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Reisemobil-Blog "Die fünf Hermänner"
Eigentlich haben wir dieses Blog erstmal nur erstellt, um selber die Übersicht über unsere Fahrten zu behalten :D

Es wird primär um die Ausritte mit unserem Bimobil gehen, mal sehen was sonst noch dazu kommt.

Videos zu den einzelnen Reisezielen gibt es teilweise unter --> Link zu sehen.

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Natürlich werden die Beiträge tendenziös, subjektiv und nicht übertragbar sein; als wohnmobilierende Familie mit 3 Kindern hat man halt so seine eigenen Ansichten und Präferenzen...

Bis denn,

Tinduck (Uwe)
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13.-23.04.2022: Venedig / Lago d’Iseo

permanenter Linkvon Tinduck am 05 Mai 2022 14:27:44

13.04.2022: Messel

Eigentlich wollten wir ja schon in der ersten Osterferien-Woche in Italien sein, aber da unser Großer ja sein kleines Malheur hatte (--> Link) und deshalb sein Trainingslager in dieser Zeit flachfiel, verlegten wir den Urlaub auf die zweite Hälfte.
Zusätzlich ergab es sich, dass eine gute Freundin ein wenig Ablenkung brauchte und mit einem von Freunden gemieteten Mobil mitfahren konnte. So fuhren wir am Mittwochnachmittag nach Velbert und sammelten sie dort samt Mobil und Hund ein. Weil sie sich noch ein wenig unsicher war, fuhr ich ihr Leihmobil (Rimor Katamarano 3 von 2006 auf Ford Transit) und meine Frau pilotierte unseren Bomber vorneweg.
Dann gings über A46 und A3 bis nach Messel --> Link, wo wir uns für die erste Übernachtung einrichteten. Am dortigen Vereinsheim steht übrigens dran ‚Küche bis 22:00 geöffnet‘, aber wir konnten um 20:30 noch nicht mal mehr eine Portion Pommes bekommen, nur der Zapfhahn war noch in Betrieb…

14.04.2022: Como

Nach dem üblichen Stop bei Netto (Proviant) und an der Aral-Tankstelle auf dem Weg zur Autobahn ging es in Richtung Basel. Google und auch mein Navi wollten nicht über den Brenner (Baustelle dort), also eine Raststätte vor der Grenze eine Vignette für den Rimor gekauft (3,5 Tonnen), für uns in der Via-App einen Tag abgehakt und ab in die Schweiz.
Natürlich waren vor dem Gotthard wieder 2 h Stau angekündigt (Navi und Verkehrsleitschilder waren sich mal einig), und so fuhren wir erstmal in Richtung Zürich und dann über den San Bernadino in Richtung Chiasso. Stauig wars trotzdem, und vor dem Grenzübergang ging dann gar nichts mehr, Chaos pur schon 5 km vorher. Einige Ducato-Handwerkerkästen mit serbischem Kennzeichen heizten weit über die Standspur, drängelten sich dann aber urplötzlich direkt vor mir (ich fuhr heute unser Mobil, weil die Via-App auf meinem Handy installiert war) wieder rein. 5 Minuten später wusste ich, wieso – Schwyzer Polizei auf dem Standstreifen. Und wen winkten sie raus? Mich – und fragten mich in gebrochenem Englisch, warum ich über den Standstreifen gefahren wäre…
Regel Nummer 1 bei Polizei im Ausland: nicht diskutieren. Ich machte ihm klar, dass ich wegen der in der Mitte durchfahrenden Motorradfahrer nur etwas weiter nach rechts gefahren wäre (bin ich auch, aber nur bis zur Linie). Er murrte dann irgendwas, dass die Motorradfahrer auch zu warten hätten, liess mich aber fahren. Puh.
Die Mädels (meine Frau fuhr den Rimor, unsere Freundin saß komfortabel daneben) waren etwas weiter vorn und fuhren dann spontan ab, weil nix mehr weiterging. Wir hinterher, und dann hatten wir ein Navi-Wettrennen durch Chiasso – ich gewann, weil ich den Nebenstraßen-Grenzposten als solchen erkannte, und so stand das Männermobil 5 Minuten vor den Damen auf dem (mal wieder völlig überfüllten) Parkplatz vor dem Stellplatz in Como --> Link.

