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Reisemobil-Blog "Die fünf Hermänner"
Eigentlich haben wir dieses Blog erstmal nur erstellt, um selber die Übersicht über unsere Fahrten zu behalten :D

Es wird primär um die Ausritte mit unserem Bimobil gehen, mal sehen was sonst noch dazu kommt.

Videos zu den einzelnen Reisezielen gibt es teilweise unter --> Link zu sehen.

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Natürlich werden die Beiträge tendenziös, subjektiv und nicht übertragbar sein; als wohnmobilierende Familie mit 3 Kindern hat man halt so seine eigenen Ansichten und Präferenzen...

Bis denn,

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25.05.16-29.05.16: Wuppertal / Solingen

permanenter Linkvon Tinduck am 10 Jun 2016 07:40:12

Junge junge, das war aber mal ein ergiebiges langes Wochenende :-) Nachdem wir am Himmelfahrts­wochenende erst am Donnerstag losgefahren sind und schon am Samstag wieder zurück, war dieses mal Vorgabe, das WE vernünftig auszunutzen.

Deshalb fuhren wir schon am Mittwochabend los und übernachteten im Reisemobilhafen Wuppertal, der etwas ausserhalb auf dem Gelände eines Busunternehmens liegt. Kurz nachdem wir standen, trudelten auch zwei Flixbusse ein und machten dort ihre Abendhygiene vor dem langen Wochenende, sozusagen.

Angenehmer Nebeneffekt dieser Location ist die geradezu riesige Entsorgungsstation, es ist quasi unmöglich, die mit dem Grauwasserauslass zu verfehlen… hab ich am nächsten Morgen natürlich ausprobiert.

Ein kleiner Wermutstropfen ist der Preis, 15 Euro (14 für ADAC-Mitglieder) fand ich jetzt gerade noch OK, weil die Ver- und Entsorgung da mit drin war (auch das Frischwasser). Ansonsten fände ich das für einen einfachen Stellplatz etwas teuer. Aber wir haben dort natürlich trotzdem gut geschlafen.

Einziger doofer Zwischenfall war, dass unser Mittlerer von zwei Boxern angesprungen wurde, die keinerlei Anzeichen dafür zeigten, auf ihr Frauchen zu hören. Hat sich auch nicht entschuldigt, noch nicht mal das übliche ‚die wollen nur spielen‘ kam… manche Hunde haben echt bessere Besitzer verdient.

Am nächsten Morgen wurde nach dem Frühstück die famose Entsorgung getestet und dann ging es in den Zoo Wuppertal, natürlich per RuhrTopCard. Mit den Parkplätzen ist es dort etwas knapp, und es gibt sowieso nur Parkplätze für PKW und Reisebusse. Wir genehmigten uns dann einen der letzteren, da weit und breit kein Bus zu sehen war und die PKWs da auch schon zögerlich hinmigrierten.

Der Zoo selber ist echt toll! In die hügelige Landschaft integriert finden sich dort echt schöne Tiergehege, die schon weitestgehend auf dem neuesten Stand sind, und so findet man dort – bis auf den Eisbären – eigentlich keine Tiere mit offensichtlichem Lagerkoller. Die Löwen z. B. haben mehrere Hektar, auf denen sie sich frei bewegen können; da sie aber gern auf den Kunstfelsen rumsitzen, bekommt man sie trotzdem zu Gesicht.

Ein besonderes Highlight ist das Pinguinhaus; dort ist ein Unterwassertunnel integriert, und die fleissig schwimmenden und tauchenden Pinguine flitzen quasi über und neben einem vorbei.

Auch der Spielplatz ist schön groß und mit schönem, wenn auch teilweise älterem Spielgerät bestückt, daneben befindet sich eine Art Arena, wo man schön sitzen und Mittagspause machen kann.

So hielten wir uns ca. 6 Stunden im Zoo auf, was für unsere Familie ein echter Rekord ist und viel über die Qualität des Zoos aussagt, wir fanden es sehr kurzweilig und schön.

Zur nächsten Übernachtung ging es in die Klingenstadt Solingen, da es dort auch einiges zu schauen gibt und Papa schon lange ein schönes Taschenmesser direkt beim Erzeuger kaufen wollte. Auf dem versteckt gelegenen, innenstadtnahen Stellplatz standen bei unserer Ankunft nur zwei andere Mobile, und so richteten wir uns gemütlich ein, quatschten ein bisschen und grillten zum Abendessen.

