rentieren?
PV Anlage zwischen 6 und 10 Jahre. Das ist leicht zu rechnen. Wärmepumpe in Abhängigkeit von der Art der Umgebungstemperaturnutzung und dem Energiestandard des Hauses 10 Jahre bis nie. Sonnenkollektoren stehen auf Gebäuden im Wettbewerb um den Platz an der Sonne mit PV, letztere ist ein wirtschaftlicher No-Brainer für die überwältigende Anzahl der Hausdächer.
mv4 hat geschrieben:deine Stastik passt auch nicht...wir haben seit Anfang 2020 eine sinkende Industrieproduktion...den Grund kennst du auch :virus:
Das ist nicht meine Statistik. Diese kommt vom statistischen Bundesamt. Sie zeigt, das über die letzten 30 Jahre in jedem Jahr in Deutschland mehr Strom produziert als verbraucht wurde. Sie zeigt auch, dass es über die letzten 30 Jahre eine Korrelation zwischen Produktion und Verbrauch gab. Beim Verbrauchsrückgang wird auch weniger produziert - egal wodurch der Rückgang verursacht wurde. Warum das nicht passen sollte erklärst Du nicht.
huskimarc hat geschrieben:Mit einem Speicher, würde die eigene pv Anlage reichen, wir sind zu 4.und brauchen keine 2000kwh und die pv Anlage bringt 6000 im Jahr
Rechnerisch stimmt das, praktisch gibt es noch keine wirtschaftliche Speichertechnologie, die eine entsprechende Energiemenge aus dem Sommer für den Winter speichern würde. Kommt noch. Wie auch immer, jede kWh PV Strom ist ein guter Beitrag, ob im Haus oder woanders genutzt.
Russel hat geschrieben:Es ging rein um die kosten und Wirtschaftlichkeit und das eine eigene PV nicht reicht um den Eigenbedarf zu decken.
Da hast Du einen sehr validen Punkt. Die Wirtschaftlichkeit wird noch durch Fördermassnahmenfür die energetische Sanierung und Wärmepumpen ganz gut ausgeglichen. Wird der Koalitionsvertrag umgesetzt, wird es besonders lukrativ werden im Gebäudebestand energetisch zu sanieren. Meiner Meinung nach sind die fossilen Brennstoffe viel zu billig, da nicht vom Verursacher bezahlt wird, was der Dreck wirklich kostet.
rolfk am 30 Dez 2021 11:41:09
huskimarc hat geschrieben:Mit einem Speicher, würde die eigene pv Anlage reichen, wir sind zu 4.und brauchen keine 2000kwh und die pv Anlage bringt 6000 im Jahr
Da würde ich glatt dagegen wetten, dass du so Autarkie bekommst, oder jedenfalls nur mit einer "interessanten" Anlage.
Bei 2000 kWh im Jahr brauchst du, sagen wir, 200 kWh im Monat, lässt sich leichter rechnen. Deine PV liefert zwar im Dezember/Januar 600 kWh pro Monat, aber die sind statistisch verteilt auf jeweils 4 Tage im Monat. Wer sich das genauer anscheuen will, findet hier einen Rechner. --> Link
Bedeutet, dass du mindestens für 1 Woche, eher für 2-3 Wochen zwischenspeichern musst, Schlechtwetter kann länger dauern. Das wären dann 100 bis 150 kWh Speicher, die du brauchst. Davon geht ab, dass du auch bei schlechtem Wetter über Reststrahlung geringe Mengen bekommst.... da kann man zwar rumrechnen, aber das würde ich ausprobieren wollen.
Mit meiner kleinen Anlage, mit der ich 1000 kWh im Jahr mache, laufen zur Zeit bei schlechtem Wetter die Wandler nichtmal an....
Versteh mich nicht falsch, ich will deine Anlage nicht schlechtreden. Ich bin ein absoluter Befürworter, dass jeder auf brauchbaren Flächen sich wenigstens ein bischen PV installiert, um Dauerverbraucher zu versorgen. Dabei rede ich von 2 bis 4 Modulen. Wenn man das richtig macht, rechnet sich das in kürzester Zeit, weniger als 2 Jahre. Aber man muss sich davon verabschieden, immer mehr Autarkie zu wollen, das wird immer unwirtschaftlicher und ist für die Wintermonate fast unmöglich.