15.-20.04.2022: Cavallino / Venedig

Der nächste Tag fing gleich gut an mit einem Stau vor dem Tunnel in Richtung Süden (immer noch Baustelle), und auf der Autobahn setzte sich das mal fahren, mal stehen bis Verona fort – sehr nervig. Ab dort ging es dann, und wir fuhren an Venedig vorbei in Richtung Jesolo von der Autobahn ab. Ganz am Ende des Lido hatten wir uns einen Campinplatz ausgesucht (Marina di Venezia), sozusagen in Pole Position zum Vaporetto nach Venedig. Aber leider hatten die im Hundebereich keinen Platz mehr frei (Freundin mit Chihuahua), sie gaben uns aber eine Liste der CPs auf dem Lido, und wir suchten uns den Camping Village Cavallino --> Link aus, ein paar Kilometer zurück.
Dort waren noch 2 Parzellen nebeneinander im Hundebereich frei und wir konnten uns dort einrichten. Frisch angelegt, lockerer Sandboden, kein Rasen… hm. Beim Drauffahren wurde mir schon klar, dass es besser nicht heftig regnen sollte. Als wir später zum Einkaufen fuhren, war auch etwas taktieren nötig, um sich nicht festzufahren, die Diff-Sperre brauchte ich aber noch nicht.
Der Campingplatz an sich war ganz nett, allerdings noch nicht wirklich Saison-fein, man fing gerade erst mit den Aufräumarbeiten an, obwohl halb Italien und Resteuropa ans Mittelmeer stürmte. Die Pools waren noch mit grüner Miege gefüllt, und am Strand war nichts aufgebaut ausser dem Kinderspielplatz (was auch OK war, wir stehen nicht so auf akkurate Liegen-Reihen).
Wir erholten uns erstmal von der Fahrt und verbrachten das Oster-Wochenende ruhig auf dem CP (OK, am Samstag waren wir nochmal einkaufen im nahen Eurospin – sehr zu empfehlen, viele regionale / italienische Produkte). Ich ging mit unserem ältesten 2 x am Strand joggen, natürlich mit Schwimmen in der Adria danach (12 °C, bibber).
Am Sonntag konnten wir dann wegen massenhaft abreisender Italiener auf ein Parzellenpaar viel näher am Wasser und mit ordentlichem Untergrund wechseln - für einen kleinen Aufpreis, weil es eine andere Parzellenkategorie war, aber gut - was solls.

Ostermontag brachen wir dann zur Venedig-Besichtigung auf. An der CP-Rezeption beriet man mich intensiv über die Kombi-Bus-Vaporetto-Tickets, und als ich mich für eine Variante entschieden hatte, eröffnete man mir, dass man davon leider nur noch 3 vorrätig hatte (6 benötigt). Guter Witz :)
Wir hatten also erstmal nur Bustickets, liefen zur Haltestelle an der Hauptstraße und warteten auf den Bus, der auch nach 15 Minuten kam. Die Fahrt bis Punta Sabbioni ging schnell, und dort kauften wir dann ein Tages-Familienticket für das Vaporetto plus zwei Einzel-Tagestickets, was die günstigste Variante war – gute Beratung am Schalter!
Das nächste Vaporetto war auch schon startbereit, und so ging es mit einem Zwischenstopp bei San Lazzaro hinüber nach Venedig. Am Fährterminal San Marco/San Zaccharia stiegen wir aus und liefen am Dogenpalast vorbei zum Markusplatz, wo um diese Uhrzeit noch nicht viel los war – deshalb gabs erstmal ein Eis – überraschenderweise billiger als z. B. in Cornwall, und das an diesem Tourist Hot Spot.
Höchst interessant waren die Verbotsschilder – alles war verboten. Auf Stufen hinsetzen, mitgebrachtes (!) Essen verzehren, Tauben füttern, ‚unsittliche‘ Kleidung, Lärm machen – schon toll. OK, Abfall hinterlassen sollte man auch nicht, was ja verständlich ist.

