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Zusätzliche Sicherheit beim Rückwärtsfahren, 1, 2


JackSchmidt am 13 Mär 2017 15:49:01

Hallo,

ich hatte mir gleich zum neuen Womo 2014, kleine Funkgeräte gekauft.

Die waren bei der Überführungsfahrt schon sehr hilfreich, da eine Verständigung mit dem, auf Sicht vorausfahrenden PKW gut funktioniert hat.

Geplant waren sie aber für das Rückwärtsfahren.
Ich hatte zwar gleich eine Rückfahrkamera, diese zeigt mir aber nur den begrenzten Raum hinter dem Womo an. Verkehr der sich von der Seite nähert, sieht man erst, wenn er hinter dem Womo ist.

Kinder mit dem Fahrrad, besonders auf dem CP, achten nicht auf ein rückwärts fahrendes Womo.

Äste sieht man gar nicht.

Bei uns hat es sich eingespielt, dass immer der Beifahrer, beim Rückwärtsfahren mit dem Funkgerät hinter dem Womo zusätzlich sichert.

Meist ist dabei nichts zu vermelden. Gelegentlich hat es jedoch schon größere Probleme verhindert.

Die Funkgeräte sind bei mir seit 2014 ohne Probleme, mit Akkus im Einsatz.

Die Reichweite ist natürlich begrenzt. Für den hier angedachten Zweck aber mehr als ausreichend.

Motorola TLKR T40 PMR Funkgerät mit LC-Display --> Link

Arbeitszeit: ca. 00 min.

Kosten: ca. 25€


Die kleinen Funkgeräte Passen genau in die Ablage des Ducato und sind so immer griffbereit.

Wie immer, einige Bilder:









PS. Wenn Dir der Bericht gefallen hat, freue ich mich natürlich über einen positiven Klick, Anregungen wie man es besser machen kann und Bilder von eigenen Arbeiten zu dem Thema.



Da es zum Teil etwas mühsam ist, alle Einbauberichte zusammen zu suchen, werde ich zukünftig an meine neuen Berichte links zu meinen älteren Einbauberichten anhängen. So kann man schnell alle Berichte für den T449/ T69 finden.

Viele der Berichte lassen sich auch für andere Hersteller verwenden.