Administrator am 30 Dez 2021 11:42:56
Moderation:Bitte bei den Womos bleiben - ansonsten werden Beiträge gelöscht
goorooj am 30 Dez 2021 11:50:15
cbra hat geschrieben: ....und die Fahrzeuge dürfen ausschließlich für den Gütertransport verwendet werden
Ähm.... da sehe ich gerade die Fussangel. Auch ist interessant, wie die das mit der Änderung im Schein im Alleingang gegenüber der EU durchsetzen. Aber den Transit durch Tirol sperren die ja auch schon seit Jahren regelmässig mindestens Mittwochs, ohne das irgendwas passiert, insofern....
hampshire am 30 Dez 2021 11:53:32
Ein Batteriebetriebenes Womo mit bidirektionalem Laden wäre a) praktisch zu Hause und könnte die Funktion eines Heimspeichers für die PV Anlage übernehmen b) eine gute Möglichkeit, dass sich Womofahrer mal untereinander aushelfen können.
Wenn die Akkuleistung für eine gute Reichweite und die Ladeinfrastruktur stimmen, werden die Fahrzeuge signifikant einfacher und versatiler.
cbra hat geschrieben:wenn aus 3,5 > 4,25t werden für alternative antriebsformen und das zumindest EU weit wäre das ein schritt in die richtige richtung
Das ist ein guter Ansatz, finde ich auch.
rkopka am 30 Dez 2021 11:59:16
hampshire hat geschrieben:Die Wirtschaftlichkeit wird noch durch Fördermassnahmenfür die energetische Sanierung und Wärmepumpen ganz gut ausgeglichen. Wird der Koalitionsvertrag umgesetzt, wird es besonders lukrativ werden im Gebäudebestand energetisch zu sanieren.
Da müssen die Förderungen aber beträchtlich sein. Als ich ein Haus gesucht habe, habe ich das auch mal überschlagen, da in meinen Möglichkeiten die meisten Objekte noch 60er Jahre Stand waren. Derzeit wird angegeben, daß so eine Dämmung 20 Jahre hält. Der mögliche Gewinn dadurch kam bei den Verhältnissen vor 1 Jahr nach 20 Jahren bestenfalls bei 0 heraus. D.h. rein monetär könnte ich das Geld auch verheizen und hätte den gleichen Effekt. Unsere Regelungen sind (noch) nicht so streng bzgl. Sanierung. Inzwischen sind die Brennstoffe teurer geworden, aber ebenso Baustoffe und Arbeit. K.A. wie die Rechnung jetzt aussieht. Das ganze mit der Aussicht in 20 Jahren viel Sondermüll um evt. eine Menge Geld zu entsorgen. Bringt eine thermische Sanierung etwas - sicher. Schützt es die Umwelt - naja (Styropor). Rechnet es sich ohne Förderung - ??? da habe ich Zweifel.
cbra hat geschrieben: ....und die Fahrzeuge dürfen ausschließlich für den Gütertransport verwendet werden
goorooj hat geschrieben:Auch ist interessant, wie die das mit der Änderung im Schein im Alleingang gegenüber der EU durchsetzen. Aber den Transit durch Tirol sperren die ja auch schon seit Jahren regelmässig mindestens Mittwochs, ohne das irgendwas passiert, insofern....
Es steht ja auch, daß der nur in A gilt. Ähnlich wie die roten Kennzeichen. Oder das Autoschleppen in NL. Oder die größeren und höheren LKW in Schweden oder der alte deutsche Führerschein, den es sonst nirgendwo gibt, der aber auch akzeptiert wird... Und der Transit wird für Fahrzeuge aller Nationen gesperrt, bzw. eingeschränkt.
RK
cbra am 30 Dez 2021 12:26:12
ich seh das als kleinen ersten versuch mal "irgendwas" zu machen, aber es kommt bewegung. vermutlich habens die regel weil irgendein transporterhersteller (vielleicht aus steyr ;) ) an einer elektrolösung arbeitet und mit den 3,5t ned hinkommt.
aber es kommt bewegung in die technologie und in die regeln, beides ist erstmal gut.
rolfk am 30 Dez 2021 12:29:17
hampshire hat geschrieben:Wenn die Akkuleistung für eine gute Reichweite und die Ladeinfrastruktur stimmen, werden die Fahrzeuge signifikant einfacher und versatiler.
Und teurer. Und schwerer. Und wie soll der Akku das schaffen, was man heute im Gebrauchtmarkt sieht - 20 bis 30 Jahre alte noch fahrbereite ?
Ein gutes hätte das, über Aufbaubatterien in LiFePo würden wir nicht mehr reden....
Inselmann am 30 Dez 2021 12:35:42
rolfk hat geschrieben: Ein gutes hätte das, über Aufbaubatterien in LiFePo würden wir nicht mehr reden....
