Larimar am 09 Aug 2013 12:59:11 crimmsche hat geschrieben:Larimar hat geschrieben: Bei AT Motor nach 5000km Einspritzdüse mit Kolbenriss..
... soll das heißen der neue Motor hat 5000km gehalten, danach war er ebenfalls hin? Wurden die Einspritzdüsen beim ersten Schaden mit gewechselt? Mehr Details wären nicht schlecht. Jens
Nein die Einspritzdüsen wurden nicht gewechselt.Darf garnicht daran denken das sie vielleicht schon der Grund beim ersten Mal waren. Hatte ja auch gedacht das die AT Motorgarantie den Schaden übernimmt.Pustekuchen.... Es gibt ja auch verschiedene Meinungen.Die Ford Werkstatt erzählt mir nach dem AGR Ventilwechsel , ich soll ruhig immer unter 2000 Umdrehungen fahren.Der Typ nach dem AT Motorwechsel sagt ,am besten um die 2500 Umdrehungen.was ich jetzt auch mache. Hartmut
viking92 am 09 Aug 2013 14:07:32 Larimar hat geschrieben:Es gibt ja auch verschiedene Meinungen.Die Ford Werkstatt erzählt mir nach dem AGR Ventilwechsel , ich soll ruhig immer unter 2000 Umdrehungen fahren.Der Typ nach dem AT Motorwechsel sagt ,am besten um die 2500 Umdrehungen.was ich jetzt auch mache. Hartmut
Moin Hartmut, anhand der OBD Daten kann ich sehr gut erkennen, wann das AGR öffnet. Das Ventil ist geschlossen, sobald der Motor Leistung benötigt (beschleunigen). Beim normalen "dahingleiten" ist es zu ca. 30-50% geöffnet. Im Schubbetrieb ist es gänzlich geöffnet & im Stand schliesst es sich nach ca. 15 sec. Von daher ist die Aussage "immer mit Drehzahl XXXX fahren" falsch. Richtig ist die Ford Aussage dahingehend, da beim sanften Beschleunigen, aus dem Drehzahlkeller heraus, das AGR länger zu bleibt. Lastwechsel halten das AGR bei Laune :wink:
Gast am 09 Aug 2013 14:35:25 Hallo Birger, :daumen2: :daumen2: :daumen2: dieser Artikel bestätigt Deine Erfahrungen und Deine Aussage: --> LinkSeit ich diesen Artikel vor Jahren mal hier im Forum gelesen habe, versuche ich meine Fahrweise so einzurichten, auch wenn es nicht immer klappt bzw. nicht immer möglich ist. Ich hoffe, mein zweites AGR (angeblich jetzt mit Wasserkühlung) dankt es mir mit langer und fehlerfreier Funktion. :D
viking92 am 09 Aug 2013 15:11:58 Freetec 598 hat geschrieben:Ich hoffe, mein zweites AGR (angeblich jetzt mit Wasserkühlung) dankt es mir mit langer und fehlerfreier Funktion. :D
Hy Peter, der 2,4l hat von vornherein eine wassergekühlte Abgasrückführung. Kurz vorm AGR wird der Abgasstrom durch einen kleinen Wärmetauscher runtergekühlt. Zu sehen ist er nicht, da er hinterm Motorblock sitzt. Man kann ihn aber fühlen, wenn man zarte Finger hat :wink:
afk13 am 12 Aug 2013 16:54:52 Hi Transitfreunde! Bin neu im Club - hier meine Leidensgeschichte: April 2011: Kauf eines Chausson Flash S 3 Bj. 2009 mit Ford 2,2l/140 PS. 31000km, Tauschmotor mit 100km. Laut Händlerauskunft war der Motortausch ein Garantiefall "wegen einer falschen Bohrung". Ich habe mir dabei nicht viel gedacht, sondern über den neuen Motor mit 2 Jahren Garantie gefreut, zumal mir der Chausson-Händler auch eine detaillierte Rechnung des Fordcenters mitgab, das den Motor eingebaut hat. Sommer 2011 und Sommer 2012: problemlose Urlaube, mit den kleineren Fahrten daheim ca. 26000km. Jährliches Service bei Ford, bei dem auch keinerlei Probleme festgestellt wurden. Jeweils ca. 5 Monate Stilllegung im Winter (indoor) Ende März 2013: bei der Auswinterung hat der Motor Probleme beim ersten Start und raucht stärker (weiß), das kannte ich von meinen bisherigen Womos (Fiat) nicht, obwohl die deutlich älter waren. Sofort in die Werkstatt und Service vorgezogen. Der Meister meinte dazu: kein Problem, ist ja ein guter Motor, nur beim nächsten Einwintern und bei kühleren Temperaturen den teuren Diesel tanken. 