1. Einbau VB SemiAir Luftunterstützung Ducato X250/ Carado T449 --> Link

2. Einbau Abwasserventil mit Funk Fernbedienung in Carado T449 --> Link

3. Einbau LiFeYPO4 400A Carado T449/ Sunlight T69 --> Link

4. Einbau Truma, CP-Plus, Carado T449 --> Link

5. Im Beitrag von Klaus (Boschi) und von mir ergänzt: Toiletten Umbau C 250/260 --> Link

6. Einbau von 4 Auszügen in Küchenunterschrank Carado T449 --> Link

7. Einbau einer Gassteckdose in Carado T449 --> Link

8. Heizungsoptimierung Carado T449/ Sunlight T69 --> Link

9. Anbau von zwei Ablaufrollen an Carado T449 --> Link

10. Einbau Wechselrichter und Zusatzladegerät in Carado T449 --> Link

11. Einbau von zwei Gastankflaschen 14Kg in Carado T449 --> Link

12. Schuhregal für T449 --> Link

13. Anbau Kurbelstützen hinten T449 --> Link

14. Anbau Fahrrad/ Rollerträger 130Kg Nutzlast, Carado T449/ Sunlight T69 --> Link

15. Einbau Android 2 DIN Radio 6,95“ mit Navi, OBD2 u. 2 Kameras --> Link

16. Einbau Außendusche mit K/W Wasser in Carado T449/ T69 --> Link

17. Einbau einer Steckdose für Akkusauger B+D in Carado T449/T69 --> Link

18. Bodenisolierung, Fahrerhaus Teilintegriert --> Link

19. Steinschlagschutz Kühler/Verdampfer und Unterfahrschutz --> Link

20. Anbau Türhalter aus VA, geklebt --> Link

21. Update der Heizungsverteilung --> Link

22. Neue Deckenlampe, LED Eigenbau --> Link

23. Einbau neue LED Beleuchtung in der Heckgarage --> Link

24. Einbau einer Solaranlage 410W in Carado T449 T69 --> Link

25. Austausch defekte Heizpatrone 230V Thetford N3170 Kühlschrank --> Link

26. Einbau Thermometer Kühl Gefrierschrank Thetford N3170 --> Link

27. Unterbodenschutz und Korrosionsschutz selbst aufgetragen --> Link

28. Einbau eines Spiegelschranks, zusätzliche Schrankbeleuchtung --> Link

29. Umbau Außenbeleuchtung auf LED, Carado, Sunlight --> Link

30. Umbau der BMS Schaltung auf 500A Relais bei LiFeYPO4 400A --> Link

31. Podest, Sicherung gegen Verrutschen, Carado, Sunlight --> Link

32. Neue Chrom- Zierleisten an den Hängeschränken Carado --> Link

33. Montage einer Netztasche im Eingangsbereich Carado --> Link

34. Optimierung Elektrische Trittstufe, Thule Single Step --> Link

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Mann am 13 Mär 2017 16:40:39

in Zeiten wo eigentlich jeder eine Handy/ Smartphoneflat hat,ab diesem Jahr EU weit, ich weiß nicht........ ob es da noch 2 zusätzliche Geräte benötigt wenn es denn so sein soll mit der zusätzlichen Sicherheit.
Will sagen, für uns wäre es doppelt gemoppelt, aber auch hier gilt natürlich , jeder wie er möchte.

scubafat am 13 Mär 2017 16:41:49

Warum nicht einfach das Handy nutzen? Hat man doch auch immer dabei.

Anzeige vom Forum


Gast am 13 Mär 2017 16:53:11

Zusätzliche Unsicherheit beim Rückwärtsfahren!
Wenn ich mal einen Einweiser benötige dann sehe ich ihn zunächst im Rückspiegel und achte auf sein Handzeichen. Zusätzlich lasse ich die Seitenscheibe herunter und höre auch ein lautes "Stopsignal". Ich glaube ein Funkgerät würde mich dabei nur unnötig ablenken.
Es hilft auch kein Funkgerät, wenn der Einweiser aus Panik nicht schnell genug die Senden Taste gedrückt bekommt.
Einen lauten "Stop" Ruf kriegen die meisten Einweiser aber noch hin.

Gruß
Andreas

basste315 am 13 Mär 2017 16:53:51

Hallo Jack, von mir hast du einen "Positiv"-Klick erhalten, da du insbesondere für T449-Besitzer hilfreiche Beiträge verlinkt hast.

Besser wäre vermutlich die Überschrift "Carado T449" gewesen, vielleicht ändert das ja ein MOD.

Zum Thema Funkgerät:
Günstige Lösung, es ist aber in Zeiten der Handynutzung mit Europa-Flat nicht mehr notwendig, weitere Geräte "mitzuschleppen".

cbra am 13 Mär 2017 17:01:03

sehe das wie bodimobil, funk, telefon o.ä. halte ich für eine verkomplizierung, besonders bei den fahrzeuglängen von denen wir reden.

aber jeder wie er will ;)

JackSchmidt am 13 Mär 2017 18:00:41

Hallo,

danke für die Kommentare. Ich dachte mir schon, dass es hier verschiedene Ansichten gibt. :D

Aber das ist ja auch gut so. Hauptsache ist, dass dem Womo und anderen Verkehrsteilnehmern nichts passiert. Wie der einzelne das macht, ist egal.