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Wir schauten uns um und machten uns dann zu Fuß auf in irgendwelche Seitenstraßen. Abseits des Markusplatzes war es nochmal leerer, und wir schlenderten entlang der Kanäle durch die Gassen. Hier ein Imbiss, dort ein paar Souvenirs… irgendwann sahen wir in der Ferne um ein paar Ecken herum eine Aussengastronomie direkt an einem Kanal und machten uns auf die Suche nach einem Landzugang dorthin. War dann auch nach 5 Minuten gefunden, und wir bekamen einen Tisch direkt am Wasser, wo alle 2 Minuten eine Gondel oder ein Wassertaxi vorbeifuhr und sonst überhaupt nichts los war, weil Sackgasse.
Es gab die übliche italienische Speisekarte und deshalb gabs Pizza oder Spaghetti für die Kinder, ich genehmigte mir eine Portion Carbonhara , und wir genossen das Essen – was dann auch gar nicht so teuer war.
Nach dem Essen ging es in Richtung Rialto-Brücke, und da es jetzt schon etwas später war, wurde es auf den Hauptwegen brutal voll. Wir machten ein paar Fotos und sahen dann zu, wieder in die leeren Nebenstraßen zu kommen, und nahmen dann vom Vaporetto-Stop San Stae am Canale Grande das Boot zurück zum Markusplatz – eine wirklich schöne Fahrt mit viel Action auf dem Kanal, unglaublich, was da los ist.

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Von dort aus ging es dann noch zu Fuß einmal von hinten an die Seufzerbrücke heran (eher weniger überwältigend) und nach einem kurzen Täschchen-Shopping-Stop (Frauen) nochmal an einen Tisch vor einer Kneipe, buchstäblich 100 Meter Luftlinie von der Seufzerbrücke und der Riva degli Schiavoni entfernt und nix los, gar nix…. Die Kinder bekamen noch ein Eis, wir tranken einen Aperol und machten uns danach langsam wieder auf zum Vaporetto, um zurück zum CP zu fahren. Das klappte auch problemlos.
Quintessenz: wenn nach Venedig, dann in der Nebensaison – nicht zu voll und halbwegs günstige Preise. Die Sehenswürdigkeiten sehen bei Sonnenschein genauso gut aus wie im Sommer :)
Und: unbedingt mal in die Nebenstraßen abtauchen. Die Sehenswürdigkeiten sind sicher toll, aber richtig Flair hat Venedig dort, wo man weniger Touristen sieht.

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Den Dienstag machten wir noch Pause auf dem CP, und …

20.04.2022-22.04.2022: Iseo

…am Mittwochmorgen ging es dann auf in Richtung Norden. Wir hatten erst vor, zum Gardasee zu fahren, aber andererseits sollte es da sehr voll sein und wir hatten keine Lust auf Trubel… also Plan B, ab zum Lago d’Iseo, der zwischen Gardasee und Comer See liegt und eher ein kleinerer der norditalienischen Alpenseen ist.
Die Fahrt dahin ging recht schnell (2,5 h), und wir checkten auf einem CP am Südufer ein, der auch Hunde akzeptierte (Punta d’Oro, --> Link). Relativ einfacher CP (2*), aber direkt am Seeufer mit traumhaftem Blick und eigenem Kiesstrand.

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Eigentlich war nur ein Zwischenstopp vorgesehen, aber es gefiel uns da nach einem Besuch im Örtchen Iseo so gut, dass wir uns entschieden, einen weiteren Tag dort zu bleiben, zumal das Wetter halbwegs mitspielte (zumindest kein Regen).

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Nach einer kurzen Erkundigung an der Rezeption rief ich einen Bootsverleiher an und organisierte für 14:00 ein nettes kleines Ranieri Path Finder, dass genug Platz für uns alle bot. Und weil ja jetzt der Sportbootführerschein am Mann war, mussten wir uns nicht mit 40 PS begnügen, sondern es gab derer 100, was ein bisschen mehr Spass versprach.
Der Verleiher holte uns am Hospital in Iseo ab, fuhr mit uns rüber zu seiner Werft (gegenüber in Predore) und wir regelten die Formalitäten plus einer kurzen Einweisung, und dann starteten wir eine Erkundungstour über den See.
Schon nett da, insbesondere um den Monte d’Isola herum, ein Berg mitten im See, dort gibt es sehr pittoreske Dörfchen am Ufer und leicht nördlich die schönste Immobilie weit und breit: das Castello dell’isola di Loreto.