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Nach der sehr ruhigen Nacht und einem schönen Frühstück draussen (es war genug Platz, um sich draussen auszubreiten) war unser erster Stop das Deutsche Klingenmuseum in Solingen-Gräfrath. Doch Ätschibätsch, das öffnet Freitags erst um 14:00 (hätte man auch ohne Probleme im Internet rausfinden können), also erstmal Kommando zurück und zum Haribo-Werkseinkauf, wo den Kindern erstmal die Augen übergingen.

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Dort griffen wir für ca. 60 Euro einen Jahresbedarf aller möglichen Haribo-Süßigkeiten ab und fuhren dann weiter zu Aldi für konventionellere Lebensmittel und Getränke.

Von da aus machten wir uns auf die Suche nach Papas Taschenmesser. Rasch im Internet recherchiert, aha, die Manufaktur Klaas ist ja gar nicht weit weg, die Messerchen sehen gut aus, der Werksverkauf hat Freitags ab 13:00 geöffnet => nix wie hin. Allerdings war dort tote Hose, das ganze sah fast aus wie eine Industrieruine. Auf Nachfrage in der Nachbarschaft wurde uns bestätigt, dass dort normalerweise Werksverkauf ist, allerdings hatten die wohl wegen des Brückentages geschlossen.

Nächster Versuch war die Manufaktor Hartkopf, was sich aber eher als Hinterhofbetrieb herausstellte ohne eigenen Verkauf. Im Internet bestellen wollte ich aber nicht, der Gruß aus Solingen sollte schon vor Ort gekauft werden.

Letztendlich fuhren wir erst ins Klingenmuseum, welches zwischenzeitlich geöffnet hatte, machten aber vorher auf dem Parkplatz (Brandteich, auch als Stellplatz gelistet im Forum) erstmal Mittagspause. Aber übernachten hätt ich dort nicht wollen, das Ambiente ist eher… stark parkplätzlich.

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Im Museum informierten wir uns dann über die Geschichte der Schwert- und Messerklingen von der Bronzezeit bis in die Neuzeit (mit allen Abarten wie Scheren und chirurgischen Instrumenten). Da das ganze doch sehr museal präsentiert war, gingen wir mit den Kindern zwischendurch nach draussen, dort gibt es ein großes Spielschiff und nebenan sorgte das Kinder-Klingenmuseum noch für ein wenig kindgerecht-spielerisch vermitteltes Wissen, so dass wir unsere Drei für eine zweite Runde im restlichen Museum begeistern konnten.

Die Damen im Museum, die sich auch rührend um unsere Drei Chaoten bemühten, gaben uns noch den Tip, für das Messer mal zu Böker zu fahren, die einen recht großen Werksverkauf haben.

Gesagt, getan, nach kurzer Fahrt standen wir bei Böker und bestaunten allerhand hochpreisige Schneidwaren. Mein Informationsgespräch mit dem anwesenden Verkäufer litt leider stark unter den verbalen Ergüssen eines ungarischen LKW-Fahrers, der unbedingt noch Ware anliefern wollte und (wegen fehlernder deutscher und englischer Sprachkenntnisse) auch gar nicht verstehen wollte, dass die Warenannahme schon stundenlang geschlossen war. Bis der Verkäufer ihm mit Hilfe von Google-Übersetzungen klargemacht hatte, dass er wohl bis zum nächsten Tag warten müsse, hatte ich allerdings schon was passendes gefunden, ein schönes Damast-Klappmesser mit Grenadill-Griffschalen, welches ich dann als Ausstellungsstück zu einem vernünftigen Preis erstehen konnte.

Damit war dieser Punkt auch endlich erledigt, und wir konnten zum Stellplatz zurückkehren und dort einen ruhigen Grillabend verbringen.

Am nächsten Tag war das Wetter wieder schön und warm, und wir entschieden uns für einen Ausflug zur Müngstener Brücke, die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands.