Etwas zu sensibilisieren schadet sicher nicht. Bei einer abgefahren Heckschürze und einem Ast, der sich der Sat Anlage böswillig genähert hat, war ich zu gegen. Kamera hatten beide. Der Beifahrer war aber auf seinem Sitz.....

scubafat am 13 Mär 2017 18:02:56

Man braucht einen guten Einweiser! Meine Frau kann sowas überhaupt nicht! :evil:

Uli.F am 13 Mär 2017 18:30:52

Bodimobil hat geschrieben:... Wenn ich mal einen Einweiser benötige dann sehe ich ihn zunächst im Rückspiegel und achte auf sein Handzeichen.


... habe ich am Wochenende auch mal wieder versucht. Hat nicht gut funktioniert: ich habe meine bessere Hälfte immer mal wieder durch das Blickfeld im Rückspiegel huschen sehen. Leider konnte ich ihr nicht gut vermitteln, mal so stehen zu bleiben, dass ich sie länger als nur 1-2 Sekunden sehe ;D. Die Folge unserer Kommunikationsschwierigkeiten war ein leichte gegenseitige Verstimmung :roll:.

Eindeutige Handzeichen (wie z.B. bei der Bundeswehr gelernt) habe ich inzwischen auch zu den Akten gelegt. Da scheinen die Unterschiede zwischen männlichem und weiblichen Verständnis einfach zu groß zu sein :clowm:.

Der kleinste gemeinsame Nenner funktioniert aber gut: :stop: :stop: :stop:

dieter2 am 13 Mär 2017 19:42:23

basste315 hat geschrieben:Zum Thema Funkgerät:
Günstige Lösung, es ist aber in Zeiten der Handynutzung mit Europa-Flat nicht mehr notwendig, weitere Geräte "mitzuschleppen".


Braucht man dafür nicht ein zweites Handy ?

Gruss Dieter

KAWAMANE am 13 Mär 2017 19:50:13

Moin Jack,
ich halte Walky-Talkies zum Einweisen eigentlich für überflüssig.
Aber egal ob per Funk oder auf Sicht, man sollte vorher auf jeden Fall klare Kommandos absprechen.
Eigentlich ganz einfach: Ich fahre nur, wenn ich laufend die Handzeichen oder eben die Stimme des Einweisers wahrnehme. Faust nach oben oder im Dunkeln Lichtstrahl zum Spiegel oder eben das Stop über Funk heißt natürlich Stop. Aber nichts Sehen oder Hören muß für den Fahrer auch "Stop" heißen.
Damit ist sichergestellt, dass der Fahrer nicht weiterfährt während der Einweiser abgelenkt ist.
Trotzdem viel Freude mit der Funke
Bruno

ducato666 am 13 Mär 2017 23:10:34

Ich finde meine zwei kleinen Chinesen sehr praktisch, um nicht auf dem Stellplatz/Parkplatz herumplärren zu müssen.
Einfach ruhig in die Funke sprechen ist viel entspannter, als die wild fuchtelnde bessere Hälfte hinter dem rechten Ende des Fahrzeugs vom Fahrersitz aus lautstart dirigieren zu müssen, damit sie endlich in den Sichtbereich der Spiegel zurück spurtet. Für Zuschauer jedoch sicher langweiliger.

Mit Lizenz ausgestattet nutze ich zwei von diesen hier:


Nach Bedarf mit 4cm-Stummelantenne sehr kompakt als semi-legaler PMR-Ersatz, an der großen Antenne auf dem Fz. oder mit der langen Gummiwurst unterwegs viele km Reichweite, dann aber mit Rufzeichen im richtigen Frequenzbereich. Immer kostenlos und egal ob Handynetz verfügbar oder nicht.

Will2014 am 13 Mär 2017 23:45:19

Ich habe mir auch 2 solche Geräte zugelegt.
Grund: Wer schon mal Nachts rückwärts auf einem Waldparkplatz eingeparkt hat, kann meine Überlegung vielleicht nachvollziehen.
Werde bald meine Rückfahrscheinwerfer durch leistungsstarke LED Scheinwerfer ergänzen. Die serienmäßigen dienen ja eher als Info für die hinter dem Fahrzeug befindlichen Personen, Fahrzeuge usw.
Diese Zusatzscheinwerfer, mit Ansage über Walkie Talkie, sollten solche oder ähnliche Einparksituationen deutlich entschärfen.

