Erstmal hat mich dann das Frostschutzventil unserer Truma 6002 genatzt. Wir haben schon die neue Version ohne Stromanschluss drin, das alte Ventil musste wohl vom Vorgänger irgendwann erneuert werden. Das ist gut für den Stromverbrauch unterwegs, hat aber den Nachteil, dass es sich auch bei eingeschalteter Heizung erst schliessen lässt, wenn am Ventil mehr als 7 Grad sind.
Da ich aber sparsam sein wollte und auf dem Weg vom Abstellplatz die Heizung noch nicht an hatte, war es dem Ventil zu kalt. Es liess sich zwar erst schliessen (wenn es auch nicht wirklich befriedigend einrastete), löste dann aber pünktlich aus, als der Wassertank voll war :evil: Da das Ventil nicht sooo schnell warm zu kriegen war, hab ich den Auslöseknopf erstmal mit einer Hilfskonstruktion aus einem Stück Holz und Panzerband blockiert...
Nächstes mal wird wieder sofort durchgeheizt. Verdammte Sparsamkeit.
Auf dem Stellplatz kamen wir diesmal früh genug an, um noch die Betreiber des Stellplatzes kennen zu lernen. Wir wurden sehr freundlich begrüsst und eingewiesen, und die Nacht war diesmal etwas ruhiger als beim letzten mal, nur 1 x Blaulicht mit Sirene und 1 x grölende Kiddies :D
Am Samstag ging es dann von da aus weiter nach Lelystad. Auf dem Parkplatz des Batavia Stad Outlet Centers wurde erstmal Mittag gegessen und dann ging es ans shoppen.
Wie üblich bin ich dann mit den Kindern nach dem Einkaufen der Kindersachen erst auf den Spielplatz (Sonne, aber kühl) und dann zurück zum Womo, während die Regierung noch ein wenig Shoppingerlebnis genoss.
(Das Foto ist ja ein tolles Beispiel für stürzende Linien, wahrlich bestürzend sozusagen... tschuldigung dafür)
Ein kurzer Anruf klärte, dass auf dem Camping des Landal Rabbit Hill noch Platz war, so dass wir auf der Rückfahrt dort zur Übernachtung anhielten. Vor dem Abendessen ging es noch mit den Kindern ins Schwimmbad, und mit dementsprechend müden Kindern klang der Abend dann ruhig aus.
Am nächsten morgen nach dem Frühstück ging ich dann mit den Kindern in den Indoorspielplatz, während die beste Ehefrau von allen innen im Mobil Ordnung schaffte. Nach einer dreiviertel Stunde löste sie mich dann dort ab, und ich konnte dann das Draussen-Gerödel und die Entsorgung in Angriff nehmen. Hab uns dann auch gleich abgemeldet und das Womo draussen vor der Schranke geparkt, dann mussten nur noch alle eingesammelt werden und ab gings auf die Autobahn nach Hause, mit Zwischenstopp zum Oma-Besuch.
Abends war das Womo dann wieder auf dem Abstellplatz und wir hatten eine schöne Kombi aus Erholung und erledigten Besorgungen hinter uns, zumal das Wetter diesmal zwar kalt (nachts bis -5 Grad), aber schön sonnig war.
bis denn,
Uwe



Dezember 2025
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