Dort fanden wir auch einen Parkplatz / Stellplatz für Wohnmobile vor, der allerdings dem herumliegenden Klopapier und Taschentüchern nach zu urteilen auch für GANZ andere Aktivitäten genutzt wird, dementsprechend kann man nicht wirklich empfehlen, dort zu stehen. Zum Parken war es OK.

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Nach 10 Minuten Fussweg erreicht man von dort das Wupperufer unter der Müngstener Brücke. Diese wurde gegen Ende der 1800er gebaut und war die deutsche Antwort auf den Eiffelturm. Schon damals war sie ein Touristenmagnet, und das gesamte Wupper-Tal darunter war vollgestopft mit Restaurants und Verkaufsbuden.

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Heute ist das Tal dort sehr schön gestaltet, es gibt ein Restaurant und eine Imbissbude, der Rest des Geländes wurde in einen netten Park verwandelt, wo man die Füße in die Wupper stecken bzw. darin herumwaten (oder wie im Falle unseres Ältesten hereinfallen) kann, oder auf den Wiesen ein Picknick veranstalten. Dazu gibt es Infos zur Geschichte der Brücke und des Tals in Gestalt von redenden Rätseltafeln, sehr schön gemacht.

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Ein Highlight im Tal ist die Schwebefähre, die auf zwei Drahtseilen über die Wupper zum anderen Ufer gleitet und nach Draisinenart mit Pumphebeln angetrieben wird. Eine Überfahrt (natürlich mit selber Pumpen) kostet für Erwachsenen nen Euro und für Kinder die Hälfte, den Spass sollte man sich geben, wenn man einmal da ist.

Am anderen Ufer angekommen, führt der Weg an der Wupper entlang in Richtung Schloss Burg, ein wirklich traumhaft schöner Spaziergang an der Flusslandschaft entlang.

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Auf halbem Wege drehte ich dann um, um das Womo zu holen und nach Burg zu schaffen, während der Rest der Familie dorthin weiterlief.

Auf dem Parkplatz direkt an der Seilbahn war natürlich kein Platz für ein Womo, 150 Meter weiter ist allerdings noch ein Parkplatz, auf dem mir zwei Feuerwehr-Ausflugskleinbusse den letzten großen Parkplatz klauten… zum Glück fuhr dann jemand weg, der seine M-Klasse sehr raumgreifend geparkt hatte, die Lücke hat gereicht.

Nach der Wiedervereinigung mit der Familie fuhren wir mit der Seilbahn hoch zum Schloss, wo dann (fast) die gesamte Bande erstmal aufs Klo musste. Nach einem kurzen Rundgang entschieden wir uns für die Besichtigung des Schlosses, was nicht besonders teuer war und sich auf jeden Fall gelohnt hat. Das alte Gemäuer ist gut erhalten und man kann auf einem Rundgang überall durchtrapsen; das Ganze ist immer wieder durchbrochen von Ausstellungsstücken und –Räumen mit Objekten und Infos zur Geschichte des Schlosses und dann final gekrönt von der Aussicht vom Burgfried.

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So ganz nebenbei gab es noch zwei Hochzeiten zu bestaunen, eine in der Kapelle des Schlosses und eine draußen im Brunnenhof. Sehr stilvoll, und das Wetter hat auch gehalten.

Nach dem Fußmarsch und der Besichtigungstour waren dann alle recht fertig, deshalb ging es zum letzten Highlight des Tages: die original bergische Kaffeetafel. Hinterm Schloss fanden wir ein nettes Café, die das anbieten, und fanden auch noch draußen einen Tisch für 5 Personen. Unter dem zustimmenden Grinsen der Bedienung bestellten wir eine Bergische Kaffeetafel für 2 Personen, die Kinder bekamen jeweils einen Waffelteller mit Waffel, Eis, Milchreis und heißen Kirschen. Die Augen wurden ziemlich groß, als die Ladung eintraf :-)

So eine Bergische Kaffeetafel besteht natürlich aus Kaffee, der aber nicht in einer normalen Kanne oder Tasse kommt, sondern in einer Dröppelminna. Das ist so eine Art Zinnkanne auf drei Beinen, die unten einen Hahn zum Ablassen des Kaffees hat. Dazu gibt es dann Waffeln mit heissen Kirschen, Sahne und Vanilleeis, Bergischen Zwieback, spezielle Brezel, Brot, Rosinenstuten und als Auflage noch Käse und Schinken, dazu natürlich Butter. Für die ganz hartgesottenen kann man noch Leberwurst dazu ordern, haben wir uns angesichts des sich durchbiegenden Tisches dann gespart…

Das Vertilgen dieser äußerst schmackhaften Kaffeetafel und der auch nicht gerade kleinen Waffelteller der Kinder nahm eine geschlagene dreiviertel Stunde in Anspruch, und der Konsens danach war „Kein Abendessen!“. Die Rechnung war völlig im Rahmen, so dass alle zufrieden waren.