9.7.2013, dritter Urlaubstag, E22 in Südschweden: der hier schon mehrfach geschilderte Ablauf: ruhiges Dahinrollen mit etwa 90km/h - heftiges Ruckeln - Leistungsverlust - unglaubliche Rauchwolke im Spiegel - Panik - Auskuppeln - Abstellen am Strassenrand - Zündschlüssel abziehen - raus aus dem Fahrzeug - ungläubig dem Motor beim Hochdrehen und Sterben zusehen. Alter des Motors: 2 Jahre und 6 Monate, Laufleistung: 29000km!! Keine Garantie mehr. Dann: im Internet nahe gelegene Ford-Stationen gesucht, ein schwedischer Polizist, der die "Unfallstelle" mittlerweile abgesichert und uns moralisch unterstützt hat, ruft bei drei Fordwerkstätten an - keine will den Fall übernehmen, das nächste größere Fordcenter hat nur Journaldienst - die Mechaniker sind alle auf Urlaub. Der inzwischen eingetroffene Abschleppdienst ruft die nächsten beiden Ford-Werkstätten an, auch die verweigern die Annahme unseres Wracks. Schließlich bringt er uns zu einer reinen Wohnmobilwerkstätte, die den Motortod offiziell diagnostiziert und uns ein erstes Angebot über ca. 7000 Euro für einen Motortausch macht. Dann: hektische Telefonate heim nach Österreich, die heimische Werkstätte schätzt den Tausch auf mindestens 8000 Euro, der Heimtransport würde weitere 2000-2500 Euro kosten. Wir entscheiden uns für den Motortausch in Schweden, der dann schließlich auf 8500 Euro kommt, weil natürlich auch die Einspritzdüsen noch getauscht wurden. Immerhin ist auch die vorübergehende Überstellung in das mittlerweile wieder geöffnete Fordcenter zum Aufspielen der neuen Software inkludiert. Nach 17 Tagen ist das Teil wieder fahrbereit, unser Vertrauen in das Wohnmobil nicht mehr recht groß. Wir beschließen, da wir noch etwas Zeit haben, eine Schleife in Schweden und Südworwegen zu ziehen, um allfällige Probleme gleich in Schweden regeln zu können. Der Tauschmotor hat eine geringfügig höhere Betriebstemperatur als der alte, hat aber mittlerweile 4500km absolviert. Hoffnungen auf irgendwelche Kulanzen habe ich nicht: Kauf in Deutschland - Wartung in Österreich - Motortausch in Schweden, damit wird die EU in 100 Jahren noch nicht fertig. Meine Fragen ans Forum: was kann man tun, um den nächsten Motortod zu vermeiden (bitte nicht "verkaufen" antworten)? Gibt es tatsächlich nichts, was das kommende Unheil ankündigt? Kennt wer Kontaktpersonen für Kulanzfälle bei FORD in Köln? Mein Tipp an Ford: Bei Verkauf eines Fahrzeuges mit diesem Motor gleich einen Lenker-Kurs anbieten: "wie verhalten ich mich, wenn der Motor durchgeht". Ich bin Autofahrer seit 1987, fahre pro Jahr rund 30.000 km, hatte noch nie einen Unfall und auch kein Auto sonstwie kaputt gekriegt - mit dieser Situation war ich daher überfordert.
pepe53 am 12 Aug 2013 17:04:08 So ein Mist, und das immer im Urlaub. Was Du machen kannst ???? Die einzige mir bekannte Methode einen Motor möglist lange am Leben zu halten ist mit wechselnden Belastungen zu fahren. Also mal hochtourig, dann wieder dahin gleiten. Warum hast Du eigentlich die Fordmobilitätsgarantie genutzt? Ich erhalte sie bei jeder turnusmäßigen Inspektion automatisch mit. Kann Dir leider keine erschöpfendere Antwort geben. Hier im Forum wurdfe ja schon viel diskutiert aber letztlich auch ohne Erfolg.
Gast am 13 Aug 2013 07:12:30 Hallo AFK
Leider noch eine Leidensgeschichte - tut mir leid.
Ich gehe mal davon aus das dein Motor vor dem Jahre 2010 gewechselt wurde? In dem Falle hatest du leider wieder den anfälligen Motor eingebaut bekommen. Der neue Motor ist demnach die neuere Version. Mir persönlich ist kein Motorschaden ab 2010 bekannt. Ich denke du wirst keine Probleme in Zukunft haben.
Ansonsten findest du auf den letzten 90 Seiten viele Ideen Was Warum und Wieso.
Ich persönlich glaube an die Injektoren Problematik in Kombination mit Biodiesel.
Noch mal kurz zu Schweden - ich kann verstehen das du Schwierigkeiten hatest jemand zu finden der im SOMMER dein Auto reparieren wollte. Die wichtigste Jahreszeit ist der Sommer und da hat man frei. Schweden liegt zu der Zeit still.
aus Schweden
Alexandersson
afk13 am 13 Aug 2013 12:47:35 Danke für die ersten Reaktionen. Von der Fordmobiltätsgarantie höre ich hier zum ersten Mal. Sehr interessant - darüber hätte mich eigentliche die Fordwerkstätte daheim informieren können, als ich zum ersten Mal anrief. "Ford - die tun was????"