Dafuer wirds aber andere "Probleme" geben. Nochmal die Nespresso anwerfen oder 20km mehr Reichweite? :lol:
rkopka am 30 Dez 2021 12:46:09
Letztens war ein Bericht wo Gumpert vorkam. Ein Hybridsystem, das vernünftig klingt. E-Motor, kleiner Akku, Brennstoffzelle mit Methanol. Große Reichweite. Die Brennstoffzelle reicht für niedrigere Leistung, dann schaltet sich der Akku dazu. Der Akku widerum wird ständig (auch beim Parken) über die Brennstoffzelle geladen. Sie geben 800km bei einem PKW an. Vermutlich nicht mit 200km/h, aber wohl mit einer vernünftigen Geschwindigkeit. Angeblich sind die Kosten nicht soviel höher, auch weil der Akku kleiner sein kann, was fürs Gewicht nicht schlecht ist. Das Tankstellensystem kann mit kleinen Änderungen weiterverwendet werden. Beim Womo wäre dann keine efoy mehr nötig, weil man die Super efoy schon ab Bord hat. Was sie nicht gesagt haben, ist, was mit dem C passiert bei der Aufspaltung des Wasserstoffs. Praktisch wird also wohl CO2 als Abfall erzeugt werden ?
RK
hampshire am 30 Dez 2021 13:03:05
rkopka hat geschrieben:Was sie nicht gesagt haben, ist, was mit dem C passiert bei der Aufspaltung des Wasserstoffs. Praktisch wird also wohl CO2 als Abfall erzeugt werden ?
Das C wird bei womotypischen Temperaturen in Form von CO2 ausgestoßen. Das ist erst mal keine so gute Nachricht. Wie umweltverträglich die mit Methanol betriebene Brennstoffzelle ist, hängt von der Produktion des Methanols ab. Variante 1, dieses klimafreundlich zu gestalten: Wird dieser beispielsweise über Windenergie oder Photovoltaik gewonnen, wird der Kohlenstoff aus der Luft extrahiert und wird über die Brennstoffzelle wieder dorthin abgegeben. Der Prozess ist also über einen recht kurzen Zeitraum neutral. Die Effizienz der Produktion ist noch sehr überschaubar, Forschungsergebnisse z.B. von der Uni Rostock stimmen positiv. Variante 2: Bei der Verwendung des Kohlenstoffs aus industrieller Verarbeitung durch Methanisierung kann eine Mehrfachnutzung des Kohlenstoffs erzielt werden. Das ist zwar nicht die "reine Lehre", aber wäre doch ein ganz enormer Schritt. Auch hier wird intensiv geforscht.
Was mir an der Idee des Methanolbetriebes von Wohnmobilen (und anderen Farhzeugen) mit Brennstoffzelle und Akku besonders gut gefällt ist die Einfachheit, mit der man eine vorhandene Infrastruktur zur Energieversorgung der Fahrzeuge nutzen kann. Die Kehrseite ist die Wirtschaftlichkeit, denn die Technik ist erheblich aufwändiger und damit kostenintensiver als bei einem rein elektrisch betriebenen Fahrzeug.
Ich gehe davon aus, dass wir die Wahl zu unterschiedlichen Antriebsarten haben werden.
kunibertk am 30 Dez 2021 13:23:55
rkopka hat geschrieben:Praktisch wird also wohl CO2 als Abfall erzeugt werden ?
Ja, aber der Witz bei Methanol ist, dass man das normalerweise nicht in Arabien aus dem Boden pumpt, sondern vorher anbaut, wobei dieselbe Menge CO2 der Luft entnommen wurde. Der Engpaß ist die verfügbare Ackerfläche.
goorooj am 30 Dez 2021 13:25:27
kunibertk hat geschrieben:Der Engpaß ist die verfügbare Ackerfläche.
Und das CO2 das noch beim Anbau und der Gewinnung ausgestossen wird. Dieseltraktoren, Strom.... Und wenn ich mal schaue mit was die Bauern bei uns noch rumfahren wirds wohl noch 30-40 Jahre dauern bis die Landwirtschaft umgestellt ist.
hampshire am 30 Dez 2021 13:28:05
kunibertk hat geschrieben:Der Engpaß ist die verfügbare Ackerfläche.
Das wäre wirklich blöd. Allerdings: Du brauchst für die Methanolproduktion nicht unbedingt Biomasse und daher auch keinen Acker. Entsprechende Verfahren sind erprobt, wenngleich noch nicht maximal effizient. Die Forschung hat einen hohen Fokus darauf.