Für die Übernachtung hatten wir uns einen Landvergnügen-Bauernhof ausgeguckt, der in Richtung Leverkusen lag. Auf dem Weg dorthin haben wir noch in Remscheid bei einem Womo-Händler ver- und entsorgt. Das war mit Abstand die älteste Entsorgungsstation, die ich bisher benutzt habe… funktionierte aber, außer dass ich das Gardena-Anschlussstück für das Frischwasser durch mein eigenes austauschen musste, weil die Dichtung des dort Angebrachten fehlte und das Wasser in alle Richtungen spritzte. Ansonsten hat das Ding anstandslos unsere 2 Kassetteninhalte geschluckt, und auch das Grauwasser wurden wir los. 200 Liter Frischwasser später gings dann in Richtung Bauernhof.

Wir waren allerdings ein bisschen spät dran (18:30), weswegen wir den Chef nicht mehr antrafen, der war schon in seinem Restaurant ein Dorf weiter. Die auf dem Hof verbliebene ältere Dame sprach nur Kroatisch (?) und konnte uns nicht wirklich weiterhelfen, deshalb fuhren wir zurück nach Solingen auf den Stellplatz und konnten dort wieder komplett allein übernachten.

Sonntagmorgen stand dann der letzte Programmpunkt an, der Besuch der Gesenkschmiede Hendrichs in Solingen, eine LWR-Museum, welches mit der RTC natürlich unentgeltlich besichtigt werden kann.

Der Weg war kurz, und so parkten wir unser Mobil nach 15 Minuten Fahrt auf dem Hof der Gesenkschmiede. Nach einer kurzen Einweisung der sehr freundlichen Dame am Empfang konnten wir auf eigene Faust dieses Industriedenkmal besichtigen.

Gesenkschmieden nennt man die Betriebe, in denen das Grobzeug für Scheren und Messer hergestellt wurde. In Solingen gab es nämlich sehr lange eine Arbeitsteilung bei der Herstellung von Schneidwerkzeugen: die Grobzeuge wurden industriell in Massen gefertigt, dann allerdings in Heimarbeit von Schleifern endgefertigt, die natürlich Stücklohn bekamen. Auf diese Art und Weise konnte man sich die Personalkosten vom Halse halten, wenn es mal schlecht lief, bekamen die halt kein Geld, weil sie nix zu arbeiten hatten.

In der Gesenkschmiede werden Flachstähle in kleinen Kohle- oder später Ölöfen bis zur Gelbglut vorerhitzt und dann in eine Form (Gesenk) gelegt. Ein vorher hochgezogenes Gewicht (Hammer oder Bär) fällt dann aus ca. einem Meter Höhe auf das Schmiedestück und schlägt es so in das Gesenk, dass es die dort abgebildete Form annimmt. Danach wird im Wassereimer abgeschreckt (gehärtet) und danach noch in mehreren Arbeitsschritten das überschüssige Material, welches aus der Form nach aussen gedrückt wurde, abgetrennt. Das fertige Grobzeug ging dann zu den Heimarbeitern zum Schleifen und Endmontieren. Bis in die 60er Jahre wurden so z. B. auch Rasierklingen in Heimarbeit verpackt.

Insgesamt eine sehr interessante Besichtigung. Allerdings werden wir da sicher nochmal Wochentags auftauchen, da dann sogar noch geschmiedet wird. Zwar nicht in Massen, aber zu Demonstrationszwecken und nicht zuletzt zum Erhalt der alten Kunst.

Am Ende des Rundweges gab es noch eine Mitmachausstellung für Kinder zum Thema Werkstoffe. Dort konnten verschiedene Materialien auf ihre Reiss- und Durchstossfestigkeit getestet werden und es war sogar eine Art Fernsehquiz aufgebaut, in dem die Kinder ihr Wissen testen konnten.