Grüße aus Kassel

brainless am 14 Mär 2017 02:37:26

Wir nutzen auch zwei Sprechfunkgeräte beim Einweisen - sehr zufrieden damit,


Volker ;-)

basste315 am 14 Mär 2017 03:13:00

dieter2 hat geschrieben:
Braucht man dafür nicht ein zweites Handy ?

Gruss Dieter

Natürlich, 2 Handys oder 2 Funkgeräte, oder zum Einweisen eine 2. Person, die das auch richtig kann.

Das wichtigste "Gerät" :wink: für Sicherheit beim Rückwärtsfahren ist ein geeigneter Einweiser ....

babenhausen am 14 Mär 2017 08:19:19

Manchmal muß ich mich schon wundern.
Die Nutzung eines Mobiltelefons im Straßenverkehr ist verboten (auch aus Sicherheitsgründen) und nun wird das hier als Steigerung der Sicherheit dargestellt.
Besonders diese Handquetschen (eine Hand am Lenkrad die andere an der Funke) tragen "besonders "zur Sicherheit bei.

Gast am 14 Mär 2017 08:26:50

Hallo.

Ich habe auch einen Koffer mit einem Funkset im Auto liegen...und beim Einweisen noch nie benutzt.
Könnte aber auch daran liegen, dass die Dame des Hauses eine excellente Einweiserin ist und mich auch schon mit einem LKW rückwärts durch eine Menschenmenge geschleust hat.
Eine Zeit lang hab ich das gar nicht als Notwendig erachtet sie raus zu stellen. Nachdem dann aber mal die Markise Kontakt mit einem Balkongeländer aufgenommen hat (weder im Spiegel noch in der Kamera zu sehen), habe ich mich wieder daran erinnert, dass der Beifahrer beim Rückwärtsfahren nach draußen gehört und nicht auf den Sitz.

Fröhliches Winken ! :D

Michael

rolf51 am 14 Mär 2017 08:33:17

Hallo,
ich benötige keine zusätzlichen Geräte, da unsere Rückfahrkamera ein Mikrophon hat und ich meinem Einweiser dadurch höre.
Ansonsten finde ich die Idee von Jack gut.

ganderker am 14 Mär 2017 08:52:04

da bei uns das Einweisen an schlechten Tagen auch für miese Stimmung sorgt, habe ich mal gegoogelt und hier auf die Schnelle ein kleines Video,
das führe ich demnächst mal meiner Liebsten vor, es ist immer besser ANDERE erklären etwas :D
--> Link

was mir dabei zu kurz kommt, ist die Abstandsanzeige, aber das klappt bei uns ziemlich und erstaunlich gut :)

Ganzalleinunterhalter am 14 Mär 2017 10:31:25

Da der Titel ja nicht explizit vorgibt dass es nur um die zusätzlichen Funkgeräte geht, finde ich auch die hier genannten weiteren Vorgehensweisen hilfreich.
Beim Rückwärsfahren habe ich auch immer beide Seitenscheiben offen, so daß eine Verständigung jederzeit möglich ist.
Ich hatte bisher meiner GG bisher auch immer versucht zu verdeutlichen, dass ich sie im Außenspiegel sehen muß, durch das obige Video wurde mir nun auch nochmal deutlich, dass auch sie mich über den Außenpiegel sehen muß.
Habe zwar auch zwei solcher kleinen Funkgeräte - aber zu dem Zweck des Einweisen hat bisher immer die Verständigung über die offenen Fenster genügt.