Frostbite am 20 Aug 2013 22:44:48 Und die Leidensgeschichte geht weiter... auch im Urlaub. Aber hier erst einmal die Daten:
Ford Transit Bj 2010, 2,2 l 140 PS TD auf T.E.C., 71.000 km
Erster Urlaubstag kurz vor Flensburg auf einer Raststätte kurz Pause gemacht. Nach der Pause wollte ich den Motor starten, doch es war alles tot. Keine Leuchtmelder mehr, nichts. Komplett tot. ADAC angerufen, die brauchten aber 2 Stunden... nach etwa 40 Minuten Pause nochmal versucht, lief wieder. Danach erst einmal 10 Tage Ruhe gehabt. Kurz vor Bergen an einer Tankstelle nachgetankt (für 12,84 NOK!), Motor starten - tot. Wieder nichts. Zweifel kamen. Für teures Geld die ADAC-App herunter geladen, zwecks besserer Standortübermittlung. Die gleichen Handlungen wie beim ersten Mal durchgeführt (blöd in den Motorraum geschaut, und an der Sicherung unter dem Fahrersitz geguckt) und da: Klack! Alles da. Sicherung defekt? Nein. Eine nette Werkstatt vor Bergen auf der E39 (von Norden kommend) hat uns die Hiobsbotschaft überbracht: Steuergerät defekt... Na toll. Mit dem netten Beisatz: typischer Ford-Fehler. Da kam mir nur noch ein Satz in den Sinn: "Ford - die Automacke". Eine Reservesicherung haben sie uns auch mitgegeben, denn sie sagten, ständiges Sicherungziehen um das Steuergerät zu resetten, könnte der Sicherung schaden. Ohne Probleme dann zurück nach Deutschland gefahren. Jetzt warten wir mal ab, was die Werkstatt uns so anbietet...
braun-ma am 25 Aug 2013 11:40:32 Hallo Zusammen,
unseren Bürstner hat es Ende Mai 2013 auch erwischt. Was das Traurige dabei ist, das Fahrzeug hat jetzt mit 48 Tkm den Dritten Motor drin.
Kurz zu den Fakten: Ich bin der Dritte Eigentümer und das Fahrzeug ist ursprünglich als Vermietfahrzeug gelaufen. 2009 mit 24Tkm wurde auf Garantie ein Rumpfmotor eingebaut und ein Injektor gewechselt. Das Ganze passierte beim Erstbesitzer (Fahrzeug ist EZ2009). Die Werkstatt hat mir glücklicherweise telefonisch mitgeteilt was 2009 alles gewechselt wurde. Der Zweitbesitzer hat mir dann das Fahrzeug relativ günstig abgegeben. Ich denke mal, da spielte schon die Angst vor einem weiteren Motorschaden mit. 2011 hab ich das Fahrzeug übernommen und es hat mir viel Freude bis Mai 2013 gemacht. Wir waren noch Ende April in Südtirol unterwegs und Ende Mai planten wir eine große Frankreichrunde. Mit Sack und Pack beladen sind wir Ende Mai noch ca. 50 km Richtung Westen gekommen und dann der bereits in diesem Forum bekannte Ablauf: - Leistungsverlust während der Fahrt - Ruckeln wie Spurrillen in der Vorderachse (bei getretener Kupplung verschwand das Ruckeln) - ca. 2km Weiterfahrt bis zur nächsten Ortschaft - rechts rangefahren und die Kiste über den Zündschlüssel abgestellt - nach kurzer Wartezeit versucht den Motor erneut zu starten - Motor dreht hoch und schwarzer Rauch - Motor abgewürgt - Beim Blick in den Motorraum konnte ich einen Ölaustritt um die Injektoren feststellen Zum Kraftstoff kann ich folgendes sagen, ich hab Ende April an einer Shell in Österreich „normalen“ Diesel getankt und dann kurz vor dem Schaden ca. 10 km normalen Diesel an einer freien Tankstelle von ½ voll auf ganz voll getankt. Nach längerer Analyse beim Ford-Händler am Ort und einer urlaubsbedingten Wartezeit (Kulanz ist bei der Werkstatt Chefsache) hab ich nun folgendes Ergebnis: - Reparatur mit Austauschmotor und vier Injektoren, großer Kundendienst und defektem Zwei-Maßen-Schwungrad (das war auch noch ausgeschlagen) ? ca. 8300 € - Davon hat Ford auf Kulanz ca. 5000 € übernommen. Das hört sich jetzt alles nach „mit einem blauen Auge“ weggekommen an. Ich kann aber nur jedem raten hartnäckig zu sein. Meine Werkstatt wollte mich Anfangs mit 10% auf die Teile abspeisen und gar keinen Kulanzantrag stellen. Auch musste ich mit dem gesamten Betrag in Vorleistung gehen. Auf die Rückerstattung von Ford hab ich jetzt auch ca. 8 Wochen gewartet.
Fazit: Da das Wohnmobil einen super Grundriss hat, werden wir die Kiste behalten. Wir waren auch schon wieder 14 Tage im Urlaub. Aber die Angst vor einem erneuten Schaden fährt auch mit. Ich versuch jetzt vor einer längeren Standzeit möglichst viel Premium Diesel (von einer „blauen“ Tankstellen) im Tank zu haben und ich fahr auch einen Dieselzusatz. Ob es was bringt, wird die Zukunft zeigen. Meine Werkstatt konnte mir keine Tipps geben, wie ich einen weiteren Motorschaden vermeiden kann. Schauen wir mal ob mein Bürstner bei 72 Tkm den vierten Motor braucht ;-) (Motorschaden bei 24 Tkm (2009) und 48Tkm (2013) also wäre rein rechnerisch der nächste bei 72Tkm fällig) Da ich bzgl. der Abwicklung mit Ford nicht 100% den mündlichen Aussagen geglaubt habe, wollte ich vor der Veröffentlichung der Geschichte abwarten ob ich die 70% Kulanz wirklich bekomme.