Nach diesem würdigen Abschluss eines der besten Womo-Wochenenden, die wir bis jetzt geniessen konnten, machten wir uns auf den (kurzen) Heimweg. Dort wurde wie üblich das Mobil wieder kurz gereinigt und dann zum Abstellplatz verbracht.

Das nächste Ausflugs-Wochenende steht erst im Juni an, wir werden berichten :-)

Bis denn,

Uwe

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8 Kommentare 71533 mal betrachtet
Kommentare

RE: 25.05.16-29.05.16: Wuppertal / Solingen

permanenter Linkvon bluecamper am 11 Jun 2016 20:57:33

Hallo Uwe,

echt interessant die Tour in meine alte Heimat. :D
Ich glaube, da muss ich nochmal mit meiner Familie hin. Wenn Euch das so gut gefallen hat...

Seid Ihr denn auch mal Schwebebahn gefahren? Ist auch ziemlich einzigartig.
Viele Grüße Markus
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RE: 25.05.16-29.05.16: Wuppertal / Solingen

permanenter Linkvon Tinduck am 12 Jun 2016 20:00:49

Hallo Markus,

nee, wir waren total fertig, als wir aus dem Zoo kamen und wollten nur noch zum Stellplatz... und an den Tagen danach war dann ja Solingen dran.
Wir werden aber nächstes Jahr (frische RTC) wieder in den Zoo Wuppertal fahren, dann ist die Schwebebahn fällig :D

bis denn,

Uwe
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RE: 25.05.16-29.05.16: Wuppertal / Solingen

permanenter Linkvon brainless am 12 Jun 2016 22:14:55

Ihr habt bei Müngsten etwas wirklich Wichtiges verpasst: Den Berg rauf nach Remscheid kommt man direkt am Ortsanfang auf die Strasse Vieringhausen. Dort gibt es die allerbeste Currywurst in NRW (außerhalb NRW gibt es überhaupt keine gescheite Currywurst) beim "Weltmeister".
Für Solingen noch einen Tip für Schneidwaren: --> Link
Tolle Messer (2.Wahl sensationell günstig) im Werksverkauf, der direkt im Schleifkotten liegt - noch genauso "wie damals".
Den Beinamen von Solingen hast Du nicht erwähnt: Factory Outlet City Solingen
--> Link
Da gibt es jedoch auch vieles, was der Mensch nicht braucht,



Volker ;-)
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RE: 25.05.16-29.05.16: Wuppertal / Solingen

permanenter Linkvon Tinduck am 13 Jun 2016 06:07:54

Hallo Volker,

danke für die Tipps, wird bei der nächsten Tour da hin eingeplant :)

bis denn,

Uwe
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RE: 25.05.16-29.05.16: Wuppertal / Solingen

permanenter Linkvon cykelnyckel am 13 Jun 2016 16:43:46

Am 3.9.2016 findet der 8. Solinger-Schneidwaren-Samstag statt - da kann man hinter die Kulissen schauen...
Schönen Gruß aus dem neanderland...
Henk
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RE: 25.05.16-29.05.16: Wuppertal / Solingen

permanenter Linkvon bluecamper am 13 Jun 2016 17:07:05

Volker,

gibt es den "Weltmeister" immer noch? Da war ich früher als junger Erwachsener immer... ;-)
Zu Fuß ist das aber ein bisschen weit.
Und Achtung, beim zurück fahren gibt es einen 30 Blitzer!
Viele Grüße Markus
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RE: 25.05.16-29.05.16: Wuppertal / Solingen

permanenter Linkvon Momoblog am 07 Jul 2016 15:07:12

Der "Weltmeister" hat leider dieses Frühjahr wohl aus Alters- und Gesundheitsgründen dicht gemacht. :cry:

War auch immer meine Lieblingspommesbude in RS.

Liebe Grüße, Michael
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RE: 25.05.16-29.05.16: Wuppertal / Solingen

permanenter Linkvon Saftschubse am 27 Jul 2016 20:38:20

bluecamper hat geschrieben:Und Achtung, beim zurück fahren gibt es einen 30 Blitzer!



Den gibt es auch beim hinfahren! :mrgreen:
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