Ich denke auch dieses weitere Video vom ErklärBär verdeutlicht ganz gut, was beim Einweisen beim Rückwärtsfahren zu beachten ist >

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=Wg79YK0bQS0[/youtube]

Thoddie am 14 Mär 2017 10:36:08

ganderker hat geschrieben:was mir dabei zu kurz kommt, ist die Abstandsanzeige, aber das klappt bei uns ziemlich und erstaunlich gut :)

Die Abstandsanzeige ist beim Rückwärtsfahren eher zu vernachlässigen, da hoffentlich nicht schneller als Schrittgeschwindigkeit rangiert wird. Mir war der LKW im Film schon zu schnell.
Der Hinweis auf die Einweiserzeichen, wie sie bei der Bundeswehr ausgebildet wurden/werden, ist sehr gut. :zwinker:

brainless am 14 Mär 2017 10:43:15

babenhausen hat geschrieben:Besonders diese Handquetschen (eine Hand am Lenkrad die andere an der Funke) tragen "besonders "zur Sicherheit bei.



Du scheinst nicht zu wissen, wie man diese Dinger benutzt.
Bei uns ist nicht "eine Hand am Lenkrad, die andere an der Funke", warum auch? Der Fahrer hört nur und sendet nicht. Das Gerät liegt auf dem Armaturenbrett und ist auf Empfang geschaltet.
Das Hören mit den Ohren hat keinen sicherheitsrelevanten Einfluß auf das Lenken mit den Händen oder das Bremsen mit den Füßen.
Aber schön, daß Du auch etwas beitragen konntest,



Volker :roll:

babenhausen am 14 Mär 2017 11:31:27

das sagt Google Übersetzer
--> Link

Uli.F am 14 Mär 2017 11:33:02

Meine Kraftfahrgrundausbildung beim Bund liegt inzwischen 39 Jahre zurück :roll:.

Damals habe ich Einweisungszeichen gelernt, die ich sehr klar und eindeutig finde.

Zum Beispiel:

Arm ausgestreckt zur Seite halten
= Fahrer dreht das Lenkrad in die angezeigte Richtung - und zwar so lange, bis der Einweiser den Arm wieder nach unten fallen lässt.

Beide Arme unten
= Fahrer fährt mit der momentanen Lenkradstellung weiter - und zwar so lange, bis der Einweiser ein anderes Zeichen gibt.

So etwas finde ich beim googeln gar nicht mehr.
Heute gibt es scheinbar nur noch so etwas:

Das hat bei meiner Ausbildung bedeutet:
das Lenkrad so schnell wie möglich in die angezeigte Richtung drehen!

Fazit: egal, wie man's macht - es müssen nur alle Beteiligten das gleiche Verständnis davon haben.
Vielleicht sollte ich mir endlich mal eine Rückfahrkamera gönnen ;D.

P.S. ... auch das gute alte NATO-Alphabet finde ich klasse, man kann sogar verstehen, was ein Chinese buchstabiert. Deshalb ist es ja auch in der Fliegerei etabliert. Die Muttersprache meiner GG ist Spanisch - und die kommt damit überhaupt nicht zurecht und will nichts davon hören :eek:.

Lancelot am 14 Mär 2017 11:38:23

Uli.F hat geschrieben: So etwas finde ich beim googeln gar nicht mehr.

Guckst Du (beispielsweise) : --> Link

Uli.F am 14 Mär 2017 12:28:23

Lancelot hat geschrieben:Guckst Du (beispielsweise) : --> Link

... habe ich - da finde ich aber nur das "hektische winken" als solches :mrgreen:.

dieter2 am 14 Mär 2017 12:36:46

Meine Frau muß sich nur hinten hinstellen und aufpassen das keiner hinters Womo läuft,
alles Andere mach ich selber.