Geld kann nicht vernichtet werden, es hat nur jemand anders. In unserem Fall hat Ford von mir jetzt auch ein nettes Sümmchen bekommen. Ob sich die Fa. Ford bzgl. der Motorschäden richtig verhält, kann jeder für sich selbst entscheiden. Einen faden Beigeschmack wird die Geschichte für mich aber immer haben.
Also Leute! Nehmt es mit Humor und macht einen Schutzbrief. Dann kümmert sich wenigstens jemand anders darum, dass im Fall eines Schadens das Fahrzeug in eine Werkstatt kommt ;-) Auf die nächsten 24Tkm mit meinem Brüstner und viele schöne Urlaube.
tomsel am 25 Aug 2013 13:23:26 Hallo,
mal wieder etwas "neues" von meiner Transe...
Seit einiger Zeit qualmt er beim Anfahren und beim Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen richtig heftig schwarz! Erster Tipp: Das AGR stilllegen, soll helfen - gelesen, getan - nichts... Qualmt immer noch.
Dann LMM Sensor ausgebaut, stark verrußt, gereinigt wieder eingebaut...Qualmt immer noch...
Hat jemand eine Idee, was es noch sein könnte? Ach ja, seit der Reparatur habe ich etwas Ölverlust im Bereich unter dem Zylinderkopf, nähe Lmm-Rohr und AGR.
Ich traue der Karre nur noch soweit, wie ich ein Klavier schmeißen kann...
Tom
Rallamann am 26 Aug 2013 12:21:31 Hallo Tom,
richtig heftig qualmt unser ( noch ) nicht, aber gegenüber den ersten Jahren schon deutlich mehr :cry: , will mal nicht hoffen, das ein Injektor hängt und deshalb zuviel Diesel verbrannt wird :oops: . Wäre sowas ein Indiz ??
Gast am 26 Aug 2013 12:36:52 tomsel hat geschrieben:Hallo, mal wieder etwas "neues" von meiner Transe... Seit einiger Zeit qualmt er beim Anfahren und beim Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen richtig heftig schwarz! Erster Tipp: Das AGR stilllegen, soll helfen - gelesen, getan - nichts... Qualmt immer noch.
Ich traue der Karre nur noch soweit, wie ich ein Klavier schmeißen kann... Tom
Hallo Tom, bitte lach mich nicht aus, aber hast Du es schon mal mit ultimate UND einem Schuß 2 Takt Öl versucht ? Unser oller Henry hat auch immer gequalmt wie der Teufel. Seit ich obige Mischung fahre, qualmt er überhaupt nicht mehr und läuft deutlich ruhiger/leiser. Weder bei/nach einem Kaltstart noch unter Belastung. 2 T Öl mische ich im Verhältnis 1:250 zu. Versuch macht kluch und vielleicht hilft es ja und Dir bleibt ein Schaden erspart. Schaden tuts auf keinen Fall. Nach 2 - 3 Tankfüllungen sollte die Qualmerei aufgehört haben.
tomsel am 26 Aug 2013 13:31:14 Freetec 598 hat geschrieben:Hallo Tom,
versuch macht kluch und vielleicht hilft es ja und Dir bleibt ein Schaden erspart. Schaden tuts auf keinen Fall. Nach 2 - 3 Tankfüllungen sollte die Qualmerei aufgehört haben.
Hallo Peter, danke für Deine Antwort. Mit Ultimate und 2 Takt öl habe ich es noch nicht probiert... Bis vor 2000 Kilometer habe ich ab und an Injektorreiniger von Liqui Molli reingeschüttet und seit ca. 1500 Kilometer habe ich DEUTZ Clean-Diesel InSyPro drin, läuft ruhiger aber qualmt. 1. Tankfüllung 1:200 und danach 1:400. Tom
wsthiele am 26 Aug 2013 14:09:12 Wenn ich dran denke, dass ich mir ums Haar einen Ford mit dem betroffenen Baujahr gekauft hätte
wsthiele am 26 Aug 2013 14:10:05 Ich denke das ist auch der Grund warum junge Wohnmobile auf Ford Basis teilweise sehr günstig angeboten werden.
pelle1 am 26 Aug 2013 16:16:36 Richtig, ich habe meinen Transit verkauft,nie wieder Ford !! Nicht nur das Auto,nein,der Kundendienst ist auch schlecht, war bei verschiedenen Werkstätten,überall das gleiche. Diagnose, Turbolader defekt,neu. mit rd. 2000tsd Euro sind sie dabei. obwohl nur ein Sensor das Übel war. Dann versucht mal einen Ford bei einem Händler zu verkaufen. Frage: na war die gelbe Motorwarnleuchte schon mal an ? Gab es sonst Probleme,Leistungsabfall etc. Keiner der Händler wollte einen akzeptablen Preis bieten.