Wirklich sehr hübsch, aber zum Einkaufen braucht man definitiv Boot oder Helikopter… wir liessen uns in der Nähe des Castello treiben und aßen erstmal unseren Proviant.
Weiter gings in Richtung Norden, diesmal etwas schneller (um den Monte herum ist 10 kn Limit); leider verschlechterte sich das Wetter, es bezog sich und Südwind kam auf, was OK war, solange wir in Richtung Norden fuhren. An der Nordspitze des Sees hatte der Hund unserer Freundin dann aber genug und wir beschlossen zusammen, sie und Hund wieder in Iseo abzusetzen und den Rest der Mietzeit allein zu nutzen. Die Rückfahrt nach Iseo war dann eher was für Hartgesottene, bei 12 Grad Wasser- und 14 Grad Lufttemperatur, Wolken und 4 Bft Gegenwind wurde es allen trotz passender Kleidung schnell kalt. Der beste Kompromiss zwischen Seemeilen machen und kein Wasser übernehmen waren 17 Knoten, aber wie gesagt – warm wars dann nicht mehr.
Nach dem Absetzen unserer Freundin am Hospital machten wir noch eine Schleife an der Westseite des Sees, wo auch das Wasser deutlich flacher war (teils nur 3-4 m, im Norden zeigte das Echolot bis zu 265 m Wassertiefe an). Wir schauten uns die Uferbebauung an und cruisten gemütlich durch die 10-kn-Zone.
Zum Schluss gabs nochmal eine High-Speed-Runde in der Seemitte für die Kinder, und dann waren wir alle wirklich final durchgefroren und gaben das Boot eine halbe Stunde vor Mietende ab. Rückgabe und Bezahlung kein Problem, der Verleiher ist zu empfehlen, das Boot war auch tiptop.
Quintessenz: italienische Bergseen im April sind nicht Sardinien im Juli :) aber Spass gemacht hats trotzdem.

22.-23.04.2022: Lörrach / Rückankunft

Am Freitagmorgen machten wir uns dann auf in Richtung Heimat. Da unsere Freundin schon die Vignette für die Schweiz auf der Hinfahrt gekauft hatte, war klar, dass wir da zurück auch wieder herfahren. Also ab in Richtung Mailand und von dort aus zum Grenzübergang Chiasso – vor dem mal wieder Stau war, hier ging die erste halbe Stunde flöten, und das am frühen Morgen.
Weiter gings über Bellinzona (Stau) in Richtung Gottardo (StauStauStau).. danach weiter in Richtung Basel. Die Schweizer hatten Humor und machten diverse Tunnel einspurig, um da Glühbirnen zu wechseln (kein Scheiss….), mitten im Berufsverkehr am Freitagnachmittag… sowas kostete uns nochmal ca. 2 h. Insgesamt kostete uns die Strecke durch die Schweiz und Norditalien, ca. 420 km, 10 Stunden Fahrt… ein neuer Tiefpunkt. Entsprechend genervt kamen wir auf dem Stellplatz in Lörrach --> Link an (eigentlich wollten wir weiter nördlich übernachten), aber was solls. Das Feierabendbier hat umso besser geschmeckt.
Die Fahrt durch Deutschland am nächsten Tag lief vergleichsweise reibungslos, vielleicht 15 min Stau insgesamt, und so lieferten wir gegen 16:00 unsere Freundin wieder in Velbert ab und waren um 17:00 wieder zuhause.

Nachlese

Was war sonst noch? Die Klospülung ging plötzlich nur noch, wenn der Schieber offen war. Eigentlich nicht schlimm, aber neu, also musste irgendwas kaputt sein. Zum Glück im Internet (sogar bei Thetford) eine Wartungsanleitung für die C2/C3 gefunden. Damit konnte ich das Elektrik/Schiebermodul über der Kassette zerstörungsfrei auseinandernehmen und siehe da, in der Nähe des Kassetten-Prüfkontaktes (verhindert, dass ohne Kassette die Spülung betätigt wird) war ein Kabel angebrochen und hatte nur noch in ‚zu‘-Stellung des Schiebers Kontakt. Durchgeschnitten, abisoliert, gelötet, Schrumpfschlauch drüber… alles wieder gut.

Mehr Bilder gibts noch, wenn meine Frau ihre endlich mit mir geteilt hat :-)

Bis denn,

Uwe

Alberto Brandolini: "The amount of energy needed to refute bullshit is an order of magnitude bigger than to produce it." :wall:
1 Kommentar 12570 mal betrachtet
Kommentare

RE: 13.-23.04.2022: Venedig / Lago d’Iseo

permanenter Linkvon StefanDe am 10 Mai 2022 09:38:52

Vielen Dank! VG Stephan
Draußen ist mehr Platz!
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