Gast am 14 Mär 2017 12:37:59

Und was lernen wir daraus?
Richtige Zeichen beim Einweisen geben und verstehen ist wichtiger als jede Funktechnik.
Zum richtigen Einweisen benötigt man beide Hände. Da ist ein Telefon oder Funkgerät eher hinderlich. Oder benutzt der Einweiser ein Headset?
Ich kenne das von Baustellen wo man in seltenen Fällen auch schon mal Funkgeräte zur Kommunikation mit dem Kranführer benötigt weil man hinter einem Gebäude ist.
Kein Bauarbeiter käme jedoch auf die Idee das Funkgerät zu benutzen wenn direkter Sichtkontakt besteht, selbst wenn 100m Luftlinie zwischen Einweiser und Kranführer sind. Die richtigen Armbewegungen sind für den Kranführer viel eindeutiger.

Gruß
Andreas

andwein am 14 Mär 2017 14:24:34

basste315 hat geschrieben:...Das wichtigste "Gerät" :wink: für Sicherheit beim Rückwärtsfahren ist ein geeigneter Einweiser ....

Und ein Fahrer/Fahrerin der entweder die hektischen Gesten oder aber das "mehr links" oder "mehr rechts" aus seiner Sicht auch richtig interpretiert.
Grinsend, Andreas

Uli.F am 14 Mär 2017 15:07:53

andwein hat geschrieben:... ein Fahrer/Fahrerin der entweder die hektischen Gesten oder aber das "mehr links" oder "mehr rechts" aus seiner Sicht auch richtig interpretiert.


... der Fahrer soll da eigentlich gar nichts interpretieren. Der soll das Lenkrad einfach in die Richtung drehen, die der Einweiser anzeigt! Der Einweiser muss sich diese Gedanken machen, nur er kann schliesslich sehen, was Sache ist! Aber genau dieses (für mich sinnvolle) Verständnis zwischen Einweiser und Fahrer ist scheinbar wirklich nicht einfach ;D .

rkopka am 14 Mär 2017 15:17:01

andwein hat geschrieben:Und ein Fahrer/Fahrerin der entweder die hektischen Gesten oder aber das "mehr links" oder "mehr rechts" aus seiner Sicht auch richtig interpretiert.

Ich war zuletzt meist allein oder mit meiner Mutter unterwegs und da habe ich es aufgegeben, sie Zeichen geben zu lassen. Entweder sehe ich sie nicht, oder sie zeigt irgendwas, oder ich bin beim Stop noch 1m vom Ende entfernt :-). Da steige ich lieber selber ein paar mal aus und schaue selber nach Bäumen etc.

RK

bernie8 am 14 Mär 2017 15:29:36

Hallo,

Uli schrieb:
... bessere Hälfte immer mal wieder durch das Blickfeld im Rückspiegel huschen sehen. Leider konnte ich ihr nicht gut vermitteln, mal so stehen zu bleiben, dass ich sie länger als nur 1-2 Sekunden sehe ;D. Die Folge unserer Kommunikationsschwierigkeiten war ein leichte gegenseitige Verstimmung :roll:.


Wie ich das kenne, gibt immer Knatsch :D

Sehen kann ich Sie nie länger als 2 Sek, muss dann aufpassen das Sie nicht überfahre.
Mit den Funken könnte man mal probieren, hab noch welche rumfliegen!

Gast am 14 Mär 2017 15:35:32

Menschen die selber nie ein Womo oder ähnliches Fahrzeug gefahren haben, sind selten als Einweiser geeignet.
Meine Ex-Frau hatte keinen Führerschein - das war eine Katastrophe! Da bin ich dann auch lieber ausgestiegen.
Meine jetzige Frau fährt auch unser Womo, was man auch beim Einweisen merkt. Ihr musste ich nie sagen "ich muss dich im Rückspiegel sehen".

Apropo Einweisen: Ich bin früher auch LKW gefahren und kenne die Situation wenn man Ortsfremd ist und sich "fest gefahren" hat.
So eine Situation sah ich vor einiger Zeit. Die 2 PKW Fahrer vor mir hupten weil der quer stehende LKW mit Deichsel Anhänger den Weg versperrte.
Ich habe meinen Wagen an den Rand geparkt und bin dort hin gegangen und konnte dem LKW Fahrer durch Einweisen aus seiner misslichen Situation helfen.
Wer keine Ahnung hat wie man so ein Gespann rangiert, kann natürlich auch schlecht als Einweiser helfen.