Gott sei Dank nahm einer zum fairen Preis meinen in Zahlung. Jetzt kann ich wieder ganz beruhigt ohne dieses scheiß Bauchgefühl auf Reisen gehen. Gut, ich konnte es mir finanziell leisten aber nicht jeder kann das oder will das..
Nur , mit mulmigen Gefühl auf Reisen gehen ist nichts für meine Nerven.
Ich wünsche allen Geschädigten das sie ihr Recht bekommen bei FORD.
Pelle
haballes am 05 Sep 2013 09:46:30 :mrgreen: Ich berichte ja ab und an über meine drei Firmentransen.
Sind nun knapp 1,5 Jahre alt und haben um die 50.000Km runter.
Die 2,2l 125PS läuft mit einem kleinen anfänglichen Werkstattbesuch mit dem gelben Abschlepper problemlos. Der Dieselfilter war gerissen.
Ein 2,2l 100PS wurde von einer kreislaufgeplagten Rentnerin mit einer E-Klasse bombardiert und mußte für knapp 20.000 Euronen neu aufgebaut werden. Der gesamte Frontbereich incl. Achse war hinnig. Nur wegen des Sonderaufbaus war es kein wirtschaftlicher Totalschaden. :mrgreen: Sie läuft wieder problemlos.
Ein 2,2l 100PS steht nun den vierten Tag beim Freundlichen (F...d, die tun nix...), die nach einem harten metallischen Geräusch im Motor mal die Ölwanne runternehmen wollen. Zufällig hatte der Wagen am Einschlepptag sogar einen Termin. Der Brief von meinem Rechtsanwalt müsste heute in der Hauspost liegen. :mrgreen: Wie der Fahrer es beschrieb, wird es ein Motorschaden sein.
Alle drei Transen blinken ab und an mit ihren Motorkontrollleuchten, die immer von der Werkstatt als blinder Alarm zurückgesetzt wurden.
haballes am 06 Sep 2013 11:28:09 :lach: Freu, Freu!!!
Tag 5 und wir haben eine Diagnose.
Motorschaden bei knapp unter 50.000km. Der dritte Zylinder lag in der Ölwanne. :lach:
Mal gucken, wie es jetzt weiter gehen tut.
Gerd Peter am 06 Sep 2013 15:32:15 haballes hat geschrieben::lach: Freu, Freu!!!
Tag 5 und wir haben eine Diagnose.
Motorschaden bei knapp unter 50.000km. Der dritte Zylinder lag in der Ölwanne. :lach:
Mal gucken, wie es jetzt weiter gehen tut.
Mach schon mal einen Termin beim Benz - Vertreter :lol: LG Peter
knausilein am 06 Sep 2013 22:49:34 Hollo Ford Gemeinde, was ich hier so lese erschreckt mich als Ford Fahrer total! Kann mir vielleicht mal jemand Auskunft darüber geben, ob ich ebenfalls Unheil zu erwarten habe. Ich habe einen Hymer auf Ford 2,2 Liter, 140 PS, BAUJAHR 2008.
Nach einer Standzeit von 4 Monaten über die kalten Tage, bockt der Motor allerdings auch und geht auch aus. Hatte eigentlich gedacht, dass es am Paraffin im Diesel liegen würde, welches durch die Frosttage ausflocken würde.
Auf alle Infos freue ich mich sehr. Besten und gute Fahrt.
nager69 am 07 Sep 2013 10:08:09 Hallo hymilein,
da hast du wohl einen der heißen Kandidaten (schau dir mal unsere Statistik vor ca 20 Seiten an)
aus Bous
Alex aus SLS
knausilein am 09 Sep 2013 18:02:50 Also, ich habe heute mit meinem Freundlichen FFH gesprochen. Er sagte mir zu der Motorproblematik, dass alle Maßnahmen im Vorfeld wie das Wechseln der Düsen nichts bringe, da die Düsen immer auf den selben problematischen Punkt spritzen. Wichtig sei, beim Stopp, nicht sofort die Zündung auszuschalten, damit sie die Hitze, welche das eigentliche Problem ist, abzubauen. Hierzu würden 40-50 Sekunden reichen. Aber.....das Problem besteht und kann, muß einen aber nicht treffen. Er kennt das Problem eher von Fahrzeugen, welche im Transportdienst eingesetzt sind. Dies mag aber auch daran liegen, dass er nicht so viele WoMo Kunden hat.
daffi2222 am 09 Sep 2013 20:05:50 hymilein hat geschrieben:. Aber.....das Problem besteht und kann, muß einen aber nicht treffen. Er kennt das Problem eher von Fahrzeugen, welche im Transportdienst eingesetzt sind. Dies mag aber auch daran liegen, dass er nicht so viele WoMo Kunden hat.