Tinduck am 30 Dez 2021 15:23:49
….natürlich könnte man das Methanol auch in einem herkömmlichen Verbrenner verfeuern anstatt an eine Brennstoffzelle verfüttern…. würde wetten, dass das auf den Kilometer auch nicht ineffizienter ist. Und man spart sich das Spazierenfahren des Akkus…
Bei Brennstoffzellen ist im Moment das Hauptproblem, dass die Zellmembranen nicht lang genug halten - ist schon länger ein Showstopper. Für ne efoy als Hobby geht das noch, aber für ein Elektroauto braucht man a bissl mehr Stromumsatz, da ist die Membran umso schneller hin.
Es geht um intelligente Brückentechnologien, und da sehe ich Verbrenner mit Bio- oder Synthetikfuels als pragmatische Lösung. Damit könnte man einen Grossteil des bestehenden Fahrzeugparks CO2-neutral bekommen, ohne Millionen neue Autos zu bauen.
bis denn,
Uwe
goorooj am 30 Dez 2021 15:47:21
Tinduck hat geschrieben:….natürlich könnte man das Methanol auch in einem herkömmlichen Verbrenner verfeuern anstatt an eine Brennstoffzelle verfüttern…. würde wetten, dass das auf den Kilometer auch nicht ineffizienter ist.
Natürlich geht das. Wenn du Methanol mit Nitromethan mischst, musst du noch nicht mal die Kennlinie umstellen. Mein Ex-Schwiegervater war in einem Dragster-Rennteam das auch schon mehrmals die Europameisterschaft gewonnen hat... die fahren mit sowas. Allerdings muss der Motor die doppelten PS erst mal aushalten. Das Zeug ist quasi Sprengstoff. Da brauchst schon so grobe Klötze wie Ami-V8, so ein fein ziselierter europäischer Motor macht einmal "bumm" und dann nie wieder.
Man KÖNNTE ja auch einfach Pflanzenöl fahren im Diesel. Aber das wäre zu einfach. Lässt sich ja nicht kontrollieren ob das jetzt versteuert ist.
Lancelot am 30 Dez 2021 16:25:00
Tinduck hat geschrieben: Es geht um intelligente Brückentechnologien, und da sehe ich Verbrenner mit Bio- oder Synthetikfuels als pragmatische Lösung. Damit könnte man einen Grossteil des bestehenden Fahrzeugparks CO2-neutral bekommen, ohne Millionen neue Autos zu bauen.
Genau DAS will doch keiner ... :roll: Nein nein ... muß schon was sein, wo man kräftig Umsatz und Ertrag machen kann ...
Inselmann am 30 Dez 2021 17:46:18
goorooj hat geschrieben: Man KÖNNTE ja auch einfach Pflanzenöl fahren im Diesel. Aber das wäre zu einfach. Lässt sich ja nicht kontrollieren ob das jetzt versteuert ist.
Es werden ja jetzt schon riesige Flaechen gerodet um Palmoel fuer Bio Sprit anzubauen. Und das nur fuer einen Bruchteil des benoetigten Sprits. Stell dir mal vor wenn nun der ganze Diesel mit Pflanzenoel ersetzt werden soll.......
Russel am 30 Dez 2021 17:47:48
Naja, wenn man schaut wieviel Kraftfahrzeuge auf der Welt sind sind….. Letzte Woche war die Autobahn von Würzburg bis Italien ein Stau, wenn die alle mit Strom fahren hätten sollen?
Wir müssen eher zur Sparsamkeit, es gab mal einen 3 L Lupo, vor der reicht für den Großteil der Bevölkerung. Der kam 1999, also vor 23 Jahren!
Wasserstoff wurde in meiner Lehre schon getestet, von BMW, das war 1990, der war irgendwie ganz schnell wieder weg. Wir haben die Robotor zu Betankung verkabelt. Damals hieß es noch 2 Jahre.
Witziges Konzept, dieses Stella Vita Fahrzeug. Gewöhnungsbedürftiges aber technisch nachvollziehbares Design. Gute Idee, die Markise als ausfahrbares Solarpanel auszuführen. Die Reichweite dürfte eher bei 300 mit einem 60kWh Akku liegen. Irgendwie beschleicht mich der Eindruck, dass kein Wohnmobilist mitgewirkt hart. Auch der Journalist kommt wohl nicht oft mit unserer Art zu Reisen in Kontakt - wurde eine Schlafgelegenheit erwähnt?
Russel am 06 Jan 2022 08:35:10
Am besten diesen Thread in 5 Jahren noch mal durchlesen, bin echt gespannt was dann passiert ist.