Gruß
Andreas

Rockerbox am 14 Mär 2017 15:57:33

Bodimobil hat geschrieben:Menschen die selber nie ein Womo oder ähnliches Fahrzeug gefahren haben, sind selten als Einweiser geeignet.

Gruß
Andreas


Genauso ist es, Andreas! Darum fährt auch meine Frau damit und rangiert auch (und ich mach wenn nötig den Einweiser). Darum lasst auch eure Frauen ans Steuer, wenn sie den Führerschein haben. Schließlich kann ja auch mal was passieren oder Mann ist unwohl oder oder oder. Besser in Ruhe mal testen als irgendwann "müssen" und das gilt auch fürs Rangieren!

jochen-muc am 14 Mär 2017 16:03:10

Rockerbox hat geschrieben:
Schließlich kann ja auch mal was passieren oder Mann ist unwohl oder oder oder.!


Genau :bia: :bia: :bia: :bia: :bia:

Uli.F am 14 Mär 2017 16:19:45

Bodimobil hat geschrieben:Meine jetzige Frau fährt auch unser Womo ...
... meine auch - und zwar gut :ja:

Bodimobil hat geschrieben:... was man auch beim Einweisen merkt.
... muß ich in unserem Fall leider trotzdem verneinen :nein:

Bodimobil hat geschrieben:Ihr musste ich nie sagen "ich muss dich im Rückspiegel sehen".
... in der Beziehung beneide ich dich ;D

ganderker am 14 Mär 2017 18:12:59

Bodimobil hat geschrieben:Wer keine Ahnung hat wie man so ein Gespann rangiert, kann natürlich auch schlecht als Einweiser helfen.



Hauptsache, er konnte hupen :D :D

rhino65 am 14 Mär 2017 18:53:10

Es hilft auch einen speziell für Womos angebotenen Fahrsicherheitskurs zu besuchen. Seit Madame und ich den Kurs besucht haben, höre ich beim Manövrieren nicht mehr: du kannst noch etwas rückwärts fahren, sondern noch einen Meter und dann stopp!
Gruss Martin

Rofalix am 14 Mär 2017 19:50:33

Hallo Jack,

ich bin ja ein grosser Fan deiner Berichte, aber hier schiesst du über das Ziel heraus.... ;-) Ich habe nächste Woche die Lastwagenfahrprüfung und da geht das Rückwärtsfahren folgendermassen:

- Beifahrer oder Zusatzperson MUSS IMMER die toten Winkel hinter dem Fahrzeug absichern
- Diese Zusatzperson steht IMMER im Sichtfeld auf der Fahrerseite, sieht der Fahrer diese Person nicht, muss er sofort stoppen
- Der Fahrer darf nicht angegurtet sein
- Das Seitenfenster beim Fahrer muss ganz offen sein
- Der Fahrer ist selber für das Rangieren verantwortlich und kann nicht die Hilfsperson für Schäden haftbar machen
- Hilfsmittel wie Rückfahrkamera oder Funkgeräte dürfen benutzt werden, sind aber ganz klar nur Hilfsmittel, die die Zusatzperson keinesfalls ersetzen und im Schadensfall irrrelevant, ob man sie hat oder nicht

Gruss Rofalix

JackSchmidt am 15 Mär 2017 07:42:49

Hallo Rofalix,

schön wieder was von Dir/ Euch zu lesen.

Das Thema scheint doch mehr Leute zu beschäftigen, als ich gedacht habe. :D

Wir nutzen die Funkgeräte nur zum Melden von Gefahren, die der Fahrer nicht einsehen kann. Alles, was von der Seite kommt, Äste von oben oder Böschungen, die man nur schwer mit der Kamera oder den Spiegeln erkennen kann. Für das eigentliche Rangieren benötigt der Fahrer bei uns keine Hilfe. Dafür sind Kamera und Spiegel ausreichend.