Grins. Mein Dealer sagte mir, es ist ist fast nur bei Womo's zufinden. Läge an den langen Standzeiten. Die Firma selber hat drei Transen mit über 300.000 Km. Keine Probleme, aber auch kein Service. Sehr Unterschiedlich, die Meinungen. :D Da soll mal einer Vertrauen aufbauen.
nager69 am 09 Sep 2013 20:50:39 Es scheint so, als ob es vor allem die 140Ps Variante trifft. Bei den frühen 130 PSlern sind kaum Motorschäden. Und diese haben sich damals zu Hauf verkauft! Es waren 2006/7 DIE preiswerten Womo Fahrgestelle mit sehr guter Ausstattung! (Tempomat serienmäßig, sehr leise) Auch unser fährt jetzt schon 100000km ohne Probleme. Ich würde die Finger im Moment von den 6 Gang 140Ps lassen. Mit nem 5 Gang 110/130Ps würde ich es wagen. Auch die neueren sind ja nicht mehr so leistungsstark - warum nur????? aus Bous Alex aus SLS
Gast am 10 Sep 2013 10:04:42 Hallo
Wollte nur noch mal ergänzen das vor allem die Baujahre 2008 - 2009 betroffen sind. Die Jahre davor und ab 2010 haben sehr wenige Motorschäden.
Die Motorschäden treten auch unterschiedlich oft in verschiedenen Ländern auf.
Es sollte auch bedacht werden das BIODIESEL nur 6 Monate haltbar ist und danach nicht mehr zu verwenden ist. Also man weiss nicht wie alt der Diesel ist den man vorm Abstellen tankt - deshalb sollte man nie Volltanken vor dem Winterschaf. :ja:
Ich werde jedenfalls diesen Winter damit anfangen mein WOMO ein zwei mal im Monat warmlaufen zu lassen und dazu jeweils den Tank mit einen frischbefüllten Kanister aufzutanken. Werde mal versuchen nur 10-15 Liter im Tank zu haben.
Lieben aus Schweden
Alexandersson
pelle1 am 10 Sep 2013 11:59:23 Dann bedenke Bitte das sich Kondenzwasser bildet !!!!
Am besten ist es vor dem "Winterschlaf" Super Diesel zu tanken und zwar ganz voll.
Pelle
peterob am 10 Sep 2013 15:29:10 Hallo Pelle!
Denk dran, daß z.B. bei ARAL das/der von Dir genannte "Super Diesel" auch nur ein normaler/s Diesel genannt "E5" also auch mit bis zu 7%-BIO-Anteil ist. Du meinst sicher das/den bei ARAL, BP und SHELL sogenannte ULIMATE- oder V-POWER - Diesel welche BIO-frei sind. Alle anderen Diesel, auch von TOTAL, AVIA usw.,. haben in Ihrer besten Qualität immer bis zu 7 % BIO drin.
Also nicht nur vor dem Winter dran denken !
Bunte vom
Peter aus OB
13 Grad, es wird trockener
pelle1 am 10 Sep 2013 21:54:46 :top:
hast Recht !!
meinte ich auch so.
Pelle
aalmutter am 10 Sep 2013 23:43:45 Ebenfalls Geschädigter, Ford Ez. 02/11 140 PS , 2,2 tdci orig 34000 km 2.zylinder betroffen. Womo TEC, habe heute nach erfolgloser Kulanz von Ford und 5500.-€ Schaden, Anwalt beauftragt auf arglistige Täuschung zu klagen. Da alle anderen Dinge wie Sachmängelhaftung, Produkthaftung etc.unter Umständen schon verjährt sind. Da der Mangel aber schon so lange bekannt ist ,siehe diverse Foren, muss unterstellt werden das arglistige Täuschung vorliegt, sonst hätte es eine Rückrufaktion geben müssen.
Gast am 11 Sep 2013 09:20:49 aalmutter hat geschrieben:Ebenfalls Geschädigter, Ford Ez. 02/11 140 PS , 2,2 tdci orig 34000 km 2.zylinder betroffen. Womo TEC, habe heute nach erfolgloser Kulanz von Ford und 5500.-€ Schaden, Anwalt beauftragt auf arglistige Täuschung zu klagen. .
Hallo Drücke Dir die Daumen das du etwas erreichst Gerichtlich und meine Beileid. Du hattest also einen Motorschaden? 2.Zylinder? Welches Baujahr hast du? Hattest vielleicht eine längere Standzeit bevor dein Chassie zum WOMO umgebaut wurde? Hast du bei einer freien Tanke getankt vor dem Motorschaden? aus Schweden Alexandersson
viking92 am 11 Sep 2013 09:32:35 Alexandersson hat geschrieben:Welches Baujahr hast du?
HIER --> Link werden einem, nach Eingabe der Fahrzeugnr., diverse Daten ausgegeben. u.a. auch das Fertigungsdatum. :wink:
Rallamann am 11 Sep 2013 09:35:34 aalmutter hat geschrieben:Ebenfalls Geschädigter, Ford Ez. 02/11 140 PS , 2,2 tdci orig 34000 km 2.zylinder betroffen.........................
Hallo Aalmutter, erstmal willkommen im Forum :kette: . Was Andersson meint ist, im Ford Etis kannst Du das genaue Baudatum deines Transit sehen und noch ein paar andere Info's. --> LinkEinfach Fahrzeugidentifikationsnummer eingeben und nachschauen :mrgreen: .