Meine Meinung: Womos fahren immer noch mit Diesel.
rolfk am 06 Jan 2022 12:03:17
Russel hat geschrieben:Am besten diesen Thread in 5 Jahren noch mal durchlesen, bin echt gespannt was dann passiert ist.
Meine Meinung: Womos fahren immer noch mit Diesel.
Meiner Meinung nach wird es bis dahin nichtmal ein brauchbares Wohnmobil im Angebot geben. Und meiner Meinung nach wird man bis dahin hoffentlich eingesehen haben, dass "keine Verbrennungsmotoren mehr" garnicht geht.
Und hoffentlich wird man auch endlich einsehen, dass ein Elektroauto bei uns (!) eine Dreckschleuder ist. In Norwegen mag das ein wenig anders sein.....
macagi am 06 Jan 2022 12:55:53
Ford nimmt schon Vorbestellungen für die elektrische Version des F150 an, den Lightning. --> Link
Der Lighning hat 3 Tonnen, zieht bis 4,5 to. Wenn so was geht dann geht auch Wohnmobil.
rolfk am 06 Jan 2022 13:45:03
macagi hat geschrieben:Ford nimmt schon Vorbestellungen für die elektrische Version des F150 an, den Lightning. --> Link
Das ist, klar gesagt, ein Funcar. Wie Tesla, wie Porsche, wie Ferrari. Und die restliche Nutzlast im Fahrzeug, die für einen Aufbau übrig bleibt, interessiert mich schon. Für ein Dachzelt wird's ja reichen.
macagi hat geschrieben: Der Lighning hat 3 Tonnen, zieht bis 4,5 to. Wenn so was geht dann geht auch Wohnmobil.
Mit 150 kWh Batterie. Da werden Gewicht und Preis nicht nur Tränen, sondern auch Schüttelfrost hervorrufen.
Und die 350 km Reichweite gelten bestimmt für das nackte Fahrzeug, ohne Zuladung, ohne Anhängelast. Am Tag. In den USA bei 35 Miles/h. Im Frühling, wenn weder Heizung noch Klima läuft. Und vielleicht sogar bergab. So lange Strecken haben die.
Wie gesagt, ein Funcar.
Nicht für jedermann.
Und meine frühere Signatur war: Reichtum muss endlich als Schande gelten.
macagi am 06 Jan 2022 15:35:08
rolfk hat geschrieben:Wie gesagt, ein Funcar.
Das glaube ich nicht.
Der F150 ist das meistverkaufte Auto bzw. Fahrzeug in den USA. Arbeitstier. Der Lighning ist als Nachfolger designiert. Ford kann es sich nicht leisten da Murks zu produzieren und einen Funcar stattdessen anzubieten.
macagi hat geschrieben:Ford nimmt schon Vorbestellungen für die elektrische Version des F150 an, den Lightning. --> Link
Der Lighning hat 3 Tonnen, zieht bis 4,5 to. Wenn so was geht dann geht auch Wohnmobil.
Bei meiner Daily-Service-Basis steht auch so ein Teil in den Startlöchern ... --> Link
rolfk am 06 Jan 2022 17:12:31
Ich habe nicht gesagt das ein Funcar Murks ist.
Russel am 06 Jan 2022 18:15:22
Also mein Audi verbraucht bei schonender Fahrweise ca 40 kWh/100km in der Kurzstrecke. Wie groß muss die Batterie sein wenn ich mein 7 Tonnen Womo in den Urlaub bewegen will, bzw. wie hoch wird der Verbrauch sein? Keine Ahnung ob man Elektromotoren sparsamer bauen kann?
macagi am 06 Jan 2022 18:52:01
Russel hat geschrieben:Also mein Audi verbraucht bei schonender Fahrweise ca 40 kWh/100km in der Kurzstrecke ....Keine Ahnung ob man Elektromotoren sparsamer bauen kann?
Das ist viel, sehr viel. Heizung? Ist das im Sommer weniger? An den Motoren liegt es nicht, die sind schon meist über 95% effizient.
Russel am 06 Jan 2022 19:07:40
macagi hat geschrieben:Das ist viel, sehr viel. Heizung? Ist das im Sommer weniger? An den Motoren liegt es nicht, die sind schon meist über 95% effizient.
Naja, die Kiste wiegt ja auch leer 2700 Kg, dafür ist der Verbrauch für mich OK. Ist aber näher am Womo als ein Smart.
Mein Zoe Verbrauch natürlich viel weniger.
Eben, die Motoren können nicht mehr viel sparsamer werden, da gibts keinen Turbo o.ä.