Der Einweiser steht bei uns auch nicht direkt an der Ecke des Womos, sondern mit etwas abstand zum Womo, um einen besseren Überblick zu haben. Er gibt vortlaufend ein kurzes OK per Funk durch. Der Fahrer hört nur und kann sich so voll auf das eigentliche Rangieren konzentrieren.

Das Ganze hat sich bei uns gut eingespielt und läuft ohne Hektik ab. Durch die Funkgeräte muss keiner schreinen und die Verständigung klappt ohne nachfragen.

Aber unabhängig von der Methode ist es nach meiner Ansicht nur wichtig, das sich mehr Fahrer sichern lassen. Ich sehe immer noch mehr Fahrer ohne Sicherung rückwärtsfahren als mit.

dieter2 am 15 Mär 2017 10:48:33

JackSchmidt hat geschrieben:Ich sehe immer noch mehr Fahrer ohne Sicherung rückwärtsfahren als mit.[/b]


Stimmt, sehr oft sehe ich das die Frau stur sitzen bleibt bis das Womo auf den vorgesehenen Platz steht.

Gruss Dieter

KaeptnBlaubaer am 15 Mär 2017 11:02:33

Wir nehmen nicht auch noch Funkgeräte mit. Wenn das Einparken mal unübersichtlich ist und der Beifahrer aussteigt um zu helfen, kommen die Mobiltelefone zum Einsatz. Drinnen wie immer Freisprechanlage und draußen auch wie immer - optimal.

Will2014 am 15 Mär 2017 20:11:17

KaeptnBlaubaer hat geschrieben:Wir nehmen nicht auch noch Funkgeräte mit. Wenn das Einparken mal unübersichtlich ist und der Beifahrer aussteigt um zu helfen, kommen die Mobiltelefone zum Einsatz. Drinnen wie immer Freisprechanlage und draußen auch wie immer - optimal.


Und was macht Ihr im "Funkloch"? :nixweiss:

Grüße aus Kassel

GB63 am 15 Mär 2017 20:27:20

Bei uns ist es "umgekehrt" - Frau fährt. Wir haben irgendwann noch zu Zeiten mit Anhänger am PKW klare Zeichen vereinbart, bloss nicht hektisch rumspringen, Fenster auf, Radio aus und Ohren auf: Wenn mein Mann Stop sagt, dann meint er auch STOP :mrgreen:

Ich versuche aber auch bei uns in der Einfahrt so zu stehen, dass ich nicht rückwärts auf eine Straße mit fließendem Verkehr fahren muss.

Gisela

andwein am 16 Mär 2017 11:42:41

Rofalix hat geschrieben:...und da geht das Rückwärtsfahren folgendermassen:
- Beifahrer oder Zusatzperson MUSS IMMER die toten Winkel hinter dem Fahrzeug absichern
- Diese Zusatzperson steht IMMER im Sichtfeld auf der Fahrerseite, sieht der Fahrer diese Person nicht, muss er sofort stoppen
........ Gruss Rofalix

Da hast du bestimmt recht, aber das ist bei (Ehe)Frauen pure Theorie. Ich liebe meine beste Ehefrau aller Zeiten, aber zum Einweiser ist sie beim besten Willen nicht geeignet. SWchon meine 6-7 jährigen Enkeln waren besser, denn die sind exakt da gestanden wo ich sie hinbeordert habe, haben sich nicht bewegt und nur mit einer Hand in die Richtung gezeigt wo ich hin sollte
Ich hatte noch keine Frau als Einweiser, die nicht dauernd verschwunden waren und nachgeschaut haben wieviel Meter noch Spielraum ist. Und bevor ich mit dem Womo rückwärtsfahre, steige ich aus. Meine Frau schaut nur nach Personen und Autos, ich schaue auch nach Rand- und Feldsteinen.
Ist einfach so, Gruß Andreas

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