Rallamann am 11 Sep 2013 09:37:06 Hallo Birger,
doppelt gemoppelt hält besser :D . War einfach zu spät !!
viking92 am 11 Sep 2013 10:09:59 Dafür hast Du's netter beschrieben :wink:
haballes am 12 Sep 2013 12:45:14 haballes hat geschrieben::lach: Freu, Freu!!!
Tag 5 und wir haben eine Diagnose.
Motorschaden bei knapp unter 50.000km. Der dritte Zylinder lag in der Ölwanne. :lach:
Mal gucken, wie es jetzt weiter gehen tut.
Weiter geht es. Vor einer Stunde kam der Anruf. Motor kommt neu. Turbolader kommt neu. Alles andere bleibt. Auf Gewährleistung. Sind die Teile lieferbar, hat die Werkstatt sie in zwei Werktagen, wenn nicht, in sechs Werktagen. Danach kommen zwei Einbautage drauf. Ach ja. Es ist Tag 11 nach dem Schaden.
felix52 am 12 Sep 2013 16:07:13 Freut mich für Dich, Sven. Für mich ist das hier seit Langem ein Horrortröd! Mit meinen 110 PS aus Mod. Jahr 2008 habe ich bis jetzt 80 Tkm runter und nicht die kleinste Kleinigkeit motormäßig erlebt.
Ich drücke allen Geschädigten hier die Daumen ( und mir auch ). :ja:
Felix52 :)
Gast am 12 Sep 2013 16:34:17 Weiter geht es. Vor einer Stunde kam der Anruf. Motor kommt neu. Turbolader kommt neu. Alles andere bleibt. Auf Gewährleistung.
Hallo Sven, auch ich freue mich mit Dir, das alles auf Kulanz geht. Als Großabnehmer bist Du natürlich auch ein Kunde, mit dem es sich der Händler/Ford nicht verderben möchte. Hast Du auch die Mobilitätsgarantie, also einen kostenlosen Leihwagen für die Zeit der Rep. bekommen? Darauf hast Du ein Anrecht, wenn Du alle KD bei Ford machen läßt. Ob es einem Käufer, der nur alle paar Jahre oder so wie ich, nur einmal im Leben einen Transit kauft auch so großzügig begenet würde von Ford ? :nixweiss: Ich glaube es nicht. :gruebel:
wibbing am 12 Sep 2013 18:04:14 Hallo,
Wenn ich das so lese, wird mir garnicht besser, ich habe gerade einen Chausson S3 auf Ford Chassis gekauft ( Bj. 2013 ). Er hat für uns den richtigen Grundriss, die richtige Länge und das richtige Gewicht.
Ich habe noch einen PKW aus Rumänien, der hat auch nach wenigen Tausen Kilometern eine defekte Einspritzdüse, aber: Der Karpatenferrari ruckelte, machte seine gelbe Lampe an und ging in Notlauf, er machte die Düse einfach nicht mehr auf.
In der Werkstatt Düse gewechselt und gut is.
Sind die Softwareentwickler in Rumänien so viel intelligenter wie bei Ford, dass die sowas erkennen und richtig reagieren können?
Dass die Zulieferer schlechte Düsen liefern, kann sicher jedem Hersteller passieren ( wenn er den Preis vorher genug gedrückt hat ) aber wenn die Steuerung das nicht mitkriegt, oder nicht sinnvoll darauf reagiert, dann ist das m.E. sehr peinlich.
Man liest immer wieder, das Problem tritt nach 2010 ( oder 2011 oder 2012 oder auch 2014 ??? ) nicht mehr auf.
Weiss einer von den Spezalisten, was Ford konkret geändert hat, damit das nicht mehr passiert ? ( und wann ? )
Oder ist sowas bei Ford ein Staatsgeheimnis.
m.f.g. Lothar
Gast am 12 Sep 2013 19:30:16 S sind die Softwareentwickler in Rumänien so viel intelligenter wie bei Ford, dass die sowas erkennen und richtig reagieren können?
Die Softwareentwickler für den Karpatenferrari sitzen wahrscheinlich in Frankreich bei Renault. :D Nicht nur bei der Behandlung der Probleme mit den Injektoren bekleckert sich Ford nicht mit Ruhm, die haben auch noch einige andere "Baustellen", aber die Fordkäufer sind treue Kunden, mit denen kann sich Ford sowas erlauben. Ich denke da z.B. an die Auspuffanlagen von Ford PKWs, eine endlose Leidensgeschichte, die jeder hören kann, der hören kann :D
Gast am 12 Sep 2013 19:42:23 Hallo lothar Ist bei ford leider ein staatsgeheimnis. was ich aber sagen kann ist (auch wenn ich kein experte bin :D ) das die motorschäden ab baujahr 2010 aufhören. Also baujahr nicht erstzulassung. Ausserdem hat es bei den betroffenen baujahren 2008 und 2009 in schweden keine besondere häufung von motorschäden gegeben. ich denke du kannst ohne angst mit deinen ford auf tour gehen ähhh fahren 8) ich selbst habe übrigends ein eura mobil auf ford transit baujahr oktober 2010 und bin im grunde sehr zufrieden. Ruhiger sparsamer motor. habe übrigends den eindruck das ford bei regelmässigem service trotz allem immer etwas auf kulanz laufen lässt was natürlich für alle betroffenen nur ein kleiner trost ist wenn einem die sorge im nacken hängt. lieben aus schweden alexandersson
felix52 am 12 Sep 2013 19:44:40 Freetec 598 hat geschrieben:Hallo Sven, Als Großabnehmer bist Du natürlich auch ein Kunde, mit dem es sich der Händler/Ford nicht verderben möchte. Darauf hast Du ein Anrecht, wenn Du alle KD bei Ford machen läßt.
Peter, Dein Ansatz ist beachtenswert. Meine Dienst- und Privat-Pkw tragen das Zeichen mit 2 Buchstaben, beginnend mit "V". Und ja, seitdem ich auch mit meinem neuen Ford-WoMo dorthin wechselte, war der Service auch für den Ford super gut. Und die Inspektionen für das Womo immer preiswerter. Aussenwäsche ( :eek: ) inklusive. Aber unser Großhändler betreut auch beide Marken... :ja:
skorpions am 15 Sep 2013 23:56:12 Möchte mich für die hilfreichen Hinweise hier bedanken. Kurz zu unserem Fall. Motorschaden Ford Transit BJ 2008 nach ca. 80.000 km. Injektor 6C1Q-9K546-BB. Der Motor liegt im Augenblick nach EIGENEM Ausbau und dann auch wieder Einbau, zum Hohen in der Werkstatt unseres Vertrauens in Landshut-Altdorf. Kostenpunkt knapp 2500,00 EUR. 1200,00 EUR für die Arbeit (Honen und Zusammenbau) der Rest für die neuen Teile. Dichtungssätze, Kolben ... etc. Jetzt waren wir gerade am recherchieren was die Ursache dieses Übels betrifft (Injektor), und sind dabei auf eure Beiträge gestoßen. Werden morgen nochmal die beauftragte Werkstatt und gleichzeitig einen Anbieter in Biberach/Riss nach deren Erfahrungswerten und Empfehlungen befragen. ... eins ist klar der ...BB kommt uns nicht mehr ins "Haus" Es bleibt spannend, und hoffentlich können wir bald sagen "On The Road Again" ;) Falls ihr noch zeitnahe Tipps für uns habt sind wir nicht undankbar, und wenn ihr Infos möchtet wie es bei uns ausgegangen ist, halten wir euch gerne auf dem Laufendem.
Rallamann am 16 Sep 2013 12:16:17 skorpions hat geschrieben:Motorschaden Ford Transit BJ 2008 nach ca. 80.000 km. Injektor 6C1Q-9K546-BB. ... eins ist klar der ...BB kommt uns nicht mehr ins "Haus" ....... und wenn ihr Infos möchtet wie es bei uns ausgegangen ist, halten wir euch gerne auf dem Laufendem.
Hallo Skorpions, na klar, halte uns mal auf dem Laufenden ;D .
woling am 19 Sep 2013 10:06:30 Hallo zusammen, wir haben einen Hymer Exsis-i Ford, 2,2, 130 Ps, Baujahr 2007, also nicht EZ, im letzten Mai bei einem Händler mit neuem Motor, ca. 10000 KM Laufleistung, gekauft, Gesamtlaufleistung war beim Kauf 43000 Km. Wir dachten ein Motorschaden kann ja mal passieren. Nun hat das Fahrzeug 55000 Km auf der Uhr und vorgestern ist uns auf der Heimreise vom Urlaub der Motor unter den hier ja bekannten Symthomen, auf der Autobahn abgelebt. Der vierte Zylinder hat 0 Kompression, der Motor läuft aber noch auf drei Zylindern. Getankt haben wir immer Premium Diesel wie Ultimate etc. auch kam immer ein viertel Liter Zweitaktöl dazu, wir dachten wir wären auf der sicheren Seite. War wohl falsch! Jetzt stehen wir dumm da und warten bis der ADAC uns das Auto heimbringt. :-( Desweiteren ist nun unser Plan so, dass wir den Motor bei einem Instandsetzer herrichten lassen, hingerichtet hat er sich ja selbst. Der Vorbesitzer sagte mir Telefon, dass beim ersten Motorschaden alles bei Ford ausgetauscht worden war, also Lader, Ladeluftkühler, Injektoren, der ganze Kladdereadatsch halt. Die Ford Werkstatt zu der wir geschleppt wurden, sagte dass das ganz offensichtlich von den Injektoren herrührt, wie auch immer, das Problem war dort jedenfalls nicht unbekannt. Heute Morgen sagte mir der örtliche Motoreninstandstzer am Telefon das diese Motoren nicht soooo wirklich gut konstruiert seien. Was jetzt das auch immer heißen mag, lasse ich offen. Ich bin mal gespannt wie die Kolben aussehen, bestimmt wie die hier bekannten Bilder, wir wollen mal sehen ob es evtl. geschmiedete Kolben gibt. Aber das ist jedoch alles noch offen, wollte nur mal anmerken. Vielleicht weiß sogar einer etwas näheres hierzu. Anonsten wünsche ich noch alles Lesern weiterhin Gute Fahrt
Wolfgang
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